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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Das Versagen der Kleinfamilie«

Das Versagen der Kleinfamilie

Verlag Barbara Budrich


Die Autorin geht vom Leiden an den kleinfamilialen Verhältnissen aus und fragt: Kann das Liebespaar wirklich die Basis einer ganzen Gesellschaftsordnung sein? Sie legt die historischen und ideologischen Ursachen des Dilemmas der Kleinfamilie dar statt einem „individuellen Verschulden“ nachzugehen und fordert ein radikales Umdenken des Privaten. Dabei greift sie alle relevanten Themen pointiert und fachkundig auf: das Drama der Mutterschaft, die neue Vaterschaftsdebatte und die Vereinbarkeitsfrage. Sie analysiert die Politik und deren Interesse an der „kleinsten Zelle des Staates“ und zeigt auf, wie das Wirtschaftssystem die Kleinfamilie für sich nutzt und sie an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Als Schlussfolgerung aus den (Miss-)Verhältnissen des herrschenden Familienideals zeigt die Autorin Alternativen auf, die andere Gesellschaften uns bereits vorleben. • Bei der Kleinfamilie ist nicht Normalität am Werk, sondern eine willkürliche Norm • Viele Mütter sind einem Mutterideal verpflichtet, dem sie nie entsprechen können, kurzum sie sind in der “Mutterfalle” • Viele Männer würden ja gerne Elternzeit nehmen, die Arbeitswelt lässt es aber nicht zu • Die Bereiche Arbeitswelt und Familie sollen angeblich miteinander kompatibel sein, sind es aber in Wahrheit nicht – die “Vereinbarkeitslüge” • Aber: Es gibt Alternativen zur Überforderung von Müttern, Vätern und Kinder

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Interrogating Motherhood

Athabasca University Press | OPEL (Open Paths to Enriched Learning)


It has been four decades since the publication of Adrienne Rich’s Of Woman Born but her analysis of maternity and the archetypal Mother remains a powerful critique, as relevant today as it was at the time of writing. It was Rich who first defined the term “motherhood” as referent to a patriarchal institution that was male-defined, male controlled, and oppressive to women. To empower women, Rich proposed the use of the word “mothering”: a word intended to be female-defined. It is between these two ideas—that of a patriarchal history and a feminist future—that the introductory text, Interrogating Motherhood, begins.

Ross explores the topic of mothering from the perspective of Western society and encourages students and readers to identify and critique the historical, social, and political contexts in which mothers are understood. By examining popular culture, employment, public policy, poverty, “other” mothers, and mental health, Interrogating Motherhood describes the fluid and shifting nature of the practice of mothering and the complex realities that definecontemporary women’s lives.

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“Ross provides a comprehensive take on the state of contemporary motherhood in the western world. The book examines the social, political, and economic conditions that influence the ways women - and, to a lesser degree, men - mother. She organizes the book around three themes: the dominant discourses on motherhood; the ways public factors shape private practices of mothering; and the negotiations contemporary women must make to mother. The book is clearly written and organized and gives readers an up-to-date accounting of contemporary motherhood.”

—Feminist Media Studies

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Lynda R. Ross is professor of women’s and gender studies, and chair of the Centre for Interdisciplinary Studies at Athabasca University. She has a doctorate degree in psychology from the University of New Brunswick. Her research focuses on the social construction of theory and disorder, attachment, and motherhood.

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Der größte Fall meines Vaters

Paul Zsolnay Verlag


Jede Woche besucht die Tochter ihren alten Vater, der zu Hause im Rollstuhl sitzt und in Erinnerungen an die Vergangenheit lebt - an seine Ehe mit einer schönen Kommunistin, an seine berufliche Laufbahn, die ihn vom einfachen Polizisten bis zum Polizeipräsidenten im Westen der Slowakei führte. Für seine Karriere entscheidend war ein spektakulärer Fall: Es gelang ihm, eine brutale Mörderin zu überführen, die ihren Mann enthauptet hatte. Jetzt, Jahrzehnte danach, wünscht sich der Vater, dass die Tochter ein Buch über seinen größten Fall schreiben soll … Obwohl sich diese anfangs zu wehren versucht, nimmt die Geschichte, die auch ihre eigene ist, sie mehr und mehr gefangen.

