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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Blödsinn gibts nicht«

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Blödsinn gibts nicht

edition a


Erziehung ist wichtig, Begeisterung aber macht Kinder fit und stark fürs Leben: der erfolgreiche Kinderbuch-Autor und TV-Produzent Thomas Brezina verrät die Formel, mit der er seit Jahrzehnten Kinder fasziniert. Ein Buch für Eltern, Lehrer und alle anderen, die mit Kindern zu tun haben

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Thomas Brezina (geb.1963) hat mit mehr als 500 Büchern in 40 Ländern Millionen Kindern die Freude am Lesen vermittelt. Die höchste Auszeichnung ist für ihn ein Ausspruch vieler – mittlerweile erwachsener – LeserInnen: „Danke für eine schöne Kindheit.“ Als "Geschichtenerzähler der Freude“ schreibt er heute neue Bücher für Kinder und Erwachsene, produziert TV-Sendungen, entwickelt Erlebnis-Apps und Infotainment-Erlebnisräume und postet Motivation auf Instagram & Co.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Erziehung durch Beziehung«

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Erziehung durch Beziehung

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Kinder- und Schulstube prägen uns – und die Erziehung der eigenen Kinder dazu. Wir tun deshalb gut daran, Erziehungslamentos und Rezepthoffnungen aufzugeben und uns stattdessen mit uns selbst auseinanderzusetzen. Dieses Buch handelt von dem, was wir bewirken, wenn wir nichts bewirken, sondern uns lediglich treu bleiben : eine echte Beziehung zum Kind und damit das, was Erziehung sein sollte, nämlich eine Unterstützung nachwachsender Menschen auf ihrem Weg zur selbstverantwortlichen Lebensgestaltung.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Kindern mit FASD ein Zuhause geben«

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Kindern mit FASD ein Zuhause geben

Ernst Reinhardt Verlag


(Pflege-)Eltern und Angehörige von Kindern mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen sehen sich auf dem gemeinsamen Weg fast täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Immer wieder sind sie in all ihrer Geduld und Flexibilität gefordert und erleben ihren Alltag oft als sehr anstrengend und kraftraubend.

Was hilft? Dieser Ratgeber ist eine Fundgrube an kompaktem, gut verständlichem Fachwissen, hilfreichen Alltagstipps und vielfältigen Anregungen. Dabei reicht die Themenpalette vom ersten Verdacht auf FASD bis hin zur Frage nach möglichen Zukunftsperspektiven von betroffenen Jugendlichen. Erfahrungsberichte von Pflegeeltern und Fachkräften runden das Buch ab.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Fit und fair im Netz«

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Fit und fair im Netz

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Die digitale Welt ist voller Risiken. Kinder und Jugendliche brauchen die Unterstützung von Erwachsenen, um sich sicher darin bewegen zu können. Eine

konstruktive Zusammenarbeit von Schule und Eltern trägt wesentlich zu einer verletzungsarmen Vernetzung bei. Felix Rauh vermittelt in kurzen verständlichen Kapiteln viel Hintergrundwissen zu neuen und sozialen Medien. Der Schulsozialarbeiter regt einen verantwortungsvollen Umgang damit an und zeigt Möglichkeiten einer wirkungsvollen Prävention von Sexting und Cyberbullying auf.

Zum Ratgeber gehört ein Klassen-Workshop. Er basiert auf zwei exemplarischen Fallgeschichten, die im Buch je als Text- und als Comicversion enthalten sind.

Mit zwei Plakaten, Workshop und online verfügbaren Unterrichtsmaterialien.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Zwischen Teddybär und Superman«

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Zwischen Teddybär und Superman

Decurtins, Lu (Hrsg.) | Ernst Reinhardt Verlag


Jungen sind wild und raufen sich dauernd! Oder sind sie sensibel und (über-)empfindlich? Dieser Ratgeber bietet willkommene Hilfe für Mütter und Väter. Er zeigt auf, wie Jungen heute aufwachsen und gibt Antworten auf die Fragen, welche Herausforderungen und Risiken auftreten und wie diese erfolgreich gemeistert werden können. Das Buch wird damit zu einem hilfreichen Begleiter der Eltern durch die Erziehung ihrer Söhne vom Kleinkindalter bis hin zur Ablösung vom Elternhaus.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Solange du deine Füße...«

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Solange du deine Füße...

