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Israel 1960

tredition


Noch ein Buch über Israel –muss das denn sein? Wo es doch unendlich viele Reiseführer, Bildbände, Erlebnisberichte und politische Analysen gibt. Aber wer weiß noch, wie dieser Staat in seinen Anfangsjahren war, voller Hoffnung und Erwartung? Dies ist die nostalgische Erinnerung an diese Zeit. Die Generation des Autors war die erste aus Deutschland, die damals unbefangen, aber durchaus im Bewusstsein einer kollektiven Mitverantwortung für geschehene Verbrechen, in das ferne unbekannte Israel fuhr und überwältigt wurde von der Herzlichkeit und dem schmerzhaft intensiven Interesse seiner Bewohner an allem, was eine neue, unbelastete Jugend aus Deutschland berichten konnte.

Wenn heute aus dieser Generation Kritik geübt wird an der derzeitigen Politik der israelischen Regierung, so ist das nicht etwa „Antisemitismus“, sondern Ausdruck einer tiefen Sorge, dass das Land, in das man sich damals verliebt hat, seine Zukunft verspielen könnte. Wenn auch der Traum des kürzlich verstorbenen Uri Avnery von einem friedlichen Nebeneinander zweier Staaten, eines israelischen (nicht nur jüdischen) und eines palästinensischen, geeint durch gemeinsame wirtschaftliche, geopolitische und ökologische Interessen, in immer weitere Ferne rückt und nur noch durch ein Wunder verwirklicht werden könnte, so hat doch auch einst schon der Staatsgründer und Ministerpräsident David Ben Gurion gesagt: „Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist!“

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Geboren 1940 in Stettin, Kindheit in Niedersachsen, seit 1955 in Berlin. Studium der Medizin in Berlin, Freiburg und Galway / Irland. Famulatur in Israel. Zunächst Ausbildung zum Internisten, dann Kinderheilkunde in Berlin (FU) und Heidelberg. Fünf Monate als Arzt in Tabuk / Saudi Arabien. Zuletzt Oberarzt für Kinderheilkunde in Berlin (FU / Charité).

Seit 2005 im Ruhestand.

Seit 20 Jahren medizin-historische Studien, Schwerpunkt Emigrations-forschung. Autor einer Biographie über den Berliner jüdischen Kinderarzt Fritz Demuth (Hentrich 2009). Neben fachmedizinischen Publikationen zahlreiche medizinhistorische Buchbeiträge und Zeitschriftenartikel.

Mitglied der Historischen Kommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. 2009 2. Platz Tagesspiegel-Erzähl-wettbewerb.

 
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Sanfter Missbrauch. Das schleichende Seelengift

Acabus Verlag


Normalerweise denken wir bei dem Wort Missbrauch an Brutalität, Vergewaltigung, Schläge, Gewalt, Folter, Zwang und Perversion. Das ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Tief im Verborgenen schlummern viele Seelen, die eine andere Erfahrung damit gemacht haben. Sie erfuhren einen Missbrauch, der genauso schlimm ist, weil er die Psyche der Betroffenen bis weit übers Äußerste hinaus strapaziert hat – einen Missbrauch, über den kaum einer spricht. Sexuelle Übergriffe finden auch ohne körperliche Gewalt statt. Da die Kinder dabei keine Schmerzen verspüren, merken sie oftmals nicht, dass ihnen etwas Böses geschieht. Sanfter Missbrauch - das schleichende Seelengift In ihrer Autobiografie beschreibt die Autorin ihre Erlebnisse in der Kindheit und welche dramatischen Folgen sich daraus ergeben haben. Als sie vier Jahre alt ist, nutzt der nette Onkel von nebenan Sandras frühkindliche sexuelle Neugierde auf das andere Geschlecht erstmals zu seiner Befriedigung aus. Da sie dabei angenehme Empfindungen verspürt und ihr keine Schmerzen zugefügt werden, erkennt Sandra nicht, dass schlecht ist, wozu man sie veranlasst. Immer wieder wird das Kind durch ältere Jugendliche an die Sexualität herangeführt. Aus Angst vor Strafe erzählt es zu Hause nichts von den Erlebnissen. Als Sandra in der Pubertät bewusst wird, was in ihrer Kindheit geschehen ist, schämt und verurteilt sie sich deshalb. Als Erwachsene stolpert sie von einer Beziehung in die nächste, ohne dabei echte Zufriedenheit zu finden. Lesen Sie, welche körperlichen und seelischen Qualen Sandra erleiden muss, bis ihr endlich im Alter klar wird, dass die Ursache dafür in ihrer Kindheit verborgen liegt. Ist nun alles zu spät oder kann sie sich von der Vergangenheit und ihren Schuldgefühlen befreien?

