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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »26. open mike«

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26. open mike

Literaturwerkstatt Berlin (Hrsg.) | Allitera Verlag


»Das ist literarische Völlerei: Der Literaturwettbewerb open mike in Berlin zeigte das hohe Niveau von Nachwuchsautoren. Er wird als Eintritt in den Literaturbetrieb gesehen.«

taz

»Im wohlig warmen Foyer drängen sich die Besucher, knisternde Spannung liegt in der Luft. Das Publikum freut sich auf die Lesungen, auf reizvolle Prosa und packende Lyrik.«

Deutschlandfunk Kultur

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Mark Twain in Bayern«

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Mark Twain in Bayern

Allitera Verlag


Ein halbes Jahr seines Lebens hat Mark Twain – damals schon der weltberühmte Autor von Bestsellern wie »Die Arglosen im Ausland« (1869) oder »Die Abenteuer des Tom Sawyer« (1876) – in Bayern verbracht und sich dort pudelwohl gefühlt. Im Winter 1878/79 lebt er mit seiner Familie in München, wo u.a. große Teile seines Buchs »Bummel durch Europa« entstehen, im Sommer 1893 kehrt er mit seiner Frau nach Bayern zurück, diesmal nach Tölz, auch der Gesundheit wegen. Mark Twains Zeit in Bayern hat etliche Spuren in seinem Werk hinterlassen, freilich sehr verstreut und manches erst in seinem Nachlass entdeckt. In diesem Band erscheinen die bayerischen Texte Mark Twains erstmals gesammelt – zum Teil in deutscher Erstveröffentlichung – und mit ausführlichen Einleitungen, die den Zusammenhang zwischen seiner Zeit in Bayern und seinem Werk aufzeigen. Wir erleben die Unternehmungen, Freuden und Sorgen der Familie in Bayern, lesen die mit Witz, Faszination oder freundlichem Spott geschriebenen Impressionen von Twains Streifzügen durch Stadt und Land und betreten in seinen Erzählungen u.a. mit Schaudern und Ehrfurcht das Leichenschauhaus von München, in dem der Höhepunkt einer Schatz- und Rachegeschichte Mark Twains stattfindet.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Da kloa Prinz«

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Da kloa Prinz

Allitera Verlag


Ein wunderbares Geschenkbuch für alle Fans des kleinen Prinzen und alle, die das Bairische lieben!

Der »Kleine Prinz« auf Bairisch? Ja darf man das denn? Das feine, elegante, geschmeidige Französisch des zarten Märchentons eines Saint-Exupéry in ein möglicherweise weniger handsames Bairisch übertragen? Schon, ja. Im Dialekt steckt das Subjekt, der einzelne Mensch mit seiner ganz eigenen Sichtweise auf diese Welt, mit seiner Erfahrung der Welt, mit seiner persönlichen Lebenserfahrung. Im Dialekt wird die oft forciert behauptete Objektivität der sogenannten Hochsprache infrage gestellt. Diese ist regelgeleitet, unabhängig von der Person des Sprechenden. Sie ist Summe dessen, was in einem Lehrbuch als richtig bezeichnet wird. Diese Sprache kann auch ein Automat generieren, Dialekt sprechen kann nur ein Mensch. Und: Das Bairische trägt eine wunderbare Melodie in sich. Sie wird geradezu angelockt von dem Märchenton des französischen Textes und geht mit ihm eine Symbiose ein, die den Leser mitnimmt auf eine inspirierende Neuentdeckung dieses Klassikers der Weltliteratur.