Bastei Entertainment


Kinder können einen wahnsinnig machen. Und plötzlich ertappt man sich bei einem Spruch, den man selbst schon als Kind gehört - und vor allem gehasst hat. Was steckt hinter unseren Erziehungsfloskeln? Wenn sie wenigstens nützen würden ... Oder schaden und verletzen manche nur? Welche Werte geben wir damit tatsächlich weiter? Und welche Erkenntnis über mich als Erzieher kann ich daraus gewinnen?

Walter Schmidt diskutiert mit Experten 60 typische Elternsprüche und zeigt die verschiedenen Möglichkeiten, eingefahrene Verhaltensweisen zu ändern. Ein Buch, das auf unterhaltsame Weise Eltern dazu einlädt, über sich und die großen und kleinen Fragen des Lebens nachzudenken. Und so manche Floskel dann doch endlich auf die Müllhalde zu werfen.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Der kleine Fup«

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Der kleine Fup

Fuego


Fup ist der Spitzname eines inzwischen 7-jährigen. Der Name ist eine Anspielung auf den wunderbar skurrilen Roman »FUP« von Jim Dodge, großartig übersetzt und hinreißend gelesen von Harry Rowohlt, eine Ente, die sich gerne in einem alten Autokino Filme anguckt. In kurzen Episoden beschreibt Bittermann ziemlich trocken und lakonisch die Abenteuer des bereits aus seinen Kreuzberger Szenen »Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol« bekannten Fup. Er ist Fan von Borussia Dortmund, übt fleißig den Zidane-Trick und den Übersteiger, sitzt gerne auf den Schultern seines Vaters, fährt Skateboard, sammelt Nexo Knight-, Fußball-, Star Wars- und sogar Postkarten von SPD-Politikern. Die von Sigmar Gabriel allerdings verzockt er lieber.

In wunderbar absurden Gesprächen öffnet sich immer wieder ein überraschend neuer Blick in einen ganz anderen Kosmos, in dem man nützliche Dinge erfährt, wie z.B. dass es von großem Vorteil ist, Batmans Freund zu sein, für den Fall, dass man von einem Oktopus angegriffen wird.

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»… Übrigens wegen der Kürze der Texte und der erzählerischen Leichtigkeit ein wunderbares Geschenk für gestresste Eltern mit chronischer Zeitnot.« (Dennis Schütze/http://www.dennisschuetze.de/blog)

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»Man schließt den kleinen Fup sofort ins Herz. Wir sehen die Welt durch seine Augen. Das ist mal lustig, das ist aufregend, manchmal auch durchaus philosophisch, manchmal auch traurig. Er ist ein bisschen wie ein moderner kleiner Prinz, aber ihm Unterschied zu ihm hat es der kleine Fup faustdick hinter den Ohren.« (Literaturagenten, RBB Radio Eins)

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»Der kleine FUP ist ein gescheites, anrührendes und wunderbar komisches Werk, es ist der kleine Nick der Gegenwart.« (Jess Jochimsen)

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»Nun herrscht an Elternbüchern wahrhaft kein Mangel… Bittermann macht was ganz anders. Der kleine Fup, so der Name des Helden, erzählt nur am Rande von der Erwachsenenwelt … Großen Raum nehmen die Ausreden und Notlügen ein, ohne die Fup sein Leben nicht sinnvoll gestalten kann. Eine der großartigen Ideen des Autors, mit dem Fup die Wohnung teilt, besteht darin, Fups Abenteuergeschichten in der Gattung der Kurznovelle zu verarbeiten.« (Ursula März, Die Zeit)

