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Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!

Bastei Entertainment


"Saubere" Dieselmotoren, deren schmutzigen Abgase die zulässigen Höchstwerte um mehr als 500 % überschreiten. Eine zweite Kfz-Steuer, die man beschönigend "Pkw-Maut" nennt. Entlassungen, die man als "Verschlankungen" verkauft. Rein chemisch hergestellte Aromen in Lebensmitteln, die noch nie eine Frucht gesehen habe und die man uns als "naturidentisch" andreht. Und das völlig legal. Wofür haben wir ein Verbraucherschutzministerium? Schleichende Enteignung tauft man verharmlosend "Negativzinsen". Peter Hahne lässt sich das nicht länger gefallen.

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"Ein Rundumschlag, der es wahrlich in sich hat." Preußische Allgemeine Zeitung, 20.04.2018

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Das ist unser Haus

Aufbau Digital


Legal – illegal – scheißegal: Hausbesetzer erzählen die Geschichte des Häuserkampfs

Als die Revolution nicht stattfand, als aus dem fröhlichen Widerstand der Studenten gegen die Pantoffelrepublik ihrer Eltern nichts wurde, schickte sich eine neue Generation an, die Städte mit viel Phantasie „zu erobern“. Das ist ihre Geschichte, in der unter anderen Daniel Cohn-Bendit und Klaus der Geiger zu Wort kommen und viele Beteiligte.

Nicht nur in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, Freiburg und Zürich tobte seit den 1970er Jahren der Häuserkampf. Kai Sichtermann, Gründungsmitglied der legendären Band Ton Steine Scherben, war mittendrin. Gemeinsam mit seiner Schwester, der Publizistin Barbara Sichtermann, befragte er nun die wichtigsten Protagonisten von damals. Sie erzählen, wie alles anfing, was die Bewegung bewirkte und welche Kämpfe die Hausbesetzer im Laufe der Jahrzehnte ausgefochten haben.

„Das ist unser Haus“ ist „oral history“, Lese-, Bilder- und Geschichtsbuch über eine Zeit, die angesichts stetig steigender Mieten und Wohnungspreise hochaktuell ist. Wem gehört die Stadt und wie stellen wir uns die Städte der Zukunft vor?

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Barbara Sichtermann, 1943 geboren, spielte zunächst Theater. 1968 zog sie nach Berlin und studierte Sozialwissenschaften und Volkswirtschaft. Seit 1978 arbeitet sie als freie Autorin über Frauenpolitik, die Stadt Berlin und die Revolte von 1968. 2015 erhielt sie den Theodor-Wolff-Preis.

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Kai Sichtermann, 1951 geboren, ist freier Musiker und Buchautor. 1969 zog er nach Berlin und gründete 1970 mit Rio Reiser Ton Steine Scherben, deren Mitglied er bis zur Auflösung 1985 war. Seit der Neugründung 2014 geht er mit den ehemaligen Mitgliedern R. P. S. Lanrue, Funky Götzner und wechselnden Musikern wieder auf Tour.

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Die verlorenen Kinder von Kathmandu

Eichborn


Conor Grennan volontiert in einem nepalesischen Waisenhaus. Das, was er dort erlebt und erfährt, wird sein Leben vollkommen verändern: In Wahrheit sind die Kinder keine Waisen. Ihre Eltern, meist einfache Bauern, haben sie für viel Geld Vermittlern anvertraut, die versprachen, ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Doch die Kinder hat man ausgesetzt, und wer im Waisenhaus gelandet ist, hat noch Glück gehabt.

Conor wirft alle Lebenspläne um und wagt das Unmögliche: Er bringt die Familien wieder zusammen...

