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Die Knochennäherin

Hirschkäfer Verlag


Das Comeback des einstigen Weltstars Nives Marell steht unter schlechtem Vorzeichen: Im Gemüsebeet ihres Gartens wird ein Skelett gefunden. Man vermutet einen historischen Fund aus der Keltenzeit. Doch der Münchner Kriminalrat Max Pfeffer ahnt schnell, dass mehr dahintersteckt. Die Gebeine scheinen hervorragend zu einem lange zurückliegenden Vermisstenfall zu passen. Die bayrische Bilderbuch­idylle des beschaulichen Wallfahrtsortes vor den Toren Münchens, in dem die fast vergessene Diva residiert, entpuppt sich schnell als reine Fassade. Würde die Schauspielerin für ihr geplantes Comeback am Münchner Residenztheater gar über Leichen gehen?

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»Beim Lesen kommt einem die alte Fassbinder-Clique in den Sinn, aber vielleicht ist das auch nur eine Projektion. Wie auch immer: Es ist ein München-Roman, gespickt mit Figuren, die man zu kennen glaubt, weil die Stadt voll ist mit solchen Typen.« Süddeutsche Zeitung

»Martin Arz‘ Roman ist so stimmig gewebt, wie Knochen vernäht werden, und bis auf die urbayrischen Mundart-Herausforderungen flüssig zu genießen.« Siegessäule

»Martin Arz erweist sich als findiger Beobachter des Münchner Stadtlebens und bayrischer Gepflogenheiten.« Abendzeitung

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Böse

Hirschkäfer Verlag


Der außergewöhnliche Politthriller von Dieter Weißbach beginnt mit einer ermordeten Nonne. Einen Tag später baumelt ein totes Kind an einem Baukran. Hauptkommissarin Christine Paulig von der Münchner Kripo ahnt zwar einen Zusammenhang, doch die Spuren in beiden Fällen sind ebenso dürftig wie die Zeugenaussagen. Und dann sind da noch zwei geheimnisvolle exhumierte Leichen in der Pathologie, über deren Identität gar der Staatsschutz wacht.

Pauligs Recherchen führen sie in ein Kloster nach Niederbayern, wo sie auf die Fotos von vier spurlos verschwundenen Nonnen stößt. Schnell stellt sich heraus, dass alle fünf Nonnen in einem Kinderheim in Walenberg tätig waren. Im selben Zeitraum verschwanden auch fünf Kinder. Die Ereignisse überschlagen sich, als auf Paulig geschossen wird, eine liebestolle Tankwartin Pauligs Wege kreuzt und ein Ärzteehepaar, das offenbar zu viel wusste, ermordet wird. Dann verschwinden auch noch die vier Leichen aus der Rechtsmedizin …

Wer hatte ein Interesse daran, sie verschwinden zu lassen? Vielleicht eine der drei Parteien, die jetzt überraschend schnell die Koalitionsgespräche in Berlin zu Ende bringen? Und wer ist es wirklich, der über Jahrzehnte eine Nonne und einen Jungen nach dem anderen von der Straße gepflückt hat?

Dieter Weißbach hat einen temporeichen, spannenden Thriller komponiert, der mit mehr als einer überraschenden Wendung aufwartet.

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Der Gottstehunsbei

Hirschkäfer Verlag


Als ob der Herrgott die Welt nicht schon ohnehin mit harten Wintern, verregneten Sommern und dramatischen Missernten aufs Schärfste gestraft hätte: Eine grässliche Mordserie erschüttert München im Jahr 1430 – und das kurz nachdem ein Brand die halbe Stadt in Schutt und Asche gelegt hat. Nun scheint im Umland eine teuflische Bestie ihr Unwesen zu treiben. Die einzige Augenzeugin ist sich sicher: Sie hat den Gottstehunsbei gesehen – den Leibhaftigen daselbst.

