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Mami Wata

ATHENA-Verlag | Literaturen und Kulturen Afrikas


Mami Wata - Short Stories in Nigerian Pidgin English seeks to facilitate the use of Pidgin English as a National Language in Nigeria, and to create dialogue among young people in Nigeria.

Also, the purpose of producing the work is to provide these young people an opportunity to read and write in a language my generation was deprived of using. Similarly, the subject and the language choice of this book give emphasis on the use of Pidgin English as a language rather than being perceived in the manner linguistic researchers once did. Those researchers relegated it, with respect to other languages, to a lower rung. Today, in Nigeria, statistics show that four out of every five people can speak and understand Pidgin English. Every two people can read Pidgin English texts. In addition, the Nigerian entertainment industry has 'pidginized' its productions in order to reach as many people as possible, in spite of the languages such people may speak. This aspect has caught on in the Nigerian Hip Hop scene, the home video industry, the news media etc. Mami Wata - Short Stories in Nigerian Pidgin English is the very first book on Yoruba folktales written in Nigerian Pidgin English. It is hoped that this book will help to correct wrong and past notions that the Nigerian Pidgin English is part of a passive resistance scheme adopted by educated elites and missionaries in Nigeria for their various interests; in other words an "outcast language."

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Les littératures africaines de langue francaise à l'époque de la postmodernité

Lüsebrink, Hans JStädtler, Katharina (Hrsg.) | ATHENA-Verlag | Studien zu den Literaturen und Kulturen Afrikas


Les concepts de postmodernité et de postcolonialisme revêtent en Afrique des significations radicalement différentes de celles qu'ils ont reçues en Occident. Les douze études réunies dans ce volume étudient cette différence dans des oeuvres littéraires africaines parues depuis 1948 sous quatre aspects caractéristiques: - rapports interculturels entre champs litteraires africains et européens (prix littéraires, réécriture de l'histoire, - interculturalité des textes littéraires africains (regards croisés), - nouveaux rapports entre genres littéraires (théâtre, chanson, nouvelle) et entre littérature et médias (photographie, film, internet), - nouvelles réalités (mondialisation, cyber-littérature, guerres civiles, SIDA ...). Les analyses des chercheurs africains et européens sont précédées d'une introduction à la théorie de la postmodernité africaine par Hans-Jürgen Lüsebrink et d'un article par Katharina Städtler qui dresse le bilan de la recherche en Allemagne et en Autriche.

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Sonderpädagogik und Inklusion

Breyer, CorneliusFohrer, GüntherGoschler, WalterHeger, ManuelaKießling, ChristinaRatz, Christoph (Hrsg.) | ATHENA-Verlag | Lehren und Lernen mit behinderten Menschen


Die (Forderung nach) Inklusion von Menschen mit Behinderungen wirft Fragen auf und führt zu kontroversen Antwortversuchen. Wie könnte der Beitrag der Sonderpädagogik zur Inklusion aussehen und was bedeutet das für die Zukunft der Sonderpädagogik? Benötigt ein inklusives Bildungswesen mehr Sonderpädagogik oder etwa gar keine Sonderpädagogik mehr? Über viele Jahre hat sich die Sonderpädagogik als Anwalt von Menschen mit Behinderungen verstanden - wird dieses Verständnis zukünftig überflüssig? In der vorliegenden Publikation wird das Verhältnis von Sonderpädagogik und Inklusion aus verschiedenen sonderpädagogischen Gebieten und Nachbardisziplinen diskutiert. Dabei werden historische, wissenschafts­theoretische sowie das Bildungs- und Gesellschaftssystem betreffende Aspekte vorgestellt und die Frage des Beitrags der Sonderpädagogik zur Inklusion kritisch hinterfragt. Orientierungspunkte für die weitere Entwicklung der Sonderpädagogik in Theorie und Praxis werden aufgezeigt in einem Bildungs- und Gesellschaftssystem, das für Menschen mit Behinderungen ein größeres Maß an Teilhabe und Partizipation realisieren will.