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"Die verlorenen Kinder von Kathmandu [...]beeindruckt durch einen schonungslosen Blick auf die Realität." Bielefeld heute, 15.04.2015

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Das Menschenbild für die Heilpädagogik

Haupt Verlag | Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik


Dieses Buch befasst sich mit dem Menschenbild, welches den erzieherischen Umgang mit dem behinderten Kind beeinflussen soll. Es ist charakterisiert durch Betroffenheit von Grundfragen des Menschseins und durch weltanschauliches Engagement. Übertrieben einengende Standards von Wissenschaftlichkeit treten in den Hintergrund, ohne dass deswegen wissenschaftstheoretische Begründungen vernachlässigt werden. Der Begriff wird synonym zu Sonderpädagogik und Behindertenpädagogik verwendet, so dass sich die Einführung auch bei dieser Begriffsorientierung eignet. Dieser Band weicht vom gewohnten Lehrbuchstil ab: Im Vordergrund stehen weder die Vermittlung von Wissen noch der Überblick über Standardliteratur. Wesentlich ist die strukturierte Auseinandersetzung mit weltanschaulichen Grundfragen, deren Beantwortung die Basis der Heilpädagogik bildet. Ziel des Buches ist die Hinführung des Lesers zur Entscheidung für die Werte der Würde und der Gleichheit aller Menschen. Damit wird die Suche nach einem Menschenbild nicht in erster Linie zur Suche nach einem Menschenbild für das behinderte Kind, sondern zur Suche nach einem Menschenbild für sich selbst. Heilpädagogik wird zur Bezeichnung für eine weltanschauliche Grundhaltung.

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Schein oder Sein? 12 außergewöhnliche Erzählungen

Acabus Verlag


Schönheitswahn, Landflucht, Gier, Mobbing und Liebe – mal lakonisch, dann mystisch oder auch knallhart und schmerzhaft realistisch erzählt Caroline DeClair Geschichten aus unserem Alltag in einer hochtechnisierten und reizüberfluteten Welt.

Was ist Schein oder Sein?

Dieses neuzeitliche Dilemma hat Autorin Caroline DeClair zu 12 Erzählungen inspiriert, die ein fragmentarisches Spiegelbild unserer modernen Zeit darbieten. Ob von außen, tief hinein oder auch dahinter, der Blick fällt auf Licht- und Schattenseiten von Mensch und Gesellschaft, auf zeitlose Wahrheiten und neue Oberflächlichkeiten – eben auf Schein oder Sein.

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Anleitung zur Weltverbesserung

Aufbau Digital


Für eine moderne Linke

Die Linke braucht neue Ideen, neuen Elan, eine neue Sprache. Robert Misik zeigt: das geht. Ein progressiver Wegweiser aus der Wirtschaftskrise.

Deregulierung und freie Märkte führen zu Freiheit und Prosperität – so die Slogans der Marktideologie. Aber das ist falsch. Weder führen freie Märkte zu fairen Chancen für alle, noch können sie stabilen Fortschritt garantieren. Es kann nicht angehen, dass die Menschen der Wirtschaft dienen. Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Menschen dient. Ein solches Wirtschaftssystem ist möglich, wenn neoliberale Parolen durch ökonomischen Sachverstand ersetzt werden. Und wir brauchen den Sozialstaat, der Chancen umverteilt und allen eine Möglichkeit gibt, aus ihrem Leben etwas zu machen. Robert Misik wagt nichts Geringeres als die Neuerfindung einer Linken, die sich dem 21. Jahrhundert stellt.

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Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Auf der Website des Wiener Standard betreibt er die wöchentliche Videokolumne „FS Misik“.

Im Aufbau Verlag erschienen u.a. seine Bücher „Anleitung zur Weltverbesserung“, „Das Kultbuch“, „Genial dagegen“ und „Marx für Eilige“. 1999 erhielt Robert Misik den "Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch". 2009 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik geehrt. Er ist Journalist des Jahres in der Kategorie Online 2010.

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Die Grenzen der Solidarität

Aufbau Digital


In internationalen Verhandlungen sind es immer wieder die Vereinigten Staaten, die sich gegen die Abgabe von Souveränität sträuben. Was die Europäer als Instrument der Freiheits- und Friedenssicherung schätzen, erzeugt jenseits des Atlantiks Angst vor Abhängigkeit und Machtverlust. Statt dessen setzt die amerikanische Regierung auf von der internationalen Gemeinschaft nicht getragene Feldzüge gegen feindliche Schurkenstaaten.

