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Staatsgeheimnisse?

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Alles ist anders. Die Schweiz funktioniert, aber nicht nur wegen Wahlen, Verfassung, Parteien. Sondern sie regiert sich auf oft wenig bekannten Pfaden. Die Verwaltung ist eifrig und mächtig. Die Gemeinden bestimmen Sprachgrenzen und Einbürgerung. Die Bürger panaschieren die Wahllisten und entmündigen die Parteizentralen. Die Schuldenbremse steckt in den Köpfen. Die Regierung hat kein Programm, doch der Bundesrat haut oft auf den Tisch und schafft Fakten. Die Geschichte formte das Land vom Bürger und Gewerbe her, nicht von Visionen aus Brüssel.

Der bekannte und originelle Denker, Ökonom und Publizist beschreibt in kurzen Kapiteln ungewohnte, selten wahrgenommene Verfahren in unserem Staat, die aber typisch für die Schweiz und das Zusammenleben sind. Auf Fragen wie «Was hält die Schweiz zusammen?», «Wie wird sie regiert?», «Warum gibt es 2500 Gemeinden?» gibt er erhellende Antworten und regt zum Nachdenken an.

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Studium der politischen Wissenschaften und der Wirtschaft in Genf und Berlin. Ab 1972 freier Wirtschaftsjournalist, ab 1977 Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, betraut mit Liberalisierungsdossiers in Wettbewerbs-, Welthandels- und Wirtschaftspolitik. 1996–2000 a. o. Professor für Sozialpolitik an der Universität Lausanne, seit 2002 Kolumnist bei der «NZZ am Sonntag». Buchautor. Letzte Publikation: «Leidenschaftlich nüchtern» (2014).

 
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Die Schweiz 2030, La Suisse 2030, La Svizzera 2030

Schweizerische Bundeskanzlei, (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


«Was werden wir 2030 bereuen? Was haben wir zu wenig berücksichtigt, verdrängt oder zu lange für richtig gehalten?» Das Buch vereint die Antworten auf diese Fragen, die die Bundeskanzlei ausgewählten Persönlichkeiten aus verschiedenen Landesteilen und Branchen gestellt hat. 77 Expertinnen und Experten, vorwiegend aus der Schweiz, zeichnen aus ihrer heutigen Perspektive ein Bild der Schweiz im Jahr 2030. Sie schildern kurz und prägnant wichtige Entwicklungen, die der Bundesrat bei der Festlegung der Bundespolitik berücksichtigen sollte. Ihre Antworten betreffen zum Beispiel die Europapolitik, Infrastrukturen und die Digitalisierung. Mit Beiträgen unter anderem von Peter Wanner, Aymo Brunetti, Marcel Rohner, Thomas Maissen, Ladina Heimgartner, Hansueli Loosli, Dominique von Matt, Christine Beerli.

 
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Policy-Analyse in der Schweiz

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die öffentliche Politik wird in der Schweizer Politikwissenschaft sehr aktiv beforscht. Ihre Erforschung dient der Lösung gesellschaftlicher Probleme. So untersucht die Policy-Analyse etwa das Verhältnis zwischen Politik und Verwaltung oder die sich verändernde Rolle des Staates. Der neue Band der Reihe «Politik und Gesellschaft in der Schweiz» nimmt einerseits den institutionellen Rahmen des politischen Systems

der Schweiz explizit als Raster, andererseits beinhaltet er einen umfassenden Überblick über die Theorie, anschaulich illustriert mit konkreten Anwendungsfällen aus der Schweizer Politik. Ein Muss für alle, die die öffentliche Politik der Schweiz wirklich verstehen wollen.

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Fritz Sager (* 1970) ist ordentlicher Professor für Politikwissenschaft und Mitglied der Geschäftsleitung am Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern.

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Karin Ingold (* 1978) ist Professorin für Policy-Analyse mit Schwerpunkt Umwelt am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern.

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Andreas Balthasar (* 1958) ist Titularprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Luzern und Mitglied der Leitung des Seminars für Gesundheitsforschung und Gesundheitspolitik sowie des Seminars für Politikwissenschaft.

