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Boomerang

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Krimibestenliste Juni und Juli 2020 --- "Absolut packend." (William Boyd) ---

Was tust du, wenn du allein die Zukunft der Welt in den Händen hältst?

Marvar, iranischer Atomphysiker am Oxforder Clarendon Labor, hat den Algorithmus für die perfekte Kernfusion gefunden. Ein Wissen, das in den richtigen Händen ein Segen, in den falschen ein Fluch ist. Schließlich könnte man damit sämtliche Energieprobleme der Welt lösen oder eine Waffe von größtmöglicher Vernichtungskraft bauen. Dann verschwindet Marvar plötzlich, nicht ohne zuvor seinem Freund Dyer, einem Journalisten, die Formel zu vermachen. Bald darauf gerät Dyer ins Visier unterschiedlichster Gestalten. Der britische Geheimdienst, Bankiers und Ölmanager mit Kreml-Verbindung – sie alle interessieren sich für ihn. Ein riskantes Versteckspiel beginnt.

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»Geerdete, geradlinige Spionagegeschichte.«

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»Nicholas Shakespeare präsentiert mit 'Boomerang' einen brillanten Thriller über das Überleben in einer machtbesessenen Welt.«

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»Es geht um globale Dinge, die aber [...] private und menschliche Entscheidungen fordern, das macht [...] den Zauber und die Magie des Romans aus.«

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»›Boomerang‹ ist ein klug gebauter und brillant erzählter Thriller, der auf leise Töne setzt, über weite Strecken melancholisch daherkommt und gerade deshalb ungekünstelt spannend bleibt.«

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»Von den Großen lernen, selbst wenn man selbst schon einer ist!«

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»Elegant wie der Flug des Wurfholzes.«

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»spannender Thriller«

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&#187;<span color="" style="">Dieser &raquo;Boomerang&laquo; zieht eine gro&szlig;e Schleife, hinweg &uuml;ber den globalen Fortschrittswahn, es ist ein gewagter, k&uuml;hner, gro&szlig;er und eindrucksvoll gegl&uuml;ckter Wurf.</span>&#171;

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&#187;<span color="" style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; vertical-align: baseline;">Nicholas Shakespeare</span><span color="" style=""> erz&auml;hlt dies in dem Thriller &rsaquo;</span><span color="" style="margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; vertical-align: baseline;">Boomerang&lsaquo;</span><span color="" style=""> in einer Spannungskurve, die durchaus dem Flug eines Bumerangs &auml;hnelt.</span>&#171;

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&#187;Ein tiefsinniger und auf subtile Art spannender Roman.&#171;

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Nicholas Shakespeare, 1957 in Worcester/England geboren, wuchs als Sohn eines Diplomaten in Asien und Lateinamerika auf. Heute lebt er im englischen Wiltshire und in Swansea/Tasmanien. Er veröffentlichte mehrere Romane, darunter Sturm und Der Obrist und die Tänzerin, verfilmt unter der Regie von John Malkovich, und eine große Bruce-Chatwin-Biographie. Bei Hoffmann und Campe erschienen bisher u.a. das Sachbuch Priscilla. Von Liebe und Überleben in stürmischen Zeiten (2014)und der Erzählband Geschichten von anderswo (2018).

 
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Ein anderer Takt

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"Der vergessene Gigant der amerikanischen Literatur" The New Yorker

Die kleine Stadt Sutton im Nirgendwo der Südstaaten. An einem Nachmittag im Juni 1957 streut der schwarze Farmer Tucker Caliban Salz auf seine Felder, tötet sein Vieh, brennt sein Haus nieder und macht sich auf den Weg in Richtung Norden. Ihm folgt die gesamte schwarze Bevölkerung des Ortes. William Melvin Kelleys wiederentdecktes Meisterwerk "Ein anderer Takt" ist eines der scharfsinnigsten Zeugnisse des bis heute andauernden Kampfs der Afroamerikaner für Gleichheit und Gerechtigkeit.

