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Von Arschgeige bis Wuchtbrumme

Bibliographisches Institut


Kann man mit einer "Arschgeige" Musik machen? In welcher Tonart brummt die "Wuchtbrumme"? Und wonach schmeckt die "Zimtzicke"?

Dieses kleine Wörterbuch der 333 lustigsten Schimpfwörter lädt zum Schmökern und Staunen ein. Treffen Sie auf alt bekannte und noch nie gehörte Schimpfwörter aus den verschiedenen deutschsprachigen Regionen und schmunzeln Sie über so manche kuriose Wortschöpfung und ihre Bedeutung.

 
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Buch schreiben Verlag finden

Klangkäfer Verlag Ulla Nedebock


Du willst ein erfolgreiches Buch schreiben und veröffentlichen? Du möchtest dich als Experte mit einem Ratgeber oder Sachbuch bekannt machen? Oder träumst du schon länger von einem Krimi oder einem eigenen Roman? Du willst passives Einkommen generieren?Die erfolgreiche Ratgeber- und Kinderbuchautorin Ulla Nedebock weiß, wie’s geht. Als Autorencoach und Verlagsscout weiß sie, was Verlage und Agenturen erwarten. Mit der 10-Schritte-Anleitung kann jeder einen Verlag finden oder ein eigenes eBook mit Print-Ausgabe veröffentlichen.Extra-Bonus: Bekannte Autoren verraten ihre Erfolgsrezepte rund um die Themen Verlag finden, Literaturagenturen kontaktieren, Autor werden, Schreibroutinen, Schreibblockaden, anfangen ein Buch zu schreiben, das Manuskript fertigstellen, Weiterschreiben.Ob Roman, Sachbuch oder Ratgeber, die Fragen sind immer: •Wie fange ich an? •Wie finde ich einen Verlag? Oder doch besser Literaturagentur?•Was schicke ich an Verlage, damit ich eine überdurchschnittliche Chance habe?•Wer ist meine Zielgruppe? •Wie grenze ich mein Thema ein?•Wie finde ich meine Schreibroutine? •Wie mache ich mir einen Schreibplan? •Wie recherchiere ich ohne Zeitverlust? •Was ist ein Buchexposé und wie erstellt man es? •Wie gliedere ich das Inhaltsverzeichnis?•Was soll ich machen, Verlag oder Selfpublishing?•Wie schaffe ich es, ein ganzes Buch zu schreiben?•Wie viele Wörter muss ich mindestens schreiben?In diesem Ratgeber findest du die Antworten. In 10 überschaubaren Schritten führt die Autorin dich von der Buchidee bis zum fertigen Manuskript. Allerdings – das ist das Erfolgsrezept – wirst du dich schon bei Verlagen bewerben, bevor du das Manuskript fertiggestellt hast! Mithilfe dieses Ratgebers bereitest du Schritt für Schritt ein außergewöhnlich gutes Buchexposé vor, mit dem du bei Verlagen punkten wirst. Du wirst nicht in der Masse der Einsendungen untergehen, weil du zeigst, was du kannst. Und mit etwas Glück schreibst du dein Manuskript mit dem Verlagsvertrag in der Tasche.

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Ulla Nedebock ist eine Insiderin des Buchgeschäfts: Sie ist Buchhändlerin, arbeitet seit über 20 Jahren für Verlage im Lektorat und Projektmanagement, hat erfolgreich Ratgeber, Kinderbücher und Kindersach-bücher veröffentlicht und arbeitet außerdem seit einigen Jahren als Autorencoach und Verlagsscout.

 
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I Think I Spider

Bibliographisches Institut


Wann und warum ist die Benutzung von Anglizismen sinnvoll? „I think I spider" gibt dem Leser einen historischen Überblick über den Einzug englischer Wörter in die deutsche Alltagssprache. Der Titel beschreibt auf liebevolle und humorvolle Art die Grenze der Verwendung von Anglizismen, indem er lustige Anekdoten über absurde Beispiele aus Medien, Werbung und Politik erzählt. Der Leser erfährt, welche selbstverständlich gebrauchten Wörter im Englischen eine ganz andere Bedeutung haben (Scheinanglizismen) und welche kleinen, aber feinen Unterschiede zu lustigen oder peinlichen Missverständnissen führen können (false friends). Mit einem Hoch auf die Entwicklung und Beweglichkeit der Sprache schließt der Titel versöhnlich und respektvoll und ab. Pointiert und unterhaltsam vom Bestseller-Autor Andreas Hock.

