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Fluss ohne Ufer

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Eines der prächtigsten Prosawerke deutscher Sprache.«

Botho Strauß

Hans Henny Jahnns Hauptwerk, die große Romantrilogie »Fluss ohne Ufer« , die er unter dem Einfluss von Franz Kafka, Marcel Proust und James Joyce schrieb und in der er eindringlich die Obsessionen und Existenzkrisen des modernen Menschen darstellt, nun endlich wieder in schöner Ausstattung lieferbar!

»Wie wenn es aus dem Nebel gekommen wäre, so wurde das schöne Schiff plötzlich sichtbar«. -

so beginnt die über 2000 Seiten lange Romantrilogie »Fluss ohne Ufer«. Auf dem Schiff befinden sich eine geheime, womöglich todbringende Fracht, und ein blinder Passagier: Gustav Horn. Seine Verlobte, die Tochter des Kapitäns, wird die Reise nicht überleben. Dann sinkt das Schiff. Doch für Horn ist die Reise noch lange nicht vorbei, sie wird ihn quer über Kontinente führen und hinab in menschliche Abgründe.

Ein kolossaler Roman, der eine Erkundung der Welt, der Natur, des Daseins und der Sprache ist.

Die erstmals als E-Book verfügbare Ausgabe von »Fluß ohne Ufer« umfasst über 2000 Druckseiten, die aufwendig neu erfasst und digitalisiert wurden. Das Vorwort verfasste Clemens Meyer.

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»Clemens Meyer rät dringend zur Lektüre des auch in seiner Heimatstadt immer noch weitgehend Unbekannten: „Jahnn zu lesen ist eine Herausforderung, weil er versucht, das Leben in all seiner Wucht, seiner Schönheit, seiner Grausamkeit und seinen Widersprüchen zu beschreiben. Es geht um Sprache, Sexualität, Natur. Es ist ein Wagnis und etwas für Menschen, die in diesem Leben auf der Suche sind. Man findet viel“«

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»Die Wucht der inneren Bilder, die der Roman hervorruft, kann beglückend sein.«

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Hans Henny Jahnn gehört zu den wichtigsten Schriftstellern des zwanzigsten Jahrhunderts. Geboren 1894 in Hamburg, emigrierte er 1915–18 nach Norwegen, wo sein erstes Drama Pastor Ephraim Magnus entstand, für das er 1920 den Kleist-Preis erhielt. Wegen seiner politischen Einstellung und seines Bekenntnisses zur Bisexualität sah sich Jahnn Repressalien durch die Nationalsozialisten ausgesetzt und lebte von 1934 bis 1945 auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm. Ab 1950 amtierte er als Präsident der Hamburger Freien Akademie der Künste und galt wegen seines Engagements gegen die atomare Rüstung und die Wiederbewaffnung Westdeutschlands als unbequemer Kritiker der Nachkriegsentwicklung. Er starb 1959. Im Hoffmann und Campe Verlag erschienen 2014 eine Neuausgabe seiner berühmte Romantrilogie Fluss ohne Ufer und Liebe ist Quatsch. Briefe an Ellinor.

 
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Die Klangprobe

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Ehe der Bildhauer oder Steinmetz sein Material, den Stein, bearbeitet, unterzieht er ihn einer Klangprobe: Durch den Nachklang erfährt er, ob der Block Fehler, Hohlräume, Risse oder Einsprengungen aufweist. Siegfried Lenz unterwirft auch die Personen seines Romans einer Klangprobe: Er konfrontiert sie mit dem Phänomen des Zerfalls. Indem er die Geschichte des Steinmetzes Hans Bode und seiner Familie erzählt, zeigt er die Vergänglichkeit unserer Welt auf.

Diese E-Book-Ausgabe von "Die Klangprobe" wird durch zusätzliches Material zu Leben und Werk Siegfried Lenz’ ergänzt.

