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Nachfolge auf neuem Kurs

Neukirchener Aussaat


Wird die frohe Botschaft nur noch "verwaltet"? Schwindende Mitgliederzahlen, eine zunehmende Kluft zwischen Gläubigen und nichtkirchlichen Menschen, die Unflexibilität traditioneller Strukturen sowie die abnehmende Strahlkraft christlicher Verkündigung lassen keinen Zweifel: Der christliche Glaube ist unter Druck.

Aber Brian McLaren, der laut Time Magazine zu den einflussreichsten evangelikalen Führungspersönlichkeiten Amerikas gehört, hat auch eine gute Nachricht: Der christliche Glaube steckt selbst voller neuer Impulse und kreativer Lösungen! Dabei geht es um mehr als Modifikation, es geht um einen echten Kurswechsel. In zehn aktuellen Fragen bedenkt der Autor daher anhand zahlreicher konkreter Beispiele durchaus provozierend die Grundthemen des christlichen Glaubens, zeigt Irrwege und Verkrustungen des Denkens und Handelns auf und stellt im Rückgriff auf Jesus und die Bibel Neuansätze vor. Damit wird eine Diskussion angestoßen, die von den Wurzeln der christlichen Botschaft her verschlossene Türen, Augen und Ohren öffnet und im persönlichen Leben wie auch in den christlichen Gruppen und Kirchen einen höchst kreativen Aufbruch in Gang setzt.

 
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Lebendige Seelsorge 5/2014

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


Er führt hinaus ins Weite, stürzt Mächtige vom Thron, lässt Lachen, wo Verzweiflung droht: Humor hat göttliche Eigenschaften. Die machen ihn zu einem begehrenswerten Lebenselixier - und zu einem inspirierenden Element sowohl für die theologische Reflexion als auch für die praktische Seelsorge. Wie das konkret gehen soll? Das finden Sie in diesem Heft.

Auf den folgenden Seiten erklärt Gisela Matthiae, warum gerade den Clowns die Gottebenbildlichkeit ins Gesicht geschrieben steht. Bernhard Fresacher zeigt, was für die Theologie der Witz an der Sache mit dem Witz ist. Und Hans-Joachim Höhn lotet die Sch(m)erzgrenzen unserer Kultur aus. Wo in Theologie und Praxis der Spaß aufhört und wo er anfängt, das kommt in den facettenreichen Beiträgen in der Mitte des Heftes zum Vorschein. Schließlich blickt Joachim Frank in einer Reportage augenzwinkernd aus dem Jahr 2114 auf jene Jahrzehnte der Kirchengeschichte zurück, die noch vor uns liegen - und hebt damit das ekklesiogenetische Potenzial einer Utopie.

Natürlich kann man sich derart ernsthaft mit dem Spaß beschäftigen, dass es keine Freude mehr ist. Damit Ihnen das beim Lesen nicht passiert, haben wir in diesem Heft ein paar Schmankerl zum Schmunzeln versteckt: zwischen den Texten finden Sie Anekdoten aus dem pastoralen Tagesgeschäft und Stilblüten aus Prüfungen. Sie sind auf ihre eigene Weise Zeugnisse einer verrückten Theologie. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Kolleginnen und Kollegen Ulrich Dahmen, Klaus Peter Dannecker, Julia Knop, Ferdinand Prostmeier, Astrid Schilling und Irina Siegel, die uns einige Ihrer schönsten Fundstücke zur Verfügung gestellt haben.

Und selbst wenn Sie dieses Heft nur einmal kurz durchblättern, um vielleicht bei nächster Gelegenheit mit der sonoren Stimme des Connaisseurs beiläufig sagen zu können "Ich habe die aktuelle Ausgabe natürlich schon durchgesehen“, haben Sie diesmal etwas davon: nämlich ein kleines Daumenkino.

