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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Was mit Jodie geschah«

Was mit Jodie geschah

Bastei Entertainment


Als die erfahrene Pflegemutter Cathy die kleine Jodie bei sich aufnimmt, stößt sie schnell an ihre Grenzen. Die Achtjährige ist aggressiv und provokativ, verletzt sowohl Cathy als auch deren leibliche Kinder. Nachts quälen sie schreckliche Albträume und schnell wird klar, dass ihr Furchtbares widerfahren ist. Behutsam tastet sich Cathy an ihr Pflegekind heran und schafft es, in Jodie ein nie dagewesenes Gefühl zu erwecken: Vertrauen. Stück für Stück kommt so eine grausame Wahrheit ans Licht ...

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Außer mir vor Angst«

Außer mir vor Angst

Bastei Entertainment


Ganz genau kann Michelle den Tag benennen, als ihre Kindheit gestohlen wurde: Ein Foto zeigt die gerade Achtjährige, wie sie für den neuen Freund ihrer Mutter in die Kamera lächelt. Noch am gleichen Abend beginnt eine Tortur, die sie führt in die tiefsten Abgründe der Hölle führt. Michelle überlebt, indem sie eine multiple Persönlichkeit entwickelt. Jahre später, nachdem ihre zersplitterte Seele wieder geheilt ist, erhebt sie laut ihre Stimme für all die Opfer, die still leiden.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Ermittlung. Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg«

Die Ermittlung. Die wahre Geschichte einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg

Acabus Verlag


Am 30. Januar 1933 sitzt ein deutsch-jüdischer Beamter in seinem Büro im Finanzamt Baumeisterstraße in der Hamburger Innenstadt. Soeben wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Anfangs scheint es, als sollte Hitlers Ernennung den Beamten Gustav Wächter nicht nennenswert beeinflussen. Dann aber brennt in Berlin der Reichstag und die Veränderungen kommen Schlag auf Schlag. Das Berufsverbot für Juden betrifft zunächst vorrangig seine Söhne. Gustav Wächter ist schon zu lange beim Finanzamt, als dass er nach dem neuen Gesetz zur „Arisierung“ entlassen werden könnte. Um ihn loszuwerden, verfassen einige Kollegen ein anonymes Schreiben mit Vorwürfen gegen ihn, woraufhin eine Ermittlung eingeleitet wird. Diese Ermittlung, deren Akte im Hamburger Staatsarchiv erhalten ist, bildet ein einzigartiges Zeitdokument. Dieses Buch basiert auf den unveröffentlichten Dokumenten. Hier dürfen sich der deutsch-jüdische Beamte Gustav Wächter und seine Kollegen mit ihren eigenen Worten rechtfertigen oder anklagen. Wir lernen überzeugte Nationalsozialisten und Opportunisten kennen, aber auch die engen Freunde der Wächters.

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Außer Kontrolle

Bastei Entertainment


Viele Eltern fühlen sich gefordert und ratlos: Das Internet nimmt immer mehr Raum im Leben ihres Kindes ein, Kiffen und sogar Essstörungen scheinen heutzutage ganz normal zu sein, Alkohol ab 13 kein Grund mehr, sich aufzuregen. Aber was ist noch liberal, was fahrlässig? Wie viel Autorität muss sein? Welche Verbote machen es schlimmer? In ihren Fallgeschichten lässt Vukovic Menschen zu Wort kommen, die keine Lobby haben und fast nirgendwo Gehör finden: Väter und Mütter suchtkranker Kinder. Sie zeigt das Leid der Familien - und wie sie heilen.

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"Sehr lesenswert" IN Exklusiv, 2018

"Dieses Buch zeigt, dass man nicht alleine ist und wie man erste Schritte in Richtung einer Besserung für sich und seine Kinder setzen kann" Sommerlektüre, 06/06/2018

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Traumakinder

Bastei Entertainment


Albträume, Bindungsängste oder Erschöpfungsgefühle - jeder Dritte leidet heute unter einer seelischen Erkrankung. Was nur wenige wissen: Ursache können die unverarbeiteten Kriegserlebnisse unserer Eltern und Großeltern sein. Anhand von wissenschaftlich fundierten Fallgeschichten zeigt Arzt und Therapeut Jens-Michael Wüstel, wie wir unser Erinnerungserbe als Aufgabe verstehen und Schuldverstrickungen innerlich auflösen. Denn wer nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

