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Pensamiento Salvaje, lo mejor de Henry David Thoreau

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“Escrito para la mayoría de los hombres descontentos con su vida, pero que creen poder mejorarla”, dice Thoreau sobre uno de los ensayos que conforman este libro. El autor, defensor incansable de la naturaleza y la libertad, recorre en esta selección el sentido profundo de la existencia y expone en pasajes intensamente críticos su visión sobre la inutilidad de las obligaciones que nos impone el sistema social.

 
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Intime Memoiren

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH | Autobiographische Schriften


Eine Autobiographie wie sein Werk: gewaltig, spannend, maßlos, über 1000 Seiten lang. Und überaus menschlich. Wer das Geheimnis Simenon verstehen will, muss die Intimen Memoiren lesen.

Hunderte von Romanen, Tausende von Frauen, Schlösser, Villen, Luxuswagen … Georges Simenons Leben und Werk ist von einer Üppigkeit und einem Reichtum, von denen die allermeisten Schriftsteller heutzutage nur träumen können. Und dennoch: Trotz seines immensen literarischen Vermächtnisses, ist das Bild, das er in seinen Memoiren von sich zeichnet, nicht nur das eines Menschen, der das Leben in seiner ganzen Fülle erleben wollte, und eines manischen Schriftstellers, sondern auch das eines Familienvaters, dem seine Kinder das Wichtigste sind. Und so sind die Intimen Memoiren neben einer ergreifenden Lebensbeichte auch das schonungslose Selbstbekenntnis eines Vaters, der versucht, mit dem Selbstmord seiner Tochter ins Reine zu kommen.

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»Man liest weniger einen Kriminalroman, als dass man eintaucht in einen breiten und bis zum Horizont unendlichen Erzählstrom, und trotz des Nebels und manch trüber Stelle fühlt man sich aufgehoben und sieht klarer.«

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»Simenon lesen, das ist zum einen eine Erinnerung an die frühen Lesesüchte. Als Bücher noch eine Droge waren. Und Simenon lesen ist, als sähe man dem Leben direkt ins Auge.«

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»Ein Leben, in dem man sich genüsslich verirren kann.«

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»Ein Epiker, in epischer Wucht präsentiert.«

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»spannend wie jeder Krimi von ihm«

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»Es ist eine hohe Kunst, so dicht, eindringlich und doch derart lesbar zu schreiben.«

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»Sein Stil ist klar und präzise, er ist ein Meister darin, mit nur wenigen Sätzen den Leser in eine Situation hereinzuholen.«

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»Das beeindruckende an Simenons Prosa besteht darin, dass es ihm gelingt, mit ganz einfachen [...] Sätzen dichte Atmosphären, glaubhafte Charaktere und nicht nachlassende Spannung zu erzeugen.«

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Georges Simenon, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Lüttich, gestorben am 4. September 1989 in Lausanne, gilt als der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, in einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und mehr als 150 Erzählungen), viele Ortswechsel und unzählige Frauen bestimmten sein Leben. Rastlos bereiste er die Welt, immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.

 
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Auf Reisen

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Hellmuth Karasek unterwegs in Deutschland: Aug in Auge mit seinen Lesern ...

Hellmuth Karasek erzählt von phantastischen und skurrilen Erlebnissen - und nimmt uns mit auf seine Reisen quer durch die Republik.

Als einigermaßen bekannter Autor muss man mit allem rechnen, sagt Hellmuth Karasek: dass einen der Schaffner für den Nobelpreisträger Günter Grass hält, zum Beispiel, und, wenn man den Irrtum aufklärt, mit "Herr Kasarek" anredet; oder dass die Dame an der Hotelrezeption einen unverdrossen "Karadzic" nennt, wie den Kriegsverbrecher. Da ist man nach zwölf Lesungen in einem Monat schon glücklich, wenn man kein Handy verloren, keine Kreditkarte verschusselt, keinen Mantel hat hängen lassen und auf die Frage: "Was ist Ihr größter Fehler" nur noch antwortet: "Mit neuen Schuhen zu verreisen." Trotzdem wird er es wieder tun, sozusagen als unverbesserlicher und leidenschaftlicher Wiederholungstäter.