 
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Erinnerungen aus meinem Leben

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In ihren Erinnerungen liefert Susanna Schad, geb. Weber, mit wachem Einfühlungsvermögen und beobachtendem Verstand literarische Qualität. Eher beschreibend als wertend schildert sie das Aufwachsen in den protestantischen Pfarr- und Waisenhäusern in Bayern (Diebach, Neuendettelsau, Polsingen) und in Sachsen (Euba, Leipzig).

Ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen über Mitmenschen und Orte werden ergreifend beschrieben, wie der frühe Tod beider Eltern, das Kennenlernen ihres Mannes, Friedrich Schad, (Missionar der Leipziger und der Basler Mission), die Vorbereitungen zur Reise nach Indien, die Vorfreude auf die Hochzeit in Madras, sowie die Geburt der 5 Töchter und des Sohnes in Indien.

Die detailreichen Erinnerungen sind somit lebendige und autobiografische Zeugnisse aus der Zeit um die Jahrhundertwende 1900. Sie leisten einen authentischen Beitrag zur protestantischen Missionsgeschichte, zur europäisch-indischen Kulturgeschichte und zur bayerischen, schwäbischen und sächsischen Regionalgeschichte.

Das Buch enthält historische Reiseberichte, Erzählungen zu familiären und kirchlichen Angelegenheiten sowie die Schilderung indischer Besonderheiten, wie Distriktsreisen, Tumult der Brahmanen oder das Verhältnis zu lokalen Stämmen.

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Klaus Fitschen, Theologische Fakultät der Universität Leipzig.

Mit 51 farbigen und 238 schwarz-weißen Bildern.

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Susanna Schad, geb. Weber (1867-1924) wurde als 5. von 12 Kindern des Pfarrers Dr. Ferdinand Weber im fränkischen Diebach geboren. Früh zur Waisin geworden nahm sie gottergeben und gläubig regen Anteil am Leben ihrer Geschwister in den protestantischen bayerischen Pfarr- und Waisenhäusern (Diebach, Neuendettelsau, Polsingen). Ihr späterer Ehemann Friedrich „Fritz“ Schad war ebenfalls ein Waisenkind aus München. Sie lernte ihn im Pfarrhaus im sächsischen Euba kennen. Gemeinsam verbrachten sie 21 Jahre ihres Lebens bis 1912 in verschiedenen südindischen Missionsstationen zuerst als Angestellte der Leipziger Mission und ab 1903 der Basler Mission. Ihre fünf Töchter und der Sohn kamen alle in Indien zur Welt.

 
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Schlachthaus der Lipizzaner

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Auf Facebook erscheint im Herbst 2014 plötzlich die Seite "Schlachthaus der Lipizzaner" und erreicht innerhalb weniger Monate über 10'000 Mitglieder. Das, was sich hinter diesem Namen verbirgt, ist so schrecklich, wie es der Name vermuten lässt: Ein Gestüt in Südfrankreich ist in finanzielle Schieflage geraten, die riesige Lipizzaner-Zucht der "weissen Elfen" steht vor dem Aus, alle Pferde befinden sich in ernsthafter Gefahr. Und je öfter wir schauen, umso mehr bekommt das Schlachthaus einen Inhalt, die Lipizzaner und die Lipizzaner-Mixe ein Gesicht, nein, viele Gesichter mit grossen dunklen sorgenvollen Augen, die uns anzuflehen scheinen. "Bitte, helft uns!"

Diese Buch erzählt von wunderschönen, zauberhaften Pferden und von mutigen, selbstlosen und auch ein wenig verrückten Menschen.

Es ist ein "Mut-mach-Buch" das zeigt, was alles möglich ist, wenn man gemeinsam an etwas Grosses glaubt. Das ist der Weg in ein herrliches, um so viel reicheres Leben - denn haben die Elfen nicht irgendwie auch uns gerettet?

LANG LEBEN ALLE ELFEN!