Zwar fühlt man sich hinter den hohen Mauern der Stadt und im Schutz der vielen Kirchen und Klöster relativ sicher, doch der Gottstehunsbei zieht seinen Kreis immer enger um die Stadt. Der Magistrat beauftragt daher eines seiner Mitglieder mit der Aufklärung: Tassilo Stubenruß. Der junge Spross einer mächtigen Patrizierfamilie gilt als höchst erfolgreich in Sachen Müßiggang sowie Schürzenjagd und er dilettiert zudem ebenso eifrig wie erfolglos in der Dichtkunst. Nichts liegt ihm ferner, als seinen heimeligen Landsitz zu verlassen und im Morast nach Leichen und Teufeln zu wühlen. Doch er sieht sich schließlich genötigt, der Spur des Leibhaftigen zu folgen. Gemeinsam mit seinem treuen Diener Stoffel durchforstet er das Münchner Umland, begegnet Hunger und Leid, Liebe und Aberglauben, Missgunst und Rachsucht und zuletzt dem Gottsteh­unsbei höchst selbst.

Der Gottstehunsbei ist nach Die wilde Reise des unfreien Hans S. der zweite historische Roman von Martin Arz. Diesmal geht es aber nicht in die große weite Welt hinaus: Schauplatz sind die engen Gassen einer mittelalterlichen Großstadt, die ebenso engen Köpfe der Einwohner sowie abgelegene Wälder und Weiler in einem bitterkalten, verregneten Sommer.

Für Fans von historischen Krimis und Mittelalterromanen ein Muss.

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Zeppelinpost

Hirschkäfer Verlag


Als WhatsApp noch Zeppelinpost hieß.

München 1931. Carl Dürrnheimer führt ein ereignisloses Leben zwischen Arbeit und seiner vermüllten Wohnung. Eines Tages ändert sich alles. Er bekommt einen ungewöhnlichen Brief aus Brasilien. Von einer Jugendfreundin, die in den Wirren der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg plötzlich nach Südamerika verschwand. Seine erste, unerwiderte Liebe. Das wilde, von allen begehrte Mädchen das Viertels. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Art frühe WhatsApp-Konversation. Ein Briefaustausch von Kontinent zu Kontinent auf dem damals schnellstmöglichen Weg: per Luftschiff ›Graf Zeppelin‹. In nur drei Tagen von Deutschland nach Brasilien.

Carl Dürrnheimer schämt sich für sein trauriges, ödes Dasein und konstruiert sich ein neues, virtuelles Leben, von dem er nach Brasilien schreibt. Aufregend, ereignisreich, voller Freunde aus dem Künstlermillieu. Negroni trinkend und feiernd. Erfolgreich in seinem tollen Job, erfolgreich im Liebesleben. Das genaue Gegenteil seines echten Alltags. Schließlich erfindet er sich eine aufregende Geliebte, mit der er zunächst seine brasilianische Brieffreundin nur neidisch machen will. Aber sein Phantasiekonstrukt Therese gelingt im so gut, dass es zum zentralen Punkt seines Lebens und zu seiner großen Liebe wird. Dürrnheimer weiß, dass die Briefe nach Brasilien die einzige Möglichkeit sind, seine Freundin leben zu lassen …

Ein Roman in Briefen, der sich rasant zu einem überraschenden Kriminalfall entwickelt.

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Mit seinem Nicht-Heimatroman »Neubayern« legte Florian Scherzer im Jahr 2017 ein aufsehenerregendes Romandebüt hin, dem die Süddeutschen Zeitung eine ganze Seite und das österreichische Literaturmagazin Volltext sogar drei Seiten widmete. Scherzer ist gelernter Grafiker und arbeitet als Creative Director in der Kommunikationsbranche. Er stammt aus Dachau und lebt heute nach Stationen in Israel, Paris und Hamburg mit seiner Familie in München. Zum Schreiben kam er, als er eines Tages beim Ausmisten den ›Roman‹, den er mit hochpubertären sechzehn Jahren geschrieben hatte, wiederfand, mit Schamesröte im Gesicht las, sich dachte: »Das kannst du doch eigentlich besser.« q.e.d.

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