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Dem Leben ins Gesicht gelacht

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Liselotte Pulver war einer der erfolgreichsten Kinostars Deutschlands der fünfziger und sechziger Jahre und Publikumsliebling der siebziger und achtziger Jahre. Ihre Markenzeichen waren und sind bis heute: das unnachahmliche, ansteckende Lilo-Pulver-Lachen, ihr Optimismus und ihre Lebensfreude. Diese hat sie sich, trotz persönlicher Krisen und Rückschläge, immer bewahrt. Mit Filmen wie Ich denke oft an Piroschka, Die Zürcher Verlobung, Kohlhiesels Töchter und Das Wirtshaus im Spessart schrieb sie deutsche Filmgeschichte. Und auch in Frankreich und Amerika stand die Pulver regelmäßig vor der Kamera - unvergessen ist ihr legendärer Auftritt in Billy Wilders Hollywood-Klassiker Eins, Zwei, Drei. Sie spielte an der Seite großer Kinohelden wie Curd Jürgens, Jean Gabin, O.W. Fischer, Philippe Noiret und Bob Hope - und verliebte sich nach eigenen Aussagen oft in ihre Filmpartner ...

Im deutschen Fernsehen war sie immer wieder in neuen Rollen präsent bis in die neunziger Jahre, u. a. in der Sesamstraße. Im Gespräch mit Olaf Köhne und Peter Käfferlein wagt Liselotte Pulver nach jahrelangem Schweigen noch einmal den Schritt in die Öffentlichkeit.

Mit Beiträgen von langjährigen Weggefährten und Freunden wie Hans-Dietrich Genscher, Gunnar Möller, Veronica Ferres und Horst Janson. Außerdem erzählt Sohn Marc-Tell Schmid vom Leben mit seiner berühmten Mutter.

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»Mal sehr ernst, mal im Plauderton schaut Lilo Pulver auf ihr Leben zurück. Der Buchtitel passt: Dem Leben ins Gesicht gelacht mit allem, was das Leben bereit hält.«

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»Ein facettenreiches Buch, das Liselotte Pulver von unterschiedlichen Seiten präsentiert. Immer noch antwortet die Bernerin mit viel Optimismus auf die Fragen und gibt den Lesern Lebensmut.«

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»Ich kann es nur empfehlen. Lesen sie Liselotte Pulver! Ein sehr, sehr schönes Buch "Dem Lebens ins Gesicht gelacht" - im wahrsten Sinne des Wortes!«

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Der Journalist Peter Käfferlein hat, zusammen mit Olaf Köhne, zahlreiche TV-Sendungen verantwortet. Zudem veröffentlichten sie gemeinsam unter anderem Spiegel-Bestseller mit Hardy Krüger (Was das Leben sich erlaubt), Liselotte Pulver (Dem Leben ins Gesicht gelacht) und Dirk Roßmann ("... und dann bin ich auf den Baum geklettert!").

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Der Journalist Olaf Köhne hat, zusammen mit Peter Käfferlein, zahlreiche TV-Sendungen verantwortet. Zudem veröffentlichten sie gemeinsam u. a. Spiegel-Bestseller mit Hardy Krüger (Was das Leben sich erlaubt), Liselotte Pulver ( Dem Leben ins Gesicht gelacht) und Dirk Roßmann ("... dann bin ich auf den Baum geklettert!").

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Liselotte Pulver wurde 1929 in Bern geboren. Sie besuchte die Schauspielschule Bern, wurde danach am Schauspielhaus Zürich engagiert und hatte ihr Kinodebüt in Deutschland 1950 in dem Film Föhn, für den sie zusammen mit Hans Albers vor der Kamera stand. Schon bald avancierte sie zu einer der beliebtesten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Kinos. Der internationale Durchbruch gelang ihr 1958 in der Erich-Maria-Remarque-Verfilmung Zeit zu leben und Zeit zu sterben. In den siebziger und achtziger Jahren war sie vor allem im Fernsehen präsent, unter anderem in der Sesamstraße.