 
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Die goldene Arschkarte

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Eingebettet in die Weltgeschichte, geschrieben in amüsant-lockerem Stil, erzählt der saarländische Autor Horst Grewenig von seinem bewegten Leben voller Höhen und Tiefen, das ihn als Fliesenleger, Abenteurer und Unternehmer um den halben Globus führte.

Grewenigs Memoiren handeln unter anderem vom Bauboom der sechziger Jahre an der Côte d'Azur, von den "moosgrünen" Bädern der Siebziger, vom Zerfall der UdSSR in den Neunzigern, vom aufstrebenden China der Endneunziger, von einem DTM-Rennstall und vom Kampf gegen eine schwere Krankheit.

Alles beginnt mit der Kinderzeit im Saarland, im beschaulichen Riegelsberg…

Mit 25 Schwarzweiß- und 3 Farbabbildungen.

Das Vorwort stammt von Prof. Meinrad Grewenig, UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte.

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Thomas Noll, Jahrgang 1968, Abiturient, Bundeswehrsoldat, Student, 13 Jahre Banker im Prozess- und Qualitätsmanagement. Aussteiger, heute Texter und Autor.

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Horst Grewenig, Jahrgang 1941, Bundeswehrsoldat, Fliesenleger, internationaler Unternehmer und Buchautor.

Lebt im saarländischen Heusweiler.

 
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Peter Bendig - Vom armen Stoppelhopser zum reichen Schwein

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»Meine Voraussetzungen für ein schönes Leben habe ich nur erreicht, weil ich nicht
 irgendeiner Theorie gefolgt bin.

Mein Mut, mich einige Male beruflich zu verändern, war sehr vorteilhaft.
 Das Schicksal hat mich von einem Stahlkocher

zum Eishersteller gemacht, und mich irgendwann zu einem Kneipenkoch ›erhoben‹, dem es eine Freude ist, seinen Gästen ein schmackhaftes und wohlaussehendes Essen zu servieren.


Als Taxifahrer habe ich sehr interessante und nette Menschen getroffen. Ich wusste dadurch immer, was in der Welt der kleinen und großen Leute passiert.

Am wichtigsten war für mein gesamtes Leben der Oldtimer- Virus. Die geliebten, sehr ›alten‹ Wagen. Die Fahrt mit

Freunden. Diese Leidenschaft begleitet mich immer noch.«

Steigen Sie ein, liebe Leser, und fahren Sie mit Peter Bendig durch seine aufregende und mitunter auch spannende Lebensgeschichte, die man mit Interesse und Genuss lesen kann.

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Peter Bendig wurde im Dezember

1940 in Königsberg geboren. Schon in

frühester Kindheit erlebte er die ver-

heerenden Auswirkungen des Einzuges

der Sowjetsoldaten. 1948 erfolgte die

Zwangsumsiedlung. in Netzen, einem

kleinen Dorf bei Brandenburg, fand die

Familie eine Bleibe.

Im Dorf hatten es die Umsiedler sehr

schwer. Hunger und Elend bestimmten

den Alltag. Aus diesem Lebensumfeld

kommend entwickelte er sich zu ei-

nem geachteten Menschen, der die

Hürden und Schwierigkeiten des Le-

bens gemeistert hat. Wie – das erzählt

er in diesem Buch. Seit 1958 lebt Peter Bendig in Potsdam.

 
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Ich war ein Roboter

FUEGO


Als Pioniere des Elektronischen Minimalismus waren Kraftwerk in den 70er und 80er Jahren Vorbild unzähliger Bands von Depeche Mode bis OMD, The Prodigy und Fat Boy Slim. Mit Stücken wie "Autobahn", "Wir sind die Roboter" oder "Das Model" haben sie die Grenzen dessen durchbrochen, was man damals im Allgemeinen als Pop bezeichnete. 1973 fanden die Kraftwerk-Gründer Florian Schneider-Esleben und Ralf Hütter in Wolfgang Flür einen perfekten Drummer, der bis 1986 bei der Gruppe blieb.

In diesem Buch, das hier in überarbeiteter und erweiterter Fassung vorliegt, berichtet er von seiner bewegten Zeit in einer der weltweit innovativsten Bands und erzählt aus seinem Leben, nachdem er von den Robotern Abschied genommen hat.

