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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!«

Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!

Bastei Entertainment


"Saubere" Dieselmotoren, deren schmutzigen Abgase die zulässigen Höchstwerte um mehr als 500 % überschreiten. Eine zweite Kfz-Steuer, die man beschönigend "Pkw-Maut" nennt. Entlassungen, die man als "Verschlankungen" verkauft. Rein chemisch hergestellte Aromen in Lebensmitteln, die noch nie eine Frucht gesehen habe und die man uns als "naturidentisch" andreht. Und das völlig legal. Wofür haben wir ein Verbraucherschutzministerium? Schleichende Enteignung tauft man verharmlosend "Negativzinsen". Peter Hahne lässt sich das nicht länger gefallen.

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"Ein Rundumschlag, der es wahrlich in sich hat." Preußische Allgemeine Zeitung, 20.04.2018

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Generation Lobpreis und die Zukunft der Kirche«

Generation Lobpreis und die Zukunft der Kirche

Neukirchener Verlag


Durch die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre ist eine neue global und digital geprägte Generation herangewachsen, die ein ganz eigenes Profil entwickelt hat.

Doch was für ein Bild von Kirche haben gläubige Jugendliche? Warum und wofür engagiert sich diese Generation? Woran glaubt sie genau? Und welche Einstellungen hat sie zu ethischen Brennpunktthemen wie Homosexualität?

In bisherigen empirischen Untersuchungen zur Altersgruppe der 16- bis 29-jährigen spielte die Frage des Glaubens immer eine eher unter-geordnete Rolle. Aus diesem Grund ging das Team empirica um die beiden Kasseler Professoren Faix und Künkler vier Jahre lang diesen spannenden Fragen nach. Dazu interviewten sie Jugendliche, die sich der evangelischen oder einer Freikirche Kirche zugehörig fühlen.

Herausgekommen ist ein faszinierendes Portrait von Jugendlichen, die die Kirche von morgen entscheidend prägen werden. Ein unentbehrliches Grundlagenwerk für alle, die mit der "Generation Lobpreis" arbeiten und die Kirche von morgen mitgestalten möchten.

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Tobias Faix, Dr., ist Professor für Praktische Theologie an der CVJM-Hochschule Kassel. Er hat über 20 Bücher zu den Themenbereichen

Jugend, Gesellschaft und Kirche geschrieben und sitzt für die EKD in der Kammer für Soziale Ordnung.

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Tobias Künkler, Dr., ist Professor für Allgemeine Pädagogik und Soziale Arbeit an der CVJM- Hochschule. Gemeinsam leiten die beiden Autoren das Forschungsinstitut empirica für Jugend, Kultur und Religion sowie den Masterstudiengang "Transformationsstudien: Öffentliche Theologie und Soziale Arbeit".

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Das Ziel ist im Weg

Bastei Entertainment


Beim Streben nach Optimierung, Verbesserung und Erkenntnis lassen wir nichts unversucht, damit uns das "Glück" nicht entwischt. Haben wir tatsächlich die große Liebe gefunden? Die richtige Berufswahl getroffen? Wann ist die optimale Zeit für die Familiengründung? Und was ist der Sinn des Lebens? Gute Frage, nächste Frage. Der Schlüssel zum Glück liegt für die Philosophin Ina Schmidt in der Suche nach der persönlichen Lebenszufriedenheit, die sich im Laufe des Lebens ständig wandelt. Es geht nicht ums "Ankommen". Das "Unterwegssein" zählt. Schließlich reflektieren wir dabei unser gegenwärtiges Leben, können Wünsche formulieren und entwickeln uns immens weiter. Ihr Buch ermuntert uns, Wege zu gehen, ohne immer ein konkretes Ziel vor Augen zu haben.

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Jesus unser Schicksal

Neukirchener Verlag


Wilhelm Busch war überzeugt: Das Evangelium von Jesus ist die atemberaubendste Botschaft aller Zeiten. Darum gilt für jeden Zeitgenossen damals wie heute: Jesus unser Schicksal. Jede dieser klaren und christusbezogenen Ansprachen ist so aktuell, dass sie auch heute noch Junge und Alte anzusprechen vermag.

