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Zucchero

Edition KOCH


Paul Young, Eric Clapton, Luciano Pavarotti, Mousse T, Miles Davis, Sheryl Crow, B. B. King, John Lee Hooker, Brian May, Sting ... die Musiker, mit denen Zucchero schon im Duett gesungen hat, bilden eine lange Liste großer Popstars. Zucchero, der bürgerlich Adelmo Fornaciari heißt und in der Region Emilia-Romagna lebt, ist derzeit der bekannteste italienische Rockmusiker. Seine musikalische Bandbreite reicht von Balladen, Gospel und Blues bis hin zu mehr Boogie-ähnlichen Stücken. Seinen Künstlernamen (Zucchero, italienisch für Zucker) gab ihm bereits eine Lehrerin an der Schule, die ihn "marmellata e zucchero" nannte. Weltweiten Erfolg hatte er erstmals 1989 mit Oro, incenso e birra ("Gold, Weihrauch und Bier"), das meistverkaufte Album in Italien aller Zeiten. 1991 folgte sein größter Hit Senza una donna, ein Duett mit Paul Young. Seither ist Zucchero ein Weltstar.

Der Journalist Massimo Cotto kennt Zucchero seit mehr als 20 Jahren. Er ist ihm im Laufe der Jahre zu Konzerten in London, Rotterdam, Paris, Dublin, Glasgow, Wien, München oder Frankfurt gefolgt und hat mit ihm häufig bei langen Spaziergängen durch die Toskana gesprochen. So entstand nach vielen Begegnungen ein sehr persönliches Buch über Zucchero, das seine Träume und Albträume, seine Erinnerungen, Liebesbeziehungen, Schmerzen, Freunde, Feinde, Einstellung zur Religion, kleine Anekdoten, Depressionen, seine Lieder, auch die Momente der Freude, hautnah ergründet.

 
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Immer weiter

Edition KOCH


Boney M. waren eine der größten Popsensationen der späten Siebziger: eine Disco-Band, erdacht vom Produzenten Frank Farian, der zu Beginn eigentlich nur vier hübsche Aushängeschilder für seine schon fertigen Songs gesucht hatte. Während Bobby Farrell und Maizie Williams das auch weitgehend blieben, trugen die Sängerinnen Liz Mitchell und Marcia Barrett schon bald entscheidend zum Sound des Projekts bei. Die vier tingelten zunächst durch kleine Clubs, bis sich über Nacht der Riesenerfolg einstellte: "Daddy Cool" wurde zum Überflieger und schoss auf den ersten Platz der deutschen Charts. Von 1976 bis 1978 lieferten Boney M. sieben Nummer-1-Singles hintereinander ab, und auch in den Folgejahren landete das Quartett zahlreiche Hits.

Mit ihren Erinnerungen an diese turbulente Zeit, an verrückte Fernsehauftritte und gewagte Fotosessions, an Kaviar, Champagner und Luxushotels beginnt Marcia Barrett ihre Autobiografie, die aber auch von den Schattenseiten eines Lebens als Popstar berichtet: Farian forderte höchsten Einsatz von den vier Bandmitgliedern, die zwar im Studio kaum zum Zug kamen, sich dafür aber jederzeit für Auftritte bereithalten mussten. Boney M. bereisten die Welt und wurden von ihren Fans gefeiert, blieben aber abhängig von den Launen des Masterminds, das im Hintergrund die Fäden zog. Spannend und kenntnisreich schildert Barrett die Mechanismen der Popindustrie zur damaligen Zeit, in der Produzenten und Manager mit viel Kalkül Hits zu schaffen versuchten, in ihren Musikern aber allenfalls willfährige Marionetten sahen.

Fünfzehn Jahre lang war Marcia Barrett Teil von Boney M., und diese Zeit prägte ihr Leben. Ebenso spannend jedoch liest sich ihre private Geschichte, von ihrer Kindheit in Jamaika über die früheren Jahre als Sängerin, als sie erst in England, später dann in Deutschland Fuß zu fassen versuchte. In den Neunzigerjahren, nach der Trennung von Boney M., musste sie schließlich ganz andere Herausforderungen meistern. Barrett erkrankte mehrfach an Krebs, kämpfte sich aber nach jeder Diagnose mutig und unerschrocken wieder zurück ins Leben: "Immer weiter" blieb bei allen Rückschlägen ihr Motto.

