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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »24. open mike«

24. open mike

Allitera Verlag


»Der Berliner open mike ist der wichtigste Nachwuchswettbewerb des deutsch sprachigen Literaturbetriebs. (…) Das traditionelle jährliche Wettlesen am ersten Novemberwochenende ist nur das Mutterschiff. Dazu kommt ein ganzer Geleitzug an Veranstaltungen: ein Kolloquium, eine Preisträger-Lesereise durch mehrere Länder, Jungautoren beratungsseminare und diverse Workshops. Fehlt eigentlich nur noch ein internes open-mike-Wettbüro.« (FAZ)

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »25. open mike«

25. open mike

Literaturwerkstatt Berlin (Hrsg.) | Allitera Verlag


»Nach wie vor bietet der Open Mike gerade für junge Autoren, die keine marktgerecht frisierten Erzählweisen pflegen, einen Zugang zum Literaturbetrieb. Wer hier gewinnt, hat gute Chancen, dass sein Text zum Buch wird.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wenn Texte neue Ideen verkörpern oder alte Ideen anregend darstellen, wenn der Sätze nicht zu viele oder zu wenige sind, wenn Zuhörende überrascht werden, etwas gewagt wird (…), dann stehen die Gewinnchancen beim „Open Mike“, dem renommiertesten Nachwuchswettbewerb der deutschsprachigen Literatur, ganz gut.«

taz

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ludwig II. und die Frauen«

Ludwig II. und die Frauen

Allitera Verlag


Der Ludwig-II.-Kenner Alfons Schweiggert stellt in »Ludwig II. und die Frauen« mehr als 100 Frauen vor, die im Leben des Königs eine wichtige Rolle spielten. Es sind Frauen, die ihm entweder familiär nahestanden oder die er als Seelenverwandte verehrte, ebenso adelige Damen, die er hofierte und Frauen, die dem König zu Füßen lagen. Lebenspartnerinnen, Sängerinnen, Schauspielerinnen, bildende Künstlerinnen oder Schriftstellerinnen fehlen ebenso wenig wie die vielen historischen Frauen aus der Zeit der Bourbonenkönige, die der König vergötterte, sowie literarische weibliche Gestalten, die ihn faszinierten. Für Ludwig II. waren Frauen nicht nur eine Randerscheinung. Sie gehörten wesentlich zu seinem Leben und prägten und bereicherten es maßgeblich.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Das Bildnis einer Prinzessin«

Das Bildnis einer Prinzessin

Allitera Verlag


Italien um 1530: Der holländische Maler Peter de Kempeneer hofft, im Land der großen Künstler sein Glück zu finden. Aber die Suche gestaltet sich schwierig und er muss sich mit kleinen Aufträgen über Wasser halten. Während einem dieser Aufträge lernt er die junge Aristokratin Rosa Amalia kennen und verliebt sich in sie. Ihre unterschiedlichen Stände und Peters wirtschaftliche Lage lassen eine Beziehung jedoch in weite Ferne rücken.

Frankfurt am Main: Ein Mann sitzt im Frankfurter Städel Museum vor einem Porträt einer Frau aus der Renaissance und betrachtet es. Als diese plötzlich vor ihm steht, beginnt für beide ein Abenteuer. Zwei Welten treffen aufeinander, die Geschehnisse nehmen ihren Lauf. Eine Reise durch die Jahrhunderte, die die Vergangenheit nach und nach hinter sich lässt, die die Zahnräder der Zeit dennoch nicht stoppen kann.

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Simon Zawalinski, geboren 1952 in Stettin, lebte zunächst mit seinen Eltern in Polen. Während der antijüdischen Exzesse in den Jahren 1967–1970 emigrierte er nach Israel und von dort in die Bundesrepublik Deutschland, wo er sich in Frankfurt am Main niederließ. Noch in Polen schrieb er als Jugendlicher Gedichte und Erzählungen. In Israel redigierte er mit anderen Mitgliedern eine Kibbuz­zeitung, für die er auch regelmäßig schrieb. In Deutschland war er Mitherausgeber und Autor einer polnischen Exilzeitschrift. Von ihm erschienen bereits die Romane »Der Ostpark-Blues« (2010) sowie »Der Schnee von Jerusalem« (2013), die Erzählsammlung »Frankfurter Kioskgeschichten« (2015) sowie das Theaterstück »Der polnische Patient« (2014).

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Erlösung

Allitera Verlag


Auf dem Bahnhof, auf dem Schotter, zwischen den Geleisen, steht ein kleines Mädchen. Es sucht nach seinem Weg nach Hause.

Auf dem Bahnhof, am Ende des Bahnsteiges, steht ein Mann. Er möchte weg. Er hat sein Zuhause nicht gefunden, ist des Suchens müde, mag nicht mehr.

Die beiden treffen aufeinander, zeigen sich den Weg. Finden so nach Hause. Finden zueinander.