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»Hellmuth Karasek erzählt von

phantastischen und skurrilen Erlebnissen – und nimmt uns mit auf seine Reise

quer durch die Republik.«

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»Hellmuth Karasek erzählt von

phantastischen und skurrilen Erlebnissen.«

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»Auf alles hat er eine

süffisante Bemerkung, eine elegante bis scharfzüngige Retourkutsche und den

passenden Witz.«

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»So ist Auf Reisen

eigentlich weniger ein Reisetagebuch durch Deutschland als ein Schwelgen in

Erinnerungen aus Karaseks schillerndem Leben.«

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»Ohne Zugabe ließ das

begeisterte Publikum Hellmuth Karasek nicht gehen.«

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Hellmuth Karasek, Journalist und Schriftsteller, leitete über zwanzig Jahre lang das Kulturressort des Spiegel, war Mitherausgeber des Berliner Tagesspiegel und schrieb u.a. für Die Welt und Die Welt am Sonntag. Er veröffentlichte u.a. Billy Wilder. Eine Nahaufnahme (1992), Mein Kino (1994), ein Buch über seine Lieblingsfilme, Go West! (1996), eine Biographie der fünfziger Jahre, die Romane Das Magazin (1998) und Betrug (2001), Karambolagen. Begegnungen mit Zeitgenossen (2002), seine Erinnerungen Auf der Flucht (2004), den Bestsellererfolg Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten (2006), Ihr tausendfaches Weh und Ach. Was Männer von Frauen wollen (2009) sowie die Glossenbände Vom Küssen der Kröten (2008), Im Paradies gibt’s keine roten Ampeln (2011), Auf Reisen. Wie ich mir Deutschland erlesen habe (2013) und Frauen sind auch nur Männer (2013). Hellmuth Karasek starb am 29. September 2015 im Alter von 81 Jahren.

 
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Die Odyssee eines Outlaw-Journalisten

Fuego


In diesem Band erweist sich Hunter S. Thompson als großer Briefeschreiber, dessen Prosa, wie The New Republic einmal schrieb, getränkt war von »einer Art Rimbaud‘schen Delirium«, wie es nur »wenigen Genies« eigen ist. Und große amerikanische Autoren wie Tom Wolfe, William Kennedy oder James Salter erkannten, dass Thompson ein meisterhafter Stilist war und ein außergewöhnliches Gespür für abgründige Komik hatte. Vom Ende der fünfziger Jahre bis in die Zeit, als er mit seinem Hell‘s Angels Buch und mit »Angst und Schrecken in Las Vegas« berühmt wurde, als er für das Amt des Sheriffs in Pitkin County kandidierte und die Wahlkämpfe 68 und 72 begleitete, reicht die Zeitspanne, in der er trotz hektischer Aktivitäten, großer Artikel, ausgedehnter Reisen und trotz des ausgiebigen Konsums vieler Drogen und Alkohol Zeit fand für eine ausführliche Korrespondenz mit Leuten wie Tom Wolfe, Kurt Vonnegut, Warren Hinckle, Oscar Acosta, Jann Wenner, aber auch mit Redakteuren, Lektoren, seiner Mutter, Freunden u.a. Hinzukommen Memos und Artikel, die noch nie veröffentlicht wurden.

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Die Briefe sind nicht nur ein explosives Sammelsurium, sondern ein Archiv der offenen Konfrontation im kollektiven Wahnsinn mit dem havarierten American Dream.« (Peter V. Brinkemper, Glanz&Elend)

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»Ein äußerst wertvolles Zeitdokument. Es zeugt von Thompsons anhaltender Bedeutung.« (The Village Voice)

