Logo weiterlesen.de
Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Sanfter Missbrauch. Das schleichende Seelengift«

Sanfter Missbrauch. Das schleichende Seelengift

Acabus Verlag


Normalerweise denken wir bei dem Wort Missbrauch an Brutalität, Vergewaltigung, Schläge, Gewalt, Folter, Zwang und Perversion. Das ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Tief im Verborgenen schlummern viele Seelen, die eine andere Erfahrung damit gemacht haben. Sie erfuhren einen Missbrauch, der genauso schlimm ist, weil er die Psyche der Betroffenen bis weit übers Äußerste hinaus strapaziert hat – einen Missbrauch, über den kaum einer spricht. Sexuelle Übergriffe finden auch ohne körperliche Gewalt statt. Da die Kinder dabei keine Schmerzen verspüren, merken sie oftmals nicht, dass ihnen etwas Böses geschieht. Sanfter Missbrauch - das schleichende Seelengift In ihrer Autobiografie beschreibt die Autorin ihre Erlebnisse in der Kindheit und welche dramatischen Folgen sich daraus ergeben haben. Als sie vier Jahre alt ist, nutzt der nette Onkel von nebenan Sandras frühkindliche sexuelle Neugierde auf das andere Geschlecht erstmals zu seiner Befriedigung aus. Da sie dabei angenehme Empfindungen verspürt und ihr keine Schmerzen zugefügt werden, erkennt Sandra nicht, dass schlecht ist, wozu man sie veranlasst. Immer wieder wird das Kind durch ältere Jugendliche an die Sexualität herangeführt. Aus Angst vor Strafe erzählt es zu Hause nichts von den Erlebnissen. Als Sandra in der Pubertät bewusst wird, was in ihrer Kindheit geschehen ist, schämt und verurteilt sie sich deshalb. Als Erwachsene stolpert sie von einer Beziehung in die nächste, ohne dabei echte Zufriedenheit zu finden. Lesen Sie, welche körperlichen und seelischen Qualen Sandra erleiden muss, bis ihr endlich im Alter klar wird, dass die Ursache dafür in ihrer Kindheit verborgen liegt. Ist nun alles zu spät oder kann sie sich von der Vergangenheit und ihren Schuldgefühlen befreien?

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ist das Gemüse auch vegan? Die lustigsten Restaurant-Erlebnisse eines Kellners«

Ist das Gemüse auch vegan? Die lustigsten Restaurant-Erlebnisse eines Kellners

Acabus Verlag


Kulinarische Fauxpas, hochnäsige Empfangschefs, unverschämte Gäste und absurde Bestellungen: Dieses Buch versammelt die komischsten Dialoge, Weisheiten, Tipps und Rankings aus 15 Jahren Gastronomieerfahrung des Hamburger Kellners und Stand-Up-Comedians Olli Riek.

Ein Blick hinter die Kulissen – Mal lustig, mal zum Fremdschämen, immer unterhaltsam!

Olli Riek ist seit 15 Jahren in der Gastronomie tätig. Er liebt seinen Beruf, er mag seine Kollegen, er schätzt seine Gäste – aber manchmal ist es mit seiner Fassung vorbei:

Gast: „Wir würde gerne morgen zu viert bei Ihnen essen.“

Kellner: „Das tut mir leid, morgen haben wir Ruhetag.“

Gast: „Das ist ok, wir sind ganz leise.“

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Hanebüchner. Meine Gedichte und Fotos: 70 Jahre Klaus Büchner - Mitbegründer und Sänger von Torfrock«

Hanebüchner. Meine Gedichte und Fotos: 70 Jahre Klaus Büchner - Mitbegründer und Sänger von Torfrock

Acabus Verlag


Wenn das Gas nich’ funktioniert und dein Haus dir explodiert, denn is’ egal, wie laut du schreist. Du kriegst bloß noch den Grundstückspreis.

