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Eltern Stärken. Die Dialogische Haltung in Seminar und Beratung

Verlag Barbara Budrich


Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.

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… nicht nur Erziehenden und Beratenden mit Nachdruck zu empfehlen, sondern allen, die das Leben und den Umgang mit anderen Menschen auf eine demokratische Art und Weise meistern möchten.

GiP – Gleichstellung in der Praxis 2/2014

Es ist ein sehr lesenswertes Buch, welches verständlich und engagiert geschrieben ist. Deutlich wird, dass hier jemand schreibt, der Wissen über und Praxis in Elternarbeit besitzt. Möge dieses Buch in viele Hände von kompetenten Personen fallen, zu deren Aufgaben es gehört, verunsicherten und ratsuchenden Eltern Hilfe in alltäglichen Erziehungsfragen zu geben. Das Buch ist daher allen zu empfehlen, die in der Elternbildung tätig sind oder mit Eltern in pädagogischen Institutionen zusammenarbeiten.

Socialnet.de, 01.07.2014

Jeder, der mit Menschen arbeitet, findet in diesem Leitfaden Ermutigendes und Machbares für eine dialogische Lebens- und Lernkultur.

Offene Spielräume, Eine Zeitschrift für die offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen 02/2014

Gerald Hüther würdigt in seinem Vorwort, dass es "sich bei diesem Buch nicht um einen weiteren Ratgeber" handelt, "sondern es beschreibt einen ganz anderen, einen zukunftsweisenden Ansatz". [...] Die Publikation bietet- überzeugend- persönlich wie fachlich Interessierten erstens Einsicht in "Dialog" als einen interpersonalen wie interpersonellen Prozess und zweitens als "Leitfaden" Orientierung.

EB- Erwachsenenbildung/ Vierteljahresschrift für Theorie und Praxis 01/2014

Der Autor veranschaulicht dank seines Erfahrungsschatzes, wie in einer dialogischen Atmosphäre Mut, Wohlbefinden, Neugier, erlaubtes Scheitern, Über-sich-hinaus-Wachsen und Zuversicht gedeihen. So können alle Beteiligten (wieder) den notwendigen Zugang zu sich finden und neues Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, in andere Menschen und in die Welt entwickeln

bsp.eduhi.at, 3/2014

Das zunächst für die Elternbildung konzipierte "Dialogische Konzept" wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die daraus sich entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden Felder hinein und schafft eine neue Kultur. Eine Kultur, die es schafft, das Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren.

AOL - Bücherbrief 79/2014

Während in der Öffentlichkeit häufig noch immer die so genannte "Erziehungskatastrophe" beschworen wird, belegt dieses Buch, wie Eltern durch einen bedingungslos wertschätzenden und gleichwürdigen Umgang wieder Zugang und Vertrauen zu ihrem eigenen Wissen und zu ihrer Kraft finden können.

GWK Newsletter 12/2013

Dieses Buch gehört in die Hände jeder elementarpädagogischen Fachkraft.

Handbuch für ErzieherInnen in Krippe, Kindergarten, Kita und Hort, Ausgabe 46

Das Buch resp. die von Johannes Schopp beschriebene Methode ist einzigartig. Sie beinhaltet ein individuelles, stark auf die Bedürfnisse und Ressourcen der Eltern abgestimmtes Vorgehen. Der Dialog unter den Eltern und mit den Kursleitenden ist ein Schritte für eine neue Erziehungs- und Lernkultur. "Eltern Stärken" erreicht Eltern auf einer Ebene, die es ihnen ermöglicht, starke Partner für ihre Kinder zu sein. Die Methode wird eindrücklich und nachvollziehbar beschrieben. Sie verlangt aber auch eine gute Fachkompetenz der Kursleitenden und Eltern, die bereit und fähig sind, sich auf einen Dialog einzulassen, dessen Ergebnis nicht von Anfang an festgelegt ist. Während andere Autoren die "Erziehungskatastrophe" beschwören, belegt dieses Buch, dass alle Eltern ihre Stärke bereits in sich tragen, dass sie sie nur wieder finden müssen. Für Eltern und Fachleute.

Elternbildung.ch 24.9.2010

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"Kein Elterntrainingshandbuch liegt hier vor, sondern ein Dialogbegleiter. In einer Zeit, in der „pädagogisches Rezeptwissen“ vermarktet wird und Eltern dadurch eher verunsichert werden als ihren eigenen Weg im Erziehungsalltag zu finden, ist es wohltuend zu lesen, was bei Eltern geschieht, wenn sie unvoreingenommen und nicht be­wer­tend ernst genommen werden. Ein grundsätzliches Verständnis von Dia­log, wie Johannes Schopp es in seinem Buch erläutert, setzt eine neue Er­zie­hungs- und Lernkultur zwischen Eltern und ihren Kindern, aber auch zwi­schen so genannten päda­go­gischen Experten und Eltern als Experten voraus."

Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler, Fachhochschule Köln

"Beim Lesen bekam ich Lust, mit anderen Eltern und evtl. Lehrern an einem solchen Seminar teilzunehmen. Wohltuend sind die klare, verständliche Sprache und die Strukturiertheit des Buches, das wertvolle Anregungen und Hinweise für dialogisches Arbeitn in unterschiedlichen Kontexten gibt."

Rezension bei Amazon.de: Dorothea Jung aus Heidelberg

"Vorbehaltlos zu empfehlen"

Was brauchen Eltern heute, um den Herausforderungen im Zusammenleben mit ihren Kindern gewachsen zu sein"

Antwort auf diese Frage gibt Autor Johannes Schopp in seinem Buch "Eltern Stärken - Dialogische Elternseminare", das er am Mittwoch in der Bonifatius-Buchhandlung im Katholischen Centrum präsentierte. Schopp, selbst Vater zweier erwachsener Kinder, ist u.a. Referent für Elternbildung im Jugendamt Dortmund. Zehn Jahre arbeitete er an seinem Werk: "Zunächst suchte ich bei meiner praktischen Arbeit im Jugendamt den Dialog mit den Eltern, anstatt sie nur zu schulen und zu belehren. Als Kollegen mich dann nach meinem Konzept fragten, begann ich die Arbeit schriftlich festzuhalten." Während andere Autoren oft von der Notwendigkeit ausgehen, Eltern unterweisen zu müssen, finde die Pädagogik des Dialogs auf horizontaler, gleichwertiger Ebene statt, erläutert Schopp. "Wir zeigen den Eltern, dass sie ihre Stärken in sich tragen und diese nur wiederfinden müssen. Den Lehrstuhl gegen den Lernstuhl tauschen " so unsere Grundidee." Neben Freunden, Familie und Kollegen sowie Verlegerin Barbara Budrich war auch Prof. Dr. L. Freeman Dhority von der University of Massachusetts, Mitbegründer des Dialogprojekts, zu Gast. Als einen "Dialog-Ritter" würdigte dieser seinen Kollegen: "Ich empfehle das Buch vorbehaltlos allen, die mit den Themen Eltern sein, Lehrer sein und Dialog zu tun haben." Auch wenn der Autor selbst bescheiden betont: "Dieses Buch liefert lediglich Vorschläge, keine Gebrauchsanweisungen." - kih

Donnerstag, 24. März 2005 | Quelle: Ruhr Nachrichten (Dortmund)

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Ein Buch, das anregt, an den eigenen Kommunikationsstrukturen in der Beratung und Seminarleitung (oder, nach Johannes Schopp, in der "Dialogbegleitung") weiter zu arbeiten. Die praxisnahe Darstellung des Ablaufes und möglicher Herausforderungen in der Seminararbeit mit Eltern machen das Buch insbesondere für in der Elternbildung tätige Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter interessant.

Forum Sozial 3/2010

"Was Schopp hier vorlegt, ist einfach ein gutes Buch. Gut, weil es keine oberlehrerhaften Regieanweisungen zur Erziehung des Nachwuchses anbietet, gut, weil es bei den Leser/-innen kein schlechtes Gewissen ob ihres Fehlverhaltens in Sachen Kinder erzeugt, gut, weil es nicht notwendig ist, dieses Buch rezepthaft von vorne bis hinten zu lesen, sondern der Einstieg - an welcher Stelle auch immer - Interesse weckt, gut weil viele Angebote, die unterbreitet werden, zum Nachmachen animieren, gut, weil Kinder niemals als Gegner oder Feinde dargestellt werden, gut, weil sehr viele Fragen offeriert werden, deren Beantwortung ohne Zwang zu einem Mehr an Selbsterkenntnis führt, gut, weil es Mut macht und von Selbstzweifel zu Initiativhandlungen führen möchte. Wie gesagt, was Schopp hier vorlegt, ist einfach ein gutes Buch."

kinderschutz.at, 30.08.2010

"Ich habe das Buch von Johannes Schopp gelesen und war davon begeistert. ... Dialog ist für mich eine passende Möglichkeit, mit der sich die Eltern und ich als Kindergärtnerin austauschen, und gegenseitig voneinander profitieren können."

