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Winter der Welt

Bastei Entertainment | Jahrhundert-Trilogie


Der Krieg ist vorbei. Doch der Friede ist trügerisch. In Deutschland verspricht der Führer dem Volk eine große Zukunft. In den USA kämpft der Präsident gegen die Folgen der Weltwirtschaftskrise. Und in Russland zerbricht die Hoffnung der Revolution unter dem Terror der Bolschewisten. Winter der Welt, der zweite Roman der Jahrhundert-Saga, erzählt die Geschichte der nächsten Generation der Familien aus Sturz der Titanen. Während sich die einen in Verblendung und Schuld verstricken, werden den anderen die Augen geöffnet für das Unmenschliche, das im Namen der Ideologie geschieht. Heldentum und Tragödie, Anpassung und Widerstand, Liebe und Hass bilden ein schicksalhaftes Geflecht vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs, der großen Zeitenwende des zwanzigsten Jahrhunderts, die mit dem Donner der Geschütze eine neue Weltordnung einläutet.

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Kinder der Freiheit

Bastei Entertainment | Jahrhundert-Trilogie


VOM BAU DER MAUER BIS ZU IHREM FALL - Die große Familiensaga vom Autor der Bestseller "Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt".

Deutschland nach dem Mauerbau: Rebecca Hoffmanns Welt in Ostberlin scheint in Ordnung zu sein - bis sie durch Zufall erfährt, dass der eigene Mann sie seit Jahren im Auftrag der Stasi bespitzelt. Als sie ihn zur Rede stellt, begeht sie einen verhängnisvollen Fehler, den sie und ihre Familie ihr Leben lang bereuen sollen.

In den USA erlebt George Jakes als Vertrauter von Justizminister Robert Kennedy hautnah den Kampf der Bürgerrechtsbewegung gegen Rassismus, Intoleranz und Ungerechtigkeit - und bekommt am eigenen Leib zu spüren, was es heißt, ein Farbiger zu sein.

Cameron Dewar ist Republikaner, aber auch er kämpft unbeirrt für seine Überzeugungen. Als CIA-Agent muss er sich in einer Welt aus Täuschung, Lügen und Intrigen zurechtfinden.

Ähnlich geht es Dimka Dworkin, dem jungen Berater von Nikita Chruschtschow, als sich Sowjetunion und USA in einen Konflikt stürzen, der die Welt an den Rand des Atomkriegs führt. Seine Schwester Tanja begibt sich als Journalistin an die Brennpunkte des Geschehens, von Moskau über Kuba bis nach Prag und Warschau - dorthin, wo Weltgeschichte geschrieben wird.

Der in sich abgeschlossene Roman erzählt die miteinander verbundenen Schicksale von Menschen aus Ost und West vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen vom Anfang der Sechziger- bis zum Ende der Achtzigerjahre.

- 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs

- 75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs

- 50 Jahre nach der Aufhebung der Rassentrennung in den USA

- 25 Jahre nach dem Fall der Mauer

bringt Ken Follett, seine Jahrhundert-Trilogie, die mit "Sturz der Titanen" und "Winter der Welt" begann, zu einem packenden und furiosen Finale.

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"Follett ist einer der erfolgreichsten Autoren populärer Romane unserer Zeit und der vielleicht ambitionierteste seiner Zunft." Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Die Jahrhunderttrilogie ist sein Meisterstück." Lucas Wiegelmann, Welt am Sonntag

"Kinder der Freiheit, das dritte Buch der Jahrhundert-Trilogie, ist mehr als nur Unterhaltung. Es ist ein Spiegel des 20 Jahrhunderts und die Erinnerung an ein Stück Weltgeschichte, das noch gar nicht so lange Geschichte ist." Westfälische Nachrichten

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Dampfschiff nach Argentinien

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Als der Erzähler Ende der 80er Jahre in Paris Alexandre Vosco trifft, kennt er nicht einmal den Namen des weltberühmten Architekten aus Russland. Noch Jahre später lassen ihn die Erinnerungen an Voscos Erzählungen nicht mehr los: die unbeschwerte Kindheit im Baltikum, die Freundschaft mit Wladimir Grawe, den Vosco im russischen Bürgerkrieg aus den Augen verlor und 1950 auf einem Schiff nach Südamerika wiedertraf. Wer war dieser Vosco, der ins Exil ging, zwei Kinder mit ganz unterschiedlichen Frauen hatte und die Architektur revolutionierte? Mit Alexei Makushinsky ist ein grandioser Erzähler und Stilist zu entdecken.