Fassungslos verfolgen die weißen Bewohner den Exodus. Was bringt Caliban dazu, Sutton von einem Tag auf den anderen zu verlassen? Wer wird jetzt die Felder bestellen? Wie sollen die Weißen reagieren? Aus ihrer Perspektive beschreibt Kelley die Auswirkungen des kollektiven Auszugs. Liberale Stimmen treffen auf rassistische Traditionalisten. Es scheint eine Frage der Zeit, bis sich das toxische Gemisch aus Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit entlädt. Mal mit beißendem Sarkasmus, mal mit überraschendem Mitgefühl erzählt hier ein schwarzer Autor vom weißen Amerika. Ein Roman von beunruhigender Aktualität.

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&#187;Hoffmann und Campe geb&uuml;hrt gro&szlig;er Dank daf&uuml;r, William Melvin Kelleys &rsaquo;Ein anderer Takt&lsaquo;, dieses im wahrsten Sinne des Wortes fantastische und hochaktuelle Buch, dem deutschen Markt zug&auml;nglich gemacht zu haben.&#171;

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&#187;Man hat es hier wirklich mit einem Meisterwerk zu tun, und man kann es gar nicht verstehen, dass dieser Roman in Vergessenheit geraten ist.&#171;

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&#187;K&uuml;hn und perspektivisch raffiniert legt der Afroamerikaner William Melvin Kelley seine Parabel auf die S&uuml;dstaaten an.&#171;

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&#187;Darin, dass der gerade mal 24-j&auml;hrige William Melvin Kelley zu einer Zeit, als dies noch alles andere als selbstverst&auml;ndlich war, diese Geschichte literarisch anzapfte, liegt der kaum zu &uuml;bersch&auml;tzende Wert dieses Buches.&#171;

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&#187;Ein streng komponierter, sehr verknappter und darum kraftvoller Roman.&#171;

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&#187;Ein spannender Roman.&#171;

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&#187;Tolles Buch!&#171;

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&#187;Fabelhaft.&#171;

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&#187;F&uuml;r mich war William Melvin Kelleys Roman &rsaquo;Ein anderer Takt&lsaquo; aus dem Jahr 1962 die literarische Entdeckung des Jahres.&#171;

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&#187;William Melvin Kelleys &rsaquo;Ein anderer Takt&lsaquo; hat seinen Platz unter den Klassikern der afroamerikanischen Literatur unbedingt verdient.&#171;

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William Melvin Kelley wurde 1937 in New York geboren. Mit vierundzwanzig Jahren veröffentlichte er seinen bis heute gefeierten Debütroman A Different Drummer. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Paris und auf Jamaika kehrte er mit seiner Familie 1977 nach New York zurück und unterrichtete am Sarah Lawrence College Kreatives Schreiben. Für seine Romane, Kurzgeschichten, Essays und Filme wurde Kelley vielfach ausgezeichnet. Er starb 2017 in Harlem.

 
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Praterveilchen

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Es ist das Jahr 1933. Europa steht am Abgrund, und in London laufen die Dreharbeiten für eine

Filmschnulze namens "Praterveilchen". Der ebenso temperamentvolle wie narzisstische Regisseur Friedrich Bergmann, ein österreichischer Jude, hadert mit der Oberflächlichkeit seiner Branche und leidet an den politischen Entwicklungen in seiner Heimat. Doch kaum jemand schenkt Bergmanns Mahnungen Gehör ...

Eindrucksvoll fängt Christopher Isherwood in diesem Roman - der anknüpft an sein wohl berühmtestes Werk "Leb wohl, Berlin" - die apathische Stimmung im England der frühen Hitlerjahre ein und seziert mit beißender Ironie die amoralischen Tendenzen des Filmgeschäfts.

