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Kalte Duschen, Warmer Regen

Fuego


Wiglaf Droste geht aufs Ganze. Kein Wunder, dass die Passauer Neue Presse konstatierte: »Lakonisch, irritierend, prügelhart, hochintelligent und punktgenau trifft Droste immer ins Schwarze.« Droste ist unnachgiebig gegenüber politischen Hohlköpfen, weshalb er Frauke Petry als »Mischung aus Schreckschraube und Schreckschusspistole« beschreibt und Beatrix von Storch als »aufgeblasene Ochsenfröschin«. Er entdeckt in Bamberg einen mysteriösen »Männerausverkauf«: »Es waren allerdings gar keine Männer zu sehen, jedenfalls nicht in der Auslage; aber vielleicht hinten, im Lager? Das wäre doch der perfekte Skandal: Männer werden in Lagern gehalten und aus- oder auch abverkauft!« Er beschreibt, wie er zu einer Jogginghose kam, der »Kapitulation der Zivilisation«, und wie er sie sogar anzog: »Der letzte Eisbär auf einer schmelzenden Eisscholle hätte sich nicht einsamer und unglücklicher fühlen können.«

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Wiglaf Droste, 1961 geboren, lebt unterwegs und manchmal auch in Leipzig. Er arbeitet für zahlreiche Zeitungen und den Rundfunk. 2003 wurde ihm der Ben-Witter-Preis zugesprochen, 2005 der Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, 2013 der Peter-Hille-Preis.

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Der Ohrfeige nach

FUEGO


In Deutschland spielt man Karten gemäß dem Uhrzeigersinn, in der Schweiz jedoch in der entgegengesetzten Richtung. Das heißt dann aber nicht "gegen den Uhrzeigersinn", sondern "der Ohrfeige nach". "Der Ohrfeige nach" gefiel mir abermals, wie auch "gegen die Ohrfeige"; ich verabscheue Feigheit, also das Feige, das die Ohrfeige gegen Schwächere austeilt oder sie, wo sie mutig und notwendig und nützlich ist, verweigert. In entsprechenden Situationen habe ich gegen die Verabreichung einer Ohrfeige absolut nichts einzuwenden, und außerdem ist Ohrfeige ein schönes Wort. Denn die Feige ist darin, die köstliche Frucht, die so erotisch aussieht und duftet, auf italienisch heißt sie fica, und fica heißt nicht nur Feige, sondern ist auch ein Adäquat für das, was auf deutsch "das böse Wort mit F" genannt wird, und während mir all das zu meinem Wohlgefallen durch die Rübe ramenterte, spielten wir eine Runde Scopa, immer schön der Ohrfeige nach.

Wiglaf Droste ist wieder und weiter unterwegs und begegnet den Zumutungen der Welt so kundig wie neugierig und auf elegante, charmante und sprachschöpferische Weise. Er weiß, wie man sich verhält, wenn eine Frau aus besserem Hause völlig betrunken unbedingt mit einem ihr ganz fremden Mann tanzen will und zum Beweise dessen auf den Auserwählten einprügelt.

Droste trifft nachts am Spätkauf eine Frau, die ihre letzten zwei Euro für Bier ausgegeben hat und die Welt nicht mehr versteht: "Dabei bin ich doch Suhrkamp-Autorin." Lustige Geschichten und sezierende Sprachglossen über Designervokabeln wie "greife", "mauve" und "taupe", über Phrasen von "Baustellen" und "Hausnummern" und Abwimmelungssätze wie "Wir kommen auf Sie zu" oder Talkshowjargon à la "dankbar und demütig" wechseln einander ab. Was passiert, wenn aus Leipzig "Hypezig" wird, das "n" aus der Sprache verschwindet und die Bahn plötzlich die "Bonusfahrtzeit" entdeckt bis zum Ende aller "gebrauchten Tage"? Wiglaf Droste weiß das, und er macht kein Geheimnis daraus.

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"Droste beobachtet, denkt und schreibt mit einer Schärfe und Treffsicherheit wie kaum einer sonst." [Quelle: Rudolf Görtler, Fränkischer Tag]

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Games | Game Design | Game Studies

Fuego


How did games rise to become the central audiovisual form of expression and storytelling in digital culture? How did the practices of their artistic production come into being? How did the academic analysis of the new medium's social effects and cultural meaning develop?

