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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Please Kill Me«

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Please Kill Me

Hannibal Verlag


Dieses Buch erzählt die ereignisreiche Geschichte des amerikanischen Punk. Da die Verfasser ausschließlich

Aussagen von Zeitzeugen verwendet haben, liest sich das Buch beinahe wie ein Roman.

In chronologischer Reihenfolge fügt sich nahtlos Zitat an Zitat, als säßen die Interviewten in einer großen Runde beisammen, um sich mit dem Erzählen abzuwechseln. Der Leser taucht ein in die

verrückte Welt des Rock’n’Roll, mit all ihren Freuden und auch Schattenseiten. Denn life’s meist a bitch.

Was die Musikrebellen wollten, war Authentizität, keine Märchenstunde. Die Berichte, Anekdoten und Erinnerungen von Leuten wie Wayne Kramer, Patti Smith, Jim Carroll und Dee Dee Ramone bilden ein schillerndes Kaleidoskop, jenen Teil amerikanischer Musikgeschichte betreffend, der in den Sechzigern seinen Anfang nahm, als Velvet Underground in Warhols Factory-Umfeld erste Konzerterfahrungen sammelten.

Ebenso ausführlich wird über MC5 aus Detroit und deren „Kleiner-Bruder-Band” Iggy & The Stooges berichtet. Es folgen Stories über die Toy Dolls, Ramones, Blondie etc., und natürlich darf der legendäre CBGB-Club nicht unerwähnt bleiben. „Please Kill Me” ist ein amüsantes und informatives Lesevergnügen, das zudem wieder enorm Lust macht, seine alten Platten aufzulegen.

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Legs McNeil alias Eddie McNeil alias Roderick McNeil war in den Siebzigern Herausgeber des legendären Magazins „Punk“, danach Redakteur des Musikmagazins „Spin“ und Chefredakteur von „Nerve“.

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Gillian McCain wurde 1966 in der kanadischen Provinz New Brunswick geboren und arbeitete als Redakteurin des Poetry Project Newsletter. Sie veröffentlichte die Gedichtbände Tilt (1996) und Religion (1999).

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lehrplan Musiktheorie und Komposition«

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Lehrplan Musiktheorie und Komposition

Verband deutscher Musikschulen e. V., (Hrsg.) | Bosse, G | Lehrpläne des Verbandes deutscher Musikschulen e.V.


Unter den Ausgaben für Ensemble- und Ergänzungsfächer des VdM ist der neue Lehrplan „Musiktheorie und Komposition“ erschienen. Er ersetzt die bisherige Ausgabe „Hörerziehung, Musiklehre und Komposition“ (BE 3581). Neben dem Instrumentalunterricht wird den Lernenden die Teilnahme an Theorie- und Orchesterkursen empfohlen, die Ausgestaltung des Angebots ist den Musikschulen überlassen.

Aus dem Inhalt:

Allgemeiner Teil / Musiktheorie und Komposition / Musiktheorie, Musikgeschichte und Instrumentenkunde / Komposition, Improvisation und Musikgeschichte / Neue Musik / Musik und Medien / Musikgeragogik / Literaturempfehlungen u.v.a.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »»The phonograph is not an opera house««

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»The phonograph is not an opera house«

Allitera Verlag | Technologien des Singens


»The phonograph is not an opera house« – mit diesem Zitat hält Thomas Alva Edison eine ganz wichtige Erkenntnis zur Media­lität der Tonaufnahme fest. In der Tat unterschied sich schon die frühe Tonaufnahme und ihr klangliches Ergebnis in jeglicher Hinsicht ganz wesentlich von dem musikalischen Geschehen, das auf der Bühne stattfand. Dies ist der Fall, weil nicht nur die Tonaufnahmegeräte und ihre Bauteile technisch auf das klangliche Ergebnis einwirken, sondern auch die an der Aufnahme beteiligten Personen selbst. Oder anders: Die Singstimme, wie sie auf dem Medium Tonaufnahme erscheint, wird entwickelt in vielfältigem Zusammenwirken von Menschen und von Aufnahmetechnik. Dieses Zusammenwirken wiederum findet nicht im ›luftleeren Raum‹ statt, sondern wird geformt und beeinflusst durch die verschiedensten Diskurse und Diskussionen um Ästhetik, Technik, Mensch und Natur. All dies am Beispiel der frühen Tonaufnahme in den Studios der Plattenfirmen Edison und Victor näher zu beleuchten, ist das Ziel dieses Buches, mit dem die Autorin zugleich die Ergebnisse ihrer Forschungen im DFG-Projekt »Technologien des Singens« vorlegt.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Klaviermusik«

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Klaviermusik

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


Welche Faktoren müssen zusammenwirken, damit Klaviermusik erklingen kann? Ein Klavier muss gebaut, Musik erfunden werden. Klavierspiel muss gelehrt und geübt werden. Klaviere müssen an Orten aufgestellt werden, an denen Musik vorgetragen und gehört werden kann. Klaviermusik ist nicht nur ein ›Produkt‹, sondern ihr Erklingen ein Ereignis, zu dem viele Personen in vielfältigster Weise beitragen.

