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Gemischte Gefühle

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«Katherine Heinys Romandebüt ist nicht nur eines der witzigsten, sondern auch der wahrhaftigsten und rührendsten Bücher jemals.» Daily MailWas bedeutet Treue in der Liebe? Wie sehr muss man einander ähneln für ein gutes Leben zu zweit? Wie viel Vergangenheit erträgt die Gegenwart? Und: Gibt es das eigentlich – die perfekte Beziehung? Wie schon in ihrem Debüt „Glücklich, vielleicht“ widmet sich Katherine Heiny den Irrungen und Wirrungen des menschlichen Herzens. Ein herrlich lakonischer Roman über die Fallstricke im Liebes- und Beziehungsleben ach so moderner, aufgeklärter Menschen, ebenso einfühlsam wie präzise erzählt und mit reichlich Situationskomik – sodass man oft nicht weiß, ob man nun lachen, weinen oder sich an den Kopf fassen soll.

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»(Heiny) beschreibt die Tücken des Alltags genial und auf den Punkt.«

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»Was die Liebe mit ihren Wirren angeht, nutzt Aufgeklärtheit nichts. Mit diesem Roman kann man darüber lachen, weinen und sich wundern.«

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»Katherine Heiny gelingt etwas Magisches: Das Alltägliche wird bei ihr zum Ereignis - und dabei bringt sie einen ständig zum Lachen.«

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»Heiny beschriebt wunderbar komisch, klug und zärtlich.«

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»Witzig! (Heiny) weiß wo sich die großen Gefühle am wohlsten fühlen: irgendwo zwischen den Zeilen.«

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»Tragikomische Wendungen, aber unter der lustigen Oberfläche liegt eine kluge Analyse zwiespältiger innerer Welten verborgen.«

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»Heinys Figuren - charmant, fehlbar, tragisch und urkomisch - sind tadellos angelegt und bleiben lange im Gedächtnis wie Familie und Freunde.«

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»(Heiny) erschafft Figuren, die noch lange in uns weiterleben.«

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»Sie schreibt nicht nur wunderbar witzig, (...) sie versorgt uns auch mit hilfreichen Erkenntnissen.«

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Katherine Heinys Kurzgeschichten sind im New Yorker, in Ploughshares, Narrative, Glimmer Train und vielen anderen Zeitschriften erschienen. Sie lebt in Washington, D. C., mit ihrem Mann und ihren Kindern. 2015 erschien ihr von der Presse gefeiertes Debüt Glücklich, vielleicht bei Hoffmann und Campe.

 
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Der Voyeur

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Ein skandalöser Fall, ein kontroverses Buch, eine verstörende Lektüre.Gerald Foos hat eine Obsession: Er will alles über das Sexleben anderer Menschen wissen. Zu diesem Zweck kauft er ein Hotel in Colorado. Jahrzehntelang observiert er seine Gäste und notiert akribisch, was er sieht, den Wandel sexueller Sitten von den späten 1960er Jahren bis heute: Sex mit Ehefrauen oder Geliebten, Gruppensex, gleichgeschlechtlichen Sex, Sex mit sich selbst – oder auch gar keinen Sex. Und er beobachtet nicht nur, er greift auch ins Geschehen ein, mit fatalen Konsequenzen ... In den achtziger Jahren wendet sich Foos schließlich an einen der berühmtesten Journalisten unserer Tage: Gay Talese. Foos, der sich selbst als Soziologe sieht, will seine Erkenntnisse über die menschliche Natur endlich mit jemandem teilen. Talese ist sofort fasziniert, aber es wird noch Jahrzehnte dauern, bis die Geschichte von Gerald Foos an die Öff entlichkeit gelangt – und einen veritablen Skandal verursacht.