Addressing these fundamental questions and aspects of digital game culture in a holistic way for the first time, Gundolf S. Freyermuth's introduction outlines the media-historical development phases of analog and digital games, the history and artistic practices of game design, as well as the history, academic approaches, and most important research topics of game studies.

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Gundolf S. Freyermuth (PhD) is Professor of Media and Game Studies and a founding director of the Cologne Game Lab at TH Köln-University of Applied Sciences in Cologne, Germany. He also teaches Comparative Media Studies at the ifs international film school Cologne. His research interests include video games, audiovisuality, transmediality and network culture.

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Games | Game Design | Game Studies

Fuego


Wie stiegen Games zur zentralen audiovisuellen Ausdrucks- und Erzählform der digitalen Kultur auf? Wie entstanden die Verfahren ihrer künstlerischen Produktion? Und wie formierte sich die wissenschaftliche Analyse der sozialen Wirkung und kulturellen Bedeutung des neuen Mediums?

Diese grundlegenden Fragen und Aspekte digitaler Spielkultur nimmt die Einführung erstmals ganzheitlich in den Blick. Gundolf S. Freyermuth skizziert die mediengeschichtlichen Entwicklungsphasen analoger und digitaler Spiele, die Geschichte und künstlerischen Praktiken des Game Designs sowie die Geschichte, wissenschaftlichen Ansätze und wichtigsten Forschungsfragen der Game Studies.

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Gundolf S. Freyermuth (Prof. Dr. phil.) ist Gründungsdirektor des Cologne Game Lab der TH Köln. Er lehrt dort Media and Game Studies sowie an der internationalen filmschule köln Comparative Media Studies. Seine Forschungsschwerpunkte sind Audiovisualität, Digitale Spiele, Transmedialität und Netzwerkkultur.

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Im Sparadies der Friseure

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Sprachkritik ist en vogue in Deutschland. Allen Ortes diagnostizieren schlechtlaunige Philologen ein volksempfängerkompatibles "anglo-amerikanisches Sprach-Bombardement" - dabei spricht doch kaum jemand den Namen des Deutschlehrermaskottchens Sick korrekt englisch aus. Dass man auch in kernseifenem Deutsch rasserein irrsinnig sprechen kann, beweisen die Angehörigen der Sprachschutzstaffeln selbst am besten, sobald sie den Mundauftun und in ihren Medien das Glatteis der freien Rede betreten.Schon lange widmet sich Wiglaf Droste dem Zusammenhang zwischen sprachlicher und inhaltlicher Zerwirrnis. Droste wäre allerdings nicht Droste, wenn er nicht auch bei diesem Thema seine Liebe zur Sprache walten ließeund sich vor dem Wunder der Worte verneigte, das da nicht zwingend ein blaues sein muss. So kann Sprachkritik eben auch sein; persönlich, etymologisch, auf den wahren Kern zielend und immer einer schönen Sprache dienlich.Was Droste, solo oder im Verein mit Vincent Klink und Nikolaus Heidelbach produziert, nannte die Welt im November 2008 "hochprozentig, abgründig, sehr böse und sehr lustig.

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Die 55 beliebtesten Krankheiten der Deutschen

FUEGO


In Deutschland gibt es mehr Krankheiten als Einwohner. Denn in diesem Land herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Die Menschen erwarten einfach, dass ihnen Ärzte, Krankenkassen und Wissenschaftler eine möglichst breite Palette an Krankheiten anbieten. Krankheiten sind wichtig für die Persönlichkeitsbildung, denn wir unterscheiden uns oft nur durch unsere Krankheiten voneinander. Krankheiten geben dem Leben oft erst einen Sinn. Deshalb sind die Deutschen gerne krank. Dabei haben sie oft einfach nur einen Knall oder nicht mehr alle Tassen im Schrank. Dann gründen sie eine Selbsthilfegruppe und kämpfen solange, bis Tassen rezeptpflichtig werden und nur noch in der Apotheke zu bekommen sind. Es gibt erstaunlicherweise nur eine Form der Gesundheit, aber über 122 Millionen verschiedene Krankheiten. Ein Leben reicht nicht aus, um die alle mal bekommen zu haben. Hans Zippert hat deshalb die 55 beliebtesten Krankheiten am eigenen Leib ausprobiert. Lesen Sie seine spannenden Erfahrungsprotokolle und dann wissen Sie, welche Krankheit sich für Sie wirklich lohnt und von welcher Sie besser die Finger lassen. Ein unersetzliches Nachschlagewerk und Pflichtlektüre für alle Deutschen, die wissen wollen, welche Krankheit am besten zu ihnen passt.

