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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ein letzter Gruß«

Ein letzter Gruß

Verlag Butzon & Bercker


Die Bestattungskultur in Deutschland hat sich in den letzten zwanzig Jahren radikal verändert. Neben der traditionellen Beisetzung auf dem Friedhof haben sich See- und Luftbestattungen weiter etabliert ebenso wie Friedwälder und Kolumbarien. Und der Trend zum kreativen Umgang mit Trauer, Sterben und Tod hält an. Immer mehr Menschen suchen entsprechend persönlicher Merkmale wie z.B. Alter, Geschlecht, Rasse, Herkunft, Religion, Weltanschauung und sexueller Orientierung neue Möglichkeiten, ihren "letzten Weg" aktiv mitzugestalten. Reiner Sörries zeigt, welches Potenzial eine plurale Gesellschaft auch im Hinblick auf den "letzten Weg" entfalten kann und dass ein Comeback der traditionellen kirchlichen Bestattung durchaus möglich ist.

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Reiner Sörries, Dr. theol., geboren 1952, ist evangelischer Pfarrer, Professor für Christliche Archäologie und Kunstgeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg und war bis 2015 langjähriger Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Sterbewache«

Sterbewache

Echter


"Im Jahr 2000 starb mein Vater in einem kleinen Krankenhaus im Münsterland. Sein Tod war abzusehen; er starb portionsweise, nachdem ihn seine Alzheimer-Erkrankung mehr und mehr dahinsiechen ließ. Ich verbrachte mit ihm seine letzte Nacht auf dieser Welt an seinem Bett und hielt Sterbewache."

Das vorliegende Buch ist ein Protokoll dieser Nacht. In ihr führte Arnold Illhardt eine Art Zwiegespräch: mit seinem Vater, dem Tod, mit Gott, mit Personen, die in dieser Nacht eine Rolle spielten. In die Gespräche fließen aber auch Gedanken über Themen der Philosophie, Theologie, Psychologie, Medizin und medizinischer Ethik ein.

An diesen Gedanken und Gefühlen, an den "todernsten" wie auch humorvollen Momenten lässt Arnold Illhardt die Leserinnen und vor allem Leser - denn gerade Männer flüchten sich oft in Verdrängungsprozesse - in großer Offenheit teilnehmen: Wer darüber redet, beginnt den Tod als Teil des Lebens zu begreifen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Licht in dunklen Todesschatten… Ein Elternpaar verliert nacheinander drei Kinder, jedoch nicht den Lebensmut«

Licht in dunklen Todesschatten… Ein Elternpaar verliert nacheinander drei Kinder, jedoch nicht den Lebensmut

Acabus Verlag


In dieser bewegenden Autobiografie schildert die 1936 geborene Ursula Hesseler wie sie und ihr Mann nacheinander drei Kinder verloren haben. Jedes Mal starb das Jüngste. Geblieben sind ihnen nur die beiden Ältesten, Gundula und Falk. Sohn Manuel stirbt bereits als Kleinkind an den Folgen eines schweren Autounfalls. Wenig später verunglückt auch der siebenjährige Holger tödlich. Trotz der tragischen Umstände verzweifeln die leidgeprüften Eltern nicht, sondern finden Kraft und Trost im Glauben. Sie sind offen für die Sorgen und Nöte ihrer Mitmenschen, engagieren sich in der Gemeinde und nehmen kurzfristig sogar mehrere Pflegetöchter auf. Drei Jahrzehnte vergehen, dann erfolgt ein weiterer schwerer Schicksalsschlag: Tochter Damaris (29) erkrankt plötzlich und erliegt innerhalb von nur wenigen Wochen ihrem Krebsleiden. Offen und nüchtern erzählt die Autorin ihr Leben, in der Freud und Leid nah beieinander liegen. Die Großfamilie steht für 'Mama Hesseler' stets im Mittelpunkt. Hier, wo christliche Wertvorstellungen wie Liebe, Treue, Toleranz und Vergebung noch authentisch gelebt werden, finden sie und ihre Angehörigen Halt und Geborgenheit. Mit ihrer persönlichen Geschichte „Licht in dunklen Todesschatten“ möchte die Verfasserin vor allem diejenigen, die Ähnliches durchgemacht haben, ermutigen, nicht zu verzagen, sondern dankbar zu sein für die gemeinsam erlebte Zeit. 'Ihr habt ohne euer Wissen Engel beherbergt.' (Hebr. 13,2)

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lebe, wenn du kannst. Wenn du nicht kannst, lasse ich dich ziehen«

Lebe, wenn du kannst. Wenn du nicht kannst, lasse ich dich ziehen

Echter


Dieses Buch handelt vom Sterben. Von der intensiven Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter und zugleich von einem Abschied, der in vielen Schritten erfolgt.

Er beginnt mit einer Hirnblutung, darauf folgen zweieinhalb Wochen Koma, das Sterben, die Zeit zwischen Sterben und Beerdigung und schließlich die Beerdigung.

Die Gefühle während dieser Zeit, ihre Zweifel, Irrtümer, Hoffnungen und emotionalen Entwicklungen legt Berit Holzner auf der Basis von Tagebucheinträgen ungeschminkt dar.

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