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»Eine unglaubliche Geschichte wird von einem guten Schriftsteller trocken und ohne Moralbrille spannend erzählt (...) Aber natürlich ist Der Voyeur vielmehr noch als nur ein Roman, nämlich ein Sittenbild unserer Zeit.«

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»Aufzeichnungen eines Spanners – nackte und abgründige Wahrheiten über das menschliche Sexualleben.«

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»Man liest es in einer furchtsamen Stimmung, welche nackten Tatsachen einem noch zugemutet werden. Aber das ist der Thrill daran!«

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»Der Voyeur ist sicherlich schockierend, wenn es so etwas heute noch geben kann. (...) Und man ist gleichzeitig teilweise amüsiert und fasziniert von dem Bewusstsein, Teil von etwas sehr außergewöhnlichem zu werden.«

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»So wird sein Buch nicht nur zum Sittenbild, sondern auch zum Porträt einer an sich selbst leidenden Gesellschaft.«

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»Der legendäre amerikanische Reporter Gay Talese komponiert aus Foos' Geschichten - ob sie alle wahr sind, ist umstritten - dieses spektakuläre Porträt einer Gesellschaft zwischen sexueller Befreiung und Prüderie.«

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»Faszinierend sind (...) die Beobachtungen des Spanners (...), weil sie tatsächlich etwas verraten über die sexuellen Vorlieben der Amerikaner in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren und den Wandel in den Schlafzimmern, der den in der Gesellschaft widerspiegelt.«

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»Ich bin an anderen grade dann interessiert, wenn sie völlig anders sind als ich und damit meine Sicht auf die Welt bereichern.«

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»Gay Talese ist eine Legende des amerikanischen Reportage-Journalismus. In "Der Voyeur" erzählt er von einem Motel-Besitzer, der seine Gäste über Jahrzehnte beim Sex beobachtete.«

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»"Ein außergewöhnliches, melancholisches, moralisch komplexes, oft beängstigendes und manchmal sehr komisches Buch, das einen vollkommen in seinen Bann zieht."«

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Gay Talese, geboren 1932 in Ocean City, gilt als Mitbegründer des literarischen Journalismus. In den frühen Sechzigern arbeitete Talese zunächst für die New York Times. Seine berühmtesten Artikel aber, u.a. Porträts über Joe DiMaggio und Frank Sinatra, sind im Esquire erschienen. Mit seinen Reportagen und Büchern, darunter der Bestseller Ehre deinen Vater über einen Mafia-Clan und Du sollst begehren über die sexuelle Revolution, gehört er neben Tom Wolfe, Hunter S. Thompson und Truman Capote zu den wichtigsten Vertretern des New Journalism. Zuletzt erschien von ihm Der Voyeur bei TEMPO (2017). Gay Talese lebt mit seiner Frau Nan in New York.

 
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Bret Easton Ellis und die anderen Hunde

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Über die Grenzen der Liebe in einer gnadenlosen Welt: In Barcelona kreuzen sich die Wege der exzentrischen Schriftstellerin Alba Cambó und der unerschütterlichen Araceli, die alleine bei ihrer Mutter aufwächst. Wie ein Puzzle setzt Araceli die Biographie der geheimnisvollen, flüchtigen Alba zusammen, ein Strudel aus schillernden Geschichten über Menschen aus ihrer Vergangenheit und einen Hund, den eine Prostituierte auf den Namen Bret Easton Ellis getauft hat. Lina Wolff erzählt von Machtspielen zwischen Müttern und Töchtern, Schriftstellern und Lesern und – immer wieder und vor allem – Männern und Frauen, von Sehnsucht und Begehren, Liebe, Hass, Erotik, geplatzten Träumen und zerstörerischem Alltagstrott. Ein mal beißend komischer, mal poetischer Roman voller schonungsloser Zärtlichkeit, in dem hinter jedem Satz eine Überraschung lauert.

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»Wolff entlarvt so stilsicher wie fabulierfreudig das entartete Wesen instrumentalisierter Liebe in einer absurden Welt.«

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»Eine überaus spannende Geschichte über Machtspiele zwischen Familienmitgliedern und jede Menge emotionsgeladene Passagen, getränkt durch Liebe, Hass und geplatzte Träume.«

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»Ziemlich postmodern verschachtelt hört es sich an. Ist es auch – doch zugleich haucht Wolff jeder Passage eine schräge Sinnlichkeit ein, die einen bei der Stange hält.«

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»Wo gibt es Liebe in einer verkorksten Welt? Die Schwedin Lina Wolff erkundet das auf ihre eigene schräge Art. Ein Spiel zwischen Hass und Zärtlichkeit, provokativ und seltsam dazu.«

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»Ein mal beißend komischer, mal poetischer Roman voller schonungsloser Zärtlichkeit, in dem hinter jedem Satz eine Überraschung lauert.«