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Wilhelm Busch, 1897 - 1966, kam während seiner Dienstzeit als Leutnant im Ersten Weltkrieg zum Glauben an Gott und begann nach dem Krieg ein Theologiestudium in Tübingen. Nach Abschluss des Studiums war er zunächst Pfarrer in Bielefeld, dann in einem Bergarbeiterbezirk im Ruhrgebiet und schließlich mehrere Jahrzehnte lang Jugendpfarrer in Essen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand«

Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand

Neukirchener Aussaat


Menschen Mut machen und ihnen von Gottes Trost und Schutz erzählen - das macht Axel Kühner mit den Texten in diesem Buch. In bewährter Art hat der Erfolgsautor passende, zum Teil neue Texte ausgewählt und zusammengestellt. Entstanden ist ein wunderbares Geschenkbuch mit kleinen Geschichten, Anekdoten und biblischen Botschaften, das seine Leser ermutigt und stärkt. In vielen aufbauenden Momenten erfährt der Leser, dass er niemals tiefer fallen kann als in Gottes Hand.

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Axel Kühner, geb. 1941, hat Jugend- und Studentenarbeit gemacht und Theologie studiert. Zehn Jahre war er Gemeindepfarrer in Hannover und Sulingen und von 1977 bis 2006 Evangelist der Ev. Kirche von Kurhessen und Waldeck.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Handbuch missionarische Jugendarbeit«

Handbuch missionarische Jugendarbeit

Karcher, FlorianZimmermann, Germo (Hrsg.) | Neukirchener Aussaat | Beiträge zur Missionarischen Jugendarbeit


Jugendliche zum Glauben einladen - das ist das Ziel vieler christlicher Organisationen und Kirchen. Das Handbuch missionarische Jugendarbeit setzt sich mit wichtigen Grundfragen von Mission unter Jugendlichen auseinander, reflektiert aktuelle Herausforderungen und zeigt auf, wie missionarische Jugendarbeit in der Praxis gelingen kann. Das Handbuch verbindet dabei theologische mit sozialwissenschaftlichen Perspektiven und wurde gemeinsam von Wissenschaftlern und Fachleuten aus der Praxis entwickelt und geschrieben. Es entspricht wissenschaftlichen Ansprüchen, richtet sich aber auch an Mitarbeitende in der Jugendarbeit, die ihre eigene Arbeit reflektieren und weiterentwickeln wollen.

Mit Beiträgen von Friedrich Schweitzer, Ernst-Ulrich Huster, Heinzpeter Hempelmann, Patrik C. Höring, Karsten Hüttmann, Wolfgang Ilg, Ulrike Treusch, Florian Karcher, Germo Zimmermann u. a.

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Der Ohrfeige nach

FUEGO


In Deutschland spielt man Karten gemäß dem Uhrzeigersinn, in der Schweiz jedoch in der entgegengesetzten Richtung. Das heißt dann aber nicht "gegen den Uhrzeigersinn", sondern "der Ohrfeige nach". "Der Ohrfeige nach" gefiel mir abermals, wie auch "gegen die Ohrfeige"; ich verabscheue Feigheit, also das Feige, das die Ohrfeige gegen Schwächere austeilt oder sie, wo sie mutig und notwendig und nützlich ist, verweigert. In entsprechenden Situationen habe ich gegen die Verabreichung einer Ohrfeige absolut nichts einzuwenden, und außerdem ist Ohrfeige ein schönes Wort. Denn die Feige ist darin, die köstliche Frucht, die so erotisch aussieht und duftet, auf italienisch heißt sie fica, und fica heißt nicht nur Feige, sondern ist auch ein Adäquat für das, was auf deutsch "das böse Wort mit F" genannt wird, und während mir all das zu meinem Wohlgefallen durch die Rübe ramenterte, spielten wir eine Runde Scopa, immer schön der Ohrfeige nach.

Wiglaf Droste ist wieder und weiter unterwegs und begegnet den Zumutungen der Welt so kundig wie neugierig und auf elegante, charmante und sprachschöpferische Weise. Er weiß, wie man sich verhält, wenn eine Frau aus besserem Hause völlig betrunken unbedingt mit einem ihr ganz fremden Mann tanzen will und zum Beweise dessen auf den Auserwählten einprügelt.

Droste trifft nachts am Spätkauf eine Frau, die ihre letzten zwei Euro für Bier ausgegeben hat und die Welt nicht mehr versteht: "Dabei bin ich doch Suhrkamp-Autorin." Lustige Geschichten und sezierende Sprachglossen über Designervokabeln wie "greife", "mauve" und "taupe", über Phrasen von "Baustellen" und "Hausnummern" und Abwimmelungssätze wie "Wir kommen auf Sie zu" oder Talkshowjargon à la "dankbar und demütig" wechseln einander ab. Was passiert, wenn aus Leipzig "Hypezig" wird, das "n" aus der Sprache verschwindet und die Bahn plötzlich die "Bonusfahrtzeit" entdeckt bis zum Ende aller "gebrauchten Tage"? Wiglaf Droste weiß das, und er macht kein Geheimnis daraus.