Wenn es um Weisheiten geht, kennt Klaus Büchner (Sänger und Mitbegründer von „Torfrock“ sowie die Stimme von „Werner“) kein Pardon. Auf langen Spaziergängen mit Hündin Fienchen denkt er tief nach, über die allerletzten Wahrheiten des Lebens, und schon reimt und fotografiert er wieder. Fienchen ist dabei eine sehr gute Kritikerin, denn sie findet alles spitze. Als er sie fragte, ob er vielleicht einen Gedichtband mit 50 Reimen und Fotografien veröffentlichen soll, hat sie gewedelt. Derart im Selbstbewusstsein gestärkt, kann er nun sagen: „Da isser.“

Auf den Einwand, ob es nötig ist, dauernd lustig zu sein, meint er: „Nein, man kann sich das Leben auch durch dauerhaften Ernst verscherzen.“

Büchner charakterisiert seine Reime als eine brisante Mischung aus Satire, Klamauk, Tatsachen und Falschmeldungen. Illustriert werden die 50 Gedichte von selbstgeknipsten Fotos.

---

Klaus Büchner wurde 1948 in Hamburg geboren. 1964 zog die Familie Büchner nach Schleswig. 1965 verließ er die Schule und trat der ersten „Beat“-Band bei. Gleichzeitig begann er eine Lehre als Großhandelskaufmann.

In Schleswig war er durchgehend in verschiedenen Bands aktiv und arbeitete nebenbei in ca. 25 gut bezahlten „Knüppeljobs“, wie Dachdeckerhelfer oder Messgehilfe.

1975 zog er wieder nach Hamburg, wo er Raymond Voß begegnete. Sie begannen, in Clubs und Kneipen Musik zu machen und vertonten englischsprachige Lyrik. Sein letzter Job in der freien Wirtschaft war Bühnenarbeiter im Ernst-Deutsch-Theater. Dadurch kamen Raymond Voß und er an den lukrativen Auftrag für die Theatermusik in dem Shakespeare-Stück „Wie es euch gefällt“.

Eine Schnapsidee aus Schleswig führte erst langsam, dann rasant zum Projekt „Torfrock“. Während einer Party sang Büchner „Hey Joe“ von Jimi Hendrix auf Plattdeutsch. Die Publikumsreaktionen waren derart, dass Büchner und Voß mit drei weiteren Gründungsmitgliedern „Torfrock“ entwickelten.

1977 erschien das erste Album, vier weitere folgten. 1983 bis 1988 legten sie eine Pause ein, in der Büchner das Projekt „Klaus & Klaus“ verfolgte. „Klaus & Klaus“ erhielten eine monatliche Musiksendung beim NDR 2 und nannten sie „Das Ohrenkino“. Dort entstanden die ersten Reime. Später führte er immer zwei oder drei dieser Reime während der Auftritte auf; später auch bei Torfrock.

1997 entschied er sich ausschließlich für Torfrock.

Seit 1990 spricht er in den Zeichentrickfilmen „Werner“ denselben.

Ab 2015 hat er sich intensiver mit Kurzgedichten beschäftigt, woraus der vorliegende Band entstand.

Klaus Büchner lebt heute in Dithmarschen.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »

"Dann hör doch einfach auf…!" - Lebensgeschichte eines Alkoholikers

Acabus Verlag


„Dann hör doch einfach auf …!“ Es klingt so leicht, doch spätestens als sein Alkoholkonsum Alfred Endres auf die Intensivstation bringt, ist klar, dass er die Kontrolle über die Sucht komplett verloren hat. Was lief schief im Leben des jungen Mannes, dass ihn der Alkohol beinahe tötete? Vom melancholischen Jugendlichen zum depressiven Erwachsenen bis hin zum Schwerstabhängigen mit Suizidwünschen erlebt er die Fesseln der Sucht, ohne sich diesen erwehren zu können. Seit frühester Jugend von niemandem verboten oder eingeschränkt, wird die beruhigende und stimulierende Wirkung des Alkohols in allen Lebenslagen von ihm benutzt. Lange Zeit fällt er damit kaum auf und kann seine bürgerliche Existenz aufrechterhalten. Die Katastrophe scheint vorprogrammiert, doch bevor Alfred alles verliert, schenkt ihm das Schicksal eine zweite Chance, die er mit aller Macht ergreift… Mit authentischen Worten lässt Alfred Endres sein Leben Revue passieren und reflektiert, wie seine Suchterkrankung entstanden ist und wie er, als sein Leben auf Messers Schneide stand, schließlich begann, zusammen mit Familie, Therapeuten, Ärzten und Freunden um seine Genesung zu kämpfen. Als Teil seines Heilungsprozesses schreibt er seine Erfahrungen nieder und möchte damit auch anderen Betroffenen und Angehörigen Mut und Hoffnung machen.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Diagnose Krebs. Einmal Hölle und zurück«