 
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Was nicht mehr im Duden steht

Bibliographisches Institut


Flugmaschine, Überschwupper, Zugemüse, Federbüchse, Fagöttchen und Nebelbild - diese Wörter stehen nicht mehr im Duden. Wann und warum wurden sie entfernt?

Ein spannendes zeit- und kulturhistorisches Panorama eröffnet sich unter diesem neuen Blickwinkel auf das berühmte Wörterbuch: Es wird einmal nicht beleuchtet, welche Wörter neu aufgenommen werden, sondern nach dem Gegenteil gefragt.

 
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Das ABC der Menschheit

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Das G ist der einzige Buchstabe, dessen Erfinder man kennt: Der römische Schreiblehrer Spurius C. Ruga fand das lateinische C, das sowohl als K als auch als G gelesen werden konnte, unpraktisch, fügte ihm kurzerhand einen Strich hinzu und schrieb damit Geschichte.

Auch der Rest unseres Alphabets lässt sich historisch erstaunlich punktgenau auf einen Ursprung zurückführen: Vor 4000 Jahren verkürzten semitische Arbeiter auf dem Sinai die ägyptischen Hieroglyphen zu reinen Lautwerten. Der Buchstabe B entstand aus der Hieroglyphe für »Haus«, weil das semitische Wort Beth »Haus« mit ihm beginnt. Eine bestechende Ökonomisierung der Schrift: Die Buchstaben reisten in die Welt, prägten über das Griechische letztlich all unsere modernen europäischen Schriftsprachen. Und auch südostasiatische Schriften wie die indische oder thailändische gehen auf jenes Ursprungsalphabet zurück.

Matthias Heines neues Buch ist eine höchst unterhaltsame und aufschlussreiche Reise auf den Spuren einer alten Erfindung von unerhörter Modernität.

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»Eine unterhaltsame wie kenntnisreiche Beschreibung des weltweiten Siegeszugs des ABC.«

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»Mit wissenschaftlicher Sorgfalt und dennoch unterhaltsam und verständlich.«

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»Matthias Heines neues Buch ist eine höchst unterhaltsame und aufschlussreiche Reise auf den Spuren einer alten Erfindung von unerhörter Modernität.«

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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Mit Affenzahn über die Eselsbrücke

Atlantik


Wann wird der Hund in der Pfanne verrückt? Was tun, wenn es wie Hechtsuppe zieht? Und warum ist das Leben kein Ponyhof?

Viel häufiger als in der Natur begegnen wir den Tieren tagtäglich in unserer Sprache, in Metaphern und Redewendungen. Wann und wie sind sie sprichwörtlich geworden? Matthias Heine hat sich auf ihre Fährten begeben. Ein Buch voll kurioser wie aufschlussreicher Entdeckungen, das uns Zusammenhänge eröffnet, die uns bisher höchstens schwanten.

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»Ein Band, der unterhält und informiert zugleich.«

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&#187;Ehe man sich`s versieht, hat man den ganzen Band durch, einiges gelernt und sich dabei pr&auml;chtig am&uuml;siert.</p>

<p>&nbsp;&#171;

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&#187;Wer ein wenig Interesse an der deutschen Sprache und ihren sprachhistorischen Tiefen hat, wird dieses kleine B&uuml;chlein mit Genuss lesen.&#171;

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&#187;[...] sehr unterhaltsame, interessante, lehrreiche und immer wieder auch verbl&uuml;ffende Lekt&uuml;re.&#171;

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&#187;Ein rasantes und handliches Buch.&#171;

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&#187;Vergn&uuml;gliche, lehrreiche Lekt&uuml;re.&#171;

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&#187;Das ist ein tierisches Vergn&uuml;gen, &uuml;brigens mit Bienenflei&szlig; aufgeschrieben.&#171;

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&#187;Man liest es gediegen unter dem Sonnenschirm liegend einfach so weg, mit einem Affenzahn.&#171;

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&#187;[...] leichth&auml;ndig formuliert und ohne &uuml;berbordende Gelehrsamkeit.&#171;

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&#187;Heines Buch ist eine vergn&uuml;gliche Kompilation von Fun Facts.&#171;

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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Eselsbrücken

Bibliographisches Institut | Duden Allgemeinbildung


Eselsbrücken sind kluge Sätze, die handfeste Informationen unvergesslich machen - und das seit Generationen! Wie erinnern wir uns an das "Gründungsjahr Roms" und an die "Reihenfolge der Planeten" oder dass man "nämlich ohne h schreibt" und dass "afrikanische Elefanten lange Ohren haben"?