Sigrid Nußbaumer, Kindergartenleiterin in Bildstein in obWohl 2007

"Insgesamt ein Buch, das anregt, sich nicht auf die Schiene schneller Rezepte und Regelbefolgungstendenzen einzulassen und dass auch zur Klärung der eigenen Haltung und des eigenen Standpunktes zur Fragen von Erziehung ebenso wie zur professionellen Elternarbeit inspiriert."

Cornelia Tsirigotis - www.systemagazin.de

"Johannes Schopp überzeugt mit seinem Buch über dialogische Elternseminare. ... Sehr empfehlenswert!!!"

Rezension bei amazon.de

"In der Vielfalt der Konzepte zu Elternkursen und -seminaren hebt sich für mich das Buch von Johannes Schopp sehr positiv von anderen ab. Grund dafür ist die gesamte - dem Buch und seinem Ansatz - zugrunde liegende Haltung von Respekt und Menschlichkeit."

Cornelia Tsirigotis in systhema

In „Design und Text ein pädagogisches Prachtstück.“

Prof. Dr. Rainer Dollase, Universität Bielefeld

"Eltern Stärken ist ein Treffer – ein leidenschaftliches Buch zu einem leiden­schaftlichen Thema: die Beziehung von Eltern zu ih­ren Kindern und zu sich selbst. Ich empfehle das Buch vor­be­haltlos allen, die mit den Themen: Eltern sein, Lehrer sein und Dia­log zu tun haben."

Prof. Dr. L. Freeman Dhority, Mitbegründer des Dialogprojekts, M.I.T. (Massachusetts Institute of Technology), USA

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Sinnvertiefung im Alltag

Verlag Barbara Budrich


Wie gehen wir um mit der Auflösung traditioneller Wertorientierungen und den entsprechenden Verunsicherungen und Oberflächlichkeiten, wie mit der verbreiteten Suche nach neuen Sinngebungen? Als Antwort analysiert der Autor die gegenwärtige Sinn- und Religionsproblematik, entwickelt ein konfessionsübergreifendes Konzept des „Seins-Vertrauens“ und verweist auf Sinnvertiefung durch Muße, Stille und „Achtsamkeit“ sowie eingehender durch die meditativen Wege des Zen-Buddhismus. Nach einer Skizze über Möglichkeiten der Sinnvertiefung durch Psychoanalyse wird der Leitbegriff des Bandes, das „umgreifende Ganze“ (John Dewey), beleuchtet und aus den Perspektiven von Schleiermacher, Jaspers, Heidegger und Freud bestätigt. Der Band bietet somit die erste gemeinsame Zusammenstellung dieser unterschiedlichsten Zugänge zu Spiritualität.

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Frankreich – eine Länderkunde

Verlag Barbara Budrich


Frankreich ist Deutschlands wichtigster Partner in Europa. Aber trotz aller Nähe gibt es immer wieder Auseinandersetzungen und gegenseitiges Unverständnis. Warum hat Frankreich in vielen Bereichen einen anderen Weg eingeschlagen als Deutschland? Wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Ländern? Dieses Buch liefert unentbehrliche Grundlagen, erläutert Zusammenhänge und bietet Erklärungen, um unser Nachbarland und seinen sch wierigen Wandel zu verstehen.

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Handbuch Ambulante Einzelbetreuung

Verlag Barbara Budrich


Das Handbuch präsentiert im Arbeitsbereich der einzelfallbezogenen Jugendhilfeangebote erstmalig eine umfassende arbeitsfeldspezifische und methodische Information für Betreuer/ innen, Koordinations- und Leitungskräfte, Berufsum- und einsteiger/ innen und Studierende Sozialer Arbeit. Es behandelt die Geschichte, den gesetzlichen Hintergrund und die gegenwärtige Situation und bietet in einem ausführlichen Methodenteil authentische Fallbeispiele, konkrete Anregungen für die Anwendung sowie Arbeitshilfen und Handreichungen für den praktischen Gebrauch.

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The Anticorruption Frontline

Mungiu-Pippidi, Alina (Hrsg.) | Verlag Barbara Budrich | The Anticorruption Report


From Turkey to Egypt, Bulgaria to Ukraine, and Brazil to India, we witness the rise of an angry urban middle class protesting against what they see as fundamental corruption of their political regimes, perceived as predatory and inefficient. Corruption is near the top of all global protesters’ list of grievances – from the Occupy movement to the Arab Spring. Their countries have benefited to varying degrees from globalization, but their regimes have all failed to evolve politically to meet their expectations. Corruption has become the main explanation for failures in government performance, for networks of patrons and clients subverting fair competition, and for billions of Euro in disappearing public funds, national or foreign assistance income. The economic crisis exposed the hypocrisy of rich countrieswhich control corruption at home but use it to advance their economic interests abroad. The rise in the last two decades of an international anti-corruption regime only raised awareness but failed so far to diminish corruption. There is increasing demand for good governance resulting in quality education and health systems, and denunciation of sheer bread and circus populism. Briefly put, governments unable to control corruption cannot get away with organizing football World Cups anymore. Volume 2 of the Anticorruption Report tackles these issues across key cases and developments.

