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Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!

Bastei Entertainment


"Saubere" Dieselmotoren, deren schmutzigen Abgase die zulässigen Höchstwerte um mehr als 500 % überschreiten. Eine zweite Kfz-Steuer, die man beschönigend "Pkw-Maut" nennt. Entlassungen, die man als "Verschlankungen" verkauft. Rein chemisch hergestellte Aromen in Lebensmitteln, die noch nie eine Frucht gesehen habe und die man uns als "naturidentisch" andreht. Und das völlig legal. Wofür haben wir ein Verbraucherschutzministerium? Schleichende Enteignung tauft man verharmlosend "Negativzinsen". Peter Hahne lässt sich das nicht länger gefallen.

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"Ein Rundumschlag, der es wahrlich in sich hat." Preußische Allgemeine Zeitung, 20.04.2018

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Strategic Nonviolent Power

Athabasca University Press | Global Peace Studies


History indicates that there are powerful routes to liberation from oppression that do not involve violence. Mohandas Gandhi called for a science of nonviolent action, one based on satyagraha, or the “insistence on truth.” As Gandhi understood, nonviolent resistance is not passive, nor is it weak; rather, such action is an exercise of power. Despite the success of Gandhi’s “Quit India” movement, the resources dedicated to the application of rigorous science to nonviolent struggle have been vanishingly small. By contrast, almost unimaginable levels of financial and human resources have been devoted to the science and technologies of killing, war, and collective violence. Mark Mattaini reviews the history and theory of nonviolent struggles against oppression and discusses recent research that indicates the substantial need for and advantage of nonviolent alternatives. He then offers a detailed exploration of principles of behavioral systems science that appear to underlie effective strategic civil resistance and “people power.”

Strategic Nonviolent Power proposes that the route to what Gandhi described as the “undreamt of and seemingly impossible discoveries” of nonviolent resistance is the application of rigorous science. Although not a simple science, Mattaini’s application of ecological science grounded in the science of behaviour brings exceptional power to the struggle for justice and liberation. At a time when civil resistance is actively reshaping global political realities, the science of nonviolent struggle deserves the attention of the scientific, activist, strategic, military, spiritual, and diplomatic communities, as well as the informed public.

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“Strategic Nonviolent Power is a unique and important contribution to a field that is flourishing in the current global milieu. Mattaini demonstrates a sweeping knowledge of the field of resistance studies as well as systems theory. I don’t know of another study that does what this one does—apply a new theoretical framework to nonviolent resistance, synthesize existing material, and provide numerous illuminating examples from history—in a single book.”

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Mark A. Mattaini is associate professor at the Jane Addams College of Social Work, University of Illinois at Chicago. Editor of the scientific journal Behavior and Social Issues, he is the author or editor of ten books, including PEACE POWER for Adolescents: Strategies for a Culture of Nonviolence (NASW Press) and Finding Solutions to Social Problems: Behavioral Strategies for Change (American Psychological Association). Mattaini is the principal developer of the behavior analytic PEACE POWER strategy, which has been presented and implemented in at least twelve American states, as well as two Canadian provinces, and was recently introduced in a UNESCO-funded project in Brazil.

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Die Angstmacher

Aufbau Digital


Wer sind die Neuen Rechten? Eine Innenansicht.

Mit dem Aufkommen der AfD droht die Neue Rechte breite bürgerliche Schichten zu erfassen. Wer sind ihre Ideengeber, und worin haben sie ihre Wurzeln? Thomas Wagner stellt erstmalig heraus, wie wichtig »1968« für das rechte Lager war, weil es einen Bruch in der Geschichte des radikalrechten politischen Spektrums markiert, der bis heute nachwirkt. Das zeigen unter anderem die Gespräche, die Wagner mit den Protagonisten und Beobachtern der Szene geführt hat, darunter Götz Kubitschek, Ellen Kositza, Martin Sellner, der inzwischen verstorbene Henning Eichberg, Alain de Benoist, Falk Richter und Frank Böckelmann. Wagners Buch liefert eine spannende Übersicht über die Kräfte und Strömungen der Neuen Rechten und ihre Ursprünge.

