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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Traumakinder«

Traumakinder

Bastei Entertainment


Albträume, Bindungsängste oder Erschöpfungsgefühle - jeder Dritte leidet heute unter einer seelischen Erkrankung. Was nur wenige wissen: Ursache können die unverarbeiteten Kriegserlebnisse unserer Eltern und Großeltern sein. Anhand von wissenschaftlich fundierten Fallgeschichten zeigt Arzt und Therapeut Jens-Michael Wüstel, wie wir unser Erinnerungserbe als Aufgabe verstehen und Schuldverstrickungen innerlich auflösen. Denn wer nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

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"Faszinierend und spannend zu lesen." Dagmar Jestrzemski, Preußische Allgemeine Zeitung, 01.09.2017

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Das Versagen der Kleinfamilie

Verlag Barbara Budrich


Die Autorin geht vom Leiden an den kleinfamilialen Verhältnissen aus und fragt: Kann das Liebespaar wirklich die Basis einer ganzen Gesellschaftsordnung sein? Sie legt die historischen und ideologischen Ursachen des Dilemmas der Kleinfamilie dar statt einem „individuellen Verschulden“ nachzugehen und fordert ein radikales Umdenken des Privaten. Dabei greift sie alle relevanten Themen pointiert und fachkundig auf: das Drama der Mutterschaft, die neue Vaterschaftsdebatte und die Vereinbarkeitsfrage. Sie analysiert die Politik und deren Interesse an der „kleinsten Zelle des Staates“ und zeigt auf, wie das Wirtschaftssystem die Kleinfamilie für sich nutzt und sie an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Als Schlussfolgerung aus den (Miss-)Verhältnissen des herrschenden Familienideals zeigt die Autorin Alternativen auf, die andere Gesellschaften uns bereits vorleben. • Bei der Kleinfamilie ist nicht Normalität am Werk, sondern eine willkürliche Norm • Viele Mütter sind einem Mutterideal verpflichtet, dem sie nie entsprechen können, kurzum sie sind in der “Mutterfalle” • Viele Männer würden ja gerne Elternzeit nehmen, die Arbeitswelt lässt es aber nicht zu • Die Bereiche Arbeitswelt und Familie sollen angeblich miteinander kompatibel sein, sind es aber in Wahrheit nicht – die “Vereinbarkeitslüge” • Aber: Es gibt Alternativen zur Überforderung von Müttern, Vätern und Kinder

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Glück!

Bastei Entertainment


Machen Geld und Sex wirklich glücklich? Ist Glück erblich? Und was überhaupt ist Glück - kann man es messen, beobachten, vorhersagen oder sogar herbeizwingen? Die Bestsellerautoren und Glücksforscher vermessen die Landkarte der menschlichen Gefühle, um herauszufinden, was uns wirklich glücklich macht. Anhand aktueller Studien und Forschungsergebnissen aus Ökonomie und (Wirtschafts-) Psychologie erfahren wir, was die Ursachen für das erstrebenswerte Gefühl sind. Und schnell zeigt sich, dass wirklich jeder seines eigenen Glückes Schmied ist.

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Family, Ties and Care

Bertram, HansEhlert, Nancy (Hrsg.) | Verlag Barbara Budrich


Families international – the new milestone How may care be secured—particularly in ageing societies, how may families, relatives and friends support each other and live together beyond market reasons? How can social welfare be secured? How do different countries and different cultures solve the problems they may or may not, now or in days to come, share with other countries and cultures? Families, as is found in this publication by internationally renowned experts, are the base and well of society’s fortune in a humane paradigm. Furthermore, it is the very backbone of lifelong solidarity in inter-generational relations, and the very place where the readiness of taking on care and responsibility are experienced and learned. The publication’s underlying idea opens up two perspectives: on the one hand, differences and similarities in family life forms are chiselled out on the base of an international cooperation. Simultaneously, the international authors are called upon to express their ideas about their own country’s future more distinctly and clearly; thus, distinctions and similarities of the respective paths of development are rather easily perceived.

