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Von Nähe und Abschied

Pendragon


Gedichte stehen in der Realität. Sie berühren sie sogar tiefer als banale Worte, bringen eine Wahrheit ans Licht, die ungedeutet bleibt.

Nur noch zwei Tage

 
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Zwischen den Zeilen

Pendragon


Hans Herbst ist ein großartiger Erzähler: neue Geschichten von unterwegs!Diese Kurzgeschichten bergen intensive Lese-Erfahrungen, und zwar „Zwischen den Zeilen“. Hans Herbst liefert seinen Lesern großartige Geschichten voller Menschlichkeit, erzählt mit lakonischer Weisheit. Der weit gereiste Weltenbummler kombiniert Exotisches und Alltägliches gekonnt zu glaubwürdigen Geschichten und Figuren. Die Stories sind jede auf ihre Weise eine Hommage an das Leben und die Menschen.Gegensätze, vor allem kulturelle, destillieren in zwischenmenschlichen Situationen zu klaren, ehrlichen Perspektiven auf unterschiedliche Lebensentwürfe. So geht eine Frau afrikanischer Herkunft gestärkt aus einer brenzligen Situation mit Skinheads hervor, weil sie durch die Bedrohung ihre kulturellen Wurzeln und ihre Identität wieder fühlen kann.Wer Herbsts Bücher schon kennt, trifft die Figur Krebs auch in „Zwischen den Zeilen“ wieder. Und die, die ihn nicht kennen, werden den ewig Reisenden nun endlich kennen lernen.

 
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Stille und Tod

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Hans Herbst ist ein großer Erzähler. Seine Geschichten nehmen den Leser mit auf eine Reise. Seine Beschreibungen sind so lebendig, dass man meint, den heißen Wüstenwind auf der Haut zu spüren. Beim fünften Band der auf sieben Bände angelegten Hans Herbst-Edition verfasste kein Geringerer als der mehrfach ausgezeichnete Krimi-Autor Friedrich Ani das Nachwort:„In diesen Geschichten gehören eine SIG Sauer und eine Walther PPK zum Leben eines Mannes wie der Trompetensound von Miles Davis, und es spielt keine Rolle, ob der Gegner ein Staatsanwalt, der Chef einer Abbruchfirma, ein alter Nazi oder man selbst ist. Es geht um Konsequenz und Stolz, um die Wahrheit und die Hoffnung, welche, wie es in der Geschichte ,Lisas Annonce‘ heißt, von Freiberuflern erfunden wurde. Das ist eine zutreffende Bezeichnung für die Getriebenen und Spurenverwischer im Kosmos des ,Herrn Herbst‘, wie er respektvoll genannt wurde, als er in München noch eine Weinhandlung betrieb und Gäste wie Jörg Fauser bewirtete, der als Schriftsteller, Trinker und Weltenbewohner in derselben Liga wie Hans Herbst spielte und für alle Zeiten spielen wird. Auftragsmenschen sind es, von denen Herr Herbst so unvergleichlich erzählt, Leute, die von der Hand in den Mund leben und ihre Faust in die Fresse der Lüge schlagen, weil sie sonst ersticken.“FRIEDRICH ANI

 
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Gringo

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„Herbst ist auf seine Art ein einzigartiger Missionar.

In seinen Geschichten liegt die Weisheit des weit gereisten Globetrotters, großen Menschenkenners und Humanisten. Er ist scharfer Beobachter und pointierter Porträtist.

Wer diese Geschichten liest, weiß, warum behauptet wird, die deutsche Sprache wäre schön.“ TAZ

 
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Siesta

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Stories aus der Welt der Bars und der Straße: Momentaufnahmen von Einzelgängern und kleinen Gangstern, von rastlosen Menschen voller Angst, geheimen Erwartungen und inneren Spannungen.

Jörg Fauser über den Weltenbummler Hans Herbst:

„Und genau darum geht es in diesen Geschichten: um Augenblicke auf der Kippe; um Angst und die Kraft, die die Angst überwindet. Und: diese Geschichten hat einer geschrieben, der sich erstmal im Leben umgesehen hat, bevor er sich an die Maschine setzte und uns zeigte, dass er außer Trommeln und Weiten auch den Rhythmus

 
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Späte Liebe

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Margarete Gmeiner ist Witwe und siebzig Jahre alt, als sie sich die Frage stellt, warum die Liebe nur für junge Menschen Glück und Aufbruch bedeuten soll, denn zwischen ihr und dem ebenfalls seit Jahren verwitweten ehemaligen Schneidermeister Wolfgang Burger hat sich eine innige Freundschaft angebahnt, die beiden ein neues Lebensglück verheißt. Liebe, beweisen sie, kann nicht nur für Junge ein Glück sein, sondern auch für Ältere und Alte. Für den Fernsehfilm „Späte Liebe“ (ARD), erhielten die Regisseurin Ilse Hofmann und Max von der Grün als Drehbuchautor den „Wilhelmine-Lübke-Preis“ der Deutschen Altershilfe. In seiner bewegenden Rede zur Preisverleihung „Alt werden – eine Strafe?“ – einer seiner besten – wendet sich Max von der Grün gegen den Jugendwahn der Leistungsgesellschaft: „Immer ist Jugend Trumpf; es wird so getan, als gebe es weder Alter noch Tod“.