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Klaus Bittermann ist eine »Verlegerlegende«, sagt der Tagesspiegel, gilt aber auch laut Niels Ruf als »legendärer Underground-Verleger«, der »sehr gemütlich zwischen deckenhohen Regalen voller Bücher wohnt.« Er lebt seit 1981 in Berlin-Kreuzberg und schreibt ab und zu auch was in seinen Blog: bittermann.edition-tiamat.de in den er seine Artikel stellt, die in der taz, Freitag, Junge Welt, Jungle World und dem ND erscheinen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Zuletzt erschienen ist der hochgelobte Roman »Sid Schlebrowskis kurzer Sommer der Anarchie und seine Suche nach dem Glück«. Er lebt in Berlin zusammen mit Fup.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Das Erziehungs-ABC«

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Das Erziehungs-ABC

GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH | GU Ratgeber Kinder


Das Erziehungs-ABC gibt Eltern alltagsgerechte, schnell wirksame Tipps und Lösungsvorschläge für akute Erziehungsprobleme und hilft so, den Teufelskreis von Stress, Überforderung und Ratlosigkeit zu durchbrechen. Eltern müssen mit ihren Kindern täglich viele Hürden meistern: Angstträume, Essensstress, Trödeln, Wutanfälle ... Dieses Buch bringt alles Wissenswerte zur Erziehung und Entwicklung von 1 bis 7 auf den Punkt. Im Praxisteil finden Mütter und Väter die 50 häufigsten Alltagsprobleme, zeitsparend und übersichtlich von A bis Z geordnet. Die Autorinnen, selbst Mütter von zusammen 6 Kindern, zeigen jeweils ganz kompakt, konkret und alltagsnah die besten Lösungswege auf: So wird der Alltag für Eltern und Kinder entspannter und harmonischer.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wie Erziehung garantiert mißlingt«

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Wie Erziehung garantiert mißlingt

GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH | Gräfe und Unzer


Kinder als Tyrannen, Disziplin als Allheilmittel, Förderung und Leistung als Mantra: Die Erziehungsdiskussionen der letzten Jahre waren geprägt von grellen Thesen, die Eltern verunsichert und wenig weitergeholfen haben. "Wie Erziehung garantiert misslingt" von Jan-Uwe Rogge und Angelika Bartram setzt sich damit ebenso pointiert wie unterhaltsam auseinander. Mit Hilfe ironisch-witziger Beispiele aus dem prallen Leben erkennen Eltern, warum viele der gängigen Rat-Schläge bei Kindern oft blaue Flecken in Form von seelischen Verbiegungen und Verhaltensstörungen hinterlassen. Mütter und Väter erfahren, warum sie nicht immer Bestimmer und Kinder Gehorcher sein sollten - oder warum Disziplin oft in die Sackgasse führt. Es zeigt aber auch, wie Eltern mit einer partnerschaftlichen Erziehung ihren Kindern geben können, was sie brauchen. Eltern sind dabei Persönlichkeiten, an denen sich Kinder orientieren, aber auch reiben dürfen - und Kinder sind oft auch wertvolle Lehrmeister für ihre Eltern.

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Dr. Jan-Uwe Rogge ist Buchautor, Publizist und einer der erfolgreichsten deutschen Familienberater. Er veranstaltet im Jahr über 100 bestens besuchte Vorträge und Seminare im In- und Ausland. Viele seiner Bücher sind Bestseller geworden und werden weltweit in 21 Sprachen gelesen. Daneben ist er regelmäßiger Gast im Rundfunk und in TV-Talkshows, wo er immer wieder gerne als Experte für Erziehungsfragen eingeladen wird. Auch bei GU hat er bereits mehrere erfolgreiche Bücher veröffentlicht, darunter „Wie Sie reden, damit Ihr Kind zuhört und wie Sie zuhören, damit Ihr Kind redet“. Jan-Uwe Rogge ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt bei Hamburg. www.jan-uwe-rogge.de

