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Lehrplan Musiktheorie und Komposition

Verband deutscher Musikschulen e. V. (Hrsg.) | Bosse Verlag | Lehrpläne des Verbandes deutscher Musikschulen e.V.


Unter den Ausgaben für Ensemble- und Ergänzungsfächer des VdM ist der neue Lehrplan „Musiktheorie und Komposition“ erschienen. Er ersetzt die bisherige Ausgabe „Hörerziehung, Musiklehre und Komposition“ (BE 3581). Neben dem Instrumentalunterricht wird den Lernenden die Teilnahme an Theorie- und Orchesterkursen empfohlen, die Ausgestaltung des Angebots ist den Musikschulen überlassen.

Aus dem Inhalt:

Allgemeiner Teil / Musiktheorie und Komposition / Musiktheorie, Musikgeschichte und Instrumentenkunde / Komposition, Improvisation und Musikgeschichte / Neue Musik / Musik und Medien / Musikgeragogik / Literaturempfehlungen u.v.a.

 
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Zur performativen Expressivität des KClaviers

Bockmaier, ClausHofmann, Dorotha (Hrsg.) | Allitera Verlag | Hochschule für Musik und Theater München


Die Münchner Tagung über Aufführungs- und Interpretationsfragen zur Musik für Tasteninstrumente vom April 2018 hat innovativ musikwissenschaftliche Darstellungen mit musikalischen Demonstrationen an historischen Typen des Klaviers verbunden. Das Spektrum der in diesem Band veröffentlichten Symposiumsbeiträge reicht von ästhetischen und instrumentengeschichtlichen Aspekten bis zu konkreten Interpretationsdiskussionen in Bezug auf Kompositionen von Bach, Mattheson, Händel, Mozart, Strauss und Schönberg. Die methodischen Zugänge umfassen die Auswertung zeitgenössischer Quellen und Kontextualisierung der Notentexte ebenso wie aktuelle Verfahren der Tonträgerforschung. Damit erbringt die vorliegende Publikation besondere Aufschlüsse im Feld der heute zunehmend bedeutsamen performance studies.

Band 13 der Reihe »Musikwissenschaftliche Schriften der Hochschule für Musik und Theater München«

 
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Oberon

Allitera Verlag


»Oberon, A Romantic and Fairy Opera«, Carl Maria von Webers »Schwanengesang« auf ein Libretto des englischen Bühnenautors James Robinson ­Planché­ hatte am 12. April 1826 am Covent Garden Theatre in London seine umjubelte Premiere. Auf dem europäischen Kontinent verbreitete sich das Stück vorrangig in Karl Gottfried Theodor Winklers Übersetzung, die auch die Grundlage für den vom Komponisten noch kurz vor seinem Tod am 5. Juni 1826 in London angefertigten deutschen Klavierauszug bildete. Trotz der erfolgreichen Uraufführung und einer beeindruckenden Aufführungsserie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab das auf Christoph Martin Wielands Epos beruhende Libretto immer wieder Anlass zur Kritik, die zu einer Vielzahl von Bearbeitungsversuchen führte, letztlich aber nie die abweichende Ästhetik des Londoner Opern­betriebs zur Kenntnis nahm.

Der vorliegende Band präsentiert erstmals das Libretto in wissenschaftlich-kritischer Edition in einer Synopse von englischem Original und deutscher Adaption. Dabei wird der Text unter Berücksichtigung aller einschlägigen überlieferten Quellen im speziellen Kontext seiner Entstehung und Überlieferung sowie im Vergleich zu bekannten zeitgenössischen Dramatisierungen desselben Sujets betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Darstellung von Textgenese und ­Webers Einflussnahme auf die ursprüngliche Werkgestalt.