 
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Zucchero

Edition KOCH


Paul Young, Eric Clapton, Luciano Pavarotti, Mousse T, Miles Davis, Sheryl Crow, B. B. King, John Lee Hooker, Brian May, Sting ... die Musiker, mit denen Zucchero schon im Duett gesungen hat, bilden eine lange Liste großer Popstars. Zucchero, der bürgerlich Adelmo Fornaciari heißt und in der Region Emilia-Romagna lebt, ist derzeit der bekannteste italienische Rockmusiker. Seine musikalische Bandbreite reicht von Balladen, Gospel und Blues bis hin zu mehr Boogie-ähnlichen Stücken. Seinen Künstlernamen (Zucchero, italienisch für Zucker) gab ihm bereits eine Lehrerin an der Schule, die ihn "marmellata e zucchero" nannte. Weltweiten Erfolg hatte er erstmals 1989 mit Oro, incenso e birra ("Gold, Weihrauch und Bier"), das meistverkaufte Album in Italien aller Zeiten. 1991 folgte sein größter Hit Senza una donna, ein Duett mit Paul Young. Seither ist Zucchero ein Weltstar.

Der Journalist Massimo Cotto kennt Zucchero seit mehr als 20 Jahren. Er ist ihm im Laufe der Jahre zu Konzerten in London, Rotterdam, Paris, Dublin, Glasgow, Wien, München oder Frankfurt gefolgt und hat mit ihm häufig bei langen Spaziergängen durch die Toskana gesprochen. So entstand nach vielen Begegnungen ein sehr persönliches Buch über Zucchero, das seine Träume und Albträume, seine Erinnerungen, Liebesbeziehungen, Schmerzen, Freunde, Feinde, Einstellung zur Religion, kleine Anekdoten, Depressionen, seine Lieder, auch die Momente der Freude, hautnah ergründet.

 
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Auf Tour mit Bob Marley

Hannibal Verlag


Mehr als drei Jahre lang begleitete Mark Miller als Stage Manager Bob Marley, den Mitbegründer und bedeutendsten Vertreter des Reggae, bis zu dessen Tod 1981. Erstmals erzählt er als Insider und Vertrauter, wie Bob Marley privat war, wie er dachte, was seine geradezu hypnotische Ausstrahlung ausmachte. Dieses Buch steckt voller Anekdoten und Hintergrundinformationen, die Mark Miller zusammengetragen hat, um die Erinnerung an seinen Freund und Mentor wachzuhalten. Bob Marley authentisch und hautnah!

 
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Dave Gahan

Hannibal Verlag


Dave Gahan hat heute alle Höhen und Tiefen eines Popstars hinter sich. In dieser spannenden und informativen Biografie geht Autor Trevor Baker alle Stationen des turbulenten und exzessiven Lebens dieses Künstlers durch, analysiert familiäre Probleme, seine Rolle bei Depeche Mode, die Live-Auftritte, seine Solo-Aktivitäten und vor allem auch die zeitweise selbstzerstörerischen Abgründe seiner komplexen Persönlichkeit.

 
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Sympathy For The Devil

Hannibal Verlag


Schon von Anfang an erkannte man etwas teuflisches an Brian Jones. Und wie wir wissen, spielt der Teufel die besten Songs.

"Nimm nur einen, auf keinen Fall beide", riet der Blues-Impresario Alexis Korner dem jungen Brian Jones, als der für seine aufstrebende Band zwei neue Mitglieder rekrutieren wollte. Korner kannte den Sänger und den Gitarristen, um die es ging, und er wüsste, wenn Jones es mit beiden versuchte, dann würde er selbst bald abgemeldet sein. Er sollte recht behalten: Wer heute den Namen Rolling Stones hört, dem fallen sofort Mick Jagger und Keith Richards ein. Von Brian Jones hingegen ist allenfalls noch sein tragisches, frühes Ableben in Erinnerung, um das sich zahllose Verschwörungstheorien ranken.

Dabei war es Jones, der den Sound und das Image der Stones als böse Buben des Rock'n'Roll maßgeblich prägte. Er holte Jagger und Richards 1962 in seine Band, er war der bluesverrückte, geniale Gitarrist, der jede Platte seiner Helden Elmo Lewis und Muddy Waters kannte, er war der Bad Boy, der mit Anfang zwanzig schon drei uneheliche Kinder mit drei verschiedenen Frauen hatte. Er gab bei den Rolling Stones den Ton an - bis Mick und Keith das Ruder übernahmen, die Songs schrieben, Jones aus dem Rampenlicht verdrängten und ihm seine Freundinnen ausspannten.