Scheinbar unüberwindbare Differenzen, die für transatlantischen Zündstoff sorgen. Ein sinnvoller Umgang mit diesen Unterschieden ist möglich, setzt jedoch eine Auseinandersetzung mit ihren ideengeschichtlichen Ursachen voraus. Der Westfälische Frieden von 1648 begründete in Europa eine Entwicklung hin zu einem auf Souveränitätsverzicht beruhenden Nationalstaat. In der neuen Welt markierte indes eine dem Staat gegenüber dominierende Gesellschaft den Bruch mit den Traditionen der europäischen Mutterländer.

Sollte das Recht des Stärkeren auch in Europa die "Stärke des Rechts" ablösen, gefährdet der alte Kontinent seine Zukunftsfähigkeit. Will man die bewährten Errungenschaften nicht preisgeben, kann eine Reflexion der Differenzen im Verständnis von Staat, Nation und Religion nicht ausbleiben.

Die ideengeschichtlichen Wurzeln der transatlantischen Differenzen

Nicht erst seit dem jüngsten Irakkrieg ist das amerikanische Bekehrertum weltweit in die Kritik geraten. Woher kommt dieser missionarische Übereifer und das Streben, die Welt in Gut und Böse zu teilen? Während ihrer fünfjährigen Tätigkeit als Ombudsfrau für Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina bekam Gret Haller die Unterschiede im Verständnis von Politik, Staat und Recht zwischen Europäern und Amerikanern zu spüren. Unterschiede mit weitreichendem (ideen)geschichtlichem Ursprung, deren Kenntnis unverzichtbar für ein verantwortungsvolles europäisches Handeln ist.

"Das wichtigste politische Buch des Jahres." Egon Bahr

"... geschichtlich fundiert, gedanklich brillant und ohne eurozentristische Tendenz." Neue Westfälische

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Gret Haller, geb. 1947 in Zürich, zunächst als Anwältin tätig. 1984-1988 Mitglied der Regierung der Stadt Bern. 1987-1994 Mitglied des Schweizerischen Parlamentes sowie der Parlamentarischen Versammlungen des Europarates und der OSZE, 1993/94 Präsidentin des Schweizerischen Parlamentes. 1994-1996 Botschafterin der Schweiz beim Europarat in Straßburg, 1996-2000 Ombudsfrau für Menschenrechte des Staates Bosnien und Herzegowina in Sarajevo, gewählt durch die OSZE. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenpublikationen zur Gleichstellung von Mann und Frau, zu Menschenrechten und Menschenrechtskultur.

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Politik der Paranoia

Aufbau Digital


„Mehr Privat, weniger Staat“ haben die Neoliberalen mehr als drei Jahrzehnte getrommelt, zumindest in der Wirtschaft; wenn es um die Bespitzelung der eigenen Bürger oder um die Hochrüstung des Militärs geht, sehen sie das nicht so eng. Doch seit der weltweiten Banken- und Börsenkrise fordern ausgerechnet die Gralshüter der neoliberalen Marktideologie eine "internationale Finanzmarktordnung", und zahlen soll der Staat. Zugleich halten Neokonservative die Sozialsysteme für unmoralisch, weil die Faulen dadurch belohnt werden. Ihr Herz gehört den Tüchtigen. Überall wittern sie Kollektivismus und die Krise der christlichen Moral. Sie haben Privatfernsehen eingeführt, jetzt beklagen sie den Kulturverlust. Sie halten die Familie hoch, doch durch türkische Großfamilien droht angeblich der Untergang des Abendlandes. Misik zeigt, warum die neuen Konservativen auf so viele Fragen die falschen Antworten geben: Weniger Gleichheit bringt immer weniger Freiheit mit sich. Nicht wer am besten konkurriert gewinnt, sondern wer am besten kooperiert. Die Chance für den Wandel ist da, nicht nur in den USA.

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Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Auf der Website des Wiener Standard betreibt er die wöchentliche Videokolumne „FS Misik“.