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Siegfried Lenz, 1926 im ostpreußischen Lyck geboren, gestorben 2014 in Hamburg, zählt zu den bedeutendsten und meistgelesenen Schriftstellern der Nachkriegsliteratur. Seit 1951 veröffentlichte er alle seine Romane, Erzählungen, Essays und Bühnenwerke im Hoffmann und Campe Verlag. Mit den masurischen Geschichten So zärtlich war Suleyken hatte er seinen ersten großen Erfolg, der sich 1968 mit der Deutschstunde zum Welterfolg ausweitete. Mit seiner Novelle Schweigeminute gelang ihm 2008 im hohen Alter abermals ein fulminanter Presse- und Publikumserfolg. Für seine Bücher wurde er mit vielen wichtigen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und mit dem Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009.

 
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Doppelhelix hält besser

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Was treibt die Fruchtfliege in der Milchflasche? Warum häuten wir uns, wenn wir die Leber

eines Eisbären essen? Wieso war John F. Kennedy selbst im Weißen Haus immer sonnengebräunt? Weshalb sahen die ägyptischen Pharaonen aus wie Außerirdische? Weswegen waren Paganinis Finger schneller als die aller anderen Geiger? Und warum war Einstein eigentlich so schlau?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Sam Kean in seinem neuen Buch. Er entführt den Leser in die wundersame Welt der Genetik und erzählt von faszinierenden Erkenntnissen, die diese Wissenschaft seit dem vorletzten Jahrhundert gewonnen hat. In einem gekonnten Mix aus humorvollen Geschichten und anschaulichen Erklärungen öffnet Sam Kean für uns Nichtwissenschaftler ein verführerisches Tor zu einem elementaren Bereich des Lebens.

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»Der US-Wissenschaftsjournalist schafft eine Meisterleistung: Er beschreibt biochemische Zusammenhänge kurzweilig, allgemein verständlich und - das ist erstaunlich - mit viel Humor.«

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»Eine besondere Art, sich mit

Wissenschaft auseinanderzusetzen«

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»Einen unterhaltsamen Streifzug

quer durch die Geschichte der DNA und damit der modernen Genetik liefert der

Wissenschaftsjournalist Sam Kean. Leicht lesbar und unterhaltsam.«

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»Anhand bizarrer Geschichten werden faszinierende Erkenntnisse der Genetik

seit dem 19. Jahrhundert vermittelt.«

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»Verbindet Information und

Unterhaltung bestens. er schildert verständlich, wie moderne Experimente

ablaufen. erklärende Erzählungen mischt er unter Forscherporträts, Anekdoten und

Absurditäten. Vergnügliches Einsteiger-Buch.«

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Sam Kean lebt als Journalist und Autor in Washington, DC. Seine Artikel und Reportagen erscheinen vor allem im New York Times Magazine sowie in den Zeitschriften Mental Floss, The New Scientist und im Science Magazine, bei dem er zurzeit als Reporter arbeitet. 2009 wurde er von der amerikanischen National Association of Science Writers als bester Wissenschaftsautor unter dreißig ausgezeichnet.

 
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Doch Hamburg hat bessere Austern

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Heinrich Heine stammt zwar aus Düsseldorf, lebte aber lange in der Hafenstadt an der Elbe, die ihm als Heimat galt. Hier lebte seine Verwandschaft, hier fand er in Julius Campe seinen Verleger, mit dem er "in Rheinwein und Austern schlampampen" wollte, und hier hatte er "eine schöne Zeit, wo ihm das Glück lächelte". Ein Bändchen für alle, die Hamburg und Heine lieben.

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Heinrich Heine, geboren am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf, gestorben am 17. Februar 1856 in Paris, hat ein Werk von weltliterarischer Bedeutung geschaffen und ist als Aufklärer, Freiheitskämpfer und Europäer der modernste Klassiker unserer Zeit. Heine absolvierte seine Schulzeit und kaufmännische Ausbildung in Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg, anschließend studierte er Jura in Bonn, Berlin und Göttingen. 1825 Promotion zum Dr. jur., 1831 Übersiedlung nach Paris. 1841 heiratete er Augustine (genannt Mathilde) Mirat. Zu Heinrich Heines wichtigsten Publikationen gehören: "Buch der Lieder" (1827), "Reisebilder" (4 Bde., 1826-1831), "Der Salon" (4 Bde. 1833-1840), "Ludwig Börne. Eine Denkschrift" (1840), "Neue Gedichte", "Deutschland. Ein Wintermärchen" (1844), "Atta Troll. Ein Sommernachtstraum" (1847), "Romanzero" (1851), "Vermischte Schriften" (3 Bde. 1854), "Memoiren" (postum 1884).