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Gerd Holzheimer ist zwar ein oberbayerischer »Native Speaker«, als Sohn eines Landvermessers aber in verschiedenen bayerischen Bezirken aufgewachsen, hat die jeweiligen Dialekte auf den Straßen der Dörfer aufgeschnappt: oberpfälzisch, fränkisch, schwäbisch. Spätere berufliche Aufenthalte haben noch Klangfärbungen aus dem Allgäu, aus Oberösterreich und Wien hinzugefügt. Wahrheit aber ist, dass Hochdeutsch seine erste Fremdsprache war, der Latein, Altgriechisch, Englisch, Französisch, Neugriechisch und Portugiesisch folgten. Promoviert wurde Gerd Holzheimer in Bayerischer Literaturgeschichte und war am dortigen Institut jahrelang Lehrbeauftragter. Im Allitera Verlag sind von Gerd Holzheimer erschienen: »Auf Trüffeljagd im Fünfseenland« und »Zum Ammersee!«, außerdem gibt er hier die Zeitschrift »Literatur in Bayern« heraus.

 
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Das Bildnis einer Prinzessin

Allitera Verlag


Italien um 1530: Der holländische Maler Peter de Kempeneer hofft, im Land der großen Künstler sein Glück zu finden. Aber die Suche gestaltet sich schwierig und er muss sich mit kleinen Aufträgen über Wasser halten. Während einem dieser Aufträge lernt er die junge Aristokratin Rosa Amalia kennen und verliebt sich in sie. Ihre unterschiedlichen Stände und Peters wirtschaftliche Lage lassen eine Beziehung jedoch in weite Ferne rücken.

Frankfurt am Main: Ein Mann sitzt im Frankfurter Städel Museum vor einem Porträt einer Frau aus der Renaissance und betrachtet es. Als diese plötzlich vor ihm steht, beginnt für beide ein Abenteuer. Zwei Welten treffen aufeinander, die Geschehnisse nehmen ihren Lauf. Eine Reise durch die Jahrhunderte, die die Vergangenheit nach und nach hinter sich lässt, die die Zahnräder der Zeit dennoch nicht stoppen kann.

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Simon Zawalinski, geboren 1952 in Stettin, lebte zunächst mit seinen Eltern in Polen. Während der antijüdischen Exzesse in den Jahren 1967–1970 emigrierte er nach Israel und von dort in die Bundesrepublik Deutschland, wo er sich in Frankfurt am Main niederließ. Noch in Polen schrieb er als Jugendlicher Gedichte und Erzählungen. In Israel redigierte er mit anderen Mitgliedern eine Kibbuz­zeitung, für die er auch regelmäßig schrieb. In Deutschland war er Mitherausgeber und Autor einer polnischen Exilzeitschrift. Von ihm erschienen bereits die Romane »Der Ostpark-Blues« (2010) sowie »Der Schnee von Jerusalem« (2013), die Erzählsammlung »Frankfurter Kioskgeschichten« (2015) sowie das Theaterstück »Der polnische Patient« (2014).

 
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Erlösung

Allitera Verlag


Auf dem Bahnhof, auf dem Schotter, zwischen den Geleisen, steht ein kleines Mädchen. Es sucht nach seinem Weg nach Hause.

Auf dem Bahnhof, am Ende des Bahnsteiges, steht ein Mann. Er möchte weg. Er hat sein Zuhause nicht gefunden, ist des Suchens müde, mag nicht mehr.

Die beiden treffen aufeinander, zeigen sich den Weg. Finden so nach Hause. Finden zueinander.

Die junge Frau richtet sich auf. Schaut auf die zwei schlichten Holzkreuze, das kleinere und das grössere; denkt an das Mädchen und dessen Vater. Dann sieht sie auf die Stelle, wo der Anhänger begraben liegt. Denkt an das dritte Kreuz, welches hierhergehört. Denkt: »Und wenn ich sie mit eigenen Händen aus der harten sibirischen Erde befreien muss« – mit der Entschlossenheit und dem Starrsinn, welche sie all die Jahre im Arbeitslager durchstehen ließen.

