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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Demokratie und konzeptionelles Denken«

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Demokratie und konzeptionelles Denken

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Kaspar Villiger beleuchtet den Einfluss der Institutionen, der politischen Kultur und des Zufalls auf das menschliche Handeln und beschreibt einige der Demokratie inhärente Fehlanreize. Er fordert eine Politik, die sich am mündigen und selbstverantwortlichen Menschen orientiert und gleichzeitig der Marktwirtschaft genügend Freiraum gewährt. Die Politik benötigt eine konzeptionelle Grundlage, die ökonomische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt und den Stimmbürgern erlaubt, politische Einzelmassnahmen einzuordnen. Er erläutert dies an zwei konkreten Beispielen. Er zeigt auf, dass die Schuldenbremse Teil eines umfassenden finanzpolitischen Konzepts war und dass sich der Föderalismus an klaren politischen und ökonomischen Prinzipien orientieren muss. Er beschreibt aber auch, wie z. B. Volksentscheide der Politik eine andere Richtung geben können, die dann eine grundlegende Revision der Konzepte erfordert

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Der kleine Schweizermacher (E-Book, Neuauflage)«

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Der kleine Schweizermacher (E-Book, Neuauflage)

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Was müssen Einbürgerungswillige wissen, um die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben? Und weiss ich das alles selber? Dieses Buch behandelt sachlich fundiert und leicht verständlich das relevante Wissen und sorgt dafür, dass nicht nur Ausländerinnen und Ausländer den Einbürgerungstest bestehen. Ein Glossar erklärt alle wichtigen Begriffe und nach jedem Kapitel kann man seine Kenntnisse anhand von Originalfragen aus Einbürgerungstests überprüfen.

 
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Fakten gegen Fake News oder Der Kampf um die Demokratie

Bibliographisches Institut


In Europa und auch in Deutschland tobt längst eine ideologische Propagandaschlacht. Die Gefährdung unserer Demokratie durch Desinformation und Fake News ist größer als je zuvor, zielen sie doch darauf ab, die Gräben in einer polarisierten und fragmentierten Gesellschaft zu vertiefen, Glaubwürdigkeit zu zerstören und Konflikte anzuheizen. Seit 2017 leitet Patrick Gensing das Projekt ARD-faktenfinder und kennt somit die Welt der Fake News wie kaum ein anderer. In seinem Buch erklärt er das Phänomen in all seinen Facetten: Was Fake News sind, warum es keine Option ist, vor dem Problem einfach die Augen zu verschließen, und was man gegen sie tun kann. Dieses Buch ist unentbehrlich für jeden politisch Interessierten und schafft die Basis für eine dringend nötige gesellschaftliche Debatte.

 
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Bayern kann es auch allein

Bastei Entertainment


Im Freistaat Bayern leben mehr als 12,5 Millionen Menschen (weitausmehr als etwa in Belgien). Seit 1871 gehört das widerspenstige Königreich zu Deutschland - mit Sonderrechten. Die Nachkriegsverfassung von 1946 hat für das bayerische Volk - eingedenk einer mehr als tausendjährigen Geschichte - bis heute besonderes Gewicht. Trotzdem hat das Land Bayern an Kraft und Wirksamkeit in der politischen Realität verloren, obwohl es durch den Fleiß und die Tüchtigkeit der Bayern an der Spitze der deutschen Länder steht sowie im europäischen Vergleich - bezogen auf die Wirtschaftsund Finanzkraft - an siebter Stelle auf die Niederlande folgt. Bayern ist Doppelmitglied in einer Transferunion und zahlt für die deutschen wie für die europäischen Länder. "Endlich Schluss damit!", sagt Wilfried Scharnagl, einst Alter Ego von Franz Josef Strauß und Mitglied des CSU-Parteivorstands. In seiner Streitschrift führt derlangjährige Chefredakteur des "Bayernkuriers" mit Verve und Sachverstand aus, warum Bayern für seine Autonomie kämpfen sollte.

 
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Ordnung ohne Ort

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Diskussionen rund um die Digitalisierung pendeln zwischen riesigen Erwartungen und einer gewissen Ratlosigkeit. Wir erleben eine Zeit, in der sich unsere Ordnung im

Sinne geschriebener und ungeschriebener Gesetze zunehmend aus geografischen Orten löst und in den Cyberspace verschiebt. Güter haben neue Eigenschaften, Arbeitsteilung wird neu organisiert, das Vertrauen in Verträge und Beziehungen

erhält eine neue Bedeutung. Sukzessive verändert die Digitalisierung das Spiel und die Spielregeln. So auch bei der Führung von Unternehmen, bei Entscheiden von Konsumierenden oder in der Politik. In ökonomisch fundierter und gut nachvollziehbarer Argumentation zeigt Christoph Hauser die grundlegenden Verbindungen zwischen Digitalisierung, Regionalökonomie und institutioneller Ordnung auf und hilft so, die laufend gewonnenen Erkenntnisse über das Potenzial und die Folgen der Digitalisierung in einem grösseren Kontext einordnen zu können.

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Christoph Hauser (* 1971), Prof. Dr. rer. pol., studierte Ökonomie in Freiburg i. Ue. und Barcelona. Danach war er beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für die Dienstleistungspolitik und in internationalen Verhandlungen tätig. Seit 2005 betreibt er angewandte Forschung, Beratung und Lehre zu Standort- und Innovationspolitik sowie Institutionen- und Regionalökonomie an der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Von 2008 bis 2013 war er Co-Leiter des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR.