Die junge Frau richtet sich auf. Schaut auf die zwei schlichten Holzkreuze, das kleinere und das grössere; denkt an das Mädchen und dessen Vater. Dann sieht sie auf die Stelle, wo der Anhänger begraben liegt. Denkt an das dritte Kreuz, welches hierhergehört. Denkt: »Und wenn ich sie mit eigenen Händen aus der harten sibirischen Erde befreien muss« – mit der Entschlossenheit und dem Starrsinn, welche sie all die Jahre im Arbeitslager durchstehen ließen.

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B. Wild, geboren 1955, lernte die englische Sprache und schloss mit dem Cambridge Certificate of Proficiency in English ab. Er absolvierte einige Kurse an der Open University (UK), welche ihn zum Schreiben führten. Er lebt in Zug. Seit 2017 arbeitet er als freier Autor. Sein Debut-Roman »Fateful Encounters« (in englischer Sprache) erschien in 2014.

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Peter Michael Hamel

Henkel, TheresaMessmer, Franzpeter (Hrsg.) | Allitera Verlag


Komponist, Improvisator am Klavier, Musikwissenschaftler, Buchautor, Hochschullehrer und vieles mehr: Peter Michael Hamel ist einer der facettenreichsten deutschen Musiker seiner Zeit. Als 68er revoltierte er gegen die Selbstzufriedenheit der Adenauerjahre, als musikalisches Enfant terrible gegen die Grenzen zwischen U- und E-Musik und gegen die Dogmen der Neuen Musik. Er suchte nach neuen Horizonten, ging bei indischen Musikern in die Lehre und war ein Wegbereiter von populären Entwicklungen wie der »Weltmusik« oder der »New Age«-Bewegung.

Genauso vielseitig wie der Komponist ist auch seine Musik: Sein Werk umfasst Improvisation, Kammermusik in verschiedensten Besetzungen, Vokalmusik von Kabarettsongs bis hin zur tiefgründig gestalteten Missa, Symphonien, Solokonzerte und Musiktheater. Peter Michael Hamel findet aus der Haltung des Improvisierens seine Inspiration. Dementsprechend ist seine Musik emotional packend, ohne dass ihr profundes Handwerk und eine architektonisch durchdachte Konstruktion abgesprochen werden könnten.

So sehr Peter Michael Hamel in die Welt hinausstrebt, er fühlt sich doch in Bayern, in seiner Geburtsstadt München und im Chiemgau, wo er lebt, und vor allem in der Liberalitas bavariae verwurzelt. Sein Münchner Hochschullehrer Günter Bialas und sein Mentor Carl Orff ermutigten ihn einst, seinen Weg in aller Freiheit und Offenheit zu gehen. Diese pädagogische Grundhaltung nahm er mit nach Hamburg, wo es ihm als Hochschullehrer ein Anliegen war, seinen Studenten Weltoffenheit und die Fähigkeit zu vermitteln, Grenzen zu überwinden, sei es zwischen den einzelnen Musiksparten, sei es zwischen den Kulturen unserer Welt.

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Komponisten in Bayern. Band 62: Wilhelm Killmayer

Messmer, FranzpeterTonkünstlerverband Bayern e. V. Henkel, Theresa (Hrsg.) | Allitera Verlag


Wilhelm Killmayer ist im Sommer dieses Jahres in Starnberg nur wenige Stunden vor seinem 90. Geburtstag verstorben. Was er als Komponist hinterlässt ist ein vielseitiges Œuvre, das beinahe alle gängigen Gattungen bedient, wobei nicht selten eine gewisse Bevorzugung der Stimme durchscheint. Die Betrachtungen seiner Werke sind schließlich umso spannender, da sie nicht nur diesen Facettenreichtum, sondern auch Killmayers selbstbewusstes und zugleich bescheidenes Selbstbild des Nicht-Systematikers abbilden.

Die Beiträge der vorliegenden Monografie verstehen sich als Dokumentation wichtiger musikalischer wie biografischer Stationen Killmayers. Letztere werden hier aus verschiedenen Perspektiven mit einer Chronik, Auszeichnungen, Preisen und Stipendien (Schmitt), biografischen Notizen (Grill), einer Interview-Transkription sowie einem umfangreichen Bildteil dargestellt. Die Betrachtungen verschiedener Werkgruppen und Einzelwerke machen die ganz eigene Klangsprache seiner Musik greifbar. Neben den bedeutenden Liederzyklen (dt.: Mauser, fremdspr.: Sprau) und Bühnenwerken (Schmitt) werden auch bisher weniger beachtete Werke Killmayers in den Blick genommen, wie z. B. seine Missa brevis (Schachtner) und das Brahms-Bildnis (Esterl), sodass neue Impulse für die Beschäftigung mit seinem Werk und Einzelaspekte seiner Versprachlichung veranschaulicht werden. Auch auf dem Gebiet der Soloklaviermusik (Schmerda) sind zentrale Tendenzen von Killmayers wortloser Musik aufzeigbar.

