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Vom Bundeshaus ins Passantenheim

Wortschatz, Edition


Im Jahr 2005 war die ehemalige Alkoholruine Jakob Wampfler seit sechs Jahren trocken. Die Ehe mit Sophie erhielt langsam Stabilität und seine Arbeit als Postkurier im Bundeshaus verrichtete er mit viel Fantasie, aber pflichtbewusst.

Mit "Vom Wirtshaus ins Bundeshaus" erschien seine Biografie in Buchform – mit unerwarteten Folgen. Zeitungen, Radio- und Fernsehsender rissen sich um das Diemtigtaler Original. Es folgten Hunderte von Vorträgen und Predigten. Dass Jakob Wampfler dabei nicht den Boden unter den Füssen verlor, kommt einem Wunder gleich.

Das vorliegende Buch erzählt, was der ungeplante Senkrechtstarter seither erlebt hat: Er teilt seine wertvollen Erfahrungen und lässt die Leser Anteil haben an inspirierenden, humorvollen und herausfordernden Anekdoten. Und dies alles in seinem einzigartigen, volkstümlichen Erzählstil.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Glaubenszeuge im KZ Dachau«

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Glaubenszeuge im KZ Dachau

Pallotti


Pater Richard Henkes SAC (1900-1945) wurde am 15. September 2019 im Limburger Dom seliggesprochen.

Richard Henkes wurde am 26. Mai 1900 in Ruppach/Westerwald geboren. Er besuchte das Studienheim der Pallottiner in Vallendar, um Priester zu werden. 1918 wird er kurz zum Kriegsdienst einberufen und macht 1919 das Abitur. Danach trat er bei den Pallottinern in Limburg ein. 1921 legte er die Erste Profess ab, wurde 1925 zum Priester geweiht und war ab 1926 Lehrer in Schönstatt, Alpen und nach einem Jahr Unterbrechung durch eine schwere Lungen-Tbc wieder in Schönstatt. 1931 wurde er als Lehrer nach Katscher in Oberschlesien versetzt und 1937 nach Frankenstein/Schlesien.

Bald wurde die religiöse Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus seine zweite große Berufung. Dieser vertrat eine unchristliche Weltanschauung, bekämpfte die christlichen Kirchen, tötete behinderte Menschen und versuchte, die Juden brutal auszurotten. In dieser Zeit vertrat P. Henkes mutig die Werte des Christentums in der Schule, in zahlreichen Exerzitienkursen für die Jugend und in seinen Predigten. Bereits 1937 wurde er wegen einer Predigt in seiner Heimat angezeigt; wegen einer angeblichen Verunglimpfung des Führers musste er sich 1937/38 einem Prozess am Sondergericht in Breslau stellen, der auf Grund des Amnestiegesetzes nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich ohne Urteil blieb. Die Oberen nahmen den gefährdeten Mitbruder 1938 aus dem Schuldienst. P. Henkes arbeitete jetzt als Jugendseelsorger, Exerzitienmeister – vor allem in Branitz – und als bekannter Prediger in ganz Oberschlesien, zuletzt als Pfarrvertreter in Strandorf (1941 bis 1943) im Hultschiner Ländchen. Durch diese Tätigkeiten und seine offene Sprache wurde er den staatlichen Machthabern ein Dorn im Auge. Mehrfach wurde er von der Gestapo vorgeladen und verwarnt.

Am 8. April 1943 wurde Richard Henkes wegen einer Predigt in Branitz von der Gestapo in Ratibor/Oberschlesien verhaftet und in das KZ Dachau gebracht. Dort musste er wie alle anderen Zwangsarbeit leisten. Dabei blieb er im Glauben stark, teilte seine Lebensmittelpakete mit vielen anderen und ermutigte seine Mitgefangenen. Im KZ lernte er den späteren Prager Erzbischof und Kardinal Josef Beran kennen und schätzen. Trotz einer geringen Sprachbegabung erlernte er bei ihm die tschechische Sprache, weil er nach dem Krieg als Seelsorger im Osten bleiben wollte. Ab 1944 arbeitete er als Kantinenwirt und heimlicher Seelsorger auf Block 17, wo viele Tschechen untergebracht waren. Er selbst lebte auf dem Priesterblock 26. Ende 1944 brach im KZ Dachau die zweite große Typhusepidemie aus, auch auf Block 17. Im Wissen um die eigene tödliche Bedrohung ließ P. Henkes sich freiwillig bei den Typhuskranken von Block 17 einschließen. Nach ca. acht Wochen infizierte er sich und innerhalb von fünf Tagen raffte ihn der Tod am 22. Februar 1945 dahin.