Diese Sammlung von mehr als 200 altbekannten und weniger bekannten Merksprüchen samt eingängigen Erläuterungen bietet ein Fundus an Allgemeinbildung aus den Themengebieten Geschichte, Sprache, Geografie, Naturwissenschaften, Mathematik, Kunst und Alltagswissen. Mit ausführlichem Register zum schnellen Nachschlagen.

 
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Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun?

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Wörter werden geboren, sie sterben, sie wandern ein, sie wandern aus, und ihre Bedeutung wandelt sich. Wörter machen Geschichte. Aber wer macht eigentlich die Wörter? Da wäre zum Beispiel der Hiwi, der sich nach kalten Zeiten an der Ostfront heute in deutschen Universitätsstuben wärmen darf. Der Hipster, der die Hautfarbe wechselte. Und der Rocker, der im Deutschen eine unerwartete Karriere als krimineller Motorradfahrer gemacht hat. Matthias Heine fahndet seit Jahren für "Die Welt" nach den schillerndsten deutschen Begriffen. Die besten Wort-Steckbriefe versammelt dieser Band und gibt außerdem Antwort auf die Fragen: Was ist das schwierigste Wort der deutschen Sprache? Warum haben wir seit Luther auf den Ausdruck Shitstorm gewartet? Ist Plattenbau ein westdeutscher Kampfbegriff? Und warum müssen wir uns für das global erfolgreichste deutsche Wort ewig schämen?

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»Es sind interessante, weit gespannte Horizonte, die Heine aufreißt. Insgesamt: lesenswert, weil vergnüglich und höchst informativ.«

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»Matthias Heine führt munter in die Zeit zurück, als noch nicht Geiz sonder der Bock geil war. So geht Heine 100 Wörter durch, sehr pointiert und unterhaltsam.«

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»Der Hipster kommt aus Afrika. Erkenntnisse dieser Art sammelt Heine in seinem Buch, in dem er 100 deutsche Wörter und ihre Karrieren beschreibt und dabei keine Berührungsängste hat.«

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»Heines Faszination für Sprache überträgt sich beim Lesen und Stöbern von selbst. Man sieht vieles mit frischem Blick.«

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»Eine gründlich recherchierte, elegant geschriebene Studie.«

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Sprache ist lebendig und verändert sich. Das mögen manche beklagen, wenn sich Anglizismen durchsetzen und aus Frankfurtern plötzlich Hot Dogs werden. Ein besonders gravierender Einschnitt in die Entwicklung der deutschen Sprache war jedoch der Erste Weltkrieg. Bis 1914 breitete sich Deutsch scheinbar unaufhaltsam aus – als führende Weltwissenschaftssprache ebenso wie als Amtssprache in den Kolonien oder in Osteuropa. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs gingen dem deutschen Sprachraum nicht nur slawische Nationen, Elsass und Lothringen oder Länder unter dem Äquator verloren, denen das Deutsche aufgezwungen worden war, sondern auch deutschsprachige Gebiete wie Südtirol.

Der Erste Weltkrieg hat die deutsche Sprache in vielfältiger Hinsicht und bisher unbekannt großem Ausmaß für immer verändert. Hundert Jahre nach seinem Ende spürt Matthias Heine diesen weltweiten Folgen nach und entdeckt dabei Erstaunliches.

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&#187;Heines fundiertes Buch ist das Ergebnis einer unerm&uuml;dlichen sprachlichen Spurensuche.&#171;

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&#187;Sehr empfehlenswert!&#171;

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&#187;Mit Sinn f&uuml;r Humor und kenntnisreich geschrieben.&#171;

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&#187;Mit diesem kleinen, aber vielschichtigen Buch liefert Heine einen ersten popul&auml;rwissenschaftlichen und leicht verst&auml;ndlichen Beitrag zum sprachlichen Wandel durch den Ersten Weltkrieg.&#171;

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&#187;kluges Sprachgeschichtsbuch​, ​souver&auml;n geschriebene und pr&auml;gnante Studie&#171;

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&#187;Matthias Heine gelingt es, viele Sprach-Geschichten zu einem &uuml;berzeugenden Panorama des Umbruchs zu verbinden.&#171;

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&#187;Anhand skuriller Anekdoten und abenteuerlicher Geschichten erz&auml;hlt Matthias Heine, (...) wie die Folgen des Ersten Weltkriegs die deutsche Sprache ver&auml;nderten.&#171;

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&#187;Eindrucksvoll.&#171;

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&#187;Bunt, kurzweilig und informativ.&#171;

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&#187;umfassend und vielf&auml;ltig&#171;

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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