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"Beautifully pitched between classic autobiography and cultural analysis"

The Independent

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Wolfgang Flür, 1947 in Frankfurt/Main geboren, studierte in Düsseldorf Innenarchitektur. Ab Mitte der 60er Mitgliedschaft in diversen Amateurmusikgruppen. Schreinerlehre, Zivildienst, ab 1973 Elektrotrommler der Gruppe Kraftwerk. Diverse Tourneen schärfen Flürs Bild der Menschen und Kulturen. Nach Austritt bei Kraftwerk 1986 gründet Flür 1993 sein eigenes Musikprojekt Yamo und schreibt seine Autobiografie »Ich war ein Roboter«, die in sechs Sprachen übersetzt wurde.

 
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Atempause

Edition KOCH


Schlageridol Roland Kaiser ist mit über 90 Millionen verkauften Tonträgern einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Interpreten. In den Musik-Hitparaden ist er ständig präsent, mit seinem autobiografischen Buch "Atempause" eroberte er auch die Bestseller-Listen. Kein Zweifel: Nach mehr als 37 Jahren steht Roland Kaiser wieder an der Spitze des deutschen Showgeschäfts. Hinter ihm liegen turbulente Jahre, die wegen seiner Lungenkrankheit (COPD), die Hauptthema des Buches ist, für viele Schlagzeilen gesorgt haben. Für ihn gab es nur zwei Möglichkeiten: sich aufzugeben oder allen Widrigkeiten des Lebens die Stirn zu bieten. Vor allem für seine Fans wählte er die zweite: ins Rampenlicht zu treten und offen über die Krankheit sprechen. Der SPIEGEL-Bestseller erscheint nach überstandener Krankheit nun in aktualisierter und erweiterter Neuauflage mit neuen Kapiteln zum Thema Organspende und Lungentransplantation.

Der biografische Ratgeber wurde um die bewegten Monate vom Bühnenabschied im Januar 2010 über die Zeit der Transplantation bis zur Rückkehr des Sängers auf die Konzertbühnen im Sommer 2011 ergänzt. Vor über einem Jahr hatte Roland Kaiser aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied von der Konzertbühne genommen. Die Fans haben es kaum noch zu hoffen gewagt, doch ihr Traum wird Wirklichkeit: Roland Kaiser tritt mit Band und seinem ganz neuen Album "Alles ist möglich" wieder live auf! "Ich fühle mich wieder so fit wie seit Jahren nicht mehr, und ich freue mich, mein Leben erneut mit dem bereichern zu können, was mir seit Jahrzehnten am Herzen liegt: Musik und die Nähe zu meinen Fans."

 
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'Gebt den Schweizerinnen ihre Geschichte!'

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Ausgehend von vielfältigen Archivakten deckt Franziska Rogger auf, dass die wissenschaftliche Geschichtsschreibung an den Schweizer Universitäten den Frauenstimmrechtskampf falsch dar stellt, da sie insbesondere die dem Kampf vorangehenden Hauptakten nie eingearbeitet hat. Mit diesem mangelhaften Verfahren wurde den Schweizer Frauen ihre eigenständige Geschichte recht eigentlich unterschlagen. Die Autorin stellt die weibliche Welt in einem Längsschnitt seit dem 18. Jahrhundert dar. Gleichzeitig zeichnet sie die Entwicklung von Marthe Gosteli von der eng mit der Familie verbundenen Frau zur individuellen Persönlichkeit und engagierten Kämpferin für das Frauenstimmrecht nach. Neu ist dabei, dass die Ereignisse aus weiblichen und männlichen Augen gesehen und kommentiert werden. Ohne ideologische Sichtweise wirft sie in der Darstellung der politischen Kämpfe, die sowohl von sozialdemokratischen wie bürgerlichen Frauen einmütig durchgefochten wurden, Seitenblicke auf weitere internationale und nationale Denkweisen.

 
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Dreimastbark Robbenklasse

Mandamos Verlag UG (haftungsbeschränkt)


Was treibt die Helden der Fabel um, Notwendigkeiten von Erfindungsreichtum in Zeiten der Not zu erklären?

Die Lösung: ein Jahrestag.

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Irene Pietsch ist Verfasserin von Sachbüchern, Erzählungen, Satiren, Romanen und Lyrik.

Darüber hinaus arbeitet sie als Illustratorin. Ihre Protagonisten bewegen sich gerne auf musischem Parkett.

 
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