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Zwischen Zuversicht und Zweifel

Echter


„Sag' mal, wie hältst du's mit Ostern? … Wartest du nach 40 Priesterjahren gelassen auf deinen Tod oder beunruhigt er dich noch?“

Dieser Frage nachspürend, stellt Albert Damblon eine eigenartige Entwicklung fest: Der junge Kaplan weiß genau, was Auferstehung meint - der altgewordene Pfarrer spricht vom österlichen Schrecken, er spürt die Ungewissheit.

Und ihm wird bewusst: Über feste Formeln kommt man Ostern nicht näher. Von Ostern lässt sich nur erzählen: von bunten Schmetterlingen, von dummen Witzen und von der ersten Verliebtheit; und von der Freiheit der Kinder Gottes. Gott macht frei. Es gibt etwas, das dem Tod die Stirn bietet.

In diesem Vertrauen schließt er seinen Rückblick mit einem Ausblick: „So ohne Weiteres lasse ich mich nicht holen. Dafür ist das Leben zu schön. … Sobald der Tod aber an der Tür klopft, werde ich meine Osterkerze anzünden, seine toten Knochen segnen. Und ich werde ihm das Osterevangelium erzählen. Ich bin gespannt, was dann passiert. Nach vierzig Jahren glaube ich, dass etwas passiert.“

 
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Warum auf Autoritäten hören?

Bibliographisches Institut | Warum?


Beim derzeitigen Streit um die gesellschaftliche und politische Ordnung, die wir haben und die wir wollen, spielt Autorität eine zentrale Rolle: Während die Autorität von Wissenschaft, Eliten und Experten enorm unter Beschuss steht, gibt es starke populistisch-konservative Bestrebungen, traditionelle autoritäre Strukturen zurückzugewinnen oder neu zu errichten. Mag sich die Moderne also die Abschaffung der alten Autoritäten auf die Fahnen geschrieben haben: Sie kehren wieder. Offenkundig haben Menschen ein grundlegendes Bedürfnis nach ihnen, bieten sie doch Orientierung und nehmen Entscheidungen ab.

Catherine Newmark hinterfragt unser ambivalentes Verhältnis zu denjenigen, die mehr Wissen, Erfahrung, Macht und Verantwortung haben als wir selbst. Am Ende lautet die entscheidende Frage für sie nicht so sehr, ob wir auf Autoritäten hören sollten. Wir sollten uns vielmehr sehr gut überlegen, auf welche.

 
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Arme Kirche - Kirche für die Armen: ein Widerspruch?

Alt, JörgVäthröder, Klaus (Hrsg.) | Echter | Fragen der Zeit


Der Ausruf von Papst Franziskus "Ach, wie möchte ich eine arme Kirche für die Armen!“ auf seiner ersten Pressekonferenz begeisterte viele Menschen. Dass die Kirche arm unter Armen sein müsse, hat er seither mehrfach und eindringlich wiederholt.

Wie aber passt beides zusammen? Braucht eine Kirche, um wirksam helfen zu können, nicht ausreichend Mittel? Wodurch unterscheidet sie sich dann aber von anderen (Hilfs)Organisationen? Wie lebt sie erkennbarer und glaubwürdiger in der Nachfolge Jesu?

Diesen Fragen stellen sich in dem Band Menschen verschiedenster Herkunft mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung und Ausrichtung: (1) Vertreter aus Kirche, Politik, Medien und Zivilgesellschaft in Deutschland; (2) Menschen, die sowohl in Deutschland als auch in armen Ländern wirken; (3) Menschen, die selbst Arme sind; (4) Jesuiten, die in Ländern der "Dritten Welt“ arbeiten, zum Teil unter Einsatz und Gefährdung ihres Lebens.

Ein Diskussionsforum zu einer zentralen Frage christlicher Identität - über soziale und internationale Grenzen hinweg.

 
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Wer glaubt wird selig

Bastei Lübbe


Warum läuft mein Leben so schnell? Ist der Weg tatsächlich schon das Ziel? Hat mein Leben einen Sinn? Hört mich Gott? Wie komme ich mit mir ins Reine?

