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American Gods

Eichborn


Ein Meisterwerk der Gegenwartsliteratur

Als Shadow aus dem Gefängnis entlassen wird, ist nichts mehr wie zuvor. Seine Frau wurde getötet, und ein mysteriöser Fremder bietet ihm einen Job an. Er nennt sich Mr. Wednesday und weiß ungewöhnlich viel über Shadow. Er behauptet, ein Sturm ziehe auf, eine gewaltige Schlacht um die Seele Amerikas. Eine Schlacht, in der Shadow eine wichtige Rolle spielen wird ...

Eines der meistbeachteten Bücher des letzten Jahrzehnts: eine kaleidoskopische Reise durch die Mythologie und durch ein Amerika, das zugleich unheimlich vertraut und völlig fremd wirkt. Erstmals ungekürzt auf Deutsch und komplett neu übersetzt.

Neil Gaimans American Gods ist die literarische Grundlage für die erfolgreiche, gleichnamige Serie. Die deutschsprachige Fassung ist seit 2017 bei Amazon zu sehen.

"Originell, fesselnd und unendlich einfallsreich."

George R. R. Martin

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"Originell, fesselnd und unendlich einfallsreich" George R. R. Martin

"Das hier ist die Silvester-Party unter den Büchern. Und zwar die mit dem Champagner, nicht die mit dem lauwarmen Zeug aus Plastikbechern." Emotion, Heft 08 / 2015

"Es ist ein großes und ein großartiges Buch."

Hartmut Kasper, Deutschlandfunk, 02.08.2015

 
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Fünf Kopeken

Eichborn


"Meine Mutter war sehr hässlich. Alles andere hätte mein Großvater ihr nie erlaubt. 'Doofsein kannst du dir mit dem Gesicht wenigstens nicht erlauben', sagte er, und wie mit Allem im Leben hatte er natürlich auch damit recht. Also machte meine Mutter das, was sie am besten konnte: alle stolz. Mein armer Großvater konnte sich kaum entscheiden, welche ihrer tollen Begabungen das gesamte Gewicht seiner übersteigerten Erwartungen am meisten verdiente. Das Einzige, wozu meiner Mutter leider völlig das Talent fehlte, war die Liebe."

Dass die Mutter der Erzählerin ein Wunderkind ist, das steht schon vor ihrer Geburt fest - mehr Wunder als Kind, denn von der Kindheit hält der Großvater fast noch weniger als von der Schönheit. Beides steht ihm nur im Weg bei dem Plan, mit seiner Tochter und dem Modegeschäft das zu schaffen, was ihm als Wehrmachtsoffizier nicht mehr gelungen ist: die Welt zu erobern. Gefühle gewöhnt er ihr dabei vorsorglich ab. Hochintelligent, hochbegabt und nur ganz heimlich hochgradig einsam, ist die Mutter auf dem besten Weg, genau das Leben zu führen, das er sich für sie ausgedacht hat - als die Liebe mit einem Mal doch zuschlägt, und das mit einer solchen Wucht, dass die Mutter ein halbes Leben braucht, um sich davon zu erholen.

Nie war Hässlichkeit schöner, Liebe nie gemeiner und Sprache selten solch ein Fest wie in Sarah Strickers fulminantem Debütroman.

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"Sarah Stricker: Diesen Namen sollte man sich merken. Denn der Roman Fünf Kopeken ist eines der besten Debüts der literarischen Herbstsaison. [...] Von rasanter erzählerischer Quirligkeit, witzig, weise und wehmütig." FAZ, Felicitas von Lovenberg

"Eine extrem bewegende Geschichte, die große Gefühle und feinen Witz gekonnt vereint." Freundin

"Ein Debütroman, souverän, mit viel Humor und großer Leichtigkeit gechrieben. [...] Grandiose Geschichten sind das - richtig gemein, komisch, sehnsuchtsvoll, unsentimental. Erzählt mit einer unglaublichen Sprachbeherrschung." Kleine Zeitung

 
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Israel ist an allem schuld

Eichborn


Sommer 2014: In Deutschland wird wieder einmal gegen Israel demonstriert, Anlass ist der Krieg im Gaza. Juden werden in Deutschland tätlich angegriffen und im Internet bedroht. Hassparolen wie "Kindermörder Israel" sind an der Tagesordnung. Kein Land der Welt polarisiert so sehr wie der 1948 gegründete Staat. Warum?

Die preisgekrönten Journalisten Georg M. Hafner und Esther Schapira legen mit ihrer Streitschrift den Finger in die Wunde. Viele Deutsche haben mit Israel ein Problem, weil es ein Judenstaat ist. Aber es gibt kein Tabu, Israel zu kritisieren, wie gern behauptet wird. Das wirkliche Tabu ist es, sich zu Israel zu bekennen. Denn ob Linke, Rechte oder die Mitte der Gesellschaft - in einem sind sich alle einig: Israel ist an allem schuld.