Der britische Journalist Paul Trynka hat nicht nur die frühen Jahre der Stones gründlich recherchiert, sondern beleuchtet auch die britische Jazz- und Bluesszene Ender der Fünfziger, aus der die Stones hervortraten, und zeichnet ein schillerndes Porträt von Swinging London. Er führte über hundert Interviews mit frühen Wegbegleitern der Band, aber auch mit Schlüsselfiguren wie Keith Richards, Andrew Oldham oder Marianne Faithfull, und er erzählt diese faszinierende Story aus einer vollkommen neuen Perspektive. Die schockierende Rücksichtslosigkeit unter den Musikern kommt dabei ebenso ans Tageslicht wie die internen Kleinkriege und der sexuelle Wettstreit, der hinter den Kulissen der legendären Band tobte. Paul Trynka erforscht Jones' entscheidende Rolle in der Musik der Rolling Stones und analysiert zugleich seine Persönlichkeit, so wie sie von Brians Familie, seinen Freunden und Bandkollegen, Geliebten und Feinden wahrgenommen wurde.

Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben, doch nie gibt es nur eine Wahrheit. Brian Jones' tragische Lebensgeschichte zeigt eine andere Facette der allseits bekannten Stones-Legende und schildert packend den ständigen Kampf zwischen Kreativität und Ehrgeiz, zwischen Selbstsabotage und Verrat.

- die bisher beste Analyse der frühen Stones-Jahre

- faszinierender Einblick in die Psychologie der Stones

- die ultimative Geschichte von Sex, Drugs & Rock'n'Roll

 
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Tattoos & Tequila

Hannibal Verlag


Gegen ihn wirkt Mick Jagger wie ein Chorknabe: Selbst die verrücktesten Sex-, Drogen- und Rock 'n' Roll-Fantasien werden noch übertroffen von dem, was Vince Neil erlebt hat und jetzt freimütig in seiner Biografie bekennt. Vince Neal ist der Sänger und Frontmann der Heavy-Metal-Band Mötley Crüe, die er vor 30 Jahren mitbegründet hat. Sexfilme mit Pornostars, zahlreiche Gefängnisaufenthalte wegen Trunkenheit und "ungebührlichen Verhaltens" brachten den Namen des Besitzers eines Strip-Clubs in Hollywood, einer Tequila-Brennerei in Mexiko, eines Tattoo-Studios in Las Vegas und sogar einer eigenen Fluggesellschaft namens Vince Neil Aviation immer wieder in die Schlagzeilen. In seiner Autobiografie Tattoos & Tequila erzählt Vince Neal die ganze Geschichte erstmals mit eigenen Worten: Die Höhenflüge als Rockstar mit allen Exzessen, die Trennung und Wiedervereinigung von Mötley Crüe mit allen Skandalen, insbesondere der Streit mit Tommy Lee, Probleme mit seinem Übergewicht, der tragische Tod seiner Tochter Skylar, seine Rolle bei dem alkoholträchtigen Autounfall, bei dem sein Freund Razzle das Leben verlor. Auch die zahlreichen Momente, in denen er seinen Lebenswandel bereut, schildert er offen und schonungslos.

 
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Was das Leben sich erlaubt

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Hardy Krüger, Weltstar aus Deutschland mit vielen Facetten: Schauspieler, Schriftsteller, Weltenbummler - und Zeitzeuge eines bewegten Jahrhunderts, auf das er nun, mit 88 Jahren, zurückblickt. Krüger erzählt im Gespräch von seiner Heimat Deutschland, seiner Liebe zu Afrika und seinem Leben in Amerika, Frankreich und England: Wer ihn damals prägte, was ihn heute antreibt und warum er sich um die Welt von morgen sorgt.

1928 in Berlin geboren, wächst Hardy Krüger unter dem NS-Regime auf und spielt bereits mit 15 Jahren seine erste Filmrolle. Ufa-Star Hans Söhnker konfrontiert ihn in dieser Zeit mit der Wahrheit über die Verbrechen der Nazis - und so wird aus dem Adolf-Hitler-Schüler Hardy Krüger der Kurier einer Gruppe von Widerständlern. Kurz vor Kriegsende muss Krüger an die Front, wird wegen Befehlsverweigerung zum Tode verurteilt und überlebt nur knapp. Nach 1945 startet er eine internationale Filmkarriere und spielt an der Seite von Charles Aznavour, John Wayne, James Stewart und Sean Connery.