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Hunter Stockton Thompson, geboren 1937 in Louisville, Kentucky, begann nach seiner Zeit bei der United States Air Force seine Laufbahn als freier Journalist. Zunächst arbeitete er als Karibik-Korrespondent für die Herald Tribune; von 1962 an war er in Lateinamerika als Reporter für den National Observer unterwegs und schrieb für The Reporter, The Nation und Spider. Sein erstes Buch kam 1966 unter dem Titel Hell’s Angels heraus – ein persönlicher Bericht aus nächster Nähe über sein Zusammenleben mit der berüchtigten Motorradgang, der nicht nur unter Kritikern großes Aufsehen erregte und ein Bestseller wurde. Sein zweites Buch Angst und Schrecken in Las Vegas erschien erstmals 1971 als zweiteilige Serie im Magazin Rolling Stone; wie auch Angst und Schrecken im Wahlkampf, das den Präsidentschaftswahlkampf der Kandidaten Richard Nixon und George McGovern beschreibt. Thompsons journalistisch-literarischer Stil sowie das Prinzip der teilnehmenden Beobachtung wurden unter dem Begriff Gonzo zu seinem Markenzeichen. 1970 machte er sich auch als politischer Aktivist und Kopf der Freak-Power-Bewegung mit seiner Kandidatur für das Amt des Sheriffs in Aspen einen Namen. Zwischen 1979 und 1990 veröffentlichte er die auf drei Teile angelegte Serie Gonzo Papers. Sein lange verschollen geglaubter – und erstmals 1961 in einem Brief erwähnter – erster Roman The Rum Diary erschien 1998; im selben Jahr kam auch die Verfilmung von Angst und Schrecken in Las Vegas mit Johnny Depp und Benicio del Toro in den Hauptrollen ins Kino. In der Nacht auf den 20. Februar 2005 nahm sich Thompson in seinem Haus in Woody Creek, Colorado, das Leben. Tom Wolfe nannte ihn den »größten und komischsten englischsprachigen Autor des 20. Jahrhunderts«.

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Douglas Brinkley, geboren 1960, lebt in Austin, Texas. Er ist Direktor des Eisenhower Center for American Studies und Professor für Geschichte an der Universität in New Orleans. Er veröffentlichte bereits über zwanzig Bücher, darunter Cronkite (2012), Rosa Parks (2000), The Unfinished Presidency: Jimmy Carter’s Journey Beyond the White House (1998) und The Majic Bus: An American Odyssey (1993). Brinkley schreibt u.a. regelmäßig für Vanity Fair.

 
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Billy Wilder

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Billy Wilder ist Hollywoods berühmtester Regisseur. Er schrieb und drehte die unverwüstlichste Marilyn-Monroe-Komödie Manche mögen’s heiß, schuf mit Zeugin der Anklage eine der schönsten Marlene-Dietrich-Rollen, machte mit Sunset Boulevard den eindringlichsten Hollywood-Film über Hollywood und wagte mit Das Appartement die frivolste Bürokomödie. In dieser Nahaufnahme gibt Billy Wilder Auskunft über sich, sein Leben, seine Filme. Er erzählt von Hitler, der Monroe, der Dietrich, der Garbo, von Chaplin, Humphrey Bogart, Jack Lemmon und all den anderen, die sein bewegtes Leben in Wien, Berlin, Paris, London, New York und Hollywood begleiteten. Eine brillant erzählte, oft umwerfend komische Lebensgeschichte eines der faszinierendsten Künstler und Zeitzeugen unserer Epoche.

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Hellmuth Karasek, Journalist und Schriftsteller, leitete über zwanzig Jahre lang das Kulturressort des Spiegel, war Mitherausgeber des Berliner Tagesspiegel und schrieb u.a. für Die Welt und Die Welt am Sonntag. Er veröffentlichte u.a. Billy Wilder. Eine Nahaufnahme (1992), Mein Kino (1994), ein Buch über seine Lieblingsfilme, Go West! (1996), eine Biographie der fünfziger Jahre, die Romane Das Magazin (1998) und Betrug (2001), Karambolagen. Begegnungen mit Zeitgenossen (2002), seine Erinnerungen Auf der Flucht (2004), den Bestsellererfolg Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten (2006), Ihr tausendfaches Weh und Ach. Was Männer von Frauen wollen (2009) sowie die Glossenbände Vom Küssen der Kröten (2008), Im Paradies gibt’s keine roten Ampeln (2011), Auf Reisen. Wie ich mir Deutschland erlesen habe (2013) und Frauen sind auch nur Männer (2013). Hellmuth Karasek starb am 29. September 2015 im Alter von 81 Jahren.

 
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Die Autobiographie

Atlantik


Jeder kennt die skurrile, aber stets freundliche Miss Marple und den exzentrisch-pedantischen Poirot, jeder kennt den Namen ihrer Schöpferin Agatha Christie, doch wer war der Mensch hinter der Schreibmaschine? Zu Lebzeiten öffentlichkeitsscheu, gab Agatha Christie keine Interviews und verriet nichts über ihr Privatleben. Erst posthum brach die Queen of Crime ihr Schweigen. Ein Jahr nach ihrem Tod wurde ihre Autobiographie veröffentlicht, in der sie von ihrer Kindheit, zwei Ehen und zwei Weltkriegen erzählte, von ihrem Leben als Autorin und von den archäologischen Expeditionen ihres zweiten Ehemannes Max Mallowan. Eine Autobiographie, die ebenso spannend und lebendig erzählt ist wie ihre Romane.