 
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Die Aussprache

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Acht Frauen. 48 Stunden Zeit, die eigene Geschichte umzuschreiben.

Jahrelang haben sie versucht, mit dem, was geschehen ist, zurechtzukommen. Jetzt haben die Frauen einer abgeschieden lebenden Gemeinschaft die Gelegenheit, alles anders zu machen. Und so ergreifen sie das Wort. Sollen sie bleiben oder gehen? Bleiben sie, dann müssen sie nicht nur angehört werden, sondern auch verzeihen. Gehen sie, müssen sie in einer ihnen gänzlich unbekannten Welt den Neuanfang wagen.

„Ein Vulkan von einem Roman.“ Lauren Groff

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»Sie erlaubt einen Blick in das Leben dieser Frauen in einer abgeschiedenen und konservativen Welt, das ist sehr faszinierend.«

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»Miriam Toews ist ein Roman gelungen, der stark genug wirkt, um Berge zu versetzen.«

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»Das Beeindruckende an dem parabelartigen Buch ist dessen philosophische Gründlichkeit.«

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»Faszinierend, wie die Diskussion der Mennonitinnen in ihrer archaischen, abgelegenen Welt an Fragen rührt, die in den Missbrauchsdebatten in der medialisierten Welt diskutiert werden.«

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»Miriam Toews erzählt eine kraftvolle weibliche Selbstermächtigungsgeschichte.«

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»Eine wahre Geschichte, meisterhaft inszeniert.«

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»Eine haarsträubende Geschichte.«

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»Atemberaubend und traurig erzählt Miriam Toews zum einen von Identitätsverlust und Grausamkeit, zum anderen schildert sie, wie die Betroffenen [...] ihre eigene Stärke entwickeln.«

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»Toews schafft es, den Leser in jeder Stunde einen neuen Einblick in eine sonst geschlossene Welt zu verschaffen.«

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»Dass Miriam Toews durch ihn [August Epp] ihre erzählerischen Skrupel reflektiert, verleiht der ,Aussprache' noch zusätzliche Tiefe.«

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Miriam Toews, geboren 1964 in Steinbach/Manitoba, ist eine der wichtigsten kanadischen Gegenwartsautorinnen. Sie studierte Filmwissenschaften und Journalismus und arbeitete für Presse und Rundfunk. Mit ihrem Roman Ein komplizierter Akt der Liebe, ausgezeichnet mit dem Governor General's Award for Fiction, wurde sie international bekannt. Für Die fliegenden Trautmans erhielt sie unter anderem den Rogers Writers' Trust Fiction Prize. Bei Hoffmann und Campe erschien 2018 ihr Roman Die Aussprache. Sie lebt in Toronto.

 
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Alles, was wir wissen konnten

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Die Niederlande stehen unter deutscher Besatzung, die Amsterdamer Juden sind in Lebensgefahr, und die junge Jet muss untertauchen bei einem Bekannten. Im Gepäck hat sie ein Bild des Malers Degas. Vor den Deutschen ist Jet in Haarlem sicher, aber nicht vor ihrem Nachbarn, einem Nazi-Kollaborateur …

Um ihr Leben zu retten, muss sie ihrem Peiniger das eigene Kind überlassen, wird ihrem Sohn nie sagen dürfen, dass sie seine Mutter ist. Durch die Augen des kleinen Otto lernen wir eine andere Seite dieses Mannes kennen. Kann ein solcher Mensch ein guter Vater sein? Wird Otto je die Wahrheit erfahren? Und was hat es mit dem Gemälde von Degas auf sich? Inspiriert durch die Erlebnisse ihrer Großmutter, erzählt Ariëlla Kornmehl von den dramatischen Folgen des Politischen im Privaten - vom Leben einer jungen Frau in einer ausweglosen Situation und von ihrem Sohn, der in eine Welt hineingeboren wird, in der nichts am rechten Platz scheint.

