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Follow the Sun

Lübbe


1971, Lütjensee in der norddeutschen Provinz: Helmut Zierl ist 16 und steht mit seinem Armeesack an der Autobahnauffahrt Richtung Süden. Erst hat ihn die Schule rausgeschmissen, dann auch noch sein Vater. Und er denkt sich: Einfach der Sonne entgegen, mit 300 Mark in der Tasche den Sinn des Lebens suchen. Was folgt, sind drei Monate voller Liebe, Sex und Drogen, eine geballte Ladung Lebenserfahrung, die ihn an seine Grenze bringt. Drei Monate, die dem Leben des bekannten Schauspielers eine neue Richtung gaben.

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"Helmut Zierl zeigt auf, wie es ist teilweise ganz unten zu sein und wie eine Familie einen immer wieder auffangen wird. [...] Wenn mir dieses Buch eines wieder aufgezeigt hat, dann, dass man Werte sein ganzes Leben lang mitnehmen kann, nämlich: Respekt, Demut, Toleranz und Akzeptanz." Markus Eggert, LiteraturLounge, 22.11.2020

"In Follow the Sun schreibt Helmut Zierl eindrucksvoll über die dunkelsten drei Monate seiner Jugend im Sommer 1971." Neue Welt, 14.10.2020

 
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Zufall!?

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Zufall ist im Grunde die Ohrfeige, die dir sagt: Du meinst, du hättest die Kontrolle in deinem Leben? Nein, hast du nicht.« Ranga YogeshwarWie entscheidend sind die Zufälle des Lebens? Reinhold Beckmann befragte dazu herausragende Menschen aus Kultur, Politik, Wirtschaft und Sport. Sie erzählen ihre sehr persönliche Geschichte und geben Auskunft, wie der Zufall ihr Leben prägte - oder eben auch nicht.Ein Querschnitt prominenter Menschen unserer Zeit, Frauen von Hildegard Hamm-Brücher über Ursula von der Leyen, Sahra Wagenknecht bis Cornelia Funke und Magdalena Neuner und Männer von Roman Herzog, Martin Walser, Jürgen Grossmann bis Campino - sie alle erzählen von den Zufällen, die ihnen in ihrem Leben begegneten. Ihre Erfahrungen sind nicht nur sehr unterschiedlich, sondern die Protagonisten beurteilen auch sehr verschieden, was Zufall eigentlich ist. Von »Zufall ist das, was der liebe Gott eigentlich wollte« (Jens Lehmann) bis »Die Natur besteht nur aus unbeherrschbarem Chaos, darin gibt es keine Zufälle, sondern nur Naturgesetze« (Reinhold Messner). Flankiert werden die Texte von hochwertigen Fotos von Paul Ripke.

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»Flüssig und gut geschriebene

Collage (zumeist) deutscher Lebensläufe.«

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»"Zufall!?" ist ein

inspirierendes Lesebuch.«

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»Reinhold Beckmann erweist sich

hier aber wieder als Menschenfischer mit professioneller Zugewandtheit und

Einfühlsamkeit. Man sollte seine Zufallsbekanntschaften noch in dieser

‚Glücks’-Woche konsultieren.«

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Reinhold Beckmann, geboren 1956, wurde für seine Sportübertragungen, Unterhaltungs- und Gesprächssendungen mit vielen Auszeichnungen geehrt, darunter der Deutsche Fernsehpreis und die Goldene Kamera. 1999 gründete er die Stiftung Nestwerk e.V., die sich für benachteiligte Jugendliche in Hamburg einsetzt. 2008 wurde er für sein soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Hamburg. Bei Hoffmann und Campe veröffentlichte er Erzähl doch mal von früher. Loki Schmidt im Gespräch mit Reinhold Beckmann (2008).

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Sabine Paul begann ihre journalistische Tätigkeit nach einem Politik-Studium in München und Hamburg. Sie arbeitete als Redakteurin für Politik, Gesellschaft und Kultur beim Sender Freies Berlin und bei RIAS-TV, anschließend als Autorin für überregionale Wochenzeitungen wie „Die Woche“, „Die Zeit“ und die „Brigitte“. Von 1998 an war sie ausschließlich bei aktuellen TV-Produktionen beschäftigt; nach Sendungen für NDR, MDR und n-tv („Maischberger“) ist sie seit 2005 Redakteurin für Reinhold Beckmanns wöchentliche Gesprächssendung in der ARD.

