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Kann man mal machen

Community Editions


Im Internet sehen immer alle gut aus, sind glücklich und haben weder Poren noch Probleme. Oder sie vertreten antiquierte Rollenbilder und pöbeln gegen Schwächere. Mirella vom Kanal Mirellativegal hat keine Lust mehr darauf, von überall eingeredet zu bekommen, wie sie zu sein und was sie zu lassen hat. Sexismus steht ebenso auf ihrer Abschussliste wie Low Carb und Perfektionsdruck, gehirnzellenfressender Medienkonsum und Datingwahnsinn.

Ein dickes Fell allein oder endlose Meckertiraden helfen jedoch niemandem weiter. Daher liefert Mirella die passende Motivation, um das eigene Leben entspannter zu gestalten, gleich mit. Empathische Kommunikation, Horizonterweiterung und die konsequente Achtung der eigenen Bedürfnisse stehen hierbei im Mittelpunkt. Denn letztlich ist die beste Waffe gegen die Negativität von außen, sich selbst gut leiden zu können. Und das kann man echt mal machen!

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Mirella steht für Meinung. Die 1993 geborene Wahl-Kölnerin nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn sie etwas aufregt. Aber Mirella steht auch für Gelassenheit. Unverkrampft und mit viel Humor zeigt sie, dass Achtsamkeit, ein bewusstes Leben und Body Positivity keine bloßen Floskeln sein müssen. Mit ihrer Mischung aus Comedy und nachdenklichen Themen konnte sie auf YouTube bereits über 450.000 Abonnenten versammeln und lässt ihre Zuschauer auch auf Instagram an ihrem täglichen Struggle teilhaben. Statt auf künstliche Nahbarkeit zu setzen, geht sie offen und authentisch mit eigenen Fehlern und Erfolgen um.

2017 wurde sie für den Webvideopreis in der Kategorie “Lifestyle” nominiert und erhielt den Playaward in der Kategorie “Comedy”. Zudem ist sie eines der Gesichter von Jugend gegen Aids, #PussyisPower, einer Kampagne der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, und unterstützt die Kindernothilfe in Südamerika.

2017 wurde sie für den WebvideoPpreis in der Kategorie “Lifestyle” nominiert und erhielt den Playaward in der Kategorie “Comedy”. Zudem ist sie eines der Gesichter von Jugend gegen Aids, #PussyisPower, einer Kampagne der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, und unterstützt die Kindernothilfe in Südamerika.

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Max Weber

UTB GmbH


Max Weber (1864 –1920) gilt heute weltweit als einer der größten Sozialwissenschaftler der Moderne, und die Resonanz von Person und Werk nimmt eher noch zu. Für Studierende sozialwissenschaftlicher Fächer führt an ihm kein Weg vorbei. Aber der Zugang zu seinem Werk gestaltet sich zunehmend schwierig. Max Weber war ein Kind des deutschen Kaiserreichs und seiner Wissenschaftskultur – eine Welt, die längst untergegangen ist. Zweck des Bandes ist es, in Webers sozialwissenschaftliches Denken aus dem historischen Kontext heraus leicht verständlich einzuführen. Er wendet sich an Studierende der Sozial- und Geschichtswissenschaften sowie andere Interessierte, die über wenig oder keine Vorkenntnisse zu Max Weber verfügen.

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Volker Kruse ist Professor an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.

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Uwe Barrelmeyer ist Studiendirektor und stellvertretender Schulleiter der Gesamtschule Rösenhöhe in Bielefeld.

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Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!

Bastei Entertainment


"Saubere" Dieselmotoren, deren schmutzigen Abgase die zulässigen Höchstwerte um mehr als 500 % überschreiten. Eine zweite Kfz-Steuer, die man beschönigend "Pkw-Maut" nennt. Entlassungen, die man als "Verschlankungen" verkauft. Rein chemisch hergestellte Aromen in Lebensmitteln, die noch nie eine Frucht gesehen habe und die man uns als "naturidentisch" andreht. Und das völlig legal. Wofür haben wir ein Verbraucherschutzministerium? Schleichende Enteignung tauft man verharmlosend "Negativzinsen". Peter Hahne lässt sich das nicht länger gefallen.

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"Ein Rundumschlag, der es wahrlich in sich hat." Preußische Allgemeine Zeitung, 20.04.2018

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Frankreich – eine Länderkunde

Verlag Barbara Budrich


Frankreich ist Deutschlands wichtigster Partner in Europa. Aber trotz aller Nähe gibt es immer wieder Auseinandersetzungen und gegenseitiges Unverständnis. Warum hat Frankreich in vielen Bereichen einen anderen Weg eingeschlagen als Deutschland? Wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Ländern? Dieses Buch liefert unentbehrliche Grundlagen, erläutert Zusammenhänge und bietet Erklärungen, um unser Nachbarland und seinen sch wierigen Wandel zu verstehen.