Die Autoren entlarven die unheilvolle Allianz aus deutscher Schuldabwehr, Antisemitismus und religiösem Judenhass von Christen und Muslimen. Eine entlarvende und provozierende Streitschrift.

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"Ich habe viele Bücher über Juden, Israel und Nahost gelesen. Hier ist endlich Intelligentes, Informatives, Lesenswertes. Die Autoren kennen die jüdische und nichtjüdische Welt bestens, ihre Darstellung und ihr Urteil haben Gewicht. Ein Buch von beklemmender Aktualität." Prof. Dr. Michael Wolffsohn, Historiker und Publizist

"Dies ist ein schmerzliches, aber notwendiges Buch über den ältesten Hass, getarnt als Antizionismus. Mit Klarheit, Intelligenz und schonungsloser Ehrlichkeit beleuchten Schapira und Hafner die postmodernen Symptome der chronischen Krankheit mit dem Namen Antisemitismus. Nein, dies ist kein Buch für Zartbesaitete, aber die bittere Wahrheit, die sie uns zeigen, wird uns die Augen öffnen - hoffe ich." Leon de Winter

"Wer Israel kritisieren will, soll dies tun - aber bitte vorher darüber nachdenken, was ihn wirklich umtreibt. Und dieses Buch lesen." Hubertus Volmer, n-tv

 
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Armut ist ein brennend Hemd

Eichborn | Westerwald-Chronik


Im 19. Jahrhundert herrschen im Westerwald Armut und harte Arbeit. Finchens Leben besteht aus Kuhstall und Kirmes. Sie betet inbrünstig zum Herrgott, muss aber auch den Herzog - und für kurze Zeit Napoleon - in ihre Gebete einschließen. Die Hoffnung von 1848 erfüllt sich im Westerwald nicht und als verheerende Hungersnöte das halbe Dorf hinwegraffen, ziehen fahrende Händler durchs Dorf, die hübschen Mädchen ein besseres Leben in London versprechen. Wie groß muss die Not sein, bis du dein Kind verkaufst?

Durch die mitreissende, überschäumende Sprachkraft von Annegret Held werden diese vergessenen Inseln deutscher Geschichte Zentrum einer einzigartigen, faszinierenden Welt.

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"Man spürt in jeder Zeile dieses großartigen Romans, dass die Autorin an ihren Figuren hängt." Martin Lüdke, Die Rheinpfalz, 20.11.2015

"Fast meint man, den Geruch der Armut einzuatmen. Ein großartiger Heimatroman. Unbedingt lesen!" Frankfurter Stadtkurier, 20.10.2015

"Durch die mitreißende, überschäumende Sprachkraft von Annegret Held werden diese vergessenen Inseln deutscher Geschichte Zentrum einer einzigartigen, faszinierenden Welt." Nürtinger Zeitung, 15.12.2015

 
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Hausfrau

Eichborn


Wohin geht eine Frau, wenn es keinen Weg zurück gibt? Anna Benz, eine Amerikanerin Ende dreißig, lebt mit ihrem Schweizer Ehemann Bruno und ihren drei kleinen Kindern in einem Postkarten-Vorort Zürichs. Von außen betrachtet führt sie ein komfortables, abgesichertes Leben; im Inneren bricht sie auseinander.

Jill Essbaum hat ein atemberaubend kraftvolles Debüt geschrieben. In der kunstvoll arrangierten Geschichte folgen wir einer Frau auf dem Weg in den Abgrund: gleichzeitig fasziniert und schockiert von der elektrisierenden Anna. Eine Protagonistin, die den Leser in den Bann schlägt.

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Essbaums großartiger Roman lässt einen beim Lesen frösteln. Hausfrau ist das Buch zu Theodor W. Adornos berühmtem Satz: "Es gibt kein richtiges Leben im falschen." Kester Schlenz, Stern, 17.09.2015

"Ein beeindruckendes Buch, bei dem einem so manches Lachen im Hals stecken bleibt." B.Z. am Sonntag, 13.09.2015

"Ein außergewöhnliches Debüt. Dieses Porträt einer Frau am Rande des Abgrunds bleibt lange im Gedächtnis" The Bookseller

 
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Kaffee to go - auch zum Mitnehmen!

Eichborn


Dass Behörden, Straßenmeistereien und andere Dienststellen beim Formulieren von Gesetzen, Verboten und Verkehrsempfehlungen zu unfreiwilliger Komik neigen, haben wir ja schon an anderer Stelle dokumentiert. Kaum zu glauben ist allerdings, was der ganz normale Mitbürger auf Schilder prägen kann, wenn ihn niemand daran hindert: Bühne frei für Hinweise, Tipps und werbliche Sternstunden, ohne die die Welt eine andere wäre - nämlich viel weniger komisch.

 
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Apollonia

Eichborn | Westerwald-Chronik


Mit Ranunkeln und Wiesenklee besucht Marie das Grab ihrer Großmutter. Dort liegt mehr begraben als die streitbare Apollonia: Liebe, Hass, Armut, Krieg und der wilde Westerwald. Je mehr Marie in die Welt ihrer Großmutter eintaucht, umso deutlicher kehrt auch die Erinnerung an ihre eigene Jugend zurück.