Im neuen Band der Reihe 'Bärenreiter Basiswissen' sind 55 Begriffe zur Klaviermusik versammelt, die diese Überlegungen nachvollziehen: Von Album bis Zyklus. Über Boogie Woogie und Hammerklaviersonate, Improvisieren und Konzert zu Temperatur und Virtuosen. Ein Buch für alle, die darüber nachdenken wollen, wie Klaviermusik und Kulturen des Klavierspiels in Geschichte und Gegenwart zu einem wichtigen Bestandteil künstlerischen und kulturellen Lebens wurden.

• Ein Buch für alle, die sich Basiswissen über Klaviermusik aneignen wollen.

Die Autorin

Annegret Huber ist Professorin für Musikanalyse an der Universität für Musik und darstellende Künste Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen darüber hinaus die fachübergreifenden Kontexte von Musik und kulturgeschichtliche Themen.

Bärenreiter Basiswissen dient

• der schnellen, elementarenInformation für Musikfreunde,

• der Hilfe im Musikunterricht,

• der Begleitung im Bachelor-Studium,

• der Prüfungsvorbereitung,

• oder einfach der Anregung, Neues kennen zu lernen.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Oberon«

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Oberon

Allitera Verlag


»Oberon, A Romantic and Fairy Opera«, Carl Maria von Webers »Schwanengesang« auf ein Libretto des englischen Bühnenautors James Robinson ­Planché­ hatte am 12. April 1826 am Covent Garden Theatre in London seine umjubelte Premiere. Auf dem europäischen Kontinent verbreitete sich das Stück vorrangig in Karl Gottfried Theodor Winklers Übersetzung, die auch die Grundlage für den vom Komponisten noch kurz vor seinem Tod am 5. Juni 1826 in London angefertigten deutschen Klavierauszug bildete. Trotz der erfolgreichen Uraufführung und einer beeindruckenden Aufführungsserie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab das auf Christoph Martin Wielands Epos beruhende Libretto immer wieder Anlass zur Kritik, die zu einer Vielzahl von Bearbeitungsversuchen führte, letztlich aber nie die abweichende Ästhetik des Londoner Opern­betriebs zur Kenntnis nahm.

Der vorliegende Band präsentiert erstmals das Libretto in wissenschaftlich-kritischer Edition in einer Synopse von englischem Original und deutscher Adaption. Dabei wird der Text unter Berücksichtigung aller einschlägigen überlieferten Quellen im speziellen Kontext seiner Entstehung und Überlieferung sowie im Vergleich zu bekannten zeitgenössischen Dramatisierungen desselben Sujets betrachtet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Darstellung von Textgenese und ­Webers Einflussnahme auf die ursprüngliche Werkgestalt.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Johannes Brahms. Ein deutsches Requiem«

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Johannes Brahms. Ein deutsches Requiem

Bärenreiter | Bärenreiter-Werkeinführungen


Brahms löste sich von vielem, als er „Ein deutsches Requiem“ schrieb: von der traditionellen liturgischen Form, vom üblichen lateinischen Text, von der inhaltlichen Ausrichtung der Missa pro defunctis. Stattdessen stellte er biblische Texte zusammen, die die Vergänglichkeit des Menschen drastisch schildern, aber auch viele tröstende Worte zum Klingen bringen.

Sven Hiemke eröffnet in seiner Werkeinführung die Perspektive auf Brahms’ Intention, ein Requiem für die Lebenden zu schreiben, auf seine Inspiration durch Trauermusik alter Meister und Zeitgenossen, und auf die Frage, inwiefern Brahms’ eigene Religiosität das „deutsche Requiem“ beeinflusste. Es folgen ein Überblick über die Konzeption des Gesamtwerks und die anschauliche Vorstellung der einzelnen Sätze. Ein Kapitel zu Rezeption und Bearbeitungen des Werkes rundet das Taschenbuch ab.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Musikalische Meilensteine, Band 2«

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Musikalische Meilensteine, Band 2

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „ Ordo virtutum “ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Musikalische Meilensteine, Band 1«

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Musikalische Meilensteine, Band 1

Bärenreiter | Bärenreiter Basiswissen


111 Werke – das ist ein winziger Bruchteil dessen, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. Aus dem riesigen Fundus von Kompositionen, der sich in mehr als einem Jahrtausend gebildet hat, ist zwar einiges zum Hören oder zum Lesen verfügbar, doch schon dieses überfordert den, der sich einen Überblick verschaffen möchte. Jeder kennt das Gefühl: Wo anfangen? Was ist wichtig?

