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Das gabs früher nicht

Aufbau Digital


Von der nahen Vergangenheit und der fernen Gegenwart

Wofür braucht der Mensch einen „Wellnesswecker“? Wieso streben alle einen definierten Body an, aber sprechen ein undefinierbares Deutsch? Und wenn alle auf Stand-by sind, warum haben dann so wenige einen Standpunkt? – Indem er das Früher mit dem Heute vergleicht, rechnet Bernd-Lutz Lange mit dem Zeitgeist ab.

„Es scheint mir, dass ich in eine Zeit geraten bin, in der vieles, was sich zum Teil über Jahrhunderte erhalten hat, nun verschwindet.“

Seit je haben bahnbrechende Erfindungen die Gewohnheiten und den Alltag der Menschen gravierend verändert. Man denke daran, wie das Telefon, die Elektrizität oder das Automobil das Leben der Menschen beschleunigt haben. Doch kein Vergleich mit heute: Über das Internet drängt die ganze Welt in unseren Kopf, und so gibt es nur noch bewegte Männer, Frauen und Kinder. Zu keiner anderen Zeit bestand ein solcher Überfluss an Waren, Informationen, Grellheit und durchaus auch an Freiheit. Aber es gibt einen Nachholbedarf an Gerechtigkeit, Stille, Bildung des Kopfs und des Herzens. – Mit Wehmut, Schärfe und Witz erzählt Bernd-Lutz Lange von den Sitten und Traditionen, die im Laufe seines Lebens verloren gegangen sind. Als kluger Kritiker des Zeitgeists hinterfragt er die Rasanz unserer Zeit und mahnt zum Innehalten. Denn der Wandel gewinnt weiter an Fahrt. Aber gewinnen wir auch?

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Bernd-Lutz Lange, geboren 1944 in Ebersbach/Sachsen, wuchs in Zwickau auf. Nach einer Gärtner- und Buchhändlerlehre studierte er an der Fachschule für Buchhändler in Leipzig. 1966 war er Gründungsmitglied des Kabaretts „academixer“, von 1988 bis 2004 trat er im Duo mit Gunter Böhnke auf, seitdem arbeitete er vorwiegend mit der Sängerin und Kabarettistin Katrin Weber.

Von Bernd-Lutz Lange liegt inzwischen rund ein Dutzend Bücher vor. Im Aufbau Verlag sind „Dämmerschoppen“, „Magermilch und lange Strümpfe“, „Mauer, Jeans und Prager Frühling“, „Ratloser Übergang“, “Das Leben ist ein Purzelbaum” sowie „Davidstern und Weihnachtsbaum“ lieferbar. 2013 erschien im Aufbau Verlag „Nischd wie hin. Unsere sächsischen Lieblingsorte“ (zusammen mit Tom Pauls). 2014 erhielt Bernd-Lutz Lange das Bundesverdienstkreuz.

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Wir Berliner!

Bastei Entertainment


Wenn Udo Walz über Marlene Dietrich schreibt, Katharina Thalbach über Helene Weigel, Gregor Gysi über Rosa Luxemburg, Peter Schneider über Axel Springer, Christoph Stölzl über Heinrich Zille, Peter Raue über James Simon, Irene Bazinger über Knut und Klaus-Dieter Lehmann über Nofretete - dann kann das nur faszinierend und unterhaltsam werden.

Die Journalistin Irene Bazinger und der renommierte Kunstanwalt Peter Raue haben prominente Lokalpatrioten über deren liebste Berliner schreiben lassen. Herausgekommen sind überraschende und originelle Wahlverwandtschaften, ein Reigen besonderer Berliner Köpfe aus Politik, Wissenschaft und Kultur.