Diagnose Krebs. Einmal Hölle und zurück

Acabus Verlag


Im Rahmen einer Routineuntersuchung wird die 43 Jahre alte Osnabrückerin Heike Wille zunächst mit der Diagnose einer Zyste am linken Eierstock konfrontiert, der sodann die Schock-diagnose Krebs folgt. Die Ereignisse überschlagen sich. Der Krebs hat bereits so stark gestreut, dass der Primärtumor nicht gefunden werden kann. Bei ihrer Krebserkrankung handelt es sich um die seltene Form des Appendix-CA, ein Blinddarmkrebs. Obwohl Heike die Hölle erlebt, hält sie durch und übersteht auch noch die strapaziösesten Behandlungen, die schließlich mit einer Resektion des gesamten Dickdarms und großen Teilen des Dünndarms enden und sie zu einem Leben als Stomaträgerin verurteilen. Und der nächste Schicksalsschlag lässt nicht lange auf sich warten: Ihr über alles geliebter Mann Horst hat einen Unfall und wird für kurze Zeit zu einem Pflegefall. Doch trotz all dieser schweren Prüfungen gibt Heike sich niemals auf. Mit bewundernswerter Zuversicht und zu-packendem Gottvertrauen macht ihre Krankheitsgeschichte auch anderen Menschen Mut, ihr Leben in die Hand zu nehmen und das Beste aus dem zu machen, was das Schicksal einem gibt.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Der zweite Blick«

Der zweite Blick

Acabus Verlag


Perdita wird mit verlorenem Gedächtnis in Costa Rica aufgefunden. Das Einzige, woran sie sich erinnern kann, ist ihre Leidenschaft für das Schreiben von Geschichten. Diese Rahmenhandlung verbindet 17 Kurzgeschichten, die verschiedenste Zeiten und Orte umfassen und eines gemeinsam haben: Die Tatsache, dass es sich immer lohnt, einen zweiten Blick hinter bestehende Fassaden zu werfen. Perdita führt die Leser auf eine fantasievolle Reise durch Schauplätze in Mittel-, Ost- und Südeuropa, Amerika, Lateinamerika und Asien. Jede einzelne Geschichte, die sie erzählt, hilft ihr, Stück für Stück ihre eigene Identität wiederzufinden. Die farbenfrohen Erzählungen handeln von Liebe und Angst, Menschlichkeit und Hoffnung, Mut zur Einzigartigkeit und Sehnsucht. Sie sind ein Plädoyer für Individualität und erzählen von dem Bedürfnis, das allen Menschen innewohnt: Einen ganz eigenen Weg zu finden.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Schein oder Sein? 12 außergewöhnliche Erzählungen«

Schein oder Sein? 12 außergewöhnliche Erzählungen

Acabus Verlag


Schönheitswahn, Landflucht, Gier, Mobbing und Liebe – mal lakonisch, dann mystisch oder auch knallhart und schmerzhaft realistisch erzählt Caroline DeClair Geschichten aus unserem Alltag in einer hochtechnisierten und reizüberfluteten Welt.

Was ist Schein oder Sein?

Dieses neuzeitliche Dilemma hat Autorin Caroline DeClair zu 12 Erzählungen inspiriert, die ein fragmentarisches Spiegelbild unserer modernen Zeit darbieten. Ob von außen, tief hinein oder auch dahinter, der Blick fällt auf Licht- und Schattenseiten von Mensch und Gesellschaft, auf zeitlose Wahrheiten und neue Oberflächlichkeiten – eben auf Schein oder Sein.