Die deutschen Pallottiner sehen in P. Richard Henkes einen mutigen Kämpfer und Zeugen für den christlichen Glauben und einen Märtyrer der Nächstenliebe. Sie hegen zusammen mit den tschechischen Bischöfen die Hoffnung, dass P. Richard Henkes und der tschechische Erzbischof Josef Beran zu Brückenbauern der Versöhnung zwischen Tschechen, Deutschen und Polen werden, gehören doch die bedeutenden Wirkungsstätten von P. Richard Henkes heute zu Polen und zu Tschechien.

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Dr. Manfred Probst, geb. 13.12.1939, Pallottiner, seit Dezember 1979 Professor für Liturgiewissenschaft an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, 1980-84 und 1986-1992 deren Rektor; Postulator in der Causa P. Richard Henkes.

 
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In alter Frische

Bastei Entertainment


Bill statt Botox: Der beliebte Comedian und Schauspieler Bill Mockridge wird zum Altersforscher.

Anhand skurriler Fakten, witziger Anekdoten und persönlicher Geschichten beantwortet er die Frage: Was ist das eigentlich, das Alter? Dabei erfährt der Leser, warum manche Hormone ihren Job nicht mehr machen, ob ein Kölsch am Tag das Leben verlängert und wie viele Abenteuer jenseits des Rentenbescheids auf uns warten.

Am Ende ist klar: Wer jung bleiben will, braucht keinen mickrigen Seniorenteller, sondern die richtige Einstellung und eine große Portion Humor.

 
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Beter, Mönche und Gelehrte

Butzon & Bercker GmbH


Biografien haben Konjunktur. Das "Leben der anderen", ihr Erfolg und ihr Scheitern, spornen an, das eigene Leben zu bedenken und einer kritischen Reflexion zu unterziehen. Schon seit früher Zeit erzählen sich die Christen vom Leben der Heiligen und Märtyrer. Das Buch, das Lebensbilder aus der Rubrik "Engagiertes Christsein" in der Zeitschrift "MAGNIFICAT. Das Stundenbuch" bündelt, knüpft an diese Tradition an und stellt in verschiedenen Kategorien wichtige Persönlichkeiten sowie Gruppen und Orte des kirchlichen Lebens aus Vergangenheit und Gegenwart vor.

Für alle, die sich für christliche Biografien interessieren. Für hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter ideal auch zum Einsatz in der Gemeindearbeit.

 
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Eine Zukunft für meine Kinder

Echter


Das ist die Geschichte von Pacem Kawonga, einer mutigen Frau aus Malawi, und ihrem Kampf gegen Aids. Wohlbehütet aufgewachsen, ändert sich ihr Leben radikal, als sich ihre Eltern mit dem HI-Virus infizieren und sterben und Pacem einen Mann heiratet, der sie betrügt und misshandelt. Als sie bei sich und ihrer jüngsten Tochter Anzeichen der tödlichen Krankheit erkennt, bietet sie ihrem Schicksal die Stirn und nimmt den Kampf um ihre eigene und die Zukunft ihrer Kinder auf.

Sie wendet sich an ein AIDS-Therapiezentrum der Gemeinschaft Sant' Egidio, die mit ihrem „DREAM“-Projekt AIDS-Kranke in Afrika unterstützt und behandelt. Dank der dortigen Behandlung kann sie heute mit ihren beiden Kindern ein unbeschwertes Leben führen und anderen Frauen helfen.

