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Demokratie und konzeptionelles Denken

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Kaspar Villiger beleuchtet den Einfluss der Institutionen, der politischen Kultur und des Zufalls auf das menschliche Handeln und beschreibt einige der Demokratie inhärente Fehlanreize. Er fordert eine Politik, die sich am mündigen und selbstverantwortlichen Menschen orientiert und gleichzeitig der Marktwirtschaft genügend Freiraum gewährt. Die Politik benötigt eine konzeptionelle Grundlage, die ökonomische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt und den Stimmbürgern erlaubt, politische Einzelmassnahmen einzuordnen. Er erläutert dies an zwei konkreten Beispielen. Er zeigt auf, dass die Schuldenbremse Teil eines umfassenden finanzpolitischen Konzepts war und dass sich der Föderalismus an klaren politischen und ökonomischen Prinzipien orientieren muss. Er beschreibt aber auch, wie z. B. Volksentscheide der Politik eine andere Richtung geben können, die dann eine grundlegende Revision der Konzepte erfordert

 
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Bayern kann es auch allein

Bastei Entertainment


Im Freistaat Bayern leben mehr als 12,5 Millionen Menschen (weitausmehr als etwa in Belgien). Seit 1871 gehört das widerspenstige Königreich zu Deutschland - mit Sonderrechten. Die Nachkriegsverfassung von 1946 hat für das bayerische Volk - eingedenk einer mehr als tausendjährigen Geschichte - bis heute besonderes Gewicht. Trotzdem hat das Land Bayern an Kraft und Wirksamkeit in der politischen Realität verloren, obwohl es durch den Fleiß und die Tüchtigkeit der Bayern an der Spitze der deutschen Länder steht sowie im europäischen Vergleich - bezogen auf die Wirtschaftsund Finanzkraft - an siebter Stelle auf die Niederlande folgt. Bayern ist Doppelmitglied in einer Transferunion und zahlt für die deutschen wie für die europäischen Länder. "Endlich Schluss damit!", sagt Wilfried Scharnagl, einst Alter Ego von Franz Josef Strauß und Mitglied des CSU-Parteivorstands. In seiner Streitschrift führt derlangjährige Chefredakteur des "Bayernkuriers" mit Verve und Sachverstand aus, warum Bayern für seine Autonomie kämpfen sollte.

 
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Ordnung ohne Ort

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Diskussionen rund um die Digitalisierung pendeln zwischen riesigen Erwartungen und einer gewissen Ratlosigkeit. Wir erleben eine Zeit, in der sich unsere Ordnung im

Sinne geschriebener und ungeschriebener Gesetze zunehmend aus geografischen Orten löst und in den Cyberspace verschiebt. Güter haben neue Eigenschaften, Arbeitsteilung wird neu organisiert, das Vertrauen in Verträge und Beziehungen

erhält eine neue Bedeutung. Sukzessive verändert die Digitalisierung das Spiel und die Spielregeln. So auch bei der Führung von Unternehmen, bei Entscheiden von Konsumierenden oder in der Politik. In ökonomisch fundierter und gut nachvollziehbarer Argumentation zeigt Christoph Hauser die grundlegenden Verbindungen zwischen Digitalisierung, Regionalökonomie und institutioneller Ordnung auf und hilft so, die laufend gewonnenen Erkenntnisse über das Potenzial und die Folgen der Digitalisierung in einem grösseren Kontext einordnen zu können.

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Christoph Hauser (* 1971), Prof. Dr. rer. pol., studierte Ökonomie in Freiburg i. Ue. und Barcelona. Danach war er beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für die Dienstleistungspolitik und in internationalen Verhandlungen tätig. Seit 2005 betreibt er angewandte Forschung, Beratung und Lehre zu Standort- und Innovationspolitik sowie Institutionen- und Regionalökonomie an der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Von 2008 bis 2013 war er Co-Leiter des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR.

 
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Gammeln oder reifen?

Bastei Lübbe


Das Unglück ist nicht mehr abzuwenden: Rentenlücke, demografische Katastrophe, Pflegeskandale - Grund zum Klagen gibt es wirklich genug.