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"Der Band macht Appetit auf mehr. Denn viele der beschriebenen klugen und bemerkenswerten Köpfe, die irgendwann in ihrem Leben in Berlin landeten, möchte man näher kennenlernen." Märkische Oderzeitung

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Stéphane Hessel - ein glücklicher Rebell

Aufbau Digital


Das Phänomen Stéphane Hessel

Manfred Flügge zeichnet den geistigen und politischen Kosmos des Stéphane Hessel nach: Als Résistancekämpfer 1944 nach Buchenwald deportiert, überlebte er dank eines Identitätsaustauschs. Fortan stellte er sein Leben in den Dienst der Menschenrechte. Innerhalb der UNO setzte er sich für eine Welt ohne Totalitarismus, Konzentrationslager, Atombomben ein. Er wirkte am ersten Teil der Menschenrechtscharta mit, vermittelte in politischen Konfiikten und unterstützte die Entkolonialisierung. Bis heute gibt der Globalisierungskritiker und Humanist Hessel unermüdlich in Büchern und weltweiten öffentlichen Auftritten seine Botschaft von Recht und Gerechtigkeit, Verantwortung und Zivilcourage weiter.

„Seine Leichtfüßigkeit hat etwas vom Götterboten, vom Hermes mit den Flügeln. Sein Leben ist ein Kunstwerk.“ Manfred Flügge über Stéphane Hessel

Die DVD »Der Diplomat Stéphane Hessel« ist im Handel erhältlich.

Mehr Infos zum Film unter: http://www.derdiplomatstéphanehessel-derfilm.de"

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Manfred Flügge, geboren 1946, studierte Romanistik und Geschichte in Münster und Lille. Von 1976 bis 1988 war er Dozent an der Freien Universität Berlin. Heute lebt er als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Veröffentlichungen (Auswahl): „Gesprungene Liebe. Die wahre Geschichte von ,Jules und Jim’“ (1993); „Meine Sehnsucht ist das Leben. Eine Geschichte aus dem deutschen Widerstand“ (1996); „Figaros Schicksal. Das Leben des Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais“ (2001); „Heinrich Schliemanns Weg nach Troia. Die Geschichte eines Mythomanen“ (2001). Zuletzt erschienen im Aufbau Verlag die beiden viel beachteten Biographien „Die vier Leben der Marta Feuchtwanger“ (2008) und „Stéphane Hessel - ein glücklicher Rebell“. 2015 erschien sein neues Buch „Das Jahrhundert der Manns“.2014 erhielt er den „Literaturpreis Hommage à la France der Stiftung Brigitte Schubert-Oustry“. Im November 2014 erhielt er in Cognac den Prix Jean Monnet du Dialogue Européen.

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Erwin Strittmatter

Aufbau Digital


Annäherung an eine umstrittene Biographie.

Kaum ein Schriftsteller wurde von seinen Lesern in der DDR geliebt und verehrt wie Erwin Strittmatter. Und kaum einer wurde später so radikal verurteilt. Diese Biographie zeigt ihn endlich im Spiegel seriös ausgewerteter Quellen und Dokumente, die vielfach aus Strittmatters Privatarchiv stammen. Selten ist ein Autor so plastisch in seiner inneren Entwicklung und den Auseinandersetzungen seiner Zeit porträtiert worden.

»Behutsam werden die bekannten geschichtlichen Details eingeordnet, ohne Eifer und Zorn, aber auch ohne Schonung.« Volker Hage, DER SPIEGEL.

Der Bestseller erstmals im Taschenbuch – aktualisierte Ausgabe.

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Dr. Annette Leo, 1948 in Düsseldorf geboren, studierte Geschichte und Romanistik an der Humboldt-Universität. Die Historikerin und Publizistin lebt in Berlin. Veröffentlichungen u. a.: »Leben als Balance-Akt. Wolfgang Steinitz – Wissenschaftler, Jude, Kommunist« (2005), »›Das ist soʼn zweischneidiges Schwert hier unser KZ …‹ Der Fürstenberger Alltag und das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück« (2007). Bei Aufbau erschien zuletzt »Das Kind auf der Liste. Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie« (2018).  