„Ich bin gefallen und wieder aufgestanden. Ich habe die Welt bereist und sie mit neuen Augen gesehen. Ohne die Gemeinschaft wäre das alles nicht geschehen … Doch wenn die Hoffnung neu geboren wird, wird auch das Leben neu geboren. Dann geschieht Auferstehung. Das habe ich selbst gesehen.“

 
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Herzenswende

Neukirchener Verlag


"Herzenswende" ist Jeanne Bishops wahrer Bericht über die größte Tragödie ihres Lebens: den Mord an ihrer jüngeren Schwester, deren Ehemann und ihrem ungeborenen Kind. Es ist aber zugleich eine Mut machende Erzählung über die Kraft der Vergebung und Versöhnung. Tiefgreifend und bewegend schildert Jeanne Bishop den Prozess, der sich im Laufe vieler Jahre in ihrem Herzen vollzieht und der sie bis in den Hochsicherheitstrakt führt, in dem der Mörder ihrer Schwester seine Gefängnisstrafe verbüßt. Beeindruckend!

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Jeanne Bishop ist Strafverteidigerin in Cook County, Illinois und setzt sich für die Abschaffung der Todesstrafe ein. Sie schreibt regelmäßig für amerikanische Zeitschriften und Magazine, wie beispielsweise für CNN.com.

 
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Werd ich noch jung sein, wenn ich älter bin

FUEGO


Sex & Drugs & Rock'n'Roll, Freiheit, Lebenswille - politischer Aufbruch der Achtundsechziger

"Werd ich noch jung sein, wenn ich älter bin" ist eine Zeitreise von den Bombennächten in Weimar, durch die alte DDR in den Goldenen Westen, weiter in den Wilden Westen Amerikas, nach Hollywood und wieder zurück nach Germany.

Reiner Schöne schreibt über seine Begegnung mit der Gospel-Legende Mahalia Jackson, sein erstes Konzert in der Prerower Seemannskirche, für das er Werbeflyer auf den

Zeltplatztoiletten aushängte, von der Arbeit mit Clint Eastwood und Kris Kristofferson, erzählt von seinen Erfolgen in "Hair" und "Jesus Christ Superstar" und von den Dreharbeiten von "Star Trek". Reiner Schöne nimmt die Leser mit zu den Locations seiner Abenteuerfilme und Western, lässt sie teilhaben an seinen Höhepunkten und Tiefschlägen - eine Zeitreise nicht nur durch sein Leben. Eine Zeitreise, die eine Epoche, die eine ganze Generation geprägt hat, lebendige Geschichte, nicht nur für die Generation dieser Zeit, sondern auch für die heutige Generation, die sich hier spielend in eine für die heutige Kultur prägende Zeit versetzen kann.

 
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Licht in dunklen Todesschatten… Ein Elternpaar verliert nacheinander drei Kinder, jedoch nicht den Lebensmut

Acabus Verlag


In dieser bewegenden Autobiografie schildert die 1936 geborene Ursula Hesseler wie sie und ihr Mann nacheinander drei Kinder verloren haben. Jedes Mal starb das Jüngste. Geblieben sind ihnen nur die beiden Ältesten, Gundula und Falk. Sohn Manuel stirbt bereits als Kleinkind an den Folgen eines schweren Autounfalls. Wenig später verunglückt auch der siebenjährige Holger tödlich. Trotz der tragischen Umstände verzweifeln die leidgeprüften Eltern nicht, sondern finden Kraft und Trost im Glauben. Sie sind offen für die Sorgen und Nöte ihrer Mitmenschen, engagieren sich in der Gemeinde und nehmen kurzfristig sogar mehrere Pflegetöchter auf. Drei Jahrzehnte vergehen, dann erfolgt ein weiterer schwerer Schicksalsschlag: Tochter Damaris (29) erkrankt plötzlich und erliegt innerhalb von nur wenigen Wochen ihrem Krebsleiden. Offen und nüchtern erzählt die Autorin ihr Leben, in der Freud und Leid nah beieinander liegen. Die Großfamilie steht für 'Mama Hesseler' stets im Mittelpunkt. Hier, wo christliche Wertvorstellungen wie Liebe, Treue, Toleranz und Vergebung noch authentisch gelebt werden, finden sie und ihre Angehörigen Halt und Geborgenheit. Mit ihrer persönlichen Geschichte „Licht in dunklen Todesschatten“ möchte die Verfasserin vor allem diejenigen, die Ähnliches durchgemacht haben, ermutigen, nicht zu verzagen, sondern dankbar zu sein für die gemeinsam erlebte Zeit. 'Ihr habt ohne euer Wissen Engel beherbergt.' (Hebr. 13,2)

