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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Hotline für besorgte Bürger«

Hotline für besorgte Bürger

Bastei Entertainment


"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns." (Rumi, persischer Mystiker)

Kein Thema hat unsere Gesellschaft jüngst so polarisiert wie die Flüchtlingskrise. "Gutmenschen" und "Rassisten" stehen sich unversöhnlich gegenüber, ohne Polemik kommt kaum eine Äußerung aus, zum Dialog ist man nicht bereit. Das will Ali Can ändern, der selbst vor 20 Jahren nach Deutschland gekommen ist. Er geht aktiv auf die Menschen zu, reicht ihnen die Hand, interessiert sich für ihre Ansichten und hat dazu eine Telefon-Hotline für besorgte Bürger ins Leben gerufen, über die sie ihre Sorgen äußern können. Ali Can zeigt in seinem Buch, dass Integration gelingen kann und stellt klare Forderungen an Politik und Gesellschaft.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Psyche des Politischen«

Die Psyche des Politischen

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro | Politik und Gesellschaft in der Schweiz


Wir alle wissen um die Bedeutung unserer Persönlichkeit. Wohlbefinden, Gefühlsleben, Partnerschaften und Berufskarriere folgen unseren Wesenszügen. Mit der «Psyche des Politischen» wird ein neues Kapitel aufgeschlagen und erörtert, was der Charakter über unser politisches Denken und Handeln verrät. Die Analyse elementarer Persönlichkeitsmerkmale («Big Five») fordert nicht nur Anekdoten über die Charakterprofile der Schweizerinnen und Schweizer heraus, sondern bringt auch systematische Zusammenhänge mit politischen Ansichten und Verhaltensweisen zum Vorschein. Begrüssen Extrovertierte mehr Zuwanderung? Sprechen sich Empfindliche für einen starken Sozialstaat aus? Wen wählen eigentlich die Netten? Stimmen nur die Gewissenhaften ab? Welche Zeitungen lesen Offene? Bedienen sich nur Gesellige der sozialen Medien? Auswertungen von bis zu 14 000 Interviews liefern ausführliche Antworten auf diese und weitere Fragen.

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Markus Freitag (* 1968) studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Germanistik. Nach Aufenthalten an der ETH Zürich und den Universitäten Basel, Berlin und Konstanz ist er Direktor und Ordinarius am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Politische Soziologie. Er ist Verfasser zahlreicher Beiträge zum sozialen und politischen Leben sowie zur politischen Psychologie in der Schweiz und im internationalen Vergleich.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Smartphone-Demokratie«

Smartphone-Demokratie

Fichter, Adrienne (Hrsg.) | Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Facebook, Twitter und Google bieten die zentrale Architektur für politische Debatten. Doch Microtargeting, die zunehmende «Messengerisierung» unserer digitalen Kommunikation und polarisierende Algorithmen führen dazu, dass wir immer mehr in unseren eigenen politischen Realitäten leben. Verschiedene Autoren analysieren die wachsende Bedeutung von Social Media für den politischen Diskurs. Sie präsentieren Strategien und Lösungsansätze und stellen zukunftsträchtige Technologien der digitalen Demokratie vor.

Mit Beiträgen von Ingrid Brodnig, Sarah Bütikofer, Adrienne Fichter, Martin Fuchs, Daniel Graf, Dirk Helbing, Anna Jobin, Stefan Klauser, Colin Porlezza, Adrian Rauchfleisch, Mike S. Schäfer, Robin S. Schwarz und Thomas Willi.

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Adrienne Fichter (* 1984) wirkte als Social-Media- und Community-Managerin beim Aufbau des ersten Schweizer Polit-Start-ups politnetz.ch mit. Sie war Social-Media-Redakteurin und Medienverantwortliche bei der Gruppe Orell Füssli Wirtschaftsinformationen (OFWI) und Zuständige für die Social-Media-Strategie. Von 2014 bis 2016 leitete sie die Social-Media-Redaktion der Neuen Zürcher Zeitung.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Demokratie – jetzt erst recht!«

Demokratie – jetzt erst recht!

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Welchen Stellenwert hat der Zufall im politischen Geschehen? Wie weit beeinflussen einzelne Persönlichkeiten den

Gang der Geschichte? Was hat es mit dem Ruf nach dem «starken Mann» auf sich? Warum ist Führung in der Demokratie

so mühsam, und warum ist vielleicht gerade diese Mühsal ein Segen? Der Autor schöpft aus seinem grossen

Erfahrungsschatz, den er als Unternehmer, Verwaltungsrat, Parlamentarier und Bundesrat gewonnen hat. Besonders

am Herzen liegt ihm die wertorientierte Führung. Denn erfolgreiches Wirtschaften und erfolgreiche Politik basieren auf Vertrauen. Dafür ist die Tugend der Wahrhaftigkeit gerade im Zeitalter von Fake News und Alternative Facts unabdingbar.

