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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Bernstein. West Side Story«

Bernstein. West Side Story

Bärenreiter


Romeo und Julia unter den Brücken von New York

Rund 350 Jahre nach Shakespeares Tragödie „Romeo and Juliet“ fanden vier amerikanische Bühnenkünstler zusammen, um aus der Renaissance-Vorlage ein aktuelles Zeitstück zu formen.

In zehnjähriger Arbeit schufen der Komponist Leonard Bernstein, der Autor Arthur Laurents, der Choreograf und Regisseur Jerome Robbins und der Songtexter Stephen Sondheim ein bewegendes Meisterwerk, das vor dem Hintergrund der „Halbstarkenkrawalle“ in den 1950er-Jahren eine Geschichte von Liebe, Hass und Hoffnung erzählt.

Seit der Uraufführung 1957 gehört das Werk neben „Anatevka“, „Cabaret“ und „My Fair Lady“ zu den meistgespielten Musicals weltweit.

Das Buch erscheint zum 25. Todestag von Leonard Bernstein.

Das Buch bietet

• eine ausführliche Beschreibung der Entstehung und der beteiligten Künstler, der Handlung und der musikalischen Gestaltung

• anschauliche Figurenportraits

• Informationen zum zeitgeschichtlichen Hintergrund, zu Verfilmungen und kreativen Bearbeitungen in Jazz, Pop & Rock

Die Autoren

Wolfgang Jansen unterrichtet an der Universität der Künste Berlin Theater- und Musicalgeschichte. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen zum populären Musiktheater (Revue, Operette, Musical), zuletzt „Cats & Co., Geschichte des Musicals im deutschsprachigen Theater“.

Gregor Herzfeld ist Privatdozent für Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Redakteur der Zeitschrift „Archiv für Musikwissenschaft“ und wirkt an mehreren aktuellen Publikationen zu Leonard Bernstein mit.

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Wacken Roll

Hannibal Verlag


Wacken, ein beschauliches kleines Dorf in Norddeutschland mit gerade einmal 1.200 Einwohnern, bekommt alljährlich Besuch von mehr als 70.000 Heavy Metal-Fans aus aller Welt. Größer könnte der Kontrast kaum sein: auf der einen Seite ein ruhiges Dorf, von der Landwirtschaft geprägt; auf der anderen Seite eine martialisch wirkende Heavy Metal-Fangemeinde, die sich alljährlich für ein paar Tage dort zu einem extrem lauten, aber immer friedlichen Festival zusammenfindet, um den Klanggewittern von Stars wie Iron Maiden oder Motörhead zu lauschen.

Der Autor schildert dieses Ereignis aus allen Perspektiven: Die Machen kommen ausführlich zu Wort, ebenso Feuerwehr, Polizei, Anwohner und sogar der Bürgermeister. Dazu die Fans und natürlich viele Bands, die dort schon aufgetreten sind. Das Buch versammelt viele meist humorvolle, teils skurrile Geschichten rund um das Wacken Open Air (W:O:A:).

Aktualisiert und erweitert wird die 2. Auflage mit Interviews von Alice Cooper, U.D.O. und vielen anderen Stars. Und wie immer werden Jahr für Jahr viele Metal-Bands wieder für ein unvergessliches Wochenende sorgen. Dann heißt es wieder: „See You In Wacken. Rain Or Shine. Wacken Roll!“

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Die Violine

Bärenreiter


Das von der internationalen Presse hochgelobte Buch des Historikers David Schoenbaum erzählt die Lebensgeschichte der Violine:

wie sie gebaut, gespielt, verkauft und wie sie in der Kunst dargestellt wurde.

Die Violine ist vielleicht das vielseitigste Instrument, das je erfunden wurde. Für Weltmusik, Tanzmusik und Indie-Rock ebenso geeignet wie für Bach und Beethoven, wird es seit jeher im Stehen oder Sitzen gespielt, allein oder in Gruppen, in Bars, Kirchen und Konzertsälen, von Profis und Amateuren, Erwachsenen und Kindern, Männern und Frauen und auf jedem Kontinent.

David Schoenbaum hat viele Details über Hersteller, Händler und Geiger zusammengetragen und in einer umfassenden Geschichte der Violine gebündelt:

von den ersten Anfängen, als Geigenbauer ihr Handwerk von Kistenmachern lernten, über Stradivari und das Goldene Zeitalter von Cremona, den unvergleichlichen Künstlern Paganini und Joseph Joachim im 19. Jahrhundert bis zu Heifetz und Oistrach im 20. Jahrhundert.