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wenn das der Führer sähe … Von der Hitler-Jugend in Filbingers Fänge«

Wenn das der Führer sähe … Von der Hitler-Jugend in Filbingers Fänge

Acabus Verlag


Jacqueline Roussety lässt in ihrem Roman „Wenn das der Führer sähe …“ das schlesische Mohrau wieder lebendig werden: den Alltag in den 30er Jahren, die schlesischen Bräuche, die Jahreszeiten – und das erste Automobil. Doch von 1932 bis 1945 halten die nationalsozialistischen Ideologien auch in Schlesien Einzug und beeinflussen besonders die jungen Menschen. Walter Gröger war eines ihrer Opfer; Hans Filbinger, der Mann, der sein Todesurteil vergaß. Doch Walters Schwester vergaß nie … Schlesien in den 30er Jahren. Walter Gröger und seine Schwester Johanna wachsen behütet in Mohrau auf. Doch nach und nach zerstört der aufkeimende Nationalsozialismus die friedliche Idylle. Trotzdem zieht Walter Gröger freiwillig in den Krieg: Diese Gier nach Abenteuer, nach Heldentum! Er wird auf die „Scharnhorst“ geschickt – das große deutsche Kriegsschiff. Schnell wird aus dem Jugendtraum ein Albtraum. Am 26. Dezember 1943 wird die „Scharnhorst“ von der britischen Marine versenkt. Die Familie trauert, als überraschenderweise ein Brief von Walter aus dem Wehrmachtsgefängnis eintrifft. Er war nach einer durchzechten Weihnachtsfeier nicht auf sein Schiff zurückgekehrt … Daraufhin wird er wegen Fahnenflucht verhaftet und 1945 erschossen. Mitverantwortlich für das Todesurteil war Dr. Hans Karl Filbinger, der spätere Ministerpräsident Baden-Württembergs. Die Sätze, mit denen er versuchte, seine Taten zu rechtfertigen, erschüttern noch heute: „Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht sein.“ Im hohen Alter erzählt Johanna Gröger die Geschichte vom ungerechten Tod ihres Bruders. Die Autorin Jacqueline Roussety war tief berührt von dem Kampf der alten Frau um die Würde ihres Bruders, der in diesem apokalyptischen Krieg einen sinnlosen Tod sterben musste. Ein Schicksal, das viele andere Soldaten, aber auch Männer in Zivil, Frauen und Kinder erlitten. „Walter Gröger – er stand für mich stellvertretend für 30 000 wegen Desertion verurteilter Wehrmachtsoldaten; davon etwa 20 000 Urteile vollstreckt, verhängt von deutschen Richtern gegen junge Männer, die sich gegen diesen aussichtslosen Krieg entschieden hatten. … Demgegenüber stand ein Mann, der 93 Jahre alt werden durfte, immer gut gelebt hat, in der Politik tätig war – selbst nachdem er hatte zurücktreten müssen. Die Lebensläufe von Walter Gröger (1922–1945) und Dr. Hans Karl Filbinger (1913–2007) konnten nicht unterschiedlicher sein. Ihrer beider Begegnung im März 1945 zog für den einen eine „politische Affäre“ nach sich, für den anderen bedeutete sie den frühen, aus heutiger Sicht ungerechten Tod.“ (Jacqueline Roussety)

