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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Auf Tour mit Bob Marley«

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Auf Tour mit Bob Marley

Hannibal Verlag


Mehr als drei Jahre lang begleitete Mark Miller als Stage Manager Bob Marley, den Mitbegründer und bedeutendsten Vertreter des Reggae, bis zu dessen Tod 1981. Erstmals erzählt er als Insider und Vertrauter, wie Bob Marley privat war, wie er dachte, was seine geradezu hypnotische Ausstrahlung ausmachte. Dieses Buch steckt voller Anekdoten und Hintergrundinformationen, die Mark Miller zusammengetragen hat, um die Erinnerung an seinen Freund und Mentor wachzuhalten. Bob Marley authentisch und hautnah!

 
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Progressive Rock

Hannibal Verlag


Ende der Sechzigerjahre schufen Instrumente wie Mellotron und Synthesizer neue Möglichkeiten für ambitionierte Soundtüftler. Bands wie Yes, Genesis, Pink Floyd, Emerson, Lake & Palmer oder King Crimson machten sich daraufhin ans Werk, die bestehenden Grenzen der Rockmusik hinter sich zu lassen: Die Drei-Minuten-Single, die früher über Erfolg oder Misserfolg einer Band entschied, hatte ausgedient und wurde abgelöst von Konzeptalben mit klassisch beeinflusster Musik, bedeutungsschweren Texten und aufwendig gestalteten Klappcovern. Und auch die typischen Poprock-Themen wie Liebe, Sehnsucht, Einsamkeit waren passé. Im Progressive Rock ging es um Größeres: mythische Mischwesen aus Mensch und Maschine, dystopische Sci-Fi-Szenarien, Fantasy-Epen oder historische Ereignisse.

Prog wurde zur Religion all jener Musikfans, die mehr als einen Soundtrack zum Tanzen oder Küssen suchten und lieber stundenlang über kryptische Texte grübelten, die von Roger Dean oder H.R. Giger phantasievoll designte Plattencover nach geheimen Botschaften absuchten und das musikalische Können großer Instrumentalisten wie Rick Wakeman, Steve Hackett oder Keith Emerson zu schätzen wussten. Sie kümmerte es nicht, dass wenig später Punk zum Angriff auf die Gigantomanie blies, die mit den bombastischen Kulissen, den ausgefallenen Kostümen und der ausgefeilten Bühnentechnik des Progressive Rock einherging - sie hielten dem Sound die Treue, der Mike Oldfield zum Superstar gemacht und Pink Floyd den Weg zur Weltkarriere geebnet hatte.

Für sie schrieb David Weigel dieses Buch - die längst überfällige Würdigung einer oft geschmähten, aber dennoch leidenschaftlich geliebten Musikrichtung, die mit Bands wie Marillion, Porcupine Tree oder Dream Theater auch später noch erfolgreiche Vertreter hervorbrachte. Weigel gelingt es vorzüglich, der Ernsthaftigkeit des Genres gerecht zu werden und gleichzeitig stilsicher, kritisch und mit liebevoller Ironie seine Exzesse und Absurditäten zu beleuchten.

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David Weigel wurde in den USA geboren und verbrachte seine Jugendjahre in Großbritannien. Er arbeitete lange für die Washington Post, für die er vor allem über politische Entwicklungen berichtete, und schrieb außerdem für Businessweek, GQ, Esquire, USA Today, den Rolling Stone und viele andere. Bereits 2012 erschien im US-Magazin Slate eine von ihm verfasste Artikelreihe über Progressive Rock. Weigel lebt in Washington.

 
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Dave Gahan

Hannibal Verlag


Dave Gahan hat heute alle Höhen und Tiefen eines Popstars hinter sich. In dieser spannenden und informativen Biografie geht Autor Trevor Baker alle Stationen des turbulenten und exzessiven Lebens dieses Künstlers durch, analysiert familiäre Probleme, seine Rolle bei Depeche Mode, die Live-Auftritte, seine Solo-Aktivitäten und vor allem auch die zeitweise selbstzerstörerischen Abgründe seiner komplexen Persönlichkeit.

