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Wir müssen über Rassismus sprechen

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Rassismus ist ein Konstrukt unserer weißen Gesellschaft – also müssen wir auch dafür sorgen, dass er wieder verschwindet!« Robin DiAngelo

Rassismus ist ein gesellschaftliches Problem unserer Zeit. In diesem wegweisenden Buch zeigt Robin DiAngelo, welche Privilegien damit einhergehen, in einer von Weißen dominierten Gesellschaft weiß zu sein - und wie wir unbewusst Menschen aufgrund ihres Aussehens und ihrer Herkunft strukturell benachteiligen. Für das Phänomen, nicht über Rassismus sprechen zu wollen, hat DiAngelo den Begriff "weiße Fragilität" geprägt. Ausgehend davon erklärt sie den großen Riss in unserer Gesellschaft, die Gefahr, die von ihm ausgeht, und was wir tun können, um das System zu durchbrechen. Ein neues und hochaktuelles Standardwerk zum Thema Rassismus.  

Der New York Times-Bestseller der bekanntesten Rassismus-Expertin der USA

 

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»Die große Empfindlichkeit. Warum es so schwierig ist, mit weißen über Rassismus zu sprechen. Und warum kein Weg daran vorbeiführt.«

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»Robin DiAngelo hat mit ihrem Bestseller eine identitätspolitische Idee erfolgreich gemacht, die jetzt endlich auch in Deutschland zum Einsatz kommt.«

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»DiAngelos Buch schärft das Bewusstsein für die Komplexität und den Nuancenreichtum des Rassismus.«

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»Das Buch ist Leitfaden dafür, diesen inneren Rassisten loszuwerden. Bemerkenswert ist zweierlei. Erstens: Robin DiAngelo ist weiß. Zweitens: Sie verspricht keine Erlösung.«

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»DiAngelo ist weiß und hält den Weißen einen verdrucksten Rassismus vor. Das ist neu. Und sorgt für hitzige Debatten.«

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»Zu Recht besteht DiAngelo darauf, dass Rassismus kein Ereignis, sondern eine Struktur sei, nicht die böse tat, sondern das System der ›weißen Suprematie‹ drumherum [...]«

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»›Wir müssen über Rassismus sprechen‹ ist einfach strukturiert, oft arbeitet DiAngelo mit direkter Anrede und klaren Fragestellungen wie im Diversity-Training. Sie benutzt Schemata, Statistiken und Kategorisierungen, angereichert mit zahlreichen Anekdoten.«

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»DiAngelo betont das zentrale Problem von uns Menschen, das da lautet, Unterschiede, die etwa durch Einwanderung sichtbar werden, produzieren Ungleichheit. Deshalb ist ihr Buch wichtig.«

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»Schlägt man [...] das Buch auf, so empfängt einen kein Gespräch, sondern eine Bußpredigt.«

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»[DiAngelo] geht es nicht um spektakuläre, offensichtlich rassistische Gewaltakte wie die des weißen Polizisten Derek Michael Chauvin - sondern um den versteckten Alltagsrassismus in uns allen.«

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Robin DiAngelo ist Soziologin und forscht seit Jahren zum Thema Rassismus. Sie lehrt unter anderem an der University of Washington in Seattle. Außerdem gibt sie seit mehr als 20 Jahren Kurse zu Antirassismus. 2011 hat sie den Begriff white fragility geprägt, der die abwehrende und aggressive Reaktion vieler Weißer bezeichnet, wenn sie mit dem Rassismus konfrontiert werden, der von ihnen ausgeht.

 
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2084

Bastei Entertainment


Das Jahr 2019 war das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Noch nie in der Geschichte der Menschheit sind Klimaschwankungen so rapide abgelaufen. In welcher Welt werden wir in Zukunft leben? Der renommierte Wissenschaftler James Powell nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch den Klimawandel: Die Alpen schneefrei, Australien, Spanien und weite Teile der USA verwüstet und verbrannt, westliche Staaten führen neue Kriege um Ressourcen. Eine packende Dystopie, die leider allzu real ist.

 
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Sila's Orientküche

GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH | GU Länderküche


Echt türkisch kochen und die Lieblingsrezepte von Schauspielerin Sila Sahin kennenlernen? Mit diesem Kochbuch geht das ganz leicht!

