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Herzensbrüche

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Was macht es mit einem, wenn der Ehemann einfach geht, ohne sich zu erklären? Wenn man entdeckt, dass die Frau einen mit unzähligen Männern betrogen hat? Wenn der Partner einen gegen eine 20 Jahre Jüngere eintauscht? Oder man selbst einer Frau den Mann ausspannt, obwohl die gerade ihr drittes Kind erwartet? Die Trennung von einem Partner fühlt sich oft an wie das Ende der Welt und lässt uns verzweifelt und ratlos zurück. In diesem Buch kommen Verlassene und Verlassende zu Wort, Untröstliche und solche, denen es dennoch gelungen ist, neues Glück zu finden.

Kerstin Schweighöfer weiß, was es bedeutet, verlassen zu werden und zu verlassen. Sie hatte gerade mit dem Schreiben dieses Buches begonnen, als 15 Jahre Partnerschaft in die Brüche gingen. Aber es eröffneten sich auch neue Möglichkeiten und eine frische Liebe zum Co-Autor dieses Buches. Gemeinsam machten sie Menschen ausfindig, die schwere Trennungen hinter sich gebracht haben, um von ihnen zu lernen. Entstanden sind dabei ungewöhnlich offene, berührende Porträts. Ein wunderschönes, tiefgründiges Buch über die dominierenden Themen unseres Lebens: Liebe, Partnerschaft und Trennung.

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»Ein berührendes Buch.«

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»Es braucht nur dieses Buch, um vieles zu verstehen und zu verändern, was uns im Zusammenhang mit Trennung und Neubeginn bewegt.«

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»Ein Buch, das durch die offenen sehr persönlichen Berichte der Beteiligten anrührt und durch die Art der Interviews, die Zusammenfassungen am Ende dieser Gespräche und die Nachbemerkung wertvolle Impulse für die Gestaltung von Partnerschaften liefert, auch (gerade?) dann, wenn Trennung gar kein Thema ist.«

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Kerstin Schweighöfer, Jahrgang 1960, besuchte nach ihrem Studium in München und Lyon (Romanistik, Politologie und Kunstgeschichte) die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Seit 1990 lebt sie als freie Autorin und Auslandskorrespondentin in den Niederlanden und arbeitet vorwiegend für die ARD-Hörfunkanstalten, den Deutschlandfunk, das Nachrichtenmagazin Focus und das Kunstmagazin Art.

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Dieter Quermann, Jahrgang 1950, geboren und aufgewachsen in Ostwestfalen, arbeitete bis zu seiner Pensionierung 2012 als Kriminalbeamter in Nordrhein-Westfalen. Nachdem er 100 Jahre Leben einer altersblinden hundertjährigen Bekannten vorgelesen hatte, schickten die beiden Kerstin Schweighöfer über den Verlag eine Grußbotschaft. Seit 2017 sind Kerstin und Dieter ein Paar.

 
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Scheißkerle

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Lügner, Betrüger, Serientäter und Sadísten. Sie alle finden sich ein im ganz normalen Alltag von Frauen um die dreißig, die eigentlich nur eines suchen: Mr. Right, den Mann fürs Leben. Keiner versteht, warum sie ihn nicht finden: Sie sind attraktiv, klug, offen, aber geraten immer an den Falschen ...Schonungslos entlarvt Roman Maria Koidl die Methoden der Bad Boys, der Fremdgeher, der Parallelleben-Inhaber, der Noch-nicht-bereit-Experten, der Alle-zwei-Wochen-Männer, der Komme-gerade-aus-einer-Beziehung-Kerle und der unvermeidlichen Dr. Kimbles auf der Flucht. "Scheißkerle" geht noch weiter in die Tiefe und gibt klare Antworten auf die Frage, warum Frauen immer wieder auf den gleichen Typus Mann hereinfallen. Das Buch spricht ein Problem an, das für viele Frauen von großer Relevanz ist, und zeichnet zugleich ein ungeschminktes Bild der gegenwärtigen Geschlechterrealität.

