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Fluss ohne Ufer

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Eines der prächtigsten Prosawerke deutscher Sprache.«

Botho Strauß

Hans Henny Jahnns Hauptwerk, die große Romantrilogie »Fluss ohne Ufer« , die er unter dem Einfluss von Franz Kafka, Marcel Proust und James Joyce schrieb und in der er eindringlich die Obsessionen und Existenzkrisen des modernen Menschen darstellt, nun endlich wieder in schöner Ausstattung lieferbar!

»Wie wenn es aus dem Nebel gekommen wäre, so wurde das schöne Schiff plötzlich sichtbar«. -

so beginnt die über 2000 Seiten lange Romantrilogie »Fluss ohne Ufer«. Auf dem Schiff befinden sich eine geheime, womöglich todbringende Fracht, und ein blinder Passagier: Gustav Horn. Seine Verlobte, die Tochter des Kapitäns, wird die Reise nicht überleben. Dann sinkt das Schiff. Doch für Horn ist die Reise noch lange nicht vorbei, sie wird ihn quer über Kontinente führen und hinab in menschliche Abgründe.

Ein kolossaler Roman, der eine Erkundung der Welt, der Natur, des Daseins und der Sprache ist.

Die erstmals als E-Book verfügbare Ausgabe von »Fluß ohne Ufer« umfasst über 2000 Druckseiten, die aufwendig neu erfasst und digitalisiert wurden. Das Vorwort verfasste Clemens Meyer.

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»Clemens Meyer rät dringend zur Lektüre des auch in seiner Heimatstadt immer noch weitgehend Unbekannten: „Jahnn zu lesen ist eine Herausforderung, weil er versucht, das Leben in all seiner Wucht, seiner Schönheit, seiner Grausamkeit und seinen Widersprüchen zu beschreiben. Es geht um Sprache, Sexualität, Natur. Es ist ein Wagnis und etwas für Menschen, die in diesem Leben auf der Suche sind. Man findet viel“«

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»Die Wucht der inneren Bilder, die der Roman hervorruft, kann beglückend sein.«

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Hans Henny Jahnn gehört zu den wichtigsten Schriftstellern des zwanzigsten Jahrhunderts. Geboren 1894 in Hamburg, emigrierte er 1915–18 nach Norwegen, wo sein erstes Drama Pastor Ephraim Magnus entstand, für das er 1920 den Kleist-Preis erhielt. Wegen seiner politischen Einstellung und seines Bekenntnisses zur Bisexualität sah sich Jahnn Repressalien durch die Nationalsozialisten ausgesetzt und lebte von 1934 bis 1945 auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm. Ab 1950 amtierte er als Präsident der Hamburger Freien Akademie der Künste und galt wegen seines Engagements gegen die atomare Rüstung und die Wiederbewaffnung Westdeutschlands als unbequemer Kritiker der Nachkriegsentwicklung. Er starb 1959. Im Hoffmann und Campe Verlag erschienen 2014 eine Neuausgabe seiner berühmte Romantrilogie Fluss ohne Ufer und Liebe ist Quatsch. Briefe an Ellinor.

 
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Boomerang

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Was tust du, wenn du allein die Zukunft der Welt in den Händen hältst?

Marvar, iranischer Atomphysiker am Oxforder Clarendon Labor, hat den Algorithmus für die perfekte Kernfusion gefunden. Ein Wissen, das in den richtigen Händen ein Segen, in den falschen ein Fluch ist. Schließlich könnte man damit sämtliche Energieprobleme der Welt lösen oder eine Waffe von größtmöglicher Vernichtungskraft bauen. Dann verschwindet Marvar plötzlich, nicht ohne zuvor seinem Freund Dyer, einem Journalisten, die Formel zu vermachen. Bald darauf gerät Dyer ins Visier unterschiedlichster Gestalten. Der britische Geheimdienst, Bankiers und Ölmanager mit Kreml-Verbindung – sie alle interessieren sich für ihn. Ein riskantes Versteckspiel beginnt.