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Marcia Barrett war neben Liz Mitchell die zweite echte Stimme bei Boney M. und trug mit ihren Vocals bei jedem Song zum unverwechselbaren Sound der Gruppe bei; auf Hits wie "Belfast" war sie als Leadsängerin zu hören. Sie wuchs in der Karibik auf und kam als junge Frau nach Europa, wo sie eine Karriere als Sängerin begann. Mit Boney M. erlebte sie alle Höhen und Tiefen des Starruhms. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann Marcus in Berlin.

 
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Gonzo

Hannibal Verlag


Die Böhsen Onkelz spalteten die Öffentlichkeit wie kaum ein anderes musikalisches Phänomen: radikale Ablehnung auf der einen, bedingungslose Liebe und Treue auf der anderen Seite. Und immer mittendrin: Gitarrist und Co-Songwriter Matthias »Gonzo« Röhr. Dies ist seine Geschichte!

Mit GONZO liegt nun das faszinierende Porträt des Ausnahmemusikers und überzeugten Familienmenschen Matthias »Gonzo« Röhr vor, hautnah und ungefiltert erzählt. Ein begnadeter Künstler auf dem Weg zu sich selbst! Die selten so zu erlebenden authentischen Einblicke in die Welt des Punks und Hardrock machen das Buch zugleich aber auch zu einer bewegten und bewegenden Reise durch mehr als vier Jahrzehnte deutscher Musikgeschichte.

Das dürfen die Fans erwarten: fast 150 Stunden Interviewmaterial mit Matthias »Gonzo« Röhr, die in das Buch eingeflossen sind. Unzählige Stunden mit Familie und Freunden, mit ehemaligen und gegenwärtigen Wegbegleitern und Bandmitgliedern, deren Eindrücke auf knapp 400 Seiten Inhalt hochspannend zu Papier gebracht wurden, sowie zahlreiche Illustrationen von Lennart Menkhaus und eine 16-seitige Fotostrecke mit teilweise unveröffentlichten, privaten Bildern aus Gonzos Archiv.

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Dennis Diel ist seit vielen Jahren als Pressebetreuer, Web-Redakteur und im Social-Media-Management für die Böhsen Onkelz tätig.

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Marco Matthes Marco Matthes lebt und arbeitet in Berlin. Er ist ebenfalls im Social-Media- und Pressemanagement der Böhsen Onkelz tätig.

 
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Pink - 2 Gesichter

Hannibal Verlag


Diese Biografie enthüllt die beiden Pole einer komplexen Persönlichkeit. Pink wird von der Öffentlichkeit als entschlossene und lebenslustige Künstlerin wahrgenommen, die sich in einem immer schneller drehenden Musikgeschäft behaupten kann. Doch in ihrem Leben gibt es auch viele dunkle Seiten, die sie in einen optimistischen, packenden und modernen Pop- Sound umwandelt, der auf einem soliden Rock-Fundament steht. Paul Lester sprach mit vielen Beteiligten und widmet sich neben der Darstellung von Pinks musikalischer Laufbahn vor allem auch den vielfältigen Aktivitäten ihres öffentlichen Lebens: Die engagierte Arbeit für die Tierschutzorganisation PETA (und der Streit mit Beyoncé), ihr politisches Engagement und die schwierige Ehe mit dem Motocross-Fahrer Corey Hart, die immer wieder für Schlagzeilen sorgt, sind nur einige Themen dieser Biografie.