Schoenbaum informiert sachkundig und mitreißend über Kunst und Kultur des vielseitigsten Instruments der Welt.

David Schoenbaum ist ein berühmter amerikanischer Historiker und Journalist, der einen "Klassiker" der Zeitgeschichtsforschung verfasst hat: "Die braune Revolution". Eine Sozialgeschichte des Dritten Reiches war eine bahnbrechende Veröffentlichung, die in mehrere Sprachen übersetzt wurde.

Als passionierter Amateurgeiger, aber mit der Erfahrung eines weltgewandten Forschers, hat er diese faszinierende Geschichte der Violine verfasst.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Johann Sebastian Bach. Sonaten und Partiten für Violine solo«

Johann Sebastian Bach. Sonaten und Partiten für Violine solo

Bärenreiter | Bärenreiter-Werkeinführungen


Monument der solistischen Violinmusik, Prüfstein für jeden Geiger mit Anspruch – diese Superlative werden den „Sei Solo“, besser bekannt als „Sonaten und Partiten für Violine solo“ von Johann Sebastian Bach, beigegeben. Bach schafft vielerlei Beziehungen auf vielerlei Ebenen, teils klar erkennbar, teils subtil: ein Kosmos der Formenvielfalt und des Violinspiels, von der einstimmigen Linie bis zum kontrapunktischen Satz.

Dem nachzuspüren, Zusammenhänge zu erkennen vor dem Hintergrund der biographischen, musikhistorischen und kompositorischen Voraussetzungen, ist Zweck dieses Buches. Zugleich liefert Bernhard Moosbauer Hilfestellungen für eine fundierte, aus dem kompositorischen Verständnis der Soli gespeiste Interpretation für Violinisten gleich welcher Couleur.

• Einführung in die Musikgeschichte und Struktur der berühmten Solowerke

• Beschreibung und Einordnung aller Sätze in die Gesamtanlage

• Für professionelle und nichtprofessionelle Geiger sowie für alle Musikinteressierten

Bernhard Moosbauer studierte Schulmusik, Komposition, Musikwissenschaft und Barockvioline in Stuttgart, Tübingen und Straßburg. Er widmet sich hauptsächlich der Kammermusik des Barock und spielt außerdem in diversen Ensembles und Orchestern mit Originalinstrumenten im süddeutschen Raum.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts und die Sinfonik der Wiener Klassiker. Er ist mit Editionen von Werken Corellis, Vivaldis, Bibers und Händels sowie mit Fachartikeln und Buchpublikationen hervorgetreten. Bei Bärenreiter erschien seine Monographie zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ (BVK 1583).

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Klaviermusik«

Klaviermusik

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


Welche Faktoren müssen zusammenwirken, damit Klaviermusik erklingen kann? Ein Klavier muss gebaut, Musik erfunden werden. Klavierspiel muss gelehrt und geübt werden. Klaviere müssen an Orten aufgestellt werden, an denen Musik vorgetragen und gehört werden kann. Klaviermusik ist nicht nur ein ›Produkt‹, sondern ihr Erklingen ein Ereignis, zu dem viele Personen in vielfältigster Weise beitragen.

Im neuen Band der Reihe 'Bärenreiter Basiswissen' sind 55 Begriffe zur Klaviermusik versammelt, die diese Überlegungen nachvollziehen: Von Album bis Zyklus. Über Boogie Woogie und Hammerklaviersonate, Improvisieren und Konzert zu Temperatur und Virtuosen. Ein Buch für alle, die darüber nachdenken wollen, wie Klaviermusik und Kulturen des Klavierspiels in Geschichte und Gegenwart zu einem wichtigen Bestandteil künstlerischen und kulturellen Lebens wurden.

• Ein Buch für alle, die sich Basiswissen über Klaviermusik aneignen wollen.

Die Autorin

Annegret Huber ist Professorin für Musikanalyse an der Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen darüber hinaus die fachübergreifenden Kontexte von Musik und kulturgeschichtliche Themen.