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Die überforderte Generation

Verlag Barbara Budrich


Musste die Generation der Nachkriegszeit - die „skeptische Generation“ von Helmut Schelsky – teilweise ohne Kindheit gleich erwachsen werden, wird das Erwachsenwerden für die „überforderte Generation“ der Gegenwart hinausgezögert: Der Berufseinstieg erfolgt für diese Generation spät und oft auf unsicheren Wegen; dann ist die Familiengründung oft in kürzester Zeitspanne zu bewältigen. Ihr Pragmatismus, ihre Vernunftorientierung, auch ihre Skepsis gegenüber großen Ideen und Heilsversprechen basieren nicht mehr auf jener furchtbaren Erfahrung der Großeltern, die ohne Jugend gleich erwachsen geworden sind, sondern eher auf der zunehmenden Einsicht, dass sich trotz einer glücklichen und wohlhabenden Kindheit, hohen Bildungsqualifikationen und einer reichen Gesellschaft das Versprechen der Kindheit vermutlich nicht einlösen lässt, sich ihre Zukunft nach den eigenen Möglichkeiten zu gestalten. Sie sind zwar unglaublich gebildet, aber die Wege in die Berufswelt sind unsicher und unüberschaubar geworden. Musste die skeptische Generation teilweise ohne Kindheit gleich erwachsen sein, wird bei der überforderten Generation das Erwachsenwerden hinausgezögert und die Übergänge in die Selbstständigkeit sind außerordentlich schwierig.

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Interrogating Motherhood

Athabasca University Press | OPEL (Open Paths to Enriched Learning)


It has been four decades since the publication of Adrienne Rich’s Of Woman Born but her analysis of maternity and the archetypal Mother remains a powerful critique, as relevant today as it was at the time of writing. It was Rich who first defined the term “motherhood” as referent to a patriarchal institution that was male-defined, male controlled, and oppressive to women. To empower women, Rich proposed the use of the word “mothering”: a word intended to be female-defined. It is between these two ideas—that of a patriarchal history and a feminist future—that the introductory text, Interrogating Motherhood, begins.

Ross explores the topic of mothering from the perspective of Western society and encourages students and readers to identify and critique the historical, social, and political contexts in which mothers are understood. By examining popular culture, employment, public policy, poverty, “other” mothers, and mental health, Interrogating Motherhood describes the fluid and shifting nature of the practice of mothering and the complex realities that definecontemporary women’s lives.

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“Ross provides a comprehensive take on the state of contemporary motherhood in the western world. The book examines the social, political, and economic conditions that influence the ways women - and, to a lesser degree, men - mother. She organizes the book around three themes: the dominant discourses on motherhood; the ways public factors shape private practices of mothering; and the negotiations contemporary women must make to mother. The book is clearly written and organized and gives readers an up-to-date accounting of contemporary motherhood.”

—Feminist Media Studies

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Lynda R. Ross is professor of women’s and gender studies, and chair of the Centre for Interdisciplinary Studies at Athabasca University. She has a doctorate degree in psychology from the University of New Brunswick. Her research focuses on the social construction of theory and disorder, attachment, and motherhood.

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Das fünfunddreißigste Jahr

Paul Zsolnay Verlag


Den Thirty-Somethings in Peter Truschners neuem Roman fehlt der Halt. Sie zählen zu einer Generation, die sich - inmitten von Filmen, Fernsehen und Großstadtblues - dem Älterwerden verweigert: Carsten hat es zumindest schon mal probiert, er lässt sich gerade scheiden. Alex bleibt hartnäckig dabei, das schwarze Schaf zu sein. Mit Toni konnte man immer schon saufen bis zum Umfallen, und Sabine ist viel zu lang schon verzweifelt auf der Suche - im Internet … Peter Truschner begnügt sich nicht mit der Beschreibung der coolen Oberfläche: Mit brutaler Präzision lotet er die Abgründe seiner Generation aus und legt die eigentliche Sehnsucht der Protagonisten offen: die nach stabilen Beziehungen im Leben.

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Peter Truschner wurde 1967 in Klagenfurt geboren, studierte Kommunikationswissenschaften und Philosophie in Salzburg und lebt heute in Berlin. 2001 erschien bei Zsolnay sein vielbeachteter Debütroman Schlangenkind. Es folgte der Roman Die Träumer (2007) und 2013 der Roman Das fünfunddreißigste Jahr.