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»Schönes wie Hässliches, Abstoßendes wie Erhabenes kriechen förmlich aus den Seiten und setzen sich als unvergessliche Bilder im Hirn fest. (...) Die Reibungsenergien dieser Widersprüche einzufangen, die Stellen, an denen sich explosionsartig Spannungen entladen, erhebt Wolff zur Meisterschaft.«

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»Lina Wolffs Debüt ist ein Roman in (drastischen) Geschichten (...). Ich brauchte ein paar Seiten, um reinzukommen, dann bin ich Wolffs unglaublichen Erzähltalent fasziniert erlegen.«

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»Ein außergewöhnliches und provokantes Debüt. Ein kluger und ebenso lässiger wie bissiger Beitrag zum Kanon der modernen feministischen Literatur.«

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»Kein Buch, das unbedingt Urlaubsgelüste in Katalonien schürt, das aber mit seinem abgründigen, absurd komischen, frechen und immer wieder überraschenden Durcheinander absolut verblüfft.«

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»Kurzweilig und komisch.«

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Lina Wolff, geboren 1973, hat lange in Italien und Spanien gelebt. Für ihren Debütroman Bret Easton Ellis und die anderen Hunde wurde sie mit dem renommierten Literaturpreis der Zeitschrift Vi ausgezeichnet. Für ihren zweiten Roman Die polyglotten Liebhaber, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wird, erhielt sie den Augustpris, den wichtigsten schwedischen Literaturpreis. Lina Wolff lebt in Schonen in Südschweden.

 
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Johnny Ruin

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Johnny Ruin ist am Ende, bevor es richtig losgeht, liebeskrank und vollgepumpt mit Ketamin. Er weiß nicht, wohin mit sich und genauso wenig, warum er in Kalifornien zwischen gigantischen Bäumen hockt, wo er doch eben noch in seinem Londoner Studio auf dem Boden lag. Keine Menschenseele weit und breit, nur ein alternder Popstar mit einem Flachmann: Jon Bon Jovi, eigentlich: der Schweinerocker schlechthin – hier aber: Produzent trockener Sprüche. Gemeinsam machen sich die beiden auf eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten, von Kalifornien bis nach New York und durch die Seelenlandschaft des verzweifelten Helden, seine Erinnerungen an die eine große Liebe und und reichlich Sex, an Kindheitsträume, Jugendfreunde, grandiose Illusionen und vertane Chancen. Dan Dalton erzählt in seinem ersten Roman die herzzerreißend komische und rasend traurige Geschichte eines jungen Mannes, der sich das Leben zur Hölle macht und doch nicht davon lassen kann, nicht vom Leben und nicht von der Liebe. Ein irrer Roadtrip auf der Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit.

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»Wenn schon Fiktion, wozu dann Realität? Das wäre ja wohl langweilig. Deshalb gibt Dan Dalton bei seinem Romandebüt richtig Gas.«

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Dan Dalton erzählt in seinem ersten Roman die herzzerreißend komische und rasend traurige Geschichte eines jungen Mannes, der sich das Leben zur Hölle macht und doch nicht davon lassen kann, nicht vom Leben und nicht von der Liebe. Ein irrer Roadtrip auf der Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit. Und wer jetzt sagt: »Jon Bon Jovi? Geht ja gar nicht«, denkt das nach der Lektüre garantiert nicht mehr.

 
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Die Welt ist ein großer Flipper

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Ohne Geld und ohne Freunde findet sich der Erzähler als Deserteur der bosnischen Armee in Rennes wieder. Er spricht drei Worte Französisch: Jean, Paul und Sartre und hat bereits drei Romane veröffentlicht – in einem Land, das es nicht mehr gibt. In Frankreich muss er einen Sprachkurs für Analphabeten besuchen. Zwischen afrikanischen Familien und russischen Exsoldaten lernt er die wichtigsten Überlebensstrategien, vor allem aber kämpft er darum, nicht als namenloser Flüchtling unter vielen zu verschwinden, sondern Schriftsteller zu bleiben. Er wird weiter schreiben, und zwar auf Französisch. Poetisch, tieftraurig und voller Witz erzählt Čolić von der existentiellen Erfahrung, sich seiner Heimat beraubt zu sehen und in der fremden Sprache eine neue Heimat zu finden. 