 

Köfte, gefüllte Weinblätter, Gözleme oder türkischer Reispudding – wir lieben die traditionellen türkischen Gerichte und Snacks. Aber selbst zubereiten? Das war bisher immer zu aufwendig. Jetzt zeigt Sila Sahin aber, wie leicht und schnell man selbst die orientalischen Speisen zubereiten kann. Wunderschön fotografiert und mit viel persönlichen Details erzählt sie in ihrem ersten Kochbuch, warum sie das Kochen liebt.

 

Traditionelle und echte Rezepte

In der Türkei wird viel gemeinsam gekocht und gegessen – die Mahlzeit ist immer auch Teil des Familienlebens. Sila Sahin gewährt Einblicke in ihre eigene Geschichte und teilt Geheimtipps ihrer Mama. Nicht nur in dem Kapitel „Für die große Tafel“ finden sich Gerichte für Gäste, auch die meisten anderen Kreationen eignen sich als Buffet. Zum Beispiel: Selbstgemachte Gözleme mit Spinat Gemüse-Köfte mit Rinderhack Artischockenböden mit Gemüsefüllung Linsen-Fava Gebratene Sardellen mit Zitronen-Aioli

 

Schnelle und alltagstaugliche Rezepte

Internationale Rezepte müssen nicht immer ausgefallen sein. Die Gerichte aus dem Buch können mit ganz normalen Zutaten aus dem Supermarkt zubereitet werden, sind schnell und einfach, oft in weniger als 30 Minuten gekocht, und passen super in den Alltag einer jeden Familie.

 

Diese Vorteile bietet dir das Rezeptebuch: Frühstücksrezepte mit orientalischem Touch Süße Sünden zum Schlemmen und Verwöhnen Familien-Mittagessen mit Kinderlieblingen Tolle Ideen für Gäste & Feste Healthy Week – gesunde Rezepte die satt machen

 

Türkisches Kochbuch – jetzt endlich alltagstauglich

Nicht nur traditionelle, sondern auch neue und moderne Rezepte zeigt die Autorin. Da Sila Sahins Mann vegetarisch isst, lernen Sie einige Familienhighlights kennen. Unbedingt probieren müssen Sie diese Veggie-Hits: Türkischer Bauernsalat mit Avocado Auberginen mit Safranjoghurt Bulgur-Pilz-Pilaw Letscho von Samis Mutter Veggie-Döner

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Die deutsch-türkische Schauspielerin Sila Sahin, unter anderem bekannt aus „GZSZ“, „Hafenkante“, „Lindenstraße“ und „Offscreen“, ist aktuell in der Serie „Nachtschwestern“ zu sehen. Die Mutter zweier Kleinkinder begeistert über 380.0000 Follower auf Instagram mit ihren Koch-Storys und lebt den modernen Alltag einer jungen Frau, die Kinder, Karriere und den vegetarischen Ehemann unter einen Hut bringen muss – und das schafft die Berlinerin mit viel Charme und einer großen Portion Fröhlichkeit.

 
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Dalai Lama. Ein außergewöhnliches Leben

Bastei Entertainment


Die Botschaft des Dalai Lama von Frieden und Mitgefühl findet bei Menschen aller Glaubensrichtungen Anklang. Doch bei allem Weltruhm bleibt er als Persönlichkeit schwer fassbar. Jetzt liefert Alexander Norman, der langjährige Wegbegleiter und renommierte Oxford-Wissenschaftler für die Geschichte Tibets, die endgültige Biografie - einzigartig, vielschichtig und manchmal sogar schockierend. Die Lebensgeschichte eines der radikalsten, charismatischsten und beliebtesten Weltführers von heute.

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"Ohne selbst Buddhist zu sein schreibt Alexander Norman sehr fachkundig, vor allem sachlich und mit tiefem Respekt für den Dalai Lama. Für alle, die sich für den Dalai Lama und die jüngere Geschichte Tibets interessieren, eine aufschlussreiche und spannende Lektüre. Sehr zu empfehlen!" Traudel Reiß, Buddhismus aktuell, 2-2021

"In seinem neuesten Werk hebt Norman vor allem die tiefe Verhaftung des Dalai Lama innerhalb der tibetisch-buddhistischen Tradition hervor. [...] Wer seine Persönlichkeit und seinen spirituellen wie politischen Hintergrund kennenlernen möchte, der möge zu diesem Buch greifen." Brennpunkt Tibet, 01/2021

 
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Allah ist groß, die Hoffnung klein

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Auf den Spuren des IS in Syrien, unterwegs in Ägypten, Saudi-Arabien oder dem Irak - als ARD-Korrespondent berichtet Thomas Aders aus dem Nahen Osten. Seine Beiträge über Menschen, ihre Schicksale und ihre Lebenswelt dauern maximal zwei Minuten und dreißig Sekunden. Erstmals erzählt er ausführlich von bewegenden und grausamen Momenten, die jenseits des Nachrichtenalltags stattfinden.

