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Harry Potter trifft Gott

Neukirchener Aussaat


Die Harry-Potter-Bücher gehören zweifellos zum Weltkulturgut. In diesem literarischen Fantasy-Schwergewicht nach Spuren des Christentums zu suchen, klingt zunächst nach einer besonderen Herausforderung. Denn wer Harry Potter kennt, der weiß, dass Religion hier vordergründig keine Rolle spielt. Und trotzdem hat der christliche Glaube einen wichtigen Stellenwert - nicht zuletzt, da die Autorin J. K. Rowling selbst gläubige Christin ist.

Peter Ciaccio zeigt in einer höchst interessanten und dabei sehr unterhaltsamen Analyse, welche Motive der Bibel und des christlichen Glaubens in der Romanwelt vorkommen. Das reicht von Harrys Berufung und dessen Verhältnis zu Lord Voldemort über Parallelen zu biblischen Figuren und Märtyrern bis hin zur Überwindung des Bösen durch die Liebe. Ein aufschlussreiches Buch nicht nur für Fans, sondern auch für Kritiker der großen Fantasy-Reihe.

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Die ersten 100 Jahre des Christentums 30-130 n. Chr.

UTB GmbH


Von einer innerjüdischen Erneuerungsbewegung zur eigenständigen Religion

Innerhalb von nur 100 Jahren entwickelte sich das frühe Christentum von einer innerjüdischen Erneuerungsbewegung zu einer universal agierenden neuen und eigenständigen Religion.

Udo Schnelle zeichnet die Entwicklung des Christentums historisch nach und fragt nach den politisch-kulturellen Rahmenbedingungen, den Hauptakteuren und den theologischen Konzepten, die dieser außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte zugrunde liegen.

Dabei zeigt sich, dass das frühe Christentum keine weltabgewandte, eher primitive apokalyptische Kleinst- und Randgruppe war, sondern eine bewusst expandierende und argumentierende Bewegung mit einem hohen Bildungs- und Reflexionsniveau. Die frühen Christen traten als eine kreative literarische und denkerische Bewegung auf. Keine religiöse Gestalt wurde zuvor und danach so schnell und so umfassend literalisiert und denkerisch durchdrungen wie Jesus Christus.

Udo Schnelle hat einen umfassenden Grundriss der Urchristentumsgeschichte gezeichnet. Wer mehr über die Umwelt der ersten Christen erfahren möchte, sollte hier zugreifen. Ideal zur Prüfungsvorbereitung und als Literatur für Proseminararbeiten.

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Prof. Dr. theol. Udo Schnelle ist Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg.

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Kirchliches Leben im Wandel der Zeiten

Holzbrecher, SebastianMüller, Torsten W. (Hrsg.) | Echter | Erfurter Theologische Studien


Festschriften sind Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung eines akademischen Lehrers und Wissenschaftlers. Sie tragen dazu bei, den Forschungsstand in jenen Bereichen zu diskutieren, denen sich der Geehrte in seinem wissenschaftlichen Wirken besonders gewidmet hat. Im Fall des Erfurter Kirchenhistorikers Josef Pilvousek sind dies unter anderem folgende Forschungsfelder: Biografien als Kristallisationspunkte kirchlichen Lebens; Martin Luther und die Reformation aus katholischer Perspektive; das Verhältnis von Kirche und Staat sowie die Kirchengeschichte Mitteldeutschlands. Die Beiträge renommierter Fachkollegen und Wissenschaftler nehmen aus unterschiedlicher Perspektive Bezug auf die Arbeit Josef Pilvouseks und ergänzen vielfach den bisherigen Stand der Forschungen.

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The use and function of genea in the Gospel of Mark: New Light on Mk 13:30

Echter | Forschung zur Bibel


Inmitten des apokalyptischen 13. Kapitels des Markusevangeliums findet sich die Aussage Jesu, dass „diese genea nicht vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen sind" (Mk 13,30). Dabei war die Bedeutung des Schlüsselbegriffs genea in der exegetischen Forschung umstritten. Diese Studie kommt nach philologischen und exegetischen Untersuchungen zu dem Schluss, dass der Autor des Evangeliums den genea-Begriff an mehreren Stellen als Terminus für bestimmte Gegner Jesu entwickelt. Damit wird dieser Terminus bewusst vom Autor an mehreren Stellen eingesetzt, um den zentralen Aspekt der „Nachfolge" innerhalb des Evangeliums zu stärken.

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Die Würde des Tieres ist unantastbar

Butzon & Bercker GmbH


Bilder von Tierfabriken, Tierversuchen und der Ausrottung ganzer Arten haben eine neue Diskussion über die Würde der Tiere entfacht. Welche Stellung nehmen dazu die christlichen Kirchen ein? Ist christliche Ethik nach wie vor durch einen arroganten Anthropozentrismus gekennzeichnet? Sonntagspredigten rufen gern zur Schöpfungsverantwortung auf, doch auf den Sonntagsbraten – meist aus Tierfabriken – will keiner verzichten. Dagegen setzt Remele seinen Entwurf einer zeitgemäßen christlichen Tierethik.