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»Čolić erzählt auf tieftraurig-melancholische, aber auch auf ehrliche und ironisch-lustige Art.«

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»An solchen stellen wird deutlich, wie klar Colic beobachten, wie satirisch seine Sichtweise sein, wie ausgezeichnet er mit Worten umgehen kann.«

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»Čolić erzählt darin auf melancholisch-sarkastische Weise von seinem Versuch, sich als Mensch und als Schriftsteller wieder oder neu zu finden.«

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»Ein Schelmenroman, komisch und tieftraurig, in dem es um das Wichtigste überhaupt geht: die Literatur.«

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»Sarkastisch und humorvoll reflektiert Colic, wie sich sein eigenes Ich verändert. Das Ankommen hat Folgen, nicht nur für den Geist, nicht nur für die Seele.«

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»bemerkenswertes Buch«

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Velibor Čolić wurde 1964 in einer bosnischen Kleinstadt geboren, die in der Zwischenzeit zerstört worden ist. Er lebt in Frankreich. Nach mehreren Veröffentlichungen auf Serbokroatisch schreibt er nunmehr auf Französisch. Sein RomanSarajevo omnibus (2012) wurde mit dem Prix littéraire européen de l’Association des écrivains de langue française ausgezeichnet.

 
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Warum der Wahnsinn einer Niederlage vorzuziehen ist

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1938 im Dschungel von Honduras: Zwei Expeditionen geraten bei einem neu entdeckten Maya-Tempel in eine bizarre Sackgasse. Die einen wollen den Tempel abbauen und nach New York bringen, die anderen wollen vor Ort einen Hollywood-Film drehen. Beide weigern sich aufzugeben.

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»wild, völlig verrückt – und sehr, sehr komisch«

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»Definitiv ist ›Warum der Wahnsinn...‹ ein komplexer Spaß mit Verwirrungspotenzial.«

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»Beaumans beeindruckendster Roman, scheinbar mit leichter Hand geschrieben, doch von unglaublicher Intelligenz.«

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»Sehr amüsanter Abenteuerroman.«

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»Mit einem Wort: spektakulär - und vereinzelte Lese-Durststrecken mit Kopfschütteln wert!«

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»Bessere Unterhaltung wird es in diesem Jahr nicht mehr geben!«

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»Wahnsinnig gut erzählt... Wäre Prosa in Energie umzuwandeln, könnte man mit diesem Roman wohl ein ganzes Haus beleuchten.«

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»Ned Beauman [...] gilt seit Jahren als Autor von Spektakelromanen mit hoher Pointendichte.«

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»Ein Roman wie eine Schweizer Uhr: kein noch so winziges Teilchen sitzt am falschen Platz. Eine herausragende literarische Leistung, jeder neue Abschnitt bringt Vergnügen.«

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»Ein glänzender Autor, seine Prosa ist sprudelnd, intelligent und voller überraschender Tricks.«

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Ned Beauman wurde 1985 in London geboren und studierte in Cambridge. Er schreibt für zahlreiche Zeitungen und Magazine, u.a. den Guardian und den Daily Telegraph. Sein Debütroman Der Boxer erschien 2010. Sein zweiter Roman, Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort (2013), war für den Man-Booker-Prize nominiert. Bei Hoffmann und Campe erschien von ihm Glow (2014).

 
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Ein Fleck im Meer

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Was ist der einzelne Mensch in den Weiten des Ozeans? Nichtmehr als ein unbedeutender winziger Fleck? Wird Anthony mich retten? Und noch viel wichtiger: Wie lange halte ich durch? Diese Fragen stellt sich der 45-jährige John Aldridge aus Montauk. Mitten in der Nacht, vierzig Kilometer vor der Küste, ist der erfahrene Hummerfischer bei rauer See über Bord gegangen – unbemerkt von seinem Freund Anthony Sosinski, mit dem er gemeinsam das kleine Fischerboot Anna Mary betreibt.Als der aufwacht und Aldriges Abwesenheit bemerkt, ist es fast zu spät. Mitten im Atlantischen Ozean kämpft Aldrige ohne Schwimmweste ums Überleben, während sein Freund, die Küstenwache und sämtliche Fischer im Nordosten der USA fieberhaft versuchen, ihn zu finden und zu retten, bevor die letzte Welle über ihm zusammenbricht.Eine dramatische Geschichte über Willensstärke und Widerstandsfähigkeit, die auf beeindruckende Art zeigt, wie es einem Menschen allen Widrigkeiten zum Trotz gelingen kann, zu überleben.Die bewegende Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Männern, die alles füreinander tun würden.

