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Glattauer-Compilation "Zwei Seiten der Liebe"

Paul Zsolnay Verlag


Es sind immer zwei Seiten der Liebe, die Daniel Glattauer in seinen Romanen "Gut gegen Nordwind", "Alle sieben Wellen" und "Ewig Dein" beschreibt. Emmi und Leo lernen sich per E-Mail kennen und - ganz unerwartet - lieben. Aber wollen sie sich auch wirklich von Angesicht zu Angesicht treffen? Oder Judith und Hannes, die sich zufällig im Supermarkt kennen lernen und näherkommen. Wollen beide dasselbe? Wie viel Nähe ist schön und gut? Nicht immer ist das, was einer will, auch das, was sich der andere vom Leben erwartet. Und weil Glattauer so schön darüber schreiben kann, hat Christine Westermann dem Bestsellerautor ein paar ganz persönliche Fragen zum Thema Liebe gestellt.

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Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, Autor und ehemals Journalist. Bücher (u.a.): Die Ameisenzählung (2001), Darum (2003), Die Vögel brüllen (2004), Der Weihnachtshund (Neuausgabe 2004), Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer (2010). Mit seinen beiden Romanen, Gut gegen Nordwind (2006) und Alle sieben Wellen (2009), gelangen ihm zwei Bestseller, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch zum Erfolg wurden. Im Deuticke Verlag sind auch die Romane Ewig Dein (2012) und Geschenkt (2014) sowie die Komödien Die Wunderübung (2014) und Vier Stern Stunden (2018) erschienen.

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Gut gegen Nordwind

Paul Zsolnay Verlag


Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besser geschützten Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen? Bei Leo Leike landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil sich Emmi von ihm angezogen fühlt, schreibt sie zurück. Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten persönlichen Treffen kommt, aber diese Frage wühlt beide so sehr auf, dass sie die Antwort lieber noch eine Weile hinauszögern. Außerdem ist Emmi glücklich verheiratet. Und Leo verdaut gerade eine gescheiterte Beziehung. Und überhaupt: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

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Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, Autor und ehemals Journalist. Bücher (u.a.): Die Ameisenzählung (2001), Darum (2003), Die Vögel brüllen (2004), Der Weihnachtshund (Neuausgabe 2004), Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer (2010). Mit seinen beiden Romanen, Gut gegen Nordwind (2006) und Alle sieben Wellen (2009), gelangen ihm zwei Bestseller, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch zum Erfolg wurden. Im Deuticke Verlag sind auch dieRomane Ewig Dein (2012) und Geschenkt (2014) sowie die Komödie Die Wunderübung (2014) erschienen.

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Treibsand

Paul Zsolnay Verlag


Die Diagnose Krebs hat Henning Mankell an einen alten Albtraum erinnert: im Treibsand zu versinken, der einen unerbittlich verschlingt. Im Nachdenken über wichtige Fragen des Lebens fand er ein Mittel, die Krise zu überwinden. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Welche Art der Gesellschaft will ich mitgestalten? Er beschreibt seine Begegnungen mit den kulturgeschichtlichen Anfängen der Menschheit, er reflektiert über Zukunftsfragen und erzählt, was Literatur, Kunst und Musik in verzweifelten Momenten bedeuten können. Henning Mankell blickt zurück auf Schlüsselszenen seines eigenen Lebens und beschreibt Fähigkeiten und Strategien, ein sinnvolles Leben zu führen.

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Henning Mankell, geboren 1948 in Stockholm und aufgewachsen in Härjedalen, lebte als Theaterregisseur und Autor in Schweden und Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller. Zuletzt erschienen bei Zsolnay "Treibsand. Was es heißt, ein Mensch zu sein" (2015), die Neuausgabe von "Die italienischen Schuhe" (Roman, 2016) und "Die schwedischen Gummistiefel" (Roman, 2016).

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Theo

Paul Zsolnay Verlag


Theo ist der Neffe von Bestseller-Autor Daniel Glattauer. Bei seiner Geburt fasste sein Onkel den Entschluss, das Kind beim Älterwerden zu beobachten und zu beschreiben, wie es die Welt der Erwachsenen für sich erobert. Einmal jährlich erschienen Porträts des Ein-, Zwei- und Dreijährigen. Mit drei gab Theo sein erstes Exklusivinterview. Danach war bald klar, dass sein Mitteilungsbedürfnis noch lange nicht gestillt sein würde. Nach Theos vierzehntem Geburtstag wurden die Rollen getauscht und das gemeinsame Projekt würdig abgeschlossen: Theo führte ein Revanche-Interview mit Onkel Daniel. Eines der witzigsten, herzerwärmendsten Bücher, das je über Kinder geschrieben wurde.