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»Amüsant - bissig, lesenswert!«

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»Isherwoods 1945 erstmals erschienener Roman Praterveilchen führt mit brillianter Leichtigkeit vor, wie wenig die Tiefe eines Werkes von seiner Länge abhängt.«

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»Historisch & spannend.«

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»Eine lohnende Lektüre.«

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»(...) feine, ironische Charakterstudie, die natürlich auch ein Stück Sozialgeschichte des Kinos erzählt««

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»Ein abgründiger, oft auch sehr lustiger Roman über das Filmgeschäft mit all seinen Eitelkeiten. Rasante Dialoge, makelloser Stil-«

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»Eindrucksvoll fängt Christopher Isherwood in seinem Roman "Praterveilchen" die apathische Stimmung im England der frühen Dreißigerjahre ein.«

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Christopher Isherwood wurde 1904 in der Grafschaft Cheshire als Sohn eines englischen Offiziers geboren. Nach erfolglosen Studien der Geschichte und der Medizin in Cambridge und London ging er 1929 nach Berlin. Von 1942 bis zu seinem Tod im Jahr 1986 lebte er im kalifornischen Santa Monica. Mit Werken wie Leb wohl, Berlin, A Single Man, Mr Norris steigt um und Praterveilchen zählt Christopher Isherwood zu den berühmtesten Schriftstellern seiner Generation.

 
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Der Rausch der Jahre

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Paris, 2. Dezember 1851: Louis Napoleon, Neffe des großen Napoleon Bonaparte, putscht sich an die Macht. Mit ihm wird Frankreich zum Zentrum der Welt. Es ist die Zeit der Gegensätze: Dekadenz und Reichtum auf der einen Seite, Unterdrückung und unmenschliche Arbeitsverhältnisse auf der anderen. Inmitten dieser turbulenten Zeiten kämpfen die Brüder Goncourt mit der Zensur, Victor Hugo muss das Land verlassen, Flaubert treibt sich im Bordell herum und Baudelaire raucht Haschisch. George Sand macht sich Sorgen um das Klima. Neben wegweisender Kunst und Literatur der Moderne entstehen im Zweiten Kaiserreich auch ein gigantisches Eisenbahnnetz, Frachthäfen, Fabriken und Bergwerke, Boulevardpresse und Spekulationsblasen. Haussmann walzt das verwinkelte Paris nieder und durchzieht die Stadt mit großen Boulevards. Der Krimkrieg ist der erste nach modernen Maßstäben geführte Krieg, der Suezkanal verändert den Welthandel nachhaltig. Kurz: Alles ändert sich rasend schnell. Bis Napoleon III. sich 1870 von der »Emser Depesche« provozieren lässt ...

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&#187;Ein ganz herausragendes Sachbuch.&#171;

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&#187;Buchautorin Walburga H&uuml;lk zeichnet nach, wie verbl&uuml;ffend einfach der Umbau der Metropole ablief.&#171;

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&#187;H&uuml;lk &uuml;berfliegt ihre eigene Metaphorik. Sie prescht durch die Register; jeder Erz&auml;hleinfall steigt im Turbopaternoster auf. ... Wir werden noch viel Freude mit ihren leichth&auml;ndigen Anverwandlungen haben.&#171;

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&#187;Diese geradezu unersch&ouml;pflichen Quellen lassen den Leser tief eintauchen in die Atmosph&auml;re und das Lebensgef&uuml;hl in der Metropole.&#171;

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&#187;Ein umwerfend temperamentvolles Epochenportr&auml;t.&#171;

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&#187;Geschickt verkn&uuml;pft und angeleitet durch eine profunde Kenntnis des Terrains, ein flott formulierter und mit Vollmundigkeiten gespickter Parcours.&#171;

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&#187;Im Auff&auml;chern der tausend Facetten und Anekdoten beweist die Autorin ihr ganzes Talent.&#171;

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&#187;Rasant, temperamentvoll, witzig, immer wieder zu wundervollen erz&auml;hlerischen Inseln sich emporschwingend.&#171;