 
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Der ganz andere Vater

Neufeld Verlag


Viele Menschen tun sich schwer, Gottes bedingungslose Liebe anzunehmen. Kenneth E. Bailey zeigt, wie Jesus in der Geschichte vom verlorenen Sohn auf atemberaubende Weise von der Vaterliebe Gottes erzählt: Einer Liebe, die sich nach uns Menschen sehnt und selbst den höchsten Preis dafür bezahlt, um unsere Heimkehr ins Vaterhaus zu ermöglichen. Auf ungewohnte Weise bringt Bailey den Kern der christlichen Botschaft zum Ausdruck: Ein spannender Kommentar zu Lukas 15 liefert wertvolles Hintergrundwissen. Arabische Kalligraphie illustriert diese Botschaft, und schließlich zeigt ein dramatisches Theaterstück (das sich mit einfachen Mitteln aufführen oder lesen lässt): Gott ist auf der Suche nach seinen Kindern. Bailey hilft mit diesem Buch, die Geschichten, die Jesus erzählte, neu zu verstehen. Dabei stützt er sich auf seine jahrzehntelange Forschungs- und Lebenserfahrung im Nahen Osten und fragt: Was haben die Erzählungen Jesu damals für seine Zuhörer bedeutet?

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Dr. Kenneth E. Bailey, Jahrgang 1930, lebte seit 1935 im Nahen Osten und lehrte bis 1995 Neues Testament in Ägypten, im Libanon, auf Zypern und zuletzt am Ökumenischen Institut Tantur, Jerusalem. Neben Systematischer Theologie studierte er auch Arabisch sowie Arabische Literatur und hatte aufgrund seiner Lebens- und Lehrerfahrung 'das Privileg, das Neue Testament mit dem kulturellen Hintergrund des Nahen Ostens zu studieren'. Er hat zahlreiche Bücher auf Englisch und Arabisch veröffentlicht, eine Reihe davon zu den Jesus-Gleichnissen in Lukas 15. Heute lebt Kenneth E. Bailey mit seiner Frau in Pennsylvania, USA.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lebensbilder aus dem Bistum Mainz«

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Lebensbilder aus dem Bistum Mainz

Arnold, ClausNebgen, Christoph (Hrsg.) | Echter | Neues Jahrbuch für das Bistum Mainz


Die Mainzer Bistumsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts ist eng verbunden mit den Namen von prägenden Bischofsgestalten wie Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Hermann Kardinal Volk und Karl Kardinal Lehmann.

Die neue Reihe „Lebensbilder aus dem Bistum Mainz“ richtet den Blick aber bewusst auf Persönlichkeiten aus der „zweiten Reihe“, die zugleich für wichtige Themen des kirchlichen Lebens und der christlichen Weltgestaltung stehen. Beispielsweise auf den Theologen Johann Baptist Heinrich, der maßgeblich für die streng kirchliche Mobilisierung des Bistums im 19. Jahrhundert wirkte. Oder die erfolgreiche und weitgereiste Romanautorin Ida Gräfin Hahn-Hahn, die nach ihrer Konversion 1850 ebenso energisch wie eigenwillig in Mainz ein karitatives Kloster gründete. Oder den Priester Ernst Plum, der sich nach einschneidenden Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg ans Werk machte, der Bildungsnot der Nachkriegszeit abzuhelfen. So bündeln die elf Portraits dieses ersten Bandes wie in einem Brennglas die Herausforderungen verschiedener Epochen und Generationen.

 
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