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Erziehen ohne Schimpfen

GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH | GU Einzeltitel Partnerschaft & Familie


Schimpfen ist in vielen Familien ein fester Bestandteil der Erziehung. Wenn das Kind etwas angestellt hat oder nicht hören will, wird geschimpft. Eltern ertappen sich dabei, dass sie sich nicht anders zu helfen wissen. Aber kann Schimpfen auch schaden? Und geht es überhaupt ohne? Tatsächlich kann Schimpfen unerwünschte Nebenwirkungen haben: Das Selbstwertgefühl der Kinder leidet, der Lerneffekt ist selten positiv und es belastet der Beziehung; die Eltern plagt danach oft ein Gefühl der Scham. Nicola Schmidt zeigt die Alternativen zum Schimpfen. Ein wichtiger Schritt ist es, die Ursachen zu erkennen. Durch Organisation des Familienalltags, simple Minuten-Übungen und Schulung der Achtsamkeit kommt man oft schon ein großes Stück voran. Auch um Kommunikation geht es, um Regeln und darum, wie man mit Fehlern umgeht: Mit Klarheit, Empathie und Spiegelung lassen sich Konflikte viel besser lösen als mit Lautstärke. Eine 7-Tage-Challenge gibt Eltern Ideen an die Hand, mit denen sie aus der Schimpffalle heraus- und wieder in den grünen Bereich kommen.

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Und täglich grüßt das Phrasenschwein

Bibliographisches Institut


Wann immer Politiker „klare Kante" zeigen wollen, eine Maßnahme als „alternativlos" bezeichnen, „Augenmaß" verlangen, eine „schonungslose Analyse" ankündigen oder jemandem ihr „vollstes Vertrauen" aussprechen, purzeln die Groschen nur so ins Phrasenschwein. In seinem Buch seziert FAZ-Journalist Oliver Georgi die wichtigsten Begriffe aus der politischen Floskelküche, ohne die kein Volksvertreter auszukommen scheint. Er erklärt, welche kommunikativen Strategien Politiker verfolgen, und macht zugleich deutlich, dass es zu einfach ist, ihnen immer nur böse Absichten zu unterstellen. Vielmehr liegt es auch an der Gesellschaft und der skandalisierten, immer kurzlebigeren öffentlichen Debattenkultur, dass Politiker sich gern hinter einer formelhaften Sprache verstecken. Ein kluger, erhellender Einblick in den Politikbetrieb - und ein eindringliches Plädoyer dafür, „Klartext" nicht mit der rücksichtslosen Sprache der Populisten zu verwechseln.

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Staatsgeheimnisse?

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Alles ist anders. Die Schweiz funktioniert, aber nicht nur wegen Wahlen, Verfassung, Parteien. Sondern sie regiert sich auf oft wenig bekannten Pfaden. Die Verwaltung ist eifrig und mächtig. Die Gemeinden bestimmen Sprachgrenzen und Einbürgerung. Die Bürger panaschieren die Wahllisten und entmündigen die Parteizentralen. Die Schuldenbremse steckt in den Köpfen. Die Regierung hat kein Programm, doch der Bundesrat haut oft auf den Tisch und schafft Fakten. Die Geschichte formte das Land vom Bürger und Gewerbe her, nicht von Visionen aus Brüssel.

Der bekannte und originelle Denker, Ökonom und Publizist beschreibt in kurzen Kapiteln ungewohnte, selten wahrgenommene Verfahren in unserem Staat, die aber typisch für die Schweiz und das Zusammenleben sind. Auf Fragen wie «Was hält die Schweiz zusammen?», «Wie wird sie regiert?», «Warum gibt es 2500 Gemeinden?» gibt er erhellende Antworten und regt zum Nachdenken an.

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Studium der politischen Wissenschaften und der Wirtschaft in Genf und Berlin. Ab 1972 freier Wirtschaftsjournalist, ab 1977 Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, betraut mit Liberalisierungsdossiers in Wettbewerbs-, Welthandels- und Wirtschaftspolitik. 1996–2000 a. o. Professor für Sozialpolitik an der Universität Lausanne, seit 2002 Kolumnist bei der «NZZ am Sonntag». Buchautor. Letzte Publikation: «Leidenschaftlich nüchtern» (2014).