Bärenreiter Basiswissen dient

• der schnellen, elementarenInformation für Musikfreunde,

• der Hilfe im Musikunterricht,

• der Begleitung im Bachelor-Studium,

• der Prüfungsvorbereitung,

• oder einfach der Anregung, Neues kennen zu lernen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Bechsteins«

Die Bechsteins

Aufbau Digital


Eine schillernde Dynastie in den Wirren ihrer ZeitAls Carl Bechstein Mitte des 19. Jahrhunderts ein Liszt-Klavierkonzert besucht, wird er Zeuge, wie der Furor des Pianisten den Flügel nach und nach in seine Einzelteile zerlegt. Von da an ist es das Ziel des jungen Klavierbauers, Instrumente zu erschaffen, die das gesamte Spektrum von lyrischen bis dramatischen Tonfolgen bewältigen. Es wird der Beginn eines märchenhaften Aufstiegs. Doch es folgt auch ein dunkles Kapitel Eine Schwiegertochter Carls, Helene, ist eine frühe Verehrerin Adolf Hitlers. Sie führt ihn in ihren einflussreichen Berliner Salon ein und fördert seinen Aufstieg in der Reichshauptstadt entscheidend.Die wechselvollen Geschicke dieser bedeutenden Familie erschließen zugleich anschaulich ein zuweilen provokantes Kapitel deutscher Geschichte.

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Gunna Wendt, geb. 1953, lebt als freie Schriftstellerin und Ausstellungsmacherin in München. Neben ihren Arbeiten für Theater und Rundfunk veröffentlichte sie Kurzgeschichten, Essays und Biographien, u. a. über Maria Callas, Helmut Qualtinger, Clara Rilke-Westhoff, Paula Modersohn-Becker und Liesl Karlstadt. Bei Aufbau veröffentlichte sie die Biographie „Franziska zu Reventlow. Die anmutige Rebellin“.

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Musikalische Meilensteine, Band 2

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „ Ordo virtutum “ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

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Musikalische Meilensteine, Band 1

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111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „Ordo virtutum“ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

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Oberon

Allitera Verlag


»Oberon, A Romantic and Fairy Opera«, Carl Maria von Webers »Schwanengesang« auf ein Libretto des englischen Bühnenautors James Robinson ­Planché­ hatte am 12. April 1826 am Covent Garden Theatre in London seine umjubelte Premiere. Auf dem europäischen Kontinent verbreitete sich das Stück vorrangig in Karl Gottfried Theodor Winklers Übersetzung, die auch die Grundlage für den vom Komponisten noch kurz vor seinem Tod am 5. Juni 1826 in London angefertigten deutschen Klavierauszug bildete. Trotz der erfolgreichen Uraufführung und einer beeindruckenden Aufführungsserie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab das auf Christoph Martin Wielands Epos beruhende Libretto immer wieder Anlass zur Kritik, die zu einer Vielzahl von Bearbeitungsversuchen führte, letztlich aber nie die abweichende Ästhetik des Londoner Opern­betriebs zur Kenntnis nahm.

Der vorliegende Band präsentiert erstmals das Libretto in wissenschaftlich-kritischer Edition in einer Synopse von englischem Original und deutscher Adaption. Dabei wird der Text unter Berücksichtigung aller einschlägigen überlieferten Quellen im speziellen Kontext seiner Entstehung und Überlieferung sowie im Vergleich zu bekannten zeitgenössischen Dramatisierungen desselben Sujets betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Darstellung von Textgenese und ­Webers Einflussnahme auf die ursprüngliche Werkgestalt.

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Musik und Abschied

Bärenreiter


Peter Gülke widmet sich in 54 Essays dem großen Thema Tod und Abschied in der Musik, aber auch in der Literatur. Mit unnachahmlicher Sprachkraft präsentiert er Erkenntnisse, die von allgemeinem Interesse und bedeutend für den kulturellen Diskurs über Tod und Vergänglichkeit sind.

Musik ist als diejenige unter den Künsten charakterisiert worden, die in besonderer Weise von Vergänglichkeit und Tod spricht. Wie aber tut sie das?

Peter Gülke gibt darauf vielfältige Antworten.

Aus dem Inhalt:

• Wieviel Totentanz ist in überlang dahinwirbelnden Finali bei Mozart und Schubert enthalten?

• Warum bekommen Tristan und Isolde nicht den Liebestod, den sie so überwältigend besungen haben?

• Warum fällt Musik bei Nennung des Todes in einen harmonischen Abgrund?

• Wie gehen Komponisten mit den Grausamkeiten der „Dies-irae“-Sequenz um?

• Wie gedenken Komponisten verstorbener Kollegen?

• Welche Erfahrungen liegen der Todesmystik in Bachs frühen Kantaten zugrunde?

• Warum muten etliche Schlusspassagen bedeutender Romane wie insgeheim von Musik unterlegt an?

Peter Gülke ist Träger des Ernst von Siemens Musikpreises und des Sigmund Freud-Preises für wissenschaftliche Prosa. Er ist Dirigent, Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller.

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