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»Von den Großen lernen, selbst wenn man selbst schon einer ist!«

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»›Boomerang‹ ist ein klug gebauter und brillant erzählter Thriller, der auf leise Töne setzt, über weite Strecken melancholisch daherkommt und gerade deshalb ungekünstelt spannend bleibt.«

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&#187;<span color="" style="">Dieser &raquo;Boomerang&laquo;&nbsp;zieht eine gro&szlig;e Schleife, hinweg &uuml;ber den globalen Fortschrittswahn, es ist ein gewagter, k&uuml;hner, gro&szlig;er und eindrucksvoll gegl&uuml;ckter Wurf.</span>&#171;

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&#187;<span color="" style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; vertical-align: baseline;">Nicholas Shakespeare</span><span color="" style="">&nbsp;erz&auml;hlt dies in dem Thriller &rsaquo;</span><span color="" style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; vertical-align: baseline;">Boomerang&lsaquo;</span><span color="" style="">&nbsp;in einer Spannungskurve, die durchaus dem Flug eines Bumerangs &auml;hnelt.</span>&#171;

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Nicholas Shakespeare, 1957 in Worcester/England geboren, wuchs als Sohn eines Diplomaten in Asien und Lateinamerika auf. Heute lebt er im englischen Wiltshire und in Swansea/Tasmanien. Er veröffentlichte mehrere Romane, darunter Sturm und Der Obrist und die Tänzerin, verfilmt unter der Regie von John Malkovich, und eine große Bruce-Chatwin-Biographie. Bei Hoffmann und Campe erschienen bisher u.a. das Sachbuch Priscilla. Von Liebe und Überleben in stürmischen Zeiten (2014)und der Erzählband Geschichten von anderswo (2018).

 
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Doppelhelix hält besser

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Was treibt die Fruchtfliege in der Milchflasche? Warum häuten wir uns, wenn wir die Leber

eines Eisbären essen? Wieso war John F. Kennedy selbst im Weißen Haus immer sonnengebräunt? Weshalb sahen die ägyptischen Pharaonen aus wie Außerirdische? Weswegen waren Paganinis Finger schneller als die aller anderen Geiger? Und warum war Einstein eigentlich so schlau?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Sam Kean in seinem neuen Buch. Er entführt den Leser in die wundersame Welt der Genetik und erzählt von faszinierenden Erkenntnissen, die diese Wissenschaft seit dem vorletzten Jahrhundert gewonnen hat. In einem gekonnten Mix aus humorvollen Geschichten und anschaulichen Erklärungen öffnet Sam Kean für uns Nichtwissenschaftler ein verführerisches Tor zu einem elementaren Bereich des Lebens.

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»Der US-Wissenschaftsjournalist schafft eine Meisterleistung: Er beschreibt biochemische Zusammenhänge kurzweilig, allgemein verständlich und - das ist erstaunlich - mit viel Humor.«

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»Eine besondere Art, sich mit

Wissenschaft auseinanderzusetzen«

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»Einen unterhaltsamen Streifzug

quer durch die Geschichte der DNA und damit der modernen Genetik liefert der

Wissenschaftsjournalist Sam Kean. Leicht lesbar und unterhaltsam.«

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»Anhand bizarrer Geschichten werden faszinierende Erkenntnisse der Genetik

seit dem 19. Jahrhundert vermittelt.«

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»Verbindet Information und

Unterhaltung bestens. er schildert verständlich, wie moderne Experimente

ablaufen. erklärende Erzählungen mischt er unter Forscherporträts, Anekdoten und

Absurditäten. Vergnügliches Einsteiger-Buch.«

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Sam Kean lebt als Journalist und Autor in Washington, DC. Seine Artikel und Reportagen erscheinen vor allem im New York Times Magazine sowie in den Zeitschriften Mental Floss, The New Scientist und im Science Magazine, bei dem er zurzeit als Reporter arbeitet. 2009 wurde er von der amerikanischen National Association of Science Writers als bester Wissenschaftsautor unter dreißig ausgezeichnet.

 
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Die Klangprobe

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Ehe der Bildhauer oder Steinmetz sein Material, den Stein, bearbeitet, unterzieht er ihn einer Klangprobe: Durch den Nachklang erfährt er, ob der Block Fehler, Hohlräume, Risse oder Einsprengungen aufweist. Siegfried Lenz unterwirft auch die Personen seines Romans einer Klangprobe: Er konfrontiert sie mit dem Phänomen des Zerfalls. Indem er die Geschichte des Steinmetzes Hans Bode und seiner Familie erzählt, zeigt er die Vergänglichkeit unserer Welt auf.