Eine Oma, die Spaß am Leben hat? Leidet wahrscheinlich an Demenz. Alte Menschen sollen die letzten Jahre ihres Lebens gefälligst in Tarnfarben gekleidet still verleben. Für Familie und Gesellschaft sind sie ohnehin eine Last. Das Image des Alters in Deutschland ist verheerend. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, hat der Journalist und Autor Hajo Schumacher zehn todsichere Regeln aufgestellt, mit denen Sie garantiert ein freudloses und sinnfreies Rentnerleben fristen.

Gammeln oder reifen? Zehn todsichere Regeln für ein freudloses Alter ist ein satirisch lustiges, kleines E-Book zum Thema Leben im Alter.

Es enthält zudem eine ausführliche Leseprobe von Hajo Schumachers am 16. September 2014 veröffentlichtem Titel Restlaufzeit: Wie ein gutes, lustiges und bezahlbares Leben im Alter gelingen kann.

 
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Geopolitik im Umbruch

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | SIAF / Schweizerisches Institut für Auslandsforschung


Zurzeit erleben wir grössere Verschiebungen im globalen Kräftespiel. Die USA sehen sich vor Herausforderungen, die sowohl durch den Aufstieg Chinas wie auch durch veränderte Konstellationen im Nahen und Mittleren Osten gebildet werden. Asien ist, über China hinaus, zu einem Global Player geworden, der ökonomische und kulturelle Prozesse neu definiert. Europa präsentiert sich gegenwärtig als Kontinent vielfacher Verunsicherung. Hinzu treten im Echoraum des sogenannten 'arabischen Frühlings ' überraschende und als revolutionär zu bezeichnende Manifestationen öffentlicher Proteste. Was dies in Zukunft für die Welt insgesamt und die Verteilung von Macht und Einf luss bedeuten könnte, ist noch schwer abzuschätzen. Insbesondere auch der rasant gesteigerte Fluss von Daten und Informationen über 'klassische' Grenzen hinaus wird zum Faktor geopolitischer Veränderungen. Grund genug, darüber nachzudenken – wie immer aus kompetent-berufenen Quellen. Ergänzt wird das Leitthema 'Geopolitik im Umbruch' um Fragen nach dem starken Franken, der künftigen Energieversorgung und dem Wandel im Medienzeitalter.

Mit Beiträgen von Rainer Hermann, Thomas J. Jordan, Claudia Kemfert, Jean-Pierre Lehmann, Hermann Lübbe, Miriam Meckel, Herfried Münkler, Jeremy Rifkin, Eberhard Sandschneider

 
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Die Zukunft denken

Martin, MeyerSchweiz. Institut für Auslandforschung, (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | Sozialwissenschaftliche Studien des Instituts für Auslandsforschung


Im Jahr 2020 drehte sich vieles in der Welt um das Thema Corona. Die Krise hat unzweifelhaft Themen nationaler wie internationaler Politik und Wirtschaft beeinflusst, und sie hat auch Auswirkungen darauf, wie die Menschen «die Zukunft denken». Das Jahrbuch sammelt in diesen Rahmen passende Vorträge renommierter Rednerinnen und Redner, die auf Einladung des Schweizerischen Instituts für Auslandforschung nach Zürich gekommen sind.Mit Beiträgen von Volker Perthes, Alexandre Fasel, Thomas Piketty, Susan Neiman, Cem Özdemir, Patricia Danzi, Clemens Fuest, Timothy Snyder und Karl Schlögel.

 
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Strategien in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | SIAF / Schweizerisches Institut für Auslandsforschung


Risiken prägen unsere Gegenwart und sie bestimmen unsere Vorstellung von der Zukunft. Ob in Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft – Handeln heisst immer Risiken abwägen, was durchaus auch positive Spielräume und Chancen einschliesst. Der Band versammelt die Vorträge, die im Jahr 2010 am Schweizerischen Institut für Auslandsforschung gehalten wurden. Referiert wurde unter anderem über die grossen Herausforderungen Europas ausserhalb der europäischen Grenzen, über den Aufstieg Asiens, über das anhaltend aktuelle Thema der Sicherheitspolitik. Insider reflektierten über den Brennpunkt Kaukasus (Heidi Tagliavini), der stellvertretend für diverse Krisenregionen der Welt stehen kann, und über die grossen wirtschaftlichen Herausforderungen für Europa (Hans Tietmeyer).

