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Scheidung - Wiederheirat - von der Kirche verstoßen?

Garhammer, ErichWeber, Franz (Hrsg.) | Echter


Im Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten wird die Kirche als unbarmherzig erlebt. Andererseits gehen hier viele Pfarrer schon neue Wege, die Kirche als Versöhnungsgemeinschaft erfahren lassen. Neben Beispielen, die dies dokumentieren, und Erfahrungen und Beobachtungen einer Psychotherapeutin enthält der vorliegende Band Berichte unmittelbar Betroffener: vom Scheitern ihrer Ehe, von Verletzungen im familiären und kirchlichen Umfeld, aber auch von Aufarbeitung und Aussöhnung durch einfühlsame Seelsorger. Diese neuen Wege werden von Theologen unterstützt. Angesichts von menschlichen Krisen und Scheitern plädieren sie für das Prinzip Gerechtigkeit. Sie begründen das neutestamentlich (Gerd Häfner), kirchenrechtlich (Thomas Schüller), moraltheologisch (Eberhard Schockenhoff), dogmatisch (Thomas Ruster und Otto Hermann Pesch) und pastoraltheologisch (Franz Weber). Erich Garhammer fasst die Lösungswege zusammen.

 
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Relationale Ontologie

Echter | Religion in der Moderne


Die Untersuchung diskutiert den ebenso originellen wie scharfsinnigen Entwurf der "relationalen Ontologie" Peter Knauers. Der erste Teil der Arbeit stellt den bislang noch verhältnismäßig wenig bekannten Ontologie-Entwurf vor und unterzieht ihn einer kritischen Prüfung. Der zweite Teil erprobt die Erklärungs- und Integrationskraft dieses Konzepts an vier ebenso alten wie aktuellen Problemfeldern der Philosophie. Es sind dies das Problem der Veränderung, die Realismus-Idealismus-Kontroverse, das Leib-Seele-Problem und die Mesóteslehre in der Tugendethik. Auf diese Weise wird der Entwurf der relationalen Ontologie erprobt und entfaltet, aber auch einer breiteren Diskussion zugänglich gemacht.

 
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Les Prix littéraires du Gouverneur général du Canada

University of Ottawa Press


Une bibliographie incontournable des Prix littéraires du Gouverneur général du Canada

Alice Munro, Margaret Atwood, Antonine Maillet, Carol Shields, Marie-Claire Blais, Michael Ondaatje, Gilles Vigneault… 

Les écrivains canadiens sont depuis longtemps encensés sur la scène nationale comme à l’échelle mondiale, et les Prix du Gouverneur général jouent un rôle clé dans la reconnaissance de certains de nos meilleurs auteurs, illustrateurs et traducteurs. La liste est impressionnante : ce prestigieux prix a récompensé 705 oeuvres entre 1936 et 2017.

Avec un souci minutieux au détail, Andrew Irvine présente l’histoire et l’évolution des Prix et vante leurs vertus indispensables à la carrière des écrivains et des traducteurs ainsi que dans l’élaboration d’une littérature nationale au Canada.

Cette bibliographie est la toute première recension complète des Prix littéraires du Gouverneur général et donne des renseignements détaillés au sujet des cérémonies, des adaptations cinématographiques, des membres des jurys ainsi que d’autres informations clés. Le livre présente aussi une copie exhaustive et exacte de données bibliographiques tirées d’archives, une première dans le monde de l’édition.

En somme, une référence incontournable.

Ce livre est publié en français.

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The definitive bibliography of Canada’s Governor General’s Literary Awards

Alice Munro, Michael Ondaatje, Margaret Atwood, Antonine Maillet, Carol Shields,

Marie-Claire Blais, Gilles Vigneault… 

For over three quarters of a century, the Governor General’s Literary Awards have been instrumental in recognizing many of Canada’s best authors, illustrators and translators. The result is impressive: between 1936 and 2017, 705 titles have been recognized with this prestigious award.

With careful attention to detail, Andrew Irvine presents the history and evolution of the Awards and extols their importance for the careers of authors, illustrators and translators, as well as for the development of Canada’s national literature.

The heart of the book contains the first comprehensive bibliography of the awards, including the first list of winning books organized according to their historically correct award categories; information about five books wrongly omitted from previous lists of winning titles; detailed information about award ceremonies, film adaptations and jury members; and other key information.

This is a seminal work that belongs on the shelf of every scholar and every lover of Canadian literature.

This book is published in French.

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Un vrai travail encyclopédique! (...) Un ouvrage comparable à L'Encyclopédie de Diderot.