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B. Wild, geboren 1955, lernte die englische Sprache und schloss mit dem Cambridge Certificate of Proficiency in English ab. Er absolvierte einige Kurse an der Open University (UK), welche ihn zum Schreiben führten. Er lebt in Zug. Seit 2017 arbeitet er als freier Autor. Sein Debut-Roman »Fateful Encounters« (in englischer Sprache) erschien in 2014.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Peter Michael Hamel«

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Peter Michael Hamel

Henkel, TheresaMessmer, Franzpeter (Hrsg.) | Allitera Verlag


Komponist, Improvisator am Klavier, Musikwissenschaftler, Buchautor, Hochschullehrer und vieles mehr: Peter Michael Hamel ist einer der facettenreichsten deutschen Musiker seiner Zeit. Als 68er revoltierte er gegen die Selbstzufriedenheit der Adenauerjahre, als musikalisches Enfant terrible gegen die Grenzen zwischen U- und E-Musik und gegen die Dogmen der Neuen Musik. Er suchte nach neuen Horizonten, ging bei indischen Musikern in die Lehre und war ein Wegbereiter von populären Entwicklungen wie der »Weltmusik« oder der »New Age«-Bewegung.

Genauso vielseitig wie der Komponist ist auch seine Musik: Sein Werk umfasst Improvisation, Kammermusik in verschiedensten Besetzungen, Vokalmusik von Kabarettsongs bis hin zur tiefgründig gestalteten Missa, Symphonien, Solokonzerte und Musiktheater. Peter Michael Hamel findet aus der Haltung des Improvisierens seine Inspiration. Dementsprechend ist seine Musik emotional packend, ohne dass ihr profundes Handwerk und eine architektonisch durchdachte Konstruktion abgesprochen werden könnten.

So sehr Peter Michael Hamel in die Welt hinausstrebt, er fühlt sich doch in Bayern, in seiner Geburtsstadt München und im Chiemgau, wo er lebt, und vor allem in der Liberalitas bavariae verwurzelt. Sein Münchner Hochschullehrer Günter Bialas und sein Mentor Carl Orff ermutigten ihn einst, seinen Weg in aller Freiheit und Offenheit zu gehen. Diese pädagogische Grundhaltung nahm er mit nach Hamburg, wo es ihm als Hochschullehrer ein Anliegen war, seinen Studenten Weltoffenheit und die Fähigkeit zu vermitteln, Grenzen zu überwinden, sei es zwischen den einzelnen Musiksparten, sei es zwischen den Kulturen unserer Welt.

 
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Oberon

Allitera Verlag


»Oberon, A Romantic and Fairy Opera«, Carl Maria von Webers »Schwanengesang« auf ein Libretto des englischen Bühnenautors James Robinson ­Planché­ hatte am 12. April 1826 am Covent Garden Theatre in London seine umjubelte Premiere. Auf dem europäischen Kontinent verbreitete sich das Stück vorrangig in Karl Gottfried Theodor Winklers Übersetzung, die auch die Grundlage für den vom Komponisten noch kurz vor seinem Tod am 5. Juni 1826 in London angefertigten deutschen Klavierauszug bildete. Trotz der erfolgreichen Uraufführung und einer beeindruckenden Aufführungsserie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab das auf Christoph Martin Wielands Epos beruhende Libretto immer wieder Anlass zur Kritik, die zu einer Vielzahl von Bearbeitungsversuchen führte, letztlich aber nie die abweichende Ästhetik des Londoner Opern­betriebs zur Kenntnis nahm.

Der vorliegende Band präsentiert erstmals das Libretto in wissenschaftlich-kritischer Edition in einer Synopse von englischem Original und deutscher Adaption. Dabei wird der Text unter Berücksichtigung aller einschlägigen überlieferten Quellen im speziellen Kontext seiner Entstehung und Überlieferung sowie im Vergleich zu bekannten zeitgenössischen Dramatisierungen desselben Sujets betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Darstellung von Textgenese und ­Webers Einflussnahme auf die ursprüngliche Werkgestalt.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Komponisten in Bayern. Band 63: Klaus Obermayer«

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Komponisten in Bayern. Band 63: Klaus Obermayer

