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Leben am Parnass

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Die Summe literarischen Arbeitens umfasst in diesem ersten Band Gedichte in platt- wie hochdeutscher Sprache sowie Erzählungen

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Stehen am Ende des Buches

 
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DAS GITARRENBUCH

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Christian Rodenhausen veröffentlicht nach zwölf Jahren als Musiker sein Gitarrenbuch.

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Christian Rodenhausen ist Autodidakt, jedoch ein erfahrener Instrumentallehrer im Fach Gitarre.

 
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„... kehrte ich bei Hempel ein“

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Oranienburg, ein Ort der Literatur? Die Stadt mit ihren über 40.000 Einwohnern hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, aber stets waren Autoren hier zu Hause, wurden hier geboren, starben hier.

Bekannte Namen wie Hoffmann v. Fallersleben, Theodor Fontane, Victor Klemperer, Friedrich Wolf und Inge und Heiner Müller sind darunter, aber auch Autoren, die heute kaum noch jemand kennt.

Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren begeben.

 
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Leben wie Frosch in Frankreich

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Christian Happ bespricht in seinem zweiten Buch "Leben wie Frosch in Frankreich" wieder Alltagsthemen in Poesie und Prosa. Dabei nimmt er den Leser mit in Sinnkrisen, Badezimmer, Backstuben, auf Jobsuche und in die Kinderbetreuung.

 
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Gut geschüttelt ist halb gereimt

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Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee hat immer schon alles in Schriftform festgehalten. Als Musiker, Liedermacher und Autor gibt er seine täglichen Beobachtungen aus dem Alltag mit einem Augenzwinkern an diejenigen zurück, die ihm die Ideen dazu geliefert haben. Ein simples Gedicht zum Geburtstag, oder fast schon intime und persönliche Eindrücke über ein Blind-Date, die Liebe und den Alltag generell, und immer präsent die Liebe zur Heimat am See.

In aktueller gewöhnlicher Umgangssprache alles gut durcheinander geschüttelt und im wahrsten Sinne des Wortes "verdichtet" ist es nicht ausgeschlossen, dass sich der Eine oder Andere selber in einer der Geschichten zu erkennen glaubt.

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Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee hat immer schon alles in Schriftform festgehalten was ihn berührte. Nach dem er mit 35 Jahren den Beamtenjob an den Nagel gehängt hat um für 10 Jahre ins südliche Afrika auszuwandern, ist er inzwischen wieder ganz bodenständig zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Als Musiker, Liedermacher und Autor gibt er heute seine täglichen Beobachtungen aus dem Alltag mit einem Augenzwinkern nun wieder an die Menschen zurück, die ihm die Ideen dazu geliefert haben.

 
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Glück & Katastrophen

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Die amerikanische Filmindustrie ist im Umbruch – und keiner merkt es. Die Studios verkaufen den Traum vom Erfolg und verheimlichen, dass ein Drittel ihrer teuersten Produktionen Flops sind. Obwohl Hollywood den Weltmarkt beherrscht, stehen die meisten Studios kurz vor der Pleite.

Filmstudios sind gigantische Bürokratien, die alles versuchen, um das Risiko klein zu halten. Aber gerade wenn sie auf Nummer sicher gehen und Remakes und Fortsetzungen produzieren, kommt alles anders.

Filme spiegeln ihre Produktionsbedingungen wider und Hollywood ist keine Ausnahme. Trotz des zur Schau getragenen Glamours, den Stars und den Hits herrscht in den Studios panische Angst. Der Alltag der Studioangestellten ist genauso stressig und bedrohlich wie die Abenteuer der Superhelden, die sie auf die Leinwand bringen. Hollywood ist heute die Geschichte vom Überlebenskampf der Traumfabriken.