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(* 1941) führte zusammen mit seinem Bruder 23 Jahre das gleichnamige Familienunternehmen. Nach einer parlamentarischen Karriere im Nationalrat

und im Ständerat wurde er 1989 in den Bundesrat gewählt. Nach seinem Rücktritt war er in den Verwaltungsräten von Swiss Re, Nestlé und der Neuen Zürcher Zeitung AG und als Verwaltungsratspräsident der UBS tätig. 2016 erhielt er den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

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In der Freiheit bestehen

Aufbau Digital


Friedrich Schorlemmer spricht Menschen an: direkt, aufrüttelnd, mutgebend – auf Straßen und Plätzen, auf dem Katheder, der Kanzel wie vor dem Mikrofon im anonymen Studio. Überzeugt davon, daß Schweigen keine Lösung ist, nur weil Reden nicht viel bewirkt, den Widerspruch nicht scheuend, vom Beifall nicht verführt, unbeeindruckt vom Zeitgeist, bezieht er Position. Er stellt Fragen, gibt nicht auf alles Antwort. Unfriede, Ungerechtigkeit und Unterwürfigkeit lassen ihm keine Ruhe. Er deckt öffentliches Lügen auf, polemisiert gegen grassierende Verdummung, gegen feige Anpassung und faule Kompromisse. Zugunsten der Würde und der Selbstentfaltung aller fordert er größere Bescheidenheit einerseits und größere Teilungsbereitschaft andererseits ein.

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Friedrich Schorlemmer, geb. 1944 in Wittenberge/Elbe, aufgewachsen in der Altmark, Publizist und Theologe. 1978–1992 Dozent am Evangelischen Predigerseminar und Prediger an der Schloßkirche in der Lutherstadt Wittenberg, 1992–2007 Studienleiter an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Wittenberg. 1989 erhielt er die Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte und 1993 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mitherausgeber der Wochenzeitung „Freitag“ und der „Blätter für deutsche und internationale Politik“. Friedrich Schorlemmer wurde 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet; 2014 erhielt der die Humboldt-Medaille, außerdem die Ehrendoktorwürde der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Uni Viadrina, Frankfurt/Oder.

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The Politics of Parliamentary Procedure

Verlag Barbara Budrich


Currently, parliament as a political institution does not enjoy the best reputation. This book aims to recover less known political resources of the parliamentary mode of proceeding. The parliamentary procedure relies on regulating debates in a fair way and on constructing opposed perspectives on the agenda items. The British House of Commons provides the closest historical approximation for the parliamentary ideal type of politics. This book deals with the formation and conceptual change in the Westminster procedure, based on the way they are interpreted in the tracts on procedure. The tracts illustrate the changing parliamentary self-understanding from the 1570s to the present and the growing political role of procedural disputes. The parliamentary style of politics, as discussed in the tracts, can be divided into two genres: the politics of agenda-setting and the politics of debate. The book analyses their formation and overall conceptual change as well as the procedural responses to the increasingly scarce parliamentary time from the period after the 1832 parliamentary reform. It insists that in spite of claims on urgency and on government’s leadership the procedural resources of the House of Commons contribute to maintaining the debate-centred parliamentary style of politics.

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Europa zwischen Populisten-Diktatur und Bürokraten-Herrschaft

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Die Europawahl 2019 stellt Weichen: Es entscheidet sich, wie sich die EU weiterentwickelt und ob den Nationalisten der geplante Sturm auf Brüssel gelingt. Für die Demokratie in Europa stellen sich existenzielle Fragen. Nicht nur die EU und ihre Institutionen leiden unter einem demokratischen Defizit. Vielmehr haben Populismus, Angriffe auf den Rechtsstaat, Politikverdrossenheit, Fake News, Online-Manipulationen und Bürokratisierungstendenzen die europäische Demokratie in eine Multi-Krise schlittern lassen. Können demokratische Innovationen oder neue Beteiligungsformen die Demokratie in Europa retten? Und wie lassen sich anti-demokratische Tendenzen rechtzeitig erkennen und bekämpfen? Das Buch richtet sich an ein politisch interessiertes Publikum ohne besondere EU-Kenntnisse. Im Zentrum steht die gesamteuropäische Dimension der Demokratiekrise. Der Autor berichtet von konkreten Schauplätzen in Europa.

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Niklaus Nuspliger (*1980 in Bern) studierte Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen in Genf, Madrid und Sydney. Als Journalist war er für die Berner Tageszeitung Der Bund tätig, 2007 trat er in die Inlandredaktion der NZZ ein. Nach drei Jahren als Bundeshausredaktor in Bern berichtete er aus New York u.a. über die UNO und den amerikanischen Wahlkampf 2012. Seit Ende 2013 ist er als politischer Korrespondent in Brüssel zuständig für die EU, die Nato und die Beneluxstaaten.