Thomas Aders zeichnet sehr persönliche Porträts von Menschen und Orten, von Terroristen und Opfern. Er lässt Augenblicke der Recherche aufleben, die sich mit der Kamera kaum einfangen lassen. Die Erzählungen führen an entlegene Orte - auf einen Dorfplatz im Südsudan, in die weltgrößte Molkerei in Saudi-Arabien oder in ein Krankenhaus im Jemen. Sie lassen Unterstützer von Baschar al-Assad in Syrien oder fastende Muslimbrüder in Kairo zu Wort kommen.

In Bagdad begegnet Aders Saher und ihren beiden Söhnen. Die Mutter versteckt sie 1980 im Kinderzimmer vor dem mordenden Regime Saddam Husseins, erst 2003 können sie das Haus wieder verlassen. Aders ist dabei, als sie auf die Straßen gehen, taumelnd angesichts der Eindrücke, die nichts mehr mit ihrer kindlichen Lebenswirklichkeit zu tun haben.

Mit einem Vorwort von Jörg Armbruster.

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»Eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit seinem Arbeitsumfeld Arabien.«

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»Er zeichnet auf diese Weise sehr persönliche Porträts von Menschen und Orten und lässt dramatische Augenblicke seiner Reisen aufleben.«

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»Oft reicht das Fernsehformat nicht, um von all dem zu erzählen, wovon ein Auslandskorrespondent gern Erzählen möchte. Also hat Aders ein Buch geschrieben. In „Allah ist groß, die Hoffnung klein“ greift er weit aus – auch in die Vergangenheit. Und er versucht eine Analyse der Ursachen für den derzeitigen Terror.«

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»Sein Buch handelt von denjenigen Geschichten, die für einen Tagesschau-Beitrag „zu groß“ waren.«

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»Er nimmt den Leser mit auf Recherchereise, lässt bewegende Augenblicke aufleben und zeichnet einfühlsame Porträts von Land, Leuten, von Terroristen und ihren Opfern.«

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»Die Einschätzung des Augenzeugen und Nahost-Kenners der Krisen, ihrer Verursacher und ihrer Profiteure war beklemmend.«

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Thomas Aders, Jahrgang 1961, ist promovierter Historiker und Journalist. Für die ARD war er als Korrespondent im Nahen Osten, im südlichen Afrika und in Südamerika tätig. Seit Anfang 2012 ist er ARD-Sonderkorrespondent für den arabischen Raum. Thomas Aders lebt auf einer Nilinsel in Kairo.

 
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Models. Behaving. Badly.

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"Ein Grenzgänger und profilierter Vermittler zwischen der Welt der Formeln und der Welt der Kultur." Frank Schirrmacher über Emanuel Derman

In seinem bahnbrechenden Werk erklärt Emanuel Derman, warum Menschen anders - und zwar unvorhersehbar - agieren als Atome und Planeten und warum aus kleinen Irritationen, die sie verursachen, Chaos von gigantischen Ausmaßen entstehen kann. Finanzmodelle funktionieren nur unter eingeschränkten Bedingungen, nämlich wenn die Welt sich nicht allzu sehr verändert und nicht allzu weit von ihrem aktuellen Zustand abweicht. Und sie scheitern kläglich, sobald sie aus dem Ruder läuft. "Ihr iPad funktioniert, weil irgendjemand die Grundlagen der Quantenphysik verstanden hat und etwas bauen kann, das tut, was Sie wollen, wenn Sie einen Knopf drücken. Quantitative Finanzmarktanalysten benutzen die gleiche Art von Mathematik, um das eigenwillige Gebaren der internationalen Finanzmärkte zu beschreiben. In der Theorie sieht das alles schön überschaubar aus, doch in Wirklichkeit handelt es sich um eine vage Analogie, die in die Irre führt, weil sie behauptet, Aktienkurse verhalten sich wie die Ausbreitung von Dampf. Das ist keine Beschreibung der Wirklichkeit."