 
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Zucchero

Edition KOCH


Paul Young, Eric Clapton, Luciano Pavarotti, Mousse T, Miles Davis, Sheryl Crow, B. B. King, John Lee Hooker, Brian May, Sting ... die Musiker, mit denen Zucchero schon im Duett gesungen hat, bilden eine lange Liste großer Popstars. Zucchero, der bürgerlich Adelmo Fornaciari heißt und in der Region Emilia-Romagna lebt, ist derzeit der bekannteste italienische Rockmusiker. Seine musikalische Bandbreite reicht von Balladen, Gospel und Blues bis hin zu mehr Boogie-ähnlichen Stücken. Seinen Künstlernamen (Zucchero, italienisch für Zucker) gab ihm bereits eine Lehrerin an der Schule, die ihn "marmellata e zucchero" nannte. Weltweiten Erfolg hatte er erstmals 1989 mit Oro, incenso e birra ("Gold, Weihrauch und Bier"), das meistverkaufte Album in Italien aller Zeiten. 1991 folgte sein größter Hit Senza una donna, ein Duett mit Paul Young. Seither ist Zucchero ein Weltstar.

Der Journalist Massimo Cotto kennt Zucchero seit mehr als 20 Jahren. Er ist ihm im Laufe der Jahre zu Konzerten in London, Rotterdam, Paris, Dublin, Glasgow, Wien, München oder Frankfurt gefolgt und hat mit ihm häufig bei langen Spaziergängen durch die Toskana gesprochen. So entstand nach vielen Begegnungen ein sehr persönliches Buch über Zucchero, das seine Träume und Albträume, seine Erinnerungen, Liebesbeziehungen, Schmerzen, Freunde, Feinde, Einstellung zur Religion, kleine Anekdoten, Depressionen, seine Lieder, auch die Momente der Freude, hautnah ergründet.

 
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Dem Leben ins Gesicht gelacht

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Liselotte Pulver war einer der erfolgreichsten Kinostars Deutschlands der fünfziger und sechziger Jahre und Publikumsliebling der siebziger und achtziger Jahre. Ihre Markenzeichen waren und sind bis heute: das unnachahmliche, ansteckende Lilo-Pulver-Lachen, ihr Optimismus und ihre Lebensfreude. Diese hat sie sich, trotz persönlicher Krisen und Rückschläge, immer bewahrt. Mit Filmen wie Ich denke oft an Piroschka, Die Zürcher Verlobung, Kohlhiesels Töchter und Das Wirtshaus im Spessart schrieb sie deutsche Filmgeschichte. Und auch in Frankreich und Amerika stand die Pulver regelmäßig vor der Kamera - unvergessen ist ihr legendärer Auftritt in Billy Wilders Hollywood-Klassiker Eins, Zwei, Drei. Sie spielte an der Seite großer Kinohelden wie Curd Jürgens, Jean Gabin, O.W. Fischer, Philippe Noiret und Bob Hope - und verliebte sich nach eigenen Aussagen oft in ihre Filmpartner ...

Im deutschen Fernsehen war sie immer wieder in neuen Rollen präsent bis in die neunziger Jahre, u. a. in der Sesamstraße. Im Gespräch mit Olaf Köhne und Peter Käfferlein wagt Liselotte Pulver nach jahrelangem Schweigen noch einmal den Schritt in die Öffentlichkeit.

Mit Beiträgen von langjährigen Weggefährten und Freunden wie Hans-Dietrich Genscher, Gunnar Möller, Veronica Ferres und Horst Janson. Außerdem erzählt Sohn Marc-Tell Schmid vom Leben mit seiner berühmten Mutter.