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»Packend ist er von der ersten bis zur letzten Seite. Er überwältigt ganz einfach durch seine Geschichte.«

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»Ariella Kornmehl ist mit 'Alles was wir wissen konnten' ein wunderbares Buch gelungen, einfühlsam und spannend und aufwühlend zugleich. Sehr lesenswert.«

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»'Alles, was wir wissen konnten' ist ein bewegender Roman über die Liebe, die Last des Schweigens und die schweren Schatten der Vergangenheit.«

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Ariëlla Kornmehl, geboren 1975, lebt in Amsterdam, wo sie Philosophie studierte. Sie hat mehrere Jahre in Südafrika verbracht. Alles, was wir wissen konnten ist nach De familie Goldwasser, Der Schmetterlingsmonat (2006) und Was du mir verschweigst (2011) ihr vierter Roman.

 
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Die Reise des Elefanten

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Inspiriert von der wahren Geschichte eines indischen Elefanten, den man im 16. Jahrhundert auf spektakuläre Weise über Land und See von Spanien nach Wien überführte, erzählt Saramago meisterhaft und voller Ironie von den sagenhaften Abenteuern des Elefanten Salomon und seines gewitzten Mahuts.

Salomon ist als Besitz von Johann III. von Portugal nur noch gelitten. Das exotische Tier aus den fernen Kolonien fristet ein trostloses Dasein, bis die Königin auf die Idee kommt, ihn ihrem Vetter, dem Großherzog Maximilian aus Wien, zum Geschenk zu machen. Mit einem großen Tross wird Salomon samt seinem Mahut auf eine abenteuerliche Reise geschickt, an deren Ende die eindrucksvolle Überquerung der italienischen Alpen steht. Unterwegs lernt man nicht nur die Eigenheiten und Vorlieben des Elefanten kennen, sondern auch die der Menschen und der Gesellschaft um ihn herum. Dabei ist es der indische Mahut, der, Narr und Weiser zugleich, seine Zeitgenossen häufig demaskiert. Augenzwinkernd verknüpft Saramago in seinem Roman, der einen zuweilen an einen gewissen Ritter aus der Mancha denken lässt, Realität und Fiktion.

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»Das Vermächtnis des großen Portugiesen. Besser kann man Saramago nicht kennen lernen - und in Erinnerung behalten.«

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»Bücher wie 'Die Reise des Elefanten' sind es, durch die sein Name über die kurzlebigen Nachrichten des Tages hinaus bestehen wird.«

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»Leicht und elegant federt Saramago durch die Geschichte, durch die Zeiten.«

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»ein heiteres, wenn auch melancholisches Divertimento, in dem der Autor spielerisch seine erzählerischen Mittel und Möglchkeiten vorführt, um sie gleichzeitig zu dekonstruieren«

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»Das späte Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal ein Feuerwerk an freundlich-boshafter Intelligenz und menschlicher Wärme abbrennt.«

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»eine äußerst vergnügliche, kurzweilige und bisweilen gar lehrreiche Lektüre«

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»Das späte Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal ein Feuerwerk an freundlich-boshafter Intelligenz und menschlicher Warmherzigkeit abbrennt.«

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»Die Geschichte ist ein spätes Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal seine freundlich-boshafte Intelligenz leuchten lässt.«

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»Schön sind die Aphorismen, die zahlreich aus Saramagos Feder fließen. [...] Es sind diese Schmuckstücke, die aus der eleganten, eher einfachen Sprache Saramagos reichhaltige Texte machen.«

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»In seinen anachronistischen Einschüben leben Saramagos Witz und seine Ironie noch einmal auf.«