Mit unbändiger Fabulierlust, kraftvoll und atmosphärisch dicht erzählt Annegret Held die Geschichte ihrer Großmutter, die zugleich auch die Geschichte eines ganzen Dorfes im vergangenen Jahrhundert ist.

 
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Radio Heimat

Eichborn


"Woanders is auch scheiße!" Erfrischend ehrlich, wahrhaft komisch, entwaffnend sentimental - Frank Goosens geschichtensattes Hohelied auf das, was ihm und auch uns allen Heimat ist: die liebenswerte Haut, aus wir nicht mehr können.

Wo sonst auf der Welt wird die fröhliche Begrüßung "Ey, Jupp, du altes Arschloch!" als freundschaftliche und ehrerbietig empfunden? Nirgends, nur entlang der A 40, im Herzen der schönsten deutschen Provinz, die zwar nicht wirklich viel Gegend hat, dafür aber jede Menge skurrile, herzliche, raue, gnadenlos ehrliche Ureinwohner. Denn "es geht um die Menschen", und von diesen Menschen erzählt Frank Goosen in seinem ganz besonderen, sehr persönlichen Ton. Er fördert Kindheitserinnerungen von Omma und Oppa (die im Bochumer Rathaus wohnten und stadtbekannt waren) zutage, er durchstreift mit Mücke, Pommes und Spüli die Untiefen einer Jugend, er steht an der Seltersbude auf ein Bierchen, leidet und jubelt mit den Fans im Stadion, durchkämmt Schrebergärten und Zechen, Industriebrachen und Einkaufszentren.

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"Mit derber Herzlichkeit und Erinnerungsfuror beschwört er einerseits das Bochum der 70er- und beginnenden 80er-Jahre, zeichnet das Lokalkolorit von Kneipen, Fußballstadion, Schrebergarten und Seltersbude - und demontiert doch die Klischees von Unter-Tage-Existenz in Kohle und Stahl. 'Radio Heimat' ist auch ein mild melancholischer Abgesang auf die muffig-heimelige Ruhrpott-Romantik ... " Arne Willander, Rolling Stone

"Ungeschminkt und einfühlsam porträtiert er den Menschenschlag an der Ruhr.

Gleichzeitig ist Radio Heimat eine sehr persönliche Reminiszenz an seine Omma und

seinen Oppa." Ruhr Nachrichten, 05.08.2015

 
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Der Schrecken verliert sich vor Ort

Eichborn


Als Lena auf den Zeugen aus Wien trifft, weiß sie, dass sie diesen Mann festhalten muss. Auf den ersten Blick haben Lena und Heiner nicht viel gemeinsam. Sie träumt von Ferien in der Südsee. Heiner verbringt die Nächte mit den Schrecken von Auschwitz. Die beiden wagen diese Liebe. Lena fragt sich, ob sie die Welt, in der ihr Mann zuhause ist, je verstehen wird. Heiner fragt sich, wie er sein Trauma aus Bildern und Geräuschen möglichst vollständig in den Kopf seiner Frau übertragen kann und ob es eine Grenze gibt, bis zu der man Erfahrungen weitergeben kann. Sollte er sie finden, wird er sie einreißen.

Klug, berührend und mitreißend erzählt die Autorin und Journalistin Monika Held in ihrem großen Roman die Geschichte einer Liebe in den Zeiten nach Auschwitz.

 
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Elf Leben

Eichborn


Ein Augenblick. Eine unterlassene Tat. Unendliche Konsequenzen: Elf Menschen, die sich niemals begegnen werden. Elf Schicksale, die unabänderlich miteinander verknüpft sind. Und ein Mann, dessen Leben aus den Fugen geraten ist.

Xavier Ireland, Mitte Dreißig, ist ein guter Mensch, Turnier-Scrabble-Spieler und Moderator eines nächtlichen Radiotalks. Auch Xavier selbst ist ein in der Nacht Gefangener, eine in der Millionenstadt gestrandete Seele. Irgend etwas bedroht und bedrängt Xavier, ein Ereignis aus der Vergangenheit, welches unantastbar, unberührt bleiben soll. Xavier ist in Australien aufgewachsen, hatte Freunde, eine große Liebe - vor der er geflohen ist, um einen neuen Namen, ein neues Leben in Angriff zu nehmen. Nichts gibt Xavier von sich preis - bis er sich unerwartet in Pippa verliebt, seine exzentrische, pragmatische und vor Leben sprudelnde Putzfrau. Sie ist es, die Xavier dazu bringt, sich seiner Vergangenheit zu stellen.

Dieser Roman ist auch unter dem Titel "Ich könnte am Samstag" im Heyne Verlag als Taschenbuch erschienen.

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"Ein kluges und bestürzendes Buch, das Denkanstöße liefert, ohne Lösungen aufzudrängen." SWR3, März 2015

 
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