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»Mal sehr ernst, mal im Plauderton schaut Lilo Pulver auf ihr Leben zurück. Der Buchtitel passt: Dem Leben ins Gesicht gelacht mit allem, was das Leben bereit hält.«

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»Ein facettenreiches Buch, das Liselotte Pulver von unterschiedlichen Seiten präsentiert. Immer noch antwortet die Bernerin mit viel Optimismus auf die Fragen und gibt den Lesern Lebensmut.«

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»Ich kann es nur empfehlen. Lesen sie Liselotte Pulver! Ein sehr, sehr schönes Buch "Dem Lebens ins Gesicht gelacht" - im wahrsten Sinne des Wortes!«

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Der Journalist Peter Käfferlein hat, zusammen mit Olaf Köhne, zahlreiche TV-Sendungen verantwortet. Zudem veröffentlichten sie gemeinsam unter anderem Spiegel-Bestseller mit Hardy Krüger (Was das Leben sich erlaubt), Liselotte Pulver (Dem Leben ins Gesicht gelacht) und Dirk Roßmann ("... und dann bin ich auf den Baum geklettert!").

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Der Journalist Olaf Köhne hat, zusammen mit Peter Käfferlein, zahlreiche TV-Sendungen verantwortet. Zudem veröffentlichten sie gemeinsam u. a. Spiegel-Bestseller mit Hardy Krüger (Was das Leben sich erlaubt), Liselotte Pulver ( Dem Leben ins Gesicht gelacht) und Dirk Roßmann ("... dann bin ich auf den Baum geklettert!").

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Liselotte Pulver wurde 1929 in Bern geboren. Sie besuchte die Schauspielschule Bern, wurde danach am Schauspielhaus Zürich engagiert und hatte ihr Kinodebüt in Deutschland 1950 in dem Film Föhn, für den sie zusammen mit Hans Albers vor der Kamera stand. Schon bald avancierte sie zu einer der beliebtesten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Kinos. Der internationale Durchbruch gelang ihr 1958 in der Erich-Maria-Remarque-Verfilmung Zeit zu leben und Zeit zu sterben. In den siebziger und achtziger Jahren war sie vor allem im Fernsehen präsent, unter anderem in der Sesamstraße.

 
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Rausch und Stille

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Ludwig van Beethovens neun Sinfonien sind Meilensteine der Musikgeschichte: Nie zuvor hat reine Instrumentalmusik einen so vielschichtigen, klanggewaltigen Kosmos erschaffen.

Karl-Heinz Ott lädt uns ein auf eine literarisch-philosophisch inspirierte Reise, spürt der Wirkung der Sinfonien durch die Jahrhunderte nach, erzählt von dem Rausch, in den sie uns versetzen, und fragt: Warum entfaltet diese Musik nach wie vor einen solchen Sog? Für Kenner wie Einsteiger gleichermaßen ein Gewinn.

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»Ott weiß viel und [...] vermag, die oft trockene Art der Wissenschaft zu umgehen, um sich schriftstellerisch gewandt [...] dem großen Thema zu nähern.«

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»Ich kenne niemanden, der selbst komplizierteste Notengefüge so überzeugend und elegant in Sprache umsetzen kann wie Karl-Heinz Ott.«

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»Mit seinem lebhaften Lese- und Erzählstil und mutigen Vergleichen mit anderen Komponisten gelingt es Ott, auch dem Laien aufzuzeigen, warum Beethovens Musik so außergewöhnlich ist.«

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»Lebendig und fesselnd spricht der Autor über die emotionale Wucht von Beethovens Sinfonien.«

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»Eine vielfältige Anregung sowohl zum Weiterlesen als auch zum Weiterhören.«

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&#187;Beethoven f&uuml;r alle - das geht mit &rsaquo;Rausch und Stille&lsaquo; von Romancier Karl-Heinz Ott.</p>

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&#187;Mit anschaulichen Bildern und mutigen Vergleichen gelingt es Ott, auch dem Laien zu erkl&auml;ren, warum Beethovens Musik so au&szlig;ergew&ouml;hnlich ist [...].&#171;

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&#187;Ein&nbsp;Emotionsprotokoll in einf&uuml;hlsamer, gebundener Prosa.&#171;

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&#187;Eines der sch&ouml;nsten B&uuml;cher &uuml;ber Beethoven.&#171;