 
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Die Kunst des Drehbuchs

Friedrich Frieden: Musik- und Verlagslabel


Verschiedene literarische Genres bedürfen entsprechender Voraussetzungen und Formen und das Genre, dass in unserem Fokus steht, ist das Drehbuch-Genre und – man wird es kaum für möglich halten – auch dieses Genre bedarf theoretischen Grundwissens. Wie alle anderen literarischen Gattungen folgt auch das Drehbuch festen Regeln in Bezug auf inhaltliche und formale Gestaltungsaspekte, deren Einhaltung und Umsetzung die Voraussetzungen für ein gutes Drehbuch bilden. Diese Regeln werden hier klar und für jedermann verständlich verdeutlicht, damit man nicht zuerst Literaturwissenschaft an der Universität oder „Drehbuch schreiben“ an der Filmakademie studieren muss, um ein hervorragendes Drehbuch zu verfassen. Wie alle künstlerischen Disziplinen ist auch das Schreiben eines Drehbuchs ein Handwerk, dass sich jeder aneignen kann, wenn er die notwendige Zeit dafür investiert. Dabei gilt es strikte und weniger strikte Richtlinien zu beachten, welche durchaus einen gewissen Gestaltungsfreiraum ermöglichen und somit kreative Spielräume freisetzen, deren Ausfüllung ganz und gar der Phantasie des Verfassers überlassen werden.

Der Trailer zum eBook:

https://youtu.be/T4rLGojjB_o

 
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So produziert man Musik, die garantiert kein Hit wird

Friedrich Frieden: Musik- und Verlagslabel


Dieser kleine kompakte, konkrete, kompetente, Musik-Almanach stellt eine allgemeine Übersicht zum Thema Songproduktion dar, wobei er sich hauptsächlich an Hobby-Gitarristen und –Bassisten richtet, die Interesse an der Gestaltung und Umsetzung von eigenen Ideen haben, aber bietet sich ebenso semi-professionellen Gitarristen, Harfe-Fanatikern, Flöte-Enthusiasten, Mundharmonika-Extremisten und allen anderen Genre-übergreifenden Musikliebhabern an, die einen kleinen Ausblick auf das Thema Musikproduktion werfen wollen.

Der Trailer zum eBook:

https://youtu.be/oOY5hTF8zkA

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Kreatives Schreiben – Schreiben für Film und Serie«

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Kreatives Schreiben – Schreiben für Film und Serie

Bibliographisches Institut | Duden - Kreatives Schreiben


Schreiben für Film und Serie.

Ein Schreibverführer neuen Typs: die literarische Schreibwerkstatt als Meisterkurs. Kein Lehrbuch mit Geboten und Regeln, sondern ein breites Spektrum kreativer Ansätze zum Ausprobieren!

Dieser Band verführt zum Schreiben von Drehbüchern für Filme und Serien. Es gilt, Plots und Szenen zu entwickeln, Helden und Antihelden zu erschaffen und Regieanweisungen zu schreiben.

 
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Immer auf dem Teppich bleiben

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Dieter Kosslick ruft dazu auf, das Kino zu retten – und beschreibt, wie das gelingen kann. Er schildert seine Liebe zum Film, seine abenteuerlichen Erlebnisse als Chef der Berlinale und warum er überzeugt ist, dass Filme die Welt verändern können.

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"> 

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Ob er eine Großbaustelle zum Stillstand bringen musste, damit die Rolling Stones schlafen konnten, ausgerechnet an 9/11 zum ersten Mal nach Hollywood reist, mit allen Mitteln Martin Scorsese überzeugen muss, nach Berlin zu kommen, nach Nordkorea zu Kim Jong-un, nach Kuba zu Fidel Castro oder in den Palast des größten Bollywoodstars Shah Rukh Khan reiste, oder Meryl Streep in der Not einen Blumenstrauß von der Tankstelle überreicht – Dieter Kosslick hat als Chef der Berlinale viel erlebt.

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"> 

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Wichtiger aber als Stars und Glamour war ihm stets der Anspruch, Filme zu zeigen, die die Kraft haben, die Gesellschaft zu verändern. Seine Mottos lauteten schon kurz nach der Jahrtausendwende »accept diversity« und »towards tolerance«. Engagement für Gerechtigkeit und Menschenwürde prägten den Charakter des Festivals, auch wurde die Berlinale zum ersten CO2-zertifizierten Filmfestival der Welt, denn der Klimawandel ist auch im Filmgeschäft von bedeutender, bislang unterschätzter Bedeutung. Kann Green Shooting dazu beitragen, das Klima zu schützen und darf die öffentliche Hand überhaupt noch Filme subventionieren, deren Produktion Taudende Tonnen CO2 verbraucht? 