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»Warum tappen gerade die attraktiven Frauen im besten Alter so oft in die Liebesfalle? Auf diese Fragen hat Roman Maria Koidl in seinem Buch 'Scheißkerle' gute Antworten.«

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»ein neues, gnadenlos ehrliches Buch«

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»Koidl hat ein Herz für Frauen und weiß, was guttut.«

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»Roman Maria Koidl entlarvt mit schonungsloser Offenheit die Methoden, Lügen und Strategien der Fremdgeher, Betrüger, Serientäter, Parallelleben-Inhaber.«

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Roman Maria Koidl, geboren 1967, arbeitet als Unternehmer und Publizist in Zürich. Er hat zahlreiche Start-up-Unternehmen u.a. im Bereich E-Commerce und digitale Medien gegründet. In Berlin betreibt er die gemeinnützige Kunsthalle Koidl, ein Forum für Sammler zeitgenössischer Kunst. Er veröffentlichte bisher sieben Sachbücher, darunter mehrere SPIEGEL-Bestseller und war Berater im letzten Bundestagswahlkampf.

 
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365 x die Welt verbessern

tredition


Jeder von uns kennt das schöne und erfüllende Gefühl, wenn man etwas Gutes getan und Menschen eine Freude gemacht hat. Es ist wohltuend und macht auch ein bisschen stolz auf sich selbst. In einer Welt, wo wir viel zu oft mit negativen Nachrichten konfrontiert sind, ist häufig die Rede davon, wie man die Welt besser machen kann und wie die Menschen untereinander in Frieden und in einer intakten Natur einander wohlgesinnt leben können.

Wir Menschen fragen uns oft, was der Sinn im Leben ist? Was wir tun können und uns mit Leidenschaft sowie Stolz erfüllt? Was können wir erschaffen, geben und in unserem Leben hinterlassen? Gutes zu tun ist eine hervorragende Möglichkeit im Leben eine wirklich erfüllende Bereicherung zu verspüren. Es geht eben nicht vorrangig um sich selbst, sondern insbesondere um das Wir, das Miteinander und das große Ganze in der Welt.

Dieses Buch möchte den Menschen Ideen, eine Orientierung und konkrete Vorschläge anbieten, um ganz bewusst damit zu starten Gutes zu tun oder vielleicht sogar noch mehr zu tun, als man bisher getan hat.

Es ist einfach Gutes zu tun und zu helfen, unsere Welt, unsere Umwelt und unser Miteinander besser zu machen. Es kostet nur wenig an Engagement, Disziplin und vielleicht auch manchmal etwas Geld, aber die Belohnung wird ein Vielfaches sein.

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Marc Fahrig wurde am 4. Januar 1973 in Mönchengladbach geboren und wuchs dort als Ältester von vier Geschwistern auf. Im Alter von 19 Jahren zog er nach Karlsruhe, wo er sein BWL-Studium erfolgreich absolvierte. 2013 begann er sein erstes Buch zu schreiben. Im Zuge seiner Berufsjahre entwickelte sich bei Marc Fahrig der Wunsch seine Erfahrungen und sein Wissen mit anderen Menschen zu teilen. Ein Seminar und die Begegnung mit seinem späteren Coach sorgten für den finalen Impuls Bücher zu schreiben. Seine Intention ist Menschen Inspiration und Möglichkeiten aufzuzeigen, die sie in ihrem Leben konkret anwenden können und die wirkliche Mehrwerte für das Leben der Leser bieten sollen.

 
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Die Entwurzelten

Eichborn


Was passiert mit uns Menschen in einer globalisierten Welt, in der alle Beziehungen fließend sind, unsere Wurzeln immer nur temporär, wir face-to-screen mehr kommunizieren als face-to-face? Das letzte Werk des berühmten Soziologen Zygmunt Bauman ist ein anregendes Gespräch über die menschlichen Herausforderungen des dritten Jahrtausends. Ein großer Denker im Gespräch mit einem digital native, einem selbst in die flüchtige, die flüssige, fließende Gesellschaft Hineingeborenen: Bauman und Leoncini entwickeln klare, greifbare Gedanken zur Transformation des Körpers, zu Aggressivität in den Netzwerken und zu Liebe, Sex und Beziehungen in dem Jahrhundert, das sich wie keines zuvor dem permanenten Wandel verschrieben hat.