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&#187;Ein tolles Buch &uuml;ber eine spannende Epoche.&#171;

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&#187;Eine Kultur- und Gesellschaftsgeschichte, figurenreich und farbig wie ein Roman.&#171;

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Walburga Hülk-Althoff, Jahrgang 1953, ist Professorin für romanische Literaturen an der Universität Siegen. Zuvor lehrte sie in Freiburg und Gießen und war Gastprofessorin an der University of California in Berkeley sowie in Valenciennes und Paris. Sie gilt als Expertin für das 19. Jahrhundert in Frankreich und hat sich in zahlreichen Studien mit der Literatur und Kunst in der Moderne befasst. Sie lebt in Münster.

 
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Geliebt

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Die Geschichten dieses kleinen Bandes erzählen von Leben und Tod, Liebe und Einsamkeit, Souveränität und Schwäche, Erwartungen und Enttäuschungen - und von dem Gleichgewicht, das zwischen beidem zu halten ist. Dieter Lenzens Figuren eint ihr Bedürfnis nach Liebe, Nähe und Geborgenheit. Mit feiner Beobachtungsgabe schildert er scheinbar alltägliche Begegnungen und Einsichten und bewahrt so alte Wahrheiten davor, in Vergessenheit zu geraten.

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Dieter Lenzen, geb. 1947, lebt in Berlin und Hamburg, wo er als Präsident die Hamburger Universität leitet. Er ist Professor für Philosophie der Erziehung an der Freien Universität Berlin, deren Präsident er von 2004 bis 2010 war, lehrte weltweit an verschiedenen Universitäten und publizierte rund 900 wissenschaftliche und politische Texte.

 
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Ägyptische Plagen

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Ein rettungslos Liebender, von den mindestens sieben Plagen der Sehnsucht beschwert. Alles ist ihm nichts und nichts alles, in jenen Tagen voller »Sonnenglut« und »gnadenlos alttestamentarischen Nächten«.

Der Gedichtzyklus Ägyptische Plagen entstand während Matthias Polityckis Wanderungen auf der Sinai-Halbinsel. Von Carl-Walter Kottnik kongenial illustriert liegt der 13 Gedichte umfassende Zyklus hier erstmals in einer besonders schön gestalteten Edition vor.

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»Ob in freien und gebundenen Versen, in Balladen, Sonetten, Liedern oder Haikus: Was Matthias Politycki hier vorführt, ist souverän, sehr abwechslungsreich, einfallsreich und sehr formbewusst.«

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Aus der Deckung

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Boxen, dealen, Karten spielen und ein bisschen Voltaire: In einer Kleinstadt mit endlosen Reihenhaussiedlungen irgendwo in der Provinz vertreiben sich Jonas und seine Kumpel die Zeit. Für sie ist es nicht Tristesse, sondern ihr Zuhause. Hier können sie große Töne spucken, hier werden sie respektiert. Ab und zu landet einer von ihnen im Knast. Jonas hat das Zeug zum Profiboxer, aber nicht den Elan. In der Hipster-Bar in der nahen Großstadt oder auf der Studentenparty machen er und seine Kumpel Stress, verlieben sich in Frauen, die für sie nicht infrage kommen, versuchen erst gar nicht, akzeptiert zu werden. Sie reden zwar vom Ausbruch, doch wem er gelingt, der gehört nicht mehr dazu.

Mit großer erzählerischer Kraft und voller Poesie zeichnet David Lopez das lebendige Bild einer Generation, die sich selbst abgehängt hat. Der Roman über das Erwachsenwerden in einer Welt, die nichts verspricht, hat in Frankreich einen Nerv getroffen.