Diese E-Book-Ausgabe von "Die Klangprobe" wird durch zusätzliches Material zu Leben und Werk Siegfried Lenz’ ergänzt.

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Siegfried Lenz, 1926 im ostpreußischen Lyck geboren, gestorben 2014 in Hamburg, zählt zu den bedeutendsten und meistgelesenen Schriftstellern der Nachkriegsliteratur. Seit 1951 veröffentlichte er alle seine Romane, Erzählungen, Essays und Bühnenwerke im Hoffmann und Campe Verlag. Mit den masurischen Geschichten So zärtlich war Suleyken hatte er seinen ersten großen Erfolg, der sich 1968 mit der Deutschstunde zum Welterfolg ausweitete. Mit seiner Novelle Schweigeminute gelang ihm 2008 im hohen Alter abermals ein fulminanter Presse- und Publikumserfolg. Für seine Bücher wurde er mit vielen wichtigen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und mit dem Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009.

 
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Mit Karamba in den Bundestag

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Er sitzt als erster Schwarzer im Deutschen Bundestag. Mit einem Stipendium kam er in den Achtzigern vom Senegal in die DDR, und er promovierte über deutsche Schrebergärten. Die einzigartige Lebensgeschichte von Karamba Diaby widerlegt so manches Klischee. An seinem ersten Tag als Abgeordneter rief ihm die Kassiererin in der Bundestagskantine von weitem zu: »Nein, Sie nicht!« Aus Karamba Diabys Hautfarbe schloss sie wohl, er gehöre zum Putzpersonal. Und noch immer sprechen Leute auf der Straße lieber gleich mit seiner blonden, blauäugigen Assistentin, weil sie glauben, er verstehe sie nicht - selbst wenn er ihnen auf Deutsch antwortet und nicht etwa auf Mandingo. Mit Humor bringt Diaby Vorurteile ins Wanken und entlarvt etliche Formen dieses »gar nicht so gemeinten« Alltagsrassismus in Deutschland. Er erzählt von seinem Geburtsland, dem Senegal, vom Leben in der DDR und im Nachwendedeutschland. Und nicht zuletzt von seiner Vision einer offenen und zukunftsfähigen Gesellschaft.

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&#187; <P>Mit Humor bringt der Sozialdemokrat Vorurteile ins Wanken und entlarvt etliche Formen dieses "gar nicht so gemeinten" Alltagsrassismus in Deutschland.</P>&#171;

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&#187;Dieses, soeben erschienene, Buch gehört zu den äußerst lesenswerten.&#171;

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&#187;Mit Humor bringt Diaby Vorurteile ins Wanken und entlarvt etliche Formen dieses gar nicht so gemeinten Alltagsrassismus in Deutschland.&#171;

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&#187;Mit Humor bringt Diaby Vorurteile ins Wanken und entlarvt etliche Formen dieses &raquo;gar nicht so gemeinten&laquo; Alltagsrassismus in Deutschland.&#171;

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&#187;<br />

Ein Buch &uuml;ber Alltagsrassismus und Vorurteile. Aber auch &uuml;ber Humor in der Politik.&#171;

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Karamba Diaby, geboren 1961 in Marsassoum, Senegal, kam 1985 zum Studieren in die DDR – und blieb. Seine Dissertation im Fach Geoökologie schrieb er über Schrebergärten in seiner neuen Heimat Halle. Nach jahrelangem und vielfältigem Engagement für Integration und gegen Rassismus wurde Diaby, mittlerweile Mitglied der SPD, 2009 Mitglied des Stadtrats von Halle. 2013 wurde er als erster in Afrika geborener Kandidat in den Deutschen Bundestag gewählt. Diaby ist verheiratet und Vater dreier Kinder.

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Eva Sudholt, Jahrgang 1979, studierte Literatur, Publizistik und Geschichte in Berlin. Als Redakteurin bei der Welt am Sonntag schreibt sie vor allem Reportagen und Porträts. Sie stand 2012 auf der Short List für den Henri-Nannen-Preis und wurde 2013 mit dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet.

 
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Doch Hamburg hat bessere Austern

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Heinrich Heine stammt zwar aus Düsseldorf, lebte aber lange in der Hafenstadt an der Elbe, die ihm als Heimat galt. Hier lebte seine Verwandschaft, hier fand er in Julius Campe seinen Verleger, mit dem er "in Rheinwein und Austern schlampampen" wollte, und hier hatte er "eine schöne Zeit, wo ihm das Glück lächelte". Ein Bändchen für alle, die Hamburg und Heine lieben.