 
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Der Ostdeutsche, das unbekannte Wesen

tredition


Die Aussagen über die Ostdeutschen und darüber, wie weit beide Teile Deutschlands zusammengewachsen sind, könnten nicht widersprüchlicher sein: Während Vertreter der etablierten Parteien und der Leitmedien am Tag der Deutschen Einheit so gut wie alles schön-reden und sich dabei auf die Schulter klopfen, hört man nach jeder Bundestags- und Landtagswahl aus der gleichen Ecke ganz andere Töne: Die Ostdeut-schen werden scharf zurechtgewiesen, weil sie nicht so gewählt haben, wie jene es sich vorgestellt hatten. Die Beschimpfung der Ostdeutschen durch den Ostbeauf-tragten der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, ist das jüngste Beispiel dafür. Die Gescholtenen werden von der westdeutsch geprägten sogenannten Elite (die an den Schalthebeln politischer und medialer Macht sitzt) argwöhnisch beäugt. Daher ist es auch kein Wunder, dass bei der Spaltung der Gesellschaft auch der Zwist zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen zu den Instrumenten des Machterhalts gehört. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass es nur im Wahlverhalten Unterschiede gäbe. Sie sind noch viel gravierender. Dieses Buch erklärt, warum die Ostdeutschen so sind, wie sie sind, und trägt nicht zur Spaltung, sondern zur Versöhnung bei.

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Wolfgang Schimank wurde 1956 in Potsdam geboren. Er studierte in Lutherstadt Eisleben „Industrielle Elektronik“ und ist seitdem im wissenschaftlich-technischen Bereich tätig. Derzeit arbeitet er als Elektronik-Ingenieur an der Freien Universität Berlin. In der Wendezeit engagierte er sich in der DDR-Bürgerrechtsbewegung.

 
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Zeige deine Klasse

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Daniela Dröscher verfasst ein einzigartiges Porträt über soziale Herkunft, das überraschendeAntworten gibt: auf Grundprobleme politischen Engagements, das Auseinanderdriften verschiedener Milieus,öffentliche Wahrnehmung und auf die Frage, warum Klasse mit so viel Scham besetzt ist (das gilt für die ganz oben und die ganz unten).Zeige deine Klasse beschwört ein Stück deutscher Geschichte herauf, das die politischen Verhältnisse aus einer radikal subjektiven Perspektive beleuchtet. Als Instrument dient Dröscher dabei ein längst ausgedienter Begriff, der der Klasse. War es für die Autorin lange selbstverständlich, alles durch die Brille von Gender und Rasse wahrzunehmen, hilft ihr Klasse die Unterschiede herauszuarbeiten, die Herkunft letztlich bedeutet und warum das Wir-Gefühl sich verloren hat. Identität und Schicht sind ihr zu wage. Von ihrer frühen Kindheit bis jetzt erlebt sie immer wieder Macht- und Ohnmachtsverhältnisse, die kein Wohlstand aufzulösen vermag. Hellsichtig in dem Blick ins Innere unseres sozialen Umgangs miteinander. Wütend über die Politikverdrossenheit unserer Gegenwart, entwaffend in der Offenheit, Unangenehmes zu benennen und berührend in dem Versuch, zu seiner Herkunft zu stehen und die damit einhergehende Scham nicht zu verheimlichen. Ein Buch, wie wir es seit Didier Eribons Rückkehr nach Reims über Deutschland ersehnt haben.

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»Daniela Dröscher legt eine genaue Recherche darüber vor, was es für jemanden bedeutet, von der Mittelschicht in die Akademikerklasse aufzusteigen.«

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»präzise und zugleich mit der großen, erzählerischen Leidenschaft einer Schriftstellerin«

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»Wenn sie erzählt, klingt das mal wissenschaftlich, mal märchenhaft, manche Passagen haben etwas von konkreter Poesie.«

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»Manchmal ein wenig wehmütig, selten nostalgisch, niemals sentimental.«

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»Daniela Dröschers sprachliche Präzision sowie ihr ausgeprägter Sinn für die Absurditäten des eigenen Daseins machen es (...) zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen.«

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»Zwischen Sachbuch und Roman, Essay und Biografie überrascht es durch seine unkonventionelle Form: Der Text fließt, entwickelt sich beim Lesen, ändert immer wieder Richtung und Perspektiven.«

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»einfühlsam und präzise«

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»Die Mischung aus Narration und Analyse [...] macht die Suggestivität dieses Essays aus.«

