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Grundwortschatz Musik

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


55 wichtige Grundbegriffe der Weltsprache Musik: Jeder Begriff wird auf zwei Seiten erklärt, historisch entfaltet und an Beispielen verständlich gemacht. Das Buch ist eine Art Vokabeltrainer, der das Handwerkszeug für das Verstehen, Analysieren und Beschreiben von Musik, d. h. das Übersetzen in die Wortsprache, zur Verfügung stellt. Es stellt Bausteine einer Allgemeinen Musiklehre, der Musikgeschichte, der Formen- oder Harmonielehre zur Verfügung und gibt Hinweise, worauf man beim Musikhören besonders achten sollte.

Stichworte sind unter anderem

Fantasie / Form / Fuge / Generalbass / Harmonie / Instrumentation / Isorhythmie / Kadenz / Kontrapunkt / Melodie / Metrum / Motette / Motiv / Notation / Oper / Oratorium / Orchester / Partitur / Programmmusik / Rezitativ / Rhythmus / Sonaten satz / Suite / Symphonie / Takt / Tempo / Thema / Tonarten

Randnotizen und charakteristische Notenbeispiele verdeutlichen schlaglichtartig das im Haupttext konzentriert Erläuterte, wodurch ein nachhaltiger Merkeffekt gewährleistet ist.

Auch differenzierte Zusammenhänge wie bei den Stichworten „ Isorhythmie “ und „ Mensuralnotation “ werden in klarer und verständlicher Sprache erklärt. Der Ton unterscheidet sich in wohltuender Weise vom allgemein üblichen trockenen Lexikonstil und bringt an geeigneter Stelle auch eine humorvolle Note ins Spiel.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Musikwissenschaftliches Arbeiten«

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Musikwissenschaftliches Arbeiten

Bärenreiter | Bärenreiter Studienbücher Musik


Der lang erwartete Nachfolger von Nicole Schwindt-Gross’ Erfolgsbuch „Musikwissenschaftliches Arbeiten“ ist ein praktisches Lehr- und Arbeitsbuch für das Studium der Musik und Musikwissenschaft, das sich auch zum Selbststudium und als Nachschlagewerk eignet.

Das Buch ist ein aktueller, unentbehrlicher Ratgeber und Wegweiser durch den Dschungel des Studiums: Die beiden Autoren erläutern alle wichtigen Arbeitstechniken und regen zum kritischen Denken über Quellen und Methoden der historischen Musikwissenschaft an – eine Kompetenz, die gerade im Zeitalter des Internets und der neuen Medien wichtiger denn je geworden ist.

Das Buch bietet:

• Hinweise zum kritischen Umgang mit Medien aller Art (v. a. auch Internet, Datenbanken, Onlinekataloge)

• eine übersichtliche Struktur zum leichten Nachschlagen

• klar verständliche Texte mit anschaulichen Beispielen

• Infokästen mit zusätzlichen Details und Hinweisen

• Fragen zur Selbstüberprüfung

• Unterstützung der besonderen Bedürfnisse von Bachelor- und Masterstudierenden

Die Autoren

Matthew Gardner und Sara Springfeld arbeiten als Wissenschaftliche Mitarbeiter an den Musikwissenschaftlichen Instituten der Universitäten Heidelberg und Tübingen. Ihre praktischen Erfahrungen aus der Lehre in Einführungskursen und Seminaren, aus eigener Forschung, aber auch aus der Studienberatung sind unmittelbar in Aufbau und Inhalt des Buches eingeflossen.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lehrplan Musiktheorie und Komposition«

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Lehrplan Musiktheorie und Komposition

Verband deutscher Musikschulen e. V., (Hrsg.) | Bosse, G | Lehrpläne des Verbandes deutscher Musikschulen e.V.


Unter den Ausgaben für Ensemble- und Ergänzungsfächer des VdM ist der neue Lehrplan „Musiktheorie und Komposition“ erschienen. Er ersetzt die bisherige Ausgabe „Hörerziehung, Musiklehre und Komposition“ (BE 3581). Neben dem Instrumentalunterricht wird den Lernenden die Teilnahme an Theorie- und Orchesterkursen empfohlen, die Ausgestaltung des Angebots ist den Musikschulen überlassen.

Aus dem Inhalt:

Allgemeiner Teil / Musiktheorie und Komposition / Musiktheorie, Musikgeschichte und Instrumentenkunde / Komposition, Improvisation und Musikgeschichte / Neue Musik / Musik und Medien / Musikgeragogik / Literaturempfehlungen u.v.a.

 
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Die Musik der Zukunft

Fuego


Für Charles Fourier gab es keine Utopie ohne Musik. Der französische Dramatiker und Saint-Simonist Charles Duveyrier träumte von einer Stadt als Klangkörper, einem im Zentrum gelegenen Soundtempel. Hugo Gernsback ersann eine telematische Oper. Bertold Brecht wollte das Publikum singen lassen, die Futuristen eine neue Geräuschkunst erfinden und John Cage den Klang befreien. Doch was ist heute die Musik der Zukunft?

Die Streamingdienste sorgen dafür, dass der Einzelne immer von Musik umgeben ist, und versuchen, sich auf technischem Wege an das Individuum zu assimilieren. Begonnen hat diese Art des Generierens von Playlisten 1994 mit einem Programm namens »Ringo«: die erste Software, um Musik dem Geschmack des Hörers anzupassen, zu filtern, zu steuern. Das funktionierte zunächst simpel mit Bewertungen, die der Nutzer abgibt. Der Weg bis zur heutigen Nutzung von Spotify, Deezer, Tidal & Co war aber noch weit: Heute sollen Algorithmen sich der körperlichen Aktivität, der Psyche des Hörers anpassen.

