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In China essen sie den Mond

Aufbau Digital


Ein Haus an der Alster, die Schaukel im Garten, die Biokiste vor der Tür – eine junge Familie scheint am Ziel ihrer Träume angelangt. Wäre da nicht das Jobangebot aus China: Miriam, 35, Tobias, 37, und Amélie, 3, ziehen nach Shanghai, wo sie es als einzige Langnasen in chinesischer Nachbarschaft mit Fengshui-Geistern, toten Hühnern auf der Wäscheleine, regnenden Klimaanlagen, schwimmenden Fahrrädern und provisorischen Tupperdosen-Toiletten zu tun bekommen.

Die STERN-Journalistin Miriam Collée erzählt von einem außergewöhnlichen Jahr, das sie mit viel Humor, Liebe, Verzweiflung und Tsingtao-Bier überlebte.

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Miriam Collée, geboren 1973, arbeitete beim STERN, bis sie 2008 ihren Job auf gab, um mit Mann und kleiner Tochter nach Shanghai aufzubrechen.

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Zinkjungen

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Der Krieg, den die UdSSR 1979–1989 in Afghanistan führte, gilt als das "sowjetische Vietnam". Eine Million Soldaten durchlebte das Grauen, mindestens 50.000 starben. Das Regime selbst verschwieg der Öffentlichkeit die brutale Realität des Kriegs. So wurden die verstümmelten Leichen der gefallenen Soldaten den Angehörigen nur in zugeschweißten Zinksärgen übergeben. Umso schockierter reagierte die Gesellschaft in Russland, als Anfang der 1990er Jahre das wahre Ausmaß der Tragödie bekannt wurde – auch durch Alexijewitschs mutiges Buch "Zinkjungen". Darin lässt sie überlebende Soldaten, Krankenschwestern, Witwen und Mütter von Gefallenen zu Wort kommen und führt uns so das Trauma einer ganzen Gesellschaft vor Augen.

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Swetlana Alexijewitsch, 1948 in der Ukraine geboren und in Weißrussland aufgewachsen, arbeitete als Reporterin. Über die Interviews, die sie dabei führte, fand sie zu einer eigenen literarischen Gattung, dem dokumentarischen »Roman in Stimmen«. Alexijewitschs Werke wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt, und sie wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. 1998 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück (2001), dem National Book Critics Circle Award (2006), dem polnischen Ryszard-Kapuscinski-Preis (2011), dem mitteleuropäischen Literaturpreis Angelus (2011) und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2013). 2015 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur.

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Der Rote

Aufbau Digital


Am Tag, als der Rote kam

Landolf Scherzers Reportagen über den „Ersten“ und den „Zweiten“ sind legendär. Wenn er sich nun an die Fersen des ersten linken Ministerpräsidenten Thüringens Bodo Ramelow heftet, bietet er uns erneut einen erhellenden Blick hinter die Kulissen der deutschen Politik. Nicht zuletzt will er wissen, was für ein Mensch er ist, dieser „Rote“.

„Der Spezialist für Recherchen vor Ort.“ DER SPIEGEL

Thüringen sei das grüne Herz Deutschlands, jetzt solle es auch „das bunte Herz“ werden, sagte Bodo Ramelow, der im Dezember 2014 gewählte Ministerpräsident des Freistaats Thüringen, in seiner Regierungserklärung. Mit ihm ist erstmals ein Politiker der Linken Regierungschef, ein Umstand, der vor der Wahl für erregte, oft unsachliche Diskussionen sorgte.

Landolf Scherzer, seit dem „Ersten“ engagierter Beobachter der Entwicklung in Thüringen, verfolgt aus unmittelbarer Nähe Bodo Ramelows erste hundert Tage im Amt. Kann Rot-Rot-Grün die Stromtrassen noch verhindern? Was kann man für Asylbewerber und gegen Sügida tun? Welche Gestaltungsmöglichkeiten hat die Koalition, welche Grenzen setzt die knappe Mehrheit? In einem Kaleidoskop von Beobachtungen und Stimmen blättert Landolf Scherzer Grundfragen der Politik auf. Und nebenbei versucht er beharrlich herauszufinden, was er eigentlich für ein Mensch ist, dieser „Rote“.

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Landolf Scherzer, 1941 in Dresden geboren, lebt als freier Schriftsteller in Thüringen. Er wurde durch Reportagen wie „Der Erste“, „Der Zweite“ und „Der Letzte“ bekannt.