 
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Lebendige Seelsorge 4/2014

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


"Mit Christus Brücken bauen“ war das Motto des Katholikentages 2014 in Regensburg. Hans-Joachim Sander und Susanne Sandherr deuten die Brückenmetapher theologisch und spirituell. Für Kardinal Lehmann zeigt sich die Tragik der Kirchenspaltung gerade im persönlichen Bereich von Ehe und Familie. Deshalb, so bekennt er in seinem Beitrag, bleibe sein Leben von ökumenischen Brückengängen bestimmt.

Ständig anwesend, obwohl abwesend, war Papst Franziskus auf dem Katholikentag als Hoffnungsfigur einer erneuerten Kirche und als deren Pontifex maximus. Über seine Symbolhandlungen bei seiner Nahostreise und die Ankündigung des Friedensgebetes im Vatikan wird hier berichtet. Gregor Maria Hoff zeichnet den Brückenbauer Papst Franziskus als kühn und grenzgängerisch.

Bischof Sailer, dessen Denkmal anlässlich des Katholikentags wieder in die Stadtmitte von Regensburg gerückt wurde, war ebenfalls ein Grenzgänger des 19. Jahrhunderts - allerdings erbittert bekämpft vom damaligen ultramontanen Milieu. Es wird sich zeigen, ob Papst Franziskus ein ähnliches Schicksal widerfahren wird. Die Fragen um die wiederverheirateten Geschiedenen, die Bedeutung der Laien in der Kirche der Zukunft, die Feier der Liturgie und eine angemessene liturgische Sprache - all das sind brennende Fragen einer Kirche, die weiter Kirche ihrer Gläubigen sein will.

Doch es geht in diesem Heft nicht um Kircheninnenpolitik: die wahre Grenze, so der tschechische Religionsphilosoph Tomáš Halík, verläuft nicht zwischen gläubig und ungläubig, sondern zwischen denen, die die Frage nach Gott gleichgültig lässt und denen, die diese Frage umtreibt.

Der Schriftsteller Arnold Stadler entfaltet in einem grandiosen Text für dieses Heft, warum einen Literaten der Satz "Gott ist tot“ ein Leben lang schmerzen muss. "Ich blute, also bin ich“. Als Schriftsteller muss er die Rückseite zum Glück schreiben, obwohl das Ja sein großes Thema ist. Das Staunen gehört für ihn an den Anfang jedes Schreibens.

 
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Lebendige Seelsorge 1/2014

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


In den 1960er Jahren rief man Gastarbeiter ins Land, weil es an eigenen Arbeitskräften mangelte. Zeitversetzt ist dies nun auch in der katholischen Kirche der Fall. So ist es inzwischen keine Seltenheit mehr, dass in einer Gemeinde am Niederrhein, in Bayern oder Oberösterreich ein indischer, polnischer oder nigerianischer Priester am Altar steht und in der Pastoral tätig ist. Diesen Männern geht es vielfach wie den ersten Arbeitsmigranten: sie beherrschen die Sprache oftmals nur ungenügend, kommen meist für einen befristeten Zeitraum, fühlen sich fremd und haben Heimweh. Obgleich sie gerufen wurden, um hier zu helfen, sind sie nicht überall willkommen. Denn das, was sie mitbringen, scheint nur bedingt kompatibel zu sein mit der hiesigen Kultur und den Gepflogenheiten in den Gemeinden. Das alles sind Gründe für eine wechselseitig vertrackte Situation. Dies haben inzwischen auch die deutschen Bischöfe erkannt, denn sonst hätten sie wohl kaum eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die sich dem Thema ausländischer Priester in deutschen Diözesen annimmt. In seinem Beitrag stellt Karl Gabriel die zentralen Ergebnisse dieser Studie vor. Franz Gmainer-Pranzl beleuchtet die Frage, ob innerhalb der deutschsprachigen Kirche durch den Einsatz von ausländischen Priestern ein Prozess begonnen hat, der den Charme von Weltkirche erlebbar werden lässt. Hans-Joachim Sander stellt in seinem Beitrag die besondere Bedeutung von Migrationserfahrungen für die Verkündigung des Glaubens in globalisierten Zeiten hervor. Dass in einem solchen Prozess des globalen Glaubens Zumutungen wie positive Entdeckungen stecken können, belegen die Beiträge von Rockson Chullickal OCD, der als indischer Karmelit im Rheinland tätig ist, und von Franz Weber MCCJ, der auf seine Jahre als Combonimissionar in Brasilien zurückblickt. Anne Kurlemann berichtet davon, wie die Erzdiözese Bamberg durch gezielte Schulungsmaßnahmen versucht, ausländische Priester besser für den Einsatz vorzubereiten und in ihrem Arbeitsalltag zu begleiten und Chibueze Udeani plädiert in seinem Beitrag für das Einüben einer Kommunikation, die Brücken baut.

