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Ich bin der eselhafteste Mensch, den ich je gekannt habe - Gesamtedition

Aufbau Digital


Sie denken, Sie kennen Mark Twain? Weit gefehlt

Twain in Höchstform: Amerikas größter Humorist offenbart uns ungekannte Geheimnisse und Abenteuer seiner Autobiographie – noch vertraulicher und persönlicher. Die deutsche Erstübersetzung mit einer Fülle nie publizierter Texte.

"Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben." Mark Twain

Nach dem furiosen Auftakt geht es endlich weiter – humorvoll, verspielt und bissig, wie wir Twain lieben, zugleich aber unverstellt, empfindsam und privat wie selten zuvor. Als wütender Zeitkritiker und melancholischer Einsiedler, liebender Familienmensch und bedingungsloser Tierfreund, geselliger Entertainer und sportliche Niete spricht er über alles, was ihn und uns bewegt: skrupellose Steuerhinterzieher, geschätzte Schriftstellerkollegen und Champagnertränen lachende Politiker, die Wesensart von Gott und sein Faible für College-Mädchen. Über Einsamkeit und die ganz große

Liebe, seine drei Babykatzen und deren Ähnlichkeiten mit den Menschen. Laute Lacher und tiefgründige Gedankengänge sind garantiert.

Mark Twain in Höchstform - empfindsam, mitteilsam und persönlich wie nie zuvor.

"Endlich gibt es mehr von Twains weitreichenden, klugen und stets freimütigen Bekenntnissen. Sie erst lassen uns diesem größten Humoristen Amerikas richtig verstehen." The New Yorker

Diese Gesamtedition enthält den kompletten von Mark Twain verfassten Text seiner Autobiographie und einen 270 Seiten starken Materialienband inkl. zahlreicher Anmerkungen zu den Diktaten, der Kurzbiographien von Mark Twain und seiner Familie,Register und Zusätzen.

Außerdem erhältlich: Mark Twain: »Ich bin der eselhafteste Mensch, den ich je gekannt habe - Textedition«.

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Mark Twain wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Sein eigentlicher Name ist Samuel Langhorne Clemens. Der Vater starb 1847, und Twain musste im Alter von zwölf Jahren die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.

Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, musste aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen.

Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Connecticut).

 
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Pensamiento Salvaje, lo mejor de Henry David Thoreau

Cooltura


“Escrito para la mayoría de los hombres descontentos con su vida, pero que creen poder mejorarla”, dice Thoreau sobre uno de los ensayos que conforman este libro. El autor, defensor incansable de la naturaleza y la libertad, recorre en esta selección el sentido profundo de la existencia y expone en pasajes intensamente críticos su visión sobre la inutilidad de las obligaciones que nos impone el sistema social.

 
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Erinnerungen an Schulzenhof

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Nach außen schien es eine Idylle, das Leben des Schriftstellerpaars Eva und Erwin Strittmatter in Schulzenhof. Ihrem ältesten gemeinsamen Sohn war es zeitweilig ein „Alptraum in schöner Landschaft“. Es brauchte diese Erinnerungen – mal hart, mal heiter -, um die Eltern in einem anderen Licht zu sehen.

„Drei Jahre, bevor meine Mutter starb, veröffentlichte sie ein Buch über ihr Leben. Wie Vater das Schulzenhofer Leben sah, kann man in seinen Tagebüchern lesen. – Meine Eltern haben das ihre gesagt, und also sage ich das meine. So einfach ist das – und so schwer.“

Er heißt Erwin wie sein Vater, seinen Familiennamen hat er längst abgelegt. Im Jahr 2001 beginnt er, in Briefen von seiner Kindheit und Jugend zu erzählen: Wie auch seine Brüder wurde er schon als Kleinkind der Großmutter in Obhut gegeben. Bei den Besuchen und als er später dort lebte, musste er sich dem strengen „System Schulzenhof“ des Vaters fügen, der alles seinem Werk unterordnete. Mal hart, mal heiter schildert Berner, wie zerrissen die Mutter zwischen der Liebe zu ihren Söhnen und der Bewunderung für den Mann war. Während er sich nun erinnert, rücken ihm die alten Konflikte und Verletzungen schmerzlich nah. Er hält es aus, er verändert sich, er differenziert, streitet und findet endlich die innere Freiheit, die Eltern zu akzeptieren, wie sie waren.