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José Saramago (1922-2010) wurde in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo geboren. Er entstammt einer Landarbeiterfamilie und arbeitete als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist, bevor er Schriftsteller wurde. Während der Salazar-Diktatur gehörte er zur Opposition.1998 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

 
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Die Dinge beim Namen nennen

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Die USA stecken in der Krise: Spätestens seit dem Wahlerfolg Donald Trumps erhalten wir tagtäglich Beispiele dafür, wie gespalten das Land ist und welch tiefe Gräben Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Gentrifizierung, Klassen- und eine verfehlte Umweltpolitik in die Gesellschaft schlagen. Ob die Anfeindungen Hillary Clintons im Wahlkampf, tödliche Polizeieinsätze, unterdrückte Wählerstimmen, das unsolidarische Ideal des Selfmademans oder die Leugnung des Klimawandels - in aller Deutlichkeit benennt Rebecca Solnit himmelschreiende Missstände des heutigen Amerika. Zugleich erteilt sie der Resignation eine klare Absage und ruft zum Glauben an die eigene Macht und zum Handeln auf, denn: "Hoffnung ist der Glaube daran, dass das, was wir tun, möglicherweise von Belang ist. Das Wissen, dass die Zukunft jetzt noch nicht geschrieben ist."

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»Gewohnt klar und unerschrocken widmet sich Rebecca Solnit in den Essays ihres neuen Buches den Verhältnissen in den USA.«

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»Die Dinge beim Namen nennen. Das ist Pflicht und Aufgabe für alle, denen der gute Diskurs etwas wert ist.«

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»Rebecca Solnit seziert mit spitzer Feder, findet pointierte Wendungen und stellt bekannte Tatsachen (Frauenfeindlichkeit und Präsidenten) in Zusammenhang mit anderen gesellschaftlichen Entwicklungen (Kultivierung des Zorns) [...].«

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»'Die Dinge beim Namen nennen' ist ein trauriges Buch: [...] Das heißt aber nicht, dass Rebecca Solnit nicht bitte immer wieder klare Worte finden soll.«

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»ein großartiger Essayband«

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»Messerscharf, einschneidend«

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Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die Welt erklären (2015) und Die Dinge beim Namen nennen (2019). Rebecca Solnit lebt in San Francisco.

 
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Die polyglotten Liebhaber

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»Lina Wolff hat eines jener seltenen Bücher geschrieben, die man nicht langsam genug lesen kann, Satz für Satz, in der Hoffnung, die Verzauberung möge noch ein wenig dauern.« Antje Rávic Strubel

Ellinor ist sechsunddreißig und weiß, wie man sich schlägt. Auf einer Dating-Seite sucht sie nach einem zärtlichen, aber nicht allzu zärtlichen Mann. So begegnet sie Calisto. Der Literaturkritiker mit Hang zur Gewalt verrät Ellinor, dass der von ihm hochverehrte Schriftsteller Max Lamas ihm sein neues Manuskript anvertraut hat. Ein außergewöhnlicher Text, von dem nur ein einziges Exemplar existiert. Max Lamas träumt von einer Geliebten, die all seine Sprachen beherrscht. Die Suche nach ihr führt ihn von Stockholm nach Italien, wo er ein Manuskript mit dem Titel »Die polyglotten Liebhaber« verfasst ... Lina Wolff schreibt eindrücklich und glasklar über den männlichen Blick auf Frauen, über Verführung und Erniedrigung. Über Männer, die Frauen ausnutzen, und Frauen, die sich zu rächen wissen. Und über Menschen, die trotz allem von gegenseitigem Verständnis träumen.