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Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, Autor und ehemals Journalist. Bücher (u.a.): Die Ameisenzählung (2001), Darum (2003), Die Vögel brüllen (2004), Der Weihnachtshund (Neuausgabe 2004), Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer (2010). Mit seinen beiden Romanen, Gut gegen Nordwind (2006) und Alle sieben Wellen (2009), gelangen ihm zwei Bestseller, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch zum Erfolg wurden. Im Deuticke Verlag sind auch dieRomane Ewig Dein (2012) und Geschenkt (2014) sowie die Komödie Die Wunderübung (2014) erschienen.

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Der Chronist der Winde

Paul Zsolnay Verlag


Nelio, ein zehnjähriges Straßenkind, erzählt um sein Leben. Er liegt mit einer Schusswunde auf dem Dach eines afrikanischen Hauses und weiß, dass er sterben wird, sobald seine Geschichte zu Ende ist. Er erzählt, wie die Banditen sein Dorf überfielen, seine Schwester massakrierten und ihn zwingen wollten, seine Verwandten zu töten. Wie er floh, den Weg in die große Stadt fand und Anführer einer Bande von Straßenkindern wurde. Vor allem aber erzählt er vom Leben dieser schwarzen Kinder.Mankells Liebeserklärung an die Straßenkinder seiner afrikanischen Wahlheimat weicht der Wirklichkeit nicht aus und ist dennoch voller Hoffnung: ein Pakt der kindlichen und der poetischen Phantasie.

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Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, Schweden, lebte als Theaterregisseur und Autor in Schweden und in Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller, u.a. Die fünfte Frau (1998) und Mittsommermord (2000). Zuletzt erschienen bei Zsolnay die Romane Daisy Sisters (2009) und Erinnerung an einen schmutzigen Engel (2012), die Krimis Der Chinese (2008), Der Feind im Schatten (2010) und Mord im Herbst (2013) sowie das Porträt Mankell über Mankell der dänischen Journalistin Kirsten Jacobsen. In seinem letzten und sehr persönlichen Buch Treibsand. Was es heißt, ein Mensch zu sein setzt er sich mit seiner schweren Krebserkrankung auseinander, der er am 5. Oktober 2015 erlegen ist.

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Groschens Grab

Paul Zsolnay Verlag


In Wien-Ottakring wird eine entstellte Leiche gefunden: Ernestine Papouschek, 82, pensionierte Buchhändlerin und Bestsellerautorin von „Die Rübenkönigin“. Darin berichtet sie offen von ihren Erlebnissen mit Liebhabern, die sich auf die Annonce „Rüstige Pensionistin sucht Partner für Matratzensport“ gemeldet hatten. Ihr Tod führt Kommissar Groschen ins Verlagsmilieu, hinter Klostermauern, nach Sarajevo und unter ehemalige Kommunarden. Rasch gibt es eine Reihe Verdächtiger: den hünenhaften Nachbarn mit Lederjacke, den windigen Verleger und den Ex-Häftling Tode Todic. In diesem spannenden Österreich-Krimi tun sich Abgründe auf, die Einblick in den Sumpf der Wiener Gesellschaft gewähren.

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Mord im Herbst

Paul Zsolnay Verlag


Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben. Diese packende neue Wallander-Geschichte ist ein Leckerbissen für Krimi-Leser.

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Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, Schweden, lebte als Theaterregisseur und Autor in Schweden und in Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller, u.a. Die fünfte Frau (1998) und Mittsommermord (2000). Zuletzt erschienen bei Zsolnay die Romane Daisy Sisters (2009) und Erinnerung an einen schmutzigen Engel (2012), die Krimis Der Chinese (2008), Der Feind im Schatten (2010) und Mord im Herbst (2013) sowie das Porträt Mankell über Mankell der dänischen Journalistin Kirsten Jacobsen. In seinem letzten und sehr persönlichen Buch Treibsand. Was es heißt, ein Mensch zu sein setzt er sich mit seiner schweren Krebserkrankung auseinander, der er am 5. Oktober 2015 erlegen ist.

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Wolfgang Butt, geboren 1937, langjähriger Hochschuldozent für Skandinavistik und Kleinverleger von Literatur aus Skandinavien. Seit 1995 freiberuflicher Übersetzer, u.a. von P.O. Enquist, Arne Dahl und sämtliche Kriminalromane von Henning Mankell.