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Erwin Berner wurde 1953 als ältester Sohn von Eva und Erwin Strittmatter geboren. Er war ein vielbeschäftigter Bühnen- und Fernsehschauspieler, u. a. in „Adel im Untergang“, „Sonjas Rapport“, „Die Verführbaren (Ein ernstes Leben)“, „Ein altes Herz geht auf die Reise“ und „Zur See“. Er lebt in Berlin und schreibt Stücke, Gedichte, Liedtexte und Prosa.

 
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Das gabs früher nicht

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Von der nahen Vergangenheit und der fernen Gegenwart

Wofür braucht der Mensch einen „Wellnesswecker“? Wieso streben alle einen definierten Body an, aber sprechen ein undefinierbares Deutsch? Und wenn alle auf Stand-by sind, warum haben dann so wenige einen Standpunkt? – Indem er das Früher mit dem Heute vergleicht, rechnet Bernd-Lutz Lange mit dem Zeitgeist ab.

„Es scheint mir, dass ich in eine Zeit geraten bin, in der vieles, was sich zum Teil über Jahrhunderte erhalten hat, nun verschwindet.“

Seit je haben bahnbrechende Erfindungen die Gewohnheiten und den Alltag der Menschen gravierend verändert. Man denke daran, wie das Telefon, die Elektrizität oder das Automobil das Leben der Menschen beschleunigt haben. Doch kein Vergleich mit heute: Über das Internet drängt die ganze Welt in unseren Kopf, und so gibt es nur noch bewegte Männer, Frauen und Kinder. Zu keiner anderen Zeit bestand ein solcher Überfluss an Waren, Informationen, Grellheit und durchaus auch an Freiheit. Aber es gibt einen Nachholbedarf an Gerechtigkeit, Stille, Bildung des Kopfs und des Herzens. – Mit Wehmut, Schärfe und Witz erzählt Bernd-Lutz Lange von den Sitten und Traditionen, die im Laufe seines Lebens verloren gegangen sind. Als kluger Kritiker des Zeitgeists hinterfragt er die Rasanz unserer Zeit und mahnt zum Innehalten. Denn der Wandel gewinnt weiter an Fahrt. Aber gewinnen wir auch?

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Bernd-Lutz Lange, geboren 1944 in Ebersbach/Sachsen, wuchs in Zwickau auf. Nach einer Gärtner- und Buchhändlerlehre studierte er an der Fachschule für Buchhändler in Leipzig. 1966 war er Gründungsmitglied des Kabaretts „academixer“, von 1988 bis 2004 trat er im Duo mit Gunter Böhnke auf, seitdem arbeitete er vorwiegend mit der Sängerin und Kabarettistin Katrin Weber.

Von Bernd-Lutz Lange liegt inzwischen rund ein Dutzend Bücher vor. Im Aufbau Verlag sind „Dämmerschoppen“, „Magermilch und lange Strümpfe“, „Mauer, Jeans und Prager Frühling“, „Ratloser Übergang“, “Das Leben ist ein Purzelbaum” sowie „Davidstern und Weihnachtsbaum“ lieferbar. 2013 erschien im Aufbau Verlag „Nischd wie hin. Unsere sächsischen Lieblingsorte“ (zusammen mit Tom Pauls). 2014 erhielt Bernd-Lutz Lange das Bundesverdienstkreuz.

 
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Die Liebe in Gedanken

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Eine atemberaubende Liebesgeschichte in Briefen.

