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Niemand hört mein Schreien

Aufbau Digital


„Gaddafi hat mein Leben zerstört. Niemand wird jemals erfahren, was ich erlebt habe. Niemand wird sich davon auch nur eine Vorstellung machen können. Niemand.“

Muammar al-Gaddafi propagierte einen aufgeklärten Islamismus und die Gleichberechtigung der Frau, offiziell existierte unter Gaddafi keine Gewalt gegen Frauen – dabei, so wird nun bekannt, hielt der Diktator über Jahrzehnte unzählige Mädchen und Frauen im Keller seines Palastes gefangen, misshandelte und missbrauchte sie.

Die Journalistin Annick Cojean stößt auf dieses größte Tabu in der libyschen Gesellschaft nach Gaddafis Tod: In Tripolis trifft sie die junge Soraya, die den Mut hat, das Schweigen zu brechen. Sie erzählt der Journalistin ihre Lebensgeschichte. Als Fünfzehnjährige von Gaddafi ausgewählt und von seinen Schergen entführt, wurde sie jahrelang von dem Tyrannen gedemütigt und vergewaltigt. Doch auch Gaddafis Tod bedeutet für Soraya und ihre Leidensgenossinnen nicht das Ende ihrer Qualen – sie müssen weiterhin um ihr Leben fürchten, denn ihre Familien betrachten sie als entehrt. Und auch die libysche Gesellschaft verschließt noch immer die Augen vor dem wahren Ausmaß von Gaddafis Verbrechen und ist nicht bereit, die jungen Frauen als seine Opfer anzuerkennen und ihnen Rückhalt zu bieten.

Annick Cojean ist die erschütternde und zugleich hochpolitische Schilderung eines von Gewalt und emotionaler Zerstörung geprägten Lebens gelungen. Sie wurde für diese mutige journalistische Recherche mit dem Grand Prix de la Presse Internationale 2012 ausgezeichnet.

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Annick Cojean arbeitet als Korrespondentin für die französische Tageszeitung Le Monde und ist eine der bekanntesten Journalistinnen Frankreichs. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Prix Albert Londres ausgezeichnet.

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Hermanns Bruder

Aufbau Digital


Der Nazi und der Judenretter

Unterschiedlicher könnten zwei Brüder nicht sein: Hermann Göring (geboren 1893) ist rebellisch und findet seine Bestimmung im Soldatentum. Albert (geboren 1895) dagegen ist wohlerzogen und musisch veranlagt. Während Hermann sich der Hitler-Bewegung anschließt und zu einem der größten Nazi-Verbrecher überhaupt wird, hilft Albert Juden bei der Flucht aus Deutschland und unterstützt die tschechische Widerstandsbewegung. Die Liste der vierunddreißig Personen, die Albert Göring gerettet haben soll, führt Jahrzehnte später den jungen Australier William Hastings Burke durch Deutschland, Europa und die USA. Er interviewt Zeitzeugen und Hinterbliebene der Menschen, die Albert Göring ihr Leben verdanken. Sein Buch beschreibt auf eindrucksvolle Weise das Leben und Wirken des bisher weitgehend unbekannten Bruders von Hermann Göring und zeichnet zugleich ein tiefenscharfes

Porträt des Lebens in Deutschland, sechzig Jahre nach Kriegsende.

Ein wunderbares Stück Literatur.“ Aliza Olmert

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William Hastings Burke wurde 1983 geboren und wuchs in Syndey auf. Er lebte in den USA, Deutschland, Norwegen und Großbritannien und absolvierte ein Volkswirtschaftsstudium an der University of Sydney. Derzeit lebt er in London.

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Vivienne Westwood

Bastei Entertainment


Sie ist eine der schillerndsten, exzentrischsten und interessantesten Frauen, die es derzeit im Fashion Business gibt. Stardesignerin Vivienne Westwood erzählt gemeinsam mit Ian Kelly in diesem Buch zum ersten Mal ihr Leben.