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Cet ouvrage force l’admiration par son travail de recherche extrêmement détaillé, et son utilisation précise et incomparable de sources primaires et d’archives. Il surpasse toutes les tentatives précédentes de décrire les Prix littéraires du Gouverneur général et ne sera pas aisément détrôné, mais servira au contraire de fondation pour tous les travaux à venir sur cette importante distinction, chère aux Canadiens.

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Cet ouvrage de plus de 400 pages est la première recension complète et exa cte des 705 titres primés depuis plus de 80 ans. (...)  En raison de l’exactitude des données, cet ouvrage constitue une première dans le monde de l’édition et, de ce fait, demeure une référence incontournable.

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Andrew David Irvine est professeur de philosophie et de mathématiques à l’Université de Colombie-Britannique (UBC), dont il a été vice-président du bureau des gouverneurs. Il a également été directeur du secteur Économie, Philosophie et Science politique à UBC Okanagan, ainsi que président de la British Columbia Civil Liberties Association.

 
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Person werden

Echter | Studien zur systematischen und spirituellen Theologie


Im Mittelpunkt des theologischen Denkens von Panagiotis Nellas (1936-1984), Christos Yannaras (*1935) und Ioannis Zizioulas (* 1931) steht das Verständnis des Menschen als Person. Die vorliegende Studie untersucht die theologische Anthropologie dieser drei griechisch-orthodoxen Theologen in ihrem zeitgeschichtlichen und theologischen Kontext. In den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Herangehensweise, Blickwinkel und Schwerpunkten werden Dimensionen und Implikationen eines personalen Verständnisses des Menschen deutlich, das vielfache Anknüpfungspunkte zum Weiterdenken bietet: Der Mensch ist Person in Gemeinschaft, er befindet sich zugleich immer in einem dynamischen Prozess des Personwerdens, wobei sein Personsein mit anderen stets auch das Personsein für andere impliziert.

 
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"Nicht ohne den Mut zum Wagnis ..."

Echter | Erfurter Theologische Studien


Die engagierten katholischen Jugendlichen in der SBZ / DDR, geprägt durch die religiöse Sozialisation in ihren Herkunftsfamilien und der Jugendgruppe ihrer Territorialpfarrei, wurden getragen von drei konstitutiven Größen der Jugendseelsorge: zunächst von der prägenden Kraft der Persönlichkeit der Bezugsperson, meist der des Priesters, daneben von der Gruppe der Gleichgesinnten und drittens von den vermittelten Inhalten. Abhängig von binnenkirchlichen Faktoren wie auch gesellschaftlichen Strömungen wurde in der Jugendseelsorge in der SBZ / DDR und im Besonderen im Kommissariat Magdeburg in der Zeit von 1945 bis 1968 diesen drei konstitutivenGrößen eine unterschiedliche Bedeutung beigemessen. Dies und in welchem Verhältnis die drei Konstitutiva der Jugendseelsorge aufeinander bezogen waren, bestimmte den "Erfolg" von Jugendseelsorge.

 
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Zentrale Aspekte der Alten Kirchengeschichte

Echter | Theologische Lehr- und Lernbücher


Die Reihe "Theologische Lehr- und Lernbücher" vermittelt Studierenden, Theologen und an der Theologie Interessierten die zentralen Themen theologischer Disziplinen. Sie behandelt auf dem neuesten Forschungsstand jene Themen, die sich im universitären Lehrbetrieb als zentral erwiesen haben, weil sie das Leben und die Theologie bis heute prägen. In den beiden Bänden zur Alten Kirchengeschichte geht es um - die frühe Ausbreitung der Kirche - ihre ortskirchliche Organisation - ihre einheitsstiftenden Prinzipien und Institutionen - die frühe Begegnung zwischen Kirche und römischem Staat - die großräumige Organisation der Alten Kirche - und den auf den ersten vier ökumenischen Konzilien entfalteten kirchlichen Glauben. - Die frühchristliche Liturgie - Bischof Augustinus von Hippo. Einblicke in Leben und Werk eines Lehrers des Abendlands - Johannes von Damaskus. Leben und Werk eines Lehrers der Christenheit Am Ende jedes Kapitelabschnitts wird die neueste Standardliteratur aufgelistet und ihr Inhalt stichpunktartig erschlossen mit Hinweisen zum vertieften Studium.

 
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Die wechselseitige Rezeption zwischen Ortskirche und Universalkirche

Wijlens, Myriam (Hrsg.) | Echter | Erfurter Theologische Schriften


Viele Ergebnisse des Zweiten Vatikanums wurden bereits durch vorherige Entwicklungen in den Ortskirchen auf den Weg gebracht. Nach dem Konzil galt es, die Ergebnisse zurück in die Ortskirche zu rezipieren.

