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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Aber ich bin doch selbst noch ein Kind!«

Aber ich bin doch selbst noch ein Kind!

Verlag an der Ruhr | K.L.A.R.-Taschenbuch


Klassenlektüre für Schüler an weiterführenden Schulen, Fach: Deutsch, Klasse 7-10 +++ Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit dem Jugendbuch „Aber ich bin doch selbst noch ein Kind“ aus der Reihe K.L.A.R. zum Thema Teenagerschwangerschaft ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und die Sprache des Alltags helfen Ihren Schülern, sichere Leser zu werden. So bekommen sie Lust aufs Lesen und Mut zum Weiterlesen. Die ersten Gefühle, Liebe, Partnerschaft und Verhütung – all das beschäftigt Jugendliche sehr. Der Roman ist somit ideal für die Leseförderung an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen geeignet und kann auch in der Jugendarbeit eingesetzt werden.

Zum Inhalt: Laura ist 15 und ungewollt schwanger. Vater ihres Kindes ist der siebzehnjährige Jonas, der aber von einem Kind überhaupt nichts wissen will. Auch für die Eltern der beiden Teenager gibt es nur eine Lösung: Abtreibung, und zwar so schnell wie möglich. Laura fühlt sich mit ihren Ängsten und Zweifeln allein gelassen und entschließt sich nach mehreren Terminen bei der Schwangerschaftsberatung schließlich, die Schwangerschaft abzubrechen. Doch dann bekommt sie unerwartet Unterstützung.

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Handbuch Trainingskompetenz

Scarbath, Horstvon Beyer-Stiepani, Thomas (Hrsg.) | wbv Media | DGFP PraxisEdition


In companies more and more knowledge is prepared and directly handed over by colleagues to colleagues. These multiplier concepts are widely used across sectors. This handbook demonstrates how these internal training sessions may be designed and carried out competently. Another focus is the external professional development, the selection and evaluation of trainers and training sessions.

The Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP, German Association for Human resource management), has offered specialists and middle managers, trainers and educators the course "Train the trainer" for 10 years; and this course is the basis for this publication. In the practical part of the handbook graduates of the "Train the trainer" programme present company projects, which they could realise successfully with their acquired competences. The final chapter presents tolls for the training practice, which support target and transfer-orientated learning processes.

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Integriertes Personalmanagement

DGFP e.V., (Hrsg.) | wbv Media | DGFP PraxisEdition


Wie können Personalmanager die aktuellen Herausforderungen bewältigen?

Dieses Buch bietet eine Standortbestimmung für ein modernes Personalmanagement. Die Autoren entwickeln ein Modell für ein integriertes, professionelles Personalmanagement. Sie beschreiben übergeordnete und mitarbeiterbezogene Handlungsfelder der betrieblichen Personalarbeit und verdeutlichen, welche Prozesse, welche Instrumente und welche Inhalte ihre professionelle Ausgestaltung prägen. Dadurch bieten sie Praktikern eine konkrete Konzeptions- und Gestaltungshilfe, mit der sie die unterschiedlichen Herausforderungen in den Griff bekommen. Abgerundet werden die Überlegungen durch Kompetenzstandards für professionelle gesamtverantwortliche Personalmanager, Personalreferenten und Personalsachbearbeiter, welche die Bewertung und die Vermittlung eines erfolgreichen Personalmanagements ermöglichen.

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Warum und wozu ästhetische Bildung?