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Philipp Koenig ist Journalist und unterrichtet Philosophie. Er lebt in Paris. Aktuelle Beiträge zu der amerikanischen Filmindustrie finden sie auf seiner Webseite: luckanddisasters.com

 
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Gorillawood

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Sie hießen Erik, Satan oder Goliath. Taglat oder Ethel. Sie wurden von Kosaken geschlagen, von Robert Mitchum gebändigt, von Karl Malden hypnotisiert. Sie kämpften mit Flash Gordon und Tarzan, wurden mit anderen Gorillas verwechselt, fuhren im Streitwagen und ließen sich mit Bananen besänftigen. Ihre Gemeinsamkeit? Sie waren allesamt Gorillas. Furchteinflößende, wilde, lustige oder auch tragische Gorillas, die im klassischen Hollywoodkino von tapferen Männern verkörpert wurden. Männern, die sich nicht scheuten, unter oft brütend heißen Studioscheinwerfen in ihren schweren und unbequemen Kostümen schwitzend für Unterhaltung zu sorgen, ohne dafür großen Ruhm zu ernten. Männern, die meist anonym blieben.

Charles Gemora, Ray Corrigan, Emil Van Horn, Art Miles, Steve Calvert und George D. Barrows waren die besten dieser Männer. Ihnen ist dieses Buch gewidmet...

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Amerika hatte Dian Fossey, wir haben Ingo Strecker. Nach seinem Buch HABEN SIE JEMALS VON KONG GEHÖRT? hat sich Strecker erneut der Riesenaffen-Thematik angenommen. Mit seinem neuen Werk GORILLAWOOD wagt sich unser Zoologe auf ein Terrain, welches bisher noch kaum erkundet wurde. Auf 516 Seiten (93 davon in Farbe) erfahren wir alles, aber auch wirklich alles, was wir schon immer über Menschen in Affenkostümen im klassischen Holly ... äh ... Gorillawood­Kino wissen wollten, uns aber nicht zu fragen wagten. Um diesem Buch gerecht zu werden, habe ich mit meiner Frau sogar eine abenteuerliche Reise zu den letzten Berggorillas nach Uganda unternommen.

Strecker hat in seinem im Selbstvertrieb herausgegebenen Buch unglaublich viele Informationen über ein beinahe totgeschwiegenes Thema ausgegraben. Maximum Respekt.

Einige wenige dieser Männer im Affenkostüm, wie Ray Corrigan, wurden nachher bekannt, aber zumeist blieben diese Darsteller inkognito (wer kennt heute noch Charles Gemora oder George D. Barrows?) und haben nie irgendwelchen Ruhm für ihre schweißtreibende Arbeit geerntet. GORILLAWOOD enthält jede Menge interessante und spannende Anekdoten und Hintergründe, die selbst genreerfahrenen Filmgenießern kaum bekannt sein dürften. Besonders hervorzuheben ist das Kapitel über den überaus seltenen Film INGAGI (1930).

Im Buch erfahren wir sogar, was ein Gorilla bei den Nudisten macht und wer für Marlene Dietrich im Fell steckte. Die reichhaltige Bebilderung (mit zahlreichen Raritäten) lässt außerdem auch optisch keine Wünsche offen.

GORILLAWOOD gibt es als Hardcover, Paperback und als eBook.

Für diesen gigantischen Schmöker ist das Preis-Leistungs­Verhältnis definitiv sehr fair.

Wenn man dieses Jahr nur ein Filmbuch kaufen möchte, dann wäre dies ein geeigneter Kandidat.