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Im Liede wehet ihr Geist

ATHENA-Verlag | Beiträge zur Kulturwissenschaft


Schon früh hat man bei Hölderlin den Zug zu einer mehr und mehr esoterischen und hermetischen Sprache bemerkt. Hölderlins Bestreben, in der Poesie Dinge auszusagen, die nie vorher in der Poesie ausgesprochen worden waren, trug dazu bei, ihn immer näher an jenen Abgrund des Schweigens heranzuführen, in dem das Ungesagte und Unsagbare ruht. Wenn Hölderlin philosophische Begriffe zu poetisieren suchte, dann weil ihm die Ansätze Spinozas, Rousseaus, Kants und bis zu einem gewissen Grade auch die Fichtes und vor allem die philosophischen Gedankengänge seiner Freunde Schelling und Hegel wesentliche Kategorien in die Hand gaben, mit deren Hilfe er sich die Welt deutete. Aber auch Hölderlins Krankheit (eine Psychose) - zunächst latent aber in einigen Symptomen wahrnehmbar, dann mit deutlichem psychotischen Schub und schließlich mit einer destruktiven Endphase - hat seinen Sprachgebrauch und seine Denkgewohnheiten ohne Zweifel sowohl positiv (im Sinne einer Steigerung seiner Kreativität) als auch negativ (im Sinne einer gelegentlichen Inkohärenz und Dunkelheit der Aussage) geprägt.

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Inklusion - Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept von Andreas Hinz im Hinblick auf Bildung und Erziehung von Menschen mit Behinderungen

ATHENA-Verlag | Schriften zur Pädagogik bei Geistiger Behinderung


Inklusion ist derzeit eine dominierende Leitidee in der Heil- und Sonderpädagogik in Deutschland und findet, verstärkt seit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention, immer mehr Zuspruch. Mit dieser Entwicklung geht einher, dass der Begriff zunehmend inflationär verwendet wird und Verwirrung stiftet. Dies liegt vor allem daran, dass in Deutschland die Integrationspädagogik schon seit über 30 Jahren Fuß gefasst hat und weiterentwickelt wurde. Insofern stellt sich die Frage, wie der Inklusionsbegriff von dem der Integration abzugrenzen ist. Zudem gilt es, unterschiedliche Formen von Inklusion zu unterscheiden. Diese Umstände nimmt die Autorin zum Anlass, das Konzept von Andreas Hinz, einem der wichtigsten Vertreter der Inklusion im deutschsprachigen Raum, auf seine Folgerichtigkeit und Umsetzungsmöglichkeit hin zu untersuchen. Hinz stellt - in Abgrenzung und Ablehnung des Integrationskonzeptes - hohe Anforderungen an das Verständnis von Inklusion. Vor diesem Hintergrund wird gefragt und geprüft, ob das Konzept in seinen theoretischen Grundzügen in sich stimmig und widerspruchsfrei ist. Des Weiteren ist Inklusion seiner Auffassung nach ein Reformvorschlag, den man sofort praktizieren kann. Wie aber ist eine Umsetzung in der Praxis möglich?

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"Denken heißt nicht vertauben"

ATHENA-Verlag | Beiträge zur Kulturwissenschaft


Diese Sammlung von Essays untersucht eine Reihe von anti-kanonischen Texten: Lenzens christlich geprägtes Verständnis der Sinnlichkeit und Büchners Auseinandersetzung mit seiner anti-idealistischen Ästhetik in der Erzählung Lenz werden ebenso aufeinander bezogen wie Nietzsches Argumente gegen den Populismus und seine Auffassungen von Krankheit und Gesundheit auf Musils Darstellung der Immoralität als Gedankenexperiment im Törleß. Dem fügen sich zwei Untersuchungen über Canettis Masse und Macht an. Vier weitere Essays zur zeitgenössischen Literatur (Anna Seghers, Jürgen Fuchs, Monika Maron und Verena Stefan) beschließen den Band.

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Verbale Gewalt oder Kleist auf der Couch

ATHENA-Verlag | Beiträge zur Kulturwissenschaft


Der Zusammenhang zwischen der Biographie Kleists und seinen Werken ist mehrfach aufgrund seiner "Psychopathologie" hergestellt worden. Die meisten derartigen Versuche werden dabei weder den Werken gerecht noch der Psychologie Kleists. Vor allem die psychologischen Ansätze bleiben in den Begriffen der Degeneration des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert verpflichtet, oder berufen sich bestenfalls auf Freud und die nach-freudianische Psychoanalyse, und vergessen dabei, dass Freud selbst nicht daran glaubte, Psychosen mit seinen Methoden analysieren oder heilen zu können. Bei genauer Interpretation der Lebenszeugnisse, der Briefe und der Werke Kleists lässt sich eine genauere Diagnose der Krankheit Kleists wagen, die ihrerseits bestimmte Themenbereiche in Kleists Werken verständlicher macht.