 
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Es war einmal ein kleines Mädchen ...

Hannibal Verlag


Die mächtige Mutter: Brooke Shields erzählt ihre Lebensgeschichte

Das Leben von Brooke Shields war von Anfang an ungewöhnlich. Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie gerade einmal fünf Monate alt war; ihre energische Mutter Teri kümmerte sich allein um die Erziehung. Und Teri, selbst Schauspielerin, hatte große Pläne für ihr Kind: Die ersten Model-Aufnahmen machte Brooke im reifen Alter von elf Monaten, und als sie 1978 mit dreizehn in dem Film Pretty Baby eine jugendliche Prostituierte spielte, war sie schlagartig einer der berühmtesten Teenager ihrer Generation.

Filme wie Die blaue Lagune festigten diesen Erfolg. Teri Shields betreute ihre Tochter weiterhin als Managerin und ließ nicht zu, dass sich irgendjemand anders in ihre Angelegenheiten einmischte, weder beruflich noch privat. Nach außen hin schien es, als beschütze sie Brooke engagiert vor den Abgründen und Versuchungen, die so viele Kinderstars aus der Bahn werfen. Aber hinter verschlossenen Türen war Teri eine schwierige Person: mitunter ausfällig und emotional verletzend, sprunghaft und dem Alkohol dermaßen verfallen, dass die erst dreizehn Jahre alte Brooke selbst eingreifen musste und eine Einweisung in die Entzugsklinik veranlasste.

Tränen und Lachen prägten gleichermaßen die enge Beziehung zwischen Mutter und Tochter, die als unzertrennlich galten. Doch je mehr Brooke begann, sowohl im Leben als auch in ihrer Karriere auf eigenen Füßen stehen zu wollen, desto mehr wurde das enge Band zwischen beiden auf die Probe gestellt. Als Brooke erwachsen wurde, trafen die beiden Entscheidungen und brachten Opfer, die ihr Verhältnis für immer verändern sollten. Später, als ihre eigenen Töchter zur Welt kamen, erkannte Brooke, wie stark ihre eigenen Erfahrungen als Mutter von der Frau beeinflusst waren, die sie aufgezogen hatte. Trotz aller Ängste und Konflikte der Vergangenheit: Als Teri 2012 starb, war Brooke an ihrer Seite, liebevoll und innerlich zerrissen wie eh und je.

Brooke allein kennt die Wahrheit über die bemerkenswerte, schwierige und komplizierte Frau, die ihre Mutter war. Und nun teilt sie ihre offenherzigen und ehrlichen Erinnerungen an diese vielschichtige Beziehung und gewährt außerdem intime Einblicke in ihren eigenen Werdegang. Es ist eine Geschichte, die mit ihrem zentralen Mutter-Tochter-Konflikt viele Menschen tief bewegen wird.

- ihre Konflikte mit ihrer alkoholkranken Mutter

- lesenswert für Mütter und Töchter gleichermaßen

- mit vielen privaten Fotos

 
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Lebe Lang ... und was ich auf meinem Weg lernte

Hannibal Verlag


"Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise …" Ganze Generationen kennen diese magischen Worte, die jede Folge der bekanntesten Science-Fiction-Serie der Welt einleiten - Star Trek, in Deutschland besser bekannt als Raumschiff Enterprise. Kommandant des Sternenkreuzers war William Shatner alias Captain James T. Kirk. 1962 hatte er im B-Movie Weißer Terror von Roger Corman noch einen hasserfüllten Rassisten im tiefsten Süden gespielt. Nur wenige Jahre später gab er in fernen Galaxien seinem schwarzen Kommunikationsoffizier, der attraktiven Lt. Uhura, einen Kuss. Es war der erste zwischen einem Weißen und einer Schwarzen in der Filmgeschichte, und er führte in den USA zu einem Riesenskandal!

In seiner warmherzigen, humorvollen und nachdenklichen Autobiografie berichtet Shatner von einem Leben zwischen den Extremen. Als einsames Kind in Montreal aufgewachsen, wurde er zum weltweiten Publikumsmagneten, den die Fans auch heute noch bei jeder Autogrammstunde belagern. Die Ikone der Popkultur führt seit langem aber auch ein Leben fernab der Schlagzeilen, wo sie sich wohltätigen Zwecken widmet: Mal unterstützt Shatner therapeutisches Reiten, dann wieder steigt er mit über 80 Jahren selbst in den Sattel einer Harley Davidson und macht sich zu einer 2.400 Meilen langen Tour durch die USA auf, um Spenden für bedürftige Veteranenkinder zu sammeln.