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"Der große deutsche Satiriker Hans Zippert: ein Welt-Wunder."

[Quelle: Benjamin Henrichs, SZ]

"Hintersinnige Lektüre"

[Quelle: Badische Zeitung]

"Absolut brillant." [Quelle: Der Bund, Schweiz]

"Hans Zippert selbst ist (so) ein Entdecker, der mit Witz und feiner Beobachtungsgabe den Alltag eines normalsterblichen Deutschen hoch- und runterdiagnostiziert, bis sich alles in einem bunten Tanz der Leiden, der Macken und Überspanntheiten auflöst. Wo das Leben vor lauter Wohlstand langweilig wird, da hilft nur noch die Krankheit. Eine Befindlichkeit, die den Deutschen nicht fremd ist, weshalb sie sich eben im Fernsehen Arztserien reinziehen und sich untereinander am liebsten ihre Krankengeschichten erzählen. Einer wie Hans Zippert muss davon so viele zu hören bekommen haben, dass er sich eines Tages gesagt hat: Jetzt reicht es, jetzt wird zurückgelitten." [Quelle: MDR Figaro]

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Werd ich noch jung sein, wenn ich älter bin

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Sex & Drugs & Rock'n'Roll, Freiheit, Lebenswille - politischer Aufbruch der Achtundsechziger

"Werd ich noch jung sein, wenn ich älter bin" ist eine Zeitreise von den Bombennächten in Weimar, durch die alte DDR in den Goldenen Westen, weiter in den Wilden Westen Amerikas, nach Hollywood und wieder zurück nach Germany.

Reiner Schöne schreibt über seine Begegnung mit der Gospel-Legende Mahalia Jackson, sein erstes Konzert in der Prerower Seemannskirche, für das er Werbeflyer auf den

Zeltplatztoiletten aushängte, von der Arbeit mit Clint Eastwood und Kris Kristofferson, erzählt von seinen Erfolgen in "Hair" und "Jesus Christ Superstar" und von den Dreharbeiten von "Star Trek". Reiner Schöne nimmt die Leser mit zu den Locations seiner Abenteuerfilme und Western, lässt sie teilhaben an seinen Höhepunkten und Tiefschlägen - eine Zeitreise nicht nur durch sein Leben. Eine Zeitreise, die eine Epoche, die eine ganze Generation geprägt hat, lebendige Geschichte, nicht nur für die Generation dieser Zeit, sondern auch für die heutige Generation, die sich hier spielend in eine für die heutige Kultur prägende Zeit versetzen kann.

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Irland - Tückische Insel

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"Langsam glaube ich es selbst. Meine Freunde behaupten, ich habe ein Händchen des Todes für elektrische und elektronische Geräte. Es hatte bei mir schon in jungen Jahren angefangen: Als mein Onkel stolz seine neue Spiegelreflexkamera vorführte und ich ein Foto machen wollte, verklemmte sich der Spiegel. Das war der Auftakt, die Missgeschicke zogen sich fortan durch mein Leben. Mein großer Flachbildfernseher zeigt ohne ersichtlichen Grund grünstichige Bilder, so dass mich der Fernsehmechaniker nach dem dritten Hausbesuch bat, seine Visitenkarte zu zerreißen. Als ich in einem schottischen Hotel in der Badewanne saß und Wasser nachlaufen ließ, konnte ich den Hahn nicht mehr abstellen, so dass das Wasser überlief. Und meine Einwegfeuerzeuge geben regelmäßig den Geist auf, obwohl sie noch halb voll sind."

Ralf Sotscheck ist ein Meister des Fabulierens. Hier setzt er sich und seinen Landsleuten wieder einmal ein bizarres Denkmal. Er untersucht das Talent der Iren, größere, kleinere und alltägliche Katastrophen hervorzurufen und sie dann grandios zu meistern.

Die Geschichten in diesem Buch basieren auf Kolumnen, die zwischen 1991 und 2011 auf der Wahrheit-Seite der taz und zum Teil in längst vergriffenen Kolumnensammlungen erschienen sind. Sie wurden für dieses Buch überarbeitet und aktualisiert.