Das Herz ist nur eines, und die gleiche Erbärmlichkeit, die dazu führt, ein Tier zu misshandeln, zeigt sich unverzüglich auch in der Beziehung zu anderen Menschen. Jegliche Grausamkeit gegenüber irgendeinem Geschöpf‚ widerspricht der Würde des Menschen‘. Wir können uns nicht als große Liebende betrachten, wenn wir irgendeinen Teil der Wirklichkeit aus unseren Interessen ausschließen.

(Papst Franziskus, Enzyklika Laudato si, 92)

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Kurt Remele, geb. 1956, Prof. Dr. theol., lehrt Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Graz, Gastprofessor an der Catholic University of America, der University of Minnesota und der Gonzaga University, Fellow des Oxford Centre for Animal Ethics.

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Glaube

Horn, Friedrich Wilhelm (Hrsg.) | UTB GmbH


Glaube in Geschichte und Gegenwart

Das Stichwort Glaube umgreift das Ganze der christlichen Theologie. Es gilt, am Begriff des Glaubens die radikale Subjektivität und die auf Gottes Handeln verweisende Objektivität hervorzuheben.

Die Autoren dieses Bandes stellen unter anderem das Verständnis des Glaubens in den biblischen Schriften dar, spüren seine Entwicklung in der Geschichte der Kirche bis zur Gegenwart nach und fragen nach seiner Position in der Kirche heute.

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Prof. Dr. Friedrich W. Horn studierte Evangelische Theologie in Wuppertal und Göttingen; 1982 Promotion; 1990 Habilitation; seit 1996 Professor für Neues Testament an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

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Israel als Urgeheimnis Gottes?

Echter | Bonner dogmatische Studien


Erich Przywara SJ (1889-1972) gehört zu den wichtigsten und innovativsten katholischen Denkern der Zwischen- und Nachkriegszeit. Diese Studie widmet sich Przywaras Beschäftigung mit dem Thema Israel in seiner biblischen als auch zeitgenössischen Dimension. In Anlehnung an die analogische Grundstruktur seines Denkens wird Israel als durchgängiges Motiv für Przywaras Religionsphilosophie und Theologie aufgezeigt. Seine Ansichten über die dynamische Einheit von Altem und Neuem Bund als Mitte des Christlichen sowie über das Miteinander von Judentum und Christentum im Lauf der Geschichte regen zum Weiterdenken oder zum Widerspruch an. Auf diese Weise leistet die vorliegende Arbeit einen Beitrag zur Vertiefung der theologischen Reflexion über das christlich-jüdische Verhältnis.

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A Call to Dommitment

Echter | Forschung zur Bibel


Deuteronomy 10:12-11:32 is a very important text for the book of Deuteronomy. However, it has not received an adequate exegetical treatment so far. The present study intends to meet this need. Following a synchronic approach Thomas Karimundackal examines the text exegetically and theologically in its context. He analyzes the text extensively by referring to its intense relationships within Deuteronomy and with other biblical books. He shows how Deuteronomy 10:12-11:32 serves as a hermeneutical key to understand and interpret the theology of Deuteronomy. As a transitional passage, it connects the former framework and the Law Code in Deuteronomy, and thus forms a bridge. In addition, it is repeatedly connected to the latter framework of Deuteronomy, and thus proves to be a hermeneutical key to the book. From a theological point of view, the unique statements about God in Deut 10 stand out. The author also reflects on the role of the community and the contemporary relevance of the text.

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Kirche ist Mission

Neufeld Verlag | Edition IGW


Roland Hardmeier beschreibt in diesem Buch den gegenwärtigen Wandel evangelikaler Missionstheologie hin zur Ganzheitlichkeit des Evangeliums und der Transformation der Welt. Diese radikale Anstiftung bedeutet, dass die Kirche sich neu auf ihre missionarische Aufgabe besinnt und zugleich ihre soziale Verantwortung wahrnimmt - und so zur Heilung der Welt beiträgt.

Der Autor liefert eine umfassende biblische Begründung für ein transformatorisches Missionsverständnis. Durch die Aufarbeitung der missiologischen Entwicklungen in der Zwei-Drittel-Welt, die konsequente Einbeziehung des Alten Testaments und den Blick auf Jesus als Mensch und Prophet vermittelt Roland Hardmeier eine für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts relevante Sicht von Kirche und Mission.

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Gottes Angebote

Neufeld Verlag


Dr. Manfred Engeli beschreibt hier erstmals den Ansatz, der sich in seiner langjährigen Tätigkeit als christlicher Psychotherapeut herausgebildet hat: In der "Finalen Seelsorge“ richtet sich der Blick des Seelsorgers nicht so sehr auf die Ursachen der Misere, sondern auf Gottes Lösungen. So geht es im seelsorgerlich-therapeutischen Gespräch darum, miteinander zu entdecken, welche einmalige Lösung Gott bereit hält, und zu helfen, Gottes Angebot anzunehmen. Die Finale Seelsorge ist eine vorwärtsgerichtete statt vergangenheitsbezogene Sicht- und Arbeitsweise; sie umschreibt ein lösungs- statt problemorientiertes Vorgehen. Dass Dr. Engeli nicht nur kompetent Wissen weitergibt, sondern auch schreibt, was er selbst erlebt und lebt, verleiht diesem Buch Autorität und Authentizität.

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