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"> 

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Mit Corona ist auch das Kino in eine schwere Krise gestürzt, die mit dem Aufkommen der Streamingdienste existenziell geworden ist. Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen und anekdotenreichen Buch Auskunft, wie Kino in Zukunft funktionieren muss und warum gerade auch die Filmbranche dringend lernen muss, nachhaltiger zu produzieren.

<p dir="ltr" style="line-height:1.2;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"> 

<ul dir="ltr">

<li style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">Unterwegs mit Weltstars: ein höchst unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen

<li style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">Green Shooting: Wie Filmproduktion in Zeiten des Klimawandelns nachhaltiger werden kann und muss

<li style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">Was wir dem Kino verdanken und warum wir es retten müssen

<p style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;"> 

<p style="line-height: 1.2; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;">»Dieter Kosslick ist eine lebende Imagekampagne für den Kinofilm.« Maria Furtwängler 

 

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&#187;Dieter Kosslick war nicht einfach nur Direktor der Berlinale, er war der Zeremonienmeister der Filmfestspiele.&#171;

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&#187;Dieter Kosslick gibt in diesem persönlichen Buch Auskunft, was wir dem Kino verdanken, und warum wir es retten müssen.&#171;

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&#187;Kosslicks besonderer, manchmal flapsiger, immer leidenschaftlicher und bisweilen leicht ironischer Ton durchzieht die Kapitel.&#171;

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&#187;Hin zu Weltoffenheit, künstlerisch-radikal und einer größeren Politisierung führte Dieter Kosslick die Berlinale [...].&#171;

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&#187;[...] der richtige Moment, über die Zukunft des Kinos zu sprechen.&#171;

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&#187;Dieter Kosslick (...) plaudert aus dem Nähkästchen.&#171;

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&#187;[...] ein wunderschöner Titel.&#171;

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&#187;Der Titel lässt sich nicht nur als persönliches Motto, sondern auch als Credo Kosslicks lesen, was die Zukunft des Kinos angeht. Denn das wird ihm zufolge auch weiterhin mit dem roten Teppich verbunden bleiben – trotz der großen Krise, die es wegen der Pandemie gerade durchlebt.&#171;

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&#187;Sein Buch "Immer auf dem Teppich bleiben" ist [...] ein Appell [...], das Kino zu retten.&#171;

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&#187;[...] brandaktuelles Buch [...].&#171;

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Dieter Kosslick, 1948 in Pforzheim geboren, studierte Kommunikationswissenschaften, Politik und Pädagogik an der LMU München. Er war von 1979 bis 1982 Büroleiter, persönlicher Referent und Redenschreiber von Hamburgs erstem Bürgermeister Hans-Ulrich Klose und Pressesprecher der „Leitstelle Gleichstellung der Frau", danach schrieb er für die konkret. Nach Stationen bei den Filmförderungen in Hamburg, Brüssel und Nordrhein-Westfalen leitete er 18 Jahre lang die Internationalen Filmfestspiele Berlin. Er lehrte als Professor an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, erhielt viele nationale und internationale Auszeichnungen und berät heute Filmfestivals weltweit.

 
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Shadows Across The Moon

Hannibal Verlag


Once a fabled pirate garrison, the Balearic island of Ibiza has been colonised and continually fought over since the era of the Phoenicians. During the 20th century it gained its reputation as a countercultural hotbed after it became a melting pot for bohemians and dropouts who had come there in search of adventure. Pretty soon Ibiza became a crossroads for experimental musicians, writers and artists, ‘Hippie Trail’ travellers, enthusiastic trepanation pioneers, infamous art world conmen, and Osho sannyasins with pockets full of MDMA, and eventually it became the epicentre for electronic music that it is today. After the establishment of the famous hippie markets, and the trance parties that took place in forests or on deserted beaches, several now legendary nightclubs including Ku, Pacha and Amnesia started to emerge, although they had started out as simple, rural locations for islanders, fringe figures and jet-setters to congregate together on open air terraces to listen to blues, rock ’n’ roll and jazz.