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Die Schildbürger

tredition | TPZ Brixen - Stücke


Theaterstück für Kindergruppen und Schulklassen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren

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Heidi Troi ist neben ihrer Tätigkeit als Grundschullehrerin seit 1992 im Theaterpädagogischen Zentrum Brixen als Theaterpädagogin und künstlerische Leitung tätig. Viele der Stücke, die im TPZ Brixen aufgeführt werden, entstammen ihrer Feder.

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... mit der Unsicherheit neuen Lebens

tredition


Die Anthologie "... mit der Unsicherheit neuen Lebens" stellt Michael Röders frühe Gedichte und eine Parabel (1992-2002) vor. Die Themen sind vielfältig, es werden vor allem existentielle und soziale Fragen in schonungsloser Subjektivität aufgegriffen - es geht um Grenzerfahrungen, die uns näher sind als wir wahrhaben wollen. Seine Lyrik ist stark autobiografisch geprägt und zeichnet sich durch eine klare und figurative Sprache, ungeschminkte Innenschau (u. a. in den Traumgedichten) und eigenwillige Perspektiven aus. Nur so kann sich der Realität angenähert werden, durch immer neue Bilder, Metaphern und Vergleiche, ohne dabei ins Abstrakte und Hermetische abzugleiten. Ein charakteristisches Beispiel hierfür stellt das Gedicht "Überlebende: In memoriam Anne Frank" dar.

Der Autor macht auch vom Stilmittel der Ironie Gebrauch (u. a. in "Ich erzähl' euch was", "Homo Nonsens"), wohinter sich bittere Wahrheiten verbergen. Daneben stehen nüchterne Bestandsaufnahmen der Umwelt (z. B. in "Ein Dezembermorgen").

In den Liebesgedichten kämpft das lyrische Ich mit Leidenschaften, die es zu überschwemmen und zu zerstören drohen, steht diese immer wieder durch und skizziert Auswege.

Hier schließt sich die Parabel "Wort und Handeln" an, sie ist als Botschaft an die Geliebte zu verstehen, aus ihrem "goldenen Käfig" auszubrechen, sich von liebgewonnenen Abhängigkeiten und Bindungen zu befreien und erhält zugleich eine diese Intention transzendierende Bedeutung. Wie oft sehen wir uns vor die schwierige Aufgabe gestellt, einen Schritt zu tun, der ein Mehr/Meer an Leben und Entfaltung verspricht, aber zugleich alte Ängste in uns wachruft.

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Michael Röder (*1966) hat an den Universitäten Frankfurt am Main und Kassel Literatur-, Kultur- und Sozialwissenschaften studiert. Nach fast 20-jähriger Berufstätigkeit hat er eine mehrjährige Ausbildung zum psychologischen Berater (Gestalttherapie) abgeschlossen. Seit 2015 ist er zum zweiten Mal als Dozent an einer Universität in China.

M. Röder hat in den 1990er Jahren begonnen, Gedichte und Prosa zu schreiben. In seinen Gedichten und Texten lotet er aus, was den Menschen existentiell umtreibt, welche Untiefen sich im Verlauf eines Lebens auftun und wie diese in eine produktive, das eigene Potential (für) wahr-nehmende Haltung überführt werden können. Wie gehen wir mit unserer Freiheit "zu" etwas um, ohne uns der eigenen Möglichkeiten wieder zu berauben?

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Heiteres, Sinn und Sinnliches

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Mein Vater, Claus Zander konnte Gedichte schreiben, richtige, wahrhaftige Gedichte, die berühren. War er deshalb ein Dichter? Ein Teil von ihm bestimmt, auch wenn er im „richtigen Leben“ Arzt mit Leib und Seele gewesen ist. Aber all die Menschlichkeit, die Tiefgründigkeit, der Humor, aber auch die Zweifel, mit denen ein guter Arzt gesegnet sein sollte, fanden einen weiteren Ausdruck in der Poesie, die mein Vater so sehr geliebt hat. Es war ihm leider nicht mehr vergönnt, einen Teil seiner Gedichte zu veröffentlichen. Mit diesem Buch möchte ich ihm seinen Wunsch erfüllen.