 
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Jüdische Musik im süddeutschen Raum / Mapping Jewish Music of Southern Germany

Bockmaier, ClausFrühauf, Tina (Hrsg.) | Allitera Verlag


Dieser Band kartiert die jüdische Musik Süddeutschlands im 19. und 20. Jahrhundert: als einen Raum, der jüdische Musikgeschichte produziert, beherbergt und bewahrt; als einen gemeinsamen Raum von Juden und Nicht-Juden mit der möglichen Kultur des Zusammenflusses; und als einen Raum der Ausgrenzung und Verfolgung. Diese Räume – teils symbolisch, abstrakt, metaphorisch, teils konkret und inszeniert – ­erschließen sich in acht Kapiteln: zur Topografie jüdischen Musiklebens im NS-Staat in München, zum Leben und Wirken von Jakob Schönberg und Richard Fuchs im Kontext jüdischer Kunstmusik, zu den musikalischen Praktiken der jüdischen Gemeinden in Bamberg und Binswangen, zu den Aktivitäten des Esslinger Cantors Mayer Levi, zur Verlagerung süddeutscher und österreichischer jüdischer Musiker und ihrem Wirken in Ferramonti di Tarsia und nicht zuletzt zu Paul Ben-Haims sozialem und intellektuellem Umfeld vor und kurz nach der Emigration.

This volume maps Jewish music of southern Germany in the nineteenth and twentieth centuries. It explores this region as a space that produces, inhabits, and preserves Jewish musical history; as a shared space between Jews and non-Jews that can result in a culture of confluence; and as a space of exclusion and persecution. These spaces – some symbolic, abstract, metaphorical, and others concrete and enacted – are unraveled in eight chapters that address the topography of Jewish musical life in the NS state using the example of Munich, the life and work of Jakob Schönberg and Richard Fuchs in the context of Jewish art music, the musical practices of the Jewish communities in Bamberg and Binswangen, the activities of Cantor Mayer Levi of Esslingen, the dislocation of South German and Austrian Jewish musicians and their activities in the camp of Ferramonti di Tarsia, and Paul Ben-Haim’s social and intellectual environment before and shortly after emigration.

 
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Kleine große Orgelwelt

Allitera Verlag


Bei keinem anderen Musikinstrument ist der Gegensatz klein – groß so ausgeprägt wie bei der Orgel. Besitzt ein Positiv von den Ausmaßen eines Kleiderschranks vielleicht vier bis sechs Register, d. h. ca. 200 bis 300 Pfeifen, so verfügt die Passauer Domorgel, in den 1920er-Jahren als größte Orgel der Welt erbaut, aktuell (seit 1993) über 233 Register und knapp 18.000 Pfeifen.

Der vorliegende Band widmet sich in seinen 25 Beiträgen größeren und kleineren Orgeln sowie älterer und neuerer Orgelmusik.

Nachdem alle Beiträge schon einmal im Druck erschienen sind – teils an entlegenen Orten –, wurden sie für den Wiederabdruck neu durchgesehen und aktualisiert. Die Spannweite der Themen reicht dabei von älterer süddeutscher Orgelmusik bis zu dem Komponisten Karl Höller (1907–1987), von dem zwei bislang unbekannte Jugendwerke präsentiert werden. Quer durch alle Beiträge zieht sich der enge Zusammenhang von Orgelbau und Orgelspiel, der auch in der langjährigen beruflichen Praxis des Verfassers als Orgellehrer und als Orgelspieler immer wieder ein zentrales Thema war.

 
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»The phonograph is not an opera house«

Allitera Verlag | Technologien des Singens


»The phonograph is not an opera house« – mit diesem Zitat hält Thomas Alva Edison eine ganz wichtige Erkenntnis zur Media­lität der Tonaufnahme fest. In der Tat unterschied sich schon die frühe Tonaufnahme und ihr klangliches Ergebnis in jeglicher Hinsicht ganz wesentlich von dem musikalischen Geschehen, das auf der Bühne stattfand. Dies ist der Fall, weil nicht nur die Tonaufnahmegeräte und ihre Bauteile technisch auf das klangliche Ergebnis einwirken, sondern auch die an der Aufnahme beteiligten Personen selbst. Oder anders: Die Singstimme, wie sie auf dem Medium Tonaufnahme erscheint, wird entwickelt in vielfältigem Zusammenwirken von Menschen und von Aufnahmetechnik. Dieses Zusammenwirken wiederum findet nicht im ›luftleeren Raum‹ statt, sondern wird geformt und beeinflusst durch die verschiedensten Diskurse und Diskussionen um Ästhetik, Technik, Mensch und Natur. All dies am Beispiel der frühen Tonaufnahme in den Studios der Plattenfirmen Edison und Victor näher zu beleuchten, ist das Ziel dieses Buches, mit dem die Autorin zugleich die Ergebnisse ihrer Forschungen im DFG-Projekt »Technologien des Singens« vorlegt.