Es ist die Geschichte einer Frau aus einfachen Verhältnissen, die sich selbst das Schneidern beibrachte und damit die Grundlage ihrer in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte schuf. Ihre berühmten Kreationen trugen dazu bei, dass der Punk beim Mainstream ankam, sie machte Mode zur Kunst, die den Körper umgibt.

Sie steht heute für Glamour ebenso wie für politische und ökologische Ideale und prägt die Avantgarde Englands. Mit ihrer unkonventionellen Lebensweise und Kreativität schrieb Vivienne Westwood nicht nur Modegeschichte, sondern beeinflusste auch die Pop- und Kulturgeschichte nachhaltig.

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"Unbedingt lesenswert!" Glamour

"Wer schon immer wissen wollte, wie man im Alter wild und gefährlich bleibt - hier drin stehts!" Annabelle

"Das Buch ist dank seiner Hauptfigur opulenter als jeder Historienroman und ein lesenswerter Beitrag zu Westwood, Punk, Mode und der jüngeren Geschichte der englischen Geschichte." Petra

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Diplomatie

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Neue Kommunikationsformen und neue Akteure verändern die internationalen Beziehungen. Die Diplomatie dagegen hält wie kaum ein anderer Beruf die Tradition hoch.

Wie bewältigt sie die neuen Herausforderungen? Dieses Handbuch gibt eine verbindliche Antwort darauf. Der Autor verfügt über langjährige Erfahrung als Diplomat, aber auch über enge Beziehungen zur akademischen Welt. Zum ersten Mal seit fünfzig Jahren wird die Praxis der Diplomatie im deutschen Sprachraum wieder umfassend dargestellt. Das Buch enthält u.a. Kapitel zur Geschichte der Diplomatie, zum diplomatischen Recht, zur Public Diplomacy und E-Diplomatie, zum Aufbau von Aussenministerium und Vertragsnetz, zu den professionellen und charakterlichen Anforderungen an die Diplomaten, zur Sprache als Werkzeug der Diplomatie, zu den Eigenheiten der multilateralen Diplomatie und zu Seriösem und weniger Seriösem in der sogenannten Friedensdiplomatie.

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(*1949) Dr. phil., Dozent für Internationale Beziehungen an der Universität St. Gallen. Er studierte Geschichte und Philosophie in Zürich und Köln und trat 1977 in den diplomatischen Dienst der Schweiz ein. Nach Posten in New York und Washington leitete er von 1992 bis 1999 die Vertretung in Berlin, war dann Botschafter in Kroatien, Jordanien, beim Europarat in Strassburg und zuletzt beim Heiligen Stuhl. Er ist Verfasser mehrerer politischer und historischer Bücher.

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American Labour's Cold War Abroad

Athabasca University Press


During the Cold War, American labour organizations were at the centre of the battle for the hearts and minds of working people. At a time when trade unions were a substantial force in both American and European politics, the fiercely anti-communist American Federation of Labor–Congress of Industrial Organizations (AFL–CIO), set a strong example for labour organizations overseas. The AFL–CIO cooperated closely with the US government on foreign policy and enjoyed an intimate, if sometimes strained, relationship with the CIA. The activities of its international staff, and especially the often secretive work of Jay Lovestone and Irving Brown—whose biographies read like characters plucked from a Le Carré novel—exerted a major influence on relationships in Europe and beyond.

Having mastered the enormous volume of correspondence and other records generated by staffers Lovestone and Brown, Carew presents a lively and clear account of what has largely been an unknown dimension of the Cold War. In impressive detail, Carew maps the international programs of the AFL–CIO during the Cold War and its relations with labour organizations abroad, in addition to providing a summary of the labour situation of a dozen or more countries including Finland, France, Italy, Germany, Japan, Greece, and India. American Labour’s Cold War Abroad reveals how the Cold War compelled trade unionists to reflect on the role of unions in a free society. Yet there was to be no meeting of minds on this, and at the end of the 1960s the AFL–CIO broke with the mainstream of the international labour movement to pursue its own crusade against communism.