 
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Die Welt verstehen

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Das Schweizerische Institut für Auslandforschung – seit 70 Jahren ein Forum des Gedanken-austauschs und der Meinungsbildung – präsentiert mit 35 Vorträgen von -renommierten Persön-lichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur eine eindrückliche Rückschau auf die komplexen Wirklichkeiten und Themen der Jahre 1951 bis 2012. Vieles, was uns heute umtreibt, hat Wurzeln in der Vergangenheit. Dazu zählen etwa die Krise der Staatsverschuldung, die Wiederkehr der politischen Theologie oder die Diskussion um Werte und Moral, Freiheit und Verantwortung.

Mit einem Verzeichnis sämtlicher Vorträge, die im Rahmen des Siaf an der Universität Zürich gehalten worden sind.

Beiträge von:

Raymond Aron, Die Intellektuellen und der Totalitarismus (1955)

Hannah Arendt, Freiheit und Politik (1959)

Raymond Barre, Liberté et progrès dans le monde contemporain (1987)

Ulrich Beck, Kant oder Katastrophe – Neue Formen kosmopolitischer Schicksalsgemeinschaft und Konfliktdynamiken in der Weltrisikogesellschaft (2011)

Ulrich Bremi, Blick auf die Schweiz aus unternehmerischer Perspektive (2000)

Edouard Brunner, Die Schweizerische Neutralität und der Ost-West-Konflikt (1985)

The Right Honourable The Lord Cockfield, Beyond 1992: The Single European Economy (1989)

Ralf Dahrendorf, Krise der Demokratie? Eine kritische Betrachtung (1978)

Howard S. Ellis, Die Wiederentdeckung des Geldes (1951)

Ludwig Erhard, Wandlungen in der deutschen Wirtschaftspolitik (1968)

Timothy Garton Ash, Europe in a Non-European World (2011)

Friedrich A. von Hayek, Entstehung und Verfall des Rechtsstaatsideals (1953)

Samuel P. Huntington, The Religious Factor in World-Politics (2001)

Jean-Claude Juncker, Europa – wie weiter? (2011)

Henry A. Kissinger, Reflections on the World’s Situation (1980)

Hans Küng, Globale Religion oder globales Ethos? Überlegungen zur Globalisierungsproblematik aus theologischer Sicht (2001)

Christine Lagarde, Anchoring Stability to Sustain Higher and Better Growth (2013)

Otto Graf Lambsdorff, Die moralische Verantwortung in der Marktwirtschaft (2002)

Walter Laqueur, Die Beziehungen zwischen den Supermächten (1985)

Jean-Pierre Lehmann, The Pacific Century – Will it happen? (1997)

Fritz Leutwiler, Reformbedürftiges Weltwährungssystem? (1984)

Willy Linder, Chancen und Risiken der chinesischen Wirtschaftspolitik (1986)

Fred Luchsinger, Die Schweiz – ein europäischer Outsider? (1980)

Helmut Maucher, Die Globalisierung aus Sicht des Unternehmers (1998)

Sir Jeremy Morse, Do We Need a New Bretton Woods? (1984)

Joseph S. Nye Jr., The Information Revolution and American Power in the 21st Century (2003)

Karl R. Popper, Woran glaubt der Westen? (1959)

Wilhelm Röpke, Erziehung zur wirtschaftlichen Freiheit (1959)

Helmut Schelsky, Die neuen Formen der Herrschaft: Belehrung, Betreuung, Beplanung (1976)

Günter Schmölders, Vom Goldautomatismus zur freiwilligen Zusammenarbeit der Notenbanken (1963)

Urs Schoettli, Pakistan – Gefahr für die Welt (2009)

Gerhard Schwarz, Wettbewerb der Systeme – eine -ordnungspolitische Sicht (1994)