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&#187;In diesem Roman verweben sich Anf&auml;lle von Z&auml;rtlichkeit, Gewaltausbr&uuml;che, unterdr&uuml;ckte Wut und erstickte Hoffnungen zu einer sensationellen, tragikomischen Chronik des Allt&auml;glichen.&#171;

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&#187;Eine Offenbarung!&#171;

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&#187;Wie die Faust aufs Auge! David Lopez beweist das in seinem beeindruckenden Deb&uuml;t &uuml;ber eine trostlose Jugend in der franz&ouml;sischen Kleinstadt.&#171;

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&#187;Eine echte Sensation! Lopez beschreibt Existenzen in einer Welt ohne Horizont voller Poesie, seine Sprache ist grandios, sie haut dich um.&#171;

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&#187;Ein Roman wie Rocky als Rap, ein Sprechgesang des unsichtbaren Frankreichs. Ist Literatur ein Kampfsport, dann hat sich David Lopez als ihr neuer Champion durchgesetzt.&#171;

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&#187;David Lopez sprachliche Erfindungsgabe macht aus einer Kartenpartie ein unwiderstehliches Abenteuer und aus der Beschreibung totgeschlagener Stunden eine Hymne an die Freundschaft.&#171;

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&#187;Ein herausforderndes, bedeutsames Deb&uuml;t, in die Literaturlandschaft geschickt von einem Schriftsteller, der wei&szlig;, wie man Blut, Schwei&szlig; und Tr&auml;nen zu Papier bringt.&#171;

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&#187;Ein junger Autor wagt sich in den Ring. Um seine literarische Zukunft muss man sich keine Sorgen machen.&#171;

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&#187;Boxer lesen nicht. Mit diesem Klischee r&auml;umt David Lopez auf.&#171;

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&#187;Trotzdem schafft es David Lopez [...], zwischen den Zeilen ein authentisches Lebensgef&uuml;hl auszudr&uuml;cken: Stagnation, Melancholie, Antriebslosigkeit. &#171;

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David Lopez ist 1985 in Nemours geboren, wo er auch heute noch lebt. Als Jugendlicher hat er gerappt und geboxt. Er hat in einer Psychatrie gejobbt und Kreatives Schreiben studiert. Aus der Deckung ist sein erster Roman, der in Frankreich von der Presse hochgelobt und mit dem renommierten Prix du Livre Inter ausgezeichnet wurde.

 
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Der Untergang der Lusitania

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Das Drama der Lusitania: Das Schiff, dessen Untergang den Ersten Weltkrieg entschied.

Am 7. Mai 2015 ist es 100 Jahre her, dass das amerikanische Passagierschiff Lusitania während des Ersten Weltkriegs von einem deutschen U-Boot angegriffen wurde und 1200 Menschen dabei ihr Leben verloren.

Schuld war ein Zweikampf zwischen den Kapitänen: Walther Schwieger, der deutsche U-Boot-Kommandant, der ohne Warnung auch zivile Schiffe angreifen ließ; und William Turner, der erfahrene amerikanische Kapitän der Cunard-Linie, der entgegen allen Warnungen niemals glaubte, dass so etwas wirklich passieren könnte.

Aus diesem Ereignis lässt Erik Larson eine atemberaubende Reportage entstehen: So ungewöhnlich, dass der Leser insgeheim zu hoffen beginnt, das Schicksal der Lusitania könnte doch noch eine andere Wendung nehmen.

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»Fesselnd erzählt. Man wird hineingesogen in die politische Gemengelage des Weltkriegsjahres 1915.«

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»Das steht in bester Tradition populär erzählender Sachbücher anglos-amerikanischer Provenienz.«

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»Mit großem erzählerischem Talent inszeniert Larson die letzte Fahrt der „Lusitania“.«

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»Eine außergewöhnlich spannende Reportage.«

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»Erik Larson erzählt die Geschichte in einer dichten, packenden Reportage, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.«

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»Der Untergang der Lusitania ist eine packende Lektüre, die 100 Jahre nach dem Unglück einen außergewöhnlichen Blick auf den Ersten Weltkrieg wirft.«

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»Eine dichte, packende Reportage, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.«

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Erik Larson war Reporter für das Wall Street Journal und Time, bevor ihm mit den Bestsellern Der Teufel von Chicago, Marconis magische Maschine und Isaacs Sturm der Durchbruch gelang. Er lebt mit seiner Frau, drei Töchtern und einem alten britischen Sportwagen namens Mrs. Peel in Seattle. Zuletzt erschien von ihm im Hoffmann und Campe Verlag Tiergarten. In the Garden of Beasts (2013).