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Agenda für eine digitale Demokratie

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Digitalisierung hat die Demokratie mitgerissen. Eine digitale Verwaltung, vernetzte Politiker und einflussreiche

Online-Kampagnen erobern die politische Bühne, während traditionelle Verbände, Parteien und Lobbys in der Krise stecken. Die Dynamik bietet die Chance für mehr Mitgestaltung und eine stärkere Demokratie. Aber die Risiken sind offensichtlich: Populismus, Fake News und Datenschutz sind nur einige Stichworte. Als Beobachter, Strategen und Start-up-Gründer im Bereich Politik und Demokratie beschreiben die Autoren Trends und entwerfen Szenarien für eine Schweiz in der digitalen Zukunft. Mit einem Vorwort von Claude Longchamp, Politikwissenschaftler und Historiker.

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(* 1973) hat Geschichte, Volkswirtschaft und Soziologie studiert. Als Kommunikations-stratege und Berater unterstützt er NGOs, Parteien und Verbände bei Kampagnen. Zuvor war er Mediensprecher bei Amnesty International und Geschäftsführer der Grünen Partei Zürich. Er ist Mitbegründer der Online-Plattform wecollect.

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(* 1986) hat Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Europarecht studiert. Er ist Mitgründer und ehemaliger Geschäftsführer des Think-Tanks foraus – Forum Aussenpolitik und Mitgründer des staatslabors, eines Think-Tanks für Innovation in der Verwaltung.

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Empörung reicht nicht!

Bastei Entertainment


Hat unser Sicherheitsapparat die lückenlose Aufklärung der NSU-Mordserie verhindert? Trägt auch der Verfassungsschutz Verantwortung für die Verbrechen der Neonazis? Und haben Polizeibehörden jahrelang in eine falsche Richtung ermittelt, weil ihr Denken zum Teil rassistisch durchsetzt ist?

Diese und andere Fragen thematisiert Mehmet Daimagüler, Opferanwalt der Nebenklage, in seinem Plädoyer zum NSU-Prozess. Sein Fazit: Unser Staat hat versagt. Mit seinem Buch appelliert Daimagüler an uns alle, unsere Demokratie nicht für selbstverständlich zu nehmen, sondern sie gegen Hass und Extremismus zu verteidigen.

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"Anders als der Titel vermuten lässt, bleibt [Damagülers] Buch ruhig im Ton, hält sich an Fakten und zeichnet ein erschütterndes Bild des Behördenversagens." Stern, 25.01.2018

"Selbst die Cracks wissen nicht mehr, wie viele Bücher zum Thema NSU geschrieben wurden. Eins steht fest: Man muss nicht alle gelesen haben - das von Daimagüler schon. Es ist analytisch das schärfste, das am wenigsten sensationsheischende, das am tiefsten schürfende, das unnachgiebigste, das radikalste." Florian Sendtner, konkret, 2018

"Ein dringlicher Appell" Konrad Litschko, taz, 14.04.2018

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Gefühlte Wahrheit

Aufbau Digital


„Wir leben in einer kollektiven Illusion vermeintlichen Verstehens.“.

Wir alle halten unsere Meinungen für wohlüberlegt und faktenbasiert. Doch es sind vielmehr unsere Gefühle, die darüber entscheiden, ob wir etwas gut oder schlecht finden und wie sich unser Weltbild zusammensetzt. Was wir für wahr halten, muss nicht wahr sein, sondern sich wahr anfühlen. Fakten spielen dabei eine deprimierend unwichtige Rolle.

Sebastian Herrmann beschreibt kenntnisreich und unterhaltsam, wie persönliche Ansichten entstehen und welche psychischen Ursachen sie haben: warum wir Neues so rasch ablehnen, auf negative Informationen stehen, uns chronisch selbst überschätzen, Fans simpler Botschaften sind und überall nach Bestätigung suchen. Ein kluger, hochaktueller Wegweiser für den täglichen Umgang mit Wahrheit und Lüge in Zeiten von Fake News und Co.

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»Ein spannend und locker geschriebenes Werk, das zum Nachdenken anregt –

und einen versöhnlichen Ausblick liefert.«

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»"Gefühlte Wahrheit"– der Titel lässt an Rechtspopulisten denken, die ihre Weltsicht gern nach dem formen, was ihnen ins Bild passt, und nicht nach dem, was Sache ist. Doch wir neigen alle dazu, mit gefühlten Wahrheiten zu operieren – das ist der Grundtenor des neuen Buches von Sebastian Herrmann.«

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Sebastian Herrmann, Jahrgang 1974, hat Politikwissenschaften, Geschichte und Psychologie in München und Edinburgh studiert. Er ist Redakteur und Chef vom Dienst in der Redaktion Wissen der "Süddeutschen Zeitung". Für seine Berichte wurde er 2016 mit dem Preis für wissenschaftliches Publizieren von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie ausgezeichnet. Sebastian Herrmann ist Autor mehrerer populärer Sachbücher. Er lebt mit Frau und Kindern in München.

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