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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Shining«

Shining

Bastei Entertainment


Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.

Mit Shining gelang Stephen King ein moderner Klassiker des Grauens, ein Buch, das die Ängste unserer Zeit erfasst und jeden Leser in seinen emotionalen Grundfesten erschüttert.

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Als hätte der Himmel mich vergessen

Bastei Entertainment


Pro Tag muss ihr ein Becher Wasser reichen, am Mittagstisch bekommt sie von der Mahlzeit einen Löffel voll, während sich die anderen sattessen. Von ihrem 4. Lebensjahr an wird Amelie von ihrer Stiefmutter terrorisiert, gequält und in Gefangenschaft gehalten. Der Außenwelt erklärt die Familie, Amelie sei behindert, so können sie ihren perfiden Sadismus jahrelang ungehindert ausleben. Erst mit 21 gelingt Amelie die Flucht. Sie hat lange gebraucht, die Traumata zu verarbeiten, aber jetzt ist sie bereit, ihre bewegende Geschichte zu erzählen.

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Erwin Strittmatter

Aufbau Digital


Annäherung an eine umstrittene Biographie.

Kaum ein Schriftsteller wurde von seinen Lesern in der DDR geliebt und verehrt wie Erwin Strittmatter. Und kaum einer wurde später so radikal verurteilt. Diese Biographie zeigt ihn endlich im Spiegel seriös ausgewerteter Quellen und Dokumente, die vielfach aus Strittmatters Privatarchiv stammen. Selten ist ein Autor so plastisch in seiner inneren Entwicklung und den Auseinandersetzungen seiner Zeit porträtiert worden.

»Behutsam werden die bekannten geschichtlichen Details eingeordnet, ohne Eifer und Zorn, aber auch ohne Schonung.« Volker Hage, DER SPIEGEL.

Der Bestseller erstmals im Taschenbuch – aktualisierte Ausgabe.

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Dr. Annette Leo, 1948 in Düsseldorf geboren, studierte Geschichte und Romanistik an der Humboldt-Universität. Die Historikerin und Publizistin lebt in Berlin. Veröffentlichungen u. a.: »Leben als Balance-Akt. Wolfgang Steinitz – Wissenschaftler, Jude, Kommunist« (2005), »›Das ist soʼn zweischneidiges Schwert hier unser KZ …‹ Der Fürstenberger Alltag und das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück« (2007). Bei Aufbau erschien zuletzt »Das Kind auf der Liste. Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie« (2018).  

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Das Haus der verlorenen Kinder

Aufbau Digital


Nimmt man einer Mutter ihr Kind …

Norwegen, 1941: In dem kriegsgebeutelten Land verlieben sich Lisbet und ihre Freundin Oda in die falschen Männer – in deutsche Soldaten. Ihre verbotene Liebe fordert einen hohen Preis, und die beiden jungen Frauen verlieren alles, was ihnen lieb ist. Ausgerechnet bei den deutschen Besatzern scheinen sie Hilfe zu finden, doch dann wird Lisbet von ihrer kleinen Tochter getrennt. Erst lange Zeit später findet sich ihre Spur – in Deutschland.

Eine dramatische Geschichte um zwei junge Frauen in Norwegen im Zweiten Weltkrieg, deren Schicksal bis in die Gegenwart reicht.

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Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann schon im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben, ganz besonders zu Weihnachten, was sie schon immer liebte. Bei atb liegen von ihr die Romane „Das Haus der verlorenen Kinder“, „Solange die Hoffnung uns gehört“ und "Unsere Tage am Ende des Sees" vor.

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Niemalsland

Bastei Entertainment


Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer, das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zum verborgenen Reich von "Unter-London". Mit ihr landet Richard in einer Welt, die weit seltsamer und gefährlicher ist, als alles, was er vorher kannte.