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»Die 12 Stunden bis zu seiner Rettung werden aus unterschiedlichen Perspektiven spannend geschildert. (...) Echte Kerle, Männerfreundschaft, Abenteuer sind die Zutaten dieser Geschichte, die sich genau so zugetragen hat.«

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»Eine atypische Urlaubslektüre.«

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»Ein spannendes Buch über eine wahre Geschichte für alle, die das Meer lieben - und respektieren.

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»Außerordentlich spannend lässt sich die gesamte Geschichte minutiös miterleben! Ein Buch, das einen innerlich packt und zum Nachdenken anregt.«

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»Eine wahre Geschichte über das Leben und eine tiefe Freundschaft.«

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»Über Biographie und Reportage hinaus zeichnet das Buch mit viel Sympathie ein Gesellschaftsbild der Fischer.«

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»Selten hat mich etwas beim Lesen so beklommen gemacht, wie die 30 Stunden, die Aldridge mit seinen Gummistiefeln unter den Armen auf seine Rettung hofft.«

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»Ein grandioser Tatsachenbericht, der sich wie eine Parabel von der Freundschaft und von der Liebe zum Leben liest.«

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»Die bewegende Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Männern [...] - eine packende und dazu eine wahre Geschichte.«

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John Aldridge und Anthony Sosinski sind seit der Grundschule beste Freunde. Nach vielen Jahren, in denen sie als Fischer in Montauk, New York, gearbeitet hatten, erfüllten sie sich ihren Lebenstraum und kauften zusammen den Hummerkutter Anna Mary, der Mittelpunkt ihrer dramatischen Geschichte ist. Die beiden fahren immer noch täglich zum Fischen aufs Meer.

 
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Und erlöse mich

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Sex, Drogen, Dekadenz – und ein Gespräch mit Gott

Konstantin Sachers Ich-Erzähler, ein junger Mann, führt eine snobistische Oberflächenexistenz. Seine erste Liebe Sarah und deren Tod reißen ihn heraus. Wie lässt es sich weiterleben trotz Verlust und möglicher Schuld? Er träumt von einem Wiedersehen mit Sarah in der Auferstehung.

Er hadert, er spricht mit Gott, er sucht Erlösung. Und er sucht den nächsten Fick. Er hat Sex mit jeder Frau, die es will. Zärtlichkeit: Fehlanzeige. Obwohl ihn das immer weiter in die Abgründe des eigenen Gewissens treibt, hört er nicht damit auf. Mit einem roten Porsche fährt er durch Frankreich und Spanien und landet in einer Hippie-Kommune. Wieder zu Hause findet er zeitweise Ruhe in einem Kloster. Schließlich trifft er eine Frau, die ihm zeigt, dass das Leben mehr zu bieten hat als selbstzerstörerische Orgien. Doch die Liebe zerbricht an seiner Untreue. Wird der Leser ihm Absolution erteilen?

Sacher knüpft mit dem aufwühlenden Monolog seines Erzählers gekonnt an die Tradition der Bekenntnisliteratur an. Ein Roman über die Sehnsucht des Menschen, zu wissen, was Welt und Ich im Innersten zusammenhält.

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»Der Roman liefert keine Antworten (...), doch stößt er viele Türen auf. Er hallt lange nach. Und bringt die Frage aufs Tablett: Für was lebe ich überhaupt?«

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»Das Buch ist vulgär und trotzdem poetisch. (...) Es ist eine ehrliche, brutale, schnörkel- und manchmal freudlose, oft aber auch berührende Art, das Leben eines Suchenden zu beschreiben. (...) Es ist ein Werk, (...) mitreißend geschrieben, (...) geeignet um noch lange darüber nachzudenken.«

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»Drastisch, direkt und schonungslos

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»Ohne Scham, ohne Scheu und ohne Angst vor Peinlichkeit legt er seine Erlebnisse und Gedanken offen – genau das macht diesen Roman so fesselnd und lesenswert.«

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»(...) versaut guter Debütroman (...)«

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»Das poetischste, gefährlichste und obszönste Debüt des Jahres. Kein Wunder, dass deutsche Kritiker so viel Angst vor diesem Buch haben.«

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»(...) ungewöhnliches Buch (...)«

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Konstantin Sacher, geboren 1984, aufgewachsen im Taunus, ist evangelischer Theologe. Nach dem Studium arbeitete er zwei Jahre als Vikar in einer Gemeinde in Frankfurt am Main. Derzeit lehrt er als wissenschaftlicher Mitarbeiter Systematische Theologie an der Universitat Leipzig und forscht über den Tod als Thema der Religion. Sacher lebt mit seiner Familie bei Frankfurt am Main. Und erlöse mich ist sein erster Roman.