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"Alexei Makushinskys Ich-Erzähler berichtet dermaßen packend …, dass man bereitwillig jeder neuen Volte seines Entdeckerglücks folgt. ... Die Übersetzerin war von Makushinsky Roman so angetan, dass sie an die Arbeit ging, noch bevor sich ein Verlag gefunden hatte. Der Einsatz hat sich gelohnt. 'Dampfschiff nach Argentinien' ist auch im Deutschen makellos und von jener Leichtigkeit, die nur sehr schwer zu erreichen ist.“ Brigitte von Kann, Deutschlandfunk Büchermarkt, 15.02.17"Der Leser folgt verzückt einem Erzählstrom, in dem wesentliche Phasen der Kulturgeschichte Europas zwischen Moskau und Paris in wechselnden perspektivischen Einstellungen präsentiert wird." Wolfgang Schlott, theeuropean.de, 21.11.16

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Alexei Makushinsky, 1960 in Moskau geboren, lebt seit 1992 in Deutschland und lehrt russische Literatur an der Universität in Mainz. Sein Roman Dampfschiff nach Argentinien (Hanser, 2016) wurde 2014 mit dem renommierten Russkaja-Preis ausgezeichnet und stand neben zahlreichen weiteren Nominierungen auf der Shortlist des Bolschaja Kniga-Preises. Zu seinen weiteren Werken zählen die auf Deutsch noch nicht erschienenen Romane Maks (1998) und Stadt im Tal (2012) sowie zwei Gedichtbände und zahlreiche Essays.

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Sowjetparadies

tredition


Der Autor, Michael Zobel, erzählt in unterhaltsamer Form über seine Kindheit und Schulausbildung in der DDR. Er studierte von 1968 bis 1975 in der Sowjetunion, in Charkow, die heutige Ukraine. Ob das Studium bei Freunden eine Auszeichnung war, und wie er zu diesem Studium kam, was er erlebt hat in den Jahren, schildert er humorvoll mit einigen Bildern aus dieser Zeit. Wie war das Leben im Studentenwohnheim, das Studiensystem in einem anderen Land, und wie entwickelten sich Freundschaften zu den sowjetischen und anderen ausländischen Studenten. Aber auch das Leben in der DDR mit seinen täglichen Widrigkeiten der Mangelwirtschaft wird anschaulich dargestellt.

Die Jahre der Wende mit der Wiedervereinigung und das Leben und Arbeiten in einem anderen Gesellschaftssystem ist im letzten Teil beschrieben.

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Michael Zobel wurde 1948 in Berlin-Mahlsdorf geboren.

Nach Besuch der Mittelschule und der Berufsausbildung als Elektromechaniker mit Abitur im Funkwerk Köpenick, studierte er in der Sowjetunion in Charkow, der heutigen Ukraine Maschinenbau. Ab 1975 arbeitete er in der Berliner Werkzeugmaschinen Fabrik Marzahn.

Er beschreibt in unterhaltsamer Form das Leben in der DDR, der Sowjetunion und der Bundesrepublik nach der Wiedervereinigung aus vielen eigenen Erlebnissen.

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Die Russische Revolution 1917

Haumann, Heiko (Hrsg.) | UTB GmbH


Die Russische Revolution hat die Welt verändert. Das Studienbuch wählt einen neuen Blick auf die Ereignisse. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und ihre Lebenswelten. Aus der Sicht von Akteuren, ihren Wahrnehmungen, Erfahrungen und Verhaltensweisen in den beiden Metropolen Petrograd und Moskau, in kleineren Städten und in Dörfern, im Zentrum und an der Peripherie des Reiches verfolgen die Autorinnen und Autoren den revolutionären Prozess: die Voraussetzungen der Revolution, den Verlauf des Jahres 1917, die Hoffnungen und Enttäuschungen, die mit der Revolution verbunden waren, das Leid, das sie über viele Menschen brachte, ihre Resonanz in der Welt ebenso wie die Ziele der Revolutionäre und die langfristigen Utopien, schließlich das Schicksal der Revolution in den folgenden Jahrzehnten. Gefragt wird auch danach, was von der Russischen Revolution bleibt, wie sie erinnert wird.

