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Islamistische Drehscheibe Schweiz

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Angst vor Terroranschlägen greift um sich und beginnt das Leben vieler Menschen zu dominieren. Dennoch versäumt

es die Politik, den Organisationen und Financiers, die den Nährboden zur Radikalisierung junger Muslime bereiten, das Handwerk zu legen. Saïda Keller-Messahli befasst sich seit Jahren mit den Islamverbänden und deren Moscheen in der Schweiz und in Europa und hat beunruhigende Entwicklungen aufgedeckt. Salafistische Wanderprediger und radikale Imame versuchen in Moscheen, mittels Lies!-Ständen und sogenannter Seelsorge in Gefängnissen, Flüchtlingsunterkünften und an Schulen Einfluss zu nehmen. Sie verbreiten eine erzkonservative Auslegung des Islams, die jede Erneuerung verhindert. Drahtzieher sind die reichen Golfstaaten, allen voran Saudi-Arabien und die dort gegründete Islamische Weltliga. Die Politik ist angesichts dieser globalen Netzwerke ratlos, die Behörden naiv – doch nur eine konsequente Politik der Nulltoleranz kann dem Treiben der Islamisten Einhalt gebieten.

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Saïda Keller-Messahli (* 1957) ist eine tunesisch-schweizerische Romanistin und islamische Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Gründerin und Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam.

 
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Nujeen – Flucht in die Freiheit. Im Rollstuhl von Aleppo nach Deutschland

HarperCollins


Was bedeutet es wirklich, ein Flüchtling zu sein, durch den Krieg frühzeitig erwachsen werden zu müssen, die geliebte Heimat hinter sich zu lassen und vom Wohlwollen anderer abhängig zu sein? Die junge Syrerin Nujeen erzählt, wie der syrische Krieg eine stolze Nation zerstört, Familien auseinander reißt und Menschen zur Flucht zwingt. In Nujeens Fall zu einer Reise durch neun Länder, in einem Rollstuhl. Doch es ist auch die Geschichte einer willensstarken jungen Frau, die in Aleppo durch eine Krankheit ans Haus gefesselt ist und sich mit amerikanischen Seifenopern Englisch beibringt, weil sie die große Hoffnung auf ein besseres Leben hat. Eine Hoffnung, die sich fern der Heimat in Deutschland erfüllen kann.»Ein unglaubliche tapferes Mädchen. Nujeen, ich bin stolz auf dich!« Bear Grylls»Außergewöhnlich! Die Angst, die Erschöpfung und die Niedergeschlagenheit sind auf jeder Seite greifbar.« The Times

 
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Freitag ist Sonntag in Katar

HarperCollins


Als Fridas Mann von seiner Firma das Angebot bekommt, nach Katar zu gehen, klingt das erst einmal verlockend. Doch mit zwei kleinen Kindern aus dem Rheinland in den Nahen Osten zu ziehen, ohne ein Wort Arabisch zu sprechen – kann das gutgehen?Die Familie wagt den Schritt und siedelt nach Doha über, in eine Millionenmetropole der Gegensätze. Zwischen hypermodernen Hochhausfassaden und Kamelställen, eisig klimatisierten Shopping-Malls und Souk-Ständen unter der glutheißen Sonne lernen sie ihr neues Leben zu schätzen. Aus den geplanten zwei Jahren werden fast vier.Vom Abenteuer, als Expat zu leben und sich als Frau in einer völlig fremden Kultur zu bewegen – Frida Benedikt nimmt uns mit in ein Land zwischen islamisch geprägter Tradition und unfassbarer Wirtschaftskraft und öffnet den Blick für die Menschen, die im Schatten von Dattelpalmen und Wolkenkratzern aufeinandertreffen. Katar live und unverschleiert.

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Frida Benedikt arbeitet als Texterin für Firmen und Content-Portale. 2014 zog sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern aus dem Rheinland nach Doha. Ende 2017 verließen sie das Land wieder wegen der Blockade Katars. Um ihre Familie vor den katarischen Behörden zu schützen schreibt sie unter Pseudonym.

 
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