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Before All Memory is Lost

Goldberg, Myrna (Hrsg.) | The Azrieli Foundation | The Azrieli Series of Holocaust Survivor Memoirs


In this first Azrieli Foundation anthology, twenty-five women reflect on their experiences of survival – from the heart-stopping fears of hiding to the extreme risks of “passing” as non-Jews, and from the terrors of the Nazi camps to the treacheries of the Soviet Union. This powerful collection, woven together by the common thread of resistance, features a wide variety of narrative styles, including prose, poetry and diary excerpts.

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Myrna Goldenberg is the co-editor of Different Horrors, Same Hell:Gender and the Holocaust (2013) and Experience and Expression: Women, the Nazis, and the Holocaust (2003), as well as a number of other publications. A professor emerita of Montgomery College, Maryland, Goldenberg’s research focuses on gender and the Holocaust and on teaching the Holocaust in the university and college classroom.

 
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"The Saddest Ship Afloat"

Nimbus




On May 13, 1939, the eve of the Second World War, the MS St. Louis left port in Hamburg, Germany, headed for Havana, Cuba. Among the ship's passengers were more than six hundred Jews attempting to escape Nazi rule. But most of the visas the passengers had purchased turned out to be fake and after several days in limbo in Havana's harbour, the ship's captain turned back for Europe. Canadian and American activists petitioned their governments to accept the refugees on humanitarian grounds, but to no avail. On its return, the ship would distribute its passengers among European countries, and over the course of the war, an estimated 250 would die in the Nazi-run concentration camps.

The latest in the Stories of our Past series is illustrated with photos and sidebar features on the voyage, glimpses into the lives of passengers, a look at Canada's postwar refugee policy, and memorials dedicated to preserving the story of this tragic event in Canadian immigration history.

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Allison Lawlor is a freelance writer whose work has appeared in the Globe and Mail, Homemakers, Canadian Living, and University Affairs magazines. After graduating from Ryerson University she worked as a reporter for several daily papers in Ontario before moving to Nova Scotia in 2003. Her first book, 250 Years of Progress: Halifax Regional Fire and Emergency, was published by Nimbus in 2005. Allison lives in Prospect, Nova Scotia, with her husband and their two daughters.

 
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A Partisan's Memoir

Second Story Press


Faye Schulman was a happy teenager learning to become a photographer when the Nazis invaded her small town on the Russian-Polish border. She had a loving family, good friends and neighbours, most of whom were soon lost in the horrors of the Holocaust. But Faye survived, becoming a Partisan and fighting against the Nazis. Her rare and powerful photographs attest to her experiences.

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Faye Schulman lives near Toronto part of the year and in the United States the rest. A mother and grandmother who lectures extensively about her experiences during the war, she has been decorated by the Russian, American and Canadian governments. Her photographs are on view in the Holocaust Museum in Washington, as well as in exhibits throughout the world.

 
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Überleben als Verpflichtung

Butzon & Bercker GmbH


Die deutsch-israelische Autorin Inge Deutschkron beschäftigt sich in ihren zahlreichen Publikationen mit der Verfolgung von Juden in der Nazi-Zeit - und damit auch mit ihrer eigenen Situation als Jüdin in Deutschland. Ihr Schicksal als Überlebende des Holocaust ist für sie eine andauernde Verpflichtung, die dunklen wie auch die lichten Erlebnisse in der Vergangenheit gegen das Vergessen wachzuhalten. In Nachfolge zu ihrem Bestseller "Ich trug den gelben Stern", in dem sie ihr Überleben im Berliner Untergrund zwischen 1943 und 1945 schildert, legt Inge Deutschkron in dieser Textsammlung nun eine Quintessenz aus über fünf Jahrzehnten vor, in denen sie gegen das Vergessen gesprochen und geschrieben hat. Und sie kommt zu einem Fazit, das Hoffnung gibt: "Es gab Menschen, die sahen nicht zu, wie sie uns verfolgten, peinigten, quälten. Sie standen uns bei, halfen uns, versteckten uns, ohne an ihr eigenes Risiko zu denken. Nur wenigen widerfuhr dieses große Glück. Meine Familie sah ich nie wieder. Auch die vielen anderen nicht, die mir Freunde waren. An sie denke ich, wenn ich spreche, wenn ich arbeite, wenn ich mein Leben lebe."