„Musikalische Meilensteine“ ist eine allgemeinverständlich geschriebene kleine Musikgeschichte in Beispielen – eine Handreichung für den Anfang, eine erste Orientierung in der unübersehbaren Musikgeschichte. Sie fixiert Angelpunkte, von denen aus die Suche nach den nächsten 222 Werken leichter wird, und spornt dazu an, sich über die einzelne Komposition hinaus mit ihrem historischen, literarischen, kulturellen Umfeld zu befassen. Die beiden Bände sind ein Leitfaden, um sich im Labyrinth der Musikgeschichte zurechtzufinden. Die hier vorgestellten Werke stehen exemplarisch für bestimmte Epochen, G attungen, Schreibarten und Komponistenpersönlichkeiten, die die Musikgeschichte geprägt haben.

Der Reigen der besprochenen Kompositionen beginnt mit Hildegard von Bingens „Ordo virtutum“ aus dem 12. Jahrhundert und endet mit Sofia Gubaidulinas „Johannes-Passion“ aus dem Jahr 2000.

Knappe, zweiseitige Werkeinführungen betonen das Besondere der Komposition und ordnen sie in den historischen Kontext ein. Schaukästen mit Begriffserklärungen, Werkübersichten und Leseempfehlungen runden die Werkportraits ab.

 
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MUSIK. Ein Streifzug durch 12 Jahrhunderte

Bleek, TobiasMosch, Ulrich (Hrsg.) | Bärenreiter


Wann wurde die Notenschrift erfunden, und warum ist die Musik, die wir heute im Konzertsaal hören, ohne sie nicht denkbar? Was verbirgt sich hinter dem Mythos Beethoven, wie wurde der Lkw-Fahrer Elvis Presley zum „King of Pop“, und warum bezeichnete man die Cembalistin Wanda Landowska als ersten Star der „Alten Musik“? Welche Bedeutung hatten Jam Sessions für die Anfänge des modernen Jazz? Ist „Barock“ ein Schimpfwort oder eine Epochenbezeichnung? Wie veränderte die Erfindung von Schallplatte, Radio, CD und Internet unseren Umgang mit Musik?

Diese ungewöhnliche Musikgeschichte in Schlaglichtern bietet eine Antwort auf diese und viele andere Fragen. In rund zweihundert erzählenden Kurzkapiteln auf jeweils einer Doppelseite werden zentrale Entwicklungen, Ereignisse, Werke und Personen vorgestellt: anschaulich, verständlich und auf neuestem wissenschaftlichen Stand.

Der Streifzug reicht von der frühen Mehrstimmigkeit bis zur elektronischen Musik, von Bach bis zu John Cage und Miles Davis, vom Minnesang bis zu Techno und House. Besonderheiten des Buches, die es von anderen musikgeschichtlichen Darstellungen für ein breites Publikum unterscheiden, sind die ausführliche Behandlung der Musik seit 1900 und der Einbezug von Jazz, Pop und Weltmusik. Die gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen bieten reichlich Anknüpfungspunkte, um Musikgeschichte kurzweilig und unterhaltsam zu erzählen. Diese Geschichten bleiben im Kopf!

- Weiter Horizont: Klassik, Pop, Jazz, Weltmusik, moderne Medien

- Prächtige, attraktive vierfarbige Bebilderung

- Geschichten, die im Kopf bleiben und Spaß machen

- Ein Buch für Musikinteressierte und alle, die es werden wollen!

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Abenteuer Musik«

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Abenteuer Musik

Bärenreiter


Melodien gehen ins Herz, Rhythmus in den Körper. Mit welchen Mitteln Musik bewegt, wie sie entsteht, wie sie aufgeschrieben und wie sie gespielt wird, das erklärt dieses Buch in 20 Stationen einer unterhaltsamen und spannenden Entdeckungsreise durch die Welt der klassischen Musik.

Sind Noten wirklich so schwer zu lesen? Was muss ich über Musikgeschichte wissen? Muss man Neue Musik mögen?

Ein narratives, sehr persönlich geschriebenes Lesebuch für all jene, die sich für Musik interessieren, mehr von ihr wissen und sie tiefer verstehen wollen. Gut als Geschenk geeignet!

 
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