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»[Das Buch ist] voller Ironie, sehr lakonisch geschrieben und spielt [...] mit [dem] männlichen Blick auf Frauen.«

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»Wie behende es der jungen, schwedischen Schriftstellerin gelingt vom nördlichen Schweden ins südliche Rom zu wechseln, wie authentisch ihre Personen wirken, wieviel sie weglässt und durch diesen Kunstgriff Bilder entstehen lässt, ist ganz große Klasse.«

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»Packend.«

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»Ein reales Zustandsbild, das sofort in seinen Bann zieht.«

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»Wenn Lina Wolff aus ihrem Roman ›Die Polyglotten Liebhaber‹ liest, wird man sicher glänzend unterhalten, weil dieses Buch so schillernd von Männern und Frauen erzählt.«

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»Lina Wolff ist die wichtigste schwedische Autorin der Gegenwart.«

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»Lesen lohnt sich! Lina Wolff kritisiert mit skandinavischer Härte den männlichen (Autoren-)Blick auf Frauen.«

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»[Es] ist so herrlich lakonisch und dabei auch so skandinavisch unterkühlt erzählt, dass man sich der willentlichen Aufhebung der Ungläubigkeit gerne hingibt.«

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»Wolffs lakonischer, oft rätselhaft schwebender Stil steht diesen Frauenfiguren hervorragend.

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»Der Roman [ist] nicht nur eine feministische Abhandlung. Er überzeugt vor allem literarisch.«

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Lina Wolff, geboren 1973, hat lange in Italien und Spanien gelebt. Für ihren Debütroman Bret Easton Ellis und die anderen Hunde wurde sie mit dem renommierten Literaturpreis der Zeitschrift Vi ausgezeichnet. Für ihren zweiten Roman Die polyglotten Liebhaber, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wird, erhielt sie den Augustpris, den wichtigsten schwedischen Literaturpreis. Lina Wolff lebt in Schonen in Südschweden.

 
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Der Fremde im Palazzo d'Oro

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Manche Begegnungen verändern ein Leben für immer …

Taormina, Sizilien, Sommer 1962: Als ein junger Amerikaner auf Italienreise ein faszinierendes Paar kennenlernt, beschließt er, länger in dem malerischen Küstenort zu bleiben. Schnell verstrickt er sich in Sehnsüchte und Leidenschaften, die ihn gleichermaßen faszinieren und abstoßen … Ein Roman über die Macht der Erinnerungen an Sehnsüchte und Leidenschaften, die ein Leben formen und prägen.

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»Theroux ist erneut ein packender Reiseroman gelungen, dessen Lektüre auch jenseits von Sizilien lohnt.«

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»Paul Theroux, der weltkundig abgebrühte Erzähler, zeigt sich hier völlig überraschend als der liebestolle Meister eines teuflischen Minimalismus. Echt bezaubernd.«

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»Eine wunderbare Novelle von Paul Theroux, ein lichter Alterswerk über das Reisen, die Liebe.«

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»Bittersüß ist die nostalgische Liebesgeschichte um einen jungen Amerikaner und eine geheimnisvoll schöne Gräfin.«

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»Das Buch handelt vom Süden und von Verführungslust, aber Vorsicht: Der Schluss hat es in sich.«

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»Theroux befeuert mit allen Sinnen.«

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»Sehnsucht, Ernüchterung und der Blick des Alters auf die Jugend trifft ins Mark.«

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»Ein Erotik-Schmöker der Luxus-Klasse!«

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»Theroux' Entwicklungsgeschichte um Sehsüchte und Leidenschaften bietet jede Menge Schlafzimmerszenen, psychologisches Gespür, literarische Qualität und eine überraschende Schlusspointe.«

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»Paul Theroux ist ein Roman gelungen, der den Leser sowohl mit seinem Plot voll Sinnlichkeit und Intrige für sich einnimmt.«

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Paul Theroux, geboren 1941 in Medford, Massachusetts/USA, ist mit mehr als dreißig veröffentlichten Büchern einer der weltweit populärsten US-Gegenwartsautoren. Als Reiseschriftsteller erlangte er Weltruhm. Theroux ist seit 2013 Mitglied der American Academy of Science and Arts. Er lebt mit seiner Familie auf Hawaii und auf Cape Cod. Bei Hoffmann und Campe erschien zuletzt sein Sachbuch Auf dem Schlangenpfad. Als Grenzgänger in Mexiko (2019).

 
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