Henkel, TheresaMessmer, Franzpeter (Hrsg.) | Allitera Verlag


Klaus Obermayer war ein »Musikmensch der vielen Talente«. Als Musikpädagoge hat er zahlreiche junge Menschen für Musik begeistert, als Musikpolitiker kämpfte er dafür, dass Musik keine brotlose Kunst ist, als Musikjournalist trat er wortgewaltig für seine Kunst ein, als Verleger erkundete er, lange bevor Self-Publishing zu einem Trend wurde, die Möglichkeiten, direkt als Komponist seine »Kunden« zu finden und die daraus gewonnenen Erfahrungen für die Kollegen zu nutzen. Doch im Zentrum standen für ihn das eigene Spielen und Konzertieren, dem er sich als Spätberufener auf dem Fagott zuwandte, und vor allem das Komponieren: Sein Werk zeugt von einer erstaunlichen Produktivität und Vielfalt, die von Klavier- und Kammermusik über Lied und Vokalmusik bis hin zum Musiktheater reicht. Seine Musik sucht den Dialog mit dem Publikum, bekennt sich zu Emotionen, wendet sich auch an Kinder und Jugendliche ohne pädagogischen Zeigefinger, bietet sich an für Kammermusik nicht nur im Konzert, sondern auch zu Hause und will trotz manch bissiger Dissonanzen Freude wecken; Humor, Ironie, Witz sind wichtige Aspekte seines Komponierens.

Die Monografie über Klaus Obermayer in der Buchreihe Komponisten in Bayern kann keineswegs allen Facetten dieses »Musikmenschen der vielen Talente« gerecht werden. Im Zentrum steht der Versuch, neugierig auf den Menschen und vor allem auf das Werk zu machen, zur Aufführung seiner Musik anzuregen und so einen Beitrag zu leisten, dass sie lebendig bleibt.

 
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Der Schrei

Allitera Verlag


Seit Wochen hat die dreizehnjährige Nicola nichts von ihren Eltern gehört, die seit einem Ägyptenbesuch spurlos verschwunden scheinen. Nicola macht sich große Sorgen, ganz im Gegenteil zu ihrer Großmutter, bei der die Jugendliche während der Abwesenheit der Eltern untergebracht ist.

Weil sich die Oma mehr um sich selbst kümmert als um Nicola, knüpft das Mädchen Freundschaft mit dem alten Nachbar Sven, der ihr die Geschichte vom jungen Portugiesen Tiger-Manuel erzählt. Wer war der Junge und warum ist er aus Portugal nach Deutschland geflohen? Diesem Rätsel ist Nicola bald auf der Spur, als es Neuigkeiten von ihren Eltern gibt und ein unheilvoller Schrei die Dorfbewohner erschreckt …

Ilse Behl liegt insbesondere die kreative Arbeit mit jungen Menschen am Herzen. Die Autorin erhielt bereits den Kinder- und Jugendbuchpreis »Hans im Glück« sowie den »Friedrich-­Hebbel-Preis«.

 
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Die kleinen Unkorrekten

Allitera Verlag


Ein wunderbar mehrsinniges Lesevergnügen!!

Der Zauber der Orte und Erfindungsgeist der Liebe: Begegnungen der dritten Art in verschlafenen Sommerhäusern, über die Notleiter ins Liebesnest steigende Liebhaber, mörderische Dreiecksbeziehungen mit Blick ins Tal, Ziegen unter dem Weihnachtsbaum, verfrorene Austauschstudentinnen in Heizungsräumen, Männer, die ihre Freundinnen durch abgesägte Holztreppen von der Außenwelt abschneiden – Magda Thomsen gewährt dem Leser in ihren raffinierten Geschichten Einblicke in ungewöhnliche Lebenswege und überrascht mit unerwarteten Wendungen.

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Magda Thomsen, geboren in Warschau. Studium und Berufsanfänge in Paris, in einem technisch-musischen Beruf. Heirat, Kinder, Umzug nach Deutschland. Kommentiert schon mal in die Speisekarte: „Lieber sich mit Klitschko messen

als von diesem Schnitzel essen“. 1999 begegnet sie Agnes von Rogister. Von der Kraft und Zielsicherheit ihrer Malerei begeistert und bis heute überzeugt – und über den künstlerischen Beitrag zu den Love Lessons sehr glücklich. Lebt in München.

 
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