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&#187;Dieser Blick auf Beethoven ist neu: Als Berserker beschreibt ihn Schriftsteller und Musikwissenschaftler Karl-Heinz Ott in seinem Buch &rsaquo;Rausch und Stille&lsaquo;.&#171;

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Karl-Heinz Ott wurde 1957 in Ehingen an der Donau geboren. Für sein Werk ist er mehrfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis (1990), dem Alemannischen Literaturpreis (2005), dem Preis der LiteraTour Nord (2006) und dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2014). Zuletzt erschien von ihm u. a. Tumult und Grazie. Über Georg Friedrich Händel (2008) und die Romane Die Auferstehung sowie Und jeden Morgen das Meer. Karl-Heinz Ott lebt in Freiburg

 
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Besessen - Das turbulente Leben von Prince

Hannibal Verlag


Abschied im Purple Rain

Am 21. April 2016 wurde Prince leblos in seinem Haus in Minnesota gefunden - er wurde 57 Jahre alt. Die Zahl der Nachrufe und trauernden Statusmeldungen in den sozialen Netzwerken zeigte: Prince Rogers Nelson hat mit seinen Songs, seiner Attitüde, seiner sexuell aufgeladenen Bühnenshow und seinem genialen Spiel mit den verschiedensten Musikrichtungen ein Gesamtwerk geschaffen, das für viele Musikfans zum Soundtrack ihres Lebens geworden ist. Mick Jagger bezeichnete den Sänger und Multiinstrumentalisten als "einen der einzigartigsten und spannendsten Künstler der letzten dreißig Jahre", und Elton John sprach von "einem wahren Genie, musikalisch allen anderen weit voraus."

Seinen Durchbruch hatte Prince nach ersten mehr oder minder erfolgreichen musikalischen Gehversuchen Anfang der Achtziger: Schon auf "1999" machte er 1982 mit einem einzigartigen Blend aus Funk und Rock auf sich aufmerksam, und zwei Jahre später eroberte er mit "Purple Rain" die ganze Welt. Genregrenzen schien es für ihn nicht zu geben - er band Jazzelemente in seine Songs ebenso mit ein wie Gitarrensoli, die Jimi Hendrix zur Ehre gereicht hätten, war dabei aber auch beeinflusst von George Clinton oder James Brown. Die Medien bauten ihn als die sinnlichere, gefährlichere und leidenschaftlichere Ausgabe des blitzsauberen Michael Jackson auf, dabei waren beide eigentlich gar nicht mit einander zu vergleichen: Während Jackson sich stets von kompetenten Producern inszenieren ließ, machte Prince alles selbst. Er schrieb die Songs, spielte - obwohl er live auf eine überragende Band zurückgreifen konnte - im Studio oft genug alle Instrumente selbst und saß auch als letzte Kontrollinstanz an den Mischpultreglern, wenn er eine Platte produzierte.

Trotz seines enormen kommerziellen Erfolgs - er verkaufte weit über 100 Millionen Tonträger - haderte Prince in den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens mit den Strukturen des Musikgeschäfts und fiel bei seinen Versuchen, sich daraus zu befreien, oft durch bizarre Aktionen auf. Genie und Besessenheit schienen nahe beieinander zu liegen - wie nahe, das untersucht Prince-Fan, Journalist und Anwalt Alex Hahn in seiner Biografie. Kritisch schildert Hahn die psychologische Achterbahnfahrt zwischen Lust am Erschaffen großartiger Musik und dem oft zerstörerischen Bedürfnis nach totaler Kontrolle. "Besessen" ist das Porträt einer widersprüchlichen Persönlichkeit mit all ihren Stärken und Schattenseiten, das Psychogramm eines Ausnahmetalents, das auch für andere Künstler Welthits wie "Manic Monday" oder "Nothing Compares 2 U" schrieb, aber im privaten Umgang mehr als schwierig sein konnte.

"Besessen - Das turbulente Leben von Prince" wurde komplett überarbeitet und um weitere Kapitel ergänzt.