Andreas Zander

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Claus Zander wurde 1920 in Cottbus geboren, machte in Hamburg Abitur und wurde während seines Medizinstudiums in Freiburg und Hamburg als Feldunterarzt auch nach Stalingrad geschickt, wo er Leben rettete und sein eigenes fast verlor. Nach Abschluss des Studiums war er zunächst als Assistenz – und später als Oberarzt auf der

Unfallchirurgie des St. Georg Krankenhauses in Hamburg tätig, bevor er dem Ruf als

Leitender Arzt der allgemeinen Chirurgie des AK Ochsenzoll und einem damit verbundenen Lehrauftrag in Hamburg folgte.

Claus Zander war zweimal verheiratet und hat(te) vier Söhne. Drei Jahre vor seinem

Tod nach ereignisreichem, erfülltem Leben im Jahr 2014 wurden seine Erinnerungen

„Jahrgang 20 – Erlebtes und Überlebtes“ veröffentlicht.

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„Dennoch, das Haus bezauberte mich ...“

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Erstaunlich viele Autoren waren und sind in Oberhavel, dem Landkreis nördlich von Berlin, zu Hause, wurden hier geboren, lebten hier, starben hier oder machten hier Station.

Bekannte Namen wie Christian Morgenstern, Uwe Greßmann, Alfred O. Schwede, Manfred Krug, Elfriede Brüning, Jürgen Rennert, Friedrich Dieckmann und Volker Braun sind darunter, aber auch Autoren, die heute kaum noch jemand kennt.

Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren begeben.

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„Da lag er vor uns, der buchtenreiche See ...“

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Erstaunlich viele Autoren waren und sind in Oberhavel, dem Landkreis nördlich von Berlin, zu Hause, wurden hier geboren, lebten hier, starben hier oder machten hier Station.

Bekannte Namen wie Achim von Arnim, Theodor Fontane, Richard Dehmel, René Schickele, Lola Landau und Armin T. Wegner und Eva und Erwin Strittmatter sind darunter, aber auch Autoren, die heute kaum noch jemand kennt.

Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren begeben.

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Echo meiner Seele

tredition


Tauche euin in die Welt der Wunder und Magie, der Farben und Formen, der Worte und Weisheit.

Ruhrpott, Siegerland und Frankfurt am Main sowie Hurghada (Ägypten) sind die Lebensstationen der Autorin Elli Fleckner Rochalla. Nach der Rückkehr aus Ägypten fand sie in Friedberg eine neues Domizil Die Autorin wurde von Avalochitesvara Rochalla, ihrem Mentor, in die Geheuimnisse des Avalochitesvara- und Atman-Sterns eingeweiht. Es gibt so viele Aspekte der Gotteskraft wie Sand am Meer: rautenförmiges, magisches Gitternetz, Raum- und Zeitüberwindung, Spiegelgleichheit, Sphärenmusik, Klarer Geist, Atman-Seele, Buddha und Tara. Die Autorin beschäftigte sich mit den Fragen: "Wo kommst Du her?" und "Wo gehst Du hin?" Sie verglich die Reinkarnations- und Karmalehre der verschiedenen Kulturen in der ganzen Welt und kam zu einem interessanten Ergebnis.

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Elli Fleckner Rochalla. Geboren am 27.03.1954 in Essen-Stoppenberg. Geisteswissenschaftliches Studium in Frankfurt am Main. Hauptfach Soziologie.

2005 - 2009 Auswanderung nach Ägypten.

2016: 1. Buch: "Rochallas weiße Schuhe. Ein Leben auf Messers Schneide."

2017: 2. Buch: "Echo meiner Seele"

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