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Die Schweiz 2030, La Suisse 2030, La Svizzera 2030

Schweizerische Bundeskanzlei, (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


«Was werden wir 2030 bereuen? Was haben wir zu wenig berücksichtigt, verdrängt oder zu lange für richtig gehalten?» Das Buch vereint die Antworten auf diese Fragen, die die Bundeskanzlei ausgewählten Persönlichkeiten aus verschiedenen Landesteilen und Branchen gestellt hat. 77 Expertinnen und Experten, vorwiegend aus der Schweiz, zeichnen aus ihrer heutigen Perspektive ein Bild der Schweiz im Jahr 2030. Sie schildern kurz und prägnant wichtige Entwicklungen, die der Bundesrat bei der Festlegung der Bundespolitik berücksichtigen sollte. Ihre Antworten betreffen zum Beispiel die Europapolitik, Infrastrukturen und die Digitalisierung. Mit Beiträgen unter anderem von Peter Wanner, Aymo Brunetti, Marcel Rohner, Thomas Maissen, Ladina Heimgartner, Hansueli Loosli, Dominique von Matt, Christine Beerli.

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Policy-Analyse in der Schweiz

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die öffentliche Politik wird in der Schweizer Politikwissenschaft sehr aktiv beforscht. Ihre Erforschung dient der Lösung gesellschaftlicher Probleme. So untersucht die Policy-Analyse etwa das Verhältnis zwischen Politik und Verwaltung oder die sich verändernde Rolle des Staates. Der neue Band der Reihe «Politik und Gesellschaft in der Schweiz» nimmt einerseits den institutionellen Rahmen des politischen Systems

der Schweiz explizit als Raster, andererseits beinhaltet er einen umfassenden Überblick über die Theorie, anschaulich illustriert mit konkreten Anwendungsfällen aus der Schweizer Politik. Ein Muss für alle, die die öffentliche Politik der Schweiz wirklich verstehen wollen.

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Fritz Sager (* 1970) ist ordentlicher Professor für Politikwissenschaft und Mitglied der Geschäftsleitung am Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern.

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Karin Ingold (* 1978) ist Professorin für Policy-Analyse mit Schwerpunkt Umwelt am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern.

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Andreas Balthasar (* 1958) ist Titularprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Luzern und Mitglied der Leitung des Seminars für Gesundheitsforschung und Gesundheitspolitik sowie des Seminars für Politikwissenschaft.

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Die Schweiz und der Andere

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Misstrauen und Abschottung dominieren das politische Klima in der Schweiz und in Europa; man zeigt mit dem Finger auf den Anderen, nimmt fremde Lebensgewohnheiten aufs Korn oder stösst sich an den Herausforderungen der Integration, der Zuwanderungspolitik, des Asylrechts. Dieser Essay ist ein kompromissloses Plädoyer für die zentralen Werte des Liberalismus – Freiheit und Gleichheit – in unserem Umgang mit den Anderen. Diese Werte sind keineswegs das Privileg einer einzigen Partei, sondern verdienen eine klare und kohärente Verankerung bei allen politischen Kräften. Der Essay verbindet eine Überblicksdarstellung mit konkreten politischen Vorschlägen. Engagierte Bürger, Entscheidungsträger und Freunde philosophischer Reflexion und politischer Aktion werden es mit Gewinn lesen.

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Die Durcheinanderwelt

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Welt läuft aus dem Ruder. Trotz Flutung der Märkte mit Notenbankgeld springt das Wachstum in vielen Industrieländern nicht an. Bewährte Demokratien versinken im Schuldensumpf, leiden unter chronischer Arbeitslosigkeit und werden von populistischen Bewegungen heimgesucht. Die Demokratie und ihre Werte büssen an Vorbildwirkung ein. Autoritäre Regierungen feiern Urständ. Flüchtlingslawinen brechen los, die europäische Zielländer politisch und wirtschaftlich zu überfordern drohen. Der EU droht multiples Organversagen. Was ist schief gelaufen? Kaspar Villiger diagnostiziert die Überlagerung von vier Krisen: einer Krise der Demokratie, einer Krise der Marktwirtschaft, einer Krise der Werte und einer Überforderungskrise durch Komplexität. In vier Essays skizziert er freiheitliche Lösungsansätze und begründet, warum die EU durch Dezentralisierung, klare Aufgabenteilung, Stärkung der nationalstaatlichen Selbstverantwortung und Wettbewerb wieder an Dynamik und Wohlstand zulegen könnte.