ATHENA-Verlag | Pädagogik: Perspektiven und Theorien


In der didaktischen Fachliteratur wie in Rahmenrichtlinien oder Kerncurricula werden für künstlerische Schulfächer Lernziele genannt, die über ästhetische Erfahrungen weit hinausgehen: Musik, bildende Kunst, Theater und Tanz sollen die Erlebnisfähigkeit schulen und Wertvorstellungen sowie das Einfühlungsvermögen in andere Menschen fördern, sie sollen die Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeiten entwickeln sowie Kreativität und Gemeinschaftsgeist anregen. Zu fragen ist jedoch, ob derartige Ziele tatsächlich erreicht werden. Zu dieser Frage gibt es inzwischen eine umfangreiche internationale Forschung, über die hier erstmals zusammenfassend berichtet wird. In einer Zeit, in der künstlerische Schulfächer zunehmend zugunsten mathematisch-naturwissenschaftlicher und sprachbezogener Kompetenzen an den Rand gedrängt werden, ist diese Forschung von erheblicher Bedeutung für eine Rehabilitierung ästhetischer Bildung. Dass allerdings die bildende Wirkung ästhetischer Tätigkeiten nicht auf solche Transferwirkungen beschränkt ist, wird an Beispielen ebenfalls verdeutlicht.

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"Eine ermutigende und fordernde Bilanz mit vielen Argumenten für alle, die die ästhetische Bildung stärken wollen." (Jörg Schlömerkemper, PÄDAGOGIK 11/10) "Rittelmeyer gibt einen reichhaltigen, kompetent zusammengestellten und kenntnisreich kommentierten Überblick über die Forschung zu den Transferwirkungen ästhetischer Tätigkeiten. [...] so ist der Band [...] sehr hilfreich. Er trägt zur notwendigen empirischen Fundierung der Debatte um die pädagogische Relevanz der Künste bei und kann in vielerlei Hinsicht helfen." (Dr. Dominik Krinninger, socialnet 11/2010)

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Bildung und geistige Behinderung«

Bildung und geistige Behinderung

Musenberg, OliverRiegert, Judith (Hrsg.) | ATHENA-Verlag | Lehren und Lernen mit behinderten Menschen


"Soviel Bildung war nie!" suggeriert der inflationäre Gebrauch von Bildung in den Medien und in politischen Debatten. Aber was verstehen wir eigentlich unter Bildung? Die aktuellen gesellschafts- und bildungspolitischen Entwicklungen bilden den Hintergrund und das Motiv für eine bildungstheoretische Grundlagenreflexion aus der Perspektive der Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung. Das Buch versammelt Beiträge, in denen der Bildungsbegriff aus unterschiedlichen theoretischen Blickwinkeln in Augenschein genommen wird: Inwieweit verändern sich die Konturen des Gegenstands bei Betrachtung aus phänomenologischer, konstruktivistischer, systemtheoretischer, kritischer oder anerkennungstheoretischer, psychoanalytischer oder kulturhistorischer Perspektive? Und: Geben die theoretischen Reflexionen Hinweise zur Bearbeitung aktueller Aufgaben- und Problemstellungen der Bildung von Menschen mit geistiger Behinderung?

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Handbuch Ambulante Einzelbetreuung«

Handbuch Ambulante Einzelbetreuung

Verlag Barbara Budrich


Das Handbuch präsentiert im Arbeitsbereich der einzelfallbezogenen Jugendhilfeangebote erstmalig eine umfassende arbeitsfeldspezifische und methodische Information für Betreuer/ innen, Koordinations- und Leitungskräfte, Berufsum- und einsteiger/ innen und Studierende Sozialer Arbeit. Es behandelt die Geschichte, den gesetzlichen Hintergrund und die gegenwärtige Situation und bietet in einem ausführlichen Methodenteil authentische Fallbeispiele, konkrete Anregungen für die Anwendung sowie Arbeitshilfen und Handreichungen für den praktischen Gebrauch.

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Geistigbehindertenpädagogik!?