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Alex Hahn schreibt seit vielen Jahren für US-amerikanische Zeitungen wie den Boston Globe und den San Francisco Chronicle. Als Rechtsanwalt hat er sich auf zivilrechtliche Strafverfolgung spezialisiert. Hahn lebt in Boston, Massachusetts.

 
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Sweet Dreams Are Made Of This

Hannibal Verlag | Musiker-Biographie


Dave Stewarts Leben war ein wilder Ritt - voller Musik und ausschweifender Partys, durchzogen von einem Strom neuer Ideen und geprägt von unendlichem Schaffensdrang. Schon früh war der gebürtige Nordengländer nach London gegangen, und schon als Teenager stand er bei Elton Johns Label Rocket unter Vertrag. Es folgten erste Platten und Tourneen, doch der große Erfolg wolte sich nicht einstellen. Bis Stewart 1976 auf eine junge Kellnerin traf, die ebenfalls Musik machte. Ihr Name: Annie Lennox.

Zwischen Ihnen funkte es sofort - musikalisch wie auch privat. Zwar ging die Liebesbeziehung der beiden schnell wieder in die Brüche, aber ihre Leidenschaft befeuerte ihr gemeinsames musikalisches Schaffen enorm. Als Eurythmics entwickelten sie einen einzigartigen Sound, unterstützt von einem kühlen, androgynen Image, das die Ästhetik der frühen Achtziger entscheidend prägte. Auf Sweet Dreams oder Here Comes The Rain Again folgten viele weitere Hits, und schon bald war Dave Stewart nicht mehr nur der gefeierte Songwriter und musikalische Allrounder in seiner Band, sondern auch ein gefragte Produzent, der unter anderem internationale Top-Acts wie Tom Petty, Jon Bon Jovi, oder Bob Dylan betreute.

Nach der Trennung von Eurythmics ging Stewart eine Vielzahl musikalischer Verbindungen ein, schrieb Songs mit Paul McCartney oder Bono und arbeitete mit Stevie Nicks, Bryan Ferry, Bob Geldof oder Celine Dion. 2011 formierte er seine bisher letzte Supergroup: SuperHeavy. Dafür gewann er neben Damian Marley und A.R. Rahman auch Joss Stone und Mick Jagger; das gleichnamige Album schoss in Deutschland auf Platz 2 der Charts. Aber nicht nur seine Karriere war gespickt mit illustren Namen und verrückten Begebenheiten. Stewarts Privatleben war mindestens ebenso wild: Er genoss den Rock'n'Roll-Jetset in vollen zügen und ließ nichts aus. Doch neben den Drogen, den Nahtod-Erfahrungen, den Krankenhausaufenthalten und den rauschenden Partys, sind es vor allem die Begegnungen mit anderen großen Stars, die seine Erinnerungen prägen. Alltag bei Stewart, das bedeutete stets: tagsüber mit Mick Jagger ins Studio und abends eine kleine Dinnerparty mit Jon Bon Jovi, Bruce Willis und Prinz Andrew. Ein buntes Stück Musikgeschichte mit faszinierenden Akteuren!

 
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Paul McCartney - Die Biografie

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Was für ein Leben! Mit den Beatles hat er sich für alle Zeiten in der Musikgeschichte unsterblich gemacht und begeistert bis heute Millionen Fans. Bereits 50 Jahre ist es her, dass er erstmals 1960 in Hamburg auf der Bühne stand. Sir James Paul McCartney kann auf ein bewegtes Leben voller Erfolge, aber auch auf Tragödien und Niederlagen zurückblicken. Der englische Musiker, Singer-Songwriter, Maler und Komponist wurde weltweit bekannt als Sänger und Bassist der Beatles, für die er neben John Lennon die meisten Stücke schrieb. Lennon/McCartney gilt als das erfolgreichste Komponisten-Duo in der Geschichte der Popmusik.

Nach dem Ende der Beatles startete McCartney eine erfolgreiche Solokarriere und gründete mit seiner Ehefrau Linda die Wings. Seit den 1980er Jahren arbeitet er ausschließlich als Solokünstler. McCartney gilt heut als der erfolgreichste lebende Pop-Komponist überhaupt, sein legendäres „Yesterday“ ist der meistgespielte Popsong aller Zeiten.

