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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Milieusensible Pastoral«

Milieusensible Pastoral

Sellmann, MatthiasWolanski, Caroline (Hrsg.) | Echter


Seit der sehr erfolgreichen Aufnahme der "Sinus-Kirchenstudie" und ihrer durchaus unbequemen Ergebnisse ist die "Milieusensibilität" ein fester Begriff im kirchlichen Vokabular der Gegenwart. Sinus-Milieus und die Vielfalt verschiedenster Lebensweisen zu kennen und in die eigenen Handlungsweisen einzubeziehen, ist heute eine anerkannte und mannigfach praktizierte Planungshilfe der Pastoral. Das Buch von Sellmann / Wolanski macht deutlich, dass dieser Befund keineswegs nur für die Gemeindearbeit zu veranschlagen ist. Es legt den Fokus auf alle Akteure der Pastoral. In Praxisberichten wird gezeigt, wie das Wissen um die Milieus die Planung und Organisation kirchlicher Einrichtungen erweitert. Dies reicht von der Militärseelsorge über die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit und die Hochschulseelsorge bis hin zu kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit und der Jugendpastoral.

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Alles beginnt mit der Sehnsucht

Echter


Sehnsucht ist eine Grundkraft wie Hunger und Durst. Sehnsucht ist der Boden jeder Menschwerdung. Gott selber sehnte sich nach dem Menschen, sehnte sich danach, Mensch zu werden.

Dies greift Hildegard Aepli auf, um speziell Singles durch die Adventszeit zu begleiten. Sind es doch gerade die Tage des Advents, die sich mit Blick auf Weihnachten anbieten, die Sehnsucht nach dem eigenen Wesen, der eigenen Wesentlichkeit wahrzunehmen. Sensibel für die Lebenssituation von alleine lebenden Menschen, meditiert sie über 24 Tage diese Grundkraft und die sich daraus ergebenden Fragen und gibt jeweils abschließend weiterführende Impulse.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Warum leiden?«

Warum leiden?

Echter | Ignatianische Impulse


Warum lässt ein gütiger und allmächtiger Gott zu, dass Menschen leiden? Können wir Leiden "bewältigen"?

Und falls ja: "wie"? Warum werden Menschen böse? Wann ist ein Mensch schuldig? Wie kann man Schuld überwinden, von ihr frei werden? Kann der Blick auf das Kreuz Jesu helfen? Wie werden wir ganz und heil und frei? Erfahren die Opfer der Geschichte, all die unschuldig Ermordeten, am Ende Gerechtigkeit?

Um diese und ähnliche Fragen geht es in diesem Buch. Es will helfen, sich dem schwierigen Thema des Leidens zu nähern und mit ihm im Glauben umzugehen.

zur Reihe:

"Ignatianische Impulse", herausgegeben von Stefan Kiechle SJ, Willi Lambert SJ und Martin Müller SJ, Band 47

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Unbequem und ungewöhnlich

Echter


Anna Katharina Emmerick (1774-1824) ist eine ganz eigene Gestalt der Frömmigkeitsgeschichte an der Schwelle zur Moderne. Oft übermalt in der frommen Überlieferung, von dem romantischen Dichter Clemens Brentano überhöht und stilisiert, zugleich weltweit bekannt gemacht, verdient sie es, unverstellt als sie selbst neu entdeckt und gewürdigt zu werden.

Der Autor stellt die "Mystikerin des Münsterlandes" aus den ursprünglichen Quellen in ihren eigenen Worten und in den sehr anschaulichen Berichten der Augenzeugen vor: des Arztes Dr. Wesener, der Freundin Luise Hensel, der großen Kirchenväter des 19. Jahrhunderts Johann Michael Sailer und Melchior von Diepenbrock. Vor allem zeichnet er das historische, theologische und geistliche Profil Emmericks und zeigt einige Aspekte ihrer heutigen Bedeutung auf.

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Von Ignatius inspiriert

Müller SJ, MartinKiechle SJ, StefanLambert SJ, Willi (Hrsg.) | Echter | Ignatianische Impulse


"Glauben, Hoffen, Lieben" wolle er in der "Schule Gottes" lernen, schreibt Ignatius von Loyola. In seinem Suchen und Finden ist er für viele zu einem Geist-vollen Begleiter auf ihrem Lebensweg geworden.

