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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wein? Keller!«

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Wein? Keller!

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Eine informative und handliche Sammlung von Antworten auf Fragen rund um Weinberg, Weinkeller, Weingenuss, Wein und Speisen. Ein kleines, nützliches Buch für jede Weinliebhaberin und jeden Weinliebhaber. Die Themen sind vielfältig: 'Warum reagieren viele Menschen aggressiv nach dem Konsum von Weisswein?' 'Warum steigt der Alkoholgehalt der Weine kontinuierlich?' 'Wo wachsen die attraktivsten Weine auf vulkanischem Untergrund?' Solche und weitere Fragen stellen Leser seit mehr als sechs Jahren auf dem Internetportal www.nzz.ch/wein-keller und werden von Peter Keller kompetent beantwortet. Seit gut zwei Jahren erscheinen zudem Fragen und Antworten im Stil-Magazin der 'NZZ am Sonntag'. Aus diesem reichen Fundus von Leseranfragen hat Peter Keller weitere 101 Fragen ausgewählt, nach Themen geordnet und ausführlich beantwortet. Geleitworte von der Tessiner Spitzenwinzerin Barbara Kopp von der Crone und von Frank Baumann, TV-Produzent und Direktor des Arosa Humorfestivals.

 
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M&A: Erfolg dank Integrationsmanagement

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Wer ein Unternehmen kauft, trifft eine weitreichende und risikobehaftete Entscheidung. Die Vorbereitung und die Durchführung einer Firmenübernahme erfordern viele Ressourcen und spezifische Fähigkeiten. Der hohe finanzielle und personelle Einsatz erlaubt keinen Misserfolg.

Dieser Praktikerleitfaden zeigt, wie ein Integrationsprojekt Erfolg versprechend geplant und umgesetzt wird. Er fasst die Erfahrungen von Stephan Bergamin und Markus Braun im Zusammenhang mit rund 30 M&A-Transaktionen aus verschiedenen Branchen zusammen. Die Handlungsempfehlungen werden untermauert mit spannenden Fallbeispielen von renommierten CEOs, Verwaltungsräten und Topberatern.

 
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Humanitäre Hilfe Schweiz

Rüegg, WalterWehrli, Christoph (Hrsg.) | Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Schweiz ist stolz auf ihre humanitäre Tradition und die grosse Spendenbereitschaft ihrer Bevölkerung. Doch sind die Mittel immer gut eingesetzt? Wie werden sie verteilt und verwendet? Verdrängt die humanitäre Hilfe die längerfristige Entwicklungszusammenarbeit? Die Autoren des Sammelbandes analysieren die Veränderungen, denen sich die humanitären Organisationen stellen müssen. Weiter befassen sie sich mit der Wahrnehmung von Katastrophen, mit der heutigen Praxis der humanitären Hilfe, den neuen Herausforderungen wie der Gefahr der Instrumentalisierung, der sozialen Solidarität in der Schweiz und mit dem «Markt» der Geldsammlungen. Interviews mit erfahrenen Persönlichkeiten und Porträts der wichtigsten schweizerischen Organisationen in diesem Bereich runden dieses wichtige Standardwerk ab.

Mit Beiträgen von Vito Angelillo, Göpf Berweger, Manuel Bessler, Tony Burgener, Gilles Carbonnier, Ruth Daellenbach, Beat von Däniken, Paola Fabri, Adriaan Ferf, Toni Frisch, Thomas Gass, Christian Gut, Lilian Iselin, Marc Kempe, Carlo Knöpfel, Jürg Krummenacher, Peter Maurer, Odilo Noti, Walter Rüegg, Lorenz Spinas, Edita Vokral, Roger de Weck, Christoph Wehrli, Patrik Wülser, Martina Ziegerer. Vorwort: Bundesrat Didier Burkhalter.

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Dr. oec. publ., Wirtschaftsredaktor beim Schweizer Fernsehen und «Tages-Anzeiger»; Verleger «Zürcher Unterländer», Dielsdorf; Direktionspräsident Vogt-Schild/Habegger AG, Solothurn; Direktor Schweizer Radio DRS; Lehrbeauftragter an der Universität Basel; Präsident der Stiftung Glückskette (bis 2014).

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Dr. phil. I, Studium mit Hauptfach Geschichte. 1979–2014 Arbeit in der Inlandredaktion der «Neuen Zürcher Zeitung». Themenschwerpunkte: Hochschulpolitik, Migrationspolitik, Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, Kirchen. Mitglied des Stiftungsrats von Swissaid.

 
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Staatsgeheimnisse?

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Alles ist anders. Die Schweiz funktioniert, aber nicht nur wegen Wahlen, Verfassung, Parteien. Sondern sie regiert sich auf oft wenig bekannten Pfaden. Die Verwaltung ist eifrig und mächtig. Die Gemeinden bestimmen Sprachgrenzen und Einbürgerung. Die Bürger panaschieren die Wahllisten und entmündigen die Parteizentralen. Die Schuldenbremse steckt in den Köpfen. Die Regierung hat kein Programm, doch der Bundesrat haut oft auf den Tisch und schafft Fakten. Die Geschichte formte das Land vom Bürger und Gewerbe her, nicht von Visionen aus Brüssel.

