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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Demokratie und konzeptionelles Denken«

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Demokratie und konzeptionelles Denken

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Kaspar Villiger beleuchtet den Einfluss der Institutionen, der politischen Kultur und des Zufalls auf das menschliche Handeln und beschreibt einige der Demokratie inhärente Fehlanreize. Er fordert eine Politik, die sich am mündigen und selbstverantwortlichen Menschen orientiert und gleichzeitig der Marktwirtschaft genügend Freiraum gewährt. Die Politik benötigt eine konzeptionelle Grundlage, die ökonomische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt und den Stimmbürgern erlaubt, politische Einzelmassnahmen einzuordnen. Er erläutert dies an zwei konkreten Beispielen. Er zeigt auf, dass die Schuldenbremse Teil eines umfassenden finanzpolitischen Konzepts war und dass sich der Föderalismus an klaren politischen und ökonomischen Prinzipien orientieren muss. Er beschreibt aber auch, wie z. B. Volksentscheide der Politik eine andere Richtung geben können, die dann eine grundlegende Revision der Konzepte erfordert

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Der kleine Schweizermacher (E-Book, Neuauflage)«

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Der kleine Schweizermacher (E-Book, Neuauflage)

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Was müssen Einbürgerungswillige wissen, um die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben? Und weiss ich das alles selber? Dieses Buch behandelt sachlich fundiert und leicht verständlich das relevante Wissen und sorgt dafür, dass nicht nur Ausländerinnen und Ausländer den Einbürgerungstest bestehen. Ein Glossar erklärt alle wichtigen Begriffe und nach jedem Kapitel kann man seine Kenntnisse anhand von Originalfragen aus Einbürgerungstests überprüfen.

 
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Bayern kann es auch allein

Bastei Entertainment


Im Freistaat Bayern leben mehr als 12,5 Millionen Menschen (weitausmehr als etwa in Belgien). Seit 1871 gehört das widerspenstige Königreich zu Deutschland - mit Sonderrechten. Die Nachkriegsverfassung von 1946 hat für das bayerische Volk - eingedenk einer mehr als tausendjährigen Geschichte - bis heute besonderes Gewicht. Trotzdem hat das Land Bayern an Kraft und Wirksamkeit in der politischen Realität verloren, obwohl es durch den Fleiß und die Tüchtigkeit der Bayern an der Spitze der deutschen Länder steht sowie im europäischen Vergleich - bezogen auf die Wirtschaftsund Finanzkraft - an siebter Stelle auf die Niederlande folgt. Bayern ist Doppelmitglied in einer Transferunion und zahlt für die deutschen wie für die europäischen Länder. "Endlich Schluss damit!", sagt Wilfried Scharnagl, einst Alter Ego von Franz Josef Strauß und Mitglied des CSU-Parteivorstands. In seiner Streitschrift führt derlangjährige Chefredakteur des "Bayernkuriers" mit Verve und Sachverstand aus, warum Bayern für seine Autonomie kämpfen sollte.

 
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Ordnung ohne Ort

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Diskussionen rund um die Digitalisierung pendeln zwischen riesigen Erwartungen und einer gewissen Ratlosigkeit. Wir erleben eine Zeit, in der sich unsere Ordnung im

Sinne geschriebener und ungeschriebener Gesetze zunehmend aus geografischen Orten löst und in den Cyberspace verschiebt. Güter haben neue Eigenschaften, Arbeitsteilung wird neu organisiert, das Vertrauen in Verträge und Beziehungen

erhält eine neue Bedeutung. Sukzessive verändert die Digitalisierung das Spiel und die Spielregeln. So auch bei der Führung von Unternehmen, bei Entscheiden von Konsumierenden oder in der Politik. In ökonomisch fundierter und gut nachvollziehbarer Argumentation zeigt Christoph Hauser die grundlegenden Verbindungen zwischen Digitalisierung, Regionalökonomie und institutioneller Ordnung auf und hilft so, die laufend gewonnenen Erkenntnisse über das Potenzial und die Folgen der Digitalisierung in einem grösseren Kontext einordnen zu können.

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Christoph Hauser (* 1971), Prof. Dr. rer. pol., studierte Ökonomie in Freiburg i. Ue. und Barcelona. Danach war er beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für die Dienstleistungspolitik und in internationalen Verhandlungen tätig. Seit 2005 betreibt er angewandte Forschung, Beratung und Lehre zu Standort- und Innovationspolitik sowie Institutionen- und Regionalökonomie an der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Von 2008 bis 2013 war er Co-Leiter des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR.

 
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Gammeln oder reifen?

Bastei Entertainment


Das Unglück ist nicht mehr abzuwenden: Rentenlücke, demografische Katastrophe, Pflegeskandale - Grund zum Klagen gibt es wirklich genug.