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Heinrich Heine, geboren am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf, gestorben am 17. Februar 1856 in Paris, hat ein Werk von weltliterarischer Bedeutung geschaffen und ist als Aufklärer, Freiheitskämpfer und Europäer der modernste Klassiker unserer Zeit. Heine absolvierte seine Schulzeit und kaufmännische Ausbildung in Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg, anschließend studierte er Jura in Bonn, Berlin und Göttingen. 1825 Promotion zum Dr. jur., 1831 Übersiedlung nach Paris. 1841 heiratete er Augustine (genannt Mathilde) Mirat. Zu Heinrich Heines wichtigsten Publikationen gehören: "Buch der Lieder" (1827), "Reisebilder" (4 Bde., 1826-1831), "Der Salon" (4 Bde. 1833-1840), "Ludwig Börne. Eine Denkschrift" (1840), "Neue Gedichte", "Deutschland. Ein Wintermärchen" (1844), "Atta Troll. Ein Sommernachtstraum" (1847), "Romanzero" (1851), "Vermischte Schriften" (3 Bde. 1854), "Memoiren" (postum 1884).

 
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Château Mort

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH | Luc Verlain ermittelt


Der kurioseste Marathon der Welt – und ein ausgeklügelter Mord: Commissaire Luc Verlain ermittelt wieder!

Sein erster Sommer im Aquitaine neigt sich dem Ende entgegen – doch kurz vor der Lese der edelsten Weine wird Frankreich von einer Hitzewelle erfasst. Und ausgerechnet nun findet der Marathon du Médoc statt, wo die Läufer in bunten Kostümen antreten und unterwegs auch noch Rotwein verkosten dürfen. Ein riesiges Fest, das für Luc noch schöner wird, weil seine Angebetete Anouk nach einer geheimnisvollen Italienreise wieder ins Aquitaine zurückkehrt. Gemeinsam stehen sie im Schlossgarten von Lucs bestem Freund Richard, der die Marathonläufer mit einem feinen Rotwein verköstigt.

Plötzlich brechen einige Sportler zusammen, ein Politiker kommt nur knapp mit dem Leben davon und ausgerechnet der sympathische Winzer Hubert stirbt. So sehr sich Luc auch dagegen sträubt: Alle Spuren führen zu Richard, denn der steckt offenbar in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Der Commissaire muss sich bald entscheiden zwischen der Loyalität zu seinem alten Freund und den Gefühlen für seine Partnerin Anouk, die Richard längst für den Täter hält.

Dies ist der zweite Band mit Commissaire Luc Verlain. Weitere Ermittlungen im Aquitaine gibt es in diesen Bänden:

Band 1 - Retour

Band 3 - Winteraustern

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&#187;Der Autor hat ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r, einen Plot ganz langsam reifen zu lassen, mit Bedacht &ndash; so wie es die Weinbauern mit den Fr&uuml;chten ihrer Wingerte halten m&uuml;ssen.&#171;

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&#187;&raquo;Ch&acirc;teau Mort&laquo;&nbsp;ist Sommer-Lekt&uuml;re f&uuml;rs ganze Jahr. Wer es schafft, dieses Buch zu lesen, ohne das dringende Bed&uuml;rfnis zu entwickeln, sofort einen Grand Cru zu verkosten, war schon zu lange nicht mehr in Frankreich.&#171;

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&#187;&raquo;Ch&acirc;teau Mort&laquo;&nbsp;ist ein Feuerwerk der Sinne. Lebenslust, Tod und Leidenschaft. Ich kenne derzeit keinen, der Frankreich so beschreiben kann wie Alexander Oetker. Er legt uns das Land zu F&uuml;&szlig;en, indem er uns Dinge zum Nachdenken und zum Nachf&uuml;hlen erz&auml;hlt.&#171;

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&#187;eine literarische Liaison (von) Tod, Liebe und Genuss&#171;

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&#187;Spannung und Liebe vor traumhafter Kulisse.&#171;

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&#187;Es ist ein Liegestuhl-Buch f&uuml;r den Sommer. Weinkenner und -liebhaber kommen voll auf ihre Kosten.&#171;

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&#187;Hoher Sehnsuchtsfaktor!&#171;

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&#187;Ein spannender Krimi!&#171;

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&#187;Der Plot dieses spannenden Krimis &uuml;berzeugt ebenso wie die L&ouml;sung des verzwickten Falls.&#171;

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&#187;Ein spannendes Buch zum Genie&szlig;en.&#171;

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Alexander Oetker, geboren 1982, war langjähriger Frankreichkorrespondent für RTL und n-tv und ist profunder Kenner von Politik und Gesellschaft der Grande Nation. Die ersten drei Bände um Luc Verlain, Retour, Château Mort und Winteraustern, standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Alexander Oetker lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Berlin.