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The Politics of Parliamentary Procedure

Verlag Barbara Budrich


Currently, parliament as a political institution does not enjoy the best reputation. This book aims to recover less known political resources of the parliamentary mode of proceeding. The parliamentary procedure relies on regulating debates in a fair way and on constructing opposed perspectives on the agenda items. The British House of Commons provides the closest historical approximation for the parliamentary ideal type of politics. This book deals with the formation and conceptual change in the Westminster procedure, based on the way they are interpreted in the tracts on procedure. The tracts illustrate the changing parliamentary self-understanding from the 1570s to the present and the growing political role of procedural disputes. The parliamentary style of politics, as discussed in the tracts, can be divided into two genres: the politics of agenda-setting and the politics of debate. The book analyses their formation and overall conceptual change as well as the procedural responses to the increasingly scarce parliamentary time from the period after the 1832 parliamentary reform. It insists that in spite of claims on urgency and on government’s leadership the procedural resources of the House of Commons contribute to maintaining the debate-centred parliamentary style of politics.

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Civil Strife against Local Governance

Verlag Barbara Budrich


Hardly a day goes by without South Africans going on a rampage over the provision of basic municipal services such as water, electricity, sanitation and other municipal obligations. This book connects the critical issue of community protests to the equally precarious issue of political trust in local governance in South Africa by using comparative analysis of grassroots activism in predominantly black communities and predominantly white communities.

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Art as a Political Witness

Lindroos, KiaMöller, Frank (Hrsg.) | Verlag Barbara Budrich


The book explores the concept of artistic witnessing as political activity. In which ways may art and artists bear witness to political events? The Contributors engage with dance, film, photography, performance, poetry and theatre and explore artistic witnessing as political activity in a wide variety of case studies.

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Die Stadt: zwölf Sprachen – fünf Bedeutungen

Verlag Barbara Budrich


Der Begriff Stadt ist universell verbreitet. Die Forschung ist sich einig: Das Wort eignet sich nur als Sammelbegriff. Dieses Buch vertritt die Gegenthese. Es untersucht das Wort Stadt in zwölf Sprachen: Ägyptisch, Griechisch, Lateinisch, Spanisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Russisch, Arabisch, Hindi, Chinesisch und Japanisch. In allen Sprachen haben sich mehrere Bedeutungen eingeschrieben. Vier von ihnen sind überraschenderweise gleich. Ungewöhnlich ist eine fünfte, sich unterscheidende Bedeutung. Sie lässt sich deuten als besondere regionale oder kulturelle Erfahrung. Die Erkenntnisse dieser erstmals durchgeführten vergleichenden Untersuchung ermöglichen die Konstruktion eines neuen Stadtbegriffs, der unseren Blick auf die Stadt verändert.

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Gefühlte Wahrheiten

Verlag Barbara Budrich


Populistische Strömungen gewinnen weltweit an Resonanz, gleichzeitig beobachten wir ein tiefes Misstrauen in die Problemlösungsfähigkeit der Politik, in die Fairness der Wirtschaft und die Unabhängigkeit der Wissenschaft. Der Soziologe und Risikoforscher Ortwin Renn führt diese Tendenzen auf gesellschaftliche Verunsicherung angesichts gesellschaftlicher Veränderung und Komplexität zurück. In seinem Buch untersucht er die aktuellen gesellschaftlichen Ängste, ihre Ursachen und Folgen. Aufklärend zielt Renn darauf, Verunsicherung abzubauen. Zudem will Renn mit diesem Buch mehr Zuversichtin die Leistungskraft der zentralen gesellschaftlichen Institutionen, aber auch mehr Zutrauen in die eigene Gestaltungskraftwecken.

Das Buch beschäftigt sich mit den Ängsten in unserer Gesellschaft, ihrer Wahrnehmung, ihren Gründen und ihrer Wirkung. Was ängstigt die Menschen derzeit genau? Was bedroht uns? Woher kommen diese Ängste? Wie können wir – individuell und kollektiv – besser damit umgehen? Und was macht es mit unserer Gesellschaft, wenn die Angst zu mächtig wird?

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