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Kaspar Villiger (* 1941) führte zusammen mit seinem Bruder 23 Jahre das gleichnamige Familienunternehmen. Nach einer parlamentarischen Karriere im Nationalrat und im Ständerat wurde er 1989 in den Bundesrat gewählt. Sieben Jahre führte er das Militär- und acht Jahre das Finanzdepartement. Nach seinem Rücktritt war er in den Verwaltungsräten von Swiss Re, Nestlé und der Neuen Zürcher Zeitung AG tätig.

Auf dem Höhepunkt der Krise der UBS übernahm er für drei Jahre deren Verwaltungsratspräsidium. Im Jahr 2016 erhielt er den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

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Gefühlte Wahrheiten

Verlag Barbara Budrich


Populistische Strömungen gewinnen weltweit an Resonanz, gleichzeitig beobachten wir ein tiefes Misstrauen in die Problemlösungsfähigkeit der Politik, in die Fairness der Wirtschaft und die Unabhängigkeit der Wissenschaft. Der Soziologe und Risikoforscher Ortwin Renn führt diese Tendenzen auf gesellschaftliche Verunsicherung angesichts gesellschaftlicher Veränderung und Komplexität zurück. In seinem Buch untersucht er die aktuellen gesellschaftlichen Ängste, ihre Ursachen und Folgen. Aufklärend zielt Renn darauf, Verunsicherung abzubauen. Zudem will Renn mit diesem Buch mehr Zuversichtin die Leistungskraft der zentralen gesellschaftlichen Institutionen, aber auch mehr Zutrauen in die eigene Gestaltungskraftwecken.

Das Buch beschäftigt sich mit den Ängsten in unserer Gesellschaft, ihrer Wahrnehmung, ihren Gründen und ihrer Wirkung. Was ängstigt die Menschen derzeit genau? Was bedroht uns? Woher kommen diese Ängste? Wie können wir – individuell und kollektiv – besser damit umgehen? Und was macht es mit unserer Gesellschaft, wenn die Angst zu mächtig wird?

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Hotline für besorgte Bürger

Bastei Entertainment


"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns." (Rumi, persischer Mystiker)

Kein Thema hat unsere Gesellschaft jüngst so polarisiert wie die Flüchtlingskrise. "Gutmenschen" und "Rassisten" stehen sich unversöhnlich gegenüber, ohne Polemik kommt kaum eine Äußerung aus, zum Dialog ist man nicht bereit. Das will Ali Can ändern, der selbst vor 20 Jahren nach Deutschland gekommen ist. Er geht aktiv auf die Menschen zu, reicht ihnen die Hand, interessiert sich für ihre Ansichten und hat dazu eine Telefon-Hotline für besorgte Bürger ins Leben gerufen, über die sie ihre Sorgen äußern können. Ali Can zeigt in seinem Buch, dass Integration gelingen kann und stellt klare Forderungen an Politik und Gesellschaft.

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Empörung reicht nicht!

Bastei Entertainment


Hat unser Sicherheitsapparat die lückenlose Aufklärung der NSU-Mordserie verhindert? Trägt auch der Verfassungsschutz Verantwortung für die Verbrechen der Neonazis? Und haben Polizeibehörden jahrelang in eine falsche Richtung ermittelt, weil ihr Denken zum Teil rassistisch durchsetzt ist?

Diese und andere Fragen thematisiert Mehmet Daimagüler, Opferanwalt der Nebenklage, in seinem Plädoyer zum NSU-Prozess. Sein Fazit: Unser Staat hat versagt. Mit seinem Buch appelliert Daimagüler an uns alle, unsere Demokratie nicht für selbstverständlich zu nehmen, sondern sie gegen Hass und Extremismus zu verteidigen.

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"Anders als der Titel vermuten lässt, bleibt [Damagülers] Buch ruhig im Ton, hält sich an Fakten und zeichnet ein erschütterndes Bild des Behördenversagens." Stern, 25.01.2018

"Selbst die Cracks wissen nicht mehr, wie viele Bücher zum Thema NSU geschrieben wurden. Eins steht fest: Man muss nicht alle gelesen haben - das von Daimagüler schon. Es ist analytisch das schärfste, das am wenigsten sensationsheischende, das am tiefsten schürfende, das unnachgiebigste, das radikalste." Florian Sendtner, konkret, 2018

"Ein dringlicher Appell" Konrad Litschko, taz, 14.04.2018

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