Bei Aufbau sind ebenfalls seine Bücher „Der Grenzgänger“, „Immer geradeaus. Zu Fuß durch Europas Osten“, „Urlaub für rote Engel. Reportagen“, "Fänger & Gefangene. 2386 Stunden vor Labrador und anderswo", „Madame Zhou und der Fahrradfriseur. Auf den Spuren des chinesischen Wunders“, „Stürzt die Götter vom Olymp. Das andere Griechenland“, „Der Rote. Macht und Ohnmacht des Regierens“ und „Buenos días, Kuba. Reise durch ein Land im Umbruch“ lieferbar.  

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Rotlicht

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Alles begann mit dem altmodischen Plüsch eines Sexshops. Als Kind traute sich Nora Bossong nur, ihn aus den Augenwinkeln zu betrachten. Als junge Frau aber wagt sie sich in jene Geheimzone, in der Lust nackte Arbeit ist und unsere Sexualität und der Kapitalismus frontal aufeinanderprallen. Sie trifft harmlose Studenten bei Dildo-Präsentationen und altersweise Pornoproduzenten. Sie steht in schäbigen Sexkinos und am Salat-Buffet eines Swingerclubs. Mit funkelnder Beobachtungsgabe erzählt Nora Bossong von einer Gesellschaft, die das Verruchte immer abwaschbarer gestaltet. Und sie stellt die Frage, warum das Rotlichtmilieu die echte Wollust nur an den Mann bringen will – und niemals an die Frau.

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"Mit dem Reportagenband „Rotlicht“ erobert sich die Erzählerin und Lyrikerin, die die Wörter differenziert zu setzen weiß, ein neues Terrain: die Erarbeitung eines umstrittenen Themas, das bis in die Abgründe der eigenen Tabus und Verdrängungen reicht." Wend Kässens, Wiener Zeitung, 29./30.04.17"'Rotlicht': Unter diesem Titel hat Nora Bossong ein höchst lesenswertes Buch über ihre Expeditionen in die Welt der käuflichen Lust veröffentlicht." Oliver Pfohlmann, SWR2 "Die Buchkritik", 31.03.17„Nora Bossongs Reportagen faszinieren, weil hier eine Frau die Spielregeln verletzt und zur Störenfriedin wird – und sogar die Grenze überschreitet und sich als Frau selbst Lust kauft. (…) Ein großes Leseerlebnis also, auch wegen der vielen klugen Reflexionen und Nora Bossongs genauem Blick für allgegenwärtige Brüche und irritierende Details.“ Oliver Pfohlmann, SWR 2 "Die Buchkritik", 31.03.17"Bossong zeichnet in 'Rotlicht' ein facettenreiches Bild der erotischen Parallelwelt." Sandrine Gehriger, NZZ am Sonntag, 26.03.17„Sie erzählt auf eine Art und Weise, die bestechend ist. (...) Die Erotik in diesem Buch hat eine enorme Tragik, ohne dass es in Bedauern umschlagen würde oder in Mitleid mit den Beteiligten." Ulrich Sonnenschein, hr2 kultur, 22.03.17„Nora Bossong ist keine stille Beobachterin. Mutig übergeht sie Grenzen, kauft sogar Dienste, und beschreibt analytisch scharf, was der Kauf von Lust mit ihr selbst und mit der Beziehung zum Gegenüber macht. ... ‚Rotlicht’ ist eine radikale Reportage und ein fantastisch geschriebener Essay, in dem der weibliche Blick männliche, entwürdigende Machtstrukturen entlarvt.“ Susanne Schürmanns, WDR Fernsehen "Westart live", 13.03.17"Nach der Lust bleibt eine große Traurigkeit. Nora Bossong hat ein Buch geschrieben, das toll zu lesen und im Abgang schwer zu ertragen ist. Der Eintrittspreis für ihre große Reportage, die Licht ins Rotlicht bringen will, ist auf den ersten Blick nicht hoch: sie schreibt elegant-essayistisch, klar und mit dezentem Witz.“ Katrin Schumacher, MDR Kultur "Sachbuch der Woche", 08.03.17"Nora Bossong schafft es, ihre Beobachtungen nicht voyeuristisch wirken zu lassen. ‚Rotlicht‘ ist wie ein Dokumentarfilm, der ohne billige Effekte auskommt. Und der nicht dabei stehenbleibt, Beobachtungen wiederzugeben, sondern immer wieder darüber reflektiert, was hinter den rotlackierten Türen vor sich geht.“ Andreas Heimann, stern.de, 01.03.17„Sprachlich brillant. (...) Ein Sittenporträt über eine Tabuzone, die uns eigentlich egal ist, aber Nora Bossong fordert uns auf, genauer hinzuschauen.“ rbb „Stilbruch“, 23.02.17"Diese Reportagen aus der Welt der käuflichen Lust zeichnen ein eindrucksvolles und deprimierendes Bild, sie sind gut geschrieben, beobachten genau und beurteilen klug." Manuela Reichart, Deutschlandradio Kultur, 23.02.17" 'Rotlicht' hat das Zeug zum neuen (nicht nur feministischen) Standardwerk, wenn es um das Geschäft mit Sexualität geht – und die Rolle der Frauen dabei. Das liegt vor allem an der analytischen Schärfe, mit der Nora Bossong zu Werke geht. (...) Ein astreines Mittel gegen das Gschamig-Sein. Und damit hochpolitisch: Denn nur wer genau hinschaut, kann ungerechte Strukturen bekämpfen." Anne Haeming, Spiegel Online, 22.02.17" 'Rotlicht‘ ist ein Hybrid, Reportage und literarischer Essay, der auf hohem Reflexionsniveau konkret bei seinem Gegenstand bleibt. (…) Nora Bossong ist auch in ihren Romanen eine Autorin mit starker Anbindung an gesellschaftliche Realitäten. 'Rotlicht' erscheint als eine konsequente Fortschreibung.“ Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 23.02.17