McCartney lebt streng vegetarisch und engagiert sich in vielen Bereichen, auch für die Rechte von Tieren. Seine gesamte Lebensgeschichte wird in diesem Buch hautnah sehr lebendig erzählt. Ende 2009 trat Paul McCartney mit seiner Band im Rahmen seiner Welttournee auch in Deutschland auf. Für 2010 plante er eine fulminante Abschiedstournee. Die Auftritte sollten an Orten stattfinden, an denen der Ex-Beatle noch nie gespielt hat, etwa am Checkpoint Charlie in Berlin oder auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking.

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Peter Ames Carlin wurde in Syracuse, New York, geboren und wuchs in Seattle, Washington, auf. Er arbeitete viele Jahre als Chefreporter für das People-Magazin und ist Autor des äußerst erfolgreichen Buches Catch A Wave: The Rise, Fall and Redemption of the Beach Boys (Simon & Schuster), das lange in den Bestsellerlisten der New York Times platziert war. Heute lebt Peter Ames Carlin mit seiner Frau und drei Kindern in Portland, Oregon, wo er für den Kulturteil der Tageszeitung The Oregonian verantwortlich ist.

 
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Queen intim

Hannibal Verlag


Wutausbrüche und Gitarrentausch: So war es wirklich auf Tour mit Queen

Über zehn Jahre lang bereiste Peter Hince mit Queen die ganze Welt und erlebte genau das, wovon viele Rockfans träumten: Sex, Drugs & Rock'n'Roll. Vor allem aber erlebte er eine der legendärsten Rockbands nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne, und kam hautnah an einen der größten Stars der Rockszene heran: Als Chef der Roadcrew war er dafür verantwortlich, dass Freddie Mercury die phänomenalen Performances liefern konnte, derentwegen man ihn heute noch in Erinnerung hat - und dazu gehörte nicht nur technischer, sondern oft auch einmal psychologischer Support. Und so war Hince in vielen historischen Augenblicken zugegen, beispielsweise als Freddie "Crazy Little Thing Of Love" komponierte - in der Badewanne in seiner Suite im Münchner Hilton Hotel.

Unprätentiös, grundsympathisch und mit herrlich trockenem Humor erzählt Hince von seinen Erlebnissen an der Seite der großen Stars. Ende der Siebziger ist die Welt noch größer als heute in der Zeit der Billigflieger und der Internettelefonie - die USA sind für einen jungen Briten von gerade mal Anfang zwanzig wie ein anderer Stern, Japan sowieso. Ratty, wie ihn die Roadcrew und die Band nennen, geht mit offenen Augen durch die Welt, betrachtet das gelobte Land Amerika mit neugierigem und kritischem Blick und genießt es natürlich, dass die Mädchen dort auf Jungs mit diesem süßen britischen Akzent stehen. Es ist die Zeit, in der man im Flugzeug noch rauchen darf und niemand etwas von dieser Krankheit namens AIDS gehört hat, die für Freddie Mercury so tragische Konsequenzen haben sollte.

Das alles macht Queen intim nicht nur zur Pflichtlektüre für Queen-Fans, sondern auch für alle, die mit der Musik der Siebziger und Achtziger aufgewachsen sind - ein Zeitdokument, das ebenso unterhaltsam wie erhellend ist. Und näher kann man an Queen, die Band, auch nicht herankommen: Wenn Freddie - oder vielmehr, "Fred", wie Hince ihn nennt - einen seiner legendären Temperamentausbrüche hatte, stand Ratty oft genug genau daneben und musste sich etwas einfallen lassen. Und wenn Brian May die Gitarre gefiel, die er sich gerade selbst gekauft hatte, dann trat er sie ihm eben ab. Alltag bei Queen: Peter Hince erzählt, wie es wirklich war.

- mit exklusiven Farbfotos der Band

- persönlicher Blick hinter die Kulissen

- Queen zählen mit etwas 320 Mio. verkauften Tonträgern weltweit zu den erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten

 
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