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Taufe, Firmung und Erstkommunion im Wandel

Butzon & Bercker GmbH


Die Feiern der Taufe, der Firmung und der ersten Kommunion erhalten in unserer sich rapide verändernden gesellschaftlichen Situation neue Bedeutung für den Einzelnen, die Gemeinden und die Kirche als Ganze. So unterschiedlich die Lebensalter sind, in denen diese Feiern heute vollzogen werden (Säuglinge, Schulkinder, Jugendliche, Erwachsene), so unterschiedlich sind die Bedingungen und Ausformungen der Feiern. In knappen und gut verständlichen Erläuterungen wird ein Zugang zum theologischen Verständnis und zum liturgischen Vollzug dieser Eingliederungsfeiern eröffnet.

Für hauptamtliche und ehrenamtliche kirchliche Mitarbeiter, Katecheten sowie engagierte und interessierte Laien.

 
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Nachfolge auf neuem Kurs

Neukirchener Aussaat


Wird die frohe Botschaft nur noch "verwaltet"? Schwindende Mitgliederzahlen, eine zunehmende Kluft zwischen Gläubigen und nichtkirchlichen Menschen, die Unflexibilität traditioneller Strukturen sowie die abnehmende Strahlkraft christlicher Verkündigung lassen keinen Zweifel: Der christliche Glaube ist unter Druck.

Aber Brian McLaren, der laut Time Magazine zu den einflussreichsten evangelikalen Führungspersönlichkeiten Amerikas gehört, hat auch eine gute Nachricht: Der christliche Glaube steckt selbst voller neuer Impulse und kreativer Lösungen! Dabei geht es um mehr als Modifikation, es geht um einen echten Kurswechsel. In zehn aktuellen Fragen bedenkt der Autor daher anhand zahlreicher konkreter Beispiele durchaus provozierend die Grundthemen des christlichen Glaubens, zeigt Irrwege und Verkrustungen des Denkens und Handelns auf und stellt im Rückgriff auf Jesus und die Bibel Neuansätze vor. Damit wird eine Diskussion angestoßen, die von den Wurzeln der christlichen Botschaft her verschlossene Türen, Augen und Ohren öffnet und im persönlichen Leben wie auch in den christlichen Gruppen und Kirchen einen höchst kreativen Aufbruch in Gang setzt.

 
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Neunmalweise

Neufeld Verlag


Wie kannst du Charakter, Persönlichkeit und Stärke entwickeln? Wie den Glauben mit dem wirklichen Leben zusammenbringen? Hier sind neun einfache Muster, die deinem Leben Form geben: LebensMuster. Praktisch, ehrlich, lebensnah. Sie orientieren sich an dem faszinierendsten Menschen, der je auf diesem Planeten gelebt hat: Jesus Christus. Die neun LebensMuster: 1. Beziehungen leben 2. Aus Erfahrungen lernen 3. Im Rhythmus von Ruhe und Aktivität leben 4. Kommunikation mit Gott 5. Aus der Bibel lernen 6. Gelerntes weitergeben 7. Meine Berufung finden 7. Missional leben 8. Der Organismus

 
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Formlosigkeit - Der Weg

tredition


Formlosigkeit - Der Weg

Ist das Geleit; zum Weg; zur Wahrheit; zum LEBEN.

 
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Lebendige Seelsorge 1/2015

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


Demenz ist ein Begriff, der Angst und Abwehr auslöst. Dieses Heft sucht den Weg zu Menschen, die einen anderen Weg wählen, weg von der Pathologisierung hin zur konstruktiven Zuwendung.

Arno Geiger, der über seinen dementen Vater das Buch geschrieben hat "Der alte König in seinem Exil" spricht in einem ausführlichen und das Heft eröffnenden Interview über seine Erfahrungen mit seinem Vater, der im letzten Jahr gestorben ist. Damit unterscheidet sich die Heftkonzeption von anderen Heften: nicht ein Streitgespräch ist der Zugang, sondern die Erfahrung eines Poeten, dem eine neue Sprache gelingt. Den Vorwurf, Persönliches an die Öffentlichkeit zu zerren lässt er nicht gelten. Schriftsteller sollten über das schreiben, was sie an der Gurgel packt.

Dieses Gespräch ist der Leitfaden für die weiteren Beiträge: Hans Förstl bezeichnet Demenz aus medizinischer Sicht als natürlich und Andreas Kruse blickt auf die Demenz aus geriatrischer Perspektive: es ist ein Grenzgang zwischen Verlusten und Ressourcen.

Verena Wetzstein fordert eine Abwendung von der Dämonisierung dieser Krankheit hin zu einer solidarischen und sorgenden Gesellschaft. Das Projekt aus Fürstenzell macht deutlich: im Umgang mit Demenz ist absolute Ehrlichkeit gefragt, alle anderen Wege haben keine Chance. Marina Kojer gesteht, sie habe am meisten von Hochbetagten gelernt, es bedürfe aber einer besonderen Kunst der Kommunikation zu ihnen. Das gilt auch für Seelsorge (Christoph Seidl) und Pflege (Maria Kammermeier); sie brauchen einen Perspektivenwechsel: Kontakt geht vor Funktion. Ein Landarzt (Peter Landendörfer) berichtet schließlich, welche Konzepte für ihn hilfreich sind; er baut vor allem auf das Silviahemmet-Konzept der Malteser: "Der Kranke ist der Lehrer". Martina Schmidhuber fragt nach der Relevanz der Patientenverfügung bei Menschen mit Demenz.