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"Droste beobachtet, denkt und schreibt mit einer Schärfe und Treffsicherheit wie kaum einer sonst." [Quelle: Rudolf Görtler, Fränkischer Tag]

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Der spirituelle Weg

Echter Verlag GmbH


Der spirituelle Weg, den Bertram Dickerhof als das Ergebnis eines mehr als 40 Jahre währenden »Selbstversuchs« vorstellt, ist ein alle Bereiche durchdringender Lebens-Weg. Grundlage ist ein Innehalten und Hören auf die eigene Wirklichkeit, die sich auf einen Grund hin öffnet, in dem »alles verankert« ist. Das so erfahrene neue Leben gilt es durch Entscheidungen und Handlungen wirklich werden zu lassen. Basierend auf einem intensiven Austausch eines Christen mit anderen Weltreligionen, insbesondere dem Buddhismus, Hinduismus und Sufismus, gibt das Buch spirituell Suchenden Orientierung und kann zur Verständigung zwischen den Religionen und damit zum Frieden in einer aus ihren Fugen geratenen Welt beitragen.

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Bertram Dickerhof, Jesuit, Mathematiker und Theologe, Trainer für Gruppendynamik und Lehrer für Vipassana-Meditation, gründete 2003 die Christliche Lebensschule Ashram Jesu, die Suchende inspiriert, ihren persönlichen spirituellen Weg zu entdecken und zu gehen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »55 Philosophische Geschichten für Kinder«

55 Philosophische Geschichten für Kinder

Verlag an der Ruhr


1000 Seesterne liegen am Strand. Ein Junge wirft einen ins Meer zurück – was nützt das? Mit 55 kurzen Nachdenkgeschichten aus aller Welt regen Sie Kinder an, über sich selbst, die anderen und das Leben nachzudenken. In offenen Fragen zu den Geschichten können Sie den Kindern Impulse geben, über Inhalt und Gehalt nachzudenken. Die Fragen sind in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt, sodass Sie sie altersgruppengerecht einsetzen können – auch wenn Sie fachfremd unterrichten. Zu jeder Geschichte gibt es eine Übersicht mit Themen und Lernbereichen, z.B. „Selbstvertrauen“, „frei sein“ oder „Verantwortung übernehmen“, die Ihnen den gezielten Einsatz erleichtert. Die kleinen Einheiten sind sowohl für den Philosophie-, Religions- und Ethikunterricht als auch für außerschulische Bereiche geeignet.

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Verlust des Negativs

ATHENA-Verlag | Beiträge zur Kulturwissenschaft


Die geschichtliche Zeit des fotografischen Negativs neigt sich - nicht nur aufgrund technischer Entwicklungen in der Fotografie - fast unbemerkt dem Ende entgegen. Aber auch in den vergangenen Jahrzehnten, in denen es millionenfach als notwendige Vorstufe für die erwarteten Positiv-Abzüge existierte, wurde es schon nicht wahrgenommen. Als ein 'Nebenprodukt' des fotografischen Aufnahmeprozesses behandelt, war das entwickelte Negativbild in Wahrheit jedoch dessen Herzstück. In der Materialgeschichte wird es deshalb seinen unanfechtbaren Stellenwert wohl behaupten können. Es wird immer als das ursprünglichere Fotomaterial, als das Unikat oder gar als die Signatur des Fotografen gelten. In der vorliegenden Studie wird versucht, die ideengeschichtlichen Pulsadern dieses materiellen Herzstücks der Fotografie nachzuzeichnen. Vom technischen Begriff des 'Negativs' ausgehend, eröffnet der Autor allmählich eine kulturkritisch-philosophische Sicht auf das Thema. Damit wird auch aufgezeigt, was das Verschwinden des Negativs aus dem alltäglichen Gebrauch, aus dem Sprachgebrauch und folglich aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein signalisieren kann.

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"Glajcs Aufweis einer zentralen Differenz zwischen digitalem und analogem Bild sowie deren Anbindung an die Betrachtung des Lichts im theologischen und ästhetischen Denken der Vergangenheit sind originell und verdienen weitere Diskussion und Reflexion." (Martin Klebes, parapluie.de)

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