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Nora Bossong, 1982 in Bremen geboren, studierte in Berlin, Leipzig und Rom Philosophie und Komparatistik. Im Hanser Verlag erschienen Sommer vor den Mauern (Gedichte, 2011), Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Roman, 2012), Schnelle Nummer (Hanser Box, 2014), 36,9 Grad (Roman, 2015) und Rotlicht (2017). Nora Bossong wurde unter anderem mit dem Peter-Huchel-Preis, dem Kunstpreis Berlin und dem Roswitha-Preis ausgezeichnet.

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Die Nimmersatten

Bastei Entertainment


Deutschland leistet sich das teuerste und ineffizienteste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Für das jeder zahlen muss, auch wenn er die Angebote nicht nutzt.

Doch politischer Filz, Skandale um kriminelle Machenschaften und Vetternwirtschaft sowie Verschwendung von Gebühren haben das Vertrauen der Bürger zutiefst erschüttert. Brauchen wir wirklich 22 Fernsehkanäle und 67 Radiosender, von denen manche quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit senden?

Medienexperte Hans-Peter Siebenhaar gibt einen ungeschönten Einblick in das aufgeblasene System der Nimmersatten. Seine radikalen Vorschläge zeigen: Besseres Fernsehen für weniger Geld ist machbar.

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Spätvorstellung

Aufbau Digital


Alter schützt vor Jugend nicht

Die brillante Feuilletonistin Jutta Voigt zeigt uns, was es heißt, jung zu bleiben, während man älter wird. Sie erzählt von der tröstlichen und schmerzhaften Identifikation mit der Jugend, die den Bogen des Lebens bis zum Zerreißen spannt. Berichtet wird „Aus dem Leben einer älteren Dame“: „Wenn ich ein Café betrete, verstummt kein Gespräch, ist kein Auge auf mich gerichtet. Ich finde das in Ordnung. Ich habe es lange genug gehabt, das Strammstehen vor meinem Dekolleté, die Hab-Acht-Stellung beim Klacken meiner hohen Absätze, das ehrfürchtige Verstummen vor einem Lächeln.“ Es geht um eine Frau, die ihre Waschmaschine mehr liebt als ihren Mann. Um einen Striptease am Totenbett. Und um einen, der seine junge Geliebte für eine Gleichaltrige verlässt, weil sie denselben Subtext in der Seele hat.

Die Spätvorstellung einer Generation, der die ewige Jugend zur Pflicht geworden ist.

„Ein starkes Buch und so schön offensiv. Das ist der Humor, den man zum Weiteraltern braucht!“ Dieter Hildebrandt

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Jutta Voigt, geboren in Berlin, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, Redakteurin, Essayistin und Kolumnistin bei den Wochenzeitungen Sonntag, Freitag, Wochenpost und Zeit. 2000 Theodor-Wolff-Preis. Bei Aufbau erschienen: „Der Geschmack des Ostens. Vom Essen, Trinken und Leben in der DDR“ (atb 8156-6), „Westbesuch. Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht“ (atb 7081-2). Beide Titel waren große Feuilletonerfolge.

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Super Santos

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Dario, Rino, Giovanni und Giuseppe sind ein eingeschworenes Team beim Straßenfußball. Zusammen spielen sie in den Gassen Neapels, wo auch die Mafia den Drogenhandel lenkt. Taucht die Polizei auf, schießen sie den leuchtend roten Ball der Kultmarke Super Santos ins Aus, und ihr Ruf "Der Ball, der Ball!" hallt als Warnung für die Dealer durchs Viertel. Doch dann wird aus dem Spiel plötzlich Ernst. Roberto Saviano erzählt eine wahre Geschichte aus Neapel, wo die Passion für den Fußball mehr als gefährlich werden kann.