Wolfgang Schürer, Reflexion und Interpretation der chinesischen und indischen Neupositionie-rung (2006)

Kaspar Villiger, Perspektiven der Schweiz in einer Welt im Wandel (1996)

Rolf M. Zinkernagel, Wie sicher/frei ist freie/sichere Forschung? (2003)

 
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Zukunft Europas

Meyer, Martin (Hrsg.) | NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | Sozialwissenschaftliche Studien


Europa befindet sich zurzeit in einer Krise, die

nicht nur das System der Europäischen Union

und die Zukunft des Euros belastet, sondern

auch Fragen nach der Identität und dem Selbstverständnis

des Alten Kontinents in den Brennpunkt

rückt. Im Gefolge der Erschütterungen

der letzten Jahre ist insbesondere die Staatsverschuldung

vieler Länder besorgniserregend geworden.

Rezepte und Strategien sind zwar auf

dem Tisch, können aber nicht den gewünschten

Erfolg verbuchen. Die Einheit in der Vielfalt

erweist sich als Hypothek, übergreifende Politik

reibt sich an gegensätzlichen Interessen. Zehn

international renommierte Persönlichkeiten aus

Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur behandeln

Themen wie die Ungleichgewichte in der

Wirtschaftspolitik, die Freiheit im Islam, die Neuordnung

Europas, die Schweiz in Europa, die Vorteile

der Neutralität, die Entzauberung Amerikas.

Mit Beiträgen von Didier Burkhalter, Roman

Herzog, Jean-Claude Juncker, Wiktor

Jusch tschenko, Necla Kelek, Andrei Pl e ¸su,

Fritz Stern, Ulrich Tilgner, Kaspar Villiger,

Axel A. Weber.

 
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The Crash is the Solution

Bastei Lübbe


Germany's most successful business book of 2014 in English now

It's no longer a question of whether the crash will happen, but when. All of the measures taken toward saving banks, national economies, and the euro boil down to the maximization of damages and state bankruptcy for Germany, for which case the expropriation of private citizens has long been in preparation. Government bonds, pension funds, life insurance policies and bank accounts - these are the things that will lose the most in a crash that should come sooner rather than later. Only then will the political and business sectors be open to making radical changes. When the crash comes, we'll need fast solutions!

In their e-book, economics experts and authors of three bestsellers Matthias Weik and Marc Friedrich thoroughly and clearly describe what has caused and who benefits from the crisis. But their predictions are not completely pessimistic when it comes to securing your wealth. The two financial strategists explain in simple terms how you can redistribute your money into tangible assets before the crash in order to keep your savings safe.

The book immediately made it onto Spiegel magazine's bestseller list and has caused quite a stir. In this book, the authors correctly predicted the outcome of EU elections, the ECB's interest rate cuts and negative interest rates for banks, and the lowering of the interest rate guaranteed by life insurers - just to name a few examples.

About the authors:

Matthias Weik studied international business in Australia where he completed his degree. He has dealt with the global economy and financial markets for over a decade. Matthias Weik earned his MBA as part of a work-study program while working for a German corporation. On professional and academic stays in South America, Asia and Australia, Matthias Weik gained deep insight into the world of international finance and economics. His two books co-authored with Marc Friedrich Der grösste Raubzug der Geschichte (English working title: "The Greatest Heist of All Time") and Der Crash ist die Lösung (English: "The Crash Is the Solution") are both Spiegel magazine bestsellers and No 1. Manager Magazine bestsellers as well as the most successful economics books in Germany in 2013 and 2014. In 2016 they published their third bestseller "Kapitalfehler" (English: "Capital error").

Marc Friedrich studied international business administration and has focused intensely on the economy and financial markets. During a job assignment in Argentina, he witnessed a sovereign default first hand in 2001 and its devastating consequences. Marc Friedrich gained valuable work experience in the UK, Switzerland and the US. Together with Matthias Weik, Marc Friedrich holds seminars and lectures for companies, associations, foundations, at conferences, trade shows and at universities and colleges. The duo has been active in this field for several years now. Marc Friedrich and Matthias Weik are welcome economic experts and have made numerous appearances in recent years in print media and on radio and television programs.

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