Von weltkirchlichen Erfahrungen berichten außerdem Dietmar Müßig, der ein Institut in La Paz mit seinem schöpfungstheologischen Schwerpunkt vorstellt, sowie Carolin Auner, die von den "Jesuit Volunteers" erzählt.

 
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Ich und Du: dem anderen als Mensch begegnen

Neufeld Verlag


"Dem anderen begegnen" lautete die Überschrift einer Tagung in Nordirland. Neben Jean Vanier waren Referenten aus dem Kosovo, aus Israel und aus Palästina dort. Die Konferenz bot Menschen unter¬schiedlicher religiöser und nationaler Herkunft die Möglichkeit, zusammenzukommen. Die Offenbarung dieser Tage war: Wenn wir einander wirklich begegnen, befähigt uns das, einander zu verstehen. Und dann kann es zu wirklicher Heilung und zum Frieden kommen. In diesem Büchlein geht es um die Voraussetzungen für gelingende Begegnungen, um das Wagnis, zu vertrauen und Macht loszulassen.

Auf unnachahmliche Weise macht Jean Vanier Mut, unsere Ängste anzunehmen, Unterschiede zu respektieren und sogar zu feiern. Am Ende verändern ganz gewöhnliche Menschen die Welt.

 
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Die Einsamkeit Gottes und seine Gerechtigkeit

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Dieses Buch gliedert sich in zwei Teile.

Der erste Teil ist der Versuch, über die Unendlichkeit zu

meditieren, über die unendliche Leere, das unendliche

Sein, von wo aus Gott uns sucht.

Der zweite Teil ist eine Meditation über seine und unsere Gerechtigkeit. Beides ist untrennbar miteinander verbunden.

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Stephan Braun, geb. am 23.02.1951, Beruf Bauingenieur mit Tätigkeiten im In - und Ausland, geschieden, sieben Kinder, mittlerweile Unruheständler.

 
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... und es gibt keine götter

tredition


Die beiden dominierenden Religionen der Welt – das Christentum und der Islam – beruhen auf Phantasiegeschichten von Wanderpredigern aus der Antike.

Denn eines ist sicher – nicht Gott hat den Menschen erschaffen – der Mensch hat Gott erschaffen.

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Der Autor wurde am 18. Oktober 1949 in Duisburg geboren. In einem evangelischen Haushalt aufgewachsen, hat er sich schon gegen den Willen seiner Eltern mit 13 Jahren vom Konfirmandenunterricht abgemeldet und ist seitdem bekennender Atheist. Mit 18 Jahren dann konsequenterweise aus der Kirche ausgetreten und während seiner Gymnasialzeit bereits durch die Veranstaltung von Anti-Andachten an einem christlichen Gymnasium aufgefallen. Jetzt, im Alter von 70 Jahren, noch der Versuch, einen

Kampf gegen die Religionen und die Kirchen zu beginnen – auch aus Enttäuschung darüber, dass sich niemand traut, gegen den Irrsinn der Kirchen anzugehen.

 
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Seine Treue anschauen

tredition


Ein Mut machendes Buch, in dem der Leser dazu inspiriert wird, in die Bibel zu schauen und die Treue Gottes für sich persönlich zu entdecken. Ausgehend von den Bündnissen, die der Gott Israels im Alten Testament mit seinem Volk eingegangen ist, und dem Bündnis, das im Neuen Testament durch Jesus Christus geschlossen wurde, bekommt der Leser einen neuen Blick für all das Gute, das Gott für unser Leben vorbereitet hat.