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“Anthony Carew has unlocked the secrets long held fast by Jay Lovestone, George Meany, and the CIA. In masterful fashion, he brings to light the complex skullduggery, the myriad rivalries, and the geopolitical impulses that propelled key leaders of American labour to collaborate with the US government at the depths of the Cold War and even afterwards. This is a fascinating book that commands the attention of all those, on both sides of the Atlantic, who seek to illuminate a hidden history vital to labour’s fate in the second half of the twentieth century.” —Nelson Lichtenstein, Distinguished Professor of History, University of California, Santa Barbara

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Anthony Carew is a lifelong trade unionist and is currently an honorary visiting reader in international labour studies in the Alliance Manchester Business School at the University of Manchester. Carew began work in the Canadian labour movement where became research director of the largest railway brotherhood. Later, he was a research fellow at the University of Sussex Centre for Contemporary European Studies focusing on European trade unionism, and for twenty-six years he taught industrial relations and labour history at the University of Manchester Institute for Science and Technology. Widely published, his books include Labour Under the Marshall Plan, The Lower Deck of the Royal Navy 1900-1939 and The International Confederation of Free Trade Unions, (with co-authors Dreyfus, Van Goethem, Gumbrell-McCormick, and van der Linden).

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Das ist unser Haus

Aufbau Digital


Legal – illegal – scheißegal: Hausbesetzer erzählen die Geschichte des Häuserkampfs

Als die Revolution nicht stattfand, als aus dem fröhlichen Widerstand der Studenten gegen die Pantoffelrepublik ihrer Eltern nichts wurde, schickte sich eine neue Generation an, die Städte mit viel Phantasie „zu erobern“. Das ist ihre Geschichte, in der unter anderen Daniel Cohn-Bendit und Klaus der Geiger zu Wort kommen und viele Beteiligte.

Nicht nur in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, Freiburg und Zürich tobte seit den 1970er Jahren der Häuserkampf. Kai Sichtermann, Gründungsmitglied der legendären Band Ton Steine Scherben, war mittendrin. Gemeinsam mit seiner Schwester, der Publizistin Barbara Sichtermann, befragte er nun die wichtigsten Protagonisten von damals. Sie erzählen, wie alles anfing, was die Bewegung bewirkte und welche Kämpfe die Hausbesetzer im Laufe der Jahrzehnte ausgefochten haben.

„Das ist unser Haus“ ist „oral history“, Lese-, Bilder- und Geschichtsbuch über eine Zeit, die angesichts stetig steigender Mieten und Wohnungspreise hochaktuell ist. Wem gehört die Stadt und wie stellen wir uns die Städte der Zukunft vor?

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Barbara Sichtermann, 1943 geboren, spielte zunächst Theater. 1968 zog sie nach Berlin und studierte Sozialwissenschaften und Volkswirtschaft. Seit 1978 arbeitet sie als freie Autorin über Frauenpolitik, die Stadt Berlin und die Revolte von 1968. 2015 erhielt sie den Theodor-Wolff-Preis.

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Kai Sichtermann, 1951 geboren, ist freier Musiker und Buchautor. 1969 zog er nach Berlin und gründete 1970 mit Rio Reiser Ton Steine Scherben, deren Mitglied er bis zur Auflösung 1985 war. Seit der Neugründung 2014 geht er mit den ehemaligen Mitgliedern R. P. S. Lanrue, Funky Götzner und wechselnden Musikern wieder auf Tour.

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Cahiers Charlevoix 11

Les Presses de l'Université d'Ottawa | Cahiers Charlevoix


Jean-Pierre Pichette présente le troisième chapitre de « Germain Lemieux par lui-même », ce qui complète la série autobiographique du célèbre ethnologue (1914-2008) qui a oeuvré en Ontario français durant plus d’un demi-siècle. Tirées de la longue entrevue accordée à l’auteur en 1995, ces ultimes confidences du père Lemieux portent sur les genres de la littérature orale – conte et chanson – qu’il a privilégiés.

