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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ausnahmezustand (E-Book)«

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Ausnahmezustand (E-Book)

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Wie weit haben wir das wirtschaftliche Jahrhundertereignis der Großen Finanzkrise inzwischen überwunden? Können wir bereits wieder von einem Normalzustand sprechen? Das vorliegende Buch erläutert – 10 Jahre nach ihrem Höhepunkt – die Essenz dieses globalen Schocks und seine vielfältigen, weitreichenden Nachwirkungen. Das Buch vermittelt auf knappem Raum einen klar und verständlich geschriebenen Analyserahmen, um das turbulente wirtschaftliche und wirtschaftspolitische Geschehen des letzten Jahrzehnts besser verstehen und einordnen zu können.

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Aymo Brunetti (Jahrgang 1963) ist ordentlicher Professor für Wirtschaftspolitik und Regionalökonomie am Departement Volkswirtschaftslehre der Universität Bern. Zudem ist er Direktor des Center for Regional Economic Development (CRED) an der Universität Bern.Er studierte Nationalökonomie an der Universität Basel, wo er 1992 doktorierte und  sich 1996 habilitierte. 1994/1995 verbrachte er ein Jahr als Visiting Scholar am Department of Economics der Harvard University.  In den Jahren 1997-1999 war er vollamtlicher Vertreter eines ordentlichen Professors an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Zudem hatte er Beratungsmandate für die Weltbank und die International Finance Corporation inne.Im März 1999 trat er ins Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement ein, zunächst als Vizedirektor des Bundesamtes für Wirtschaft und Arbeit. Ab Juli 1999 war er Mitglied der Geschäftsleitung im Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und leitete dort den Leistungsbereich Wirtschaftspolitische Grundlagen. 2003 übernahm er die Leitung der Direktion für Wirtschaftspolitik im SECO und übte diese Position bis zu seinem Ausscheiden aus dem Bundesdienst Ende Januar 2012 aus.Aymo Brunetti ist verheiratet und hat zwei Kinder.

 
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Vom Kredit zur Schuld

Adamovich, IvanSchaltegger, Christoph (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Chancen und Risiken von Schulden: Namhafte Experten zeigen Ursachen und Grenzen der Staatsverschuldung auf.

Kredit ist das Schmiermittel für Fortschritt und Entwicklung. Doch zu viel Kredit kann in die Schuldenfalle führen. Die globalen Schulden betragen heute das Zwei- bis Dreifache der weltweiten Jahresproduktion an Gütern und Dienstleistungen – Tendenz stark steigend. Und Schuldenkrisen haben in der Menschheitsgeschichte immer wieder verheerende Schäden angerichtet. Wo liegen die Ursachen, wo die Grenzen übermässiger Verschuldung? Ab wann bedroht die Verschuldung unsere Freiheit? Und was kann dagegen unternommen werden? Ein interdisziplinäres Buch mit Antworten auf ein altes, aber höchst aktuelles Problem.

Beiträge von Ivan Adamovich, Claudia Aebersold Szalay, Ernst Baltensperger, Jacob Bjorheim, Konrad Hummler, Martin Rhonheimer, Michele Salvi, Christoph A. Schaltegger, Gerhard Schwarz, Tobias Straumann und Kaspar Villiger.

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Ivan Adamovich (*1971), Dr., ist seit 2004 im Finanzsektor tätig, seit 2009 in der Geschäftsleitung von verschiedenen Banken in Genf und Zürich. Ausserdem ist er Lehrbeauftragter für angewandte Ökonomie an der Universität Luzern und Mitglied in verschiedenen Stiftungsräten.

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Christoph Schaltegger (*1972), Prof., ist Gründungsdekan und Ordinarius für Politische Ökonomie an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern. Seit 2011 ist er Direktor am Institut für Finanzwissenschaft und Finanzrecht IFF an der Universität St. Gallen.

 
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Die Schatzkammer der Diktatoren

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Der Umgang der Schweiz mit Fluchtgeldern ausländischer Potentaten hat sich innerhalb von fünf Jahrzehnten radikal geändert. Mit ihrer Kritik an der Entgegennahme zweifelhafter Vermögen von Diktatoren bissen NGOs hierzulande lange auf Granit. Auch ausländische Forderungen nach Rückerstattung der Gelder liefen ins Leere. Bis in die späten 1970er-Jahre war der Schweizer Standpunkt, dass es nicht Sache der Behörden oder der Banken sei, aus dem Ausland zugeflossene Gelder auf ethische Aspekte hin zu untersuchen. Inzwischen unterstützt die Schweiz die Suche nach Potentatengeldern, indem sie den Herkunftsländern etwa Anwälte zur Verfügung stellt. Besondere Herausforderungen bei der Rückgabe der Gelder gibt es aber immer noch. Das Buch zeigt anhand ausgewählter Fälle, mit welchen Themen sich die Schweiz nach wie vor schwertut. Ein regelrechter Wirtschaftskrimi.

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(*1950) war nach seiner Arbeit bei der Nachrichtenagentur DDP Korrespondent des Schweizer Diensts der Associated Press (AP) in Zürich und Chefredaktor des Schweizer AP-Diensts in Bern. Er arbeitete für verschiedene Zeitungen und war MAZ-Dozent. 2010 erhielt er den Zürcher Journalistenpreis für sein Gesamtwerk.

 
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