Auf diese Urfragen des Menschen gibt es viele Antworten. Doch was sagt einer, der selbst schon fast drei Jahrzehnte als Mönch in einem katholischen Kloster lebt - und davon überzeugt ist, für sich das große Glück und den letzten Sinn gefunden zu haben?

Pater Karl Wallner ist Theologe, Seelsorger und Pressesprecher des österreichischen Zisterzienserklosters Stift Heiligenkreuz, dessen junge Mönche mit den uralten gregorianischen Chorälen ihres Albums Chant - Music for Paradise die Charts in ganz Europa stürmten. In diesem Buch führt er uns überraschend offen in das Innenleben eines tiefgläubigen Mönchs und berichtet authentisch, charmant und humorvoll über das Abenteuer seiner Lebensform und sein persönliches Lebensglück.

 
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Prophetischer Protest

Müller, Andreas (Hrsg.) | Echter


Der Konzilsbeobachter und Jesuit Mario von Galli hat Franz von Assisi das heimliche Thema des Zweiten Vatikanischen Konzils genannt.

Wie groß die Übereinstimmung zwischen diesem und wichtigen Dokumenten des Konzils ist und wie hochaktuell und brisant die Spiritualität von Franziskus, der 800 Jahre zuvor schon viele Entscheidungen des Konzils vorweggenommen und gelebt hat, das zeigen die Beiträge dieses Bandes.

Sie möchten zweierlei: das Zweite Vatikanum wieder in Erinnerung bringen und darstellen, dass Franz von Assisi und seine Vision hilfreich sind für die Herausforderungen unserer Zeit, die mit Papst Franziskus einen franziskanisch-prophetischen Moment voller Hoffnungen und Erwartungen erlebt.

Mit Beiträgen von Norbert Arntz, Mario Cayota, Jan Hoeberichts, Elmar Klinger, Hadrian Koch, Martina Kreidler-Kos, Othmar Noggler, Anton Rotzetter und Udo F. Schmälzle.

 
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Eine Zukunft für meine Kinder

Echter


Das ist die Geschichte von Pacem Kawonga, einer mutigen Frau aus Malawi, und ihrem Kampf gegen Aids. Wohlbehütet aufgewachsen, ändert sich ihr Leben radikal, als sich ihre Eltern mit dem HI-Virus infizieren und sterben und Pacem einen Mann heiratet, der sie betrügt und misshandelt. Als sie bei sich und ihrer jüngsten Tochter Anzeichen der tödlichen Krankheit erkennt, bietet sie ihrem Schicksal die Stirn und nimmt den Kampf um ihre eigene und die Zukunft ihrer Kinder auf.

Sie wendet sich an ein AIDS-Therapiezentrum der Gemeinschaft Sant' Egidio, die mit ihrem „DREAM“-Projekt AIDS-Kranke in Afrika unterstützt und behandelt. Dank der dortigen Behandlung kann sie heute mit ihren beiden Kindern ein unbeschwertes Leben führen und anderen Frauen helfen.

„Ich bin gefallen und wieder aufgestanden. Ich habe die Welt bereist und sie mit neuen Augen gesehen. Ohne die Gemeinschaft wäre das alles nicht geschehen … Doch wenn die Hoffnung neu geboren wird, wird auch das Leben neu geboren. Dann geschieht Auferstehung. Das habe ich selbst gesehen.“