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Für eine Nacht oder fürs ganze Leben

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Heutzutage erscheint Dating so einfach wie Carsharing, ein paar Klicks, ein paar Algorithmen, gesucht, gefunden. Manfred Hügel etwa sucht ausschließlich Frauen unter 60 Kilogramm. Die Architektin, die ihm eine Seitensprungagentur präsentiert, wiegt deutlich mehr. Warum fühlt er sich mit ihr gegen seinen Willen wohler als je zuvor? Gerlinde Wagner ist in Rente und versucht, ihre Einsamkeit durch festgelegte Rituale zu bannen. Auf einem Datingportal lernt sie Rudi kennen. Mit ihm entdeckt sie ihre eigene Stadt neu. Doch Rudi ist fast 30 Jahre jünger. „Für eine Nacht oder fürs ganze Leben“ erzählt davon, wie die Liebeswahl auch in Zeiten der Singlepartys, der digitalen Kontaktbörsen, der gesellschaftlichen Freiheit unberechenbar bleibt.

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Ursula März, geboren 1957, studierte Germanistik und Philosophie in Köln. Seit 2006 ist sie feste Mitarbeiterin der ZEIT. Sie lebt in Berlin.

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Warum glücklich statt einfach nur normal?

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Die Adoptivmutter, eine Pfingstlerin, hatte Jeanette Winterson zur Missionarin bestimmt. Doch mit 16 verliebt sie sich. In eine Frau. Als Jeanette auszieht, um mit ihrer Geliebten glücklich zu werden, stellt die Mutter ihr die Frage: „Warum glücklich statt einfach nur normal?“ Viele Jahre später trifft Jeanette Winterson auf ihre leibliche Mutter und fragt sich, was aus ihr geworden wäre ohne die hungrigen Stunden im Kohlenkeller, ohne die stets dräuende Apokalypse, vor allem aber ohne das allgegenwärtige Wort der King-James-Bibel. Wintersons scharfer Witz und die kraftvolle poetische Sprache machten bereits ihren autobiographischen Debütroman zum Bestseller - hier übertrifft sie sich selbst.

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„Ein atemberaubender Bildungsroman, in dem es ein benachteiligtes, aber begabtes Mädchen aus der Arbeiterklasse aus eigener Kraft nach Oxford schafft und eine zwar umstrittene, aber glanzvolle literarische Karriere macht.“ Sigrid Löffler, Deutschlandradio Kultur, 08.02.13„Winterson, eine Autorin von abgründiger Intelligenz, hat die Widersprüche ihres Aufwachsens nicht zugunsten eines tröstlichen Sinns eingeebnet. … Die Psychologie ist hilfreich, denn sie gibt Antworten. Die Literatur ist schön, denn sie öffnet das Fenster ins Ungewisse. In diesem bemerkenswerten Buch findet man beides.“ Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung, 03.02.13„Selten habe ich ein eindringlicheres Plädoyer für die Literatur gelesen als in der Beschreibung dieses zerrissenen Lebens. … „Warum glücklich statt einfach nur normal?“ ist ein mutiger Wurf. Egal, was das Leben uns zumutet: Es gibt Geländer über jedem Abgrund. Bücher können solche Geländer sein, Kreativität ist eines. ... Jetzt erst, glaube ich, nach dieser radikalen Aufarbeitung ihrer Anfänge, kann Jeanette Winterson als empfindsame Schriftstellerin richtig loslegen.“ Elke Heidenreich, Literaturen, Frühjahr 2013

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Jeanette Winterson wurde 1959 in Manchester geboren. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Withbread Prize und dem John Llewellyn Rhys Prize. Sie lebt als freie Schriftstellerin in London.

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Ich und Du

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Durch einen schweren Unfall, der zu seiner Lähmung vom Hals abwärts führte, wurde Philippe Pozzo di Borgo, ein strahlender und rastloser Erfolgsmensch, in die Stille des Innehaltens gezwungen. Zurückgeworfen auf ein ihm unbekanntes Selbst, wurde ihm bewusst, wie wenig aufnahmebereit er bislang anderen gegenüber war – ganz egal, ob gegenüber Fremden oder der eigenen Frau. Er erkannte, dass man einem Menschen nur dann wirklich begegnen kann, wenn man "die Waffen streckt" und ihm entblößt gegenübertritt, offen für dessen Sichtweise und Wesensart, offen für das nicht Perfekte. Nur so können wir die eigene Schwäche und die eigene Menschlichkeit ohne Angst zulassen. Und nur so kann Gesellschaft gelingen.

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Philippe Pozzo di Borgo, 1951 geboren, war jahrelang Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery. Seit 1993 ist er infolge eines schweren Gleitschirmunfalls querschnittsgelähmt. Seine Autobiographie Ziemlich beste Freunde wurde als Buch und Film ein großer Publikumserfolg. Er lebt mit seiner zweiten Frau und zwei Töchtern in Marokko.

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