 
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Mozart. Die Zauberflöte

Bärenreiter | Opernführer kompakt


„Die Zauberflöte“ ist die meistgespielte Oper weltweit. Wer würde sich nicht berühren lassen von einem Werk, in dem die Wiederkehr der Liebe in einer heillos zerstrittenen Welt das Thema ist? Wie dieser Grundgedanke von Mozart in Musik gesetzt wurde, beschreibt Robert Maschka durch eine leicht verständliche Nachzeichnung der Musik und anhand von Porträts der Bühnenfiguren.

Seit ihrer Uraufführung 1791 unter der Leitung des Komponisten ist Mozarts letzte Oper „Die Zauberflöte“ ununterbrochen im Repertoire. Maschka erklärt die Popularität „der Zauberflöte“ aus der Wiener Theatersituation des späten 18. Jahrhunderts, auf die Mozart und sein Librettist Emanuel Schikaneder genial reagiert haben.

Und er schildert anschaulich die bis in die unmittelbare Gegenwart reichende Wirkungsgeschichte dieses faszinierenden Werkes nicht nur auf der auf Bühne und auf Schallplatte oder CD, sondern auch in der Literatur, der Kunst und im Film.

• Einführung in die meistgespielte Oper der Welt

• Verständliche Nachzeichnung der Musik

• Figurenporträts

• Schilderung der Wirkungsgeschichte bis in unsere heutige Zeit

Der Autor

Robert Maschka hat für die Reihe „Opernführer kompakt“ bereits Beethovens „Fidelio“ und Wagners „Tristan und Isolde“ auf den Punkt gebracht. Er ist Mitautor des „Handbuchs der Oper“ (mit Rudolf Kloiber und Wulf Konold), verfasste das „Fidelio“-Kapitel im „Beethoven-Handbuch“ (hrsg. von Sven Hiemke) und veröffentlichte gemeinsam mit Silke Leopold das Lexikon „Who’s who in der Oper“. Maschka ist außerdem als Autor zahlreicher Musikkritiken, Booklets für CDs, Texte für Programmhefte renommierter Orchester, Konzertreihen, Musikfestivals und Opernhäuser bekannt.

 
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Bizet. Carmen

Bärenreiter | Opernführer kompakt


Jeder glaubt sie zu kennen, die Tragödie von der „Zigeunerin“ und dem Soldaten. Unendlich populär sind manche Melodien aus Georges Bizets „Carmen“, etwa die Habanera oder der Torero-Marsch. Aber jenseits der Folklore-Klischees und der Huldigung für die Opernstars ist in „Carmen“ immer noch vieles zu entdecken: Bei allem melodischen Einfallsreichtum handelt es sich nicht um eine Art Wunschkonzert mit Kostümen, sondern um Musiktheater auf höchstem dramatischen Niveau.

Keine Oper vor diesem 1875 in Paris uraufgeführten Stück hat in so unverblümter Manier die Unterschichten und die Marginalisierten zu tragischen Akteuren gemacht. Und nur wenige Opernmacher sind so weit gegangen wie Bizet und seine Librettisten, was die Darstellung erotischer Leidenschaft als treibende Kraft des ganzen Stücks betrifft. In „Carmen“ werden Spannungen zwischen den Geschlechtern verhandelt, die aktuell bleiben: der Widerspruch zwischen der Freiheit des Begehrens und dem Besitzanspruch der festen Bindung.