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Ich bin eine freie Frau

Paul Zsolnay Verlag


„Ich bin eine freie Frau. Eine glückliche Frau war ich auch – was gibt es Selteneres auf der Welt?“ Sie war eine der bekanntesten Journalistinnen in Frankreich, eine Intellektuelle – und eine leidenschaftlich Liebende. Anfang vierzig ist Françoise Giroud, als ihre große Liebe Jean-Jacques Servan-Schreiber sich 1960 von ihr trennt. Mit ihm hat sie das Nachrichtenmagazin „L’Express“ gegründet und geleitet. Alles, wofür sie gelebt, gekämpft und gearbeitet hat, ist mit einem Schlag verloren. Sie überlebt einen Selbstmordversuch und schreibt in den Monaten danach dieses beeindruckende, lange verloren geglaubte Bekenntnis einer starken Frau, das Einblick gibt in Medien, Politik und Gesellschaft jener Jahre.

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„Françoise Giourd veröffentlichte Dutzende von Büchern, in denen sie ihre Zeit analysierte, doch nie zeigte sie sich so nackt und verletzlich wie in diesem. ... Girouds Stil ist nüchtern und direkt und dabei mit einem beißenden Humor bewehrt, wenn sie Schmerz und Eifersucht heraufbeschwört.“ Pascale Hugues, Die Zeit, 18.08.16„Schon auf den ersten Seiten entwickelt diese Sprache einen Sog, dem man sich bis zum Schluss kaum einmal entziehen kann: knapp, präzise, pointiert, klug, stilistisch souverän und stellenweise von gnadenloser Ironie.“ Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, 09.07.16"Das Unerhörte dieser Autobiografie ist nicht nur ihre Ehrlichkeit und Radikalität. Es ist auch, dass Françoise Giroud 100 Prozent Frau sein will – und 100 Prozent Mann zugleich. Und das in einer Zeit, in der manchmal tausendmal mehr möglich war als die stromlinienförmigen 'Karrieren' von heute." Emma, Juli 2016"Die literarische Autobiografie einer Frau, die man sich merken muss." Hajo Steinert, Deutschlandfunk Büchermarkt, 27.06.16"Das Buch führt uns vor die große Zäsur von 1968 und zeigt, dass emanzipierte Frauen, emanzipierte Intellektuelle, liberale, skeptische Intellektuelle in Frankreich und in Deutschland lange vor 1968 eine große Rolle spielen konnten – in der Öffentlichkeit und im Journalismus." Tilman Krause, Deutschlandfunk Büchermarkt, 27.06.16"Schonungslos und stilistisch brillant. ... Ein großartiges Manuskript." Brigitte Biografie, 27.06.16"'Ich bin eine freie Frau' gehört in eine Reihe mit autobiografisch grundierten Essays, wie sie Joan Didion oder Silvia Bovenschen vorgelegt haben. Ähnlich wie diese zeichnet sich auch Giroud durch Klarheit und erzählerisches Talent aus, gepaart mit analytischem Vermögen und einer Portion Selbstironie. ... Was damals viel zu intim anmutete, ist heute das Zeugnis einer konsequenten intellektuellen Existenz." Maike Albath, Neue Zürcher Zeitung, 10.06.16"Ein stilistisch brillantes Werk von überwältigender emotionaler Tiefe." Claudia Kirsch, Brigitte 13/2016"Die schonungslose Bestandsaufnahme eines Frauenlebens zwischen Aufbegehren und Selbstaufgabe. ... Ein literarischer Glücksfall: Die Autorin bekennt sich zu ihren Stärken und Schwächen, kommentiert mit feministischer Souveränität das Verhalten der Männer und ihre eigene Position in der französischen Gesellschaft. ... Françoise Girouds Buch 'Ich bin eine freie Frau' zeigt beeindruckend, wie es ihr infolge einer existenziellen Krise möglich war, ihr Dasein zu durchleuchten, es dann ohne Groll, Entschuldigungen oder Pathos anzunehmen, um sich durch das Schreiben als Person wiederherzustellen." Carsten Hueck, Deutschlandradio Kultur, 05.04.16"Ihr Buch ist nicht nur erstaunlich, weil es mit dieser schmerzhaften Aufrichtigkeit geschrieben ist, sondern auch, weil es Einblicke in ein Frauenleben gewährt, in dem die Freiheit zwar schon viel galt, aber etwas ganz anderes bedeutete, als man sich heute noch vorzustellen vermag." Lena Bopp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.03.16"Es ist eine eigene französische Erinnerungskultur, die in diesem Buch wirkt, mit einer Tradition von Stendhal zum Strukturalismus. Sie handelt von der Freiheit und vom Glück, ist emotional und kühl analytisch." Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung, 17.03.16„Selten zuvor ist so radikal und klug über die Stellung der Frau geschrieben worden wie in diesem Buch. ... Etikettierungen hat dieses Buch, das Patricia Klobusiczky souverän übesetzt hat, nicht nötig. Es steht für sich. Ein Fundstück. Und zugleich ein Findling. Unbehauen, kühn, und ohne glatt polierte Oberflächen. Und darin ein erhellendes Stück Literatur." Susanne Schaber, Ö1 Ex libris, 06.03.16„Stilistisch elegant, geistreich in der Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse, ironisch und scharfsinnig in der Sicht auf das Geschlechterverhältnis, zeichnet Françoise Giroud ihr Selbstportät. ... Ihr Humor, ihre Lebenskraft und ihre schonungslose Offenheit machen diese Autobiografie, die erst zehn Jahre nach ihrem Tod entdeckt wurde, zu einem einzigartigen Leseerlebnis." Carsten Hueck, WDR5 Lesefrüchte, 13.02.16„Lesen Sie dieses Buch! Und ich lüge auch nicht mit der Behauptung: Dieses Buch wird Ihr Leben bereichern, denn eindrucksvollere Literatur werden Sie selten finden.“ Gérard Otremba, sounds & books, 01.02.16