P. s.: Auf YouTube ist ein knapp zweiminütiger Kurzfilm über das Buch zu bewundern.

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Er kommt einfach nicht los von den Affen… Schon vor rund zehn Jahren hatte Ingo Strecker ein kleines, aber feines Büchlein mit dem Titel „Haben Sie jemals von Kong gehört? – Die Filmprojekte des Willis H. O’Brien“ veröffentlicht, in dem er dem Stop-Motion-Pionier O’Brien und seiner Arbeit am legendären „King Kong und die weiße Frau“ nachforschte. Der handanimierte Affe war damals recht klein, wirkte auf der Leinwand in den fertigen Szenen aber natürlich gewaltig groß. Aber der Affenbedarf in der Frühzeit Hollywoods war dermaßen groß, dass man sich noch andere Dinge einfallen lassen musste, um das Interesse des Publikums an den haarigen Gesellen zu befriedigen. Schimpansen ließen sich vergleichsweise leicht dressieren, weswegen hier meist echte Tiere zu Filmehren kamen. Bei den Gorillas war die Lage anders. Hier behalf man sich jahrzehntelang mit Darstellern, die in Affenmasken und -kostüme schlüpften und sich dann auf Regieanweisung im wahrsten Sinne des Wortes zum Affen machten. Diesen zumeist eher im Verborgenen arbeitenden und lebenden Gorilla-Darstellern hat Ingo Strecker in seinem neuen Buch auf beeindruckende Weise nachgespürt.

Acht Jahre Arbeit stecken in dem mehr als fünfhundert Seiten starken Buch, das künftig als das internationale Standardwerk zur Thematik gehandelt werden muss. Denn es gab zu den besagten Gorilla-Darstellern in der Vergangenheit nur äußerst spärliche Informationen, kaum irgendwelche offiziellen Pressemitteilungen und Verlautbarungen, weswegen es einer sehr peniblen und ehrgeizigen Recherche bedurfte, um all das in diesem Buch versammelte Wissen zu bündeln. Der Autor hat die verschiedenen Affenmasken akribisch studiert und auch die verschiedenen Bewegungen und Verhaltensmuster der Darsteller unter die Lupe genommen, um jeden Gorillaauftritt dem richtigen Schauspieler zuzuordnen. Sechs Darsteller stehen im Mittelpunkt von „Gorillawood“, angefangen beim legendären Charles Gemora, dem Pionier dieser Spezialbegabung, dem rund ein Drittel des Buches gewidmet ist. An zweiter Stelle folgt mit Ray Corrigan ein Gorilla-Mann, der auch ohne Maske eine beachtliche Schauspielerkarriere vorweisen konnte. Die restlichen vier Affen-Darsteller, Emil Van Horn, Art Miles, Steve Calvert und George D. Barrows, nehmen im Buch nicht ganz so viel Platz ein, wobei auch ihre Auftritte umfassend und angemessen vorgestellt und gewürdigt werden.

Zwei Seiten ist jeder einzelne Affenfilm Strecker dabei im Schnitt wert, wobei die Länge der jeweiligen Texte aufgrund der Bedeutung im Werk des Darstellers oder der Filmgeschichte, hinsichtlich der Verfügbarkeit von Bildmaterial oder des Films an sich zwischen einer und acht Seiten schwankt. Pro Seite findet sich mindestens eine Abbildung (Aushangfotos, Poster, Werbematerialien, Filmstills), was „Gorillawood“ auch zu einem grandios bebilderten Schmökerband macht, bei dem insbesondere die tolle Farbwiedergabe der Plakatabbildungen beeindruckt. Streckers Werk wird zu einem abwechslungsreichen und höchst informativen Streifzug durch die US-Kinogeschichte, denn Gorillas tauchten sowohl in Abenteuer- als auch Horrorfilmen auf, und nahmen immer wieder gerne Nebenrollen in Komödien ein. So finden sich auf den 500 Seiten Filmklassiker mit Laurel & Hardy, mit Abbott & Costello oder den Three Stooges, mit den Marx Brothers, Marlene Dietrich, John Wayne, Bela Lugosi und Boris Karloff. Neben den wichtigsten Credits und Erstaufführungsdaten zum Film werden die entsprechenden Informationen durch ausführliche Inhaltsangaben und gleichermaßen fundierte wie kritische Filmbesprechungen durch den Autor abgerundet, der dem Leser dadurch auf kompetente Weise hilft, bei der anschließend unumgänglich gewordenen Sichtung einiger der Filme, die Spreu vom Weizen zu trennen.

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Ingo Strecker ist ebenfalls Autor des Buches "Haben Sie jemals von Kong gehört?".