Der bekannte und originelle Denker, Ökonom und Publizist beschreibt in kurzen Kapiteln ungewohnte, selten wahrgenommene Verfahren in unserem Staat, die aber typisch für die Schweiz und das Zusammenleben sind. Auf Fragen wie «Was hält die Schweiz zusammen?», «Wie wird sie regiert?», «Warum gibt es 2500 Gemeinden?» gibt er erhellende Antworten und regt zum Nachdenken an.

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Studium der politischen Wissenschaften und der Wirtschaft in Genf und Berlin. Ab 1972 freier Wirtschaftsjournalist, ab 1977 Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, betraut mit Liberalisierungsdossiers in Wettbewerbs-, Welthandels- und Wirtschaftspolitik. 1996–2000 a. o. Professor für Sozialpolitik an der Universität Lausanne, seit 2002 Kolumnist bei der «NZZ am Sonntag». Buchautor. Letzte Publikation: «Leidenschaftlich nüchtern» (2014).

 
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Die Schweiz und der Andere

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Misstrauen und Abschottung dominieren das politische Klima in der Schweiz und in Europa; man zeigt mit dem Finger auf den Anderen, nimmt fremde Lebensgewohnheiten aufs Korn oder stösst sich an den Herausforderungen der Integration, der Zuwanderungspolitik, des Asylrechts. Dieser Essay ist ein kompromissloses Plädoyer für die zentralen Werte des Liberalismus – Freiheit und Gleichheit – in unserem Umgang mit den Anderen. Diese Werte sind keineswegs das Privileg einer einzigen Partei, sondern verdienen eine klare und kohärente Verankerung bei allen politischen Kräften. Der Essay verbindet eine Überblicksdarstellung mit konkreten politischen Vorschlägen. Engagierte Bürger, Entscheidungsträger und Freunde philosophischer Reflexion und politischer Aktion werden es mit Gewinn lesen.

 
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Policy-Analyse in der Schweiz

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die öffentliche Politik wird in der Schweizer Politikwissenschaft sehr aktiv beforscht. Ihre Erforschung dient der Lösung gesellschaftlicher Probleme. So untersucht die Policy-Analyse etwa das Verhältnis zwischen Politik und Verwaltung oder die sich verändernde Rolle des Staates. Der neue Band der Reihe «Politik und Gesellschaft in der Schweiz» nimmt einerseits den institutionellen Rahmen des politischen Systems

der Schweiz explizit als Raster, andererseits beinhaltet er einen umfassenden Überblick über die Theorie, anschaulich illustriert mit konkreten Anwendungsfällen aus der Schweizer Politik. Ein Muss für alle, die die öffentliche Politik der Schweiz wirklich verstehen wollen.

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Fritz Sager (* 1970) ist ordentlicher Professor für Politikwissenschaft und Mitglied der Geschäftsleitung am Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern.

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Karin Ingold (* 1978) ist Professorin für Policy-Analyse mit Schwerpunkt Umwelt am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern.

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Andreas Balthasar (* 1958) ist Titularprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Luzern und Mitglied der Leitung des Seminars für Gesundheitsforschung und Gesundheitspolitik sowie des Seminars für Politikwissenschaft.

 
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Ordnung ohne Ort

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Diskussionen rund um die Digitalisierung pendeln zwischen riesigen Erwartungen und einer gewissen Ratlosigkeit. Wir erleben eine Zeit, in der sich unsere Ordnung im

Sinne geschriebener und ungeschriebener Gesetze zunehmend aus geografischen Orten löst und in den Cyberspace verschiebt. Güter haben neue Eigenschaften, Arbeitsteilung wird neu organisiert, das Vertrauen in Verträge und Beziehungen

erhält eine neue Bedeutung. Sukzessive verändert die Digitalisierung das Spiel und die Spielregeln. So auch bei der Führung von Unternehmen, bei Entscheiden von Konsumierenden oder in der Politik. In ökonomisch fundierter und gut nachvollziehbarer Argumentation zeigt Christoph Hauser die grundlegenden Verbindungen zwischen Digitalisierung, Regionalökonomie und institutioneller Ordnung auf und hilft so, die laufend gewonnenen Erkenntnisse über das Potenzial und die Folgen der Digitalisierung in einem grösseren Kontext einordnen zu können.

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Christoph Hauser (* 1971), Prof. Dr. rer. pol., studierte Ökonomie in Freiburg i. Ue. und Barcelona. Danach war er beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für die Dienstleistungspolitik und in internationalen Verhandlungen tätig. Seit 2005 betreibt er angewandte Forschung, Beratung und Lehre zu Standort- und Innovationspolitik sowie Institutionen- und Regionalökonomie an der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Von 2008 bis 2013 war er Co-Leiter des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR.