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Die Psyche des Politischen

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro | Politik und Gesellschaft in der Schweiz


Wir alle wissen um die Bedeutung unserer Persönlichkeit. Wohlbefinden, Gefühlsleben, Partnerschaften und Berufskarriere folgen unseren Wesenszügen. Mit der «Psyche des Politischen» wird ein neues Kapitel aufgeschlagen und erörtert, was der Charakter über unser politisches Denken und Handeln verrät. Die Analyse elementarer Persönlichkeitsmerkmale («Big Five») fordert nicht nur Anekdoten über die Charakterprofile der Schweizerinnen und Schweizer heraus, sondern bringt auch systematische Zusammenhänge mit politischen Ansichten und Verhaltensweisen zum Vorschein. Begrüssen Extrovertierte mehr Zuwanderung? Sprechen sich Empfindliche für einen starken Sozialstaat aus? Wen wählen eigentlich die Netten? Stimmen nur die Gewissenhaften ab? Welche Zeitungen lesen Offene? Bedienen sich nur Gesellige der sozialen Medien? Auswertungen von bis zu 14 000 Interviews liefern ausführliche Antworten auf diese und weitere Fragen.

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Markus Freitag (* 1968) studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Germanistik. Nach Aufenthalten an der ETH Zürich und den Universitäten Basel, Berlin und Konstanz ist er Direktor und Ordinarius am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Politische Soziologie. Er ist Verfasser zahlreicher Beiträge zum sozialen und politischen Leben sowie zur politischen Psychologie in der Schweiz und im internationalen Vergleich.

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Danube:Future Interdisciplinary School Proceedings 2017

Edition Donau-Universität Krems


Global change processes, such as climate change, digitalization, migration movements and economic crises, are among the greatest challenges of our time and also shape the Danube macro-region as a specifically challenging region of Europe. As part of the Danube:Future Interdisciplinary School 2017 in Krems 28 PhD-students and young scientists from Alps-Adriatic Rectors’ Conference and the Danube Rectors’ Conference universities discussed these questions and developed research proposals within this broad context. These proceedings offer a comprehensive overview of the generated work.

The Danube:Future Interdisciplinary School is part of the Capacity Building Module of the Danube:Future project, a Flagship Project of the EUSDR – the European Union Strategy for the Danube Region, in the Priority Area Knowledge Society. Danube:Future is a joint network project of the Alps-Adriatic Rectors’ Conference and the Danube Rectors’ Conference. It aims at capacity building in the Danube River Basin (DRB) and at providing networking to aid the development common research projects for a sustainable future of the DRB.

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Civil Strife against Local Governance

Verlag Barbara Budrich


Hardly a day goes by without South Africans going on a rampage over the provision of basic municipal services such as water, electricity, sanitation and other municipal obligations. This book connects the critical issue of community protests to the equally precarious issue of political trust in local governance in South Africa by using comparative analysis of grassroots activism in predominantly black communities and predominantly white communities.

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Milizarbeit in der Schweiz

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | Politik und Gesellschaft in der Schweiz


Das Milizprinzip gilt als unverzichtbares Wesensmerkmal der Schweizer Beteiligungsdemokratie. Allerdings wird seit geraumer Zeit landauf landab die schleichende Abkehr der Bürgerinnen und Bürger von den öffentlichen Ämtern und Aufgaben beklagt. Immer mehr Gemeinden bekunden offensichtlich Mühe, Laien dafür zu gewinnen, ihre beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen ins Staatswesen einzubringen. Es droht die Erosion des politischen Kapitals der Schweiz. Dieses Buch liefert wichtige Informationen und Hintergründe zu den Rahmenbedingungen der Milizarbeit aus Sicht der Beteiligten in den lokalen Exekutiven, Legislativen und Kommissionen. Neben Analysen zu den Profilen Miliztätiger werden deren Beweggründe und Überzeugungen erforscht. Zudem präsentiert die Studie Einsichten in die Wirkung von Professionalisierungsbemühungen der Miliz- arbeit und diskutiert das Milizamt der Zukunft. Grundlage der Untersuchung ist eine Befragung von rund 1800 Miliztätigen in 75 Gemeinden der Schweiz.

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Markus Freitag (* 1968), Prof. Dr., studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Germanistik. Nach Stationen an der ETH Zürich und den Universitäten Basel, Berlin und Konstanz ist er heute Direktor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und Professor für Politische Soziologie. Er hat zahlreiche Publikationen zum sozialen und politischen Leben sowie zur politischen Psychologie in der Schweiz und im internationalen Vergleich verfasst.