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Oberon

Allitera Verlag


»Oberon, A Romantic and Fairy Opera«, Carl Maria von Webers »Schwanengesang« auf ein Libretto des englischen Bühnenautors James Robinson ­Planché­ hatte am 12. April 1826 am Covent Garden Theatre in London seine umjubelte Premiere. Auf dem europäischen Kontinent verbreitete sich das Stück vorrangig in Karl Gottfried Theodor Winklers Übersetzung, die auch die Grundlage für den vom Komponisten noch kurz vor seinem Tod am 5. Juni 1826 in London angefertigten deutschen Klavierauszug bildete. Trotz der erfolgreichen Uraufführung und einer beeindruckenden Aufführungsserie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab das auf Christoph Martin Wielands Epos beruhende Libretto immer wieder Anlass zur Kritik, die zu einer Vielzahl von Bearbeitungsversuchen führte, letztlich aber nie die abweichende Ästhetik des Londoner Opern­betriebs zur Kenntnis nahm.

Der vorliegende Band präsentiert erstmals das Libretto in wissenschaftlich-kritischer Edition in einer Synopse von englischem Original und deutscher Adaption. Dabei wird der Text unter Berücksichtigung aller einschlägigen überlieferten Quellen im speziellen Kontext seiner Entstehung und Überlieferung sowie im Vergleich zu bekannten zeitgenössischen Dramatisierungen desselben Sujets betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Darstellung von Textgenese und ­Webers Einflussnahme auf die ursprüngliche Werkgestalt.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Komponisten in Bayern. Band 63: Klaus Obermayer«

Komponisten in Bayern. Band 63: Klaus Obermayer

Henkel, TheresaMessmer, Franzpeter (Hrsg.) | Allitera Verlag


Klaus Obermayer war ein »Musikmensch der vielen Talente«. Als Musikpädagoge hat er zahlreiche junge Menschen für Musik begeistert, als Musikpolitiker kämpfte er dafür, dass Musik keine brotlose Kunst ist, als Musikjournalist trat er wortgewaltig für seine Kunst ein, als Verleger erkundete er, lange bevor Self-Publishing zu einem Trend wurde, die Möglichkeiten, direkt als Komponist seine »Kunden« zu finden und die daraus gewonnenen Erfahrungen für die Kollegen zu nutzen. Doch im Zentrum standen für ihn das eigene Spielen und Konzertieren, dem er sich als Spätberufener auf dem Fagott zuwandte, und vor allem das Komponieren: Sein Werk zeugt von einer erstaunlichen Produktivität und Vielfalt, die von Klavier- und Kammermusik über Lied und Vokalmusik bis hin zum Musiktheater reicht. Seine Musik sucht den Dialog mit dem Publikum, bekennt sich zu Emotionen, wendet sich auch an Kinder und Jugendliche ohne pädagogischen Zeigefinger, bietet sich an für Kammermusik nicht nur im Konzert, sondern auch zu Hause und will trotz manch bissiger Dissonanzen Freude wecken; Humor, Ironie, Witz sind wichtige Aspekte seines Komponierens.

Die Monografie über Klaus Obermayer in der Buchreihe Komponisten in Bayern kann keineswegs allen Facetten dieses »Musikmenschen der vielen Talente« gerecht werden. Im Zentrum steht der Versuch, neugierig auf den Menschen und vor allem auf das Werk zu machen, zur Aufführung seiner Musik anzuregen und so einen Beitrag zu leisten, dass sie lebendig bleibt.

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Der Schrei

Allitera Verlag


Seit Wochen hat die dreizehnjährige Nicola nichts von ihren Eltern gehört, die seit einem Ägyptenbesuch spurlos verschwunden scheinen. Nicola macht sich große Sorgen, ganz im Gegenteil zu ihrer Großmutter, bei der die Jugendliche während der Abwesenheit der Eltern untergebracht ist.

Weil sich die Oma mehr um sich selbst kümmert als um Nicola, knüpft das Mädchen Freundschaft mit dem alten Nachbar Sven, der ihr die Geschichte vom jungen Portugiesen Tiger-Manuel erzählt. Wer war der Junge und warum ist er aus Portugal nach Deutschland geflohen? Diesem Rätsel ist Nicola bald auf der Spur, als es Neuigkeiten von ihren Eltern gibt und ein unheilvoller Schrei die Dorfbewohner erschreckt …

Ilse Behl liegt insbesondere die kreative Arbeit mit jungen Menschen am Herzen. Die Autorin erhielt bereits den Kinder- und Jugendbuchpreis »Hans im Glück« sowie den »Friedrich-­Hebbel-Preis«.

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