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»Ihre Autobiographie, die ebenso auch eine Chronik Englands und des 20. Jahrhunderts ist, zeigt eine Frau voller Lebenslust und Charme und verrät, welche Genialität ihrem Erfolg zugrunde liegt.«

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»Christies Autoobiographie,  in der sie von Kindheit, Ehen und Kriegen erzählt, zeigt eine Frau mit Lebenslust und verdeutlicht, welche Genialität ihrem Erfolg zugrunde liegt.«

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»Das Schöne an der Lebensgeschichte der Agatha Christie ist, dass die so völlig uneitel geschrieben ist.«

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»Unterhaltsam, bisweilen amüsant, dann wieder melancholisch gefärbt.«

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»Was hat sie nicht alles erlebt! Und sie erzählt davon so unterhaltsam, dass es spannender und amüsanter zu lesen ist, als mancher Miss-Marple-Fall...«

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»Ihre Autobiografie ist ein Glücksfall. Denn sie macht mit einer liebenswerten, einzigartigen Persönlichkeit bekannt, die an technischen und gesellschaftlichen Veränderungen ihrer Zeit teilhaben lässt.«

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»(...) ist nicht weniger unterhaltsam, vergnüglich und spannend als ihre in aller Welt bekannten Detektiv- und Spionagegeschichten.«

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Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

 
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Glück gehabt

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»Ein zielstrebiges Leben habe ich nie geführt«, schreibt Michael Naumann über sich selbst. Was ihn antrieb, war eine unstillbare Neugier auf die Welt. Als Kind erlebte er in seiner Geburtsstadt Köthen den Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs, sein Vater fiel bei Stalingrad. Im Alter von elf Jahren floh er 1953 mit seiner Mutter aus der DDR nach Hamburg. Die wilden Sechziger verbrachte er als Student in München. In seinen glänzend geschriebenen, durchaus selbstkritischen Erinnerungen blickt Michael Naumann zurück auf ein bewegtes Leben als Journalist, Hochschullehrer, Verleger und Politiker. Er erzählt von Begegnungen mit Helmut Schmidt, Marion Gräfin Dönhoff und Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, mit Gerhard Schröder, Oskar Lafontaine, Otto Schily und Joschka Fischer. Seine Erinnerungen an bedeutende Autoren wie Harold Brodkey, Herta Müller, Paul Auster, Siri Hustvedt, Peter Nádas oder Thomas Pynchon gleichen Glücksmomenten eines Büchernarren. Als Gründungsdirektor der Barenboim-Said Akademie in Berlin stößt er schließlich auf das deutsche Baurecht und die erstaunlichen Auflagen des labyrinthischen Hochschulrechts.

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»Gleich beim ersten Satz fällt auf, dass Naumann ein journalistisch geschulter Autor ist (...) Seine kurzweilige Autobiografie ist also tatsächlich, was er sich selbst davon erhofft, ein "Widerschein der Zeitgeschichte".«

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»Der heute 75-jährige Autor beschönigt nichts, und einer der Vorzüge seiner über weite Strecken unterhaltsam, spannend, geistvoll zu lesenden Erinnerungen ist, dass sie aus Erfahrung klug, aber selten besserwisserisch erscheinen.«

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»Journalist, Verleger und Kulturminister: Naumann kann auf eine vielseitige und wechselvolle Berufskarriere zurückblicken, die unter dem Motto Glück gehabt - ein Leben noch einmal Revue passieren lässt.«

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»Allein das umfangreiche Personenverzeichnis bezeugt die Vielfalt der Begegnungen, von denen Naumanns Buch anschaulich und oft auch entlarvend erzählt.«

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»Naumann erzählt ungeheuer gerne, und er tut es im offenherzigen Plauderton älterer Herren, die nichts zu verlieren haben.«

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»Michael Naumann (75) ist nicht nur Zeitzeuge, er war auch stets Wanderer zwischen Journalismus, Verlagen und Politik.«