„Nur wer begreift, wie die Akteure wirklich denken, ist in der Lage, angemessen auf ihre Provokationen zu reagieren. Fest steht: »1968« ist nicht nur die Geburtsstunde einer neuen Linken jenseits der Sozialdemokratie, sondern auch die einer Neuen Rechten. Dieses Buch erzählt, wie es dazu gekommen ist.“ (aus der Einleitung).

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Thomas Wagner, geboren 1967 in Rheinberg, studierte in Aachen Soziologie, lehrte und forschte in Dresden und promovierte in Münster. Er arbeitete als freier Autor u. a. für Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, junge Welt, Woz, Falter und Der Freitag. Publikationen u. a.: Die Mitmachfalle (2013), Robokratie (2015).

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Was bleiben wird

Aufbau Digital


Was von den Träumen blieb...

Vor der Wende standen sie auf verschiedenen Seiten: Gregor Gysi, Sohn des DDR-Kulturministers Klaus Gysi und Anwalt, und Friedrich Schorlemmer, Pfarrerssohn und Oppositioneller. In diesem sehr persönlichen Gespräch mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt erinnern sich beide an ein verschwundenes Land und wie sie es erlebten. Sie sprechen über das, was Bestand haben wird, aber auch das, was auf den Müll der Geschichte gehört.

Gregor Gysi, Sohn des Widerstandskämpfers und späteren Kulturministers der DDR Klaus Gysi, gehörte zu den eher systemnahen, wenn auch von der Nomenklatura beäugten Persönlichkeiten der DDR. Friedrich Schorlemmer, Pfarrer, Oppositioneller, Mitinitiator der Bürgerrechtsbewegung "Schwerter zu Pflugscharen", stand der DDR und ihren Oberen immer kritisch gegenüber. Beide erinnern sich an ein schwieriges Land, das sie geprägt hat wie 17 Millionen andere auch. Ohne Scheuklappen und falsche Ressentiments unternehmen sie im Gespräch mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt den Versuch, über das zu sprechen, was bedenkenswert bleibt an dem gesellschaftlichen Projekt, das die DDR gewesen ist. Gerade angesichts eines entfesselten Kapitalismus, der seine Menschen ebenso wie Natur und Umwelt zur Ressource macht, statt sich in deren Dienst zu stellen, ist dieses Buch das notwendige Unterfangen, Alternativen zu beschreiben.

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Friedrich Schorlemmer, geboren 1944 in Wittenberge/Elbe, aufgewachsen in der Altmark, Publizist und Theologe. 1978–1992 Dozent im Evangelischen Predigerseminar und Prediger an der Schloßkirche in der Lutherstadt Wittenberg, 1992–2007 an der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Wittenberg. 1989 erhielt er die Carl-von-Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte und 1993 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er gehört zum Herausgeberkreis der „Blätter für deutsche und internationale Politik“. Friedrich Schorlemmer wurde 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet; 2014 erhielt er die Humboldt-Medaille, außerdem die Ehrendoktorwürde der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder.

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Gregor Gysi, geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker. Sohn des DDR-Kulturministers Klaus Gysi und Neffe der Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing. 1967 Eintritt in die SED. Vertrat als Rechtsanwalt u. a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker. 1989–1993 Parteivorsitzender der PDS. 1990–2002 und 2005–2016 MdB und Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei Die Linke. Seit Dezember 2016 ist er Präsident der Europäischen Linken. Zahlreiche Publikationen. Bei Aufbau erschienen zuletzt: „Was bleiben wird. Ein Gespräch über Herkunft und Zukunft“ (zusammen mit Friedrich Schorlemmer) sowie die Autobiographie „Ein Leben ist zu wenig“.  