 
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Die Reise des Elefanten

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Inspiriert von der wahren Geschichte eines indischen Elefanten, den man im 16. Jahrhundert auf spektakuläre Weise über Land und See von Spanien nach Wien überführte, erzählt Saramago meisterhaft und voller Ironie von den sagenhaften Abenteuern des Elefanten Salomon und seines gewitzten Mahuts.

Salomon ist als Besitz von Johann III. von Portugal nur noch gelitten. Das exotische Tier aus den fernen Kolonien fristet ein trostloses Dasein, bis die Königin auf die Idee kommt, ihn ihrem Vetter, dem Großherzog Maximilian aus Wien, zum Geschenk zu machen. Mit einem großen Tross wird Salomon samt seinem Mahut auf eine abenteuerliche Reise geschickt, an deren Ende die eindrucksvolle Überquerung der italienischen Alpen steht. Unterwegs lernt man nicht nur die Eigenheiten und Vorlieben des Elefanten kennen, sondern auch die der Menschen und der Gesellschaft um ihn herum. Dabei ist es der indische Mahut, der, Narr und Weiser zugleich, seine Zeitgenossen häufig demaskiert. Augenzwinkernd verknüpft Saramago in seinem Roman, der einen zuweilen an einen gewissen Ritter aus der Mancha denken lässt, Realität und Fiktion.

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»Das Vermächtnis des großen Portugiesen. Besser kann man Saramago nicht kennen lernen - und in Erinnerung behalten.«

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»Bücher wie 'Die Reise des Elefanten' sind es, durch die sein Name über die kurzlebigen Nachrichten des Tages hinaus bestehen wird.«

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»Leicht und elegant federt Saramago durch die Geschichte, durch die Zeiten.«

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»ein heiteres, wenn auch melancholisches Divertimento, in dem der Autor spielerisch seine erzählerischen Mittel und Möglchkeiten vorführt, um sie gleichzeitig zu dekonstruieren«

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»Das späte Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal ein Feuerwerk an freundlich-boshafter Intelligenz und menschlicher Wärme abbrennt.«

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»eine äußerst vergnügliche, kurzweilige und bisweilen gar lehrreiche Lektüre«

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»Das späte Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal ein Feuerwerk an freundlich-boshafter Intelligenz und menschlicher Warmherzigkeit abbrennt.«

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»Die Geschichte ist ein spätes Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal seine freundlich-boshafte Intelligenz leuchten lässt.«

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»Schön sind die Aphorismen, die zahlreich aus Saramagos Feder fließen. [...] Es sind diese Schmuckstücke, die aus der eleganten, eher einfachen Sprache Saramagos reichhaltige Texte machen.«

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»In seinen anachronistischen Einschüben leben Saramagos Witz und seine Ironie noch einmal auf.«

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José Saramago (1922-2010) wurde in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo geboren. Er entstammt einer Landarbeiterfamilie und arbeitete als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist, bevor er Schriftsteller wurde. Während der Salazar-Diktatur gehörte er zur Opposition.1998 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

 
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Die Aussprache

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Acht Frauen. 48 Stunden Zeit, die eigene Geschichte umzuschreiben.

Jahrelang haben sie versucht, mit dem, was geschehen ist, zurechtzukommen. Jetzt haben die Frauen einer abgeschieden lebenden Gemeinschaft die Gelegenheit, alles anders zu machen. Und so ergreifen sie das Wort. Sollen sie bleiben oder gehen? Bleiben sie, dann müssen sie nicht nur angehört werden, sondern auch verzeihen. Gehen sie, müssen sie in einer ihnen gänzlich unbekannten Welt den Neuanfang wagen.