Im Aufbau Verlag erschienen u.a. seine Bücher „Anleitung zur Weltverbesserung“, „Das Kultbuch“, „Genial dagegen“ und „Marx für Eilige“. 1999 erhielt Robert Misik den "Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch". 2009 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik geehrt. Er ist Journalist des Jahres in der Kategorie Online 2010.

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In der Freiheit bestehen

Aufbau Digital


Friedrich Schorlemmer spricht Menschen an: direkt, aufrüttelnd, mutgebend – auf Straßen und Plätzen, auf dem Katheder, der Kanzel wie vor dem Mikrofon im anonymen Studio. Überzeugt davon, daß Schweigen keine Lösung ist, nur weil Reden nicht viel bewirkt, den Widerspruch nicht scheuend, vom Beifall nicht verführt, unbeeindruckt vom Zeitgeist, bezieht er Position. Er stellt Fragen, gibt nicht auf alles Antwort. Unfriede, Ungerechtigkeit und Unterwürfigkeit lassen ihm keine Ruhe. Er deckt öffentliches Lügen auf, polemisiert gegen grassierende Verdummung, gegen feige Anpassung und faule Kompromisse. Zugunsten der Würde und der Selbstentfaltung aller fordert er größere Bescheidenheit einerseits und größere Teilungsbereitschaft andererseits ein.

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Friedrich Schorlemmer, geb. 1944 in Wittenberge/Elbe, aufgewachsen in der Altmark, Publizist und Theologe. 1978–1992 Dozent am Evangelischen Predigerseminar und Prediger an der Schloßkirche in der Lutherstadt Wittenberg, 1992–2007 Studienleiter an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Wittenberg. 1989 erhielt er die Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte und 1993 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mitherausgeber der Wochenzeitung „Freitag“ und der „Blätter für deutsche und internationale Politik“. Friedrich Schorlemmer wurde 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet; 2014 erhielt der die Humboldt-Medaille, außerdem die Ehrendoktorwürde der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Uni Viadrina, Frankfurt/Oder.

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Sociocultural Systems

Athabasca University Press


Macrosociology—the study of large-scale social structures and the fundamental principles of social organization—was the style of sociology practiced by the founders of the discipline. Today, the social theories of Karl Marx, Max Weber, Émile Durkheim, and Herbert Spencer (among others) are commonly studied as part of the history of the field, but, although the macrosociological approach that these thinkers advocated is still employed, it no longer dominates the discipline. Instead, sociologists typically adopt a narrower focus, specializing in areas such as social psychology, medicine, religion, or the study of social stratification. Examining the bigger picture is a task often left to public intellectuals.

Sociocultural Systems aims to reinstate macrosciology as the heart of the discipline by demonstrating that both classical and contemporary macrosociologists stand upon common ground. Focusing on the broad issues that concerned the founders, Elwell addresses questions such as: Historically, what factors accounted for the origin, survival, and evolution of sociocultural systems? Why were some societies more technologically advanced than others? What is the origin of capitalism? What factors determine the allocation of goods and services within and among societies? What effects do changes in government and economic institutions have on communities?

Elwell argues that, as evolution does for biology, the macrosociological paradigm offers an analytical strategy that can be used both to guide and prioritize research in all of the myriad specialties within sociology and to lay forth an orderly body of knowledge for students. Clearly articulating important sociological principles, Sociocultural Systems provides a critical understanding of social institutions and issues, while also furnishing a framework for possible solutions to the perennial social crises that are part and parcel of the development of human societies.

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Sociocultural Systems provides a stimulating introduction to, and challenging overview of, macrosociology, one that can be read with equal benefit by students in Sociology 101 and graduate students in advanced theory courses. Elwell has done an excellent job of blending the development of macrosocial theory from the early classics to the present day, with a strong emphasis on the substance and processes of social change throughout human history. Even faculty members who have never been introduced to a truly comprehensive and coherent theoretical framework for the discipline (and, sadly, that includes far too many) will find this volume intellectually rewarding.

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Frank W. Elwell is a professor of sociology and the dean of Liberal Arts at Rogers State University, in Oklahoma.He is the author of Macrosociology: Four Modern Theorists, among other works.

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