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»Ein beachtenswertes und absolut

lesenswertes Buch.«

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»Vielleicht also erzählt Emanuel

Derman einfach die Geschichte einer von der Wirklichkeit enttäuschten

Liebe.«

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Emanuel Derman wurde in Südafrika geboren. Er promovierte an der Columbia University auf dem Gebiet der theoretischen Teilchenphysik. Anschließend arbeitete er in den Bell Laboratories an Computeral-gebrasystemen. 1985 wechselte er zur Investmentbank Goldman- Sachs und entwickelte dort gemeinsam mit Fischer Black und William Toy das Black-Derman-Toy-Modell zur Preisbestimmung von Bondoptionen. Derman erhielt viele Preise und Auszeichnungen, z. B. wurde er im Jahr 2000 zum Financial Engineer of the Year gewählt. Heute arbeitet er als Professor an der Columbia University und ist Partner bei dem Unternehmen Prisma Capital Partners.

 
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Hegels Seele oder Die Kühe von Wisconsin

Atlantik


Hegel zufolge soll Musik die Seele erheben. In Wisconsin stieg bei Kühen die Milchproduktion signifikant an, als sie Symphonien hörten. Klassische Musik tut also einfach gut. Allerdings: Beethovens Ode an die Freude erklingt heute sowohl mit der Europahymne als auch zu den sadistischen Gewaltakten von A Clockwork Orange. Ist die Klassik anderen Musikrichtungen wirklich moralisch und geistig überlegen? Was ist ihr Stellenwert in unserer Zeit? Sie als absoluten Wert zu verkaufen, tut dieser Musik unrecht, meint Baricco – ob Interpret oder Zuhörer, es ist an uns, sie wieder zu etwas durch und durch Lebendigem zu machen. Mit seinen spritzigen, brillant formulierten Fragen und Überlegungen tritt Baricco in einen lebhaften Dialog mit allen, denen Musik am Herzen liegt.

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»Der Text ist brillant formuliert und in einem intellektuell und philosophisch gebildeten Stil geschrieben.«

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»In vier Essays provoziert er aufs Schönste, damit man zum Beispiel darüber nachdenkt: Ist jemand, der Chopin den Beatles vorzieht, deshalb eine Stütze der Gesellschaft? [...]«

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Alessandro Baricco, 1958 in Turin geboren, studierte Philosophie und Musikwissenschaft. Er ist Mitherausgeber verschiedener Literaturzeitschriften und von La Repubblica. Neben seinen Romanen hat Baricco zahlreiche Essays, Erzählungen und Theaterstücke verfasst, sein Roman Seide wurde zum internationalen Bestseller. Baricco wurde mit dem Premio Campiello, dem Premio Viareggio und dem Prix Médicis Étranger ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Die Barbaren. Über die Mutation der Kultur (2018) und The Game. Topographie unserer digitalen Welt (2019).

 
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Die Kunst der Demokratie

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Es wäre ein Segen, mehr Politiker von der intellektuellen Brillanz Brosdas auf der Bühne zu haben.« ZEIT Literatur 

»Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer.« Das sagte Willy Brandt 1992 in Bezug auf politische Gewissheiten, in einer Zeit, in der für viele der Sieg der Demokratie als ausgemacht galt. 

Carsten Brosda skizziert die zentrale Rolle von Kunst und Kultur, wenn es darum geht, Freiheiten zu sichern und als Gesellschaft ins Gespräch zu kommen. Kunst irritiert und inspiriert. Sie ist Motor unserer Demokratie und Grundlage von Kreativität und Innovation. Sie stiftet Sinn und begründet gesellschaftlichen Zusammenhang – auch wenn sie ihn in Frage stellt und gerade weil sie sich jeder konkreten Erwartung widersetzt. In diesem Paradox liegt eine Kraft, die wir unbedingt schützen müssen. Wir sind aktuell vielleicht mehr denn je seit Gründung der Bundesrepublik gefordert, die Freiheit der Kunst grundsätzlich zu sichern. 

Eine scharfe Analyse der kulturellen und politischen Aufgaben unserer Zeit und ein grundsätzliches und visionäres Buch über die Voraussetzungen für den Erhalt einer freien und diversen Gesellschaft.