„Ein Vulkan von einem Roman.“ Lauren Groff

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&#187;Sie erlaubt einen Blick in das Leben dieser Frauen in einer abgeschiedenen und konservativen Welt, das ist sehr faszinierend.&#171;

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&#187;Miriam Toews ist ein Roman gelungen, der stark genug wirkt, um Berge zu versetzen.&#171;

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&#187;Das Beeindruckende an dem parabelartigen Buch ist dessen philosophische Gr&uuml;ndlichkeit.&#171;

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&#187;Faszinierend, wie die Diskussion der Mennonitinnen in ihrer archaischen, abgelegenen Welt an Fragen r&uuml;hrt, die in den Missbrauchsdebatten in der medialisierten Welt diskutiert werden.&#171;

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&#187;Miriam Toews erz&auml;hlt eine kraftvolle weibliche Selbsterm&auml;chtigungsgeschichte.&#171;

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&#187;Eine wahre Geschichte, meisterhaft inszeniert.&#171;

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&#187;Eine haarstr&auml;ubende Geschichte.&#171;

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&#187;Atemberaubend und traurig erz&auml;hlt Miriam Toews zum einen von Identit&auml;tsverlust und Grausamkeit, zum anderen schildert sie, wie die Betroffenen [...] ihre eigene St&auml;rke entwickeln.&#171;

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&#187;Toews schafft es, den Leser in jeder Stunde einen neuen Einblick in eine sonst geschlossene Welt zu verschaffen.&#171;

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&#187;Dass Miriam Toews durch ihn [August Epp] ihre erz&auml;hlerischen Skrupel reflektiert, verleiht der ,Aussprache&#39; noch zus&auml;tzliche Tiefe.&#171;

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Miriam Toews, geboren 1964 in Steinbach/Manitoba, ist eine der wichtigsten kanadischen Gegenwartsautorinnen. Sie studierte Filmwissenschaften und Journalismus und arbeitete für Presse und Rundfunk. Mit ihrem Roman Ein komplizierter Akt der Liebe, ausgezeichnet mit dem Governor General's Award for Fiction, wurde sie international bekannt. Für Die fliegenden Trautmans erhielt sie unter anderem den Rogers Writers' Trust Fiction Prize. Bei Hoffmann und Campe erschien 2018 ihr Roman Die Aussprache. Sie lebt in Toronto.

 
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Alles, was wir wissen konnten

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Die Niederlande stehen unter deutscher Besatzung, die Amsterdamer Juden sind in Lebensgefahr, und die junge Jet muss untertauchen bei einem Bekannten. Im Gepäck hat sie ein Bild des Malers Degas. Vor den Deutschen ist Jet in Haarlem sicher, aber nicht vor ihrem Nachbarn, einem Nazi-Kollaborateur …

Um ihr Leben zu retten, muss sie ihrem Peiniger das eigene Kind überlassen, wird ihrem Sohn nie sagen dürfen, dass sie seine Mutter ist. Durch die Augen des kleinen Otto lernen wir eine andere Seite dieses Mannes kennen. Kann ein solcher Mensch ein guter Vater sein? Wird Otto je die Wahrheit erfahren? Und was hat es mit dem Gemälde von Degas auf sich? Inspiriert durch die Erlebnisse ihrer Großmutter, erzählt Ariëlla Kornmehl von den dramatischen Folgen des Politischen im Privaten - vom Leben einer jungen Frau in einer ausweglosen Situation und von ihrem Sohn, der in eine Welt hineingeboren wird, in der nichts am rechten Platz scheint.

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»Packend ist er von der ersten bis zur letzten Seite. Er überwältigt ganz einfach durch seine Geschichte.«

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»Ariella Kornmehl ist mit 'Alles was wir wissen konnten' ein wunderbares Buch gelungen, einfühlsam und spannend und aufwühlend zugleich. Sehr lesenswert.«

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»'Alles, was wir wissen konnten' ist ein bewegender Roman über die Liebe, die Last des Schweigens und die schweren Schatten der Vergangenheit.«

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Ariëlla Kornmehl, geboren 1975, lebt in Amsterdam, wo sie Philosophie studierte. Sie hat mehrere Jahre in Südafrika verbracht. Alles, was wir wissen konnten ist nach De familie Goldwasser, Der Schmetterlingsmonat (2006) und Was du mir verschweigst (2011) ihr vierter Roman.

 
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