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Leipzig

Sax-Verlag


Dem Lausitzroman vom »Abschiednehmen« lässt Hartmut Zwahr mit dem Studentenroman »Leipzig« die fünfziger Jahre folgen. Für Johannes beginnt diese Zeit an der Fachschule für Bibliothekare, wo er den 17. Juni 1953 erlebt. Im ersten Teil »Das Erschrecken« verarbeitet er die bleibende Erfahrung. Er besteht die Sonderreifeprüfung, wird immatrikuliert und Student der Karl-Marx-Universität Leipzig. In dieser Zeit des Übergangs endet für ihn eine große Liebe. Im Tagebuch hält er fest, wie die Macht den neuen Menschen einfordert. Die vormilitärische Ausbildung und das »Wir« der Blauhemden greifen tief in die studentische wie die akademische Existenz ein.

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Wirtschafts- und Sozialgeschichte Westeuropas seit 1945

UTB GmbH


Das Studienbuch liefert einen kurzen und kompakten Überblick über die Geschichte von Wirtschaft und Gesellschaft, Politik und Kultur Westeuropas seit dem Zweiten Weltkrieg. Es diskutiert in vergleichender Perspektive Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung der westeuropäischen Gesellschaften. Dabei bezieht es neben klassischen Feldern der Sozialgeschichte auch neuere Themen wie Umweltgeschichte, Geschichte der Jugend sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte mit ein.

Das Buch gliedert sich in drei große Abschnitte: die Hungerjahre der Nachkriegszeit (1945–49), den Durchbruch zum Massenkonsum (1950–70) und das Zeitalter der Globalisierung (seit 1970). Daneben werden aber auch längerfristige Entwicklungen wie Wertewandel, Säkularisierung oder Amerikanisierung thematisiert.

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Manuel Schramm ist Privatdozent am Institut für Europäische Geschichte der TU Chemnitz.

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Rocks in the Water, Rocks in the Sun

Athabasca University Press | Our Lives: Diary, Memoir, and Letters


When Joegodson Déralciné was still a small child, his parents left rural Haiti to resettle in the rapidly growing zones of Port-au-Prince. As his family entered the city in 1986, Duvalier and his dictatorship exited. Haitians, once terrorized under Duvalier’s reign, were liberated and emboldened to believe that they could take control of their lives. But how? Joining hundreds of thousands of other peasants trying to adjust to urban life, Joegodson and his family sought work and a means of survival. But all they found was low-waged assembly plant jobs of the sort to which the repressive Duvalier regime had opened Haiti’s doors—the combination of flexible capital and cheap labour too attractive to multinational manufacturers to be overlooked. With the death of his mother, Joegodson was placed in his uncle’s care, and so began a childhood of starvation, endless labour, and abuse.

In honest, reflective prose, Joegodson—now a father himself— allows us to walk in the ditches of Cité Soleil, to hide from the macoutes under the bed, to feel the ache of an empty stomach. But, most importantly, he provides an account of life in Haiti from a perspective that is rarely heard. Free of sentimentality and hackneyed clichés, his narrative explores the spirituality of Vodou, Catholicism, and Protestantism, describes the harrowing day of the 2010 earthquake and its aftermath, and illustrates the inner workings of MINUSTAH. Written with Canadian historian Paul Jackson—Joegodson telling his story in Creole, Jackson translating, the two of them then reviewing and reworking—the memoir is a true collaboration, the struggle of two people from different lands and vastly different circumstances to arrive at a place of mutual understanding. In the process, they have given us an unforgettable account of a country determined to survive, and on its own terms.

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A beautifully-executed first-hand account that provides a poignant and engaging portrait of how Haiti's working class people—peasants, workers, and unemployed—survive under incredibly difficult circumstances. Both entertaining and edifying, Joegodson presents his story unsentimentally and sincerely with many perceptive, nuanced, and eloquent observations about society and life, which, through their simplicity and frankness, are often as illuminating as those of any journalist or philosopher.—Kim Ives, Haïti Liberté

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Vilmond Joegodson Déralciné is a furniture maker and writer who lives in Canaan, Haiti.

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Paul Jackson earned his PhD in history from Queen’s University. His published work includes One of the Boys (McGill-Queen’s University Press, 2004).