Ackermann, Karl-ErnstMusenberg, OliverRiegert, Judith (Hrsg.) | ATHENA-Verlag | Lehren und Lernen mit behinderten Menschen


Mit dem Leitmotiv der Inklusion rücken sonderpädagogische Aufgabenstellungen von der Peripherie in das Zentrum bildungspolitischer und erziehungswissenschaftlicher Debatten und pädagogischer Praxis. Die Idee der Inklusion irritiert jedoch vor allem das professionelle und disziplinäre Selbstverständnis der sonderpädagogischen Fachrichtungen. Geistigbehindertenpädagogik erscheint im Rahmen der Inklusionsprogrammatik und der Bemühungen um Dekategorisierung als ein unzeitgemäßer Begriff. Welche Konsequenzen ergeben sich aber für die Geistigbehindertenpädagogik als Profession und Disziplin aus dem Anspruch der Inklusion einerseits und der Realität der Exklusion andererseits? Und: Welche Ansprüche formuliert die Geistigbehindertenpädagogik an ein inklusives Professionsverständnis? Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes reflektieren die wechselseitigen Herausforderungen und Ansprüche von Disziplin, Profession und Inklusion. Sie liefern damit einen notwendigen Beitrag für ein kritisches Selbstverständnis sonderpädagogischer Theorie und Praxis, insbesondere im Hinblick auf eine Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung. Der Band richtet sich an Studierende und Lehrende der Erziehungswissenschaft, Heil-, Sonder- und Geistigbehindertenpädagogik. Mit Beiträgen von Karl-Ernst Ackermann, Tobias Buchner, Markus Dederich, Wolfgang Dworschak, Georg Feuser, Ahsan Habib, Barbara Jeltsch-Schudel, Sybille Kannewischer, Oliver Koenig, Wolfgang Lamers, Camille Latimier, Bettina Lindmeier, Christian Lindmeier, Vera Moser, Oliver Musenberg, Jürgen Oelkers, Detlef Pech, Kirsten Puhr, Christoph Ratz, Judith Riegert, Huw Ross, Claudia Schomaker, Jan Siska, Heinz-Elmar Tenorth, Karin Terfloth, Angelika Thäle, Michael Wagner und Jan Weisser.

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Entwicklung in den ersten Lebensjahren (0–3 Jahre)

Ernst Reinhardt Verlag | Basiswissen Frühpädagogik


Kinder entdecken in den ersten Lebensjahren die Welt und entwickeln sich rasant. Doch wie zeigen sich die vielfältigen Veränderungen? Welche Fähigkeit entwickelt sich wann und wie lässt sich der Entwicklungsstand eines Kindes feststellen? Und was bedeuten die Erkenntnisse für die professionelle pädagogische Arbeit?

Dieses Buch bietet einen verständlichen Überblick über die Entwicklung von Kindern von 0 bis 3 Jahren. Typische Entwicklungsaufgaben werden nach Funktionsbereichen getrennt beschrieben und erläutert: die Entwicklung von Motorik, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Denken, Problemlösen, Sprache, Selbstregulation, Gefühlen, sozialem Verstehen und Verhalten etc. Es wird deutlich, wie individuelle Unterschiede in diesem Altersbereich entstehen und wie der tägliche Umgang mit den Kindern entsprechend gestaltet werden kann.

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Sozialisation

UTB GmbH


Wie entwickelt sich die menschliche Persönlichkeit? Wie beeinflussen Familie und Peers den Sozialisationsprozess? Welche theoretischen Erklärungsmodelle sind von Bedeutung? Hermann Veith beantwortet Studienanfängern alle wichtigen Fragen zur Sozialisation. Ein kompakter Einstieg in das Thema, das in zahlreichen modularisierten Studiengängen (Erziehungswissenschaften, Soziologie, Psychologie) Kernbestandteil der Lehre ist.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe«

Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe

UTB GmbH


Der Autor gibt einen Überblick über die professionellen Beiträge und Konzepte der Sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe. Er erläutert unter anderem verschiedene Hilfeformen, die in Anspruch genommen werden können, beschreibt wichtige Methoden sowie sozialethische und handlungstheoretische Grundlagen der Sozialen Arbeit. Insbesondere Studierende erhalten damit einen guten Einblick in die Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe.

Für die 2. Auflage wurde das Studienbuch vollständig überarbeitet.

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Dieter Röh ist Professor für Sozialarbeitswissenschaft an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg, Department Soziale Arbeit.

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