William Shatner hat mehr erlebt und gesehen als die meisten anderen Menschen. Sein Leben wurde sowohl von traumatischen Ereignissen wie dem schrecklichen Unfalltod seiner Frau Nerine bestimmt als auch von Triumphen wie der Verleihung des "Golden Globe" und des "Emmy". Captain Kirk, wie er immer noch liebevoll genannt wird, präsentiert dem Leser in seinem fesselnden Buch originelle Gedanken zu Liebe und Leidenschaft, zu Hass und tiefempfundener Menschlichkeit. In diesem Zusammenhang tauchen dann natürlich auch die "Schlitzohr" Mr. Spock auf und Bordarzt "Pille", Kollegen, die Shatners Lebensweg maßgeblich prägten.

Lebe lang ... und was ich auf meinem Weg lernte ist eine hochemotionale Autobiografie und gleichzeitig das grundehrliche Porträt eines empfindsamen und kultivierten Zeitgenossen.

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WILLIAM SHATNER zählt zu den bekanntesten amerikanischen Schauspielern. Neben seiner Rolle als Captain Kirk in Star Trek machte er sich als beliebter Darsteller in vielen Filmen und weiteren Serien einen Namen sowie als Sänger, Entertainer und Autor zahlreicher fiktionaler und non-fiktionaler Werke. DAVID Fisher hat als Co-Autor an über 20 Büchern mitgearbeitet, die thematisch von Biografien über historische und naturwissenschaftliche Werke bis hin zu True Crime reichen.

 
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Hör nie auf zu träumen

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Auf eine so erfolgreiche Karriere können nur wenige Entertainerinnen zurückblicken: Olivia Newton-John, die schon 1966 ihre erste Single aufnahm, zählt mit mehr als 100 Millionen verkauften Schallplatten zu den größten weiblichen Stars weltweit. Sie wurde mit vier Grammys ausgezeichnet und landete mit "Xanadu" und "Physical" auch hierzulande Riesenhits. 1978 brachte ihr die Rolle der braven Sandy im Filmmusical Grease an der Seite von John Travolta Weltruhm ein: "You're The One That I Want", ihr Duett mit Travolta, schoss in vielen Ländern auf Platz 1 der Charts und machte sie international zum Star.

Die Rolle war ihr auf den Leib geschrieben: Ganz ähnlich wie ihr Filmcharakter Sandy hatte auch Olivia zuvor als nettes Mädchen von nebenan gegolten, eine hübsche blonde Australierin, die zu Country-Sounds von den "Banks Of The Ohio" sang. Und so, wie Sandy in Grease am Schluss zeigen durfte, dass Zöpfe und Strickjacke nur Tarnung für eine heiße Rockerbraut gewesen waren, bewies auch Olivia Newton-John spätestens 1982 mit "Physical", dass sie jede Menge Sex-Appeal besaß. Sie war ganz oben auf dem Pop-Olymp angelangt, nahm Songs mit dem Electric Light Orchestra auf, probierte sich in Rock und Dance aus - doch dann kam der Schicksalsschlag: 1992 erkranke sie an Brustkrebs.

Wie es ihr gelang, trotz allem nie den Mut zu verlieren und aus ihrem eigenen Schicksal die Kraft zu ziehen, auch anderen zu helfen, das erzählt sie nun in ihren packenden, warmherzigen Memoiren. Olivia Newton-John beschloss, offensiv mit ihrer Erkrankung umzugehen und das Tabu um die Diagnose Krebs zu brechen - sie verarbeitete ihre Erfahrungen in ihrer Musik und engagierte sich für zahlreiche Benefizorganisationen, bis sie mit dem Olivia Newton-John Cancer Wellness & Research Centre ihre eigene Stiftung ins Leben rief. Bis heute ist sie für viele Betroffene Vorbild und Inspiration gleichermaßen.