 
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Geist & Leben 2/2020

Benke, Christoph (Hrsg.) | Echter


Jörg Nies eröffnet das „Osterheft“ mit einer kurzen Reflexion über das in der ignatianischen Spiritualität bedeutsame Wort magis im Kontext der „Geistlichen Übungen“. Unter der Rubrik Nachfolge stellt Markus Kneer den Eremiten Jules Monchanin vor, der sich in Indien im christlich-hinduistischen Dialog engagierte und sogar einen Aschram gründete, um Hin-duist(inn)en einen Zugang zu der ihnen noch unbekannten kontemplativen Dimension des Christentums zu eröffnen. Auch Philipp Dessauer, Priester des Oratoriums des hl. Philipp Neri, war mit der Spiritualität fernöstlicher Religion vertraut und setzt sich in seinem Wer-ken „Die naturale Meditation“ (1961) sowie „Meditation im christlichen Dasein“ (1968 post-hum erschienen) intensiv mit der Frage auseinander, was Meditation eigentlich sei und wie man die Kunst der Meditation erlernen könne. Lorenz Wachinger verdanken wir ein kleines Kompendium der maßgeblichen Einsichten dieser Schriften. Mit Gregor Taxachers Beitrag über den in der Spiritualität der Wüstenvater zentralen Begriff der „Anapausis“ tauchen die Leser(inne)n in eine Zeit ein, in der, so Hans Zander, „die Religion noch nicht langweilig war“. Im Bereich Kirche findet sich in diesem Heft auch wieder ein kleiner ökumenischer Schwerpunkt. Der rumänisch-orthodoxe Theologe Iuliu-Marius Morariu zeichnet das Leben und Wirken Myrrha Lot-Borodines nach, die Katholik(inn)en die Orthodoxie näherbrachte und dabei das gemeinsame christliche Erbe in den Vordergrund stellte. Ulrich Ruh geht der Frage nach, was es gegenwärtig bedeutet, ökumenisch Kirche zu sein. Durch die mangelhaf-te Aufarbeitung der Missbrauchskrise hat die Bezeugung des christlichen Glaubens durch die katholische Kirche in der Gesellschaft massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Martin Höhl lotet in diesem Zusammenhang die Spannung zwischen den Polen Missbrauch und Evangelisie-rung im „Synodalen Weg“ aus. Die aktuelle Krisenstimmung in Kirche und Welt kann Gläubi-ge in einer Haltung der Enttäuschung und des Mistrostes gefangen halten. Diese spiegelt sich, so Jörg Nies, auch in Pieter Bruegels Gemälde „Der Misanthrop“ wider. Allerdings scheint am Horizont des Bildes eine Hoffnungsperspektive auf. Christian Herwartz führt die Kirche an ihre Anfänge zurück und lädt uns zu einer Betrachtung der Emmaus-Perikope ein, die überraschende Perspektiven eröffnet. In der Passionsgeschichte spielt der Apostel Judas eine tragende Rolle. Sukzessive wird der „Verräter“ zum Feindbild par excellence und Proto-typ des „treulosen Juden“. Martin Steiner macht auf diese problematische Interpretation der Judas-Figur aufmerksam und stellt ihr Amos Oz‘ Judasroman entgegen. Die dialogische Öff-nung des Zweiten Vatikanischen Konzils markierte die Abkehr vom katholischen Antijudais-mus und bereitete den Boden für das interreligiöse Gespräch mit Juden und Muslimen. Christoph Gellners Beitrag reflektiert die Bedeutung geteilter spiritueller Erfahrungen in der Begegnung von Muslim(inn)en und Christ(inn)en und entfaltet sie anhand des Gedankens religionsverbindender Gastfreundschaft bei Louis Massignon. Edith Kürpick stellt, ebenfalls in der Kategorie Reflexion, Überlegungen dazu an, was es heißen kann, ungeteilt beim Herrn zu sein und ihm ganzheitlich nachzufolgen. Das wichtigste Gebet der Christenheit ist zweifels-ohne das Vater unser. Obwohl der Gebetstext vielen Christ(inn)en seit Kindertagen bekannt ist, inspiriert er auch heute noch Menschen zu Nachdichtungen. Stephan Schmid-Keiser prä-sentiert unter Lektüre eine Auswahl literarischer Zugänge zum Vater unser und erschließt deren theologisches Potenzial. Nicht erst seit Beginn des Pontifikats von Papst Franziskus fasziniert sein Namensgeber Franz von Assisi weit über kirchliche Kreise hinaus. Deshalb be-spricht Niklaus Kuster drei jüngst erschienene Franziskus-Biografien im Horizont der aktuel-len Forschung. Schließlich vermittelt uns Burkhard Conrad inspirierende Einblicke in die me-taphysische Dimension von Übersetzungen.