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Roberto Saviano, 1979 in Neapel geboren, arbeitete nach dem Studium der Philosophie als Journalist. Gomorrha kam rasch nach Erscheinen auf die italienische Bestsellerliste und machte ihn schlagartig berühmt. Nach wiederholten Morddrohungen von Seiten der Camorra steht Saviano permanent unter Personenschutz und lebt seit vielen Jahren im Untergrund. Bei Hanser erschienen Gomorrha. Reise in das Reich der Camorra (2007), Das Gegenteil von Tod (2009), Der Kampf geht weiter. Widerstand gegen Mafia und Korruption (2012) und ZeroZeroZero. Wie Kokain die Welt beherrscht (2014). 2009 erhielt Saviano den Geschwister-Scholl-Preis, 2012 den Olof-Palme-Preis für seinen publizistischen Einsatz gegen organisiertes Verbrechen und Korruption.

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Paperweight

Aufbau Digital


Die Gedanken sind fry

»Hoher Spaß- und Spannungsfaktor.« Format

Frys Radio- und Zeitungsbeiträge sind berühmt-berüchtigt. Er und sein Alter ego Donald Trefusis - allen Lesern des »Lügners« bekannt - plaudern über Margaret Thatcher, Erziehung, Wimbledon, Fernsehen, Langeweile, das Altern, Gott und den Rest der Welt. Witzige Anekdoten wechseln sich ab mit klugen Re?exionen über Theater, Drogen, Politik und Sport und bilden ein Feuerwerk aus Sprachwitz und Intelligenz.

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Stephen Fry hat endlich aufgehört zu stehlen und lügt auch wesentlich weniger. Hin und wieder verschweigt er seine Tätigkeit als Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur und gibt sich stattdessen als Primaballerina des Mariinski-Theaters aus. In Wirklichkeit kann er nichts so richtig und macht deshalb alles. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, der er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Sein neues Buch schließt nahtlos an „Columbus war ein Engländer“ an. Außerdem bei Aufbau lieferbar: „Der Lügner“, „Das Nilpferd“, „Geschichte machen“, „Paperweight“, „Der Sterne Tennisbälle“ und „Feigen, die fusseln“.

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Goodbye, DDR

Bitterhof, Elke (Hrsg.) | Aufbau Digital


Prominente erzählen von ihrem Mauerfall.

In der Nacht des Mauerfalls verlässt Regina Ziegler eine Geburtstagsparty und feiert lieber am Brandenburger Tor. Gregor Gysi legt den Hörer wieder auf und bleibt im Bett. Anja Kling sitzt im bayrischen Auffanglager. Prominente erzählen, was sie in der Zeit des Umbruchs erlebt, gedacht und gefühlt haben.

Dass Angela Merkel am Abend des 9. November 1989 in der Sauna war, ist weitgehend bekannt. Aber wie haben andere Prominente dieses legendäre Ereignis erlebt? Rainer Eppelmann hebt persönlich den Schlagbaum an der Bornholmer Straße, während Jochen Kowalski noch seine Arie zu Ende singt. Doch es geht nicht nur um diese Nacht, sondern um das Gefühl dieser Wochen, die Euphorie und die Zweifel, die sich einstellten. Prominente aus Ost und West, aus Kultur, Wirtschaft und Politik erzählen, wie sie diese Zeit erlebten. Spannende, lustige, tragische, ungewöhnliche und

in jedem Fall sehr persönliche Erinnerungen. Sie alle sind Zeugen eines Ereignisses, das die Welt verändert hat.

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Generation Lahmsteiger

Copress Sport


Im Viertelfinale der Champions League 2008/09 wird der FC Bayern unter Trainer Jürgen Klinsmann von Barcelona regelrecht vorgeführt und liegt gegen Messi, Eto’o und Henry bereits in der Halbzeit 0:4 zurück. Diese demütigende Niederlage war der entscheidende Wendepunkt in der jüngeren Geschichte des Fußballvereins und ist Ausgangspunkt dieses Buchs.

In fünf Abschnitten analysiert Autor Justin Kraft (bekannt durch den Fußballblog Mia San Rot) die Entwicklung des FC Bayerns von 2009–2019: Van Gaals Grundstein, das »Finale Dahoam« und Triple unter Heynckes, die spektakuläre Zeit unter Guardiola, der Leistungsabfall unter Ancelotti und schließlich die große Herausforderung des Übergangs in eine neue Ära.

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Justin Kraft ist seit Jahrzehnten Bayernfan und seit 2015 als freier Autor tätig. Auf Miasanrot.de – dem größten FC-Bayern Blog – analysiert er seit Anfang 2016 wöchentlich das strategische, sportliche, aber auch das außersportliche Geschehen. Dies ist seine dritte Buchveröffentlichung.

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