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Eltern Stärken. Die Dialogische Haltung in Seminar und Beratung«

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Eltern Stärken. Die Dialogische Haltung in Seminar und Beratung

Verlag Barbara Budrich


Das zunächst für die Elternbildung konzipierte „Dialogische Konzept“ wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die sich daraus entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden gesellschaftlichen Felder hinein. Zentraler Gedanke des Autors: Ob Kindertageseinrichtung, Schule, Gesundheitswesen, Behörden, Rechtswesen, Vereine – das System, in dem um Beziehung und Bildung, Gesundheit und Potenzialentfaltung gerungen wird, braucht statt der wertenden und belehrenden eine Dialogische Kultur. Eine Kultur, die es schafft, dass Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren. Eine Kultur, die Bildung als Persönlichkeitsbildung versteht.

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Ein Buch, das anregt, an den eigenen Kommunikationsstrukturen in der Beratung und Seminarleitung (oder, nach Johannes Schopp, in der "Dialogbegleitung") weiter zu arbeiten. Die praxisnahe Darstellung des Ablaufes und möglicher Herausforderungen in der Seminararbeit mit Eltern machen das Buch insbesondere für in der Elternbildung tätige Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter interessant.

Forum Sozial 3/2010

"Was Schopp hier vorlegt, ist einfach ein gutes Buch. Gut, weil es keine oberlehrerhaften Regieanweisungen zur Erziehung des Nachwuchses anbietet, gut, weil es bei den Leser/-innen kein schlechtes Gewissen ob ihres Fehlverhaltens in Sachen Kinder erzeugt, gut, weil es nicht notwendig ist, dieses Buch rezepthaft von vorne bis hinten zu lesen, sondern der Einstieg - an welcher Stelle auch immer - Interesse weckt, gut weil viele Angebote, die unterbreitet werden, zum Nachmachen animieren, gut, weil Kinder niemals als Gegner oder Feinde dargestellt werden, gut, weil sehr viele Fragen offeriert werden, deren Beantwortung ohne Zwang zu einem Mehr an Selbsterkenntnis führt, gut, weil es Mut macht und von Selbstzweifel zu Initiativhandlungen führen möchte. Wie gesagt, was Schopp hier vorlegt, ist einfach ein gutes Buch."

kinderschutz.at, 30.08.2010

"Ich habe das Buch von Johannes Schopp gelesen und war davon begeistert. ... Dialog ist für mich eine passende Möglichkeit, mit der sich die Eltern und ich als Kindergärtnerin austauschen, und gegenseitig voneinander profitieren können."

Sigrid Nußbaumer, Kindergartenleiterin in Bildstein in obWohl 2007

"Insgesamt ein Buch, das anregt, sich nicht auf die Schiene schneller Rezepte und Regelbefolgungstendenzen einzulassen und dass auch zur Klärung der eigenen Haltung und des eigenen Standpunktes zur Fragen von Erziehung ebenso wie zur professionellen Elternarbeit inspiriert."

Cornelia Tsirigotis - www.systemagazin.de

"Johannes Schopp überzeugt mit seinem Buch über dialogische Elternseminare. ... Sehr empfehlenswert!!!"

Rezension bei amazon.de

"In der Vielfalt der Konzepte zu Elternkursen und -seminaren hebt sich für mich das Buch von Johannes Schopp sehr positiv von anderen ab. Grund dafür ist die gesamte - dem Buch und seinem Ansatz - zugrunde liegende Haltung von Respekt und Menschlichkeit."

Cornelia Tsirigotis in systhema

In „Design und Text ein pädagogisches Prachtstück.“

Prof. Dr. Rainer Dollase, Universität Bielefeld

"Eltern Stärken ist ein Treffer – ein leidenschaftliches Buch zu einem leiden­schaftlichen Thema: die Beziehung von Eltern zu ih­ren Kindern und zu sich selbst. Ich empfehle das Buch vor­be­haltlos allen, die mit den Themen: Eltern sein, Lehrer sein und Dia­log zu tun haben."