 
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Frau Maier fischt im Trüben

Pendragon | Chiemgau-Krimi


Frau Maier lebt mit ihrer Katze in einem kleinen Haus am Chiemsee. Eigentlich ist die ältere Dame die Ruhe in Person. Doch als sie an einem ganz normalen Montagmorgen eine Frauenleiche am Ufer findet, ist nichts mehr so, wie es war: Ein nächtlicher Besucher schleicht um ihr Haus und hinterlässt unheimliche Nachrichten, die Schwester der Ermordeten wird bedroht und eine weitere Leiche lässt nicht lange auf sich warten. Weil die Polizei sie für senil hält, ermittelt Frau Maier auf eigene Faust und bringt sich dabei in höchste Gefahr …Jessica Kremser hat mit Frau Maier eine ebenso kluge wie sympathische Figur ge­schaffen: Man muss Frau Maier einfach mögen.

 
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Miese Geschäfte

Pendragon | Ein Auftrag für Spenser


Als Spenser von Marlene Rowley mit der Überwachung ihres untreuen Ehemannes beauftragt wird, ahnt der hartgesottene Privatermittler noch nicht, dass sich hinter diesem Scheidungsfall etwas ganz anderes verbergen könnte. Doch kurze Zeit später wird Trent Rowley erschossen und nun soll Spenser den Mörder finden. Seine Suche führt ihn zu einer dubiosen Partnertauschbörse, aber auch zu dem Energiekonzern, für den Trent gearbeitet hat. Schon bald ist Spenser tief verstrickt in ein Geflecht aus Sex und Lügen. Aber vor allem geht es dabei um Geld, um verdammt viel Geld.

 
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Neue Gedichte

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„Eine bekannte Dame, Frau Hertha König-Wörner [!] möchte Gedichte verlegt haben, schrieb der Worpsweder Künstler Heinrich Vogeler am 16. Juli 1913 an den Insel-Verlag in Leipzig. Und er fuhr fort: „Das Buch sollte mit 7 Zeichnungen von mir geschmückt werden (anliegend drei Proben).“ Das Projekt kam damals leider nicht zustande.

Im Nachlass Hertha Koenigs befindet sich kein komplettes Manuskript zu dem Gedichtband mit dem Titel „Neue Gedichte“. Grundlage der hier vorgenommenen Rekonstruktion sind zum einen die Zeichnungen Vogelers, außerdem der im Insel-Verlag von Hertha Koenig erschienene Gedichte „Sonette“ (1917) und schließlich Briefpassagen aus der Korrespondenz Rilkes und Hertha Koenigs mit dem Insel-Verlag und auch untereinander. Geschrieben um 1910 erscheint der Band „Neue Gedichte“ nun erstmalig in einer schön gestalteten Sammlerausgabe

 
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Beckmessers Leberbaum

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Endgültigkeiten im Theater – es gibt sie nicht, man mag sie noch so oft ausrufen. Selbst Aristoteles, der dies eigenartige Wesen Theater kühlen Blicks in seiner ‚Poetik’ untersucht hat, ist es nicht gelungen, es per definitionem fest zu stellen – worüber eben ein Beitrag im jetzt vorliegenden neuen Band versucht, Auskunft zu geben. Das Theater der Antike ist allerdings geschliffen und stark genug, unserer eigenen Zeit den Spiegel vorzuhalten, sodass ihr Gesicht erkennbar wird: sei es die „Medea“ des Euripides, seien es die thebanischen Tragödien des Aischylos und Sophokles. Ihre Kraft der Prägung und Entfaltung haben sie durch wechselnde Epochen der Geistesgeschichte immer wieder bewiesen, auch wenn in Georg Heyms Dramen und Entwürfen Tendenzen einer neuen Zeit fassbar werden.

Kein Wunder also, dass Alexander Gruber seiner theatralischen Denklust weiterhin frönt und sich sogar auf das Glatteis einer Wagner-Oper begibt – woher der Titel dieses neuen Bandes rührt.

Doch zuvor wird Lessing, der zugleich Bescheidene und Geistesmächtige, in den Blick gefasst, Halévys „Jüdin“ kommentiert und die schwarze Komödie „Arsen und Spitzenhäubchen“ vergnüglich gemustert.

 
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