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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Stadt: zwölf Sprachen – fünf Bedeutungen«

Die Stadt: zwölf Sprachen – fünf Bedeutungen

Verlag Barbara Budrich


Der Begriff Stadt ist universell verbreitet. Die Forschung ist sich einig: Das Wort eignet sich nur als Sammelbegriff. Dieses Buch vertritt die Gegenthese. Es untersucht das Wort Stadt in zwölf Sprachen: Ägyptisch, Griechisch, Lateinisch, Spanisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Russisch, Arabisch, Hindi, Chinesisch und Japanisch. In allen Sprachen haben sich mehrere Bedeutungen eingeschrieben. Vier von ihnen sind überraschenderweise gleich. Ungewöhnlich ist eine fünfte, sich unterscheidende Bedeutung. Sie lässt sich deuten als besondere regionale oder kulturelle Erfahrung. Die Erkenntnisse dieser erstmals durchgeführten vergleichenden Untersuchung ermöglichen die Konstruktion eines neuen Stadtbegriffs, der unseren Blick auf die Stadt verändert.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Glück!«

Glück!

Bastei Entertainment


Machen Geld und Sex wirklich glücklich? Ist Glück erblich? Und was überhaupt ist Glück - kann man es messen, beobachten, vorhersagen oder sogar herbeizwingen? Die Bestsellerautoren und Glücksforscher vermessen die Landkarte der menschlichen Gefühle, um herauszufinden, was uns wirklich glücklich macht. Anhand aktueller Studien und Forschungsergebnissen aus Ökonomie und (Wirtschafts-) Psychologie erfahren wir, was die Ursachen für das erstrebenswerte Gefühl sind. Und schnell zeigt sich, dass wirklich jeder seines eigenen Glückes Schmied ist.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Zivilisationskrank«

Zivilisationskrank

Bastei Entertainment


Seit 40 000 Jahren haben sich unser Körper und Gehirn kaum, unsere Lebensweise durch die Zivilisation jedoch dramatisch verändert. Das tut uns nicht gut. Krankheiten wie Diabetes, Stress oder Burnout nehmen zu.

Wir leiden an einer Naturdefizit-Störung, sagt der renommierte Psychiater und Mediziner John Ratey. "Raus in die Wildnis! Weniger ist mehr!", lautet daher sein Rat. Schalten Sie Fernseher und Smartphone aus, bewegen Sie sich im Grünen.

Anhand neuester Wissenschaftserkenntnisse zeigen Ratey und Co-Autor Manning, wie Aufenthalte in der Natur, mehr Schlaf, gezielte Ernährung und Achtsamkeit unser Wohlbefinden und die Gesundheit steigern.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Bosporus reloaded«

Bosporus reloaded

Aufbau Digital


Wohin steuert die Türkei?

Die Türkei ist als Brücke zwischen Europa und der islamischen Welt für uns von großer Bedeutung. Drei Millionen Menschen türkischer Herkunft leben in Deutschland. Dieses Buch hilft, die innertürkischen Veränderungen, aber auch das Leben und die Konflikte innerhalb der türkischen Community in Deutschland zu verstehen.

Zwei Jahre nachdem im Frühsommer 2013 die Proteste gegen die Regierung Erdogan und die Zerstörung des Istanbuler Gezi-Parks ausbrachen, werfen die Autorinnen einen Blick auf die junge Türkei, auf kulturelle, ökologische, wirtschaftliche Entwicklungen, die das Land grundlegend verändern.

Ost und West, Okzident und Orient prallen am Bosporus aufeinander. Vor allem seit die muslimisch-konservative Partei unter Reccip Erdogan die Regierung stellt, scheint es, als habe sich der Druck auf die junge Generation erhöht, sich künstlerisch und persönlich zu entfalten und einer Entwicklung gegenzusteuern, deren Triebkräfte die engen Moralvorstellungen und finanziellen Interessen des türkischen Ministerpräsidenten sind. Ein erhellender Generationenbericht, der mit gängigen Klischees aufräumt.