Zeitlebens bleibt Krüger ein Pendler zwischen allen Kontinenten und engagiert sich im Kampf gegen das Vergessen. Er legt sich mit Kanzler Adenauer an, klebt Wahlplakate für die SPD und wird zum Freund Helmut Schmidts. Eindrucksvoll und offen wie kaum ein anderer berichtet Krüger von den Grausamkeiten des Krieges, der Sprachlosigkeit einer ganzen Generation, von Begegnungen mit anderen Religionen und Kulturen und den wichtigsten Stationen seines bewegten Lebens.

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»Diese 221 Seiten sind Krügers Vermächtnis.«

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»Krüger will vor allem junge Menschen vor Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit warnen.«

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»Politisch hellwach und angenehm unverschnörkelt erzählt der inzwischen 88-jährige Krüger vom aufwachsen in der Nazi-Zeit.«

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»Es ist ein Vermächtnis. Es ist ein Buch ohne Zierrat, ohne Pose, ohne Pomp und Prätention.«

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» Im Interview spricht Krüger über seine schmerzvolle Umerziehung, bezieht Stellung zu Donald Trump und erzählt, wie Helmut Schmidt einst für ihn Autogramme schrieb.«

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» Jetzt blickt er in "die Gesichter junger Menschen", die er leidenschaftlich dazu aufruft, die eigene Zukunft "von Politikverdrossenen und anderen Gedankenlosen" zu gestalten.«

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»Dieses Buch ist viel mehr als eine herkömmliche Autobiografie, denn Krüger schreibt aus aktuellem Anlass mit einer Botschaft.«

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» Lesenswert ist das Buch wegen der Einblicke in wichtige Stationen seines Lebens als internationaler Filmstar (…) und seine in betont persönlichem Ton beschriebenen Begegnungen mit mehreren Bundeskanzlern.«

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»Hardy Krüger beschreibt aus ganz persönlicher Sicht die Entwicklung des Kriegsgeschehens.«

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Hardy Krüger, Jahrgang 1928, erlernte sein Handwerk auf deutschen Bühnen und startete schon früh eine internationale Schauspielerkarriere, wurde – mit bislang 16 Büchern – erfolgreicher Schriftsteller und schrieb mit der Reportagereihe Weltenbummler Fernsehgeschichte. Fast zwanzig Jahre lang lebte Krüger im afrikanischen Busch zu Füßen des Kilimandscharo, wo er während der Dreharbeiten zu dem Filmklassiker Hatari die Farm Momella kaufte. Er ist Offizier der französischen Ehrenlegion und Träger des Großkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

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Der Journalist Peter Käfferlein hat, zusammen mit Olaf Köhne, zahlreiche TV-Sendungen verantwortet. Zudem veröffentlichten sie gemeinsam unter anderem Spiegel-Bestseller mit Hardy Krüger (Was das Leben sich erlaubt), Liselotte Pulver (Dem Leben ins Gesicht gelacht) und Dirk Roßmann ("... und dann bin ich auf den Baum geklettert!").

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Der Journalist Olaf Köhne hat, zusammen mit Peter Käfferlein, zahlreiche TV-Sendungen verantwortet. Zudem veröffentlichten sie gemeinsam u. a. Spiegel-Bestseller mit Hardy Krüger (Was das Leben sich erlaubt), Liselotte Pulver ( Dem Leben ins Gesicht gelacht) und Dirk Roßmann ("... dann bin ich auf den Baum geklettert!").

 
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Rausch und Stille

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Ludwig van Beethovens neun Sinfonien sind Meilensteine der Musikgeschichte: Nie zuvor hat reine Instrumentalmusik einen so vielschichtigen, klanggewaltigen Kosmos erschaffen.

Karl-Heinz Ott lädt uns ein auf eine literarisch-philosophisch inspirierte Reise, spürt der Wirkung der Sinfonien durch die Jahrhunderte nach, erzählt von dem Rausch, in den sie uns versetzen, und fragt: Warum entfaltet diese Musik nach wie vor einen solchen Sog? Für Kenner wie Einsteiger gleichermaßen ein Gewinn.