Sommer 1926: Boris Pasternaks Leben in Moskau ist bestimmt von Familiendramen und der Suche nach seiner Künstlerrolle innerhalb der UdSSR. Marina Zwetajewa lebt im Exil in Paris, streitet mit der russischen Emigrantengemeinde und macht Ferien am Meer. Rainer Maria Rilke liebt und leidet in der Schweiz. Ihr schriftlicher Gedankenaustausch entwickelt sich zu einer leidenschaftlichen Liebesgeschichte zu dritt. Peter Michalzik hat die außergewöhnliche Verbindung dieser drei großen Künstlerfiguren erkundet und lässt ihre Stimmen auf faszinierende Weise hörbar werden. Sein Buch zeichnet einen Höhepunkt der europäischen Literatur- und Geistesgeschichte nach, mit zahlreichen bisher nicht übersetzten Briefen. Es ist das beeindruckende Zeugnis einer Welt im Umbruch.

„Michalzik erzählt einfühlsam, uneitel, klug und unterhaltsam.“ Die Welt

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Peter Michalzik, Jahrgang 1963, studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften in München und war Theaterkritiker und Redakteur im Feuilleton der "Frankfurter Rundschau". Er veröffentlichte Biografien über Gustaf Gründgens, Siegfried Unseld und Heinrich von Kleist. Peter Michalzik arbeitet am Mozarteum Salzburg und ist Gastprofessor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, wo er mit seiner Familie lebt.

 
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Lion Feuchtwanger

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Eine Jahrhundertgestalt in neuem Licht

Mit „Jüd Süß“ und „Margarete Maultasch“ wurde Feuchtwanger weltberühmt. Die Nazis zwangen den selbstbewussten Juden ins Exil, wo er den „Wartesaal-Zyklus“ und die „Josephus-Trilogie“, eines seiner modernsten Werke, vollendete, die Romane „Goya“ und „Die Jüdin von Toledo“ schrieb. Sein demokratisches und sozialistisches Engagement, vor allem der Bericht „Moskau 1937“ haben den Streit um seine Person über seinen Tod hinaus nicht verstummen lassen. Weil er sich nie öffentlich von der Sowjetunion distanzierte, geriet der Autor auch im Kalten Krieg zwischen die ideologischen Fronten. Wie jüngst erschlossene Dokumente belegen, war er kein dem Kommunismus verfallener Ästhet, sondern ein skeptischer Optimist, dessen Reflexionen über Geist und Macht aktuell geblieben sind.

Feuchtwangers Weg vom Außenseiter im großbürgerlichen jüdischen Elternhaus in München zum Bohemien und streitbaren Theaterkritiker bis zum Kosmopoliten und Weltautor im kalifornischen Exil spiegelt einen wichtigen Teil der Zeit- und Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts wider. Der Schriftsteller schrieb 17 Romane, die in 25 Sprachen erschienen, Dramen, Kurzgeschichten und ein umfangreiches publizistisches Werk. Sein Leben war geprägt von intensiver schriftstellerischer Arbeit und erotischen Abenteuern. Er war ein Aufklärer, fasziniert von der Idee, Geschichte mit literarischen Mitteln auszudeuten. Das Judentum blieb ihm Heimat, als er von den Nazis vertrieben und 1940 in Frankreich interniert wurde, dann in die USA floh, wo man ihm die Einbürgerung verweigerte. Feuchtwanger glaubte an die Vernunft. Er engagierte sich mit Bertolt Brecht, Heinrich und Thomas Mann, Anna Seghers und anderen im Kampf gegen die Nazibarbarei. 1936 reiste er in die Sowjetunion. In seinem Moskau-Buch verklärt er die Stalin-Diktatur, in seinen Romanen erzählt er vom „argen Weg der Erkenntnis“, den wir zu gehen haben.

Wilhelm von Sternburg verknüpft die Darstellung von Feuchtwangers Leben und Werk mit der Epochengeschichte. Seine Biographie regt an, diesen Autor neu zu lesen.