 
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Die Schweiz und der Andere

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Misstrauen und Abschottung dominieren das politische Klima in der Schweiz und in Europa; man zeigt mit dem Finger auf den Anderen, nimmt fremde Lebensgewohnheiten aufs Korn oder stösst sich an den Herausforderungen der Integration, der Zuwanderungspolitik, des Asylrechts. Dieser Essay ist ein kompromissloses Plädoyer für die zentralen Werte des Liberalismus – Freiheit und Gleichheit – in unserem Umgang mit den Anderen. Diese Werte sind keineswegs das Privileg einer einzigen Partei, sondern verdienen eine klare und kohärente Verankerung bei allen politischen Kräften. Der Essay verbindet eine Überblicksdarstellung mit konkreten politischen Vorschlägen. Engagierte Bürger, Entscheidungsträger und Freunde philosophischer Reflexion und politischer Aktion werden es mit Gewinn lesen.

 
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Und täglich grüßt das Phrasenschwein

Bibliographisches Institut


Wann immer Politiker „klare Kante" zeigen wollen, eine Maßnahme als „alternativlos" bezeichnen, „Augenmaß" verlangen, eine „schonungslose Analyse" ankündigen oder jemandem ihr „vollstes Vertrauen" aussprechen, purzeln die Groschen nur so ins Phrasenschwein. In seinem Buch seziert FAZ-Journalist Oliver Georgi die wichtigsten Begriffe aus der politischen Floskelküche, ohne die kein Volksvertreter auszukommen scheint. Er erklärt, welche kommunikativen Strategien Politiker verfolgen, und macht zugleich deutlich, dass es zu einfach ist, ihnen immer nur böse Absichten zu unterstellen. Vielmehr liegt es auch an der Gesellschaft und der skandalisierten, immer kurzlebigeren öffentlichen Debattenkultur, dass Politiker sich gern hinter einer formelhaften Sprache verstecken. Ein kluger, erhellender Einblick in den Politikbetrieb - und ein eindringliches Plädoyer dafür, „Klartext" nicht mit der rücksichtslosen Sprache der Populisten zu verwechseln.

 
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Die Durcheinanderwelt

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Welt läuft aus dem Ruder. Trotz Flutung der Märkte mit Notenbankgeld springt das Wachstum in vielen Industrieländern nicht an. Bewährte Demokratien versinken im Schuldensumpf, leiden unter chronischer Arbeitslosigkeit und werden von populistischen Bewegungen heimgesucht. Die Demokratie und ihre Werte büssen an Vorbildwirkung ein. Autoritäre Regierungen feiern Urständ. Flüchtlingslawinen brechen los, die europäische Zielländer politisch und wirtschaftlich zu überfordern drohen. Der EU droht multiples Organversagen. Was ist schief gelaufen? Kaspar Villiger diagnostiziert die Überlagerung von vier Krisen: einer Krise der Demokratie, einer Krise der Marktwirtschaft, einer Krise der Werte und einer Überforderungskrise durch Komplexität. In vier Essays skizziert er freiheitliche Lösungsansätze und begründet, warum die EU durch Dezentralisierung, klare Aufgabenteilung, Stärkung der nationalstaatlichen Selbstverantwortung und Wettbewerb wieder an Dynamik und Wohlstand zulegen könnte.

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Kaspar Villiger (* 1941) führte zusammen mit seinem Bruder 23 Jahre das gleichnamige Familienunternehmen. Nach einer parlamentarischen Karriere im Nationalrat und im Ständerat wurde er 1989 in den Bundesrat gewählt. Sieben Jahre führte er das Militär- und acht Jahre das Finanzdepartement. Nach seinem Rücktritt war er in den Verwaltungsräten von Swiss Re, Nestlé und der Neuen Zürcher Zeitung AG tätig.

Auf dem Höhepunkt der Krise der UBS übernahm er für drei Jahre deren Verwaltungsratspräsidium. Im Jahr 2016 erhielt er den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

 
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Tolstoy and Tolstaya

Donskov, Andrew (Hrsg.) | University of Ottawa Press


Both Lev Nikolaevich Tolstoy (1828–1910) and his wife Sofia Andreevna Tolstaya (1844–1919) were prolific letterwriters.

Lev Nikolaevich wrote approximately 10,000 letters over his lifetime — 840 of these addressed to his wife. Letters written by (or to) Sofia Andreevna over her lifetime also numbered in the thousands. When Tolstaya published Lev Nikolaevich’s letters to her, she declined to include any of her 644 letters to her husband. The absence of half their correspondence obscured the underlying significance of many of his comments to her and occasionally led the reader to wrong conclusions.

The current volume, in presenting a constantly unfolding dialogue between the Tolstoy-Tolstaya couple — mostly for the first time in English translation — offers unique insights into the minds of two fascinating individuals over the 48-year period of their conjugal life. Not only do we ’peer into the souls’ of these deep-thinking correspondents by penetrating their immediate and extended family life — full of joy and sadness, bliss and tragedy but we also observe, as in a generation-spanning chronicle, a variety of scenes of Russian society, from rural peasants to lords and ladies. 

