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Karl Barth

UTB GmbH


Karl Barth gehört zu den großen Theologen, deren grundlegende Einsichten auch denjenigen bekannt sein sollten, die seiner theologischen Perspektive nicht folgen. Diese umsichtige Einführung räumt auf mit verbreiteten Missverständnissen oder Karikaturen seiner immer noch wirklichkeitsnahen Theologie.

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Prof. Dr. em. Michael Weinrich war Professor für Systematische Theologie, Ökumenik und Dogmatik an der Universität Bochum.

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Zentrale Aspekte der Alten Kirchengeschichte

Echter | Theologische Lehr- und Lernbücher


Die Reihe "Theologische Lehr- und Lernbücher" vermittelt Studierenden, Theologen und an der Theologie Interessierten die zentralen Themen theologischer Disziplinen. Sie behandelt auf dem neuesten Forschungsstand jene Themen, die sich im universitären Lehrbetrieb als zentral erwiesen haben, weil sie das Leben und die Theologie bis heute prägen. In den beiden Bänden zur Alten Kirchengeschichte geht es um - die frühe Ausbreitung der Kirche - ihre ortskirchliche Organisation - ihre einheitsstiftenden Prinzipien und Institutionen - die frühe Begegnung zwischen Kirche und römischem Staat - die großräumige Organisation der Alten Kirche - und den auf den ersten vier ökumenischen Konzilien entfalteten kirchlichen Glauben. - Die frühchristliche Liturgie - Bischof Augustinus von Hippo. Einblicke in Leben und Werk eines Lehrers des Abendlands - Johannes von Damaskus. Leben und Werk eines Lehrers der Christenheit Am Ende jedes Kapitelabschnitts wird die neueste Standardliteratur aufgelistet und ihr Inhalt stichpunktartig erschlossen mit Hinweisen zum vertieften Studium.

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Die Pius-Bruderschaft

Butzon & Bercker GmbH


Alois Schifferle führt zu den Wurzeln des Konflikts um die von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründete Pius-Bruderschaft. Dazu zeichnet er die Entwicklung der traditionalistischen Bewegung von den Anfängen bis hin zu den jüngsten Ereignissen nach. Anhand zentraler Themen - Kirchenbild, Auffassung von Tradition und Religionsfreiheit, das Verhältnis zu den anderen christlichen Kirchen und zu anderen Religionen - rekonstruiert er sorgfältig die Differenzen zur römisch-katholischen Mutterkirche und ergänzt diese Analyse mit wichtigen Originaldokumenten. Ein Buch, das Hintergrundwissen für ein fundiertes Urteil über das Phänomen Lefebvre und die Priesterbruderschaft liefert.

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Eigensinn und Bindung

Butzon & Bercker GmbH


Ob in Philosophie, Literatur, Bildenden Künsten, Publizistik oder Politik - katholische deutsche Intellektuelle haben die geistige Landschaft des 20. Jahrhunderts wesentlich mitgeprägt. Sie stellten Fragen an die Zeit und ihre Mitmenschen, die anderen nicht einfielen oder die sie nicht zu stellen wagten. Hans-Rüdiger Schwab hat 39 Porträts ganz unterschiedlicher Männer und Frauen - Laien allesamt - zusammengestellt, die den großen Spannungsbogen katholischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert widerspiegeln. Gemeinsam ist ihnen, dass sie jenseits der in sich geschlossenen katholischen Milieus den Aufbruch zu neuen Ufern wagten. Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte in Porträts.

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Mit den Heiligen von Tag zu Tag

Lahn Verlag


Heilige und ihre Feste haben eine lange Tradition in den christlichen Kirchen. Sie begann mit dem Gedenken an die frühchristlichen Märtyrer und prägte in der Folge den christlichen Kalender mit seiner Namenstags-Kultur. In diesem Band werden über 400 Heilige bzw. ihre Feste in kalendarisch-lexikalischer Abfolge dargestellt. Er ist ein hervorragendes Nachschlagewerk und bietet eine Übersicht über die Festtage und Gedenktage vor allem der Heiligen des deutschen Sprachraums.

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Scheidung - Wiederheirat - von der Kirche verstoßen?

Garhammer, ErichWeber, Franz (Hrsg.) | Echter


Im Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten wird die Kirche als unbarmherzig erlebt. Andererseits gehen hier viele Pfarrer schon neue Wege, die Kirche als Versöhnungsgemeinschaft erfahren lassen. Neben Beispielen, die dies dokumentieren, und Erfahrungen und Beobachtungen einer Psychotherapeutin enthält der vorliegende Band Berichte unmittelbar Betroffener: vom Scheitern ihrer Ehe, von Verletzungen im familiären und kirchlichen Umfeld, aber auch von Aufarbeitung und Aussöhnung durch einfühlsame Seelsorger. Diese neuen Wege werden von Theologen unterstützt. Angesichts von menschlichen Krisen und Scheitern plädieren sie für das Prinzip Gerechtigkeit. Sie begründen das neutestamentlich (Gerd Häfner), kirchenrechtlich (Thomas Schüller), moraltheologisch (Eberhard Schockenhoff), dogmatisch (Thomas Ruster und Otto Hermann Pesch) und pastoraltheologisch (Franz Weber). Erich Garhammer fasst die Lösungswege zusammen.

