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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wo bitte geht's zum Leben?«

Wo bitte geht's zum Leben?

Echter Verlag GmbH


Was ist das Leben, weshalb sind wir hier, und was hat das alles zu bedeuten? Solche Fragen beschäftigen den Menschen seit Urzeiten, und er hat schon sehr früh angefangen, nach Antworten zu suchen. Aber nicht wie wir durch »Hirnakrobatik«, sondern praktisch und handfest: durch Kult und Kunst – wie zum Beispiel durch Höhlenmalerei. Das vorliegende Buch geht der Frage nach dem Wesen dieser menschlichen Grundphänomene nach und betrachtet sie neu: kritisch, neugierig, unterhaltsam, überraschend und kein bisschen fromm. Dabei wird deutlich: Kunst und Kult gehören organisch zum Menschsein, in beiden kann der Mensch das Leben als heilig erfahren. Er verbindet sich mit seinem Wesen und seinem Wesentlichen und macht sich auf den Weg der eigenen Erfahrung des Heiligen, der Unio Mystica, Erleuchtung, Erlösung und Befreiung.

Autor:

Markus Grimm, geboren 1967, ist Schri¬ft- und Darsteller sowie promovierter Theologe. Für seine künstlerische Arbeit hat er den Würzburger Kulturförderpreis 2007 und den Sprachbewahrerpreis 2009 bekommen. Langjährige Zen-Praxis, vielfältige spirituelle Erkundungen zwischen Buddhismus, Holotropem Atmen und Schamanismus.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Geist und Leben 1/2016«

Geist und Leben 1/2016

Benke, Christoph (Hrsg.) | Echter Verlag GmbH


Christliche Spiritualität drängt zu einer Praxis der Liebe: Das „Jahr der Barmherzigkeit“ nimmt W. Kleine zum Anlass für eine biblische Ergründung dieses Themas; P. Graf erhellt in der Rubrik Junge Theologie den Zusammenhang von ignatianischer Mystik und einem nachhaltigen Lebensstil aus liebender Sorge um die Schöpfung. T. Ruster unterzieht den christlichen Glauben einer kritischen Befragung auf seine Potentiale zur Gewaltüberwindung; K. Vechtel SJ bietet einen Überblick über eschatologische Debatten der jüngeren katholischen Theologiegeschichte und zeigt auf, was die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod bedeutet. Predigen als pastorales Leitprogramm ist nicht nur ein pastoraler Schwerpunkt der Dominikanischen Ordensfamilie, die vom Laien bis zum Ordenspriester reicht (T. Hötzel), sondern auch das Thema einer Predigtlehre aus dem 16. Jh. ( J. Werz). Um geistliche Unterweisung geht es auch im Artikel von K. Bras, der Briefe des Pietisten Gerhard Tersteegen vorstellt. Vom Umgang mit Sexualität in der Augustinusregel schreibt M. Lintner OSM; W. Strodmeyer geht dem Phänomen der Scham im Gottesdienst nach. Wie einer der ersten Jesuiten, Peter Faber, der Lutherischen Reformation begegnete, untersucht J. Vercruysse SJ. In der Lektüre ist ein Artikel Michel de Certeaus SJ über die Geistlichen Übungen des Ignatius erstmals in deutscher Sprache (Übersetzung A. Falkner SJ) zu entdecken.

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Der Mensch als Gefährte Gottes

Echter Verlag GmbH | Forschung zur Bibel


Die Spannung zwischen den Äußerungen des Vertrauens auf Gott seitens des Beters und den hasserfüllten Formulierungen in den Versen 19-21 prägt Ps 139. Unter dem Aspekt der Nähe Gottes zum Beter werden hingegen auch die Feindbedrohungen zum fruchtbaren Bestandteil des Psalms, so dass sich der Beter als „Gefährte Gottes“ in seiner Beziehung zu Gott neu positionieren kann und soll. Wie sich diese Spannung im Psalm löst, zeigt Hakizimana in seiner Dissertation. Struktur und Theologie bedingen sich dabei einander.

Autor:

Giscard Hakizimana, geboren 1977, ist Priester der Erzdiözese Gitega (Burundi). Er promovierte im Alten Testament an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seit Herbst 2013 ist er Assistent am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaft an der Theologischen Fakultät in Augsburg und zugleich Kaplan in einer Pfarrei im Bistum Eichstätt.