These days pioneering electronic music DJs from around the world make the island their home from home over the summer season, attracting an equally international party community. Eco tourists and nature lovers seeking the particular pleasures of Ibiza also flock in annually, as do a crucial contingent of island faithfuls who return year after year to this tiny but charismatic and insubordinate Mediterranean hub to live the Ibiza ‘experience’ that goes way beyond the parties.

With a foreword by Richie Hawtin, the world’s leading electronic artist and DJ, Shadows Across the Moon explores the social and cultural history of Ibiza and its nocturnal playgrounds, from the advent of the earliest settlers, through the huge influence of the Moors on Ibiza’s music and traditions, the early days of the Ibiza Town jazz bar scene, the Goa-influenced outdoor trance party culture, the early hippie clubs, the golden years of the 1980s and the second Summer of Love, to the huge and exciting impact the techno scene made on the island’s nightlife with the advent of Sven Väth’s audacious Cocoon. Along the way the book draws back the curtain to reveal clubland’s sometimes shadowy mafia connections, crooked politics, backstabbing, outmanoeuvring skulduggery, specious drug busts, assassinations and suicides…as well as tales of quixotic originality and futuristic vision, outrageous pansexual parties, widely talented impresarios, and the open air gatherings that make the island so special, including the famous sunset bars and chill-out culture.

Shadows Across the Moon is the first and only book to cover the whole fascinating and unique history of dance and counterculture in Ibiza, and vividly describes the artists, sunset drummers, shamans, DJs, outlaws, psychedelic evangelists, politicians and hippie organisers who gradually shaped the island’s party landscape into the hugely influential nexus it is today.

Helen Donlon, a former resident of the island who worked as an arts and clubland correspondent there has conducted numerous interviews over time with key Ibiza players including Richie Hawtin, Carl Cox, Rose the Snakewoman, Dubfire, Luciano, Pete Gooding, Alfredo, Jenny Fabian, Lenny Ibizarre, Pete Tong, Tina Cutler and Mike Pickering; musicians such as George Clinton, Youth and Jean-Michel Jarre; filmmakers Terry Gilliam and Bill Forsyth, Pink Floyd cover designer Aubrey Powell, island historian Martin Davies, Manumission cult figure Johnny Golden and many others.

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Helen Donlon is a literary agent who has specialised in the licensing of music an other arts related books for 20 years. She is also the author of "According to David Lynch" (2007), and contributed an essay to the anthology "Richard Brautigan: Essays On The Writings And Life" (2006). She has written on film, literature, culture and counterculture for various outlets including Data Transmission, The Quietus, Shindig, Wasafiri, London Grip, Ibiza Now, Pacha Magazine, Literary Review, Scope (an online journal of film and television studies), The Film Journal, Mudkiss and Beat Scene. She worked as a clubland correspondent in Ibiza for several seasons.

 
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Black or White

Hannibal Verlag


Dieses Buch sollte noch vor den im Juli in London geplanten Konzerten von Michael Jackson erscheinen. Aufgrund der tragischen Ereignisse wurde der Druck gestoppt und das Buch um ein trauriges Kapitel ergänzt. Es wurde so weltweit zur einzigen aktuellen Biografie des King Of Pop. Autor Hanspeter Künzler schildert in zwei Erzählsträngen das gesamte Leben von Michael Jackson von der Kindheit bis zu seinem Tod am 25. Juni 2009. Die "positiven Seiten" schildern seine einzigartigen Erfolge, die "negativen Seiten" seine zahlreichen Skandale und Probleme. Hanspeter Künzler war bei dem letzten öffentlichen Auftritt von Michael Jackson dabei. Er schreibt u.a. für Neue Zürcher Zeitung, Musik Express und Sounds. Sein besonderes Interesse gilt der Entwicklung der schwarzen Musik Amerikas, mit der sich Hanspeter Künzler schon seit drei Jahrzehnten beschäftigt.

 
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