Simon Laflamme examine la notion d’identité telle qu’elle se révèle dans les travaux des spécialistes des sciences humaines qui se sont penchés sur l’Ontario français. Après avoir mis en évidence des théories générales puis planté quelques balises historiques, il considère les travaux selon leur domaine d’analyse : l’éducation, la politique et le juridique, le genre, la famille, les médias, les arts et les sports. Au terme de cette recension, il met en lumière les deux thèses qui polarisent le discours : l’assimilation et l’hybridité.

Yves Frenette propose un tour d’horizon de l’histoire sociale de la francophonie nordaméricaine, entre le départ de la France du continent, en 1763, et la Première Guerre mondiale. Divisé en deux périodes, ce long XIXe siècle « franco-américain » voit tout à la fois l’expansion et la contraction du fait français, à la mesure, d’une part, des migrations, et, d’autre part, de l’ascendance hégémonique de la langue anglaise.

Julie Boissonneault pose son regard sur la fréquentation des établissements universitaires, elle se demande dans quelle langue les Franco-Ontariens font leur scolarité. Sont alors mises en jeu la langue maternelle et la langue de la scolarité à l’élémentaire et au secondaire comme vecteurs de leur motivation à étudier en français au palier supérieur.

Ali Reguigui convient que s’il existe un nombre important de recherches portant sur la phonétique et la phonologie des emprunts intégrés et sur la manière dont les mots empruntés sont ajustés et reproduits selon les schèmes phonétiques de la langue receveuse, les études scrutant le traitement phonétique et prosodique de l’emprunt intégral en franco-ontarien font défaut. Il livre ici les prémices d’une enquête préliminaire sur la prosodie de l’emprunt.

Michel Bock propose une analyse de la pensée politique du père oblat Georges Simard (1878- 1956), théologien et professeur à l’Université d’Ottawa pendant la première moitié du XXe siècle. Rattaché, à l’origine, à la faction nationaliste intransigeante des oblats canadiens-français, le père Simard changea son fusil d’épaule pour épouser d’abord le « bon-ententisme », puis le loyalisme, après que Rome fut intervenue pour condamner le nationalisme

catholique à la fois en Ontario français, dans le contexte de la crise du Règlement 17, et en Europe.

Fidèle à la pratique établie depuis le cinquième volume des Cahiers Charlevoix, ce onzième volume se termine par la « chronique » que notre confrère Marcel Bénéteau a préparée. On y trouvera rassemblés les nouvelles et les faits saillants relatifs aux activités professionnelles des membres de la Société Charlevoix et la liste des articles publiés par les membres de la Société des Dix.

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Fondée à Sudbury en 1992, la SOCIÉTÉ CHARLEVOIX est un regroupement d'universitaires qui se consacrent à des travaux savants sur l'Ontario français. Par son nom, la Société honore la mémoire du jésuite Pierre-François-Xavier de Charlevoix (1682-1761), qui a laissé des observations remarquables sur le territoire ontarien. Ses membres examinent les réalités franco-ontariennes selon les perspectives variées qu'apportent leurs disciplines.

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Ethnologue et professeur titulaire, Jean-Pierre Pichette a enseigné la littérature orale au département de Folklore et ethnologie de l’Université de Sudbury (1981-2004) puis a occupé la chaire de recherche du Canada pour l’étude de l’oralité et des traditions populaires des francophonies minoritaires (Cofram) à l’Université Sainte-Anne, où il a dirigé le Centre acadien. Il est membre fondateur du Groupe de recherche en études acadiennes (Gréa) et de la Société Charlevoix

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Simon Laflamme enseigne la sociologie à l’Université Laurentienne (Sudbury) depuis 1984. Ses recherches portent principalement sur diverses questions de la communication, de l’économie et des rapports entre les populations selon qu’elles sont minoritaires ou majoritaires. Il est un des fondateurs de la revue Nouvelles Perspectives en sciences sociales.