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Zdenka Becker, geboren 1951 in Eger, ist in Bratislava aufgewachsen und lebt seit den siebziger Jahren in Österreich. Sie schreibt in deutscher Sprache und wurde mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Bücher (u.a.): Die Töchter der Róza Bukovská (Roman, 2006), Taubenflug (Roman, 2009).

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Die Markus-Version

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Der Erzähler dieses Markus-Evangeliums à la Esterházy macht sich nichts aus Worten. Er lässt seine Familie – Vater, Mutter, Stiefbruder, zwei Großmütter – in dem Glauben, er sei taubstumm. Und doch ist er der Chronist ihrer Geschichte. Als Volksfeinde gebrandmarkt, leben sie nach der Aussiedlung zusammengepfercht in einem einzigen Raum, aber Nähe gibt es nicht in dieser Enge. Alle sind sie einsam, sogar Gott. Der kann noch nicht einmal beten, zu wem sollte er? Eine Familiengeschichte mit allem, was dazugehört, auf jeden Fall Mord und Totschlag. Geschieht dies alles, auf dass die Schrift erfüllet werde? Aber welche? Nach diesen hundert Seiten Esterházy-Evangelium ahnen wir: Gott kommt aus Ungarn.

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Péter Esterházy wurde 1950 in Budapest geboren. Für Harmonia Cælestis (dt. 2001) erhielt er u. a. den Ungarischen Literaturpreis, 2004 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach Esti (2013) erschien bei Hanser Berlin zuletzt Die Mantel-und-Degen-Version (2015) und Die Markus-Version (2016). Péter Esterházy ist im Juli 2016 in Budapest gestorben.

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Jeder muss doch irgendwo sein

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Niemand hat sein Leben akribischer memoriert als seine Mutter. Als sie stirbt, tritt der Sohn ihre Erbschaft als Archivar der Erinnerung an, folgt der Flut der Bilder, die in ihm aufsteigt. Erinnern, das ist bei Dragan Veliki? immer an Orte geknüpft, die die Landkarte eines Lebens ergeben. Er ist wieder der Junge, frisch von Belgrad nach Pula gezogen, erkundet die duftenden Innenhöfe, trifft den alten Uhrmacher Maleša, der einst Titos Uhren repariert hat und alle Geschichten kennt – immer begleitet von der rigiden Weltdeutung der Mutter, von der er sich mit jedem Schritt mehr befreit. Dragan Veliki?s neuer Roman ist eine berührende Hommage an seine Mutter, an ein Land, eine Zeit und Menschen, die es nicht mehr gibt.

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Dragan Velikic, 1953 geboren, lebt als freier Schriftsteller in Belgrad. Seine Bücher wurden in sechzehn Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien sein Roman Bonavia (2014). Für Jeder muss doch irgendwo sein erhielt er zum zweiten Mal den NIN Preis, die höchste literarische Auszeichnung Serbiens.

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Still, still / Schattenmesser

Bastei Entertainment


Zwei packende Thriller von Sophie Hannah in einem eBook.

Still, still.

Die Haustür steht offen! Verängstigt hastet Alice an die Wiege ihrer Tochter - und blickt in ein fremdes Gesicht. Das ist nicht ihre Florence! Doch ihr Mann erklärt Alice für verrückt. Er behauptet, dass das Baby niemand anders ist als Florence. Und er verwandelt sich in einen Feind. Will er Alice in den Wahnsinn treiben?

Schattenmesser.

Ein Psychopath, der Frauen öffentlich quält. Ein Liebhaber, der spurlos verschwindet. Eine verzweifelte Geliebte, die der Kripo Lügen auftischt. Eine männermordende Polizistin, die sich zu Tode schämt. Eine erniedrigte Ehefrau, die sich zu rächen weiß...

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So etwas wie Familie

Paul Zsolnay Verlag


Was, wenn man sich die Familie nicht nur aussuchen kann, sondern muss? Pierre und dem achtjährigen Marcus kann jedenfalls nichts Besseres passieren, als aufeinanderzustoßen. Hélène – für die Pierre leider nie mehr sein durfte als der beste Freund – bittet ausgerechnet ihn, sich ihres Sohnes anzunehmen. Obwohl Pierre, einsamer Wolf und Gemüsehändler, anfangs die Verantwortung scheut, nimmt er den schüchternen Marcus zu sich. Mithilfe von Freunden, lauter liebenswerten Charakteren, scheint aus den beiden tatsächlich eine Familie zu werden. Gerade als Pierre zu gelingen scheint, was sein eigener Vater vermasselt hat, schlägt das Schicksal erneut zu. Ein berührender, unpathetischer Roman aus Frankreich, der einen zum Lachen bringt, wo man es nicht erwartet.