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Anna Esser und Karen Krüger sind beide in Istanbul aufgewachsen und haben dort ihr Abitur gemacht. Anna Esser lebt seit 2006 wieder in Istanbul, wo sie zunächst als Deutschlehrerin tätig war, bevor sie in die Kulturabteilung des Goethe-Instituts wechselte. Karen Krüger wurde Journalistin und hat die Türkei zu ihrem Spezialthema gemacht. Als Redakteurin im Feuilleton der FAZ und FAS berichtet sie über türkisches Leben in Deutschland und reist regelmäßig in die Türkei.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Das Seltsame und das Gespenstische«

Das Seltsame und das Gespenstische

Fuego


Warum ist da etwas, wo doch nichts sein sollte? Warum ist da nichts, wo doch etwas sein sollte?

In den letzten, vor seinem Selbstmord geschriebenen Essays begibt sich Mark Fisher auf die Spur zweier eigentümlicher Affekte, dem Seltsamen und dem Gespenstischen. Eng verbunden und doch getrennt, stellen beide das Verhältnis von Innen- und Außenwelt infrage, heften sich an das Eigenartige und Unbekannte, bedrücken, ohne Angst zu erregen, faszinieren und verstören zugleich. Mark Fisher findet das Seltsame und Gespenstische in der unheimlichen Unterströmung des 20. Jahrhunderts: den Filmen David Lynchs, Stanley Kubricks und Andrei Tarkovskys, der phantastischen Literatur H.P. Lovecrafts und H.G. Wells oder den Erzählungen Margaret Atwoods. In den Genres wie Horror und Science Fiction geht Fisher der Frage nach: Was genau ist das Seltsame und das Gespenstische?

»Das Buch ist eine Forschungsreise in den Pulp Modernism, jene Formen der Popkultur, in denen sich für Fisher der Erkenntnisreichtum des Hochmodernismus des frühen 20. Jahrhunderts fortsetzt.« Christian Werthschulte

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Mark Fisher lebte in Suffolk und lehrte am Goldsmiths, University of London, wo er das MA-Programm »Aural and Visual Cultures« leitete, sowie an der University of East London. Er schrieb u.a. für The Wire, The Guardian, Film Quaterley und frieze.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Blutsbande«

Blutsbande

Aufbau Digital


»Ein intellektueller Genuss.« DeutschlandRadio Kultur

Patchwork, Homo-Ehe, In-vitro-Fertilisation – was die einen als Untergang des Abendlandes bezeichnen, ist für andere eine Öffnung unserer Konzepte von Liebe, Beziehung und Familie. Christina von Braun, eine der renommiertesten Kulturwissenschaftlerinnen des Landes, blickt weit in die Geschichte zurück, um zu erklären, wie sich unsere Vorstellungen von Verwandtschaft entwickelten. Ihr neues Grundlagenwerk wird unseren Blick auf die Gegenwart verändern.

„Blut ist ein ganz besonderer Saft“, sagt Mephisto zu Faust, den er den Pakt mit seinem Blut unterschreiben lässt. Für die Kultur des Westens sind „Blutsbande“ auch die Basis von Verwandtschaft. Das gilt nicht für alle Kulturen. Christina von Braun zeigt in ihrem neuen Standardwerk, auf welchen Vorstellungen die Idee der Blutsverwandtschaft beruht und wie sich diese Vorstellungen im Zeitalter von Genetik und Reproduktionsmedizin verändern. Einerseits verfestigt sich die Idee einer langen Kette von Blutsverwandten. Auf der anderen Seite treten aber auch soziale und kulturelle Definitionen von Verwandtschaft in den Vordergrund: Vertrauen in und Verantwortung für einander ersetzen die Blutsbande. Christina von Brauns Kulturgeschichte der Verwandtschaft ist so materialreich wie erhellend.

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 Christina von Braun, geboren 1944 in Rom, drehte etwa 50 Filmdokumentationen und verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zu kulturgeschichtlichen Themen. 1994 Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2012 Gründungsleiterin und heute Senior Research Fellow des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Veröffentlichungen u. a.: „Stille Post. Eine andere Familiengeschichte“, 2007. Bei Aufbau erschien zuletzt „Der Preis des Geldes. Eine Kulturgeschichte“ (NDR –Sachbuchbestenliste). 2013 erhielt Christina von Braun den Sigmund-Freud-Kulturpreis.

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