Eine Oma, die Spaß am Leben hat? Leidet wahrscheinlich an Demenz. Alte Menschen sollen die letzten Jahre ihres Lebens gefälligst in Tarnfarben gekleidet still verleben. Für Familie und Gesellschaft sind sie ohnehin eine Last. Das Image des Alters in Deutschland ist verheerend. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, hat der Journalist und Autor Hajo Schumacher zehn todsichere Regeln aufgestellt, mit denen Sie garantiert ein freudloses und sinnfreies Rentnerleben fristen.

Gammeln oder reifen? Zehn todsichere Regeln für ein freudloses Alter ist ein satirisch lustiges, kleines E-Book zum Thema Leben im Alter.

Es enthält zudem eine ausführliche Leseprobe von Hajo Schumachers am 16. September 2014 veröffentlichtem Titel Restlaufzeit: Wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Geopolitik im Umbruch«

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Geopolitik im Umbruch

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | SIAF / Schweizerisches Institut für Auslandsforschung


Zurzeit erleben wir grössere Verschiebungen im globalen Kräftespiel. Die USA sehen sich vor Herausforderungen, die sowohl durch den Aufstieg Chinas wie auch durch veränderte Konstellationen im Nahen und Mittleren Osten gebildet werden. Asien ist, über China hinaus, zu einem Global Player geworden, der ökonomische und kulturelle Prozesse neu definiert. Europa präsentiert sich gegenwärtig als Kontinent vielfacher Verunsicherung. Hinzu treten im Echoraum des sogenannten 'arabischen Frühlings ' überraschende und als revolutionär zu bezeichnende Manifestationen öffentlicher Proteste. Was dies in Zukunft für die Welt insgesamt und die Verteilung von Macht und Einf luss bedeuten könnte, ist noch schwer abzuschätzen. Insbesondere auch der rasant gesteigerte Fluss von Daten und Informationen über 'klassische' Grenzen hinaus wird zum Faktor geopolitischer Veränderungen. Grund genug, darüber nachzudenken – wie immer aus kompetent-berufenen Quellen. Ergänzt wird das Leitthema 'Geopolitik im Umbruch' um Fragen nach dem starken Franken, der künftigen Energieversorgung und dem Wandel im Medienzeitalter.

Mit Beiträgen von Rainer Hermann, Thomas J. Jordan, Claudia Kemfert, Jean-Pierre Lehmann, Hermann Lübbe, Miriam Meckel, Herfried Münkler, Jeremy Rifkin, Eberhard Sandschneider

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Reader. Was soll Politische Bildung?«

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Reader. Was soll Politische Bildung?

Lötscher, AlexanderSchneider, ClaudiaZiegler, Béatrice (Hrsg.) | hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Die Vorstellungen darüber, was Politische Bildung leisten soll, sind sehr unterschiedlich: Sollen den Lernenden damit staatsbürgerliche Kenntnisse, die Fähigkeit zur Ausübung ihrer demokratischen Rechte oder bestimmte Werte vermittelt

werden ? Dieser Reader stellt elf Konzeptionen der Politischen Bildung anhand von Originaltexten vor. Die Quellen werden jeweils in den historischen Kontext eingebettet und mit aktuellen Kontroversen verknüpft.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Strategien in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft«

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Strategien in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | SIAF / Schweizerisches Institut für Auslandsforschung


Risiken prägen unsere Gegenwart und sie bestimmen unsere Vorstellung von der Zukunft. Ob in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft – Handeln heisst immer Risiken abwägen, was durchaus auch positive Spielräume und Chancen einschliesst. Der Band versammelt die Vorträge, die im Jahr 2010 am Schweizerischen Institut für Auslandsforschung gehalten wurden. Referiert wurde unter anderem über die grossen Herausforderungen Europas ausserhalb der europäischen Grenzen, über den Aufstieg Asiens, über das anhaltend aktuelle Thema der Sicherheitspolitik. Insider reflektierten über den Brennpunkt Kaukasus (Heidi Tagliavini), der stellvertretend für diverse Krisenregionen der Welt stehen kann, und über die grossen wirtschaftlichen Herausforderungen für Europa (Hans Tietmeyer).

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Welt verstehen«

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Die Welt verstehen

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Das Schweizerische Institut für Auslandforschung – seit 70 Jahren ein Forum des Gedanken-austauschs und der Meinungsbildung – präsentiert mit 35 Vorträgen von -renommierten Persön-lichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur eine eindrückliche Rückschau auf die komplexen Wirklichkeiten und Themen der Jahre 1951 bis 2012. Vieles, was uns heute umtreibt, hat Wurzeln in der Vergangenheit. Dazu zählen etwa die Krise der Staatsverschuldung, die Wiederkehr der politischen Theologie oder die Diskussion um Werte und Moral, Freiheit und Verantwortung.