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»Ott weiß viel und [...] vermag, die oft trockene Art der Wissenschaft zu umgehen, um sich schriftstellerisch gewandt [...] dem großen Thema zu nähern.«

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»Ich kenne niemanden, der selbst komplizierteste Notengefüge so überzeugend und elegant in Sprache umsetzen kann wie Karl-Heinz Ott.«

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»Mit seinem lebhaften Lese- und Erzählstil und mutigen Vergleichen mit anderen Komponisten gelingt es Ott, auch dem Laien aufzuzeigen, warum Beethovens Musik so außergewöhnlich ist.«

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»Lebendig und fesselnd spricht der Autor über die emotionale Wucht von Beethovens Sinfonien.«

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»Eine vielfältige Anregung sowohl zum Weiterlesen als auch zum Weiterhören.«

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&#187;Beethoven f&uuml;r alle - das geht mit &rsaquo;Rausch und Stille&lsaquo; von Romancier Karl-Heinz Ott.</p>

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&#187;Mit anschaulichen Bildern und mutigen Vergleichen gelingt es Ott, auch dem Laien zu erkl&auml;ren, warum Beethovens Musik so au&szlig;ergew&ouml;hnlich ist [...].&#171;

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&#187;Ein&nbsp;Emotionsprotokoll in einf&uuml;hlsamer, gebundener Prosa.&#171;

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&#187;Eines der sch&ouml;nsten B&uuml;cher &uuml;ber Beethoven.&#171;

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&#187;Dieser Blick auf Beethoven ist neu: Als Berserker beschreibt ihn Schriftsteller und Musikwissenschaftler Karl-Heinz Ott in seinem Buch &rsaquo;Rausch und Stille&lsaquo;.&#171;

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Karl-Heinz Ott wurde 1957 in Ehingen an der Donau geboren. Für sein Werk ist er mehrfach ausgezeichnet worden, u. a. mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis (1990), dem Alemannischen Literaturpreis (2005), dem Preis der LiteraTour Nord (2006) und dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2014). Zuletzt erschien von ihm u. a. Tumult und Grazie. Über Georg Friedrich Händel (2008) und die Romane Die Auferstehung sowie Und jeden Morgen das Meer. Karl-Heinz Ott lebt in Freiburg

 
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Möglichkeiten

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Herbie Hancock ist eine Ikone des Jazz. Er wird in einem Atemzug mit Miles Davis, John Coltrane und Charlie Parker genannt. Im Alter von 78 Jahren reizen den Pianisten und begnadeten Komponisten immer noch neue Herausforderungen, ungewöhnliche Kooperationen und unerforschte Terrains. Während viele Jazz-Musiker in der Vergangenheit lediglich etablierte Klangmuster neu ausgestalteten, stellte Hancock das gesamte Genre in Frage und transzendierte somit fest abgesteckte Grenzen.

Als Hancock 1952 im zarten Alter von nur elf Jahren mit dem Chicago Symphony Orchestra ein Klavierkonzert von Mozart aufführte, hätte niemand ahnen können, was für eine Traumkarriere noch vor ihm lag. Von den ersten Erfolgen bestärkt, begeisterte er sich schnell für die damals modernen Musikstile und den Jazz. Das auf dem legendären Label Blue Note veröffentlichte Debüt Takin' Off (1962) enthielt den ersten Hit "Watermelon Man", und in der Folge schrieb Hancock mit seinen Soloalben und maßgeblich als Pianist des legendären zweiten Quintetts von Miles Davis Jazz-Geschichte. Der von ihm komponierte Soundtrack zum Kultfilm Blow Up von Starregisseur Michelangelo Antonioni wurde weltweit gefeiert, doch seine Fusion-Werke mit The Headhunters erreichten ein noch größeres Publikum und veränderten die Musikgeschichte. Nach dem Riesenhit "Rockit", dessen Video die visuelle Rezeption in den Achtzigern maßgeblich prägte, engagierte sich der bekennende Buddhist bei zahlreichen Projekten und setzte sich besonders in den letzten Jahren für die Förderung junger Talente ein.

In seiner lebendigen und spannenden Autobiografie lädt Herbie Hancock den Leser zu einer Reise in die Geschichte des Jazz ein. Vom verrauchten und verruchten Club Birdland in New York bis hin zu den großen Bühnen der Welt begegnet man den bedeutendsten Protagonisten der Szene und erlebt dabei hautnah die stetige Veränderung seines Stils. Musiktheoretische Details und Informationen zur Kompositionstechnik ergänzen die inspirierende und informative Lektüre.