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Wilhelm von Sternburg, Jahrgang 1939, war über dreißig Jahre lang Journalist für verschiedene Zeitungen sowie für Rundfunk und Fernsehen, u. a. Chefredakteur beim Fernsehen des Hessischen Rundfunks, seit 1993 freier Schriftsteller und Publizist. Sternburg hat u. a. Biographien über Konrad Adenauer, Lion Feuchtwanger, Carl von Ossietzky, Arnold Zweig und Erich Maria Remarque veröffentlicht sowie weitere Titel zu historischen und kulturellen Themen. Letzte Buchveröffentlichungen: Deutsche Republiken. Scheitern und Triumph der Demokratie (1999), Als Metternich die Zeit anhalten wollte. Unser langer Weg in die Moderne (2003), Die Geschichte der Deutschen (2005).

 
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A Personal Calligraphy

Goose Lane Editions


Winner of the Newfoundland and Labrador Writers' Association Prize for Non-Fiction

Mary Pratt is famous throughout Canada for her luminous paintings and prints. Her 1995 exhibition, The Art of Mary Pratt: The Substance of Light, drew record-breaking crowds on its tour of Canada. It also resulted in an unprecedented amount of press coverage on the biographical content of her work. The accompanying book by Tom Smart sold more than 6,000 copies and made almost every "best book of the year" list in Canada.

Mary Pratt: A Personal Calligraphy features Mary's own writings, drawn and adapted from her personal journals, the essays that she has written for numerous publications ranging from The Globe and Mail to The Glass Gazette, and the lectures that she has given at many public events. For the first time, Mary has written her own book in her own words, rather than rely on others to write about her. Treating both public and private issues, she writes of her childhood in Fredericton — her connection to her family, life in Salmonier as a young mother, her decision to pursue her own career as an artist, and her complicated relationship with her husband, Christopher. She writes about public issues — the death of Joey Smallwood, the 50th anniversary of Newfoundland' entry into Confederation, and the cod fishery. She writes about the images that interest her and influence her art, and the process of painting.

Like her paintings, Pratt's writing packs a sucker punch. At first it appears to be a paean to the pleasures of house and home, until the more disturbing aspects subtly reveal themselves. Ironing shirts become an erotic act; a memory of visiting the local market with her grandmother conjures images of violence; dead chickens, meticulously plucked, and carcasses of cattle, meticulously flayed, suggest rituals of sacrifice. In Spring of 2001, Mary Pratt was awarded the Newfoundland and Labrador Writers' Association prize for Non-fiction for A Personal Calligraphy.

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"A multi-faceted, deliberately fragmentary, and thoroughly engaging self-portrait."

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"Pratt combines journal entries, memoir and public utterance to reveal multiple subjectivities... Besides bearing witness to her consummate skill as a painter, the visuals become another form of autobiography... I feel that I have gained access to the heart of her artistic identity."

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Mary Pratt's paintings have been exhibited in Canada's most influential galleries and reproduced in magazines. Mary Frances West Pratt was born in Fredericton, New Brunswick, in 1935. She attended Mount Allison University and graduated with a bachelor of fine arts. In 1957, she married fellow student Christopher Pratt, and moved to Glasgow, Scotland. In 1959 they moved to Newfoundland, where Mary taught painting at Memorial University. During her career, Mary Pratt has steadily built a national recognition for her photo realist paintings and for her active role in cultural affairs.

 
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Meine geheime Autobiographie - Textedition

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100 Jahre mussten wir warten, denn Mark Twain hatte verfügt, dass seine Autobiographie, sein letztes, größtes Werk, erst 100 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden darf – und er schuf damit einen Sensationserfolg. Leidenschaftlich und radikal lässt der größte amerikanische Schriftsteller in seiner Autobiographie vieles in neuem Licht erscheinen, oft klingt es, als kritisierte er die aktuellen Ereignisse, die uns heute mehr denn je bewegen. Aber auch lustig, liebevoll oder mit großen Gefühlen erzählt er von seiner Familie und von Schicksalsschlägen, von skurrilen Begegnungen mit den Großen und mit den verachtenswerten »Zwergen« seiner Zeit.

Diese Textedition enthält ausschließlich den kompletten von Mark Twain verfassten Text seiner Autobiographie.