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Yves Frenette est titulaire de la Chaire de recherche du Canada de niveau 1 sur les migrations, les transferts et les communautés francophones à l'Université de Saint-Boniface. Il a étudié en histoire à l'Université Carleton et à l'Université Laval.

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Julie Boissonneault, professeure agrégée à l'Université Laurentienne depuis 2003, œuvre en sociolinguistique et en didactique du français langue maternelle (en situation minoritaire). Avec près de trente d'expérience en enseignement au postsecondaire et en recherche, elle s'intéresse particulièrement au français parlé en Ontario et à ses enjeux sociaux. Elle est rédactrice en chef de la Revue du Nouvel-Ontario.

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Ali Reguigui est professeur titulaire et coordonnateur du programme d’orthophonie, de même que coordonnateur du volet Communication et cognition dans le cadre du doctorat interdisciplinaire en sciences humaines, à l'Université Laurentienne.

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Michel Bock est professeur agrégé au Département d’histoire de l’Université d’Ottawa et titulaire de la Chaire de recherche sur l'histoire de la francophonie canadienne.

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Icon, Brand, Myth

Foran, Max (Hrsg.) | Athabasca University Press | The West Unbound


An investigation of the meanings and iconography of the Stampede: an invented tradition that takes over the city of Calgary for ten days every July. Since 1923, archetypal “Cowboys and Indians” are seen again at the chuckwagon races, on the midway, and throughout Calgary. Each essay in this collection examines a facet of the experience—from the images on advertising posters to the ritual of the annual parade. This study of the Calgary Stampede as a social phenomenon reveals the history and sociology of the city of Calgary and the social construction of identity for western Canada as a whole.

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" ... a great beginning for a more thoughtful consideration of the Calgary Stampede and its place in Western Canadian culture."

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Max Foran is a Professor in the Faculty of Communication and History at the University of Calgary. He has written extensively on various western Canadian urban, rural, and cultural topics, most recently on ranching, urban growth, and sustainability.

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Cahiers Charlevoix 10

Les Presses de l'Université d'Ottawa | Cahiers Charlevoix


Ce dixième volume des Cahiers Charlevoix regroupe cinq études sur l’Ontario français, qui traitent du diocèse de Sault-Sainte-Marie dans le conflit franco-irlandais entre 1904 et 1934; des perspectives amoureuses et conjugales des jeunes du nord-est de l’Ontario; des aspects de l’histoire des Franco-Ontariens du Centre et du Sud-Ouest de 1970 à 2000; de l’art perdu de « faire des chansons » de la région du Détroit ainsi que des propos et confidences du jésuite ethnologue Germain Lemieux.

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Le " moment 68 " et la réinvention de l’Acadie

Les Presses de l'Université d'Ottawa | Collection Amérique française


Quatre notables acadiens reçus tels des chefs d’État par Charles de Gaulle au palais de l’Élysée. Plus de 2000 personnes qui manifestent dans les rues de Moncton scandant « on veut du français ! ». Une confrontation très médiatisée à l’hôtel de ville entre quatre jeunes résolus et un maire francophobe. Une tête de cochon déposée sur le seuil de sa maison en guise de protestation. L’occupation du plus grand pavillon de l’Université de Moncton par des étudiants armés de boyaux d’arrosage. Voilà quelques images fortes du « moment 68 » en Acadie, des images ancrées profondément dans la mémoire collective des Acadiens.

Le présent ouvrage relate l’histoire du mouvement étudiant de Moncton, qui a été, toutes proportions gardées, l’un des plus importants au Canada au cours des années 1960. La dimension nationaliste de ce mouvement étant déjà relativement bien connue, cet ouvrage, appuyé sur des sources inexploitées, apporte une contribution importante à nos connaissances du « moment 68 », en l’ancrant dans l’histoire de la nouvelle gauche. Il permet ainsi de mieux comprendre la genèse et la nature de ce mouvement qui a conduit à un changement de paradigme politique en Acadie. Car, comme nous le rappelle l’auteur, les actions et les paroles des étudiants acadiens représentent, aussi, une incarnation locale de ce large mouvement qui marque l’histoire contemporaine et qui secoue le Québec comme le Canada, les États-Unis et l’Europe.