 
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Neuland

Lutz, Philippforaus – Forum Aussenpolitik, (Hrsg.) | Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Schweiz ist ein Migrationsland, global vernetzt und mit einer erstaunlichen gesellschaftlichen Vielfalt. Diese Modernität hat noch nicht Eingang gefunden ins helvetische Selbstverständnis. Noch wird Migration als ein zu lösendesProblem betrachtet statt als Taktgeberin, die längst unseren Alltag bestimmt. Der Think-Tank foraus – Forum Aussenpolitik liefert ein komplett neues Narrativ für die Schweiz. Seine Vision für die Schweiz der Zukunft legt faktenreich dar, dass Migration kein Störfaktor der helvetischen Gemütlichkeit darstellt, sondern Ausdruck ist einer erfolgreichen

Schweiz, die ihren Bewohnerinnen und Bewohnern einzigartige Freiheiten und Perspektiven ermöglicht. Die Publikation wird abgerundet mit konkreten migrationspolitischen Reformideen, mit denen die Schweiz ein chancenreiches Land wird, das sich nicht vor der Welt fürchtet.

Mit Beiträgen von Martina von Arx, Stefan Egli, Nicola Forster, David Kaufmann, Walter Leimgruber, Philipp Lutz, Joanna Menet, Jonas Nakonz, Johan Rochel, Seraina Rohner, Stefan Schlegel, Heike Scholten, Fabienne Tissot.

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Philipp Lutz (* 1989) ist Senior Policy Fellow Migration beim Think-Tank foraus – Forum Aussenpolitik und Assistent für Politikwissenschaft an der Universität Bern. Er

studierte in Bern, Freiburg und Ljubljana und schreibt an einer Dissertation zur Schweizer Migrationspolitik. Der Think-Tank foraus ist unabhängig und entwickelt Ideen und Analysen zur Schweizer Aussenpolitik.

 
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Darknet

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


In atemberaubendem Tempo entstehen in verborgenen Bereichen des Internets blühende Schwarzmärkte für Waffen, Drogen, Medikamente, falsche Pässe, geklaute Kreditkarten oder Hackerdienste. Diese anonymen Onlineshops sind kundenfreundlich und nutzerorientiert, bezahlt wird mit Bitcoin oder anderen Kryptowährungen. Auch Schweizer kaufen ein und bieten ihre illegalen Waren feil, doch Behörden und Ermittler schauen hilflos zu. Zu wenig wissen sie über die Schattenwelt des Internets, die nur über den anonymen TOR-Browser zugänglich ist. Für dieses Buch recherchierte

«Beobachter»-Autor Otto Hostettler monatelang im Darknet und interviewte zahlreiche Cybercrime-Spezialisten, IT-Experten und Onlinehändler. Mit seinem Buch liefert er eine umfassende Analyse dieses neuen kriminalistischen Phänomens – und den dringend benötigten Weckruf für Internetnutzer, Eltern, Lehrpersonen, Ermittler.

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Otto Hostettler (* 1967) ist seit 25 Jahren hauptberuflich im Journalismus tätig, seit 2007 arbeitet er als Redaktor/Reporter beim «Beobachter» und erhielt

2011 den Zürcher Journalistenpreis für Artikel über das Schicksal von Verding- und Heimkindern. 2016 schloss Otto Hostettler an der Hochschule Luzern einen MAS in Economic Crime Investigation ab. Er ist Mitgründer des Schweizer Recherchenetzwerks investigativ.ch sowie Co-Präsident der Rechercheplattform lobbywatch.ch. Zudem unterrichtet er Recherche beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF.

 
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Zukunft der Migration

Haug, WernerKreis, Georg (Hrsg.) | Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


In 18 Beiträgen reflektieren die Autorinnen und Autoren über die Wirkung der Migrationsforschung der letzten zwei Jahrzehnte auf die Migrationspolitik Europas und der Schweiz. Selbstkritisch gehen sie der Frage nach, ob das Ziel der Stiftung für Bevölkerung, Migration und Umwelt erreicht wurde: durch Forschung zu einer differenzierten und sachlichen Diskussion über Migration beizutragen. Angesprochen

werden das Phänomen der Flucht in Zeiten von Klimawandel und Katastrophen, aber auch Faktoren wie Religion oder Gender, die grosse Herausforderungen bei der

Integration darstellen. Über die Tagespolitik hinaus befasst sich der Essayband unter der thematischen Klammer «Zukunft der Migration» mit möglichen Szenarien und Trends in den kommenden Jahrzehnten und mit dem zukünftigen Verhältnis von Gesellschaft, Migration und internationaler Politik.

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Werner Haug (* 1951), Dr. phil., war verantwortlich für die Bevölkerungs- und

Sozialstatistik der Schweiz im BfS, Lehrbeauftragter an der Universität Genf und Direktor des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in New York und Istanbul. Heute ist er Konsulent für Bevölkerung und Entwicklung. Publikationen zu Fragen der Demografie, Migration und Entwicklungspolitik.

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Georg Kreis (* 1943), Dr. phil., em. Professor für Neuere Allgemeine und Schweizer Geschichte an der Universität Basel und ehemaliger Direktor des interdisziplinären Europainstituts Basel. Publikationen zur Geschichte der europäischen Integration und zu Fragen von Identität, Nationalismus, Minderheiten und Migration.

 
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