Mit einem Verzeichnis sämtlicher Vorträge, die im Rahmen des Siaf an der Universität Zürich gehalten worden sind.

Beiträge von:

Raymond Aron, Die Intellektuellen und der Totalitarismus (1955)

Hannah Arendt, Freiheit und Politik (1959)

Raymond Barre, Liberté et progrès dans le monde contemporain (1987)

Ulrich Beck, Kant oder Katastrophe – Neue Formen kosmopolitischer Schicksalsgemeinschaft und Konfliktdynamiken in der Weltrisikogesellschaft (2011)

Ulrich Bremi, Blick auf die Schweiz aus unternehmerischer Perspektive (2000)

Edouard Brunner, Die Schweizerische Neutralität und der Ost-West-Konflikt (1985)

The Right Honourable The Lord Cockfield, Beyond 1992: The Single European Economy (1989)

Ralf Dahrendorf, Krise der Demokratie? Eine kritische Betrachtung (1978)

Howard S. Ellis, Die Wiederentdeckung des Geldes (1951)

Ludwig Erhard, Wandlungen in der deutschen Wirtschaftspolitik (1968)

Timothy Garton Ash, Europe in a Non-European World (2011)

Friedrich A. von Hayek, Entstehung und Verfall des Rechtsstaatsideals (1953)

Samuel P. Huntington, The Religious Factor in World-Politics (2001)

Jean-Claude Juncker, Europa – wie weiter? (2011)

Henry A. Kissinger, Reflections on the World’s Situation (1980)

Hans Küng, Globale Religion oder globales Ethos? Überlegungen zur Globalisierungsproblematik aus theologischer Sicht (2001)

Christine Lagarde, Anchoring Stability to Sustain Higher and Better Growth (2013)

Otto Graf Lambsdorff, Die moralische Verantwortung in der Marktwirtschaft (2002)

Walter Laqueur, Die Beziehungen zwischen den Supermächten (1985)

Jean-Pierre Lehmann, The Pacific Century – Will it happen? (1997)

Fritz Leutwiler, Reformbedürftiges Weltwährungssystem? (1984)

Willy Linder, Chancen und Risiken der chinesischen Wirtschaftspolitik (1986)

Fred Luchsinger, Die Schweiz – ein europäischer Outsider? (1980)

Helmut Maucher, Die Globalisierung aus Sicht des Unternehmers (1998)

Sir Jeremy Morse, Do We Need a New Bretton Woods? (1984)

Joseph S. Nye Jr., The Information Revolution and American Power in the 21st Century (2003)

Karl R. Popper, Woran glaubt der Westen? (1959)

Wilhelm Röpke, Erziehung zur wirtschaftlichen Freiheit (1959)

Helmut Schelsky, Die neuen Formen der Herrschaft: Belehrung, Betreuung, Beplanung (1976)

Günter Schmölders, Vom Goldautomatismus zur freiwilligen Zusammenarbeit der Notenbanken (1963)

Urs Schoettli, Pakistan – Gefahr für die Welt (2009)

Gerhard Schwarz, Wettbewerb der Systeme – eine -ordnungspolitische Sicht (1994)

Wolfgang Schürer, Reflexion und Interpretation der chinesischen und indischen Neupositionie-rung (2006)

Kaspar Villiger, Perspektiven der Schweiz in einer Welt im Wandel (1996)

Rolf M. Zinkernagel, Wie sicher/frei ist freie/sichere Forschung? (2003)

 
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Zukunft Europas

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | Sozialwissenschaftliche Studien


Europa befindet sich zurzeit in einer Krise, die

nicht nur das System der Europäischen Union

und die Zukunft des Euros belastet, sondern

auch Fragen nach der Identität und dem Selbstverständnis

des Alten Kontinents in den Brennpunkt

rückt. Im Gefolge der Erschütterungen

der letzten Jahre ist insbesondere die Staatsverschuldung

vieler Länder besorgniserregend geworden.

Rezepte und Strategien sind zwar auf

dem Tisch, können aber nicht den gewünschten

Erfolg verbuchen. Die Einheit in der Vielfalt

erweist sich als Hypothek, übergreifende Politik

reibt sich an gegensätzlichen Interessen. Zehn

international renommierte Persönlichkeiten aus

Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur behandeln

Themen wie die Ungleichgewichte in der

Wirtschaftspolitik, die Freiheit im Islam, die Neuordnung

Europas, die Schweiz in Europa, die Vorteile

der Neutralität, die Entzauberung Amerikas.

Mit Beiträgen von Didier Burkhalter, Roman

Herzog, Jean-Claude Juncker, Wiktor

Jusch tschenko, Necla Kelek, Andrei Pl e ¸su,

Fritz Stern, Ulrich Tilgner, Kaspar Villiger,

Axel A. Weber.

 
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