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Die wechselseitige Rezeption zwischen Ortskirche und Universalkirche

Wijlens, Myriam (Hrsg.) | Echter | Erfurter Theologische Schriften


Viele Ergebnisse des Zweiten Vatikanums wurden bereits durch vorherige Entwicklungen in den Ortskirchen auf den Weg gebracht. Nach dem Konzil galt es, die Ergebnisse zurück in die Ortskirche zu rezipieren.

Wie lieferte die Kirche aus dem Osten Deutschlands ihren Beitrag am Konzil und wie rezipierte sie das Konzil in ihrer Diasporasituation? Welche Rolle spielte der politische Kontext in der wechselseitigen Rezeption? Wie und was erfolgte im Bereich der Liturgie und im Kirchenrecht?

Neben Darlegungen von konkreten Geschehnisse werden auch Grundsatzthemen diskutiert: Wie wird Rezeption in der Ortskirche überhaupt erforscht? Wie entwickelt sich der Glaubenssinn zwischen Orts- und Universalkirche? Was bedeutet es, wenn die Kirche selbst zum Dialog wird? Der Tagungsband enthält Beiträge u.a. von Bischof Joachim Wanke, Josef Pilvousek, Ormond Rush, Hermann Josef Pottmeyer, Gilles Routhier, Benedikt Kranemann, Rüdiger Althaus.

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Die Geheimnisse der sieben Weltreligionen

Aufbau Digital


Woran glauben die Menschen?

Fundiert und leicht verständlich - ein umfassender Blick auf die großen Religionen der Welt

Zu Beginn des dritten Jahrtausends verliert das Christentum stetig an Einfluß. Immer weniger Christen fühlen sich mit der Amtskirche verbunden. In dieser Zeit spiritueller Orientierungslosigkeit geraten zunehmend auch andere Religionen in den Fokus.

Walter-Jörg Langbein, Theologe und Religionswissenschaftler, stellt die sieben großen Religionen der Menschheit anschaulich vor. Dabei wendet er sich neben der christlichen Lehre nicht nur dem Judentum und dem Islam zu, die für Europa bereits prägend wirkten und wirken. Die Grundzüge von Buddhismus, Hinduismus sowie Taoismus und Konfuzianismus werden gleichberechtigt dargestellt. Langbein zeigt die vermittelnde Botschaft aller sieben Religionen: Der Mensch darf seine Verantwortung für das Leben nicht an eine höhere Instanz abgeben. Ein unentbehrliches Buch über die großen Fragen der Menschheit.

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Walter-Jörg Langbein, 1954 geboren, hat evangelische Theologie studiert, bevor er freier Autor wurde. Er hat zahlreiche Sachbücher zu den Themen Religion und Bibel geschrieben. Im Aufbau Taschenbuch Verlag erschienen von ihm: "Das Sakrileg und die heiligen Frauen" sowie "Lexikon der biblischen Irrtümer". Im Verlag Rütten & Loening legte er mit "Die Geheimnisse der sieben Weltreligionen" einen umfassenden Blick auf die großen Glaubensbekenntnisse vor.

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Religion und Religionskritik

UTB / Vandenhoeck & Ruprecht


Das neuzeitliche Religionsverständnis hat seine Wurzeln im Humanismus der Renaissance und entwickelt sich im 17. Jahrhundert als ein Mittel zur Befriedung der nachreformatorischen Konfessionen. Im Zuge der Aufklärung gerät die Religion dann in den Strudel der Kritik. Philosophische, soziologische und psychologische Religionskritik ergänzen einander und geben eine vernichtende Prognose: Eine vernünftige Bearbeitung der Defizite werde zur Überwindung der Religion führen. Das Buch führt in die Fülle der unterschiedlichen Positionen zu Religion und Religionskritik ein, dokumentiert exemplarische Texte und stellt durch Interpretationen einen Zusammenhang her, der zu weiterer Vertiefung anregen will.

Neben Klassikern wie Marx, Nietzsche und Freud werden auch weniger bekannte Positionen wie die Luhmanns vorgestellt.

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Prof. Dr. em. Michael Weinrich war Professor für Systematische Theologie, Ökumenik und Dogmatik an der Universität Bochum.

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"Nicht ohne den Mut zum Wagnis ..."

Echter | Erfurter Theologische Studien


Die engagierten katholischen Jugendlichen in der SBZ / DDR, geprägt durch die religiöse Sozialisation in ihren Herkunftsfamilien und der Jugendgruppe ihrer Territorialpfarrei, wurden getragen von drei konstitutiven Größen der Jugendseelsorge: zunächst von der prägenden Kraft der Persönlichkeit der Bezugsperson, meist der des Priesters, daneben von der Gruppe der Gleichgesinnten und drittens von den vermittelten Inhalten. Abhängig von binnenkirchlichen Faktoren wie auch gesellschaftlichen Strömungen wurde in der Jugendseelsorge in der SBZ / DDR und im Besonderen im Kommissariat Magdeburg in der Zeit von 1945 bis 1968 diesen drei konstitutivenGrößen eine unterschiedliche Bedeutung beigemessen. Dies und in welchem Verhältnis die drei Konstitutiva der Jugendseelsorge aufeinander bezogen waren, bestimmte den "Erfolg" von Jugendseelsorge.

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