Jesuiten, Angehörige verschiedener geistlicher Gemeinschaften und Laien geben vielfarbige und anregende Zeugnisse dafür, wie Ignatius sie inspiriert und ihnen geholfen hat: durch sein Leben, seine Worte, seine Exerzitien, seine weltnahe Frömmigkeit, seine Kunst des Kommunizierens, seine geistlichen Erfahrungen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Gott - der Vater Jesu Christi: der Gott der Vollendung«

Gott - der Vater Jesu Christi: der Gott der Vollendung

Echter


In der neueren Theologie ist von Christozentrik oder Anthropozentrik die Rede, um das Besondere des Heilswirkens Jesu wie die menschlich-existentielle Dimension seiner Botschaft zu betonen. Das Neue Testament - vom Alten gar nicht zu reden - kennt eine derartige Christozentrik oder Anthropozentrik jedoch nicht. Gott ist der Ursprung allen Geschehens; von ihm aus bzw. auf ihn hin geht alles Wirken. Wer von Christus spricht, kann nicht von Gott, wer vom Sohn spricht, kann nicht vom Vater abstrahieren, ohne seine messianische Sendung und deren Vollendung zu verfälschen, indem er sie auf menschliche, gar historische Motive reduziert. Denn Wesen und Sendung Jesu Christi sprengen den Horizont des Menschen wie seiner Geschichte, in die sie eingelassen sind.

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Gotteskontakt

Echter | Ignatianische Impulse


"Es muss doch mehr als alles geben!“ Aus dieser Sehnsucht heraus erwuchsen auf dem Weg einer leidenschaftlichen Gottsuche die "Geistlichen Übungen“des Ignatius von Loyola - keine Lektüre zum Lesen, sondern zum Ausprobieren.

Sich an diesem Werk orientierend, stellt Willi Lambert Weg und Gebetshilfen vor, die zu lebensnahem Experimentieren ermutigen: im Beten und Arbeiten, im Tun und Lassen, in guten und schlimmen Tagen, ja "in allen Dingen“ den fernen und doch so nahen Gott zu suchen, dessen Menschenfreundlichkeit in Jesus von Nazareth sichtbar wird.

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Die Kunst des Leitens

Echter | Ignatianische Impulse


Ob in der Familie oder in der Schule, im Betrieb oder im Verein, in der Pfarrei oder in der Ordensgemeinschaft - immer braucht es Menschen, die vorangehen und die Aufgabe der Leitung übernehmen.

Das Buch versucht auf konkrete Weise zu zeigen, worauf beim Führen und Leiten von Menschen zu achten ist. Dabei bringt der Blick auf Ignatius von Loyola, der selbst über 20 Jahre lang seinen Orden klug geführt hat, wertvolle Einsichten in die "Kunst des Leitens".

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Wachsen im Gebet

Echter | Ignatianische Impulse


Ignatius von Loyola ist ein Lehrer des Gebetes. Er weiß, wie man es lernt; und er weiß, wie man darin wächst und Fortschritte macht, um immer besser die je eigene Gebetsweise zu finden. Er hat es selber gelernt, sein Leben lang. Die methodischen Hinweise in diesem Band helfen, achtsam dafür zu werden, wie das immer mehr gelingen kann. Sie wenden sich sowohl an diejenigen, die erste Schritte im Gebet unternehmen, als auch an die, die bereits Erfahrungen gemacht haben und diese tiefer begreifen möchten.

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Dienst an der Liebe

Echter | Erfurter Theologische Studien


Die katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung in der DDR war ein pastoraler Dienst für Menschen in Konfliktsituationen. Die von Konzil und Pastoralsynode inspirierte Sorge um den Menschen wurde zu ihrer Motivation, mit der sie sich einen festen Platz im Kanon der seelsorglichen Aufgabenfelder der Kirche erarbeitet hat. Mit ihrem interdisziplinären Ansatz gelang es der kirchlichen Beratungskultur, die klassische Seelsorge zu ergänzen. Sie leistete dabei einen konkreten "Liebesdienst“ an gefährdeten Ehen, der Liebe in den Familien und zwischen den Generationen. Sie wurde so zum Dienst an der Liebe. Mit ihrer Offenheit für die Nöte der Menschen war die katholische Beratungsarbeit in der Lage, auch nichtchristliche Bevölkerungsschichten zu erreichen. Die beratende Seelsorge trug so zu einem missionarischen Wirken der kleinen Diasporakirche in der DDR bei.

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