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Hans-Dieter Schütt, 1948 in Ohrdruf geboren, Studium der Theaterwissenschaften in Leipzig, war in der DDR Redakteur und Chefredakteur der Tageszeitung "Junge Welt". 1992 bis 2012 Redakteur der Tageszeitung „neues deutschland". Veröffentlichte Essays, Biographien und zahlreiche Interviewbücher.

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Meine kleine Volkspartei

Bastei Entertainment


Voller Elan trat Wolfgang Gründinger vor über zwölf Jahren in die SPD ein. Doch im Laufe der Jahre staute sich Frust über den Politikbetrieb an - und er trat als "Doppelagent" den Piraten bei. Weil er überzeugt ist: Dieses Land muss sich verändern. Statt verkrusteter Parteistrukturen brauchen wir eine neue demokratische Kultur, in der Politik nicht von oben, sondern von unten gemacht wird. Aber können die Piraten das wirklich erreichen?

Was Wolfgang Gründinger alles mit den Piraten erlebte, warum er "seine" SPD wieder schätzen gelernt hat und wie er sie verändern will - von all dem erzählt er in diesem sehr persönlichen und außergewöhnlichen Buch.

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Wer wir sind

Aufbau Digital


Den Osten verstehen.

Wer sind diese Ostdeutschen?, fragt sich die Öffentlichkeit nicht zuletzt seit Pegida, NSU und den Wahlerfolgen der AfD. Antidemokraten, Fremdenfeinde, unverbesserliche Ostalgiker? Zwei herausragende Stimmen des Ostens stellen sich in diesem Streitgespräch jenseits von Vorurteilen und Klischees der Frage nach der ostdeutschen Erfahrung, die, so ihre These, „vielleicht am besten mit Heimatlosigkeit zu beschreiben ist, mit einem Unbehaustsein, das viele Facetten kennt. Das sich nicht jeden Tag übergroß vor einem aufstellt, aber das immer spürbar ist, nie weggeht.“ Ein unverzichtbarer Beitrag zur Geschichtsschreibung des Nachwendedeutschlands.

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»Wer etwas über den Osten Deutschlands erfahren will, dem bietet dieses Buch jede Menge historische, politische und gesellschaftliche Fakten sowie eine kontroverse Diskussion.«

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»Das Buch liest sich auf jeder einzelnen Seite inhaltsreich und anspruchsvoll, aber zugleich auch lebendig und unterhaltsam. Ein Buch über den Zustand unserer Gesellschaft insgesamt. Hoffentlich lesen es viele, auch viele Westdeutsche«

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»Sie wollen erzählen, verstehen, erklären, richtigstellen, übernehmen dadurch die Fremdperspektive: Ostdeutschland als Sonderfall.«

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»Über den ökonomischen Kahlschlag, Fremdbestimmung, Elitenaustausch

und Wanderungsbewegungen wird der Frust der ostdeutschen

Gesellschaft greifbar.«

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Jana Hensel, geboren 1976 in Leipzig, wurde 2002 mit ihrem Porträt einer jungen ostdeutschen Generation "Zonenkinder" schlagartig bekannt. Sie studierte Germanistik in Leipzig, Aix-en-Provence und Berlin und arbeitet als Journalistin u. a. für "Die Zeit", "der Freitag" und "Süddeutsche Zeitung". 2017 erschien ihr Roman "Keinland" und sorgte für große Resonanz.

Wolfgang Engler, geboren 1952 in Dresden, Soziologe, Lehrtätigkeit an der Schauspielschule »Ernst Busch« in Berlin, seit Oktober 2005 dort Rektor. Im Herbst 2009 Gastprofessur an der Universität St. Gallen über den Fall der Mauer 1989 und seine Folgen. Bei Aufbau erschienen »Unerhörte Freiheit. Arbeit und Bildung in Zukunft«, »Lüge als Prinzip. Aufrichtigkeit im Kapitalismus«, »Die Ostdeutschen. Kunde von einem verlorenen Land«, »Die Ostdeutschen als Avantgarde« und »Bürger, ohne Arbeit. Für eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft«.

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