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"Wenn Pastoral Alter lernt"

Echter Verlag GmbH | Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge


Was können wir in Gesellschaft und Kirche von und mit Menschen im Vierten Alter lernen? Wie können wir gemeinsam mit ihnen Gesellschaft und Kirche gestalten? Wie kann ein Lernen mit und von Menschen im Vierten Alter aussehen? Wie können alte Menschen in ihrem Lernen durch die Pastoral gefördert werden und wie kann Pastoral von alten Menschen lernen?

Aus der Perspektive des Vierten Alters und auf der Grundlage eines pastoraltheologischen und eines geragogischen Selbstverständnisses werden Impulse für Pastoral, Pastoraltheologie und Geragogik entwickelt. Ziel ist eine geragogische, d.h. lernende Pastoral. Dabei geht es um Lebensthemen alter Menschen und Lernfelder und Lernorte der Pastoral.

Die fördernde Begleitung (alter) Menschen, das Lernen von- und miteinander, wird als gemeinsames Anliegen der Pastoralgeragogik vorgestellt.

Autor:

Peter Bromkamp, geboren 1960, Dr. phil., Dipl. Religionspädagoge, Dipl. Sozialgerontologe, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, seit 1992 in verschiedenen Bereichen der Altenpastoral tätig, seit 2003 Diözesanreferent in der Abt. Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen im Erzbistum Köln, alternd und lernend

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Kampf und Dialog? / Conflict/Dialogue?

Echter Verlag GmbH | Cassiciacum / RES ET SIGNA


Begegnung von Kulturen und Kulturkampf, aber auch kultureller Dialog und Kulturenverschmelzung prägen entscheidend den thematischen Vordergrund wie auch den entstehungsgeschichtlichen Hintergrund des Monumentalwerkes De ciuitate dei des Augustinus von Hippo (354–430). Andererseits ist die Thematik um kulturelle Begegnung, Kulturkampf und Kulturendialog gegenwärtig in vielen geisteswissenschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen und politischen Diskursen präsent und bedarf dringend einer ergänzenden Fundierung von Seiten der Spätantike – und dabei nicht zuletzt von deren zentraler Gestalt Augustinus her.

Der Sammelband dokumentiert die in deutscher, englischer und italienischer Sprache verfassten Beiträge eines internationalen und interdisziplinären Symposions, das führende Vertreter der weltweiten Augustinus-Forschung 2012 in Rom zusammenführen konnte.

Herausgeber:

Prof. Dr. Christof Müller ist Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Augustinus-Forschung an der Universität Würzburg sowie Projektleiter des internationalen und interdisziplinären Forschungs- und Publikationsvorhabens Augustinus-Lexikon, eines Langzeitprojekts der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.

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Das Kreuz ist ver-rückt

Echter Verlag GmbH


Nicht an den Eiern im Nest

kann man Ostern erkennen,

nicht an den blühenden Zweigen,

sondern daran, ob in unserem Leben

bei allem Leiden, das es kennt,

das Kreuz beiseite geschoben, ver-rückt ist.

In seinen Texten zu Gründonnerstag bis Pfingsten legt Bernd Mönkebüscher poetisch wie realistischkraftvoll Kernaussagen der Osterbotschaft frei:

Das Kreuz ist weiterhin da und wirksam in unserem Leben, weiterhin brutale Realität. Ostern ist kein schmerzfreies Halleluja, kein Happy End, das alles auflöst. Ostern bestätigt vielmehr den Gekreuzigten! Es sagt: Es war richtig, dass Jesus nicht ausgewichen ist; dass er seinen Weg gegangen ist: Hass in Liebe zu verwandeln, Schuld in Vergebung, Gewalt in Frieden. Und es befreit uns dazu und fordert zugleich dazu auf, das in unserem Leben umzusetzen.

Autor:

Bernd Mönkebüscher, geboren 1966 in Werl, Priesterweihe 1992, seit 2007 Pfarrer in Hamm.

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Das Ende vom Ende

Echter Verlag GmbH


Alles Leben läuft auf den Tod hinaus. Doch lassen sich gegenläufig dazu Glaube, Hoffnung und Liebe nicht unterkriegen.

Die urmenschliche Sehnsucht nach dem Bleibenden hat in der Auferstehung Christi einen Anhaltspunkt gefunden, der dem Tod trotzt. Dieses Geheimnis des Lebens muss immer neu erzählt werden, um dem Vergessen zu wehren.