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»Neben solchen eher grundsätzlichen Einsichten in die Menschliche Natur, in denen jeder Leser sich erschreckt wiedererkennt, gibt es auch die Erinnerungen des politischen Zeitgenossen Michael Naumann.«

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»Diese Erinnerungen sind in doppelter Hinsicht ein Gewinn. Michael Naumann hat etwas zu erzählen - und er kann es auch erzählen. (...) Ein kluges und wichtiges Buch.«

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»Michael Naumann hatte in seinem Leben viele Rollen:Journalist, Politikwissenschaftler, Kulturstaatsminister, ZEIT-Chefredakteur und -Herausgeber.«

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Michael Naumann wurde 1941 in Köthen (Anhalt) geboren. Er studierte Politik, Geschichte und Philosophie in Marburg, München und Oxford und promovierte mit einer Arbeit über Karl Kraus, ehe er sich mit einer Studie über den "Strukturwandel des Heroismus" habilitierte. Als Journalist arbeitete er für Die Zeit und den Spiegel. 1985 übernahm er die Leitung der Rowohlt Verlage. Zehn Jahre darauf ging er nach New York und leitete dort die Verlage Metropolitan Books und Henry Holt. 1998 berief ihn Gerhard Schröder in sein Kabinett als Staatsminister für Kultur und Medien. Nach zwei Jahren im Amt wurde er 2001 Chefredakteur und Herausgeber der Zeit. Im Jahr 2008 war er Kandidat der SPD für das Amt des Ersten Bürgermeisters in Hamburg. Heute ist Michael Naumann Gründungsdirektor der Barenboim-Said Akademie in Berlin.

 
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Armin Mueller-Stahl

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Mit zahlreichen Darstellerpreisen ausgezeichnet und für einen Oscar nominiert, gilt Armin Mueller-Stahl als einer der beliebtesten Schauspieler Deutschlands mit hohem internationalem Ansehen. Doch seine Talente reichen viel weiter: Als gelernter Konzertgeiger ist er ein profunder Musikkenner, und als Maler und Schriftsteller wird er von Kritikern und Publikum verehrt. Volker Skierka zeichnet ein aufmerksames Porträt des Ausnahmekünstlers, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verbindet.

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»Von Sympathie getragen, aber nicht anbiedernd, insofern: beste Lektüre.«

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Volker Skierka, geboren 1952, ist Journalist und Publizist. Zunächst als Korrespondent für die Nachrichtenagentur Reuters in München, Bonn und Berlin tätig, arbeitete er ab 1979 als Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung in Berlin, Norddeutschland, Nordeuropa und Lateinamerika. Bis 1997 war er Chefredakteur des Kultur- und Reisemagazins Merian. 1981 wurde er mit dem Egon-Erwin-Kisch-Journalistenpreis ausgezeichnet. Armin Mueller-Stahl und Volker Skierka kennen sich seit 1978.

 
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Georg Büchner

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"Das Leben ist überhaupt etwas recht Schönes."

Georg Büchner starb im Alter von nur 23 Jahren im Zürcher Exil. Da hatte er ein naturwissenschaftliches Studium abgeschlossen, vier Werke verfasst, die heute zur Weltliteratur zählen, und galt wegen seiner Mitarbeit am "Hessischen Landboten" als "Hochverräter", nach dem die Justizbehörden seiner Heimat steckbrieflich fahndeten. Sein Leben stand im Zeichen eines Traums: eine Gesellschaft, in der alle Menschen in gleicher Weise ihre Glücksansprüche verwirklichen können - dafür kämpfte er mit aller Konsequenz.

Jan-Christoph Hauschild recherchierte in zahlreichen Bibliotheken im In- und Ausland und legt nun über den vielgerühmten und vielgelesenen Autor eine Biographie vor, die sich zwischen spannender Nacherzählung und faktengestützter Rekonstruktion bewegt und die Person Georg Büchner auf besondere Art greifbar macht.