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Brief an meine Schwester

Aufbau Digital


Das Mädchen mit den sprechenden Augen

Die berührende Geschichte zweier Schwestern, von denen eine mit Gesundheit und Erfolg gesegnet ist, die andere eine rätselhafte Behinderung hat. Aufwühlend und emotional erzählt die erfolgreiche Schauspielerin Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester Marion und ihre eigene -- die Geschichte einer außergewöhnlichen, selbstlosen Schwesternliebe, die nicht frei ist von den Schatten der Schuld und Gewissensnot.

1957. Ein Amerikaner und eine Wienerin lernen sich kennen, sie verlieben sich und heiraten. In Washington D.C. wird 1958 ihre erste Tochter, Leslie, geboren, elfeinhalb Monate später folgt Marion – fast ein Zwilling. Etwa ein Jahr nach Marions Geburt stockt ihre Entwicklung, sie verlernt, was sie gerade gelernt hat, verliert die Sprache – verliert fast alles. Die Odyssee zwischen Ärzten und diversen Einrichtungen beginnt. Niemand kann dem kleinen Mädchen helfen. Erst 2012 liest Leslie Malton – längst eine berühmte Schauspielerin – einen Zeitungsartikel über das Rett-Syndrom. Plötzlich hat die Behinderung einen Namen. Leslie Malton trifft sich mit Betroffenen und deren Angehörigen, wird Botschafterin der "Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom in Deutschland". In diesem berührenden Buch erzählt Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester und ihre eigene, die Geschichte einer selbstlosen Schwesternliebe, die sich über Krankheit und Kontinente hinwegsetzt.

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Leslie Malton, geboren 1958 in Washington D.C., begann ihre Karriere am Theater, vor allem der Wiener Burg, und spielte in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen und Serien mit. Ihren Durchbruch beim deutschen Fernsehpublikum hatte sie 1992 mit dem Mehrteiler „Der große Bellheim“. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Schauspieler Felix von Manteuffel, in Berlin.

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Roswitha Quadflieg, 1949 in Zürich geboren, Tochter des Schauspielers Will Quadflieg. Kunststudium in Hamburg, bis 2003 Inhaberin der Raamin-Presse. Zahlreiche Romane und Essays. Zuletzt erschien bei Aufbau “Neun Monate. Über das Sterben meiner Mutter“. Sie lebt in Berlin.

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We Are Coming Home

Conaty, Gerald T. (Hrsg.) | Athabasca University Press


In 1990, Gerald Conaty was hired as senior curator of ethnology at the Glenbow Museum, with the particular mandate of improving the museum’s relationship with Aboriginal communities. That same year, the Glenbow had taken its first tentative steps toward repatriation by returning sacred objects to First Nations’ peoples. These efforts drew harsh criticism from members of the provincial government. Was it not the museum’s primary legal, ethical, and fiduciary responsibility to ensure the physical preservation of its collections? Would the return of a sacred bundle to ceremonial use not alter and diminish its historical worth and its value to the larger society? Undaunted by such criticism, Conaty oversaw the return of more than fifty medicine bundles to Blackfoot and Cree communities between the years of 1990 and 2000, at which time the First Nations Sacred Ceremonial Objects Repatriation Act (FNSCORA)—still the only repatriation legislation in Canada—was passed. “Repatriation,” he wrote, “is a vital component in the creation of an equitable, diverse, and respectful society.”

We Are Coming Home is the story of the highly complex process of repatriation as described by those intimately involved in the work, notably the Piikuni, Siksika, and Kainai elders who provided essential oversight and guidance. We also hear from the Glenbow Museum’s president and CEO at the time and from an archaeologist then employed at the Provincial Museum of Alberta who provides an insider’s view of the drafting of FNSCORA. These accounts are framed by Conaty’s reflections on the impact of museums on First Nations, on the history and culture of the Niitsitapi, or Blackfoot, and on the path forward. With Conaty’s passing in August of 2013, this book is also a tribute to his enduring relationships with the Blackfoot, to his rich and exemplary career, and to his commitment to innovation and mindful museum practice.

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Gerald T. Conaty was the director of Indigenous studies at the Glenbow Museum. He leaves as his legacy more than thirty articles and books, including Power Images: Portrayals of Native America, co-authored with Sarah E. Boehme. In 2003, he was inducted into the Kainai Chieftainship and given the name Sikapiistamix (Grey Bull).

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