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Das Wissen der Weltbürger

Horn, AnetteHorn, Peter (Hrsg.) | ATHENA-Verlag | Diskurs Philosophie


"Weltbürger" oder "Kosmopolit" war im 18. Jahrhundert ein Modewort. In ihrer Begeisterung konnten sich die "Kosmopoliten" auf die griechische Philosophie der Kyniker (Diogenes) und Stoiker (Chrysippos) berufen, die den Menschen nicht mehr als Bürger (Polites) eines einzelnen (Stadt-)Staates, sondern der ganzen Welt (Kosmos) ansahen. Der vorliegende Band versucht einige Aspekte des "Weltbürgertums" im 18. Jahrhundert aufzuzeigen: Ulrike Kistner analysiert in ihrem Beitrag "Globalisierte ImagiNation: Die Zwillingsgeburt von Kosmopolis und Nation aus der Imagination" Kants Begriff des sensus communis, der sich sowohl für Nationalismus als auch für Kosmopolitanismus als anschlussfähig erwies. Die Behauptung Kants, Sittlichkeit sei für alle vernünftigen Wesen überhaupt schlechterdings notwendig, nimmt Peter Horn zum Anlass, Kant und das Projekt seiner universalen Ethik zu untersuchen. Bernd Fischer zeigt das Verhältnis prominenter amerikanischer Neokonservativer zu Kants juristischer und politischer Vision eines zukünftigen Weltbürgertums auf. Anette Horn untersucht die Problematik von Herders Humanitätsbegriff zwischen Partikularismus und Universalismus. Jeroen Dewulf stellt sich in seinem Beitrag über die Schriften Alexander von Humboldts zu Lateinamerika die Frage, ob sie Anlauf einer wissenschaftlichen Inbesitznahme oder ein Meilenstein im Unabhängigkeitskampf sind. Cem Sengül schreibt über Annäherungen an nationale und transnationale Vorstellungen und über den Aufklärer Friedrich Nicolai als Preuße und Kosmopolit. Und zu guter Letzt widmet sich Metin Toprak Wieland, der von Grönland bis zu den Südseeinseln noch solche Völker sah, die "in der Wildheit ihres kindischen Alters herum laufen".

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Die Reise um den Kopf

ATHENA-Verlag | Beiträge zur Kulturwissenschaft


In dieser Studie wird vor allem das Jugendwerk Jean Pauls auf seine Beziehung zur sensualistischen und empiristischen Philosophie der Ideenassoziation untersucht, die aus England kam und mit der Jean Paul durch den Philosophen Ernst Platner während seiner Leipziger Studienjahre vertraut wurde. Sein Verhältnis zu ihr ist jedoch ein gespaltenes: Während er sich der Ähnlichkeit seiner Vorgehensweise und der Ideenassoziation bewusst war, stand er ihr wegen ihrer atheistischen Implikationen wiederum skeptisch gegenüber. Er betont somit die humoristischen Aspekte seiner Verwendung der Ideenassoziation, die - gemäß der damaligen Definition des Witzes - das weit auseinander Liegende verbinden soll. So gelesen mutiert eine Lektüre der frühen Satiren Jean Pauls zu einer Reise um den Kopf eines Universalgelehrten, allerdings unter höchst eigenwilligen Aspekten. Vor allem die Exzerptenbände dienen als Voraussetzung für ein Nomadendenken im Sinne von Deleuze und Guattari.

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Die Künste als Metaphern

Bilstein, Johannes (Hrsg.) | ATHENA-Verlag | Pädagogik: Perspektiven und Theorien


Im Weltgespräch der Menschen über sich selbst fungieren die Künste als wichtige und höchst leistungsfähige Metaphern. Wenn von ihnen die Rede ist, dann geht es seit der europäischen Antike immer auch um die Möglichkeiten und Grenzen menschlichen Handelns, Wahrnehmens und Gestaltens. Die Künste liefern in diesem Diskurs mehr als nur einzelne Beispiele gelungenen Handelns; sie bieten vielmehr umfassende Metaphern, die den Kosmos, das Leben und alles menschliche Tun deutlicher und verständlicher machen. Als Großmetaphern erschließen sie die Welt, zeigen sie uns diskursive Möglichkeiten, das eigene Dasein zu thematisieren. Die in diesem Band versammelten Beiträge handeln also aus der Perspektive unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen davon, wie das Theater zum Abbild der Welt, wie der Tanz zur Metapher des Sozialen und zum Sinnbild des Denkens wird, wie die Farben der Gemälde als Symbole gesellschaftlicher Ordnungen erscheinen. So präsentieren sich die Künste als Rettungsinstanzen, die Imaginationen von Großzügigkeit und Verschwendung liefern und Topoi der Allmacht, der Schönheit, der Ordnung und der Exzellenz bereithalten. Mit Beiträgen von Franz Baur, Johannes Bilstein, Arno Böhler, Lutz Ellrich, Gabriele Klein, Stephan Krass, Holger Schulze, Hans Peter Thurn und Susanne Valerie.

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