Prof. Dr. L. Freeman Dhority, Mitbegründer des Dialogprojekts, M.I.T. (Massachusetts Institute of Technology), USA

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"Kein Elterntrainingshandbuch liegt hier vor, sondern ein Dialogbegleiter. In einer Zeit, in der „pädagogisches Rezeptwissen“ vermarktet wird und Eltern dadurch eher verunsichert werden als ihren eigenen Weg im Erziehungsalltag zu finden, ist es wohltuend zu lesen, was bei Eltern geschieht, wenn sie unvoreingenommen und nicht be­wer­tend ernst genommen werden. Ein grundsätzliches Verständnis von Dia­log, wie Johannes Schopp es in seinem Buch erläutert, setzt eine neue Er­zie­hungs- und Lernkultur zwischen Eltern und ihren Kindern, aber auch zwi­schen so genannten päda­go­gischen Experten und Eltern als Experten voraus."

Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler, Fachhochschule Köln

"Beim Lesen bekam ich Lust, mit anderen Eltern und evtl. Lehrern an einem solchen Seminar teilzunehmen. Wohltuend sind die klare, verständliche Sprache und die Strukturiertheit des Buches, das wertvolle Anregungen und Hinweise für dialogisches Arbeitn in unterschiedlichen Kontexten gibt."

Rezension bei Amazon.de: Dorothea Jung aus Heidelberg

"Vorbehaltlos zu empfehlen"

Was brauchen Eltern heute, um den Herausforderungen im Zusammenleben mit ihren Kindern gewachsen zu sein"

Antwort auf diese Frage gibt Autor Johannes Schopp in seinem Buch "Eltern Stärken - Dialogische Elternseminare", das er am Mittwoch in der Bonifatius-Buchhandlung im Katholischen Centrum präsentierte. Schopp, selbst Vater zweier erwachsener Kinder, ist u.a. Referent für Elternbildung im Jugendamt Dortmund. Zehn Jahre arbeitete er an seinem Werk: "Zunächst suchte ich bei meiner praktischen Arbeit im Jugendamt den Dialog mit den Eltern, anstatt sie nur zu schulen und zu belehren. Als Kollegen mich dann nach meinem Konzept fragten, begann ich die Arbeit schriftlich festzuhalten." Während andere Autoren oft von der Notwendigkeit ausgehen, Eltern unterweisen zu müssen, finde die Pädagogik des Dialogs auf horizontaler, gleichwertiger Ebene statt, erläutert Schopp. "Wir zeigen den Eltern, dass sie ihre Stärken in sich tragen und diese nur wiederfinden müssen. Den Lehrstuhl gegen den Lernstuhl tauschen " so unsere Grundidee." Neben Freunden, Familie und Kollegen sowie Verlegerin Barbara Budrich war auch Prof. Dr. L. Freeman Dhority von der University of Massachusetts, Mitbegründer des Dialogprojekts, zu Gast. Als einen "Dialog-Ritter" würdigte dieser seinen Kollegen: "Ich empfehle das Buch vorbehaltlos allen, die mit den Themen Eltern sein, Lehrer sein und Dialog zu tun haben." Auch wenn der Autor selbst bescheiden betont: "Dieses Buch liefert lediglich Vorschläge, keine Gebrauchsanweisungen." - kih

Donnerstag, 24. März 2005 | Quelle: Ruhr Nachrichten (Dortmund)

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… nicht nur Erziehenden und Beratenden mit Nachdruck zu empfehlen, sondern allen, die das Leben und den Umgang mit anderen Menschen auf eine demokratische Art und Weise meistern möchten.