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»Es geht Robert Barry gar nicht so sehr um die Musik selbst, sondern um das Denken über Musik und wie dieses Denken Musik verändern kann. Er sucht nach musikalischen Utopien, durch die Musik ein zukunftsweisendes Potential entfalten kann, das offenbar verloren gegangen ist. Und um diese futuristischen Qualitäten wiederzufinden, lohnt es sich, in die Vergangenheit zu blicken… Die Musik der Zukunft ist äußerst lesenswert, gut recherchiert und unterhaltsam geschrieben.« (Raphael Smarzoch, Deutschlandfunk)

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Robert Barry ist freier Autor und Journalist und lebt in London. Er veröffentlicht regelmäßig in Frieze, The Wire, Art Review und Fact. Er ist außerdem Visual Arts Editor bei The Quietus und Digital Culture Editor bei Review 31.

 
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MUSIK. Ein Streifzug durch 12 Jahrhunderte

Bleek, TobiasMosch, Ulrich (Hrsg.) | Bärenreiter


Wann wurde die Notenschrift erfunden, und warum ist die Musik, die wir heute im Konzertsaal hören, ohne sie nicht denkbar? Was verbirgt sich hinter dem Mythos Beethoven, wie wurde der Lkw-Fahrer Elvis Presley zum „King of Pop“, und warum bezeichnete man die Cembalistin Wanda Landowska als ersten Star der „Alten Musik“? Welche Bedeutung hatten Jam Sessions für die Anfänge des modernen Jazz? Ist „Barock“ ein Schimpfwort oder eine Epochenbezeichnung? Wie veränderte die Erfindung von Schallplatte, Radio, CD und Internet unseren Umgang mit Musik?

Diese ungewöhnliche Musikgeschichte in Schlaglichtern bietet eine Antwort auf diese und viele andere Fragen. In rund zweihundert erzählenden Kurzkapiteln auf jeweils einer Doppelseite werden zentrale Entwicklungen, Ereignisse, Werke und Personen vorgestellt: anschaulich, verständlich und auf neuestem wissenschaftlichen Stand.

Der Streifzug reicht von der frühen Mehrstimmigkeit bis zur elektronischen Musik, von Bach bis zu John Cage und Miles Davis, vom Minnesang bis zu Techno und House. Besonderheiten des Buches, die es von anderen musikgeschichtlichen Darstellungen für ein breites Publikum unterscheiden, sind die ausführliche Behandlung der Musik seit 1900 und der Einbezug von Jazz, Pop und Weltmusik. Die gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen bieten reichlich Anknüpfungspunkte, um Musikgeschichte kurzweilig und unterhaltsam zu erzählen. Diese Geschichten bleiben im Kopf!

- Weiter Horizont: Klassik, Pop, Jazz, Weltmusik, moderne Medien

- Prächtige, attraktive vierfarbige Bebilderung

- Geschichten, die im Kopf bleiben und Spaß machen

- Ein Buch für Musikinteressierte und alle, die es werden wollen!

 
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Abenteuer Musik

Bärenreiter


Melodien gehen ins Herz, Rhythmus in den Körper. Mit welchen Mitteln Musik bewegt, wie sie entsteht, wie sie aufgeschrieben und wie sie gespielt wird, das erklärt dieses Buch in 20 Stationen einer unterhaltsamen und spannenden Entdeckungsreise durch die Welt der klassischen Musik.

Sind Noten wirklich so schwer zu lesen? Was muss ich über Musikgeschichte wissen? Muss man Neue Musik mögen?

Ein narratives, sehr persönlich geschriebenes Lesebuch für all jene, die sich für Musik interessieren, mehr von ihr wissen und sie tiefer verstehen wollen. Gut als Geschenk geeignet!

 
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Connectionist Representations of Tonal Music

Athabasca University Press


Previously, artificial neural networks have been used to capture only the informal properties of music. However, cognitive scientist Michael Dawson found that by training artificial neural networks to make basic judgments concerning tonal music, such as identifying the tonic of a scale or the quality of a musical chord, the networks revealed formal musical properties that differ dramatically from those typically presented in music theory. For example, where Western music theory identifies twelve distinct notes or pitch-classes, trained artificial neural networks treat notes as if they belong to only three or four pitch-classes, a wildly different interpretation of the components of tonal music.

Intended to introduce readers to the use of artificial neural networks in the study of music, this volume contains numerous case studies and research findings that address problems related to identifying scales, keys, classifying musical chords, and learning jazz chord progressions. A detailed analysis of the internal structure of trained networks could yield important contributions to the field of music cognition.

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Michael R. W. Dawson is a professor of psychology at the University of Alberta. He is the author of numerous scientific papers as well as the books Mind, Body, World: Foundations of Cognitive Science (2013) and From Bricks to Brains: The Embodied Cognitive Science of LEGO Robots (2010).

 
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The Jazz of Physics

Bastei Entertainment


Schon vor mehr als fünfzig Jahren begeisterte sich John Coltrane für das Universum. Inspiriert von Albert Einstein, hatte Coltrane Physik und Geometrie in den Mittelpunkt seiner Musik gesetzt. Diese Idee faszinierte den Physiker und Jazzmusiker Stephon Alexander seit frühester Jugend. Er zeigt anhand des Jazz, wie die größten Fragen der Physik über die Beschaffenheit des Universums beantwortet werden können. The Jazz of Physics fasziniert und begeistert jeden, der sich für die Geheimnisse unseres Universums, der Musik und des Lebens interessiert.

 
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