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Männerspielsachen

Acabus Verlag


Männer können noch so alt sein. Sie wollen doch nur spielen. Nur werden die Autos mit der Zeit immer schneller, die Audio-Anlagen immer stärker und die eigentlich überflüssigen mechanischen Armbanduhren immer komplexer. Wer blickt da noch durch? Der Stuttgarter Stefan Schickedanz teilt sein umfassendes Praxiswissen als Tester für führende Zeitschriften und Fachmagazine mit allen, die sich das Kind im Manne bewahrt haben. Wer mitreden will, braucht das Original zum Thema Männerspielzeug. Männerspielsachen Die Mutter aller Anthologien rund um Autos, Anlagen, Armbanduhren und anderes unverzichtbares Spielzeug für das Kind im Manne. Das vielbeachtete Buchdebüt des Stuttgarter Special-Interest-Journalisten Stefan Schickedanz fand illustre Nachahmer und Beachtung in den Medien. 'Bemerkenswert ist der persönliche Blick des Technikautors auf die Menschen und Dinge, die er beschreibt. Niemals sieht er etwas von außen, ist stets mittendrin.' Frankfurter Neue Presse 'Ein Leckerbissen nicht nur für eingefleischte Audio-Fans: Männerspielsachen blickt auf unterhaltsame Weise hinter die Testkulissen, stellt Protagonisten der Szene vor und gibt ein wenig Geschichtsunterricht.' Video-HomeVision 'Sehr amüsant etwa das Benzingespräch mit Fanta-4-Rapper und Hobby-Rennfahrer Smudo oder der Erlebnisbericht über den vermutlich schnellsten Hörtest aller Zeiten in einem BMW M5 bei Tempo 300.' AUDIO

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Was fehlt?«

Was fehlt?

Bucher, RainerOxenknecht-Witzsch, Renate (Hrsg.) | Echter


In einer wirklich existentiellen Krise scheint die wissenschaftliche Theologie in unseren Breiten nicht zu sein. Sie funktioniert kirchlich wie universitär ebenso gut wie weitgehend geräuschlos.

Gerade dieser Normalbetrieb lässt fragen: „Was fehlt?" Was fehlt, bezogen auf ihren Gegenstand und ihre grundlegende Aufgabe? Dieser Frage gingen zu Ehren des emeritierten Eichstätter Philosophen und Theologen Alexius Bucher im Herbst 2014 Schüler, Freunde und Kollegen beider Fächer nach. Es geht darum, wie man sich Theologie auch anders vorstellen könnte und welche Themen dann anstünden. Es geht darum, über das gegebene Design der Theologie hinaus zu denken und einen Möglichkeitsraum zu eröffnen, der sich nicht an dem orientiert, was ist, sondern an dem, was sein könnte und begründet sein sollte.

Dass der Blick in den Rücken der eigenen Arbeit nur versuchsweise, exemplarisch und mit großem Risiko möglich ist, ist offenkundig. Der vorliegende Band zeigt, dass er sich dennoch lohnt.

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