 
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Wir müssen über Rassismus sprechen

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»Rassismus ist ein Konstrukt unserer weißen Gesellschaft – also müssen wir auch dafür sorgen, dass er wieder verschwindet!« Robin DiAngelo

Rassismus ist kein Phänomen, das man lediglich am rechten Rand unserer Gesellschaft findet. Doch wir haben verlernt, ihn zu sehen und streiten ab, dass er in unserem Denken eine Rolle spielt (etwa, wenn Sigmar Gabriel Clemens Tönnies mit den Worten verteidigt: »Das ist Quatsch, wer ihn kennt, weiß, dass er kein Rassist ist. Vor allem aber verniedlicht dieser Vergleich die wirklichen Rassisten!«). Dieses Herunterspielen von Hetze und Vorurteilen und das Umdrehen eines solchen Vorwurfs als persönlichen Angriff gegen den Sprecher nennt Robin DiAngelo »Weiße Fragilität«. DiAngelo zeigt, wie wir ihn alle (oft unbewusst) nutzen. Dabei wissen wir aus jüngster Vergangenheit, wie schnell aus scheinbar harmlosen Worten Taten werden.

Wie weit sich diese gefährliche Rhetorik vom rechten Rand bereits in die Mitte vorgefressen hat, zeigt Rassismus-Forscherin DiAngelo anhand erschreckender alltäglicher Beispiele. Ein Buch, das weh tut, das aufweckt, das aber auch zeigt, wie rassistisches Denken endlich aus unserer Gesellschaft verschwinden kann.

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&#187;Die gro&szlig;e Empfindlichkeit. Warum es so schwierig ist, mit wei&szlig;en &uuml;ber Rassismus zu sprechen. Und warum kein Weg daran vorbeif&uuml;hrt.&#171;

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&#187;Robin DiAngelo hat mit ihrem Bestseller eine identit&auml;tspolitische Idee erfolgreich gemacht, die jetzt endlich auch in Deutschland zum Einsatz kommt.&#171;

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&#187;DiAngelo ist wei&szlig; und h&auml;lt den Wei&szlig;en einen verdrucksten Rassismus vor. Das ist neu. Und sorgt f&uuml;r hitzige Debatten.&#171;

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&#187;Zu Recht besteht DiAngelo darauf, dass Rassismus kein Ereignis, sondern eine Struktur sei, nicht die b&ouml;se tat, sondern das System der &rsaquo;wei&szlig;en Suprematie&lsaquo; drumherum [...]&#171;

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&#187;&rsaquo;Wir m&uuml;ssen &uuml;ber Rassismus sprechen&lsaquo; ist einfach strukturiert, oft arbeitet DiAngelo mit direkter Anrede und klaren Fragestellungen wie im Diversity-Training. Sie benutzt Schemata, Statistiken und Kategorisierungen, angereichert mit zahlreichen Anekdoten.&#171;

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&#187;Das Buch ist Leitfaden daf&uuml;r, diesen inneren Rassisten loszuwerden. Bemerkenswert ist zweierlei. Erstens: Robin DiAngelo ist wei&szlig;. Zweitens: Sie verspricht keine Erl&ouml;sung.&#171;

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&#187;DiAngelo betont das zentrale Problem von uns Menschen, das da lautet, Unterschiede, die etwa durch Einwanderung sichtbar werden, produzieren Ungleichheit. Deshalb ist ihr Buch wichtig.&#171;