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Pirmin Bundi (*1987), Prof. Dr., ist Assistenzprofessor für Politikevaluation am Institut für öffentliche Verwaltung (IDHEAP) der Universität Lausanne. Seine Forschung befasst sich mit Politikevaluation, vergleichender öffentlicher Politik sowie dem politischen Verhalten von Eliten.

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Martina Flick Witzig (*1974), Dr., ist Assistentin an den Lehrstühlen für Schweizer Politik und Politische Soziologie der Universität Bern. Ihre berufliche Laufbahn startete sie mit einer Ausbildung als Rechtspflegerin. Sie war Rechtspflegerin und später am Amtsgericht Pforzheim tätig, studierte dann Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz und promovierte dort.

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Europa zwischen Populisten-Diktatur und Bürokraten-Herrschaft

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Die Europawahl 2019 stellt Weichen: Es entscheidet sich, wie sich die EU weiterentwickelt und ob den Nationalisten der geplante Sturm auf Brüssel gelingt. Für die Demokratie in Europa stellen sich existenzielle Fragen. Nicht nur die EU und ihre Institutionen leiden unter einem demokratischen Defizit. Vielmehr haben Populismus, Angriffe auf den Rechtsstaat, Politikverdrossenheit, Fake News, Online-Manipulationen und Bürokratisierungstendenzen die europäische Demokratie in eine Multi-Krise schlittern lassen. Können demokratische Innovationen oder neue Beteiligungsformen die Demokratie in Europa retten? Und wie lassen sich anti-demokratische Tendenzen rechtzeitig erkennen und bekämpfen? Das Buch richtet sich an ein politisch interessiertes Publikum ohne besondere EU-Kenntnisse. Im Zentrum steht die gesamteuropäische Dimension der Demokratiekrise. Der Autor berichtet von konkreten Schauplätzen in Europa.

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Niklaus Nuspliger (*1980 in Bern) studierte Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen in Genf, Madrid und Sydney. Als Journalist war er für die Berner Tageszeitung Der Bund tätig, 2007 trat er in die Inlandredaktion der NZZ ein. Nach drei Jahren als Bundeshausredaktor in Bern berichtete er aus New York u.a. über die UNO und den amerikanischen Wahlkampf 2012. Seit Ende 2013 ist er als politischer Korrespondent in Brüssel zuständig für die EU, die Nato und die Beneluxstaaten.

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Blackbox Exekutive

Ritz, AdrianHaldemann, TheoSager, Fritz (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | Politik und Gesellschaft in der Schweiz


Regierungen sind in aller Munde, global und national. Doch wie funktioniert eine Regierung überhaupt? Von aussen betrachtet: als Blackbox. Der genauere Blickwinkel dieses Buchs aber offenbart eine Innensicht aus historischer, internationaler, politik-, rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive. 24 Beiträge zeigen auf, wie sich die Regierungstätigkeit in der Schweiz gewandelt hat. Sie positionieren das schweizerische Regierungssystem zudem im internationalen Vergleich. Die Autorinnen und Autoren thematisieren die Rollenteilung zwischen Regierung und Verwaltung, aber auch innerhalb eines Regierungsgremiums. Dabei wird aufgezeigt, wie Regierungen strategisch, finanziell und personell führen. Hierfür werden auch die Rolle der Regierungskommunikation und das Verhältnis zwischen Regierung und Medien beleuchtet. Schliesslich widmet sich das Buch dem einzelnen Regierungsmitglied und stellt die Anforderungen an das Regierungsamt dar. Mit Beiträgen von Fachleuten aus Theorie und Praxis.

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Adrian Ritz (* 1970) Prof. Dr., lehrt Public Management an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern. Schwerpunktthemen seiner international publizierten Forschung sind die Reform staatlicher Organisationen, Leadership von Führungspersonen in Politik und Verwaltung sowie die Motivation öffentlicher Angestellter. Er war Gastprofessor an der Universität der Bundeswehr in München und forschte in den USA an der Indiana University und an der University of Georgia.

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Theo Haldemann (* 1958), Dr .oec. publ., ist Leiter der Fachstelle Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung der Eidg. Finanzverwaltung. Er ist Berater für Politik und öffentliche Verwaltungen, Gastreferent an der Universität Bern und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Nordwestschweiz und hat mehrere Publikationen zu Verwaltungsführung und Reformen im öffentlichen Sektor verfasst.

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Fritz Sager (* 1970), Prof. Dr., lehrt Politikwissenschaft am Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern. Zuvor war er an der University of North Carolina at Chapel Hill und an der ETH Lausanne. Daneben arbeitete er als Projektleiter und später Geschäftsführer eines privaten Büros für Politikforschung und -beratung.

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