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir«

Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir

Acabus Verlag | Chroniken von Chaos und Ordnung


Amalea im Jahre 340 nGF, fünfhundert und sechzig Jahre nach dem Höhepunkt der Chaosherrschaft: „Die Zeit der Dunkelheit ist vorüber. Die Völker Amaleas sind im Begriff, die Welt von den letzten Chaosanhängern zu befreien und den Göttern der Ordnung zu neuer Macht zu verhelfen …“ Thorn Gandir, Waldläufer und Krieger, verliert während der Sklavenaufstände im Einsatz für den Senatsvorsitzenden Antonius Virgil Testaceus alles, was je Bedeutung für ihn hatte. Trotzdem lässt er sich dazu hinreißen, für seinen machthungrigen Mäzen Valians Zepter zu finden, das Gerüchten zufolge von einem mächtigen Feind des Imperiums entwendet wurde. Begleitet von der Söldnerin Chara Viola Lukullus, dem Kriegspriester Telos Malakin und dem Barbaren Bargh Barrowsøn macht er sich auf die gefährliche Reise durch die aschranische Wüste. Doch Thorn kann sich nicht sicher sein, wer Freund oder Feind ist … und welche Rolle er selbst dabei spielt, denn das Chaos ist gerade erst dabei, aus dem Verborgenen ans Licht zu treten. Zwerge und Elfen, Orks, Kentauren, Thanatanen, Menschen. Götter und Dämonen beleben die fantastische Welt Amalea. Ausgehend vom römisch-antik anmutenden Valianischen Imperium decken Thorn und seine Mitstreiter nach und nach das verlorene Wissen um die Alte Welt auf. Während die Mächte des Chaos und der Ordnung um die Vorherrschaft ringen, stehen die Helden dieser Geschichte einer uralten finsteren Macht gegenüber. Um Amalea vor dem Untergang zu bewahren, müssen sie die Grenzen der bekannten Welt überschreiten. Dabei wandeln sie auf dem schmalen Grat zwischen Gut und Böse. Die Zukunft Amaleas hängt von ihrer Entscheidung ab – Chaos oder Ordnung?

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Max Sturm«

Max Sturm

Acabus Verlag


Max Sturm, wie seine beiden besten Freunde ein Enddreißiger, ist Autor und hat eine ausgeprägte Schwäche für ältere Frauen. Seine Zielgruppe ist die Anfang bis Ende-Fünfzigjährige mit Gewichtsproblemen. Da ist er eigen und lässt nicht mit sich verhandeln.

Mickey hat, wie sein Spitzname bereits zu vermitteln versucht, ein nicht weniger ausgefallenes Hobby. Für ein gut erhaltenes Sammlerstück eines Mickey Mouse-Comics würde er seine Mutter verkaufen. Nebenbei ist er noch arbeitsloser Schauspieler und freut sich einfach, dass das Leben ein Pony-Hof ist.

Tom wiederum, dem Dritten im Bunde, fehlt einfach der Humus, auf dem so eine Haltung emporwachsen könnte. Der ist Musiker und eher der ernste Typ. Allerdings auch erfolglos und arbeitet deshalb für einen Begleit-Service. Soll heißen, er schläft für Geld mit wohlhabenden, meist älteren Damen. Im Gegensatz zu Max gefällt ihm das aber gar nicht.

Da kommt ihm gerade recht, dass eines von Max früheren Abenteuern den Löffel abgegeben und den Dreien ein kleines Hotel vermacht hat. Die Freude währt aber nur kurz, denn das Ding ist ein brachliegender Scheißhaufen, der entweder saniert oder plattgemacht werden muss. Jetzt brauchen sie also richtig Kohle und wie sie da rankommen sollen, weiß keiner. Bis Mia, Toms Schwester, mit einem verwegenen Plan auftaucht. Die arbeitet nämlich in einer Bank, genau genommen als Assistentin der Kredit-Abteilungsleiterin. Welche Ende Fünfzig und ziemlich rund ist. Genau die Richtige also für ein Schäferstündchen mit Max. Und wenn der es ihr so richtig besorgt hat, müsste die Dame doch verhandlungsbereit sein, findet Mia.

Max findet das aber nicht, denn bis dahin las sich die Liste seiner Dates zwar wie das Who is Who der Herbstzeitlosen, aber bei dem, was er über die Frau weiß, lehnt sogar er dankend ab.

Dass die Chancen für ein paar verhinderte, erfolglose Künstler an einen Haufen Geld zu kommen, eher vage sind, erfahren seine Freunde schnell und bald ist ihnen klar, dass nur Max den Karren aus dem Dreck ziehen kann, und so tun sie alles um den Mann zu motivieren, nicht wissend, auf welche Reise sie ihren Freund da schicken …

Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
PDF
Kaufen

Empfehlen