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"Faszinierend und spannend zu lesen." Dagmar Jestrzemski, Preußische Allgemeine Zeitung, 01.09.2017

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Eine von uns

Paul Zsolnay Verlag


Sommer 1984, ein Dorf in der Provinz in England. Alles beginnt ganz harmlos: mit dem Gefühl der Dorfbewohner, dass jemand in ihrem Haus war, mit Spuren von schmutzigen Schuhen auf der Treppe, fettigen Fingerabdrücken auf dem Badezimmerspiegel. Dann verschwinden Dinge, oder, noch rätselhafter, es tauchen andere auf. Bis schließlich eine von ihnen weg ist: Anna, die harmloseste, unscheinbarste von allen. Die Dorfbewohner beginnen sich zu bewaffnen, sie haben Angst vor dem Einbrecher, Angst um Anna und immer mehr auch voreinander. Kann einer von ihnen der geheimnisvolle Fox sein? Harriet Cummings’ Debüt ist spannend, stilsicher und raffiniert – den Abgründen dieser Dorfidylle entkommt man nicht!

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"Eine spannende Mischung aus Roman und Thriller." Britta Spichiger, SRF1, 31.10.17

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Harriet Cummings lebt in der Nähe von London. Eine von uns ist ihr erster Roman.

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Warten auf Foucault

Bastei Entertainment


Immer mehr Bachelor-Studenten hetzen durch ihre paar Jahre an der Uni und verpassen dabei die wichtigste Lektion: Denn es geht beim Studium nicht darum, abkömmliches Fachwissen anzuhäufen, sondern um Lebenserfahrung. Und die bekommt man am besten in ungewöhnlichen Nebenjobs, überfüllten WGs und experimentellen Beziehungsformen. Als vorlauter Vertreter seiner Generation erzählt Tom Kraftwerk aus seinem Studentenleben und wirft liebgewonnene Bildungs-Dogmen über den Haufen. Ein Mutmach-Buch für trödelnde Studenten, ein erhobener Zeigefinger für alle Streber und eine Beruhigungspille für hysterische Eltern.

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Der Sonnensucher. Konrad Wolf

Aufbau Digital


Ein großer Regisseur zwischen Subversion und Anpassung.

Konrad Wolf, der Sohn des Schriftstellers und Arztes Friedrich Wolf, wurde mit Filmen wie „Der geteilte Himmel“ (1964), „Ich war neunzehn“ (1968) und „Solo Sunny“ (1980) international bekannt. Seine ungewöhnliche Biographie, die hier erstmals auf der Grundlage intensiver Archivrecherchen sowie Gesprächen u.a. mit Günter Grass, Eberhard Esche, Christa Wolf, Günter Kunert und Markus Wolf vorgelegt wird, ist ein Spiegel deutsch-deutscher Geschichte.

Kindheit im Württembergischen, Jugend im Moskauer Exil, Rückkehr als Soldat der Roten Armee, Aufstieg zu einem der bedeutendsten deutschen Filmregisseure - wahrlich kein gewöhnlicher Weg. Als langjähriger Präsident der Akademie der Künste (1965-1982) prägte Konrad Wolf das Kulturgeschehen der DDR und pflegte Freundschaften u. a. zu Christa Wolf, Peter Weiß, Luigi Nono und Jorge Semprun. Seine Filme erregten nicht nur wegen ihrer formalen Qualität, sondern auch aufgrund ihrer politischen Fragestellungen international Aufmerksamkeit. So thematisierte er sowohl in seinem „Goya“-Film als auch in seinem größten Publikumserfolg in Ost- und Westdeutschland „Solo Sunny“ das schwierige Verhältnis von Künstler und Gesellschaft, das auch sein eigener Lebenszwiespalt war. Er starb 1982, bevor er seinen Film „Die Troika“ realisieren konnte - sein Bruder, Stasigeneral Markus Wolf, trat 1989 mit seinem Buch über die Geschichte dieses nichtgedrehten Films erstmals an die Öffentlichkeit.