Am Schluss wird das Literaturprojekt der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellt, das im April und Mai in München und Freising anlässlich des 50.

 
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Lebendige Seelsorge 5/2014

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


Er führt hinaus ins Weite, stürzt Mächtige vom Thron, lässt Lachen, wo Verzweiflung droht: Humor hat göttliche Eigenschaften. Die machen ihn zu einem begehrenswerten Lebenselixier - und zu einem inspirierenden Element sowohl für die theologische Reflexion als auch für die praktische Seelsorge. Wie das konkret gehen soll? Das finden Sie in diesem Heft.

Auf den folgenden Seiten erklärt Gisela Matthiae, warum gerade den Clowns die Gottebenbildlichkeit ins Gesicht geschrieben steht. Bernhard Fresacher zeigt, was für die Theologie der Witz an der Sache mit dem Witz ist. Und Hans-Joachim Höhn lotet die Sch(m)erzgrenzen unserer Kultur aus. Wo in Theologie und Praxis der Spaß aufhört und wo er anfängt, das kommt in den facettenreichen Beiträgen in der Mitte des Heftes zum Vorschein. Schließlich blickt Joachim Frank in einer Reportage augenzwinkernd aus dem Jahr 2114 auf jene Jahrzehnte der Kirchengeschichte zurück, die noch vor uns liegen - und hebt damit das ekklesiogenetische Potenzial einer Utopie.

Natürlich kann man sich derart ernsthaft mit dem Spaß beschäftigen, dass es keine Freude mehr ist. Damit Ihnen das beim Lesen nicht passiert, haben wir in diesem Heft ein paar Schmankerl zum Schmunzeln versteckt: zwischen den Texten finden Sie Anekdoten aus dem pastoralen Tagesgeschäft und Stilblüten aus Prüfungen. Sie sind auf ihre eigene Weise Zeugnisse einer verrückten Theologie. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Kolleginnen und Kollegen Ulrich Dahmen, Klaus Peter Dannecker, Julia Knop, Ferdinand Prostmeier, Astrid Schilling und Irina Siegel, die uns einige Ihrer schönsten Fundstücke zur Verfügung gestellt haben.

Und selbst wenn Sie dieses Heft nur einmal kurz durchblättern, um vielleicht bei nächster Gelegenheit mit der sonoren Stimme des Connaisseurs beiläufig sagen zu können "Ich habe die aktuelle Ausgabe natürlich schon durchgesehen“, haben Sie diesmal etwas davon: nämlich ein kleines Daumenkino.

 
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Lebendige Seelsorge 4/2014

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


"Mit Christus Brücken bauen“ war das Motto des Katholikentages 2014 in Regensburg. Hans-Joachim Sander und Susanne Sandherr deuten die Brückenmetapher theologisch und spirituell. Für Kardinal Lehmann zeigt sich die Tragik der Kirchenspaltung gerade im persönlichen Bereich von Ehe und Familie. Deshalb, so bekennt er in seinem Beitrag, bleibe sein Leben von ökumenischen Brückengängen bestimmt.

Ständig anwesend, obwohl abwesend, war Papst Franziskus auf dem Katholikentag als Hoffnungsfigur einer erneuerten Kirche und als deren Pontifex maximus. Über seine Symbolhandlungen bei seiner Nahostreise und die Ankündigung des Friedensgebetes im Vatikan wird hier berichtet. Gregor Maria Hoff zeichnet den Brückenbauer Papst Franziskus als kühn und grenzgängerisch.

Bischof Sailer, dessen Denkmal anlässlich des Katholikentags wieder in die Stadtmitte von Regensburg gerückt wurde, war ebenfalls ein Grenzgänger des 19. Jahrhunderts - allerdings erbittert bekämpft vom damaligen ultramontanen Milieu. Es wird sich zeigen, ob Papst Franziskus ein ähnliches Schicksal widerfahren wird. Die Fragen um die wiederverheirateten Geschiedenen, die Bedeutung der Laien in der Kirche der Zukunft, die Feier der Liturgie und eine angemessene liturgische Sprache - all das sind brennende Fragen einer Kirche, die weiter Kirche ihrer Gläubigen sein will.

Doch es geht in diesem Heft nicht um Kircheninnenpolitik: die wahre Grenze, so der tschechische Religionsphilosoph Tomáš Halík, verläuft nicht zwischen gläubig und ungläubig, sondern zwischen denen, die die Frage nach Gott gleichgültig lässt und denen, die diese Frage umtreibt.

Der Schriftsteller Arnold Stadler entfaltet in einem grandiosen Text für dieses Heft, warum einen Literaten der Satz "Gott ist tot“ ein Leben lang schmerzen muss. "Ich blute, also bin ich“. Als Schriftsteller muss er die Rückseite zum Glück schreiben, obwohl das Ja sein großes Thema ist. Das Staunen gehört für ihn an den Anfang jedes Schreibens.