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»Ihr Buch ist […] dort am Besten, wo sie ungeschützt von sich selbst und ihrer Herkunft erzählt«

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»Dröscher demonstriert auf beeindruckende Weise, dass das Gegenteil von Zynismus nicht Sozialromantik ist, sondern entwaffnende Offenheit«

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Daniela Dröscher, geboren 1977, wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Nach ihrem Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik in Trier und London promovierte sie im Fach Medienwissenschaft an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zur Poetologie Yoko Tawadas. Sie veröffentlichte in Zeitschriften und Anthologien. Von 2008 bis 2010 studierte sie Szenisches Schreiben bei uniT Graz. Ihren ersten Roman Die Lichter der George Psalmanazar, eine Romandoppelbiographie über Samuel Johnson und den Orientbürger George Psalmanzar, nannte Martin Halter in der FAZ eine »barocke Wunderkammer voll wunderlicher Fata, herzzerreißender Melancholie und Klugheit.« Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Daniela Dröscher lebt heute in Berlin.

 
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Ein Leben lang

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Mehr als siebzig Jahre lang waren Julia Grosses Großeltern ein Paar. Ihre Liebe erschien ihr als das Maß aller Dinge. An ihnen hat sie jede ihrer Beziehungen gemessen und sich immer wieder gefragt: Wie hält man eine so tiefe Verbundenheit über ein ganzes Leben aufrecht? Besonders in einer Zeit, in der es zahlreiche Beziehungsmodelle gibt, die längst nicht alle einen Ewigkeitsanspruch haben. Und was für Wege gab es neben dem ihrer Großeltern?

Um diese Fragen zu beantworten, ist Julia Grosse quer durch Deutschland und bis nach New York gereist. Sie hat Liebespaare getroffen, die auch nach vielen Jahren, tiefen Einschnitten und gemeisterten Krisen in der Gewissheit leben, ihren Seelenverwandten gefunden zu haben. Herausgekommen sind hinreißende Porträts die zeigen, dass die Liebe zwar nicht immer wie im Märchen verläuft, dass man aber trotz allem gemeinsam glücklich bis ans Lebensende sein kann.

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»Dieses Buch verrät uns, was wir (...) wirklich von unseren Großeltern über die Liebe lernen können.«

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»Das wunderbare: Es ist kein Beziehungsratgeber. Aber trotzdem kann man als Leser eine Menge daraus lernen.«

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»Berührend, aber niemals rührselig.«

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»Ein Buch wie ein intensives Gespräch zwischen Jung und Alt.«

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»Entstanden ist ein einfühlsames und inspirierendes Buch.«

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»Ein Buch wie ein intensives Gespräch zwischen Alt und Jung.«

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»Sehr interessantes Buch für alle, die sich für die Liebe interessieren.«

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»(D)er Ton, den (Julia Grosse) wählt, wird nie pathetisch. Sie ist (…) eine ganz sachliche Betrachterin, (die) sich auf alle unterschiedlichen Charaktere, denen sie begegnet ist, komplett einlässt.«

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»Julia Grosse ist dem Geheimnis glücklicher Beziehungen auf den Grund gegangen.

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Julia Grosse, 1976 in Mainz geboren, studierte Kunstgeschichte, Film- und Literaturwissenschaft in Bochum. Sie arbeitete als Kulturkorrespondentin in London, u.a. für FAS, SZ Magazin und Merian. Mittlerweile leitet sie das Onlinemagazin Contemporary And (C&). Julia Grosse lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Berlin.

 
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Afghanistans verborgene Töchter

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Sie wollen auf Bäume klettern und Drachen steigen lassen, anderen Leute auf der Straße in die Augen gucken und laut lachen, sprechen ohne Angst zu haben und zur Schule gehen. Undenkbar für afghanische Mädchen. Um ihnen ein freieres Leben zu ermöglichen und das Ansehen der Familie zu steigern, verkleiden afghanische Familien ihre Töchter als Jungen.

Jenny Nordberg traf Mütter, die in ihrer Kindheit einige Jahre als Junge gelebt haben und auch ihre Töchter als Söhne aufwachsen lassen. Sie sprach mit jungen Mädchen, die als Jungen aufgewachsen sind und vor der Pubertät »zurückverwandelt« und verheiratet werden sollen, und begegnete Frauen, die auch noch als Erwachsene als Mann leben.