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"Sotscheck gelingt es bei allem glänzend geschliffenem Spott, mit dem er die Zustände der grünen Bananenrepublik überzieht, dass ein Grundton amüsierter Sympathie für das komische Volk durch seine Texte summt." (Frankfurter Allgemeine)

"Die Glossen, in denen Sotscheck unglaublich rasant und elegant von einem Thema wie dem Titanic-Untergang zum Umgang mit Cablelink-Angestellten kommt, sind einfach nur der Lust am Erzählen sehr guter Geschichten geschuldet." (Schaumburger Nachrichten)

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Zum ersten Mal tot

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Im Pekinger Exil denkt Bestsellerautor Christian Y. Schmidt darüber nach, wie er, der einstige Verlierer, zu der interessanten Persönlichkeit wurde, um die sich alle reißen. Er begreift: Wichtig waren vor allem die Premieren im Leben. Die allererste Idee, das erste Mal auf Drogen, die erste anständige Tracht Prügel, der erste Sex, das erste Mal als Comedysklave, das erste Mal in einer Anstalt, das erste Mal wieder draußen. Ansonsten geht es um tödliche Krankheiten, Maoisten bei der Bundeswehr, Star Trek, LSD, Neandertaler, eine Sinologinnenverschwörung, Epileptiker und die Stasi. Hat man das Buch ausgelesen, weiß man zwar immer noch nicht genau, wie man eine wirklich interessante Persönlichkeit wird. Man hat aber eine Ahnung.

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'Zum ersten Mal tot' ist eine schamlos verlogene Autobiographie, wie man das von einem ehemaligen Führungsoffizier des Frankfurter Satireblatts "Titanic" erwarten darf. Weil Schmidt nicht nur ein brillanter Stilist ist, sondern zudem wissenschaftlicher Avantgardist, hat er seine Confessiones nicht einfach tumb à la Grass heruntergeschrieben, sondern aus ihnen ein Standardwerk der Erste-Mal-Forschung gemacht... Doch liegt der Hauptreiz des Buches darin, uns allen bekannte Verfallsmuster wie den lebensruinierenden Ausgehzwang oder eingebildete Hirntumore endlich auf den Begriff zu bringen - und das zum ersten Mal so phantastisch lustig. [Quelle: FAZ].

(Ein) selten ehrliches Buch. Was nicht heißt, daß jedes beschriebene Detail genauso passiert sein muß, sondern daß Schmidt sehr gut ohne Eigenlob, Selbstkasteiung und falsche Bescheidenheit auskommt. Statt dessen vollzieht er die Motivation seines jüngeren Ichs plausibel nach, um sie im Rückblick treffend zu kommentieren und oft genug über sich selbst zu lachen. Kurz, dieses Buch hat alles, was man auf langen Zugfahrten oder an verregneten Sonntagen braucht, um gute Laune zu behalten.

[Quelle: Franziska Lüdtke/Junge Welt]

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Aus dem Leben eines plötzlichen Herztoten

FUEGO


Ein Mann schreibt alles auf, was wirklich wichtig ist. Weil es sonst keiner tut. Und er stellt die wirklich entscheidenden Fragen: Wenn man im Ausland einen plötzlichen Herztod erleidet und das Leben zieht noch einmal wie im Film an einem vorbei - ist dieser Film dann mit deutschen Untertiteln? Warum werden auf dem Friedhof alle Gießkan- nen mit einem Schloss gesichert? Könnte es sein, dass die Toten nachts aus den Gräbern kommen und sich die Gießkannen holen? Der Autor versteht die Welt nicht mehr, dabei arbeitet er für die Welt. Der Autor beginnt, ein Tagebuch zu führen. Dieses Tagebuch war natürlich nie zur Veröffentlichung bestimmt, es sollte nur irgendwann mal als Buch erscheinen. Bei Suhrkamp. Oder Hanser. Oder Rowohlt. Dass es jetzt bei einem ganz anderen Verlag erscheint, hat den Autor selbst überrascht. Wieder etwas, was wer nicht versteht. Vielleicht wird ja etwas darüber in seinem Buch stehen - der Autor hofft es. Aber das Buch ist auch so schon randvoll mit sensationellen Beobachtungen und Erkenntnissen. Zum Beispiel diese hier: "Je länger man über etwas nachdenkt, desto länger muss man darüber nachdenken." Der Autor überlegt, ob wir Deutschen es uns leisten können, Matratzenlager einzurichten. Nebenbei überlebt er die Aktionswochen im Speisewagen.

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"Dieses Buch könnte Ihnen gefallen, wenn Sie schon mal ein Buch gelesen haben - das ist aber keine Bedingung." [Quelle: Elizabeth Taylor]

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