Wolfgang Fuhrmann geht in seinem kompakten Opernführer vom „Mythos Carmen“ aus, um dann die Entstehung, die Handlung sowie die musikalische und dramaturgische Gestaltung mit anschaulichen Steckbriefen der Hauptpersonen darzustellen. Am Ende des gut lesbaren, kenntnisreichen Opernführers steht ein Kapitel zur Rezeption von „Carmen“ auf der Bühne und im Film.

• Anschauliche Porträts der Figuren

• Die wichtigsten Inszenierungen im 20. und 21. Jahrhundert

• Schildert die anhaltende Brisanz des Werkes – auf CD und DVD, in der Rezeption allgemein

Der Autor

Wolfgang Fuhrmann unterrichtet Musikwissenschaft an der Universität Wien. Seine Forschung gilt dem Mittelalter und der Renaissance ebenso wie der bürgerlichen Musikkultur des 18. und 19. Jahrhunderts. Zuletzt veröffentlichte er gemeinsam mit Melanie Wald-Fuhrmann „Ahnung und Erinnerung. Die Dramaturgie der Leitmotive bei Richard Wagner“ (2013).

 
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Opernfestspiele & Klassikfestivals

Merian, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH


Die berühmten Stimmen und großen Instrumentalisten der internationalen Opern- und Klassikwelt live zu hören, ist ein Erlebnis, von dem viele Musikliebhaber träumen. In jüngster Zeit setzen Veranstalter und Intendanten außerdem auf immer kühnere Bühnenkonzepte und überraschende Konzertformate. Dieser Band führt zu 50 ausgewählten musikalischen Höhepunkten der internationalen Bühnensaison – zu Opern-, Klassik- und Freilicht-Festspielen, zu Musik-Kreuzfahrten, historischen Kammermusik- und Neue-Musik-Festivals. Ein Ereignis für jeden Liebhaber klassischer Musik!

Das bietet dieses MERIAN-Buch:

• Der ultimative Guide in einer anspruchsvollen Musiklandschaft von neuen und etablierten Festivals

• Geschrieben von kompetenten Fachjournalisten, kenntnisreich und unterhaltsam

• Unter anderem mit: Festspiele in Bayreuth, Bregenz und Salzburg; Heidelberger Frühling; Donaueschinger Musiktage; Aldeburgh und Glyndebourne Festival; Opernfest Drottningholm

 
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Johann Sebastian Bach. Sonaten und Partiten für Violine solo

Bärenreiter | Bärenreiter-Werkeinführungen


Monument der solistischen Violinmusik, Prüfstein für jeden Geiger mit Anspruch – diese Superlative werden den „Sei Solo“, besser bekannt als „Sonaten und Partiten für Violine solo“ von Johann Sebastian Bach, beigegeben. Bach schafft vielerlei Beziehungen auf vielerlei Ebenen, teils klar erkennbar, teils subtil: ein Kosmos der Formenvielfalt und des Violinspiels, von der einstimmigen Linie bis zum kontrapunktischen Satz.

Dem nachzuspüren, Zusammenhänge zu erkennen vor dem Hintergrund der biographischen, musikhistorischen und kompositorischen Voraussetzungen, ist Zweck dieses Buches. Zugleich liefert Bernhard Moosbauer Hilfestellungen für eine fundierte, aus dem kompositorischen Verständnis der Soli gespeiste Interpretation für Violinisten gleich welcher Couleur.

• Einführung in die Musikgeschichte und Struktur der berühmten Solowerke

• Beschreibung und Einordnung aller Sätze in die Gesamtanlage

• Für professionelle und nichtprofessionelle Geiger sowie für alle Musikinteressierten

Bernhard Moosbauer studierte Schulmusik, Komposition, Musikwissenschaft und Barockvioline in Stuttgart, Tübingen und Straßburg. Er widmet sich hauptsächlich der Kammermusik des Barock und spielt außerdem in diversen Ensembles und Orchestern mit Originalinstrumenten im süddeutschen Raum.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts und die Sinfonik der Wiener Klassiker. Er ist mit Editionen von Werken Corellis, Vivaldis, Bibers und Händels sowie mit Fachartikeln und Buchpublikationen hervorgetreten. Bei Bärenreiter erschien seine Monographie zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ (BVK 1583).

 
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