Hör nie auf zu träumen ist ein durch und durch positives Buch, das auf jeder Seite die Energie und Stärke zeigt, mit der Olivia Newton-John ihr Leben gemeistert hat. Sie schildert die schweren Zeiten mit ebenso leichter Hand wie ihre großen Erfolge im Musikgeschäft, und sie führt spannungsreich hinter die Filmkulissen von Grease und Xanadu. Und sie spricht offen über den Rückschlag, den sie erlitt, als der Krebs 2017 zurückkehrte. Mutig und entschlossen geht sie weiter ihren Weg - den einer ganz besonderen Frau, die alle Höhen und Tiefen des Lebens kennengelernt und dabei niemals aufgegeben hat.

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OLIVIA NEWTON-JOHN wuchs in Australien auf und gewann schon mit 12 den ersten Gesangswettbewerb. Neben ihrer Karriere als Sängerin hatte sie auch als Schauspielerin Erfolg und wurde vor allem durch ihre Rolle in Grease weltberühmt. 2009 wurde sie u.a. für ihren Kampf gegen den Krebs mit dem Charity & Entertainment Award von Radio Regenbogen ausgezeichnet.

 
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007 - Live And Let Die

Hannibal Verlag


James Bond, der 007-Agent mit der Lizenz zum Töten, zieht seit über 50 Jahren die Zuschauer in seinen Bann. Exotische Schauplätze, wunderschöne Frauen, eine actiongeladene Handlung und der typisch britische Humor haben aus Ian Flemings Kunstfigur ein Pop-Phänomen gemacht. Für die ungebrochene Begeisterung sind vor allem zwei Darsteller aus der Frühphase verantwortlich - Sean Connery und Roger Moore.

Moore musste sich 1972 der schwierigen Aufgabe stellen, die Rolle des Elite-Geheimagenten von seinem Vorgänger Connery zu übernehmen. Von nun an sprach er die Worte: "Mein Name ist Bond - James Bond." Live And Let Die (dt. Titel: Leben und sterben lassen) wurde sein erster Film und ist weltweit der dritterfolgreichste Bond aller Zeiten. Um den neuen Darsteller dem Publikum schon vor der Premiere vorzustellen, verpflichtete man den sprachgewandten Roger Moore zum Führen eines Tagebuchs.

Hier berichtet er von den 84 Drehtagen - humorvoll, intelligent und politisch nicht immer korrekt. Es waren die Zeiten, in denen ungehemmt geraucht, getrunken und den Frauen hinterhergepfiffen wurde. Moore nimmt den Leser mit in die gefährlichen Sümpfe Louisianas, an wunderschöne Drehorte auf Jamaika, nach New York und in die Londoner Pinewood-Studios. Er dokumentiert nicht nur die Filmaufnahmen, sondern erzählt auch von seinen Kollegen, dem Filmteam und natürlich dem attraktiven Bond-Girl Jane Seymour in der Rolle der Wahrsagerin Solitaire. Doch das Leben als 007 verlief nicht immer reibungslos. Pleiten, Pech & Pannen bestimmten den Dreh, und Knochenbrüche, Verstauchungen oder ein abgebrochener Zahn gehörten zum Alltag des angehenden Superstars.

007 - Live And Let Die - Die Filmtagebücher ist ein faszinierendes Zeitdokument aus einer Ära, in der ein Kinobesuch noch ein spannendes Ereignis war. Lebendig erzählt, voller Anekdoten und mit einer Prise britischen Humors präsentiert Roger Moore Schnappschüsse, Momentaufnahmen und selbstironische Betrachtungen.

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Sir Roger Moore (14. Oktober 1927 - 23. Mai 2017) war einer der erfolgreichsten britischen Schauspieler. Neben den besonders in Deutschland beliebten Serien Simon Templar und Die 2 brillierte er in Sprengkommando Atlantik und in James-Bond-Filmen. Moore engagierte sich als UNICEF-Botschafter und für die Tierrechtsorganisation PETA. Neben seiner Autobiografie hat er einige Bücher über den Meisterspion verfasst.

 
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Gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf!

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Mit dem Antikriegsfilm Die Brücke wurde Volker Lechtenbrink als Fünfzehnjähriger über Nacht berühmt. Später überzeugte er auch als Sänger, Regisseur und Intendant - und immer wieder auf der Theaterbühne. Den "Bruder Leichtfuß", wie ihn der Spiegel einmal nannte, retteten manchmal nur eine Portion Glück und geduldige Freunde. Er erzählt von einer herzlichen, chaotischen Patchworkfamilie, von großen Kollegen wie Hildegard Knef und Anthony Quinn, von Freunden wie Peter Maffay und Kris Kristofferson, von Fußball mit Uwe Seeler und Günter Netzer, von der Neigung älterer Männer zu jüngeren Frauen und vom Glück, ganz allein auf einer kleinen Insel zu sein.