 
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Die Nacht ist laut, der Tag ist finster

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Kat Kaufmanns zweiter Roman – eine rasant erzählte Road NovelErnst hinterlässt seinem Enkel Jonas 5000 Euro und eine Notiz, die sagt: Finde diesen Mann. Dazu nur ein Name: Valerij Butzukin.Jonas hat nie von diesem Mann gehört. Hat sich Opa Ernst einen Scherz erlaubt, den er nicht mehr auflösen wird, weil er tot ist? Oder war es das Delirium? Die Wahnvorstellung eines senilen Menschen? Um Jonas weht der Kalte Krieg 4.0, und hier, inmitten von immer mehr Grenzen, die sich schließen, beginnt für ihn eine Odyssee, die ihn – ob er will oder nicht – immer tiefer in ein fremdes Land und zu fremden Menschen führt: in die Russisch Asiatische Union. Mit Stas und Juri, die er auf der Suche nach Passfälschern kennenlernt, begibt er sich in ein Labyrinth, das Urgroßvater, Großvater, Jonas und den Unbekannten für immer verbinden und trennen wird. "Die Nacht ist laut, der Tag ist finster" ist ein Roman über das Schicksal der Menschen, aneinander vorbeizuschrammen. Über Verlust, über Freundschaft und über das Wiederauftauchen von Spuren, die im Schnee verweht waren und einen doch nur noch tiefer in die Irre des eigenen Geistes führen. In den Geist, der einem verheimlicht, dass man selbst es war, der alles, was so kommt, wie es kommt, unausweichlich vorgezeichnet hat.

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»Kat Kaufmann entwirft eine nervös-flatternde Welt, in der ein junger Mann seinen Weg und seinen Platz im Leben sucht. In schnellen Schnitten erzählt, rasant und rotzig-gut.«

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»Eine, passend zum Verlagsnamen, radikalrasante Road Novel durch ein schwerstkriminelles Russland.«

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»Kat Kaufmann hat einen rasanten, großartigen Roman über die Ironie des Schicksals und darüber, wie Menschen aneinander vorbei laufen können, geschrieben. Allein der Prolog ist grandios, das Tempo atemberaubend.«

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»Mit ordentlich Fahrt und derber Sprache (gewöhnungsbedürftig) schickt sie den Leser mit drei verpeilten Kerlen auf einen Roadtrip. Wer einmal mitfährt, will nicht mehr aussteigen.«

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»Kaufmann verwebt Realitäten, Nihilismus und Stringtheorie zu einer sprachmächtigen Roadnovel.«

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»Kaufmann schreibt wild. Sie verbindet die Geschichte eines vaterlos aufgewachsenen Antihelden mit denen von prolligen Saufbolden, dem zweiten Weltkrieg, dem Kalten Krieg 2.0, der großen Liebe.«

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»In den besten Momenten verpackt Kaufmann diesen an sich schon ziemlich rabiaten Roadtrip noch in Sätze, so assoziativ gereiht und schroff komponiert, dass man allein vor ihrer Kraft kapituliert.«

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»(...) eine peitschend-poetische Dynamik, die mitten hineinrattert in die Endzeit.«

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»Ungeschminkt und mit derbem Humor porträtiert sie ein Berlin und Menschen in ständiger Bewegung und schert sich dabei erfreulich wenig um die erzählerischen Konventionen wie etwa eine vorhersehbare Handlung.«

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»Ein fantastischer Trip rund um Krieg, Friede, Liebe, Freundschaft und Identität. Radikal. Poetisch. Jeder Satz ein Kinnhaken.«

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Kat Kaufmann, geboren in St. Petersburg, lebt als Schriftstellerin, Komponistin und Fotografin in Berlin. Für ihren Roman Superposition erhielt sie 2015 den ZDF-aspekte-Literaturpreis für das beste literarische Debüt des Jahres.