In eindrucksvollen Porträts schildert Nordberg den Brauch der bacha posh und erzählt die bewegende Geschichte von Afghanistans verborgenen Töchtern.

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»Nordberg macht in ihrem Buch nicht nur auf ein bei uns völlig unbekanntes Phänomen aufmerksam, sie lässt vor allem viele ungewöhnliche tapfere Frauen zu Wort kommen, die fast heroisch ihren schwierigen Alltag meistern.«

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»Eindrucksvoll und beklemmend.«

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»Eine erstaunliche Reportage.«

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»Eine spannende Sammlung von Portäts, bewegende Einblicke in eine uns unbekannte Parallelwelt.«

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»Jenny Nordberg zeichnet anhand zahlreicher Erlebnisberichte ein für europäisches Empfinden zutiefst verstörendes Bild der afghanischen Gesellschaft.«

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Jenny Nordberg ist investigative Journalistin und arbeitet für die New York Times und renommierte Radio- und Fernsehsender in Schweden. Sie wurde mehrfach für ihre Arbeit ausgezeichnet, u.a. mit dem Pulitzerpreis für Reportage. Die Autorin lebt zurzeit als Fernsehproduzentin und Kolumnistin für die schwedische Tageszeitung Svenska Dagbladet in New York.

 
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Zusammenwachsen

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Vor gut 60 Jahren kamen die ersten Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland. Wo stehen wir heute, nach so vielen gemeinsamen Jahren? Musa Deli zeigt, wie sehr auch die dritte Generation noch von der Migration geprägt ist, und wie es besser laufen könnte.

„Wir sind ein Land mit Migrationshintergrund“, stellte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unlängst fest. Die deutsche Gesellschaft hat längst ein internationales Gesicht. Und doch fragen sich viele angesichts von jubelnden Erdogan-Fans in Köln oder protzenden migrantischen Jugendlichen in dicken Autos, ob die Integration wirklich gelungen ist.

Musa Deli kennt die Sorgen, Probleme und Hoffnungen der Deutschtürken von seiner Arbeit als Sozialpsychologe in Köln wie kaum ein anderer. Seine aus persönlicher wie allgemeingültiger Sicht geschilderte Geschichte der drei Generationen von Türken in Deutschland ist eine ebenso hellsichtige wie mitreißende Analyse der Lebenswirklichkeit in Deutschland in all ihren Facetten. Gerade in Hinblick auf die aktuelle Migration ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, was es bedeutet, in einem fremden Land aufzuwachsen.

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»[D]ieses Buch [kommt] angenehm unaufgeregt und sachlich daher und zeigt, wie es jenseits der Empörungskultur auch gehen kann.

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»Schonungslos ehrlich reicht [das Buch] beiden Seiten die Hand, versucht, eine Brücke zu bauen, ohne Schuld zuzuschreiben oder Unschuld vorauszusetzen.

«

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Musa Deli ist Sozialpsychologe und leitet das Gesundheitszentrum für Migranten in Köln und das Sozialpsychiatrische Kompetenzzentrum Migration. Zu ihm kommen türkisch- und russischsprachige Menschen. Er ist selbst Teil der zweiten Einwanderergeneration und weiß über die Hürden der Integration auch aus eigener Erfahrung zu berichten: Seine akademische Laufbahn begann auf der Hauptschule.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Das letzte Zeichen unserer Liebe«

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Das letzte Zeichen unserer Liebe

Bastei Lübbe


Ein unachtsamer Autofahrer, Jugendliche, die übermütig über die Straße laufen, ein tragischer Unfall und die entsetzlichen Folgen für einen hoffnungsvollen 16-Jährigen und seine Familie. Denn Matty fällt ins Koma, nur Maschinen halten ihn am Leben. Nach Jahren gibt es keine Hoffnung mehr, und die Familie muss sich entscheiden, ob sie abgestellt werden sollen... Cathy Rentzenbrink erzählt mit großer emotionaler Wucht vom unersetzlichen Verlust ihres Bruders. Ihr Buch ist ein unvergessliches Denkmal der besondersten Beziehung, die wir haben: der zu unseren Geschwistern.

 
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