Möglichkeiten ist ein warmherziges und offenes Selbstporträt, in dem Hancock auch heikle und intime Themen anspricht wie seinen ungezügelten Kokainkonsum in den Achtzigern, sein Privatleben und seine spirituelle Entwicklung.

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Herbie Hancock zählt zu den erfolgreichsten Jazz-Musikern aller Zeiten. Neben seinem künstlerischen Werk unterstützt er zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen, Stiftungen und Universitäten. Er lebt mit seiner Frau Gigi in Beverly Hills, Los Angeles, von wo aus die beiden gemeinsam mit ihrer Tochter Jessica die vielfältigen Aktivitäten organisieren.

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Lisa Dickey ist eine amerikanische Autorin, die neben ihrer Arbeit als Ghostwriterin für Patrick Swayze und Cissy Houston Publikationen zu den Themen Wissenschaft und Politik veröffentlichte. Acht ihrer Bücher platzierten sich auf der Bestsellerliste der New York Times. Sie lebt mit ihrem Mann Randi Barnes in Los Angeles.

 
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Schlangen, Guillotinen und ein elektrischer Stuhl

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Die Erfinder des Schockrock:

provokant und genial

"Bevor die Welt je etwas von KISS, den New York Dolls, Marilyn Manson oder Ozzy Osbourne hörte, gab es Alice Cooper, die allererste Schockrock-Band." Das sagten die Experten der Rock and Roll Hall of Fame, bevor sie Alice Cooper in ihren erlauchten Kreis aufnahmen. Tatsächlich hat die Band aus Phoenix Geschichte geschrieben, und das nicht nur mit Hits wie "School's Out" oder "Poison": Die Alice Cooper Group illustrierte ihren harten Rocksound live mit drastischer Horrorfilm-Ästhetik, die das Erlebnis der Rockshow revolutionierte. Ohne sie würde heute bei Rammstein nicht die Bühne brennen.

Dennis Dunaway war Gründungsmitglied und Bassist der Alice Cooper Group und erlebte diese prägenden Zeiten nicht nur mit, sondern war auch aktiv an ihrer Gestaltung beteiligt. "Ich betrachte Dennis Dunaway heute immer noch als einen meiner besten Freunde", sagt Vince Furnier alias Alice Cooper selbst über den Mann, den er 1964 kennenlernte. Noch als Teenager gründeten die beiden mit Michael Bruce, Glen Buxton und Neal Smith eine knallharte Rocktruppe, die zunächst in Gefängnissen, Cowboy-Bars und Teenieclubs auftrat. Ihre wilde, unglaubliche Karriere führte sie über Hollywood zurück nach Detroit, und auf diesem Weg entwickelten sie ihre einzigartige Show, die zur Legende wurde.

Mit Hits wie "I'm 18", "School's Out" oder "No More Mr. Nice Guy" machte die Alice Cooper Group mehr Umsatz als jede andere Band in den USA zu ihrer Zeit. Zahllose Platinauszeichnungen folgten, 1973 wurde das Album "Billion Dollar Babies" weltweit zum Megaseller. Ihr Look wurde von zahllosen anderen Bands kopiert. Die Geschichte, die sich währenddessen hinter den Kulissen abspielte, war genauso verrückt wie das Gebaren der Band auf der Bühne. Dunaway nimmt den Leser mit in die Hinterzimmer, die Garderoben, zu den Brainstorming-Sessions und zu den exklusivsten Partys der Siebzigerjahre, aber er verliert dabei nie die Musik aus den Augen: "Schlangen, Guillotinen und ein elektrischer Stuhl" schildert kenntnisreich und packend den Kreativprozess, der den großen Hits vorausging, und die Chemie innerhalb einer einzigartigen Band, die diesen Sound überhaupt erst ermöglichte.

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Dennis Dunaway war nicht nur Bassist und Songwriter von Alice Cooper, sondern entwickelte auch die theatralische Show der Band, die er von 1964 bis 1974 maßgeblich prägte. Er ist heute als Songschreiber und Musiker aktiv und spielt mit seiner Band Blue Coupe regelmäßig live. Er und seine Frau Cathy leben in Connecticut und haben zwei Töchter.

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Chris Hodenfield war der erste Journalist, der im renommierten Rolling Stone über Alice Cooper berichtete. Heute schreibt er über Musik, Film und Autos - seine Artikel erscheinen in Magazinen wie Rolling Stone, Playboy und Sports Illustrated.

 
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