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&#187;[DiAngelo] geht es nicht um spektakul&auml;re, offensichtlich rassistische Gewaltakte wie die des wei&szlig;en Polizisten Derek Michael Chauvin - sondern um den versteckten Alltagsrassismus in uns allen.&#171;

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Robin DiAngelo ist Soziologin und forscht seit Jahren zum Thema Rassismus. Sie lehrt unter anderem an der University of Washington in Seattle. Außerdem gibt sie seit mehr als 20 Jahren Kurse zu Antirassismus. 2011 hat sie den Begriff white fragility geprägt, der die abwehrende und aggressive Reaktion vieler Weißer bezeichnet, wenn sie mit dem Rassismus konfrontiert werden, der von ihnen ausgeht.

 
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Heinrich-Heine-Katechismus

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»Man hat mir vorgeworfen: ich hätte keine Religion. Nein, ich hab sie alle«, bekannte Deutschlands amüsantester Klassiker. Jenseits vom Klischee des bloßen Glaubensspötters ist er in diesem Buch als origineller religiöser Denker zu entdecken. Heines Reflexionen über Himmel und Hölle, Priester und Propheten, Glaubenshass und Glaubenszweifel, Moses und Luther sind geprägt von seinen Erfahrungen mit der Verfolgungsgeschichte der Juden und erstaunlich aktuell – nicht nur zum Reformationsjubiläum.

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&#187;In diesem Buch lernen wir Heinrich Heine als originellen und religi&ouml;sen Denker kennen, jenseits aller Klischees, er sei ein Glaubenssp&ouml;tter gewesen.&#171;

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&#187;Verst&auml;ndnis und Lesegenuss steigen erheblich&#171;

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&#187;(Heinrich Heines) Auseinandersetzung mit dem Glauben ist ihm eine ernste, keine lapidare Angelegenheit gewesen. Dar&uuml;ber gibt jetzt das sch&ouml;ne Buch des D&uuml;sseldorfer Heine-Forschers Christian Liedtke Auskunft.&#171;

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&#187;Der Heinrich-Heine-Katechismus versammelt nun eine Auswahl von Heines &Uuml;berlegungen, Aphorismen und Gedichten zur Religion. Es sind Texte, die mit ebenso viel Witz wie Tiefsinn daherkommen.&#171;

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&#187;Klug und unterhaltsam&#171;

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&#187;Das Buch versammelt eine &uuml;berraschende Vielzahl von Beitr&auml;gen Heines (...) zu Religion und Religionen (...)&#171;

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&#187;Heinrich Heine wurde als politischer, demokratischer oder wenn man so will: revolution&auml;rer Autor erst nach 1968 entdeckt.&#171;

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Heinrich Heine, geboren am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf, gestorben am 17. Februar 1856 in Paris, hat ein Werk von weltliterarischer Bedeutung geschaffen und ist als Aufklärer, Freiheitskämpfer und Europäer der modernste Klassiker unserer Zeit. Heine absolvierte seine Schulzeit und kaufmännische Ausbildung in Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg, anschließend studierte er Jura in Bonn, Berlin und Göttingen. 1825 Promotion zum Dr. jur., 1831 Übersiedlung nach Paris. 1841 heiratete er Augustine (genannt Mathilde) Mirat. Zu Heinrich Heines wichtigsten Publikationen gehören: "Buch der Lieder" (1827), "Reisebilder" (4 Bde., 1826-1831), "Der Salon" (4 Bde. 1833-1840), "Ludwig Börne. Eine Denkschrift" (1840), "Neue Gedichte", "Deutschland. Ein Wintermärchen" (1844), "Atta Troll. Ein Sommernachtstraum" (1847), "Romanzero" (1851), "Vermischte Schriften" (3 Bde. 1854), "Memoiren" (postum 1884).

 
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