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»sehr persönlich, offenherzig und plastisch«

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»so unterhaltsam wie ehrlich«

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»Keine Frage: Volker Lechtenbrink ist ein echter Star!«

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»Volker Lechtenbrink ist ein Mann der Gefühle, der nach Intensität sucht. Der Lebenssucht zugibt, der die ganze Palette Leben will.«

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Volker Lechtenbrink, geboren 1944 in Cranz / Ostpreußen, ist Schauspieler, Sänger, Regisseur und Texter, war zudem Intendant des Hamburger Ernst-Deutsch-Theaters und der Bad Hersfelder Festspiele, deren dreimaliger Preisträger er auch ist. Für seine Lesung von Die Brücke erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis 2007, für das Hörbuch Das Feuerschiff von Siegfried Lenz (Hoffmann und Campe, 2008) den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

 
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Tumult und Grazie

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Kastraten und Diven prägen seine Welt, aber auch Philosophen, die über der Frage, ob man die Oper verbieten soll, zu Erzfeinden werden. Dieses mitreißende Buch über Georg Friedrich Händel erzählt, wie ein aus Sachsen stammender Protestant in Italien zu einem furiosen Kompo­nisten der Gegenreformation wird. Dabei wird deut­lich, dass Musik nie nur Musik ist, sondern sich ganze Weltbilder in ihr spiegeln.Dieser groß angelegte Essay widmet sich einem Musiker, dessen Opern lange vergessen waren und der heute neu entdeckt wird.

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»Ein hinreißender Cicerone durch die Gedanken- und Gefühlswelt dieser Musik.«

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Karl-Heinz Ott wurde 1957 in Ehingen an der Donau geboren. Für sein Werk ist er mehrfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis (1990), dem Alemannischen Literaturpreis (2005), dem Preis der LiteraTour Nord (2006) und dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2014). Zuletzt erschien von ihm u. a. Tumult und Grazie. Über Georg Friedrich Händel (2008) und die Romane Die Auferstehung sowie Und jeden Morgen das Meer. Karl-Heinz Ott lebt in Freiburg

 
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Das Tagebuch der Prinzessin Leia

Hannibal Verlag


Die Nachricht des unerwarteten Todes von Carrie Fisher am 27. Dezember 2016 im Alter von nur 60 Jahren erschütterte nicht nur die Welt, sondern das gesamte Star Wars-Universum. Jahrelanger Drogenmissbrauch und psychische Probleme belasteten die Karriere einer sensiblen Frau, die zugleich als Prototyp des weiblichen Action-Stars in Hollywood galt. Wie auch Elizabeth Taylor und Shirley Temple, die schon früh Berühmtheit erlangten, zahlte Fisher einen hohen Tribut für ein Leben zwischen den Extremen.

Als Fisher 1977 zum ersten Mal am Set von Star Wars die Rolle der Prinzessin Leia verkörperte, wirkte sie noch unschuldig, lebensfroh und experimentierfreudig. Niemand hätte zum Zeitpunkt der Dreharbeiten den überwältigenden Erfolg der Sternensaga erahnen können, der in einem wahren Kult-Imperium mündete. Charaktere wie Luke Skywalker, Darth Vader, R2-D2 und natürlich Prinzessin Leia und Han Solo haben mittlerweile den Status von Archetypen der Popkultur erlangt. Das lag jedoch nicht nur am spannenden Drehbuch und der ideenreichen Umsetzung des Schöpfers George Lucas. Es war die Chemie zwischen den Darstellern, die der Space Opera einen ganz besonderen Reiz verlieh. Aufmerksame Zuschauer bemerkten schnell die geradezu magische Anziehungskraft, die zwischen der damals neunzehnjährigen Fisher und dem über zehn Jahre älteren Harrison Ford in der Rolle des Han Solo bestand. 40 Jahre nach dem Leinwanddebüt lüftet die Autorin das Geheimnis: Während der Dreharbeiten entwickelte sich zwischen den beiden Darstellern eine stürmische und leidenschaftliche Liebesaffäre, die nicht nur wegen des Altersunterschieds brisant war, sondern vor allem wegen der Tatsache, dass Ford zum damaligen Zeitpunkt verheiratet war.