 
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Lebendige Seelsorge 1/2014

Garhammer, Erich (Hrsg.) | Echter


In den 1960er Jahren rief man Gastarbeiter ins Land, weil es an eigenen Arbeitskräften mangelte. Zeitversetzt ist dies nun auch in der katholischen Kirche der Fall. So ist es inzwischen keine Seltenheit mehr, dass in einer Gemeinde am Niederrhein, in Bayern oder Oberösterreich ein indischer, polnischer oder nigerianischer Priester am Altar steht und in der Pastoral tätig ist. Diesen Männern geht es vielfach wie den ersten Arbeitsmigranten: sie beherrschen die Sprache oftmals nur ungenügend, kommen meist für einen befristeten Zeitraum, fühlen sich fremd und haben Heimweh. Obgleich sie gerufen wurden, um hier zu helfen, sind sie nicht überall willkommen. Denn das, was sie mitbringen, scheint nur bedingt kompatibel zu sein mit der hiesigen Kultur und den Gepflogenheiten in den Gemeinden. Das alles sind Gründe für eine wechselseitig vertrackte Situation. Dies haben inzwischen auch die deutschen Bischöfe erkannt, denn sonst hätten sie wohl kaum eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die sich dem Thema ausländischer Priester in deutschen Diözesen annimmt. In seinem Beitrag stellt Karl Gabriel die zentralen Ergebnisse dieser Studie vor. Franz Gmainer-Pranzl beleuchtet die Frage, ob innerhalb der deutschsprachigen Kirche durch den Einsatz von ausländischen Priestern ein Prozess begonnen hat, der den Charme von Weltkirche erlebbar werden lässt. Hans-Joachim Sander stellt in seinem Beitrag die besondere Bedeutung von Migrationserfahrungen für die Verkündigung des Glaubens in globalisierten Zeiten hervor. Dass in einem solchen Prozess des globalen Glaubens Zumutungen wie positive Entdeckungen stecken können, belegen die Beiträge von Rockson Chullickal OCD, der als indischer Karmelit im Rheinland tätig ist, und von Franz Weber MCCJ, der auf seine Jahre als Combonimissionar in Brasilien zurückblickt. Anne Kurlemann berichtet davon, wie die Erzdiözese Bamberg durch gezielte Schulungsmaßnahmen versucht, ausländische Priester besser für den Einsatz vorzubereiten und in ihrem Arbeitsalltag zu begleiten und Chibueze Udeani plädiert in seinem Beitrag für das Einüben einer Kommunikation, die Brücken baut.

Von weltkirchlichen Erfahrungen berichten außerdem Dietmar Müßig, der ein Institut in La Paz mit seinem schöpfungstheologischen Schwerpunkt vorstellt, sowie Carolin Auner, die von den "Jesuit Volunteers" erzählt.

 
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Begleiten statt erobern

Paul, FrankPaul, Ute (Hrsg.) | Neufeld Verlag


Sie kamen, sahen und. begannen zu verstehen. Ute und Frank Paul erzählen in diesem Buch die eindrückliche Geschichte des Equipo Menonita in Nordargentinien. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte gelangten diese Missionare dazu, sich im fremden Land nicht mehr als dominierende Leiter zu verstehen, sondern vielmehr als lernende Begleiter. Ihr innovatives Beispiel im argentinischen Chaco besticht durch seine Einfachheit und Konsequenz. Aus der Erfahrung des gemeinsamen Lebens in indianischen Gemeinschaften und deren selbstständigen Kirchen entstanden grundlegende Einsichten, die sich mühelos auch auf andere Missions-Situationen übertragen lassen. Die fundierte Reflexion über die Kontextualisierung des Evangeliums und spannende Einblicke in das Leben im Chaco machen dieses Buch zu einer lebendigen und herausfordernden Lektüre.

 
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Würde Jesus bei IKEA einkaufen?

Neufeld Verlag


"Ich kann mir kaum etwas Spannenderes und Schöneres vorstellen, als Jesus nachzufolgen. - Ich dachte, das ist ein toller erster Satz für dieses Buch. Und es stimmt. Meistens. Nun ja, wenn ich ehrlich bin, dann könnte ich auch schreiben: Manchmal frustriert es mich total, Jesus nachzufolgen. Das ist kein so motivierender erster Satz. Aber auch das stimmt. Manchmal. Jesus nachzufolgen ist auf alle Fälle spannend, aufregend und verändernd." Geschichten und Zwischenrufe mitten aus dem Leben: Ebenso inspirierend wie entlarvend geht es dabei immer wieder um eine ehrliche und ganzheitliche Jesus-Nachfolge, die nicht nur die Herrlichkeit Gottes kennt, sondern auch die Schwerkraft des Alltags. Tobias Faix nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Reise, die eigenen Glaubenstraditionen zu hinterfragen, und wirft einen frischen Blick auf Jesus und seine gute Nachricht: Eine liebevolle Herausforderung!

 
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