GiP – Gleichstellung in der Praxis 2/2014

Es ist ein sehr lesenswertes Buch, welches verständlich und engagiert geschrieben ist. Deutlich wird, dass hier jemand schreibt, der Wissen über und Praxis in Elternarbeit besitzt. Möge dieses Buch in viele Hände von kompetenten Personen fallen, zu deren Aufgaben es gehört, verunsicherten und ratsuchenden Eltern Hilfe in alltäglichen Erziehungsfragen zu geben. Das Buch ist daher allen zu empfehlen, die in der Elternbildung tätig sind oder mit Eltern in pädagogischen Institutionen zusammenarbeiten.

Socialnet.de, 01.07.2014

Jeder, der mit Menschen arbeitet, findet in diesem Leitfaden Ermutigendes und Machbares für eine dialogische Lebens- und Lernkultur.

Offene Spielräume, Eine Zeitschrift für die offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen 02/2014

Gerald Hüther würdigt in seinem Vorwort, dass es "sich bei diesem Buch nicht um einen weiteren Ratgeber" handelt, "sondern es beschreibt einen ganz anderen, einen zukunftsweisenden Ansatz". [...] Die Publikation bietet- überzeugend- persönlich wie fachlich Interessierten erstens Einsicht in "Dialog" als einen interpersonalen wie interpersonellen Prozess und zweitens als "Leitfaden" Orientierung.

EB- Erwachsenenbildung/ Vierteljahresschrift für Theorie und Praxis 01/2014

Der Autor veranschaulicht dank seines Erfahrungsschatzes, wie in einer dialogischen Atmosphäre Mut, Wohlbefinden, Neugier, erlaubtes Scheitern, Über-sich-hinaus-Wachsen und Zuversicht gedeihen. So können alle Beteiligten (wieder) den notwendigen Zugang zu sich finden und neues Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, in andere Menschen und in die Welt entwickeln

bsp.eduhi.at, 3/2014

Das zunächst für die Elternbildung konzipierte "Dialogische Konzept" wurde 2005 erstmalig veröffentlicht. Die daraus sich entwickelnde Kraft wirkt spürbar in die angrenzenden Felder hinein und schafft eine neue Kultur. Eine Kultur, die es schafft, das Erwachsene untereinander und auch Erwachsene und Kinder sich gleichwürdig begegnen, sich bedingungslos schätzen und respektieren.

AOL - Bücherbrief 79/2014

Während in der Öffentlichkeit häufig noch immer die so genannte "Erziehungskatastrophe" beschworen wird, belegt dieses Buch, wie Eltern durch einen bedingungslos wertschätzenden und gleichwürdigen Umgang wieder Zugang und Vertrauen zu ihrem eigenen Wissen und zu ihrer Kraft finden können.

GWK Newsletter 12/2013

Dieses Buch gehört in die Hände jeder elementarpädagogischen Fachkraft.

Handbuch für ErzieherInnen in Krippe, Kindergarten, Kita und Hort, Ausgabe 46

Das Buch resp. die von Johannes Schopp beschriebene Methode ist einzigartig. Sie beinhaltet ein individuelles, stark auf die Bedürfnisse und Ressourcen der Eltern abgestimmtes Vorgehen. Der Dialog unter den Eltern und mit den Kursleitenden ist ein Schritte für eine neue Erziehungs- und Lernkultur. "Eltern Stärken" erreicht Eltern auf einer Ebene, die es ihnen ermöglicht, starke Partner für ihre Kinder zu sein. Die Methode wird eindrücklich und nachvollziehbar beschrieben. Sie verlangt aber auch eine gute Fachkompetenz der Kursleitenden und Eltern, die bereit und fähig sind, sich auf einen Dialog einzulassen, dessen Ergebnis nicht von Anfang an festgelegt ist. Während andere Autoren die "Erziehungskatastrophe" beschwören, belegt dieses Buch, dass alle Eltern ihre Stärke bereits in sich tragen, dass sie sie nur wieder finden müssen. Für Eltern und Fachleute.

Elternbildung.ch 24.9.2010

 
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