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Prof. Dr. Heiko Haumann ist emeritierterUniversitätsprofessor an der Universität Basel.

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Die schönsten Erzählungen

Aufbau Digital | Die schönsten Erzählungen / Geschichten


Anton Tschechow war Arzt und ein begnadeter Erzähler. Die schier endlose Galerie seiner literarischen Gestalten - Menschen jeglichen Alters, Charakters, Berufs und Standes -, ist so vielfältig und bunt wie das Leben selbst: der devote kleine Beamte, der im Theater ausgerechnet auf eine Generalsglatze niest und sich darüber zu Tode grämt; der ängstliche und Angst verbreitende Geschichtslehrer, der sich wie im Futteral von der Welt und seinen Mitmenschen abschottet; die verwöhnte und verhätschelte Ehefrau, die hinter vermeintlich großen Männern herflattert und dabei die wahre Größe ihres eigenen Mannes übersieht … Mit diesem Mikrokosmos des russischen Lebens in den letzten zwei Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts führte Tschechow die zeitgenössische Prosa in ein neues, modernes Zeitalter.

"Jede persönliche Existenz hält sich durch ein Geheimnis, und vielleicht ist deshalb ein kultivierter Mensch so leidenschaftlich bemüht, sein Persönlichstes geheimzuhalten."

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Anton Tschechow wurde am 29. Januar 1860 als Sohn eines kleinen Händlers in der südrussischen Hafenstadt Taganrog geboren. Er studierte Medizin und machte sich schon während des Studiums mit humoristischen Geschichten einen Namen. 1890 unternahm der bereits lungenkranke Tschechow eine Reise auf die Sträflingsinsel Sachalin, um von den Bedingungen im Strafvollzug im Zarenreich zu berichten. Bereits während seines Arztpraktikums wurde sein Stück "Onkel Wanja" uraufgeführt. 1892-1899 lebte Tschechow als Landarzt und Schriftsteller auf seinem Landgut in Melicho bei Moskau. 1899 siedelte er wegen seiner Lungentuberkulose nach Jalta um. 1901 heiratete er Olga Knipper, eine Schauspielerin, die oft die Titelrollen in seinen Stücken auf der Bühne des Moskauer Künstlertheaters spielte. Tschechow starb am 15. Juli 1904 in Badenweiler.

Anton Tschechow ist bis heute in Westeuropa nach William Shakespeare der wohl meistgespielte Dramatiker. Auch sein erzählerisches Werk hat nicht an Anziehungskraft verloren; er gilt als unübertroffener Meister der Kurzgeschichte. Viele seiner Stücke und Erzählungen wurden verfilmt.

Wichtige Werke:"Onkel Wanja" (1897), "Die Möwe" (1896), "Drei Schwestern" (1901), "Der Kirschgarten" (1904), "Die Insel Sachalin" (1893/99) und unter vielen anderen die Erzählungen "Die Steppe" (1888), "Die Dame mit dem Hündchen" (1889), "Krankenzimmer Nr. 6" (1892), "Der Mensch im Futteral" (1898), "In der Schlucht" (1902).

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Ein möglichst intensives Leben

Aufbau Digital


Zum ersten Mal vollständig erschlossen: Lion Feuchtwangers bislang unveröffentlichte Tagebücher.

Feuchtwangers intime Tagebücher wurden in den neunziger Jahre in der Wohnung seiner Sekretärin entdeckt, wo er sie in der McCarthy-Ära ihrer Brisanz wegen wohl selbst versteckt hatte. Sie dürfen nun erstmals publiziert werden, nach mühevollem Entziffern sämtlicher der in Kurzschrift verschlüsselten Passagen. Wir entdecken einen vorbehaltlos offenen Chronisten des eigenen bewegten Lebens sowie zentraler Kapitel deutscher Geschichte. Als Erfolgsautor von den Nationalsozialisten aus der Heimat vertrieben, verkehrte er auch im Exil in Kreisen der Kunst wie Politik und knüpfte bald an seine alten Erfolge an. In Kalifornien vollendete er ein intensives Leben als bewunderter, aber auch angefeindeter Autor und stets von interessanten Frauen Begehrter – seinen Idealen blieb er zeitlebens treu.