Wie lieferte die Kirche aus dem Osten Deutschlands ihren Beitrag am Konzil und wie rezipierte sie das Konzil in ihrer Diasporasituation? Welche Rolle spielte der politische Kontext in der wechselseitigen Rezeption? Wie und was erfolgte im Bereich der Liturgie und im Kirchenrecht?

Neben Darlegungen von konkreten Geschehnisse werden auch Grundsatzthemen diskutiert: Wie wird Rezeption in der Ortskirche überhaupt erforscht? Wie entwickelt sich der Glaubenssinn zwischen Orts- und Universalkirche? Was bedeutet es, wenn die Kirche selbst zum Dialog wird? Der Tagungsband enthält Beiträge u.a. von Bischof Joachim Wanke, Josef Pilvousek, Ormond Rush, Hermann Josef Pottmeyer, Gilles Routhier, Benedikt Kranemann, Rüdiger Althaus.

 
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Das Schöne in Theologie, Philosophie und Musik

Mayer, CorneliusMüller, ChristofFörster, Guntram (Hrsg.) | Echter | Gießener-Augustinus-Studien


Das "Schöne" gehört von Anbeginn an zu den großen Begriffen der abendländischen Geistesgeschichte und firmiert hier insbesondere als Kategorie der "Vermittlung": zwischen Sinnlichkeit und Verstand, zwischen Wollen und Sollen, zwischen verschiedenen Disziplinen, aber auch zwischen unterschiedlichen Epochen. In den Beiträgen des vorliegenden Sammelbandes, der in seinem Kernbestand auf den IX. Würzburger Augustinus-Studientag zurückgeht, geben ausgewiesene Experten beispielhafte Einblicke in diese "Vermittlungsleistung" des Schönen in Philosophie, Theologie und zumal in Musik und Musiktheorie: schwerpunktmäßig bei Augustinus (354-430), jedoch auch mit dem Blick auf die Traditionen vor und nach ihm sowie auf die neuzeitliche und die systematische Diskussion des Ästhetischen.

 
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Naturphilosophische Emergenz

Echter | Religion in der Moderne


Zentraler Streitpunkt der zeitgenössischen Debatte zwischen Naturwissenschaft und Religion ist das Paradigma des szientistischen Reduktionismus, die Welt sei vollständig naturwissenschaftlich erklärbar. Doch ist dies wirklich der Fall? So zeigt sich am Beispiel des menschlichen Bewusstseins, dass es Phänomene gibt, die einem szientistischen Reduktionismus zumindest in Teilen grundsätzlich verschlossen sind. Mit dem naturphilosophischen Emergenzbegriff versucht der vorliegende Band eine geeignete Beschreibung für solche Phänomene zu entwickeln und zeigt seine Tragweite für eine Vermittlung im Dialog zwischen Naturwissenschaft und Religion auf.

 
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Religionsphilosophie

UTB / Vandenhoeck & Ruprecht


Lässt sich die Existenz Gottes beweisen? Die Religionsphilosophie befindet sich in einer Zwickmühle: Nachdem eine große Tradition das Thema "Gott" durch das Thema "Religion" ersetzt hatte, will die sog. analytische Philosophie nun den klassischen, eigentlich längst ausgemusterten Theismus wiederbeleben. Der vorliegende Band setzt sich von gleich beiden Trends ab: Religionsphilosophie kann auf eine Betrachtung Gottes nicht verzichten, weil sie sonst ihr ureigenes Thema verliert. Der philosophische Theismus entkommt aber den Ansätzen der Vernunft- und Sprachkritik nicht. Die Lösung, die Hailer in seinem Band vorschlägt, liegt in einem Gottesbezug, der zugleich konsequent mitdenkt, dass Gott nicht Objekt des Denkens sein kann. Das ist die Grundidee der Negativen Theologie. Diese wird systematisch, nicht historisch vorgestellt. Die Entfaltung geht an wesentlichen Themen der Religionsphilosophie entlang und beleuchtet sie aus der Perspektive der negative Theologie. Zur Sprache kommen dabei u.a. die klassischen Gottesbeweise, Begriff und Phänomen der Religion und neue Formen der Religionskritik. Die große Stärke dieses Bandes liegt in seiner systematischen Konzeption. Er präsentiert den Studierenden nicht bloß historische Fakten, die es zu lernen gilt, sondern fordert zur kritischen Auseinandersetzung mit den Themen der Religionsphilosophie heraus.

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Prof. Dr. Martin Hailer lehrt am Institut für Philosophie und Theologie der PH Heidelberg.

 
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