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»Eine anspruchsvolle Lektüre.«

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»Insgesamt gelingt ihm ein unaufgeregtes und verblüffend optimistisches Buch über die kulturelle Gegenwart und zwischen den Zeilen eine Liebeserklärung an Kulturschaffende jedweder Provenienz.«

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»Wer das Buch liest, kann spüren, dass es jemand geschrieben hat, der selbst die allergrößte Lust auf Kunst hat«

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»Ein Plädoyer für eine Politik, die die Bedeutung der Kultur für die offene Gesellschaft erkennt. Wenn man Freude an klugen, differenzierten Gedanken in dieser Stratosphäre hat, ist das Buch eine lohnenswerte Besinnung auf die Kraft der Kultur in unserem Zusammenleben.«

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»Ein Buch, das für die Kunst der Demokratie, für die Kunst als Menschenrecht plädiert. […] Dieses Buch muss sein.«

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»Seine Gegenwartsanalyse liest sich weniger wie eine Verteidigung der Kultur - was wäre das auch für eine undankbare Position - als vielmehr wie eine Ermutigung, ein Ansporn.«

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»In Zeiten, da die Kunst und jene, die sie ausüben, aus allen möglichen Richtungen unter Druck geraten, ist einer, der sich breit vor sie stellt, eine echte Wohltat.«

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»In einem klugen, soeben erschienenen Buch hat sich der Hamburger Kultursenator Carsten Brosda sehr grundsätzlich mit dem Zusammenhang von Kultur und offener Gesellschaft beschäftigt.«

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»Die Begegnung mit dem anderen Menschen [ist] unerlässlich - und genau dazu ruft der Beitrag Brosdas auf.«

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»Absolut lesenswert!«

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Dr. Carsten Brosda, Jahrgang 1974, ist Senator für Kultur und Medien in Hamburg sowie Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie und Co-Vorsitzender der Medien- und Netzpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes. Nach einem Studium der Journalistik und Politikwissenschaft wurde er mit einer Arbeit über "Diskursiven Journalismus" promoviert. Er war u. a. Leiter der Abteilung Kommunikation des SPD-Parteivorstandes und arbeitet seit 2011 in Hamburg, zunächst als Leiter des Amtes Medien, ab 2016 als Staatsrat für Kultur, Medien und Digitalisierung und seit Februar 2017 als Senator.

 
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Auf dem Schlangenpfad

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Der US-Präsident will die Grenze zum südlichen Nachbarn abriegeln. Paul Theroux, bekannt für seine unermüdliche »Neugier auf die Menschen und ihr Leben in all seinen Facetten« (New York Times), nimmt das zum Anlass für einen ausgiebigen Roadtrip in ein zerrissenes Land. Täglich lesen wir die Schlagzeilen über Migrantenströme und Kartellmorde – und auch Theroux wird immer wieder gewarnt, dass er sich auf gesetzloses Territorium begibt, wo ein Menschenleben keinen Wert mehr hat. Wohl wissend, dass diese Schreckensbilder nur ein Teil der Wahrheit sein können, versucht er zu verstehen, wie sich in einem derart von Gewalt geprägten Land Herzlichkeit und Solidarität halten, Menschen sich widersetzen und an ein besseres Morgen glauben können. Dabei entdeckt er ein faszinierendes, vielgestaltiges Mexiko und hält so den Beschwörungen des US-Präsidenten ein tapferes Zeugnis der Aufklärung entgegen.

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»Paul Theroux ist mit seinem Mexiko-Buch ein weiteres großartiges Stück Reiseliteratur gelungen. Lebendig, engagiert, reich an Perspektiven und glänzend geschrieben, mit einer eminent direkten Kraft der Vergegenwärtigung. Ein besserer Querschnitt über das mexikanische Leben und Leiden ist derzeit kaum denkbar.«

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»Ein alter Amerikaner und großer Reiseschriftsteller entdeckt das Land hinter dem Zaun. Wurde höchste Zeit.«

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»Einmal mehr, das zeichnet den Reiseschriftsteller Paul Theroux aus, ist er als Neugieriger unterwegs, nicht als Besserwisser. Theroux reist nicht als Kritiker, er ist ein geduldiger Beobachter, genau in seinen Schilderungen.«

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»Er entdeckt ein faszinierendes, vielgestaltiges Mexico und hält so den Beschwörungen des US-Präsidenten ein tapferes Zeugnis der Aufklärung entgegen.«

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»Einer der besten Reiseliteraten der Gegenwart.«