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"Die langjährige Bonn-Korrespondentin der israelischen Zeitung "Ma' ariv" gehörte zu den 1.700 Berliner Juden, die das mörderische "Dritte Reich" durch hilfsbereite Menschen überleben konnte. Ihr bot der blinde Otto Weidt eine andere Identität durch das Arbeitsbuch der Gertrud Dereszewski. Er besaß eine Werkstatt, "in der er dreißig jüdische Blinde beschäftigte (Rosenthaler Straße 39). Er hasste die Nazis und tat alles, um seinen jüdischen Arbeitern zu helfen. ..." (Frankfurter Allgemeine)

"Inge Deutschkron, Jahrgang 1922, ist vor allem Jugendlichen ein Begriff, denn seit Jahren liest die Holocaust-Überlebende in Schulen, führt junge Menschen durch das Museum, das sie für den Bürstenfabrikanten Otto Weidt in Berlin gründete - einer ihrer "stillen Helden", die sie während des Nationalsozialismus versteckten. ..." (WDR3)

 
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War Hitler krank?

Bastei Entertainment


Die Krankheiten des "Führers" - erstmals fachlich analysiert und bewertet.

Das Bild eines hinfälligen und medikamentenabhängigen Psychopathen im Bunker der Reichskanzlei gehört zu den langlebigsten Hitler-Mythen. Entstanden unmittelbar nach Kriegsende, als den Deutschen das Ausmaß der Verbrechen bewusst wurde. Beglaubigt von Albert Speer, ausgemalt von Joachim Fest, wieder aufgegriffen im oscarnominierten Film Der Untergang.Widerlegt ist die These vom "kranken Hitler" bis heute nicht.

Auch Hans-Joachim Neumann und Henrik Eberle bestreiten nicht, dass Hitler unter zahlreichen Erkrankungen litt. Anhand der Aufzeichnungen seines Leibarztes und anderer Quellen gehen sie jedoch den Fragen nach: War Hitlerwirklich krank? Wurde die Wehrmacht von einem Drogenabhängigen geführt? War die Ermordung von Millionen Menschen das Ergebnis eines Wahns?

 
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Tiergarten - In the Garden of Beasts

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Berlin, 1933. William E. Dodd kommt als Botschafter nach Deutschland. Zunächst recht unkritisch, verkehren er und seine Tochter Martha mit hochrangigen Nazis und besuchen deren schillernde Partys. Doch die Schatten werden immer dunkler - bis zur blutigen »Nacht der langen Messer«, in der ein Ausbruch von Gewalt und Hass endgültig Hitlers skrupellose Ambitionen offenbart.

Er ist nicht Roosevelts erste Wahl, doch da sich kein anderer Kandidat findet, wird der gutmütige Geschichtsprofessor Dodd nach Berlin geschickt. Dieser muss sich nicht nur mit den merkwürdigen Entwicklungen in Deutschland auseinandersetzen, sondern auch einem intriganten, politisch gleichgültigen State Department entgegentreten. Unterdessen ist Martha verzückt von den Partys und dem Pomp - und den hübschen jungen Nazis. Doch als sich Attacken auf Juden häufen, die Presse der Zensur unterworfen wird, Entwürfe von beängstigenden Gesetzen in den Umlauf kommen und schließlich in der »Nacht der langen Messer« Hitlers wahre Absichten offenbar werden, müssen die Dodds die Gefahr erkennen. Atemberaubend temporeich erzählt, mit unvergesslichen Porträts der neuen Herren von Deutschland, zeigt das Buch aus der Perspektive von externen Augenzeugen die Machtergreifung der Nazis in einem neuen Licht - und gibt Einblick, warum die Welt die ernste Bedrohung durch Hitler erst wahrnahm, als Berlin und Europa von Blut und Terror überschwemmt wurden.

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»Atemberaubend temporeich

erzählt, mit unvergesslichen Porträts der neuen Herren von Deutschland, zeigt

das Buch aus der Perspektive von externen Augenzeugen die Machtergreifung der

Nazis in einem neuen Licht.«

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»Als Grundlage für sein

reportageartig geschriebenes Werk dienten ihm etwa das Tagebuch Dodds sowie die

Erinnerungen von dessen Tochter Martha.«

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»Diese Geschichte einer

Desillusionierung hat der amerikanische Wall Street Journal-Reporter Erik

Larsons in seinem ausgesprochen spannend zu lesenden Buch "Tiergarten. In the

Garden of Beasts" festgehalten.«

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»Larson hat […] ein höchst

unterhaltsames und interessantes Buch geschrieben.«

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»Das beeindruckendste Buch des

Herbstes. «

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»Zeitgeschichte aus ungewohnter

Perspektive.  «

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Erik Larson war Reporter für das Wall Street Journal und Time, bevor ihm mit den Bestsellern Der Teufel von Chicago, Marconis magische Maschine und Isaacs Sturm der Durchbruch gelang. Er lebt mit seiner Frau, drei Töchtern und einem alten britischen Sportwagen namens Mrs. Peel in Seattle. Zuletzt erschien von ihm im Hoffmann und Campe Verlag Tiergarten. In the Garden of Beasts (2013).