 
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Die Mutter aller Fragen

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»Warum haben Sie keine Kinder?« Diese »Mutter aller Fragen« wird Rebecca Solnit hartnäckig von Journalisten gestellt, die sich mehr für ihren Bauch als für ihre Bücher interessieren. Warum gilt Mutterschaft noch immer als Schlüssel zur weiblichen Identität? Die Autorin findet die Antwort darauf in der Ideologie des Glücks und tritt dafür ein, lieber nach Sinn als nach Glück zu streben. Außerdem erklärt sie in ihren Essays, warum die Geschichte des Schweigens mit der Geschichte der Frauen untrennbar verknüpft ist, warum fünfjährige Jungen auf rosa Spielzeug lieber verzichten, und nennt 80 Bücher, die keine Frau lesen sollte. Sie schreibt über Männer, die Feministen und Männer, die Vergewaltiger sind, und setzt sich gegen jegliches Schubladendenken zur Wehr. Wenn Männer mir die Welt erklären sorgte weltweit für Furore – in ihren neuen Essays setzt Rebecca Solnit ebenso scharfsichtig wie humorvoll ihre Erkundung der heutigen Geschlechterverhältnisse fort. Ein wichtiges, Mut machendes Buch aus dezidiert feministischer Perspektive, über und für alle, die Geschlechteridentitäten infrage stellen und für eine freiere Welt eintreten.

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»Solnit zieht persönliche Erfahrungen und literarische Zeugen heran, zerrt die Gedanken aus den Schubladen und führt uns eindrucksvoll vor Augen, mit welch unterschiedlichen Brillen wir das Tun von Frauen und Männern noch immer betrachten. Erhellend, unterhaltsam, tabulos und ehrlich: ein Buch für Frauen. Und Männer.«

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»Klug und schnörkellos [erinnert Solnit] an vertraute feministische Selbstverständlichkeiten. Warum? Wohl einfach, weil viele sich und die gesellschaftliche Realität darin wiedererkennen. Gibt es einen besseren Beweis dafür, dass dieser (...) Feminismus uns immer noch einiges zu sagen hat?«

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»Männermarotten, Frauenprobleme, selten werden sie so elegant und geistreich funkelnd erkannt und aufgespießt. Die Amerikanerin ficht mit einem Florett, jede ihrer Formulierungen ist ein fulminanter Treffer.«

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»Vor Grundsätzlichem hat sich die streitbare Publizistin noch nie gefürchtet. Und darin besteht die größte Qualität dieser Essays: In einer Radikalität, die (...) kein Ausweichen gestattet.«

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»Es sind in die Tiefe gehende Analysen wie diese, die Rebecca Solnit zu einer der meistgelesenen Feministinnen dieser Tage machen.«

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»Für Solnit ist Feminismus nicht beschränkt auf die Erfahrungswelt von Frauen, sondern Teil eines größer angelegten Befreiungsprojekts. Sie macht gleich zu Beginn klar, dass sie Männer ebenso wie Frauen, Kinder oder People of Color und Menschen, die die Geschlechterbinarität und -grenzen infrage stellen, einbezieht.«

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»Nüchtern, aber einprägsam beschreibt Solnit Machtstrukturen und deren Missbrauch. (...) Eine Grundlagenlektüre über eine der immer noch am leisesten hingenommenen Diskriminierungen der Welt.«

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»Rebecca Solnit ist eine jener Gegenwartsdenkerinnen, die durch die sozialen Medien die Macht haben, Einfluss auf die Gesetzeslage zu nehmen und das Verständnis von Macht, Rasse, Geschlecht und Repräsentation zu verändern.«

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»brilliant: die Analyse einer Pandemie männlicher Gewalt, die unsere Gesellschaft bis in die feinsten Adern durchdringt«

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»(...) wo Solnit mit unter die Haut gehenden Fallbeispielen, effektvollen Kontrasten und scharfen Pointen aufwartet, entfalten ihre Texte Wirkung und Überzeugungskraft.«

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Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die Welt erklären (2015) und Die Dinge beim Namen nennen (2019). Rebecca Solnit lebt in San Francisco.

 
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