This hard-cover, illustrated critical edition includes a foreword by Vladimir Il’ich Tolstoy (Lev Tolstoy’s great-great-grandson), introduction, maps, genealogy, as well as eleven additional letters by Sofia Andreevna Tolstaya published here for the very first time in either Russian or English translation. It is a beautiful complement to My Life, a collection of Sofia Tolstaya’s memoirs published in English in 2010 at the University of Ottawa Press.

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This is truly a magisterial book: a welcome and valuable addition to the library of any Tol­stoy scholar and to those interested in the life and works of Sofia Andreevna Tolstaya. 

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"Andrew Donskov and his team based at the University of Ottawa have just produced a new gem: a collection of the correspondence between the Tolstoys from their courtship in the early 1860s through to Tolstaya's last unsent letter on the eve of her husband's death. (...) Tolstoy and Tolstaya: A Portrait of a Life in Letters is the epistolary novel of one of the world's greatest literary couples. And for the first time, both have an equal voice."

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There are elements in their relationship that

are so very universal, particularly the weighing and measuring and comparing of the contributions of each of the spouses to the union and to the household.  It is refreshing to have this unvarnished, un-romanticized window on the relationship of such a famous and fascinating couple. It is almost literary voyeurism.  Imagine having one's own relationship laid bare for public consumption in this way.  

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"Tolstoy and Tolstoya includes the letters Sofia and Lev wrote to each other (...) not without occasional arguments and indeed fierce fights, deaths of children, and problems with peasants."

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The Tolstoys had things to say — to each other and to the world. And because that communication was written down in the form of letters to each other, it is possible to compile their thoughts into a book. (...) It is a companion book to [Andrew Donskov] earlier, highly regarded collection of Sofia Tolstoy’s memoirs called My Life, published in 2010. Donskov is a distinguished professor of languages at the University of Ottawa and a respected expert on Tolstoy and his wife.

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It is a treasure! (...) such a fine volume. It will stand for ages as

the book in its field.

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Andrew Donskov and his team based at the University of Ottawa have just produced a new gem (...) The volume also includes a wealth of contextualizing information—from detailed family trees and a list of Russian geographical names to a lengthy introduction by the editor, photographs of the Tolstoy family, a chronology and detailed index. The editors have done everything they can to make the book both broadly accessible and also of interest to experts. It succeeds in both of these tasks. As a Tolstoy scholar well versed in the vicissitudes of his life and thought, and as a human being who cares about questions of love and intimacy, I found it illuminating and at times heart-wrenching to immerse myself in this correspondence. It brings to life both the writers and their intense relationship. Even the many letters I had read before took on a new meaning when placed in the context of this greater dialogue.

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So how did the written memoirs of Tolstoy's indomitable wife, Sofia Tolstaya (the Russian feminine version of Tolstoy), one of the most important and anticipated works in modern Tolstoy scholarship, land at a university press in Canada's capital city? As with most things in academia, it involves an almost obsessive love of the subject, and lots of time. (...) To publish on Tolstoy you need permission from one of the two directors. Or, as [Andrew] Donskov jokingly puts it: "The only way to get something from Russians is to know them." (...) When Tolstaya's memoirs were scheduled to be printed in Russia as a coffee-table book, Donskov was entrusted with creating the full scholarly edition, as well as the obligation to treat the material as seriously as it deserved.

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Tolstoy and Tolstaya: A Portrait of a Life in Letters offers 239 of more than 1500 letters the couple wrote to each other in the decades ahead, as Tolstoy became a celebrated author and Sonya his respected wife. It's a weigthy, fluently translated book of 400 large-format pages, a solemn product of serious scholarship, announcing itself, a little self-righteously, as an important tool for future Tolstoy studies.

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Andrew Donskov, member of the Royal Society of Canada, is Distinguished Professor at the Department of Modern Languages and Literatures of the University of Ottawa. His research focuses on Russian theatre and drama during the nineteenth century, Russian peasant literature, the Doukhobors, and the literary career of Leo Tolstoy. He received the Tolstoy Medal for Distinguished Contributions to Tolstoy Studies, awarded by the L.N. Tolstoy Museum in Moscow, in 2015.