 
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Die geführte Familie

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Wie tief drangen die Diktaturen des zwanzigsten Jahrhunderts ins Private ein? Wie stark versuchten neue Ideologien die Familie zu verändern und zu formen? In der groß angelegten Studie der totalitären Systeme Europas zwischen 1900 und 1950 des britischen Historikers Paul Ginsborg steht erstmals die Familie im Mittelpunkt.

Paul Ginsborg zeigt an namhaften historischen Beispielen, aber auch am Alltag einfacher Leute, wie politische Theorien und Ideologien versuchten, auch die kleinste Einheit der Gesellschaft zu formen - und teils scheiterten, teils Spuren hinterließen. Dabei spannt er den Bogen von Russland während Revolution und Stalinismus, der Türkei auf dem Weg zur Republik über Italien während des Faschismus und Spanien im Bürgerkrieg hin zu Deutschland im Nationalsozialismus. Mit großer Erzählkraft macht der Autor den Gegensatz sichtbar zwischen neuen Normen und Kodizes einerseits und realem Familienleben andererseits.

Ein Standardwerk, das in Italien Sachbuch des Jahres wurde.

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»Paul Ginsborg zeigt an

namhaften historischen Beispielen, aber auch den einfachen Leuten, wie mit

politischen Theorien und Ideologien versucht wurde, auch die kleinste Einheit

der Gesellschaft zu formen.«

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»Eine längst überfällige,

bahnbrechende Untersuchung.«

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»Entstanden ist so ein sehr

lesenswertes Buch, das zeigt, das diktatorische Familienpolitik keinesfalls so

eindimensional war, wie man vielleicht denkt.«

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»Eine monumentale komparatistische Studie.«

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»Entstanden ist dabei ein staunenswertes, erkenntnissattes Panorama der politischen Landschaft Europas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.«

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»Ein sehr lesenswertes Buch.«

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»Überaus anregend ist das historische Panorama, das Paul Ginsborg zeichnet. Das Buch ist anschaulich und ohne Vorkenntnisse lesbar.«

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»Paul Ginsborgs Buch „Die geführte Familie“ ist eine bahnbrechende umfassende Studie; detail- und anekdotenreich, ist sie unterhaltsam und erkenntnisreich zugleich. Und zudem hochaktuell.«

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»Ginsborg trägt riesige Menge an Material zusammen, das er klug und spannend präsentiert.«

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Paul Ginsborg, geboren 1945 in London, ist Professor für Neuere Europäische Geschichte an der Universität Florenz und hatte zuvor einen Lehrstuhl für Europäische Geschichte am Churchill College in Cambridge inne. Er ist ein ausgewiesener Kenner der italienischen Geschichte und Autor einer Vielzahl von Sachbüchern zu historischen Themen. Paul Ginsborg lebt in Florenz.

 
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Codename Jonathan

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Melchior Roths Leben gleicht einer abenteuerlichen Reise an die Brennpunkte der jüngeren Zeitgeschichte. Der Schweizer mit Jahrgang 1950 spionierte in der DDR und in Russland, sammelte Informationen in Nordkorea und installierte für Diktator Mobutu im ehemaligen Zaire eine Notstromanlage. Im Zweiten Golfkrieg war der gelernte Büchsenmacher sowohl für die USA als auch für die Schweiz unterwegs: Den Amerikanern half er als Vermittler, für den Bund entnahm er in Bahrain Bodenproben.Während des Bürgerkriegs in Sri Lanka bediente Roth die Migrationsbehörden in der Schweiz mit Angaben zu den tamilischen Flüchtlingen. Skurril waren seine Erlebnisse mit der Schweizer Armee, die der Dienstuntaugliche mit Auftritten in ausländischen Uniformen mehrfach düpierte und in peinliche Situationen brachte. Trotzde war Roth auch für das Militär in geheimer Mission tätig: Am Stützpunkt der Geheimorganisation P-26 in Gstaad ging er als Monteur ein und aus. Andreas Schmid folgt Melchior Roths Spur rund um den Erdball und schildert seine filmreife Agentenbiografie in Text und Bild.

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Andreas Schmid (*1965) studierte Germanistik, Publizistikwissenschaften und Philosophie an der Universität Zürich. Er war Redaktor bei 'Radio Grischa', Bündner Korrespondent des 'Regionaljournals Ostschweiz' von Radio DRS, Bundeshausredaktor für die 'Südostschweiz' und Inlandredaktor beim Nachrichtenmagazin 'Facts'. Als freier Journalist schrieb er u. a. für 'NZZ am Sonntag', 'Bilanz' und 'Beobachter'. 2008‒2011 war er Inlandredaktor bei der 'NZZ am Sonntag', 2011‒2014 Reporter und Sportredaktor für die NZZ. Heute ist er erneut Inlandredaktor der 'NZZ am Sonntag'

 
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Hitlers Weltkriege

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Vom Gefreiten der Reichswehr zum Oberbefehlshaber der Wehrmacht - Mit neuesten Erkenntnissen zeigt der Historiker und Nationalsozialismus-Experte Henrik Eberle, wie Hitlers Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg dessen Politik, Ideologie und militärische Vorstellungen beeinflussten.

Nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes attestierte Generaloberst Franz Halder dem einstigen "Führer" mangelndes strategisches Denken, als Politiker habe er versagt, und "er war erst recht kein Feldherr" - ein einfacher Gefreiter eben, der nie an vorderster Front gekämpft habe. Andere bezeichneten Hitler als feigen Soldaten des Ersten Weltkriegs, er habe sich das Eiserne Kreuz erschlichen und sei am Ende als "Hysteriker" in der Psychiatrie gelandet. Henrik Eberle spürt diesen Aussagen anhand gründlicher Recherchen in Archiven und Bibliotheken nach und findet ein anderes Bild. Zugleich beantwortet er viele umstrittene Fragen. Formierte Hitler die Gesellschaft neu, um einen weiteren "Dolchstoß" im Zweiten Weltkrieg zu vermeiden? Resultierte Hitlers Achtung vor dem britischen Empire aus seinem Einsatz gegen die Engländer im Ersten Weltkrieg? Unterschätzte er die Russen, weil er sie nicht kannte? Ein Buch, das den Gefreiten mit dem Diktator in Verbindung setzt und Zusammenhänge verständlich macht.

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»’Hitlers Weltkriege’ ist der

Versuch, den Mann aus dem oberösterreichischen Braunau als eine Gestalt zu

beschreiben, die von ihren eigenen Fronterfahrungen mehr geprägt war, als sie

selbst es wahrhaben wollte.«

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»‚Hitlers Weltkriege’ ist ein

weiterer Beleg dafür, dass die von dem Historiker Thomas Weber vor Jahresfrist

beklagte ‚Führer-Folklore’ mehr und mehr wieder einer genaueren Analyse der

Person Hitlers als historischer Akteur weicht.«

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»Im Umkehrschluss wird einem

heute insbesondere bei der Lektüre dieses Buches der überragende Wert

demokratischer und parlamentarischer Spielregeln bewusst – auch wenn sie

angeblich effizientem Handeln im Wege stehen. Vielleicht das wichtigste

Verdienst des Buches von Henrik Eberle.«

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»Ein Buch, das den Gefreiten mit

dem Diktator in Verbindung setzt und Zusammenhänge verständlich

macht.«

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Henrik Eberle wurde 1970 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) geboren. Er studierte Geschichte, promovierte 2002 und lehrt heute an der Martin-Luther-Universität in Halle. Seine Forschungsschwerpunkte sind die beiden deutschen Diktaturen und die extremistischen Parteien der Gegenwart. Zu seinen Publikationen gehören u. a. Das Buch Hitler (2005) und Briefe an Hitler (2007).

 
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32 Postkarten - Post aus Nazi-Deutschland. Das Schicksal einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg vor der Deportation

Acabus Verlag


32 Postkarten schrieben die deutsch-jüdischen Großeltern des Autors zwischen 1940 und 1941 von Hamburg aus an ihren Sohn Walter Wächter in Schweden– die letzte Karte unmittelbar vor ihrem Transport in ein Konzentrationslager bei Riga. Die hier versammelten Originaldokumente erzählen die dramatische Geschichte einer Hamburger Familie: Wie die Großeltern Minna und Gustav Wächter die Machtergreifung der Nationalsozialisten erlebten und welche Folgen dies für sie und ihre drei Söhne hatte. Sie wurden denunziert, verhaftet, gefoltert. Die Söhne konnten fliehen, doch von den Großeltern hat man nach ihrer Deportation nie wieder etwas gehört. Nur zwei Stolpersteine in Eimsbüttel erinnern heute noch an sie. Der Autor Torkel S Wächter hat die Postkarten im Nachlass seines Vaters gefunden, Deutsch gelernt, Zeit in Archiven verbracht und Menschen getroffen, die ihm von dem erzählten, wonach er seinen Vater nie gefragt hat. Er hat Verwandte kennen gelernt, von denen er nie zuvor gehört hatte. Dabei ist Torkel S Wächter klar geworden, dass Dinge, die verloren gingen, nicht für immer fort sein müssen. Die 32 Briefkarten sind ein Beweis dafür und ein Vermächtnis für uns alle. Siehe auch: http://stolpersteine-hamburg.de

 
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