 
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Mit Rückgrat steht man besser

Bastei Lübbe


Für die Wirtschaftskrise werden wir noch lange bezahlen. Gier und Verantwortungslosigkeit haben sie verursacht. Aber niemand ist es gewesen. Und was ist mit dem Klimawandel? Und den Arbeitsbedingungen in China und Vietnam? Niemand ist schuld daran. Oder doch? Wie war das noch mit dem T-Shirt für 15 Euro?

Tatsache ist: Unser Handeln hat Folgen - für die sind wir verantwortlich. Wir können aber weder die Welt retten, noch sind wir an allem schuld. Wie können wir also verantwortlich handeln in einer unüberschaubar gewordenen Welt?

Die Autoren setzen sich grundlegend mit unserer Verantwortlichkeit auseinander. Mit der wünschenswerten Klarheit.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Licht in dunklen Todesschatten… Ein Elternpaar verliert nacheinander drei Kinder, jedoch nicht den Lebensmut«

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Licht in dunklen Todesschatten… Ein Elternpaar verliert nacheinander drei Kinder, jedoch nicht den Lebensmut

Acabus Verlag


In dieser bewegenden Autobiografie schildert die 1936 geborene Ursula Hesseler wie sie und ihr Mann nacheinander drei Kinder verloren haben. Jedes Mal starb das Jüngste. Geblieben sind ihnen nur die beiden Ältesten, Gundula und Falk. Sohn Manuel stirbt bereits als Kleinkind an den Folgen eines schweren Autounfalls. Wenig später verunglückt auch der siebenjährige Holger tödlich. Trotz der tragischen Umstände verzweifeln die leidgeprüften Eltern nicht, sondern finden Kraft und Trost im Glauben. Sie sind offen für die Sorgen und Nöte ihrer Mitmenschen, engagieren sich in der Gemeinde und nehmen kurzfristig sogar mehrere Pflegetöchter auf. Drei Jahrzehnte vergehen, dann erfolgt ein weiterer schwerer Schicksalsschlag: Tochter Damaris (29) erkrankt plötzlich und erliegt innerhalb von nur wenigen Wochen ihrem Krebsleiden. Offen und nüchtern erzählt die Autorin ihr Leben, in der Freud und Leid nah beieinander liegen. Die Großfamilie steht für 'Mama Hesseler' stets im Mittelpunkt. Hier, wo christliche Wertvorstellungen wie Liebe, Treue, Toleranz und Vergebung noch authentisch gelebt werden, finden sie und ihre Angehörigen Halt und Geborgenheit. Mit ihrer persönlichen Geschichte „Licht in dunklen Todesschatten“ möchte die Verfasserin vor allem diejenigen, die Ähnliches durchgemacht haben, ermutigen, nicht zu verzagen, sondern dankbar zu sein für die gemeinsam erlebte Zeit. 'Ihr habt ohne euer Wissen Engel beherbergt.' (Hebr. 13,2)

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Rückkehr zur Menschlichkeit«

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Rückkehr zur Menschlichkeit

Bastei Lübbe


Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Terrorismus, Finanzkrise - wir sind weit davon entfernt, glücklich zu sein. Die Weltgemeinschaft steht vor enormen Problemen, und obwohl wir näher zusammengerückt sind als jemals zuvor, scheinen wir sie nicht meistern zu können. Denn erst wenn ein neues Wertesystem gefunden ist, auf das sich alle Völker und Religionen dieser Erde einigen können, werden wir friedliche und erfolgreiche Lösungen finden.

Der Dalai Lama entwirft ein Wertesystem, das über alle Religionen hinweg funktioniert und sich nicht nur auf gesellschaftlicher Ebene, sondern auch von jedem von uns im Alltag umsetzen lässt.

 
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