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»Hochspannend, wie Jan-Christoph

Hauschild […] von dessen [Büchners] Aktivitäten erzählt.«

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»Der Autor präsentiertin dieser

brillanten Biografie nur gesicherte Fakte. präsentiert, las daraus zwei

Fragmente.«

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»Ein empfehlenswertes und

teilweise fesselnd geschriebenes Buch über den Dichter. «

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»Hauschild ist ein routinierter Biograph und geschickter Erzähler. Er schöpft souverän aus allen verfügbaren Quellen, verwandelt Verhörprotokolle in lebendige Dialoge.«

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»Schön und anschaulich erzählt,

für Leser, die sich an Büchner herantasten wollen, ein idealer, souveräner,

ergiebiger Wegweiser.«

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»Glänzend geschriebene Biografie! Wer von einem der profundesten Kenner erfahren will, wie Büchner lebte, dachte und arbeitete, wird an diesem Buch nicht vorbei kommen.«

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»Jan-Christoph Hauschild lässt

sich detailliert auf die Biografie ein. Er ist bemüht, zu einem zeitgemäßen

Büchner-Bild zu finden.«

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»Es empfiehlt sich daher, vor oder nach dem Theaterbesuch die großartige Biografie von Jan-Christoph Hauschild zu lesen [...] Geradezu mitreißend geschildert.«

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»Hauschild legt eine Biografie vor, die sich zwischen spannender Nacherzählung und faktengestützter Rekonstruktion bewegt und Georg Büchner auf besondere Art greifbar macht.«

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Jan-Christoph Hauschild, geboren 1955 in Leinsweiler bei Landau (Rheinland-Pfalz). Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf und freier Autor. Im Verlag Hoffmann und Campe sind zuletzt von ihm erschienen: Das Heine Liederbuch. Noten – Texte – Kommentare (hrsg. zusammen mit Babette Dorn), 2005; Heinrich Heine Kalender 2006; Heinrich Heine: Im Pavillon am Jungfernstieg. Eine literarische Reise von Helgoland bis in den Harz, 2006; Heinrich Heine Kalender 2007; Georg Büchner. Lektüre für Minuten, 2012; bei Hoffmann und Campe erschien von ihm zuletzt Georg Büchner. Verschwörung für die Gleichheit und O wie lieb ich das Meer, ausgewählte Texte von Heinrich Heine über die Nordsee.

 
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Der gestrandete Wal

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Hans Henny Jahnn war Orgelexperte, Landwirt, Pazifist, Musikverleger und – vor allem – Schriftsteller. Er hat provoziert, obwohl er es nie darauf anlegte. Sein künstlerischer Eigensinn wurde als skandalös empfunden, seine Besessenheit rückte ihn in die Rolle des Außenseiters. Von Schriftstellern, Musikern und Künstlern als genialer Erneuerer des modernen Romans verehrt, konnte er nie ein breites Publikum erreichen. In Vergessenheit geriet er dennoch nicht. Jan Bürger verknüpft Jahnns Lebenswerk mit den Tendenzen seiner Zeit: Wie reagierte ein so origineller und auf Wirkung bedachter Künstler auf die Erschütterungen durch Kriege, politische Katastrophen und wissenschaftliche Revolutionen?

Im Ersten Weltkrieg floh er zusammen mit Gottlieb Harms, seinem engsten Freund und Lebensgefährten, aus Hamburg nach Norwegen. Nach der Rückkehr gründete er 1919 in der Lüneburger Heide die Glaubensgemeinschaft Ugrino und gewann 1920 mit dem Drama "Pastor Ephraim Magnus" den Kleist-Preis. 1926 heiratete er Ellinor Philips. Mit Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Gustaf Gründgens und vielen anderen stand er in enger Verbindung. Jan Bürger legt mit erzählerischer Verve und philologischer Präzision die Kraftzentren dieses exzentrischen Lebens frei.

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»(...) schillernde Biografie (...)«

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»Gelungen ist somit eine Biografie, die Hans Henny Jahnn als produktiv-provokanten Querdenker und deshalb lieber unbeachteten Einzelgänger in Konfrontation zum Anpassungsdruck jeglicher Couleur porträtiert. Unbedingt lesenswert!«

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»(...) Versuch eines Literaturwissenschaftlers (...), der das "maßlose Leben" des vom Expressionismus geprägten Schriftstellers höchst erhellend mit dessen vielseitigem, zuweilen abseitigem Werk verknüpft. (...) Bürgers Biographie bleibt (vorerst) Fragment. Das passt auch bestens zu Jahnn.«

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»Der Reiz von Bürgers Buch liegt in der Ausbreitung des überbordenden Materials. Er montiert Jahnns Leben.«

 
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