Das Tagebuch der Prinzessin Leia ist eine hoch emotionale Autobiografie, bei der Fisher ihr Leben Revue passieren lässt und der Öffentlichkeit erstmalig die alten Tagebücher aus dem Jahr 1977 zugänglich macht. Hier erlebt der Leser eine junge Frau - schwärmerisch, zärtlich und von Gefühlen ergriffen, die sie zuvor nie in dieser Intensität erfahren hat. Neben Impressionen von Dreharbeiten und sorgfältig ausgewähltem Fotomaterial berührt die hautnah miterlebbare Liebesgeschichte, die Star Wars in einem neuen (Sternen)-Licht erscheinen lässt. Carrie Fisher hätte ihren Fans kein schöneres Abschiedsgeschenk hinterlassen können.

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Die US-amerikanische Schauspielerin Carrie Fisher (21. Oktober 1956 - 27. Dezember 2016) wurde durch ihre Rolle der Prinzessin Leia in der Star Wars-Saga berühmt. Neben zahlreichen angesehenen Filmen wie Blues Brothers, 3 Engel für Charlie - Volle Power oder Harry und Sally machte sie sich auch als Autorin einen Namen. Die sympathische Frau wurde nicht nur vom Publikum gefeiert, sondern auch von Kollegen verehrt. Ihr plötzlicher Tod löste weltweite Trauerbekundungen aus.

 
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Für 'ne Moment

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"Ich wollte immer Musik machen, die die ganze Welt einschließt." Wolfgang Niedecken"... und was in der Gegenwart einzelne Momente sind, ordnet sich in der Erinnerung zu einer Geschichte, die unerschütterlich behauptet: Das bist du, das ist dein Leben ..." Ein bewegtes Leben als bildender Künstler, Songwriter und Sänger, der politische Wachsamkeit mit humanitärem Engagement verbindet. Niedecken erzählt. Von einer Kindheit zwischen Trümmern im Nachkriegs-Köln. Vom katholischen Internat und der Rebellion gegen Autoritäten. Von der Malerei, den Ausstellungen und der New Yorker Kunstszene der siebziger Jahre. Von den Triumphen mit BAP. Vom Unterwegssein, von Krisen und dem unbedingten Willen, weiterzumachen. Von Wendepunkten, Zufällen und ein wenig Glück. Von der Begegnung mit Heinrich Böll und der Zusammenarbeit mit Wim Wenders. Von den geplatzten Konzerten in der DDR und den Auftritten in China und Nicaragua. Von Afrikareisen an der Seite Horst Köhlers, von Hilfsprojekten und dem Mut der Verzweiflung. Niedecken erzählt - gegenwärtig und nah, intensiv, ehrlich und voller Poesie.

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»… gegenwärtig und nah, intensiv, 'jraaduss' und voller Poesie«

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»… einfach rührend.

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»Niedecken erzählt - gegenwärtig und nah, intensiv, 'jraaduss' und voller Poesie.«

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»… ehrlich und voller Poesie.«

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»… beeindruckende Biografie.«

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»Ein nicht nur überaus informativer, aufschlussreicher und im besten Sinne unterhaltsamer Erzählroman, sondern auch eine Dokumentation der deutschen Kulturszene der letzten Jahrzehnte.«

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»Erinnerungen an bewegte Zeiten werden lebendig.«

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»Kein simpler Rückblick, vielmehr eine kraftstrotzende Bestandsaufnahme.«

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»Das Buch erklärt, wie er wurde, was er ist: der Sänger aus Köln mit dem abseitigen Dialekt, der trotzdem überall ins Herz geschlossen wurde.«

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»Ein Buch wie ein langes Gespräch unter Freunden.«

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Wolfgang Niedecken, 1951 in Köln geboren, studierte von 1970 bis 1976 Freie Malerei und gründete danach die Band BAP, mit der er Anfang der Achtziger den überregionalen Durchbruch schaffte. Niedecken erhielt zahlreiche Preise, darunter das Bundesverdienstkreuz für sein entschiedenes gesellschaftliches Engagement und den »Echo« für sein Lebenswerk.

 
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