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Françoise Giroud (1916-2003) war eine der bekanntesten Journalistinnen Frankreichs. Sie war Chefredakteurin von "Elle" und gründete zusammen mit Jean-Jacques Servan-Schreiber das französische Nachrichtenmagazin "L'Express". Sie hat rund dreißig Bücher geschrieben. Viele von ihnen wurden übersetzt, z.B. ihre Biografien über Jenny Marx, Cosima Wagner und Alma Mahler (auf Deutsch 1989 bei Zsolnay erschienen). Im Februar 2016 ist ihr autobiografisches Buch "Ich bin eine freie Frau" erschienen.

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Am Rand

Paul Zsolnay Verlag


Ein Mensch steigt früh am Morgen auf einen Berg. Sobald es dunkel ist, will er einen letzten Schritt tun. Schon immer lagen der Tod und das Glück für Gerold Ebner nah beieinander. Als Kind hat er seinen ersten Toten gesehen. Später hat er zwei Menschen eigenhändig den Tod gebracht: Er erlöste seine Mutter vom terrorisierenden Großvater und seinen besten Freund von dessen Leiden. Doch ist er damit zum Mörder geworden? Noch einmal entscheidet sich Gerold gegen das Gesetz und findet so sein eigenes Glück, das ihm der Tod wieder nimmt ... Fesselnd bis zum Schluss schildert der Ich-Erzähler die Ereignisse, die ihn an den Rand eines Felsens geführt haben.