 
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Die Vertrauensfrage

Bibliographisches Institut


Vielfach ist die Rede davon, der soziale Zusammenhalt in Deutschland sei am Bröckeln - Überzeugungen, Werte und Ziele der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen drifteten immer weiter auseinander. Regelmäßig wird daher ein Wir-Gefühl beschworen, das neue Bande zwischen den Menschen herstellen soll. Im Rahmen ihrer Forschung haben Jutta Allmendinger und Jan Wetzel tatsächlich ein solches Wir-Gefühl beobachtet, allerdings beschränkt es sich meist nur auf das engere Umfeld von Familie und Freunden. Dieses „Wir" ist allzu überschaubar. Der „Kitt", der die Gesellschaft im Großen zusammenhält, muss daher etwas anderes sein: Vertrauen auch und gerade in all die Menschen, die man nicht kennt. Wo und wie aber lässt sich dieses Vertrauen gewinnen? In ihrem hochaktuellen Essay skizzieren Allmendinger und Wetzel eine Politik, die auf Vertrauen baut, damit wir die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können.

 
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Gammeln oder reifen?

Bastei Entertainment


Das Unglück ist nicht mehr abzuwenden: Rentenlücke, demografische Katastrophe, Pflegeskandale - Grund zum Klagen gibt es wirklich genug.

Eine Oma, die Spaß am Leben hat? Leidet wahrscheinlich an Demenz. Alte Menschen sollen die letzten Jahre ihres Lebens gefälligst in Tarnfarben gekleidet still verleben. Für Familie und Gesellschaft sind sie ohnehin eine Last. Das Image des Alters in Deutschland ist verheerend. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, hat der Journalist und Autor Hajo Schumacher zehn todsichere Regeln aufgestellt, mit denen Sie garantiert ein freudloses und sinnfreies Rentnerleben fristen.

Gammeln oder reifen? Zehn todsichere Regeln für ein freudloses Alter ist ein satirisch lustiges, kleines E-Book zum Thema Leben im Alter.

Es enthält zudem eine ausführliche Leseprobe von Hajo Schumachers am 16. September 2014 veröffentlichtem Titel Restlaufzeit: Wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann.

 
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Geopolitik im Umbruch

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | SIAF / Schweizerisches Institut für Auslandsforschung


Zurzeit erleben wir grössere Verschiebungen im globalen Kräftespiel. Die USA sehen sich vor Herausforderungen, die sowohl durch den Aufstieg Chinas wie auch durch veränderte Konstellationen im Nahen und Mittleren Osten gebildet werden. Asien ist, über China hinaus, zu einem Global Player geworden, der ökonomische und kulturelle Prozesse neu definiert. Europa präsentiert sich gegenwärtig als Kontinent vielfacher Verunsicherung. Hinzu treten im Echoraum des sogenannten 'arabischen Frühlings ' überraschende und als revolutionär zu bezeichnende Manifestationen öffentlicher Proteste. Was dies in Zukunft für die Welt insgesamt und die Verteilung von Macht und Einf luss bedeuten könnte, ist noch schwer abzuschätzen. Insbesondere auch der rasant gesteigerte Fluss von Daten und Informationen über 'klassische' Grenzen hinaus wird zum Faktor geopolitischer Veränderungen. Grund genug, darüber nachzudenken – wie immer aus kompetent-berufenen Quellen. Ergänzt wird das Leitthema 'Geopolitik im Umbruch' um Fragen nach dem starken Franken, der künftigen Energieversorgung und dem Wandel im Medienzeitalter.

Mit Beiträgen von Rainer Hermann, Thomas J. Jordan, Claudia Kemfert, Jean-Pierre Lehmann, Hermann Lübbe, Miriam Meckel, Herfried Münkler, Jeremy Rifkin, Eberhard Sandschneider

 
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Reader. Was soll Politische Bildung?

Lötscher, AlexanderSchneider, ClaudiaZiegler, Béatrice (Hrsg.) | hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Die Vorstellungen darüber, was Politische Bildung leisten soll, sind sehr unterschiedlich: Sollen den Lernenden damit staatsbürgerliche Kenntnisse, die Fähigkeit zur Ausübung ihrer demokratischen Rechte oder bestimmte Werte vermittelt

werden ? Dieser Reader stellt elf Konzeptionen der Politischen Bildung anhand von Originaltexten vor. Die Quellen werden jeweils in den historischen Kontext eingebettet und mit aktuellen Kontroversen verknüpft.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Einführung in die Politolinguistik«

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Einführung in die Politolinguistik

UTB GmbH


Wie interpretiert man einen Text der politischen Theorie?

Ist es bedeutsam, von wem oder für wen er geschrieben wurde? Oder geht es vor allem um die innere Struktur und die Wirkung auf den Leser? Solche Fragen wirken sich signifikant auf die Interpretation eines Textes aus.

Dieses Lehrbuch sensibilisiert den Leser für die Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Interpretationsansätze, indem es diese auf zentrale politische Texte anwendet.

Jedem Ansatz ist eine Einführung in seine theoretischen Grundlagen vorangestellt.

Durch den Vergleich der wichtigsten Interpretationsansätze und deren Anwendung auf Texte der politischen Ideengeschichte entsteht echte Methodenkompetenz.

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Prof. Dr. Thomas Niehr lehrt Germanistische Sprachwissenschaft am Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen.

 
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