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Mark Twain wurde am 30.11.1835 in Florida (Missouri) geboren. Sein eigentlicher Name ist Samuel Langhorne Clemens. Der Vater starb 1847, und Twain musste im Alter von zwölf Jahren die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer. Mit 17 Jahren ging er nach New York, dann nach Philadelphia, wo er die ersten Reiseskizzen schrieb.Von 1857 bis 1860 war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf der Seite der Konföderierten teil und war 1861 Silbersucher in Nevada. 1864 lebte er in San Francisco, 1866 als Reporter auf Hawaii und 1867 als Reisender in Europa und Palästina. Er gründete einen Verlag, musste aber 1894 Konkurs anmelden und ging auf Weltreise, um mit Vorträgen seine Schulden abzutragen. Mark Twain starb am 21.4.1910 in Redding (Connecticut).

 
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Rilke und Rodin

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Eine inspirierende Freundschaft in Zeiten des Umbruchs.

Rachel Corbett erzählt mitreißend und berührend erstmals die Geschichte einer großen Künstlerfreundschaft, die 1902 in Paris beginnt. Der Bildhauer Rodin wird zur Vaterfigur für den jungen Rilke, es folgen ein dramatisches Zerwürfnis und eine bewegende Versöhnung. In dieser wechselhaften Beziehung zweier herausragender Künstlerpersönlichkeiten spiegelt sich die aufstrebende künstlerische Moderne Anfang des 20. Jahrhunderts.

Im Jahr 1902 bekommt der mittellose und unter einer Schreibblockade leidende Rainer Maria Rilke das Angebot, nach Paris zu gehen, um dort ein Buch über Auguste Rodin zu schreiben. Rilke nutzt die Gelegenheit, ist er doch auf der Suche nach einem künstlerischen Vorbild. So beginnt die ungleiche Freundschaft zwischen dem sechzigjährigen Bildhauer und dem jungen Dichter, die zugleich der Entwurf eines extraordinären Künstlerlebens ist, denn Rodin hat großen Einfluss auf Rilke und dessen Schaffensprozess, der sich ganz neu entfaltet. Rachel Corbett gelingt es, vor dem Hintergrund der aufstrebenden künstlerischen Moderne ein vielschichtiges und faszinierendes Panorama der damaligen Zeit zu entwerfen, für die die Freundschaft zwischen Rodin und Rilke exemplarisch steht.

"Eine einfühlsame, originelle und gründlich recherchierte Biographie über die Freundschaft zwischen zwei der größten Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts." The New Yorker.

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Rachel Corbett ist Redakteurin des Modern Painters Magazine. Sie schreibt für The New Yorker, New York Times, the BBC, New York Magazine. Sie lebt in Brooklyn.

 
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Vivienne Westwood

Bastei Entertainment


Sie ist eine der schillerndsten, exzentrischsten und interessantesten Frauen, die es derzeit im Fashion Business gibt. Stardesignerin Vivienne Westwood erzählt gemeinsam mit Ian Kelly in diesem Buch zum ersten Mal ihr Leben.

Es ist die Geschichte einer Frau aus einfachen Verhältnissen, die sich selbst das Schneidern beibrachte und damit die Grundlage ihrer in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte schuf. Ihre berühmten Kreationen trugen dazu bei, dass der Punk beim Mainstream ankam, sie machte Mode zur Kunst, die den Körper umgibt.

Sie steht heute für Glamour ebenso wie für politische und ökologische Ideale und prägt die Avantgarde Englands. Mit ihrer unkonventionellen Lebensweise und Kreativität schrieb Vivienne Westwood nicht nur Modegeschichte, sondern beeinflusste auch die Pop- und Kulturgeschichte nachhaltig.

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"Unbedingt lesenswert!" Glamour

"Wer schon immer wissen wollte, wie man im Alter wild und gefährlich bleibt - hier drin stehts!" Annabelle

"Das Buch ist dank seiner Hauptfigur opulenter als jeder Historienroman und ein lesenswerter Beitrag zu Westwood, Punk, Mode und der jüngeren Geschichte der englischen Geschichte." Petra

 
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