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"Ruhig, packend, voller feiner Beobachtungen." Karen Krüger, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28.11.16"Man wird mitgerissen in einem Erzählstrom, dem es sowohl an Analyse als auch an Tiefe nicht fehlt. ... Es ist Platzgumers stärkste erzählerische Kraft, dass er seine Figuren sehr gut kennt und erspürt. Wenn wir diesen Roman lesen, fühlen wir uns in einem wirklich möglichen Leben angekommen. ... Man fragt sich zuweilen, wie es gelingen kann, dass jemand mit solcher Intensität und gleichzeitiger Gelassenheit über die größten Gefühle so nachdrücklich schreiben kann." Sandra Hoffmann, Deutschlandfunk, 12.09.16"Das in aller Beiläufigkeit präsentierte, aber deshalb umso erschütterndere Protokoll eines umfassenden Scheiterns." Christoph Schröder, Tagesspiegel, 25.07.16"Hans Platzgumer hat einen irritierenden, fesselnden Roman vorgelegt." BR2, 06.06.16"Es ist eine ungeheure Lebensbeichte, die Gerold Ebner, der auf diesem Gipfel steht, abliefert. Lakonisch erzählt er Ungeheuerliches. Und doch sehr Verständliches. ... Es packt einen auf eine sehr stille Weise, dieses Buch. Und das ist eine besondere Qualität." Christine Westermann, WDR 2 Bücher, 13.03.16"Hans Platzgumers Roman 'Am Rand' ist ein packendes, dramaturgisch gelungenes, in präziser Sprache verfasstes Buch mit politischem Hintergrund." Eva Schobel, Ö1 ex libris, 21.02.16"Allmählich gewinnt der Roman einen Sog, wie man ihn sonst nur erlebt, wenn man in einen Abgrund blickt. Vier Menschen müssen ihr Leben lassen. Das ist im Vergleich zu einem durchschnittlichen Fernsehabend nicht viel, aber bei Platzgumer geht es einem viel mehr an die Nieren." Thomas Kretschmer, BR2 Zündfunk, 15.02.16"In seinem traurig-schönen Roman hinterfragt Hans Platzgumer radikal gängige Moralvorstellungen und warnt vor voreiligen Urteilen." ORF ZiB, 12.02.16 "Bei aller Härte mit großer Lakonie und trockenem Humor geschrieben." Christian Schachinger, Der Standard, 08.02.16"'Am Rand' ist spannend bis zuletzt. Eine Art literarischer Cliffhanger auf rund 200 Seiten." Theresa Hübner, SWR2 Forum Buch, 07.02.16„Platzgumer setzt ein Drama in Gang, das lakonisch und ohne Pathos daherkommt. Komposition, Rhythmus, Klang, Stimme: Der Autor hört sich beim Schreiben genau zu. Am Rand spiegelt sein Gespür für Melodie und Komposition.“ Susanne Schaber, Die Presse, 06.02.16„Selten in jüngerer Zeit entfaltete eine sprachlich exzellent komponierte Geschichte ähnlich soghafte Wirkung (...) Ganz große Erzählkunst, ehrlich, tief berührend." Werner Krause, Kleine Zeitung, 05.02.16„ 'Am Rand' ist kein Buch, das einen an der Hand nimmt, so billig kommt man nicht davon, hier wird man mitgerissen in menschliche Abgründe und auch gleich wieder aus ihnen heraus." Wolfgang Popp, Ö1 Morgenjournal, 01.02.16„'Am Rand' ist ein Roman ohne ein Gramm Fett.“ Thomas Edlinger, FM4, 31.01.16„Beklemmend nennt man solche Lebensbeichten gemeinhin. Das Wort ‚fesselnd‘ trifft es viel besser. Hans Platzgumer hat eine sehr feine Art zu schreiben, er schafft Nähe und Distanz zugleich.“ Christine Westermann, WDR5 Bücher, 30.01.16„Platzgumer erweist sich als außerordentlicher Erzähler und Geschichtenfinder.“ Wolfgang Paterno, profil, 25.01.16

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Hans Platzgumer, geboren 1969 in Innsbruck, lebt in Bregenz. Er studierte an der Musikhochschule in Wien, absolvierte ein Filmmusik-Studium in Los Angeles und veröffentlichte in unterschiedlichen Formationen elektronische Musik. Er schreibt Romane, Hörspiele, Opern, Theatermusik und Essays. Sein Roman Am Rand stand 2016 auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. 2018 ist sein neues Werk Drei Sekunden Jetzt erschienen.

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Gorsky

Paul Zsolnay Verlag


Roman Gorsky, ein russischer Oligarch von unermesslichem Reichtum, lässt ein Anwesen in London renovieren, dessen Ausmaße jede Vorstellungskraft sprengen. Das Herzstück des Palasts ist die Bibliothek, die der Buchhändler Nikola in Gorskys Auftrag zusammenstellt. Natalia, eine junge Frau aus Russland, von Gorsky abgöttisch verehrt, soll durch diese Sammlung von bibliophilen Raritäten bezaubert und von seinen Gefühlen überzeugt werden. Nikola, der vor dem Balkankrieg aus Serbien geflohen ist, lernt durch Gorskys Auftrag eine Welt kennen, die ihn gleichermaßen fasziniert wie abstößt. Eine hintergründige Liebesgeschichte über einen einsamen Mann, der die Liebe sucht und, wie einst der große Gatsby, den Tod findet.

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„Hier wird große erzählerische Eleganz geboten, wie man sie gern vor die Lesebrille bekommt.“ Irene Prugger, Wiener Zeitung, 19.03.16

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Vesna Goldsworthy ist 1961 in Belgrad geboren. Sie lebt und arbeitet in London, derzeit als Professorin für Englische Literatur und Creative Writing. Ihr autobiografischer Roman "Heimweh nach Nirgendwo" ist 2005, ihr neuester Roman "Gorsky" 2016 erschienen.

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