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»Lebendig, empathisch, engagiert, offen und reich an Perspektiven schreibt er gewohnt glänzend und stilistisch ausgeprägt über ein Land, das eigentlich kein Land ist, sondern eine ganze Welt.«

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»In gewohnt deutlicher Manier macht Theroux die seit Jahren restriktive US-Grenz- und Einwanderungspolitik für den Niedergang einst blühender Regionen verantwortlich.«

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»Mehrere Wochen reist Theroux ›Auf dem Schlangenpfad‹ durch Mexiko. Und entdeckt ein tief gespaltenes, in sich zerrissenes Land, dessen Schönheit ihn mehr und mehr in den Bann schlägt.«

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»Theroux legt sein Buch viel epischer an, persönliche Stimmungen haben da genauso viel Platz wie die Schwierigkeiten mit dem Fahrzeug.«

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»Paul Theroux hat auf seiner Reise mit vielen Menschen gesprochen. Das macht den Reiz des Buches aus.«

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Paul Theroux, geboren 1941 in Medford, Massachusetts/USA, ist mit mehr als dreißig veröffentlichten Büchern einer der weltweit populärsten US-Gegenwartsautoren. Als Reiseschriftsteller erlangte er Weltruhm. Theroux ist seit 2013 Mitglied der American Academy of Science and Arts. Er lebt mit seiner Familie auf Hawaii und auf Cape Cod. Bei Hoffmann und Campe erschien zuletzt sein Sachbuch Auf dem Schlangenpfad. Als Grenzgänger in Mexiko (2019).

 
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The Game

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Die Geschichte unseres digitalen Lebens – kurzweilig und kritisch erzählt

Fast jeder von uns regelt mit dieser oder jener App einen Teil seines Lebens; durch geschickte Nutzung des Netzes lassen sich Wahlen gewinnen; bei Tinder können wir computerspielartig den/die reale/n Richtige/n finden. Das ständige Ineinander von Web und Welt ist uns längst zur Normalität geworden. 

In seinem neuen Buch zeichnet Alessandro Baricco die Geschichte der Digitalisierung auf heiter-essayistische Weise nach und lädt uns ein, ungezwungen über unsere eigene Verflechtung mit der digitalen Welt und ihre kritischen Entwicklungen nachzudenken.

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»Eine scharfe und humorvolle Analyse der Welt der Klicks, der Mobilität, der Fluididät, der Horizontalität, der digitalen Revolution, die zur digitalen Zivilisation wurde.«

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Mit dem Enthusiasmus eines Goldgräbers und der Bestimmtheit eines Gurus führt uns Alessandro Baricco in seinem neuen Buch durch die digitale Welt, ohne dabei die für ihn typische Sprache, die Naivität des Schriftstellers und seinen analytischen Humanismus zu vernachlässigen.

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»

Ein brillanter Essay über die großen digitalen Veränderungen, die unsere heutige Kultur nachhaltig geprägt haben.«

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Im Stil eines großen Geschichtenerzählers schreibt Baricco von der digitalen Revolution. Begeistert nähert er sich einem Thema, das so viele seiner Schriftstellerkollegen meiden: dem Internet.

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»Die Lektüre von Alessandro Bariccos Essay ›The Game‹ versetzt den Leser zurück in eine Zeit, als man über die bahnbrechenden Neuerungen der Digitalisierung noch zu staunen vermochte. Baricco schafft das mit beeindruckender Präzision.«

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»Es gibt wohl keine einsichtigere und leichter lesbare Geschichte der Entwicklung vom Computer zur Whatsapp. Das ist das Grandiose an ›The Game‹.«

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»Ein lesenswertes Buch, das mit einer Prise Humor die digitale Welt erklärt und kritisch hinterfragt.«

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Alessandro Baricco, 1958 in Turin geboren, studierte Philosophie und Musikwissenschaft. Er ist Mitherausgeber verschiedener Literaturzeitschriften und von La Repubblica. Neben seinen Romanen hat Baricco zahlreiche Essays, Erzählungen und Theaterstücke verfasst, sein Roman Seide wurde zum internationalen Bestseller. Baricco wurde mit dem Premio Campiello, dem Premio Viareggio und dem Prix Médicis Étranger ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Die Barbaren. Über die Mutation der Kultur (2018) und The Game. Topographie unserer digitalen Welt (2019).

 
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