Andreas Knapp hat Ostergeschichten und -gedichte geschrieben, die den Hoffnungsschimmer der biblischen Erzählungen neu aufleuchten lassen. Andreas Knapp, geboren 1958, Priester und Poet; nach der Promotion in der Hochschulseelsorge und der Priesterausbildung in Freiburg tätig; seit 2000 Mitglied der Ordensgemeinschaft der „Kleinen Brüder vom Evangelium“; lebt derzeit in Leipzig.

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Der Kirchenkurs

Echter Verlag GmbH


Wie entwickelt sich Kirche vor Ort?

Auf dem Hintergrund des II. Vatikanischen Konzils wird immer deutlicher, dass diese Frage vor allem auch eine nach dem gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen ist. Im Zentrum dieser Entwicklung steht dabei die Entstehung eines Netzwerks kirchlicher Bezeugungsorte, sei es lokal oder von ihrer jeweiligen Sendung her begründet. Die Entstehung von „Kleinen Christlichen Gemeinschaften“ (Asien und Afrika), „kirchlichen Basisgemeinden“ (Lateinamerika) und der „örtlichen Gemeinden“ (Frankreich) weisen auf eine anders gelagerte Kultur des Wachstums und des Seins von Kirche hin. Wie kommt es zu einer anderen Kultur des Kircheseins? Wie sehen diese Prozesse aus und was können wir aus gemachten Erfahrungen lernen? Welches sind die Merkmale einer Kultur, die sich aus den Erkenntnissen des II. Vatikanums speist? Diese Leitfragen sind Thema des vorliegenden Bandes.

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Christian Hennecke, Dr. theol., ist Regens des Priesterseminars und Leiter des Fachbereichs Missionarische Seelsorge im Bistum Hildesheim

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Gabriele Viecens, Pädagogin, Referentin im Fachbereich Missionarische Seelsorge im BGV Hildesheim und Diplom-Übersetzerin

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Diaspora als Ort der Theologie

Kranemann, BenediktŠtica, Petr (Hrsg.) | Echter Verlag GmbH | Erfurter Theologische Schriften


Ostdeutschland und Tschechien gelten weltweit als am stärksten säkularisierte Regionen, konfessionell gebunden ist nur eine Minderheit. „Diaspora“ ist für die Theologie hier erlebte Realität, die mit Blick auf Geschichte wie Gegenwart gedeutet und reflektiert werden muss.

Theologinnen und Theologen vor allem aus Erfurt und Prag untersuchen in den Aufsätzen des Sammelbandes die Rolle von Theologie und Kirche unter den Vorzeichen des Kommunismus. Sie fragen, wie sich die Situation des Christentums in der multiplen Moderne darstellt. Wie kann die Theologie die Herausforderung der Diaspora und des „unbekannten Gottes“ kreativ aufgreifen? Welche Möglichkeiten bieten sich für die Kirche insbesondere auf dem für sie zentralen Feld der Liturgien und Feiern?

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Prof. Dr. Benedikt Kranemann, Professor für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt; Leiter des Theologischen Forschungskollegs an der Universität Erfurt.

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ThLic. Petr Štica, Th. D., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; Kollegiat am Theologischen Forschungskolleg an der Universität Erfurt.

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Jeder Mensch ist uns der Liebe wert

Echter Verlag GmbH | Studien zur Theologie und Praxis der Caritas und Sozialen Pastoral


Benedict Kreutz (1879–1949) führte den Deutschen Caritasverband durch die Notzeiten der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. Er sieht in der Caritas, die dem Menschen im biblischen Liebesgebot ans Herz gelegt ist, nicht das bloße Austeilen materieller Gaben, sondern das Eintreten für die Belange Hilfebedürftiger, die Schaffung von Strukturen zur Bekämpfung von Not, die Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben und die Bündelung der Kräfte in der Wohlfahrtspflege.

„Jeder Mensch ist uns der Liebe wert.“ An diesem Anspruch an sich selbst und die Caritas muss sich Kreutz im Deutschland zwischen den Weltkriegen und in dramatischster Weise zur NS-Zeit messen lassen. Die Masterarbeit, die Teilen dieses Buches zugrunde liegt, wurde 2014 von der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg mit dem Bernhard-Welte-Preis ausgezeichnet.

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Petra Zeil, geb. 1980, ist Diplomtheologin, Philologin und Caritaswissenschaftlerin. Seit 2013 ist sie akademische Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit der Universität Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Caritasgeschichte sowie weltkirchliche Beziehungen.

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