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Wolfgang Jacobsen, geboren 1953, forscht und publiziert zur deutschen und internationalen Filmgeschichte in der Deutschen Kinemathek. Bei Aufbau erschienen „Konrad Wolf. Der Sonnensucher“, „Theo Lingen. Das Spiel mit der Maske“ (beide mit Rolf Aurich) und „In der Ferne das Glück. Geschichten für Hollywood“ (mit Heike Klapdor). Zahlreiche Bücher zur Filmgeschichte; u. a. „Erich Pommer“ (1989), „Babelsberg. Das Filmstudio“ (1992/1994), „FL. Fritz Lang“ (2001, mit Rolf Aurich u. a.) und „Zeit und Welt. Gerhard Lamrecht und seine Filme“ (2013). Arbeiten für Hörfunk und Fernsehen. Lebt in Berlin.

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Rolf Aurich, geboren 1960, Autor, Redakteur und Lektor an der Deutschen Kinemathek in Berlin. Publikationen: „Der Sonnensucher Konrad Wolf“ (2005) und „Theo Lingen - Das Spiel mit der Maske“ (2008), beide mit Wolfgang Jacobsen, „Reineckerland - der Schriftsteller Herbert Reinecker“ (2010) mit Wolfgang Jacobsen und Niels Beckenbach, zuletzt „Kalanag. Die kontrollierten Illusionen des Helmut Schreiber“ (2016) und „Die Degeto und der Staat. Kulturfilm und Fernsehen zwischen Weimar und Bonn“ (2018), zusammen mit Rainer Rother Herausgeber von „Hans Traub: Wörterbuch des Films“ (2017).

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Das Lexikon der Justizirrtümer

Bastei Entertainment


Spannend wie ein Krimi, tragisch wie das Leben.

"Ich bin unschuldig", sagen viele Verurteilte. Dass das viel öfter stimmt, als wir glauben wollen, zeigt dieses Buch. Anhand von Fehlurteilen aus Deutschland, Österreich, USA und anderen Ländern analysiert der Richter Patrick Burow die häufigsten Ursachen für Justizirrtümer: Aussageerpressung, Mangel an Beweisen, fehlerhafte Forensik, brutale Polizisten, inkompetente Sachverständige, karrieresüchtige Staatsanwälte oder meineidige Zeugen. Und er macht Vorschläge, was getan werden müsste, um Justizirrtümer in Zukunft zu vermeiden bzw. schneller zu revidieren. Denn das Beharrungsvermögen der Justiz angesichts ihrer Opfer ist ein Skandal.

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Ich bin nicht für halbe Portionen

Aufbau Digital


„Kleine feine Ausgabe mit der nötigen Würze.“ FAZ.

Über ein gutes Frühstück in angenehmer Gesellschaft ging ihm nichts, Hausmannskost wußte er ebenso zu schätzen wie märkische Spezialitäten oder exotische Delikatessen. Auf seine geliebte Schinkenesserei konnte er ganz verzichten, wenn die reine Luft auf Norderney oder im Thüringer Wald die Fütterung seiner Nerven übernahm. Bier galt dem gelernten Apotheker als Stärkungsmittel, Rotwein als reine Medizin. Und der Schlummerpunsch gab ihm und seiner Frau Emilie oft eine angenehme Bettschwere.

„Wenn die Diät-Hysterie grassiert, wird man einen Autor gerne lesen, der noch von Herzen sagen konnte: 'Ich bin nicht für halbe Portionen.'“ Tagesanzeiger

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Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 im märkischen Neuruppin geboren. Er erlernte den Apothekerberuf, den er 1849 aufgab, um sich als Journalist und freier Schriftsteller zu etablieren. Ein Jahr später heiratete er Emilie Rouanet-Kummer. Nach seiner Rückkehr von einem mehrjährigen England-Aufenthalt galt sein Hauptinteresse den "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Neben der umfangreichen Tätigkeit als Kriegsberichterstatter, Reiseschriftsteller und Theaterkritiker schuf er seine berühmt gewordenen Romane und Erzählungen sowie die beiden Erinnerungsbücher "Meine Kinderjahre" und "Von Zwanzig bis Dreißig". Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.

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Gotthard Erler, geb. 1933 in Meerane/Sachsen, seit 1964 eng mit dem Aufbau-Verlag verbunden, dessen Geschäftsführer er von 1990 bis 1998 war. Seine jahrzehntelangen Forschungen und vielseitigen Editionen haben an der Verbreitung des Fontane’schen Werks einen hervorragenden Anteil. 2014 erhielt Gotthard Erler das Bundesverdienstkreuz.

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