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Pierre Chazal, 1977 in Lille / Nordfrankreich geboren, wo er auch sein Wirtschaftsstudium begann. Nach einem längeren Aufenthalt in England kehrte er nach Frankreich zurück und unterrichtet seitdem in Paris Französisch. Sein Debütroman So etwas wie Familie (auf Deutsch 2015 erschienen) wurde in Frankreich zu einem Überraschungserfolg.

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Das fünfunddreißigste Jahr

Paul Zsolnay Verlag


Den Thirty-Somethings in Peter Truschners neuem Roman fehlt der Halt. Sie zählen zu einer Generation, die sich - inmitten von Filmen, Fernsehen und Großstadtblues - dem Älterwerden verweigert: Carsten hat es zumindest schon mal probiert, er lässt sich gerade scheiden. Alex bleibt hartnäckig dabei, das schwarze Schaf zu sein. Mit Toni konnte man immer schon saufen bis zum Umfallen, und Sabine ist viel zu lang schon verzweifelt auf der Suche - im Internet … Peter Truschner begnügt sich nicht mit der Beschreibung der coolen Oberfläche: Mit brutaler Präzision lotet er die Abgründe seiner Generation aus und legt die eigentliche Sehnsucht der Protagonisten offen: die nach stabilen Beziehungen im Leben.

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Peter Truschner wurde 1967 in Klagenfurt geboren, studierte Kommunikationswissenschaften und Philosophie in Salzburg und lebt heute in Berlin. 2001 erschien bei Zsolnay sein vielbeachteter Debütroman Schlangenkind. Es folgte der Roman Die Träumer (2007) und 2013 der Roman Das fünfunddreißigste Jahr.

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Die Entwurzelten

Bastei Entertainment


Was passiert mit uns Menschen in einer globalisierten Welt, in der alle Beziehungen fließend sind, unsere Wurzeln immer nur temporär, wir face-to-screen mehr kommunizieren als face-to-face? Das letzte Werk des berühmten Soziologen Zygmunt Bauman ist ein anregendes Gespräch über die menschlichen Herausforderungen des dritten Jahrtausends. Ein großer Denker im Gespräch mit einem digital native, einem selbst in die flüchtige, die flüssige, fließende Gesellschaft Hineingeborenen: Bauman und Leoncini entwickeln klare, greifbare Gedanken zur Transformation des Körpers, zu Aggressivität in den Netzwerken und zu Liebe, Sex und Beziehungen in dem Jahrhundert, das sich wie keines zuvor dem permanenten Wandel verschrieben hat.

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Leben spielen

Paul Zsolnay Verlag


Mischa hat die Leidenschaft fürs Theater gegen die Liebe zu Valerie eingetauscht. Doch als sein Freund Sebastian mit einer grandiosen Geschäftsidee auftaucht, kann er nicht widerstehen: Es geht um Inszenierungen, in denen die Kunden selbst, ganz nach Wunsch, eine Rolle spielen. Die Auftraggeber zahlen für die Darstellung privater Wünsche und Träume, für „Leben spielen“. Ausgerechnet Valerie zieht den ersten Auftrag an Land. Im Mittelpunkt der Szene, die in Wien im Österreich der Nachkriegszeit spielt, steht eine junge Frau, der Valerie verblüffend ähnlich sieht … Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Spiel, das kaum jemandem so einfach gelingt: das Leben.

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„Das Spiel mit den Fiktionsebenen beherrscht Kossdorff exzellent und mit Witz.“ Antonia Löffler, Ö1 ex libris, 28.02.16„Kossdorff täuscht Klischees an, um sie elegant auszulassen. 'Leben spielen' ist schön beobachtet und flott geschrieben. Ein Wohlfühlroman.“ Dominika Meindl, Falter, 06.03.16

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Jan Kossdorff, geboren 1974, lebt in Wien und Altmünster. Er ist ausgebildeter Drehbuchautor und arbeitet als Journalist und Werbetexter. Bisher erschienen die Bücher: Sunnyboys (2009), Spam! - ein Mailodram (2010); für Kauft Leute (2013) erhielt er die Buchprämie der Stadt Wien und den Samiel Award für den besten literarischen Schurken. 2016 ist bei Deuticke sein Roman Leben spielen erschienen.

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