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« Disons d'emblée que l'on ne pourra plus se pencher sur l'histoire du mouvement étudiant canadien ni sur celle du nationalisme acadien sans tenir compte de cette étude. » - Nicole Neatby, Revue d'histoire de l'Amérique française, vol. 69, no 1-2.

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« L'auteur se donne effectivement un objectif ambitieux, celui de cerner l'évolution de la culture politique du mouvement étudiant acadien en articulant contexte national et influences internationales. Cette ligne directrice [...] est ici davantage qu'une intention d'apparat [...]. Joel Belliveau évite ce piège et réussit, quoique partiellement, à entrelacer les deux échelles ou, pour être plus précis, les quatre échelles: acadienne, canadienne, québécoise et internationale. [...] il est difficile de ne pas trouver son profit avec ce livre. Le lecteur peu au fait de l'histoire acadienne (c'est mon cas) y trouvera des repères introductifs efficaces. Celui qui s'intéresse à l'histoire nationale, à l'histoire politique ou à l'histoire des idées y trouvera des hypothèses stimulantes pour confronter ses perspectives et leur ancrage territorial. Miroir confrontant, l'histoire acadienne le fera réfléchir. » - Daniel Poitras, Bulletin d'histoire politique, vol. 24, no 1.

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(...) l’historien Joel Belliveau s’est intéressé à la « prise de conscience » de la jeunesse

des années 1960 dans un milieu minoritaire, cette fois au Nouveau-Brunswick. Une partie de ce « moment

68 » avait été immortalisé dans le film L’Acadie, l’Acadie!?! (1971) de Michel Brault et Pierre Perrault ;

plusieurs chapitres commentent d’ailleurs des séquences fameuses de ce documentaire.

Yves Laberge, Nuit Blanche, Septembre 2015

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« L’historien Joel Belliveau a récemment fait paraître aux Presses de l’Université d’Ottawa Le « moment 68 » et la réinvention de l’Acadie. (…) Pour l’occasion, le Comité de rédaction d’Histoireengagée.ca a invité des militantes et des militants du « moment 68 » à réagir à la publication de l’ouvrage en livrant leurs commentaires critiques sur cette période charnière de l’histoire contemporaine de l’Acadie. Entre recension et témoignage, les billets produits par divers acteurs de l’époque invitent, en soulevant de nouvelles hypothèses, à une relecture du « moment 68 » en Acadie. » - Alain Evan. « Autour d’un livre : le ‘’moment 68’’ et la réinvention de l’Acadie de Joel Belliveau », HistoireEngagee.ca (25 mai 2015), [en ligne].

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« La lecture de cet ouvrage s’impose, à mon sens, pour deux principales raisons. Il s’agit d’abord d’une contribution des plus intéressantes à l’histoire intellectuelle acadienne des années 1960, traversée de nuances, de remises en question et d’allers-retours entre l’Acadie et le monde. Dans la foulée, l’ouvrage permet d’apporter beaucoup de profondeur aux courants idéologiques qui traversent le Nouveau-Brunswick durant les années 1960. Il s’agit ensuite d’un plaidoyer pour la reconnaissance de la place des étudiants dans la société : les étudiants acadiens n’ont pas été à la remorque des idées qu’on leur présentait. Ils ont su les critiquer, en proposer de nouvelles et participer de plein droit à l’ébullition politique de leur temps. Vous me permettrez de conclure en souhaitant que plusieurs politiciens et commentateurs actuels lisent cet ouvrage afin de mesurer la contribution positive que les étudiants peuvent apporter aux débats de leur temps. » - Karine Hébert, Université du Québec à Rimouski, Historical Studies in Education / Revue d’histoire de l’éducation, 27, 2, Automne 2015.

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