 
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Ab wann ist "Kunst" Kunst?

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Ab wann ist "Kunst" eigentlich Kunst? Für diesen dehnbaren Begriff (für mich als "Otto-Normalo") eine erfüllende Antwort zu finden, das scheint aussichtslos zu sein. In Wort und Bild umgesetzt, begebe ich mich auf eine nicht ganz ernstgemeinte Suche nach einer möglichen Antwort.

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Klaus Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee, hängte mit 35 Jahren seinen Beamtenjob an den Nagel um für 10 Jahre im südlichen Afrika neue Erfahrungen zu sammeln. Schon seit seiner Schulzeit hielt er alles in Schriftform fest was ihn bewegte. Jahrzehnte lang schlummerten seine Kurzgeschichten und Gedichte in einer Schublade. Erst ein nicht vorhersehbarer, gesundheitlicher Einschnitt in den beruflichen Alltag erlaubte es ihm seine ersten Bücher zu veröffentlichen. Vorher hatte er dafür keine Zeit. Als Liedermacher, Musiker und Autor gibt er nun heute seine Beobachtungen aus dem Alltag humorvoll wieder an die Menschen zurück, die ihm die Vorlage dazu geliefert haben. Mit einem deutlich zwinkernden Auge und einer Prise Selbstironie, manchmal aber auch mit dem leicht erhobenen Zeigefinger. Stets präsent die Liebe zu seiner Heimat am See. Wobei seine Geschichten sich überall in der Welt genauso zutragen könnten. Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass der eine oder andere sich selbst in einer der Geschichten wiedersieht.

 
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Heiteres, Sinn und Sinnliches

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Mein Vater, Claus Zander konnte Gedichte schreiben, richtige, wahrhaftige Gedichte, die berühren. War er deshalb ein Dichter? Ein Teil von ihm bestimmt, auch wenn er im „richtigen Leben“ Arzt mit Leib und Seele gewesen ist. Aber all die Menschlichkeit, die Tiefgründigkeit, der Humor, aber auch die Zweifel, mit denen ein guter Arzt gesegnet sein sollte, fanden einen weiteren Ausdruck in der Poesie, die mein Vater so sehr geliebt hat. Es war ihm leider nicht mehr vergönnt, einen Teil seiner Gedichte zu veröffentlichen. Mit diesem Buch möchte ich ihm seinen Wunsch erfüllen.

Andreas Zander

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Claus Zander wurde 1920 in Cottbus geboren, machte in Hamburg Abitur und wurde während seines Medizinstudiums in Freiburg und Hamburg als Feldunterarzt auch nach Stalingrad geschickt, wo er Leben rettete und sein eigenes fast verlor. Nach Abschluss des Studiums war er zunächst als Assistenz – und später als Oberarzt auf der

Unfallchirurgie des St. Georg Krankenhauses in Hamburg tätig, bevor er dem Ruf als

Leitender Arzt der allgemeinen Chirurgie des AK Ochsenzoll und einem damit verbundenen Lehrauftrag in Hamburg folgte.

Claus Zander war zweimal verheiratet und hat(te) vier Söhne. Drei Jahre vor seinem

Tod nach ereignisreichem, erfülltem Leben im Jahr 2014 wurden seine Erinnerungen

„Jahrgang 20 – Erlebtes und Überlebtes“ veröffentlicht.

 
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„Dennoch, das Haus bezauberte mich ...“

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Erstaunlich viele Autoren waren und sind in Oberhavel, dem Landkreis nördlich von Berlin, zu Hause, wurden hier geboren, lebten hier, starben hier oder machten hier Station.

Bekannte Namen wie Christian Morgenstern, Uwe Greßmann, Alfred O. Schwede, Manfred Krug, Elfriede Brüning, Jürgen Rennert, Friedrich Dieckmann und Volker Braun sind darunter, aber auch Autoren, die heute kaum noch jemand kennt.

Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren begeben.

 
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