Einer der meistgelesenen und bedeutendsten deutschsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts – Lion Feuchtwangers intime Notate offenbaren das ungewöhnliche Leben einer Persönlichkeit, die literarisches Gewicht und politische Kompromisslosigkeit in einzigartiger Weise vereint.

„Mein Ziel also sehe ich darin, ein möglichst intensives Leben zu führen … Der negative Pol dieser Intensität ist der Tod, der positive die Liebe.“ Lion Feuchtwanger, 1906

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»Spannend ist das, was über Intimität und Alltag aufscheint. Für

Kultursoziologen gibt dieses fragmentarische Tagebuch Lion Feuchtwangers einiges her«

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»Die nun endlich publizierten Aufzeichnungen gewähren dem Leser einzigartige

und oft intime Einblicke in Feuchtwangers Leben.«

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»Im Tagebuch ist alles dokumentiert: sein Ehrgeiz, sein Befinden, die Arbeit, das Wetter, die Reisen, der Ärger, die Besucher, Freunde, Kollegen und Verleger, die Frauen, die Affären, die unstillbare sexuelle Sucht.«

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»so anstrengend diese Kurz-Notate mit all den Reihungen und Namen manchmal lesen zu sind, es sind – Respekt! – umwerfend ungeschönte Zeilen. Aus einem reichen Schriftstellerleben mitten in den Verwerfungen des letzten Jahrhunderts.«

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»Die Tagebücher Lion Feuchtwangers erzählen von einem Schriftstellerleben im Zeitalter der Totalitarismen«

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»Exil und Ausbürgerung, Internierung in Frankreich, der Kampf um ein Visum nach Amerika: die Stichworte aus der Innensicht offenbaren auch einen beeindruckend gelassenen Menschen, der noch in den schlimmsten Momenten Haltung bewahrt und – irgendwie – weitermacht«

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»Wir erleben Feuchtwangers Leben als einen dramatischen Roman jener Jahre, das Leben eines jüdischen Deutschen, der sich stets als Internationalist betrachtete.«

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»Eines zeigen die Tagebücher unbestritten: Dass die Feuchtwanger eigene Energie sich immer wieder im Exzessiven entlud – im intensiven Schreiben und im rauschhaften Leben. Vom Werk erzählen diese Tagebücher kaum, dafür von den Zeitläufen und Zwängen des Exils. «

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»Wie ein pointilistisches Gemälde setzen viele kleine Punkte sich zu einem großen Panorama von wahrhaft weltgeschichtlichem Ausmaß zusammen. Wo immer man beginnt, man liest sich fest und liest am liebsten sogleich weiter in den Feuchtwanger-Romanen.«

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Lion Feuchtwanger, 1884-1958, war Romancier und Weltbürger. Seine Romane erreichten Millionenauflagen und sind in über 20 Sprachen erschienen. Als Lion Feuchtwanger mit 74 Jahren starb, galt er als einer der bedeutendsten Schriftsteller deutscher Sprache. Die Lebensstationen von München über Berlin, seine ausgedehnten Reisen bis nach Afrika, das Exil im französischen Sanary-sur-Mer und im kalifornischen Pacific Palisades haben den Schriftsteller, dessen unermüdliche Schaffenskraft selbst von seinem Nachbarn in Kalifornien, Thomas Mann, bestaunt wurde, zu einem ungewöhnlich breiten Wissen und kulturhistorischen Verständnis geführt. 15 Romane sowie Theaterstücke, Kurzgeschichten, Berichte, Skizzen, Kritiken und Rezensionen hatten den Freund und Mitarbeiter Bertold Brechts zum "Meister des historischen und des Zeitromans" (Wilhelm von Sternburg) reifen lassen. Mit seiner "Wartesaal-Trilogie" erwies sich der aufklärerische Humanist als hellsichtiger Chronist Nazi-Deutschlands.