 
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The Governor General’s Literary Awards of Canada

University of Ottawa Press


The definitive bibliography of Canada’s Governor General’s Literary Awards

Alice Munro, Michael Ondaatje, Margaret Atwood, Antonine Maillet, Carol Shields,

Marie-Claire Blais, Gilles Vigneault… 

For over three quarters of a century, the Governor General’s Literary Awards have been instrumental in recognizing many of Canada’s best authors, illustrators and translators. The result is impressive: between 1936 and 2017, 705 titles have been recognized with this prestigious award.

With careful attention to detail, Andrew Irvine presents the history and evolution of the Awards and extols their importance for the careers of authors, illustrators and translators, as well as for the development of Canada’s national literature.

The heart of the book contains the first comprehensive bibliography of the awards, including the first list of winning books organized according to their historically correct award categories; information about five books wrongly omitted from previous lists of winning titles; detailed information about award ceremonies, film adaptations and jury members; and other key information. 

This is a seminal work that belongs on the shelf of every scholar and every lover of Canadian literature.

This book is published in English.

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Une bibliographie incontournable des Prix littéraires du Gouverneur général du Canada

Alice Munro, Margaret Atwood, Antonine Maillet, Carol Shields, Marie-Claire Blais, Michael Ondaatje, Gilles Vigneault… 

Les écrivains canadiens sont depuis longtemps encensés sur la scène nationale comme à l’échelle mondiale, et les Prix du Gouverneur général jouent un rôle clé dans la reconnaissance de certains de nos meilleurs auteurs, illustrateurs et traducteurs. La liste est impressionnante : ce prestigieux prix a récompensé 705 oeuvres entre 1936 et 2017.

Avec un souci minutieux au détail, Andrew Irvine présente l’histoire et l’évolution des Prix et vante leurs vertus indispensables à la carrière des écrivains et des traducteurs ainsi que dans l’élaboration d’une littérature nationale au Canada.

Cette bibliographie est la toute première recension complète des Prix littéraires du Gouverneur général et donne des renseignements détaillés au sujet des cérémonies, des adaptations cinématographiques, des membres des jurys ainsi que d’autres informations clés. Le livre présente aussi une copie exhaustive et exacte de données bibliographiques tirées d’archives, une première dans le monde de l’édition.

En somme, une référence incontournable.

Ce livre est publié en anglais.

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This is an impressive work of scholarship, formidable in detail and unrivalled in its precise use of archival and other primary sources. It eclipses all prior attempts at describing the GGs and will not easily be surpassed; on the contrary, it will serve as the starting point for all subsequent work on this important award cherished by Canadians.

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Andrew Irvine teaches at the University of British Columbia. He is a past vice-chair of the UBC Board of Governors, a past head of Economics, Philosophy and Political Science at UBC Okanagan, and a past president of the British Columbia Civil Liberties Association.

 
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Sozialpolitik im internationalen Vergleich

UTB GmbH


Sozialstaaten sind auf die Angleichung der Lebensverhältnisse und den Schutz der Bürger („soziale Sicherung“) ausgerichtet. Die Autorin gibt einen kom ...

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Prof. D. Ursula Dallinger lehrt Soziologie und Sozialpolitik an der Universität Trier.

 
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Ausnahme / Zustand

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Corona, und nun?

Das Coronavirus hat unsere Welt ins Wanken gebracht. Wird es unserer Gesellschaft gelingen, sich von dem Schock zu erholen und zu vermeiden, dass die Ausnahme zum andauernden Zustand wird? Wir stehen vor wichtigen Debatten über die Verletzlichkeit unseres Seins, den Wert gesellschaftlicher Solidarität,den öffentlichen Raum, den Wert wissenschaftlichen Denkens, die Logik des Kapitalismus und die Rolle des Staates.

Kultursenator Carsten Brosda beschreibt, wie wir unsere Gesellschaft sozial und demokratisch weiterentwickeln können, wenn wir uns diesen Fragen offensiv stellen. Vor uns liegt eine Zeit, die nach politischer Gestaltungslust verlangt. So können wir sie angehen.

 

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»Rhetorisch [...] bestens konstruiert und wasserdicht.«

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Dr. Carsten Brosda, Jahrgang 1974, ist Senator für Kultur und Medien in Hamburg sowie Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie und Co-Vorsitzender der Medien- und Netzpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes. Nach einem Studium der Journalistik und Politikwissenschaft wurde er mit einer Arbeit über "Diskursiven Journalismus" promoviert. Er war u. a. Leiter der Abteilung Kommunikation des SPD-Parteivorstandes und arbeitet seit 2011 in Hamburg, zunächst als Leiter des Amtes Medien, ab 2016 als Staatsrat für Kultur, Medien und Digitalisierung und seit Februar 2017 als Senator.

 
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