Dieses Buch öffnet die Augen dafür, dass uns durch Gottes Gnade alles zur Verfügung gestellt wurde, was wir zum Leben brauchen, und zeigt auf, wie wir es empfangen und genießen können. Es ist nicht gedacht als theologisches Lehrbuch, sondern zur betenden Meditation.

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George Andoh wurde 1960 in Ghana geboren.

Nach seiner Schulausbildung und einigen Jahren beruflicher Tätigkeit besuchte er die Bibelschule "University of Nations" von Jugend mit einer Mission.

Drei Jahre lang war er als Schiffskoch auf der MV Anastasis (Mercy Ships) von Jugend mit einer Mission unterwegs und leitete die evangelische afrikanische Musikgruppe auf dem Schiff. Anschließend war er bei Jugend mit einer Mission Heidebeek in den Niederlanden im Bereich Gemeindearbeit und Evangelisation tätig. Seit 1994 wohnt er in Hannover, wo er sich zunächst in der Gefangenenmission engagierte. 1995 gründete er eine Gemeinde in Hannover und arbeitet seitdem hauptberuflich als Pastor. Neben seiner beruflichen Tätigkeit studierte er Interkulturelle Theologie in Hermannsburg und schloss mit dem Bachelor Interkulturelle Theologie, Migration und Gemeindeleitung ab.

Über seine Pastorentätigkeit hinaus ist er Generalsekretär von Gate (Gifts from Africa to Europe e.V.), einer Organisation, die afrikanische Studenten und Pastoren in Europa in einem Netzwerk miteinander verbindet. Gleichzeitig arbeitet er im Vorstand der Internationalen Konferenz Christlicher Gemeinden (IKCG) der evangelischen Landeskirche mit, die sich für die Integration und Einheit der Migrantengemeinden einsetzt.

Die Gemeinde von Pastor George Andoh heißt International Gospel Center Hannover. Hinweise dazu findet man unter www.igc-hannover.de.

 
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Die Jüngerbriefe

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Die Jünger Jesu sollen nach der bisher gültigen Lehrmeinung der Theologen eine einheitliche Botschaft verkündet haben. Doch bei einer sorgfältigen Analyse der Lehren der Jünger Jesu, Petrus, Johannes und Judas, unter Berücksichtigung des historischen und heilsgeschichtlichen Kontextes, ist diese These nicht haltbar. Vielmehr zeigt sich, dass jeder der Jünger seine eigenen Schwerpunkte hatte und den Umständen angepasste Aufgaben verfolgte. Aus ihren Briefen ergeben sich außerdem deutliche Anzeichen eines Kampfes gegen aufkommende Auflösungserscheinungen und der Entstehung eines Christentums, welches die ursprünglichen Lehren zunehmend missachtete. Es begann sich ein Drama von weltgeschichtlicher Tragweite abzuspielen, das bis in die Neuzeit nachwirkt.

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Roman Nies befasst sich seit über vierzig Jahren damit, verschiedene Wissensgebiete interdisziplinär miteinander zu einer universalistischen Gesamtschau zu verbinden. Seine Schwerpunkte sind Theologie und Philosophie, Ethnologie und Naturkunde. Der Autor hat zahlreiche Reisen unternommen.

 
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The use and function of genea in the Gospel of Mark: New Light on Mk 13:30

Echter | Forschung zur Bibel


Inmitten des apokalyptischen 13. Kapitels des Markusevangeliums findet sich die Aussage Jesu, dass „diese genea nicht vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen sind" (Mk 13,30). Dabei war die Bedeutung des Schlüsselbegriffs genea in der exegetischen Forschung umstritten. Diese Studie kommt nach philologischen und exegetischen Untersuchungen zu dem Schluss, dass der Autor des Evangeliums den genea-Begriff an mehreren Stellen als Terminus für bestimmte Gegner Jesu entwickelt. Damit wird dieser Terminus bewusst vom Autor an mehreren Stellen eingesetzt, um den zentralen Aspekt der „Nachfolge" innerhalb des Evangeliums zu stärken.

 
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