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Nele Holdack, leitende Lektorin moderne Klassik und Klassik, gab unter anderem Werke von Hans Fallada, Victor Klemperer und Mark Twain heraus.

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Marje Schuetze-Coburn, Bibliothekarin der Feuchtwanger Memorial Library an der University of Southern California, zahlreiche Veröffentlichungen über das Exilleben in Los Angeles.

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Michaela Ullmann, Bibliothekarin für Exile Studies und Special Collections an der University of Southern California, zahlreiche Publikationen zu den Themen Exil und Exilsammlungen.   

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Die Akimuden

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Moskau. Eröffnet wird die Botschaft eines Landes, das man auf der Weltkarte vergeblich sucht. Der Name des geheimnisvollen Landes: die Akimuden. Die Beziehungen zwischen Moskau und den Akimuden führen zu einer ganzen Kette unglaublicher Ereignisse - komischer und absurder, poetischer und tragischer, mit Liebenden, mit Spionen ... Viktor Jerofejew, legendärer Chronist der permanenten Apokalypse in Russland und Autor des Kultbuchs "Der gute Stalin", kehrt auf die Bühne der Weltliteratur zurück. "Die Akimuden", ein atemberaubender Science-Fiction-Historien-Thriller, wagt einen Blick zurück in die Zukunft, dorthin, wo sich Russlands Schicksal entscheidet.

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Viktor Jerofejew, 1947 in Moskau geboren, ist einer der führenden Autoren Russlands. Er schreibt regelmäßig für Die Zeit, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Welt. Auf Deutsch liegen von ihm u. a. die Romane Die Moskauer Schönheit (1994) und Der gute Stalin (2004) vor.

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Erlösung

Allitera Verlag


Auf dem Bahnhof, auf dem Schotter, zwischen den Geleisen, steht ein kleines Mädchen. Es sucht nach seinem Weg nach Hause.

Auf dem Bahnhof, am Ende des Bahnsteiges, steht ein Mann. Er möchte weg. Er hat sein Zuhause nicht gefunden, ist des Suchens müde, mag nicht mehr.

Die beiden treffen aufeinander, zeigen sich den Weg. Finden so nach Hause. Finden zueinander.

Die junge Frau richtet sich auf. Schaut auf die zwei schlichten Holzkreuze, das kleinere und das grössere; denkt an das Mädchen und dessen Vater. Dann sieht sie auf die Stelle, wo der Anhänger begraben liegt. Denkt an das dritte Kreuz, welches hierhergehört. Denkt: »Und wenn ich sie mit eigenen Händen aus der harten sibirischen Erde befreien muss« – mit der Entschlossenheit und dem Starrsinn, welche sie all die Jahre im Arbeitslager durchstehen ließen.

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B. Wild, geboren 1955, lernte die englische Sprache und schloss mit dem Cambridge Certificate of Proficiency in English ab. Er absolvierte einige Kurse an der Open University (UK), welche ihn zum Schreiben führten. Er lebt in Zug. Seit 2017 arbeitet er als freier Autor. Sein Debut-Roman »Fateful Encounters« (in englischer Sprache) erschien in 2014.

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Die leichten Schritte des Wahnsinns

Aufbau Digital | Russische Ermittlungen


Bravourös meistert die Journalistin Lena ihren Alltag - bis ihre Freundin Olga mit einer Hiobsbotschaft auftaucht. Ihr Bruder, ein Liedermacher, hat sich angeblich in seiner Wohnung im Drogenrausch erhängt. Anders als die Polizei, die sofort an Selbstmord glaubt, hat Lena ihre Zweifel. Ausgerechnet, als er Aussicht auf einen Plattenvertrag hatte? Lena stößt auf Ungereimtheiten. Wenig später wird ein Anschlag auf sie und ihr Kind verübt …

"Unglaublich dicht und spannend!" Brigitte.

"Dieses Buch ist ein Meisterwerk." Literaturen.

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Polina Daschkowa, geboren 1960, wird auch gerne als Königin des russischen Krimis bezeichnet. Sie studierte am Gorki-Literaturinstitut in Moskau und arbeitete als Dolmetscherin und Übersetzerin, bevor sie zur beliebtesten russischen Krimiautorin avancierte. Sie lebt in Moskau.

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